Die Position der USA zur Gründung und Entwicklung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1955 – 1963)

Eine Betrachtung der politischen Dimension


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Abriss der europäischen Integration (1945 – 1963)

3. Die Eisenhower Administration (1953 – 1961)
3.1. Die Entstehung der EWG
3.2. OECD – Konkurrent zur EWG?
3.3. Europa im Schatten des Ost-West Konflikts

4. Die Kennedy Administration (1961 – 1963)
4.1. Kennedys ‚Grand Design‘
4.2. Im Konflikt mit de Gaulles Politik

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturnachweis

1. Einleitung

Das Streben nach einer geringeren Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten von Amerika und einer größeren Eigenständigkeit der europäischen Staaten war die Grundlage für die Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Der Weg, den die sechs Gründungsmitglieder beschritten war von zahlreichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, die sich aus den Beziehungen der Vereinigten Staaten zu den einzelnen europäischen Nationen, aus dem Verhältnis zur Sowjetunion und dem daraus resultierenden Kalten Krieg, sowie auch aus zahlreichen anderen Einflussfaktoren herleiteten. Dennoch war die Position der USA zur beginnenden Europäischen Integration zu jeder Zeit annähernd ähnlich. Die wesentlichen Grundelemente der amerikanischen Europapolitik haben sich seit dem Zweiten Weltkrieg nur wenig geändert[1]. Für die amerikanische Europapolitik waren es vor allem fünf verschiedene Faktoren die sich bestimmend auswirkten, die Zurückdrängung der Sowjetunion (1.), die Kontrolle Deutschlands (2.), die Verringerung der amerikanischen Lasten (3.), sowie daraus resultierend ein effizient arbeitendes (4.) und rational handelndes (5.) Europa[2]. Die ersten zwei Bestimmungsgrößen waren kurzfristiger sicherheitspolitischer Natur, während die anderen drei langfristiger und wirtschaftlicher Natur waren. Ein sowohl wirtschaftlich und militärisch starkes, wie auch politisch stabiles Europa als Partner, war daher von großem Interesse für die Vereinigten Staaten von Amerika. Schon im Jahr 1947 brachten daher die Senatoren J. William Fulbright und Elbert D. Thomas, sowie der Abgeordnete des Repräsentantenhauses Hale Boggs eine neunzehn Worte umfassende Resolution in den Kongreß ein, über die aber nie abgestimmt wurde:

„That the Congress favors the creation of a United States of Europe, within the framework of the United Nations.“[3].

Ähnlich äußerten sich auch Persönlichkeiten wie Henry A. Kissinger[4], James Burnham[5] oder George C. Marshall[6]. Zum Ausdruck kam dies bereits durch die Gewährung der Marshallplan - Aufbauhilfen an die vom Krieg zerstörten Nationen Europas. Dennoch war es für die USA immer recht schwierig, eine klare Stellung zum Prozess der europäischen Integration zu entwickeln[7]. Die Frage nach dem ‚Warum ?‘ unter der Betrachtung der Zeit von 1955 bis 1963 soll als Grundlage für die folgende Seminararbeit dienen. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Herausstellung der wesentlichen Ereignisse für die europäische Integration, den Positionen und Reaktionen der Vereinigten Staaten auf diese Ereignisse und die daraus entstandenen Strukturen der amerikanisch-westeuropäischen Beziehungen liegen.

Um eine Übersicht über die wesentlichen Ereignisse, die einen Einfluss auf den europäischen Integrationsprozess hatten, zu erlangen, beginnt die folgende Untersuchung mit einem historischen Abriss. Dieser setzt 1945, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein, und endet 1963 mit der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages zwischen Deutschland und Frankreich, der auch als zeitlicher Endpunkt der folgenden Betrachtung dienen soll. Innerhalb dieses Rahmens unterteilt sich die Untersuchung in zwei Hauptteile. Der erste ist gekennzeichnet durch die Eisenhower Administration und beschäftigt sich mit den Positionen der USA zur Entstehung der EWG, mit der OECD als möglichen wirtschaftlichen Gegenspieler zur EWG und mit der Frage nach der Rolle der europäischen Integration unter dem Gesichtspunkt des Ost-West Konflikts, welche von amerikanischer Seite durchaus unterschiedlich beantwortet werden kann.

Im zweiten Teil findet eine Auseinandersetzung mit der Zeit der Kennedy Administration statt. Dieser Abschnitt unterteilt sich in eine Betrachtung des von John F. Kennedy proklamierten ‚Grand Design‘, das die Grundlage der Europapolitik unter Kennedy bildete, und in eine Untersuchung des Verlaufs der Konfliktlinien zwischen den amerikanischen und den französischen Interessen, welche beide einen maßgeblichen Einfluss auf die europäische Integration ausübten und entgegengesetzter nicht hätten sein können. In der Schlussbetrachtung sollen die aus den einzelnen Untersuchungen gewonnen Erkenntnisse zu einer Gesamtdarstellung der amerikanischen Positionen zur Entstehung und Entwicklung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammenfließen. Es soll versucht werden eine grundlegende Struktur der amerikanischen Positionen zu entwerfen, sowie Widersprüche und Reibungspunkte herauszustellen.

2. Historischer Abriss der europäischen Integration (1945 – 1963)

Die überragende amerikanische Vormachtstellung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, insbesondere auf wirtschaftlichem und militärischem Sektor, verbunden mit einer entschlossenen Regierung, waren die Ursache für den Status einer Weltmacht, den die Vereinigten Staaten von Amerika noch bis heute tragen. Am 12. März 1947 wurde vom amerikanischen Kongress die sogenannte ‚Truman – Doktrin‘ angenommen, die bis zu Beginn der siebziger Jahre gültig blieb. Darin formulierte der amerikanische Präsident die Politik des ‚Containment‘, der Eindämmung der Expansionsversuche der Sowjetunion, als Resultat der Entfremdung zwischen den beiden Weltmächten. Ein Ergebnis dieser neuen Politik war das ‚European Recovery Program‘ (ERP), auch bekannt als Marshallplan[8], vom 01. April 1948.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren es die Vereinigten Staaten von Amerika, die nicht nur Deutschland, sondern vielen europäischen Nationen, durch die Gewährung finanzieller Aufbaumittel im Rahmen des ‚ERP‘, beim Aufbau ihrer zerstörten Volkswirtschaften tatkräftig zur Hand gingen. Überwacht wurde die Durchführung und Verwaltung der Marshallplan – Hilfsmaßnahmen von der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC), die am 16. April 1948 in Paris gegründet wurde. Das Ziel der OEEC war die Modernisierung der Volkswirtschaften im kriegszerstörten Europa[9]. Mit dem Marshallplan taten die Vereinigten Staaten den ersten Schritt einer Unterstützung für eine zukünftige Integration der Westeuropäischen Staaten. Das Hauptanliegen der Amerikaner mit der Gewährleistung des Marshallplans war, dass Europa im Prozess der Integration sich nicht weiter von Amerika entfernte, dies sowohl in politischer, bzw. sicherheitspolitischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht[10].

Das erste herausragende Ereignis für die Europäer im Prozess ihrer Integration war die Gründung des Europarates am 5. Mai 1949 in London. Er besaß eine Vorreiterrolle für die gesamte weitere europäische Integration, wurde aber in seiner Bedeutung im Laufe der Zeit durch die Europäische Gemeinschaft abgelöst[11]. Fast zeitgleich mit der Gründung des Europarates verlief die Gründung der NATO in Washington.

Ein Jahr später, am 9. Mai 1950, unterbreitete der französische Außenminister Robert Schuman einen von Jean Monnet entwickelten Plan der Öffentlichkeit, welcher später nur noch als Schumanplan bezeichnet wird. Dieser Plan enthält den Vorschlag, die Kohle- und Stahlproduktion Frankreichs und der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland zusammenzulegen und durch die Errichtung einer gemeinsamen Organisation zu kontrollieren. Den anderen europäischen Staaten sollte der Beitritt zu dieser Organisation offen stehen. Neben den ökonomisch positiv zu bewertenden Effekten, die solch eine Zusammenarbeit haben würde, sollte durch die Kontrolle dieser für die Kriegsführung wichtigen Industriezweige ein erneuter Krieg zwischen Frankreich und Deutschland vermieden werden. Der Schumanplan bildete die Basis für die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). Der Gründungsvertrag der EGKS wurde am 18. April 1951, von den Benelux – Staaten, Frankreich, Italien und der Bundesrepublik Deutschland, in Paris unterzeichnet und trat am 25. Juli 1952 für einen Zeitraum von 50 Jahren in Kraft. Die EGKS wollte von Anfang an mehr sein, als nur ein gemeinsamer Markt für Kohle und Stahl, sie wollte den Grundstein legen für eine weitere und vertiefte Gemeinschaft unter den Nationen Europas[12]. Zu einer engeren politischen Zusammenarbeit waren die Mitgliedsstaaten vorerst noch nicht bereit. Ein Schritt zu dieser engeren politischen Zusammenarbeit sollte jedoch die Gründung einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) darstellen[13]. Nach der Unterzeichnung der Verträge zur Errichtung der EVG am 27. Mai 1952 scheiterte dieses Vorhaben mit der Ablehnung des Vertrages durch die französische Nationalversammlung am 30. August 1954.

Auf internationaler Ebene spitzte sich der Ost – West Konflikt immer weiter zu. Ein erster Höhepunkt des Kalten Krieges war erreicht mit dem Ausbruch des Koreakrieges im Juni 1950, der bis Juli 1953 andauerte. Nach dem Tod Stalins am 5. März 1953, der darauffolgenden Machtübernahme Nikita Sergejewitsch Chruschtschows in der Sowjetunion und dem Ende des Koreakrieges, trat eine Phase der Entspannung in den Ost – West Beziehungen ein, die jedoch nicht von allzu langer Dauer war. In den Vereinigten Staaten von Amerika trat im selben Jahr Dwight D. Eisenhower das Amt des Präsidenten an.

Die Bemühungen um die europäische Integration erlangten einen neuen Auftrieb durch die Konferenz von Messina vom 1. und 2. Juni 1955. Die Außenminister der sechs EGKS Mitgliedsstaaten beschlossen auf dieser Konferenz die Ausdehnung der wirtschaftlichen Integration Europas, die im Kohle- und Stahlbereich bereits begonnen hatte, auf die gesamte Wirtschaft, sowie auf den Bereich der Atomenergie und die Errichtung eines gemeinsamen europäischen Marktes. Unterzeichnet wurden die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft erst am 25. März 1957 in Rom von den Regierungschefs der sechs Mitgliedsstaaten der EGKS. In Kraft traten diese ‚Römischen Verträge‘ am 1. Januar 1958.

Mit dem Start des ersten Satelliten, des sowjetischen „Sputnik“, begann im Oktober 1957 das Zeitalter der Weltraumfahrt. Für die Vereinigten Staaten bedeutete diese Tatsache einen Schock und leitete eine neue Runde der weltpolitischen Rivalität beider Großmächte ein. Präsident Eisenhower versuchte daraufhin, die von seinem Außenminister John Foster Dulles entwickelte Doktrin des „Roll Back“ zu etablieren. Für den anstehenden Präsidentenwahlkampf kam dies für Eisenhower sehr gelegen und verhalf ihm zu einer zweiten Amtszeit[14]. Betrachtet man diese Ereignisse in Verbindung mit dem vom Kremlchef Nikita Chruschtschow im November 1958 gestellten Berlin - Ultimatum, also der sowjetischen Forderung nach einer entmilitarisierten und freien Stadt West – Berlin, so kann man deutlich den Beginn einer erneuten Eiszeit in den Ost – West Beziehungen erkennen. Das Berlin – Ultimatum scheiterte am Widerstand der Westmächte. Im März 1959 lenkte Chruschtschow vorerst ein und bestätigte, dass die drei Westmächte ein vertraglich geregeltes Recht für ihren Aufenthalt im Westteil Berlins hätten. Erneut setzte eine kurze Phase der Entspannung ein.

Auf Initiative Großbritanniens aus dem Jahr 1956 in der OEEC, unterstützt von der amerikanischen Regierung, kam es am 4. Januar 1960 zur Bildung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA). Diese Entwicklungen gingen nicht spurlos an der OEEC vorbei. Durch eine Umstrukturierung und Neuorganisation, verbunden mit der Aufnahme der Vereinigten Staaten und Kanadas, wandelte sich die OEEC in die 1961 gegründete Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) um.

Im selben Jahr trat John F. Kennedy, als erster Amerikaner mit katholischer Konfession, das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika an. Kennedys Vision der transatlantischen Beziehungen basierte auf seiner idealistischen Konzeption des „Grand Design“. Nach der Errichtung der Berliner Mauer vom 13. August 1961 sprach er eine Garantie für die Freiheit West-Berlins aus. Geprägt wurde die Kennedy Administration durch eine beinahe Eskalation der sogenannten ‚Kuba-Krise‘. Sie führte die Weltmächte an den Rand eines Atomkrieges. Nachdem die Amerikaner am 14. Oktober 1962 sowjetische Raketenrampen auf Kuba entdeckten, forderte Kennedy deren Abbau und Rücktransport. Er verhängte eine Seeblockade um Kuba. Die ‚Kuba-Krise‘ stellte den Höhepunkt des Kalten Krieges dar und mit dem sowjetischen Einlenken Ende Oktober 1962 wurde ein entscheidender Wendepunkt im Ost-West Konflikt erreicht. Dies äußerte sich darin, dass Gespräche über Rüstungskontrolle eingeleitet wurden und der sogenannte ‚heiße Draht‘, eine direkte Fernschreibverbindung zwischen Moskau und Washington, wurde eingerichtet. Der Ost-West Konflikt entspannte sich, doch in Europa spitzten sich Konflikte zu. Nach der Konferenz von Nassau, im Dezember 1962, wo ein Abkommen zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten unterzeichnet wurde, kam es am 29. Januar 1963 zum Abbruch der laufenden Beitrittsverhandlungen Großbritanniens zur EWG, nach einem Veto General de Gaulles[15]. Die Spaltung zwischen Frankreich und den USA wurde besonders am 14. Januar 1963 deutlich, nach einer folgenreichen Pressekonferenz de Gaulles, welche das Ende von Kennedys ‚Grand Design‘ bedeutete.

Als Zeichen gegen eine Abhängigkeit der Europäer von den Vereinigten Staaten wird der am 23. Januar in Paris unterzeichnete Freundschaftsvertrag zwischen Frankreich und Deutschland, auch bekannt als Elysee-Vertrag, bewertet[16].

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy in Dallas ermordet, sein Nachfolger wurde Lyndon B. Johnson.

3. Die Eisenhower Administration (1953 – 1961)

General Dwight D. Eisenhower zog im Januar 1953, als erster republikanischer Präsident seit 1932, in das Weiße Haus ein. Seine beiden Amtsperioden wurden überschattet durch zahlreiche Turbulenzen in den Ost-West Beziehungen, durch ein sich vergrößerndes Zahlungsdefizit der Vereinigten Staaten, sowie durch die Bestrebungen einiger westeuropäischer Staaten nach einer europäischen Integration. Diesen Bestrebungen europäischer Nationen stand Eisenhower grundsätzlich befürwortend gegenüber, er stellte sogar heraus, dass die europäischen Staaten von einer Integration nur profitieren könnten[17]. Ein großer Einflussfaktor bei der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung der Eisenhower Administration war die Person des amerikanischen Außenministers John Foster Dulles. Auch Dulles war ein Befürworter des europäischen Integrationsprozesses.

Die Intensität mit der die Beiden die europäische Integration zu unterstützen versuchten war jedoch stark abhängig von den gerade verfolgten amerikanischen Interessen. Zu Hochzeiten des Kalten Krieges erlangte die Sicherheitspolitik Amerikas Vorrang gegenüber der Unterstützung der europäischen Nationen auf ihrem Weg zu einer Integration.

[...]


[1] Vgl. Schauer, Hans, Europa und Amerika – Rivalen oder Partner ?, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B 29-30/99, 16. Juli 1999, S. 18.

[2] Vgl. Lundestad, Geir, “Empire” by Integration, The United States and European Integration 1945 – 1997, Oxford University Press, 1998, S. 13.

[3] Ebd. S.14, zit. n. Ferrell, Robert H., The Truman Era and European Integration, in: Heller and Gillingham, The United States and the Integration of Europe.

[4] Vgl. Kissinger, Henry A., Die Vernunft der Nationen – Über das Wesen der Außenpolitik, Goldmann Verlag, 1996, S. 649 ff..

[5] Vgl. Burnham, James, Die Strategie des Kalten Krieges, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 1950.

[6] Vgl. Lundestad, Geir, “Empire” by Integration, The United States and European Integration 1945 – 1997, Oxford University Press, 1998, S. 6.

[7] Vgl. ebd. S. 13.

[8] Vgl. Knapp, Manfred, Der Einfluß der westeuropäischen Integrationsentwicklung auf die Beziehungen zwischen Europa und den USA, in: Biskup, Reinhold (Hrsg.), Europa – Einheit in der Vielfalt, Verlag Paul Haupt, 1988, S. 251 ff..

[9] Vgl. Conze, Eckart, Hegemonie durch Integration ? Die amerikanische Europapolitik und ihre Herausforderung durch de Gaulle, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 43. Jg., Heft 2, April 1995, S. 297 – 340.

[10] Vgl. Link, Werner, Die Rolle der USA im westeuropäischen Integrationsprozeß, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B 14 / 72, 1972, S. 5ff..

[11] Vgl. Stichwort spezial, Internationale Organisationen, Wilhelm Heyne Verlag München, 1996, S.12 – 27.

[12] Vgl. Siegler, Heinrich von, Kennedy oder de Gaulle ? Probleme der Atlantik- und Europapolitik, Siedler & Co. KG. Verlag für Zeitarchive, 1963, S. 44 – 48.

[13] Vgl. ebd.

[14] von Peschke, Hans Peter, Europa – Nordamerika: Geschichte einer Hassliebe, IDEA Verlag GmbH, Puchheim, 1984, S. 198 - 217.

[15] Vgl. Siegler, Heinrich von, Kennedy oder de Gaulle ? Probleme der Atlantik- und Europapolitik, Siedler & Co. KG. Verlag für Zeitarchive, 1963, S. 73 -75.

[16] Vgl. ebd. S. 60 – 63.

[17] Vgl. Lundestad, Geir, “Empire” by Integration, The United States and European Integration 1945 – 1997, Oxford University Press, 1998, S. 15.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Position der USA zur Gründung und Entwicklung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1955 – 1963)
Untertitel
Eine Betrachtung der politischen Dimension
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2000
Seiten
28
Katalognummer
V230338
ISBN (eBook)
9783656462170
ISBN (Buch)
9783656462804
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
position, gründung, entwicklung, europäischen, wirtschaftsgemeinschaft, eine, betrachtung, dimension
Arbeit zitieren
Dipl. pol., MCGI Göran Swistek (Autor), 2000, Die Position der USA zur Gründung und Entwicklung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1955 – 1963), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230338

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Position der USA zur Gründung und Entwicklung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1955 – 1963)


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden