Die Schreiber des Codex Manesse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
22 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beschreibung
2.1. Datierung des Codex Manesse
2.2. Lokalisierung des Codex Manesse
2.3. Auftraggeber und ihre Sammelintension
2.4. Die sukzessive Anlage

3. Präsentation der einzelnen „Hände“

4. Tätigkeit der Schreiber

5. Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die zwischen 1300 und 1330/40 entstandene Sammlung des Codex Manesse ist eine der wichtigsten Quellen für den mittelhochdeutschen Minnesang von den Anfängen um 1150 bis ins erste Drittel des 14. Jahrhunderts. Aus den anderen mittelalterlichen Handschriften ragt der Codex Manesse durch seinen Umfang, die Zahl der Dichter und durch die kostbare Ausstattung mit Bildern, Lombarden und kunstvollen Initialen hervor.

Der Aufbau des Codex Manesse folgt einem streng hierarchischen Prinzip: die Sammlung ist nach dem Autorprinzip geordnet und beginnt mit Kaiser Heinrich, es folgen die Könige, Herzöge, Markgrafen, Grafen und Freiherrn, der Dienstadel und die gelehrten Meister schließen an. Das Werk eines jeden Dichters wird mit einer ganzseitigen Miniatur eröffnet, die dem Autorportrait entspricht, wobei die Portraits und auch das korrespondierende Wappen mitunter fiktiv sind. Diese Autorportraits zeigen repräsentative Dich- terbilder, in denen der Minnesang im Mittelpunkt der Darstellung steht, sowie Themen aus Krieg, Turnier oder Jagd.1 Eine Ausnahme von der ganzseitigen Miniatur in hochrechteckigem Format ist die des Hadlaub, die aus der Hand des Grundstockmalers stammt. Sie zeigt ein Doppelbild und besitzt außer- dem die größte und schönste Initiale.

Dieses gewaltige Werk, das 140 Autorcorpora auf 425 Pergament- blättern in Großfolioformat umfasst2 und als „repräsentative und auf Vollstä n- digkeit bedachte Sammlung der mittelhochdeutschen Liedkunst bis etwa 1330“3 gilt, ist nicht in einem Arbeitsgang entstanden, „sondern das Ergebnis eines letztlich sehr langen Prozesses“4. Neben einem Hauptschreiber waren weitere zehn Schreiberhände, sowie Maler, Illuminatoren und Rubrikatoren am Werke und haben über einen großen Zeitraum gearbeitet. Dieses work in progress hat jedoch kein Ende gefunden, von Abschluss oder Vollendung kann nicht gesprochen werden.5 Die stoffliche Untersuchung des Codex Ma- nesse zeigt eine unterschiedliche Güte und Qualität des Pergamentmaterials. Dies lässt vermuten, dass das Schreibmaterial nicht auf einmal gekauft wurde, sondern nach und nach, dass man demnach von einem allmählichen Anwachsen der Handschrift ausgehen kann und dass die Handschrift nicht von Beginn an als diejenige, die sie heute ist, geplant war.6

Der Gedanke des work in progress, dass also die Handschrift „nicht in einem Zuge erstellt worden ist“7, soll in der vorliegenden Hausarbeit näher untersucht werden, und es soll versucht werden, mehrere diese Theorie des allmählichen Anwachsens des Codex Manesse unterstützende Momente zu finden.

2. Beschreibung

2.1. Datierung des Codex Manesse

Der Entstehungszeit ist vor allem dank kunsthistorischer und paläo- graphischer Analysen recht genau ermittelt. Sicher ist, dass der aufwendige Herstellungsprozess sich über einen längeren Zeitraum erstreckt hat. Über- einstimmend legt die Forschung diesen auf die Zeit zwischen kurz nach 1300 und 1330/40 fest.8 Diese Datierung wird unter anderem durch den von Schreiber ausgeführten Vergleich der Schrift des Codex Manesse mit der Hand des Hauptschreibers der St. Gallener Weltchronik, Konrad von St. Ga l- len, bestätigt. Schreiber erkennt an Einzelheiten, beispielsweise an den Ver- zierungen9 und Buchstabenformen10, nützliche Datierungshinweise der Schrift AS´.

Diese Ergebnisse stimmen mit den kunsthistorischen Untersuchungen von Vetter überein, welcher Vergleichsmaterial wie die Weingartner Lieder- handschrift, die Berliner und die St. Galler Weltchronik hinzuzog und eine Datierung des Grundstocks auf die Zeit um 1300 festlegte.11 Für die Nach- tragsmaler nennt er einen Zeitraum von jeweils zehn Jahren später.12

Die Ergebnisse von Schneider sowie die von Vetter entsprechen somit der bereits oben erwähnten Tatsache eines „sukzessive(n) Aufbauprozeß(es) der Handschrift [...], der sich von ca. 1300 bis etwa 1330/35 erstreckt“13.

2.2. Lokalisierung des Codex Manesse

Die Wissenschaft hat ebenfalls den Entstehungsraum ausführlich diskutiert14. Neben dem mittlerweile als Entstehungsort betrachteten Zürich wurde auch Konstanz diskutiert und vor allem von Jammers vertreten.15 Dialekt- geographische Ergebnisse beweisen, dass „das gesamte Zeichenfeld der Manessischen Handschrift [...] mit dem Normaltyp der Züricher Handschrift in allen Hauptzügen übereinstimmt.“16 Bei Unterschieden und Abweichungen der Schrift des Codex Manesse vom Normaltyp der Züricher Handschrift ist zu beachten, dass den Schreibern Texte vorlagen, die sicherlich nicht in ei- nem einzigen einheitlichen Dialekt waren. Zu Arbeit und Leistung der Schrei- ber zählt neben dem Abschreiben der Vorlagen auch deren Umformung ge- mäß den Sprach- und Schreibgewohnheiten ihres Schreibeortes.17 Dennoch gibt es zahlreiche Fälle von unterschiedlichen Schreibweisen aufgrund noch nicht geregelter Orthographie oder direkter Übernahme der Vorlage.18 Zur Abgrenzung und Abhebung vom Konstanzer Schreibgebrauch führt Boesch unter anderem die Verwendung von dc statt daz, ei statt ai und e -Schreibung für den Umlaut von langem a an.19 Für Zürich als Entstehungsort spricht wei- terhin, dass im Hadlaub-Corpus neben der Familie der Manesse weitere Per- sonen aus Zürich und Umgebung genannt werden. Dass Hadlaub am Her- stellungsprozess beteiligt war, lässt sich nicht nachweisen, aber seine Son- derstellung in Kombination mit paläographischen und sprachlichen Befunden lässt eine Lokalisierung im Raum Zürich zu.20

Eine genauere Lokalisierung liegt im Dunkeln, mehrere Skriptorien von Klöstern aus dem Umland Zürichs werden in Erwägung gezogen. Jammers nennt, zumindest für die Nachträge, ein „Atelier der Dominikaner“21 für wahr- scheinlich, Schiendorfer vermutet, dass in der Schreibstube des Züricher Großmünsters gearbeitet wurde22, möglich ist aber auch, dass die Schreibtä- tigkeit im Skriptorium des Frauenmünsters von Zürich ausgeführt wurde.23

2.3. Die Auftraggeber und ihre Sammelintension

Die oben erwähnten Manesse werden seit Bodmer als Auftraggeber disku- tiert. Bodmer hat 1748 seiner Publikation „Proben aus der alten schwäbi- schen Poesie des Dreyzehnten Jahrhunderts“ den Zusatz „Aus der Manessi- schen Sammlung“ hinzugefügt. Er benennt Rüdiger Manesse als Mittelpunkt eines literarischen Kreises und als Auftraggeber des Codex Manesse. Bod- mer stützt sich auf eine Auslegung der Hadlaub -Lieder und identifiziert die dort genannten „liederbouch“ mit der Handschrift.24 Die Vermutung wird durch den roten Vertikalstrich gestützt, mit dem als einziger Namen in der gesamten Handschrift der Name Rüdigers hervorgehoben ist.25

Nichtsdestotrotz bleibt dies eben nur eine Vermutung. Mehrere dieser Theorie widersprechender Punkte lassen sich aufführen, welche die Manesse als Auftraggeber weniger wa hrscheinlich erscheinen lassen. Zum einen wird bei Hadlaub nicht die Ausstattung des Codex Manesse, mit Bildern, Wappen und Initialen erwähnt, zum anderen sagt Hadlaub nichts von der streng ständischen Reihung der Autoren in der Handschrift.26 Vor allem aber die Mehrzahl „liederbouch“ im Hadlaub-Corpus lässt sich mit der Annahme, dass in Hadlaubs Lied auf die Manesse direkt die Handschrift des Codex Manesse angesprochen werde, kaum vereinbaren.27

So vermuten neben anderen Jammers28 und Kuhn29, dass „Hadlaub Zeuge der Entstehung der Handschrift gewesen ist, dass er die damals be- schriebenen ersten Lagen des noch ungebundenen Buches vor Augen ge- habt hat“30. Dies würde bedeuten, „dass zumindest der Hauptteil der Hand- schrift vor oder nicht lange nach 1304 fertig gewesen sein muss, denn Had- laubs Miniatur gehört noch zum Grundstock von 110 Bildern“31. Ausgehend von diesen Forschungsergebnissen erfolgte eine Modifi- kation der Entstehungstheorie Bodmers, die von Kornrumpf vertreten wird: „Hadlaub habe nicht den fertigen Codex gemeint, sondern eine Mehrzahl kleiner schriftlicher Sammlungen, die als textliche Grundlage für die spätere Liederhandschrift gedient hätten.“32 „In einem frühesten Stadium war mögli- cherweise nichts geplant als eine Minnesänger-Anthologie, großformatig, aber bescheiden im Umfang und exklusiv.“33 Als Beispiele führt Kornrumpf mehrere, freilich kleinformatige Pendants an, die es um 1300 gegeben haben muss, wie die Weingartner Liederhandschrift B sowie die Naglerschen Bruchstücke. Diese Minnesänger-Anthologie, die Kornrumpf als den Kern des Grundstocks bezeichnet, ist durch einen einheitlichen Duktus von den Zusätzen abzugrenzen, sowie durch die Beobachtung der Initialen. Renk hat 4 Typen herausgearbeitet, darauf aufbauend führt Kornrumpf die Kombinati- on des Initialtyps 1 mit der Hand AS als den Kern des Grundstocks an. Diese Kombination findet sich bei folgenden Strophen34: Kaiser Heinrich, Rudolf von Fenis-Neuenburg, Kraft von Toggenburg, Konrad von Kirchberg, Otto von Botenlauben, Markgraf von Hohenburg, Heinrich von Veldeke, Gottfried von Neifen.

Als eine weitere Gemeinsamkeit dieser Autoren lässt sich feststellen, dass alle auf 2 Lagen Platz fanden, „deren Zusammengehörigkeit durch eine heute noch erkennbare Reklamantenzählung angezeigt wird“35. In diesen beiden Lagen war Platz zur Komplettierung einzelner Lieder, ansonsten wa- ren keine Erweiterungen einkalkuliert.36 Diese mögen „später (vielleicht sogar erst nach einer längeren Arbeitspause) in das weitaus umfassendere, an an- deren literarischen Interessen orientierten Sammelprojekt des Codex Manesse integriert worden sein.“37

2.4. Die sukzessive Anlage des Codex Manesse

Als Abschluss der Diskussion der schrittweisen Entstehung des Codex Ma- nesse werden im Folgenden die Forschungsergebnisse Holznagels38 ver- wendet, dessen Arbeit den besten Überblick über die Reihenfolge der Anlage bietet.

Die Anlage des sogenannten Grundstocks aus 110 Autoren beinhaltet 109 Autorcorpora von der Hand AS, die Miniaturen stammen von dem Grundstockmaler Gr, die Initialen fügten J1, J2, J3 und J4 hinzu. Auch das Hadlaub-Corpus mit der Hand von MS, dem Bild von Gr und den Initialen von J2 zählt zum Grundstock. Danach arbeitet BS an dem Werk, er fügt 5 Auto- ren39 hinzu, welche von dem Nachtragsmaler N1 und dem Illuminator J4 ver- vollständigt werden. Außerdem trägt BS Einzelstrophen in bereits bestehe n- de, von AS angelegte Liedsammlungen ein, die Initialen von J4 erhalten.40 Nun erkennt man wieder die Hand AS, der, wie oben schon erwähnt, als Leh- rer BS genannt wird, und sich so auch die zeitgleiche Arbeit der beiden Schreiber am Codex Manesse erklärt. AS ordnet die ersten Lagen in seiner Funktion als Redaktor um und legt das Inhaltsverzeichnis an, welches durch Lombarden ohne Fleuronnée von J4 ausgeschmückt wird. Nun folgen weitere Nachtragsschichte n, die sich bis zum Abschluss des Inhaltsverzeichnisses erstrecken und den Händen CS, ES und FS entstammen: die Sammlung von Albrecht von Haigerloch mit dem Text von CS, der Miniatur von N1 und den Initialen von J5; ES fügt 7 Autoren hinzu: 441 werden von N1 und J5 ausge- schmückt, 342 erhalten die Miniaturen von N2, die Initialen von J5. Weiterhin trägt ES einzelne Strophen in bereits bestehende Corpora.43

[...]


1 Vgl. Walther, Ingo F. (Hg.) unter Mitarbeit von Gisela Siebert: Codex Manesse. Die Miniatu- ren der Großen Heidelberger Liederhandschrift. Frankfurt am Main: Insel Verlag, 20016. S. XVIII.

2 Vgl. Werner, Wilfried: Die Handschrift und ihre Geschichte. In: Codex Manesse. Die Große Heidelberger Liederhandschrift. Kommentar zum Faksimile des Codex Palatinus Germani- cus 848 der Universitätsbibliothek Heidelberg. Hrsg. v. Walter Koschorreck und Wilfried Werner. Kassel: Graphische Anstalt für Kunst und Wissenschaft GmbH Ganymed 1981. Seiten 15 - 39. S. 15.

3 Voetz, Lothar: Überlieferungsformen mittelhochdeutscher Lyrik. In: Codex Manesse. Kata- log zur Ausstellung. Hrsg. v. Mittler, Elmar u. Werner, Wilfried. Kassel 1981. Seiten 224 - 274. S. 232.

4 Vgl. ebd., S. 224.

5 Vgl. ebd., S. 227.

6 Vgl. Jammers, Ewald: Das königliche Liederbuch des deutschen Minnesangs. Eine Einfüh- rung in die sogenannte Manessische Handschrift. Heidelberg: Verlag Lambert Schneider 1965. S. 17.

7 Vgl. Voetz, S. 227.

8 Vgl. Holznagel, Franz-Josef: Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik. Basel, Tübingen: Francke Verlag 1995. S. 144.

9 „Es lassen sich nur Verzierungen feststellen, die schon im 3.Viertel des 13. Jahrhunderts bezeugt sind [...], die sich nicht Ende des 13. Jahrhunderts belegen lassen.“ Schneider: Co- docologischer und paläographischer Aspekt des Ms Vad. 302, S. 32ff. Zitiert nach Holzna- gel, S. 150.

10 Die Buchstaben zeigen einzelne Züge, die ebenfalls gut mit der Jahrhundertwende in Ver- bindung zu bringen sind. Schneider: Gotische Schriften, S. 204f. Zitiert nach Holznagel, S. 150.

11 Vetter, Ewald M: Die Bilder. In: Codex Manesse. Die Große Heidelberger Liederhand- schrift. Kommentar zum Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 848 der Universitätsbibliothek Heidelberg. Hrsg. v. Walter Koschorreck und Wilfried Werner. Seiten 43 - 102. S. 82f.

12 Vgl. ebd., S. 85.

13 Holznagel, S. 152.

14 Jammers, S. 170ff; Holznagel, S. 144ff; u.a.

15 Jammers, S. 182ff.

16 Werner, S. 23.

17 Vgl. ebd., S. 23.

18 Ebd., S. 23.

19 Boesch: Urkundensprache, S. 57. Zitiert nach: Werner, S. 23.

20 Vgl. Holznagel, S. 148.

21 Jammers, S. 192.

22 Vgl. Schiendorfer: Handschriftenproduktion, S. 39. Zitiert nach Holznagel, S. 156f.

23 Vgl. Kornrumpf: Manessekreis, S. 108. Zitiert nach Holznagel, S. 157.

24 Vgl. Holznagel, S. 153f.

25 Vgl. ebd., S. 154.

26 Kuhn, Hugo: Die Vorraussetzungen für die Entstehung der Manessischen Handschrift und ihre überlieferungsgeschichtliche Bedeutung. In: Liebe und Gesellschaft. Hrsg. v. Wolfgang Walliczek. Stuttgart: J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1980. Seiten 80 - 105. S. 102f.

27 Vgl. Holznagel, S. 154f.

28 Jammers, S. 29: „Dieses Buch bestand also damals noch nicht, als Hadlaub solche Verse dichtete“

29 Werner, S. 25.

30 Ebd., S. 25.

31 Ebd., S. 25.

32 Holznagel, S.155.

33 Kornrumpf, Gisela: Die Anfänge der Manessischen Liederhandschrift. In: Deutsche Handschriften: 1100 - 1400. Oxforder Kolloquium 1985. Hrsg. v. Volker Honemann u. Nigel F. Palmer. Tübingen: Niemeyer, 1988. Seite 279 - 296. S. 281.

34 Vgl. ebd., S. 286.

35 Holznagel, S. 163.

36 Vgl. Kornrumpf, S. 287.

37 Holznagel, S. 163.

38 Ebd., S. 157ff.

39 König Wenzel von Böhmen, Herzog Heinrich von Breslau, Markgraf Otto von Brandenburg, Markgraf Heinrich von Meißen, Jakob von Warte.

40 Beispielsweise Reinmar der Alte C 233-251].

41 Eberhard von Sax, Johann von Ringgenberg, Schulmeister von Esslingen, Kunz von Ro- senheim.

42 Rubin und Rüdiger, Kol von Niunzen, Der Dürner.

43 Beispielsweise Reinmar der Alte C 252-262. 7

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Schreiber des Codex Manesse
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Literatur und Sprache/Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Veranstaltung
Der mittelalterliche Schreiber. Zugänge zur Erforschung des Schreibprozesses
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
22
Katalognummer
V23074
ISBN (eBook)
9783638262675
Dateigröße
929 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Mit vielen Beispielen der verschiedenen Schreiberhände.
Schlagworte
Schreiber, Codex, Manesse, Zugänge, Erforschung, Schreibprozesses
Arbeit zitieren
Julika Zimmermann (Autor), 2002, Die Schreiber des Codex Manesse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23074

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