Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Aufbau einer Marke für musikalische Nachwuchstalente

Entwicklung eines Modells

Titel: Aufbau einer Marke für musikalische Nachwuchstalente

Diplomarbeit , 2012 , 154 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Marc-Oliver Walz (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Musikindustrie ist einer der spannendsten aber auch kurzlebigsten Wirtschaftsbereiche unserer Zeit. Daher ist es gerade hier von besonderer Bedeutung einen Weg zu finden, welcher eine größtmögliche Chance auf Nachhaltigkeit und Medienpräsenz verspricht. Dieser Weg führt über die Musikmarke.

Der erste Schritt in der jeweiligen Markenführung beginnt in einer
Festlegung von einzelnen musikalischen Identitäten. In den weiteren
Phasen stehen strategische Überlegungen im Mittelpunkt der
Betrachtung. Im Mittelpunkt der Reifephase steht das jeweilige
Markenimage. Das Erarbeiten sowie ein Ausbau des CI finden hier
besondere Aufmerksamkeit. Die vorletzte Phase befasst sich mit
Sättigungs- und Degeneration, hierbei wird im Speziellen auf die
Gründe einer Erosion eingegangen und es werden Lösungswege
aufgezeigt. Als ergänzende Möglichkeit für den Fortbestand einer
Marke zeigt der Verfasser strategische Wege der Marken-
kombinationen, Markendehnung und Markenallianz. Als Abschuss gibt
der Autor einen Einblick in die Gestaltung eines Markenportfolios.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Begründung der Problemstellung

1.2 Ziele und Aufbau dieser Arbeit

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Markenverständnis, Markenpolitik und Marketing

2.1.1 Historische Entwicklung des Markenmanagements

2.1.2 Markendefinition und Markenarchitektur

2.1.3 Besonderheiten einer Dienstleistungsmarke

2.1.4 Markenführung und Markenaufbau

2.2 Instrument heutiger Markenkommunikation: Der Marketing-Mix

2.2.1 Produkt- und Programmpolitik

2.2.2 Preispolitikinstrumente

2.2.3 Distributionspolitik

2.2.4 Kommunikationspolitik

2.2.5 Servicepolitik im Kulturmarketing

2.3 Methoden einer modernen Markenführung

2.3.1 Markenidentität, Markenpositionierung, Markenimage & Co.

2.3.2 Das Markensteuerrad als Identitätsansatz

2.3.3 Die Präferenzstrategie

2.3.4 Das Branding-Dreieck

2.3.5 Das Lebenszyklusmodell musikalischer Newcomer

3. Der Wirtschaftsfaktor Musikindustrie

3.1 Die Musikindustrie gestern und heute

3.2 Das Zusammenspiel von Ökonomie und Kultur

3.3 Vermarktungsformen im Musikgeschäft

3.4 Die Wiedergeburt deutscher Nachwuchskünstler

3.5 Der Verfasser im Fokus. Einsatz für den Nachwuchs

4. Verfahrensansätze für den Aufbau einer Musikmarke

4.1 Ansätze einer Markengenerierung bei musikalischen Talenten

4.2 Drei Nachwuchstalente und der Anstoß einer Markenführung

4.3 Die Start-up-Phase: Die Markenidentität als Ausgangspunkt

4.3.1 Bestimmung wichtiger Faktoren im Vorfeld

4.3.2 Zusammenhänge verstehen. Das Markensteuerrad

4.3.3 Geeignete Instrumente des Marketing-Mix

4.4 Die Wachstumsphase. Strategische Überlegungen

4.4.1 Positionierung der Marke auf dem Zielmarkt

4.4.2 Auswahl des Strategieansatzes: Die Präferenzstrategie

4.4.3 Geeignete Instrumente des Markenting-Mix

4.5 Die Reifephase: Das Markenimage als Kommunikationselement

4.5.1 Markennamen und Markenzeichen entwickeln

4.5.2 Zusammenhänge verstehen: Das Branding-Dreieck

4.5.3 Geeignete Instrumente des Markenting-Mix

4.6 Die Sättigungs- und Degenerationsphase

4.6.1 Markenerosion akzeptieren und managen

4.6.2 Motivation als Überlebensstrategie

4.6.3 Geeignete Instrumente des Marketing-Mix

4.7 Strategie und Ansatzmöglichkeiten für ein Fortbestehen der Marke

4.7.1 Markenstrategische Kombinationsmöglichkeiten

4.7.2 Markendehnung als Wachstumsoption

4.7.3 Markenallianzen und Kooperationen bilden

4.8 Aufbau und Management eines Musikmarken-Portfolios

5. Architektur zum Aufbau einer Marke im Musikbusiness

5.1 Die Bedeutung der Markenarchitektur in der Praxis

5.2 Gründe für die Notwendigkeit einer Architektur im Musikgeschäft

5.3 Strukturierungen von Markenarchitekturen als Matrixansatz

5.4 Gestaltung einer Musikmarkenarchitektur

6. Exkurs: Markenerfolg aus neuropsychologischer Sicht

6.1 Die Anziehungskraft einer starken Markenführung

6.2 Die Entstehung der Anziehungskraft von Musikmarken

7. Zusammenfassung

7.1 Zentrale Ergebnisse

7.2 Kritische Würdigung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die Strategien und Techniken der betriebswirtschaftlich orientierten Markenführung auf den Markenaufbau von musikalischen Newcomern zu übertragen und hierbei die Konsistenz der Nachwuchsförderung zu untersuchen. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie durch den Einsatz von spezifischen Modellen – wie dem Markensteuerrad und dem Branding-Dreieck – eine langfristig erfolgreiche Musikmarke in einem unberechenbaren Markt generiert werden kann.

  • Grundlagen der Markenführung und Markenarchitektur im Musikbereich.
  • Anwendung des Marketing-Mix zur Positionierung musikalischer Talente.
  • Analyse des Lebenszyklusmodells bei Newcomern und Strategien für die Phasen von der Start-up- bis zur Reifephase.
  • Einsatz von Co-Branding, Markenallianzen und Portfolio-Management als Wachstumsoptionen.
  • Neuropsychologische Betrachtung der Anziehungskraft von Musikmarken.

Auszug aus dem Buch

1.1 Begründung der Problemstellung

Wohl kaum eine andere Branche in unserer Gesellschaft ist aufregender, aber gleichzeitig auch so unberechenbar wie das Musikgeschäft. Für die einen ist es die Erfüllung aller Träume, für andere bleibt es ein unerreichbares Ziel. Für viele wird es zu ihrem persönlichen Fluch. So glanzvoll es auch auf der Bühne zugeht, schließt sich der Vorhang, regiert im Backstagebereich Neid, Eifersucht und Missgunst. Die heile Welt, welche dem Publikum gezeigt wird, ist nur Fassade für ein Millionengeschäft um Plattenverträge, Live-Engagements, Fernsehauftritte, Radiointerviews und die Gunst der vielen Redakteure und Entscheidungsträger. Da gibt es wenig Platz für Kollegialität oder gar Freundschaften – es regiert das Gesetz des Dschungels, und nur der Stärkere bekommt die Chance auf eine Karriere.

Auf der anderen Seite verfallen viele Newcomer dem Irrglaube, ihre Zukunft liege allein im Showbusiness, dahinter mehr stecken in vielen Fällen reine Selbstüberschätzung. Viele semiprofessionell agierende Produzenten nutzen das gerne für sich aus und überfluten den Markt und die Sendeanstalten mit Tonträgern, die qualitativ nicht ausreichend sind. Die Geduld vieler Redakteure wird damit auf eine harte Probe gestellt, und es ist nicht verwunderlich, dass das Thema Nachwuchsförderung mit höchst kritischen Blicken verfolgt wird. Dennoch sollten sich diese Entscheidungsträger, vor allem in öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, ihrer Verantwortung für den musikalischen Nachwuchs bewusst sein.

Ein erfolgversprechender Weg der Nachwuchsförderung ist die professionelle Entwicklung und Gestaltung einer dauerhaften Musikmarke. Ausgehend von einer Markenidentität über ein Markenimage bis hin zur Marktpositionierung kann ein musikalisches Nachwuchstalent durch diesen Ansatz nicht nur seine Karriere langfristig auf ein sicheres Fundament stellen, sondern auch die Erwartungen von entscheidungsrelevanten Medienanstalten befriedigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Unberechenbarkeit des Musikgeschäfts und begründet die Notwendigkeit einer professionellen Markenführung für Nachwuchstalente.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die Kernelemente des Markenmanagements, des Marketing-Mix und der Identitätsansätze in der modernen Markenführung erläutert.

3. Der Wirtschaftsfaktor Musikindustrie: Dieses Kapitel analysiert die historische Entwicklung der Musikindustrie sowie das Spannungsfeld zwischen ökonomischem Handeln und künstlerischem Kulturbetrieb.

4. Verfahrensansätze für den Aufbau einer Musikmarke: Der Praxisteil beschreibt mittels drei Fallbeispielen den strukturierten Markenaufbau von der Start-up- bis zur Degenerationsphase.

5. Architektur zum Aufbau einer Marke im Musikbusiness: Es wird die Notwendigkeit einer klaren Markenarchitektur mittels Matrixansätzen dargestellt, um Markenvielfalt in großen Portfolios professionell zu managen.

6. Exkurs: Markenerfolg aus neuropsychologischer Sicht: Dieser Abschnitt erörtert die physiologischen und emotionalen Prozesse, die Musikmarken für Konsumenten anziehend machen.

7. Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und bietet eine kritische Würdigung der Problematik sowie einen Ausblick auf die Zukunft der Nachwuchsförderung.

Schlüsselwörter

Markenführung, Musikmarke, Nachwuchsförderung, Markenidentität, Markenimage, Marketing-Mix, Branding-Dreieck, Musikindustrie, Strategie, Präferenzstrategie, Markenarchitektur, Musikbusiness, Talentmanagement, Dienstleistungsmarke, Psychologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Strategien der betriebswirtschaftlichen Markenführung erfolgreich auf den Aufbau von musikalischen Nachwuchstalenten übertragen werden können, um eine professionelle und langfristige Karriereentwicklung zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Entwicklung einer Markenidentität, der Einsatz des Marketing-Mix, die Bedeutung der Markenarchitektur sowie die psychologischen Faktoren, die den Markenerfolg beim Konsumenten bestimmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein Modell zur Talent- und Nachwuchsförderung zu entwickeln, das Künstlern eine standhafte Grundlage bietet und ihre unaustauschbare Positionierung im hart umkämpften Musikmarkt sicherstellt.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus betriebswirtschaftlicher Theorie (z. B. Markensteuerrad, Marketing-Mix) und einer Fallstudienanalyse von drei real existierenden Musikprojekten aus seiner eigenen beruflichen Praxis.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Branchenanalyse, spezifische Verfahrensansätze für den Markenaufbau, eine Architektur zur Markenstrukturierung sowie einen Exkurs zur Neuropsychologie von Marken.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist geprägt von Begriffen wie Markenidentität, Präferenzstrategie, Branding-Dreieck, Lebenszyklusmodell und Markenarchitektur.

Wie wird das "Markensteuerrad" in der Musikbranche angewandt?

Es dient als strategisches Lenkwerkzeug, um die Markenkompetenz, Hard Facts (Markennutzen) und Soft Facts (Tonalität) eines Künstlers strukturiert zu definieren und regelmäßig zu evaluieren.

Welche Rolle spielt die Motivation für den Erfolg einer Musikmarke?

Die Motivation (unterteilt in Inhalts- und Prozesstheorie sowie Volition) ist laut Autor ein kritischer Faktor; ohne intrinsische Antriebskraft und Durchhaltevermögen kann kein langfristiger Markenerfolg erzielt werden.

Warum ist die Markenarchitektur bei Plattenfirmen so wichtig?

Angesichts einer Überflutung an Musikmarken hilft die Architektur, die Positionierung einzelner Künstler innerhalb eines Portfolios zu schärfen und die Orientierung der Konsumenten sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 154 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Aufbau einer Marke für musikalische Nachwuchstalente
Untertitel
Entwicklung eines Modells
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
2,0
Autor
Marc-Oliver Walz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
154
Katalognummer
V230426
ISBN (eBook)
9783656456452
ISBN (Buch)
9783656457183
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aufbau marke nachwuchstalente entwicklung modells
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marc-Oliver Walz (Autor:in), 2012, Aufbau einer Marke für musikalische Nachwuchstalente, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230426
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  154  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum