Aufbruch zu neuer Weiblichkeit. Das Frauenbild in den „Cartas marruecas“ von José Cadalso


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Theoretische und methodische Grundlagen der Untersuchung.

2. Die Situation der Frau im Spanien des 18. Jahrhunderts

3. Inhaltliche Einführung in die „Cartas marruecas“..
3.1 Perspektiven .
3.1.1 Die „imparcialidad“ als Deutungsprinzip.
3.1.2 Die männliche Perspektive auf die Frauen

4. Antagonistische Frauenkonzeptionen in den „Cartas marruecas“?
4.1. “La mujer es una criatura dycil y flexible”- der LXIX. Brief im Kontext eines traditionellen Weiblichkeitsentwurfs
4.2 “Petimetra”, “coqueta”, “afrancesamiento”- Die Frau im Kontext eines emanzipierten Weiblichkeitsentwurfs

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Auf der Suche nach einer gesellschaftlichen Neuordnung, mit der die Rückständigkeit in Spanien überwunden werden sollte, wurde in der Zeit der spanischen Aufklärung auch die Geschlechterbestimmung neu thematisiert.1

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vollzog sich unter bourbonischer Regentschaft ein Wandel in der Kultur- und Sittengeschichte, wodurch vornehmlich den Frauen höherer Gesellschaftsschichten der Zugang zu bisher verschlossenen, öffentlichen Bereichen ermöglicht wurde. Anders als die Frauen der Landbevölkerung, die den überwiegenden Teil der spanischen Gesellschaft ausmachte und deren Rolle vor allem auf die Bereiche „hogar“, „familia“ und „maternidad“ beschränkt blieb, konnten die Damen höherer Gesellschaft ihrem traditionellen Lebens- und Aufgabenbereich zumindest teilweise entfliehen.2

Als bedeutender Vertreter der spanischen Voraufklärung, gibt José de Cadalso in seinen „Cartas Marruecas“3 einen kritischen Einblick in die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bereiche Spaniens im 18. Jahrhundert. Auch das Leben der Frauen, besonders der höheren Gesellschaftsschichten, wird, wenn auch nur beiläufig, in seine Gesellschaftskritik mit einbezogen.

In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die gesellschaftlichen und historischen Umbrüche auf die Konstruktion und Zuschreibung von „Weiblichkeit“ auswirken und in den CM thematisiert werden.

Dabei soll auch untersucht werden, wie sich die aufklärerische Maxime der „imparcialidad“, die in Cadalsos Werk allgegenwärtig ist, auf die Konstruktion der Frauenbilder auswirkt.

Theoretische Grundlage der Analyse ist ein genderorientierter Ansatz, der das „Geschlecht“ als sozial- kulturelle Konstruktion auffasst. Mit der Annahme, dass die Geschlechterkonzeptionen in den CM wesentlich von den aufklärerischen Maximen und realhistorischen Debatten um die Frauenfrage mitbestimmt sind, geht meine Fragestellung genau diesem Ansatz nach.

Ich werde zunächst in Punkt 1 die theoretischen Grundlagen der Untersuchung und die methodische Vorgehensweise erörtern.

Anschließend soll ein Einblick in den gesellschaftshistorischen Kontext der CM gegeben und dort besonders die Situation der Frau im Spanien des 18. Jahrhunderts in den Blick genommen werden (Punkt 2). Ein Einblick in die Lebensumstände der Frau im 18. Jahrhundert und auch ein Einblick in die ideologischen Hintergründe der Aufklärung sind hilfreich, weil die literarischen Weiblichkeitskonstruktionen in einem wechselseitigen Verhältnis zu der gesellschaftlichen Situation stehen.4 Es folgt eine kurze Einführung in den Inhalt der CM unter Punkt 3. Bedeutend für die Einschätzung der dargestellten Weiblichkeitskonzepte ist die Perspektive der Figuren (Punkt 3.1). Der Perspektivbegriff, verstanden als spezifische Wirklichkeitssicht, ist dabei neueren erzähltheoretischen Studien5 entnommen. Als Perspektiven möchte ich das aufklärerische Konzept der „imparcialidad“ unter Punkt

3.1.2 vorstellen und auch die einseitig männliche Sicht soll an dieser Stelle thematisiert werden (Punkt 3.1.3).

Die Weiblichkeitsbilder im Analyseteil (Punkt 4) werden getrennt betrachtet, um die Gegensätzlichkeit der Frauenbilder besser zu verdeutlichen. In meiner Analyse haben mich besonders die Aussagen über Frauen (Rollenzuweisung, Thematisierungszusammenhang, Selbst- und Fremdzuweisungen) interessiert. Im Sinne der Genderforschung soll über die Betrachtung des Geschlechterverhältnisses auch der Mann mit in den Blick genommen werden.

In einer abschließenden Schlussbetrachtung werden die Ergebnisse vorgestellt.

1. Theoretische und methodische Grundlagen der Untersuchung

Mit der Untersuchung der Weiblichkeitsbilder in den CM verfolge ich einen genderorientierten Ansatz, der im Kontext kulturgeschichtlicher Fragestellungen steht. Die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung von Frauenbildern in der Literatur haben ihren Ursprung in der feministischen Literaturwissenschaft und dort innerhalb des zentralen Untersuchungsbereichs der Frauenbildforschung.6

Innerhalb der feministischen Literaturwissenschaft, die unter dem Eindruck sich verändernder sozialer und politischer Gegebenheiten in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand, kam es u.a. zu einer Analyse von literaturimmanenten Weiblichkeitsbildern und Repräsentationsformen des Weiblichen, besonders im Zusammenhang mit der Analyse von Machtstrukturen des Männlichen.7 Feministische Studien konnten zeigen, dass die Modellierung weiblicher Figuren nach patriarchalischmännlichen Normen funktioniert und literarische Werke die festgeschriebenen gesellschaftlichen Rollenbilder bezeugen.8

Als bedeutende Vertreter der Frauenbildforschung im deutschen Raum, sind insbesondere Silvia Bovenschen, Sigrid Weigel, Inge Stephan und Klaus Theweleit zu nennen.9

Die Auseinandersetzung mit den Weiblichkeitsbildern war zunächst sehr geschlechtsspezifisch auf das Weibliche bezogen, widmete sich aber seit den 80 er Jahren vermehrt genderorientierten Fragestellungen,10 wodurch es zu einer grundlegenden Perspektivverschiebung kam. Man erkannte, dass die Beschreibung von Weiblichkeit nicht ohne den Blick auf das Männliche und auf die Beziehung der Geschlechter zueinander möglich ist.

Die „Gender Studies“, die sich in den frühen 90 er Jahren etablierten, legen ihren Fokus auf das soziale Geschlecht.11 Sie unterscheiden das biologisch-anatomische Geschlecht (sex) von seiner Bedeutung als sozial und kulturell konstruiertes Geschlecht (gender), was die Vermutung eines naturgebundenen Wesens der Geschlechter prinzipiell ausschließt.12

Grundannahme der Gender Studies ist daher,

„(…) daß sich Funktionen, Rollen und Eigenschaften, die Männlichkeit bzw. Weiblichkeit konstituieren, nicht kausal aus biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau ergeben, sondern gesellschaftliche Konstrukte und damit veränderbar sind.“13

Ausgehend von der Annahme einer Wandelbarkeit der Genderkategorie, ergibt sich die methodische Anforderung, die historisch- gesellschaftlichen Einflüsse auf das Leben der Frau sowie die im 18. Jahrhundert relevanten Diskurse über die Frau in die Analyse mit einzubeziehen. Ich habe daher meiner Analyse eine kurze Darstellung der Situation der Frau in Spanien des 18. Jahrhunderts voran gestellt und bin innerhalb der Analyse wenn möglich, auf Gesellschaftsdiskurse eingegangen, um die Konstituierung, Stabilisierung oder Revidierung kultureller Entwürfe von Weiblichkeit hinreichend beurteilen zu können.

Methodisch wurde bei der Untersuchung der CM zunächst nach Textstellen gesucht, in denen die Rede von Frauen ist oder in denen Frauen als handelnde Figuren auftreten. Dabei sind thematische Schwerpunkte und Aussagenhäufungen über Frauen aufgefallen, die in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Kontexten (Öffentlichkeit, Privatheit, Rollenerwartungen, etc.) stehen. Dies lässt den Rückschluss auf Weiblichkeitskonzepten und Zuschreibung von Geschlechterrollen zu.14

Deutlich wurde weiterhin die Darstellung zweier antagonistischer Weiblichkeitskonzepte, die ungleichmäßig stark thematisiert werden. So findet die Darstellung des einen Konzeptes ausschließlich in Brief LXIX statt, während sich die Beschreibung des anderen Konzepts in allen anderen relevanten Briefen wiederfindet. Es bietet sich an, die Weiblichkeitskonstruktionen getrennt zu betrachten, um die Gegensätzlichkeit der Frauenbilder besser zu veranschaulichen.

Anhand der dargestellten Frauenkonzepte soll im Folgenden untersucht werden, in wieweit diese die kulturellen Umbrüche wiederspiegeln und welche Bedeutung die aufklärerische Maxime der „imparcialidad“ auf diese Darstellungsform von Frauen hat. Die genderorientierte Literaturwissenschaft fragt neben den Inhalten auch vermehrt nach dem „Wie“ der Inszenierung von ´Weiblichkeit´ oder ´Männlichkeit´.15 Das heißt, nach den ästhetischen

„(…)Verfahrensweisen, mit denen Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit unabhängig von den lebensweltlichen Grundlagen textuell inszeniert werden.“16

Hierbei kommt textuellen Verfahren, wie beispielsweise der Verwendung des Begriffs der „Perspektive“ eine besondere Bedeutung zu.17 Diese möchte ich in Verbindung des Konzepts der „imparcialidad“ an gegebener Stelle näher beleuchten.

Wissenschaftliche Vorarbeiten zu der Geschlechterfrage in den CM sind in geringer Anzahl zu finden, jedoch immer nur im Zusammenhang mit anderen Werken besprochen. So geht Heike Hertel- Mesenhöller zwar auf die CM, hinsichtlich des darin bestehenden Frauenkonzepts ein, wendet sich aber im Vergleich zu anderen Werken den CM nur kurz zu. Ausführlicher widmet sich Elena Kilian diesem Thema in ihrem Aufsatz „Bildung, Tugend, Nützlichkeit“, in dem sie die Geschlechterentwürfe im spanischen Aufklärungsroman des späten 18. Jahrhunderts untersucht und auch die CM ausführlich in den Blick nimmt. Killian kommt am Ende zu dem Fazit, dass die Diskriminierung der Frau in den CM forciert und die Hierarchisierung der Geschlechter beibehalten werde, indem die Frau auf ihre traditionellen Wirkungsbereiche beschränkt dargestellt bleibe und ihr somit eine passive Rolle zukomme.18 Selbst die umfassende Habilitationsschrift von Hans- Joachim Lope zu den CM, erwähnt die Stellung der Frau nur in Kürze, Jürgen Bremer kommt gar zu dem Urteil, die Frauen spielten in den CM eine gänzlich unbedeutende Rolle:

„Abgesehen von der Nachäffung der französischen Sprache in den Briefen junger Damen finden sich in den CM (…) keine weiteren Ausführungen über das Leben der Frauen in der Gesellschaft.“19

Meine Untersuchung schließt an den wissenschaftlichen Diskurs über die CM insofern an, als sie die antagonistisch angelegten Weiblichkeitskonstruktionen unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Umbrüche in den Blick nimmt.

2. Die Situation der Frau im Spanien des 18. Jahrhunderts

Um den kulturellen Entwurf von Weiblichkeit, so wie ihn Cadalso in seinen CM entwirft, angemessen deuten zu können, ist ein Rückbezug der in der Literatur angesprochenen Themen auf die historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit notwendig.

Die Entstehungszeit der CM (1772), fällt in die Regentschaft und Reformpolitik von Karl III, der als aufgeklärter Staatsmann gilt und die politische, ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung Spaniens bedeutend vorantreibt.20 Der Wechsel der Dynastien zu Beginn des Jahrhunderts schafft somit die Weichen für grundlegende Reformen des Landes. Karl III. beabsichtigte Spanien aus seiner Isolation zu führen und die Möglichkeiten des Wohlstandes und des allgemeinen Glücks „felicidad pública“ in die spanische Gesellschaft zu bringen.21 Neben dem Streben nach Gemeinwohl kämpfen die Anhänger der Aufklärung, die vor allem aus privilegierten und intellektuellen Kreisen der Gesellschaft stammen, gegen falsches Wissen und Vorurteile und betrachten den Nutzen des Einzelnen im Dienst des Staates als ihr höchstes Ziel.22 Die Kenntnis der ideologischen Hintergründe der Aufklärung sind bei der Deutung gesellschaftlicher Diskussionen um die veränderte Rolle der Frau hilfreich. Die Aufklärung in Spanien ist stärker als in anderen europäischen Ländern, durch die große Macht des katholischen Glaubens bestimmt, der den aufklärerischen Tendenzen deutliche Grenzen setzt.23 Für die überwiegend ländliche Bevölkerung gibt es keine nennenswerten Änderungen politischer, kultureller oder sozialer Art. Diese sind nur in der spanischen Hauptstadt Madrid zu bemerken und betreffen im Wesentlichen nur das allmählich erstarkende Bürgertum und den Adel.24

Der Einfluss der katholischen Kirche auf den Lebensrhythmus der Frau ist derart bedeutend und mitbestimmend, dass die spanische Frau, mehr als in anderen Ländern, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen wird und auf ihre Funktionen als Mutter und Gebärerin, Hausfrau und Ehegattin reduziert bleibt. Während sich der Alltag der adligen Frauen lange Zeit allein auf den alltäglichen Kirchgang konzentriert, ist die überwiegende Zahl der Frauen gezwungen, mit für den Lebensunterhalt zu sorgen und geht daher einer zusätzlichen Arbeit außerhalb des Hauses nach.25

In juristischer Hinsicht bleibt die Frau zu dieser Zeit allein auf Grund ihres Geschlechts und unabhängig von ihrer Ständezugehörigkeit, rechtlichen Einschränkungen unterworfen.26 Als Lebensziel schlechthin gilt die Ehe, die auf unbedingtem Gehorsam und Unterwerfung basiert. Die Erlaubnis zur Heirat und auch die Partnerwahl liegen beim Vater. Sein Ermessen ist Voraussetzung für die Eheschließung. Somit wird die Vormundschaft über die Frau vom Vater an den zukünftigen Ehegatten weitergegeben.27

[...]


1 Vgl. Kilian, Elena: Bildung, Tugend, Nützlichkeit. Geschlechterentwürfe im spanischen Aufklärungsroman des späten 18. Jahrhunderts. Würzburg 2002, S. 66.

2 Vgl. ebd. S. 45.

3 Im Folgenden wird „ Cartas Marruecas“ mit „CM“ abgekürzt. 2

4 Vgl. Ebd., S. 42.

5 Vgl. Surkamp (2003), Nünning/ Nünning (2000).

6 Vgl. Würzbach, Natascha: Einführung in die Theorie und Praxis der feministisch orientierten Literaturwissenschaft, in: Nünning, Ansgar (Hrsg.): Literaturwissenschaftliche Theorien, Modelle und Methoden. Eine Einführung. Trier 2004, S.141.

7 Vgl. Becker, Sabine: Literatur- und Kulturwissenschaften. Ihre Methoden und Theorien, Hamburg 2007, S. 115.

8 Vgl. ebd. S. 117.

9 Vgl. Schößler, Franziska: Einführung in die Gender Studies, Berlin 2008, S. 64.

10 Vgl. Becker, Sabine: Literatur- und Kulturwissenschaften. Ihre Methoden und Theorien, Hamburg 2007, S. 115.

11 Schößler, Franziska: Einführung in die Gender Studies, Berlin 2008, S. 10.

12 Das Begriffspaar Sex/ Gender hatte Gayle Rubin in ihrer Abhandlung, „The traffic in women: notes of the ´political economy´of sex“(1975) entwickelt. Vgl. Schößler, Franziska: Einführung in die Gender Studies, Berlin 2008. S. 10.

13 Nünning, Ansgar (Hrsg.): Grundbegriffe der Literaturtheorie, Stuttgart 2004, S. 79. 4

14 Vgl. Vgl. Hertel- Mesenhöller, Heike: Das Bild der Frau im spanischen Roman des 18.Jahrhunderts.Im Spannungsfeld von Lebenswirklichkeit und Fiktion, Frankfurt a. M. 2001, S. 106

15 Vgl. Erhard, Walter; Herrmann, Britta: Feministische Zugänge- >Gender Studies < in: Arnold, Heinz Ludwig: Grundzüge der Literaturwissenschaft, München, 2005, S. 503.

16 Herwig, Henriette: Von der feministischen Literatur zu den „ Gender Studies“, Teil I: Text, Hagen 2004, S. 23.

17 Vgl. Nünning, Ansgar (Hrsg.): Literaturwissenschaftliche Theorien, Modelle und Methoden. Eine Einführung, Trier 2004.

18 Vgl. Elena Kilian: Bildung, Tugend, Nützlichkeit. Geschlechterentwürfe im spanischen Aufklärungsroman des späten 18. Jahrhunderts, Würzburg 2002 S. 99.

19 Bremer, Klaus- Jürgen: Montesquieus Lettres persanes und Cadalsos Cartas marruecas. Eine

Gegenüberstellung von zwei pseudo- orientalischen Briefsatiren, Heidelberg 1971.

20 Vgl. Krauss, Werner: Die Aufklärung in Spanien, Portugal und Lateinamerika, München 1973, S. 23.

21 Vgl. Ertler, Klaus- Dieter: Kleine Geschichte der spanischen Aufklärungsliteratur, Tübingen, 2003, S. 36.

22 Ebd., S. 228

23 Vgl. Krauss, Werner: Die Aufklärung in Spanien, Portugal und Lateinamerika, München 1973,S.7f.

24 Vgl. Neuschäfer, Hans- Jörg (Hrsg.): Spanische Literaturgeschichte, Stuttgart 2006, S. 188.

25 Vgl. Kilian, Elena: Bildung, Tugend, Nützlichkeit. Geschlechterentwürfe im spanischen Aufklärungsroman, Würzburg 2002, S. 44.

26 Vgl. Hertel- Mesenhöller, Heike: Das Bild der Frau im spanischen Roman des 18.Jahrhunderts.Im Spannungsfeld von Lebenswirklichkeit und Fiktion, Frankfurt a. M. 2001, S. 39.

27 Vgl. Neuschäfer, Hans- Jörg (Hrsg.): Spanische Literaturgeschichte, Stuttgart 2006, S.355ff. 7

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Aufbruch zu neuer Weiblichkeit. Das Frauenbild in den „Cartas marruecas“ von José Cadalso
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V230166
ISBN (eBook)
9783656460510
Dateigröße
844 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauenbild, José de Cadalso, Literatur, Gender, Cartas marruecas
Arbeit zitieren
Cornelia Wischhof (Autor:in), 2010, Aufbruch zu neuer Weiblichkeit. Das Frauenbild in den „Cartas marruecas“ von José Cadalso, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230166

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