Das Ziel dieser Stunde war die Optimierung der physiologischen Funktionen, wie dem Bewegungsradius, der Muskelkraft und der Muskelausdauer.
Zu Beginn wurde mit der Einleitung begonnen. „Dazu gehört, dass der Trainer die Gruppe freundlich begrüßt, sich selber vorstellt, knapp und kurz den Schwerpunkt der Stunde nennt, technische Hinweise zur Ausführung gibt, mögliche Neukunden einweist und motivierende Worte sagt“ (Reiß und Albers,2011, Studienbrief der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement – Gruppentraining 1, S.66).
Inhaltsverzeichnis
1 PILATES
1. 1 Der äußere Aufbau der Pilatesstunde
1.1.1 Äußere Rahmenbedingungen
1.1.2 Zielgruppe
1.1.3 Zeitlicher Rahmen
1.1.4 Spezielle Zielsetzung
1.2 Einschätzung und Erfahrungen des Phasenverlaufes der Pilatesstunde
2 TRAINERVERHALTEN
2.1 Vorbild
2.2 Dienstleister
2.3 Animateur
2.4 Lehrer
3 AUFBAU EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIKSTUNDE
3.1 Äußere Rahmenbedingungen
3.2 Zielgruppe
3.3 Zeitlicher Rahmen
3.4 Spezielle Zielsetzung
3.5 Übungen
3.6 Abschlusskommentar
Zielsetzung & Themen
Diese Arbeit analysiert den praktischen Ablauf und die trainerzentrierten Aspekte von Pilates- sowie Wirbelsäulengymnastikkursen. Ziel ist es, die Einhaltung sportwissenschaftlicher Standards im Kursalltag zu prüfen und die Rolle des Trainers in Bezug auf Anleitung, Korrektur und Motivation zu bewerten.
- Praktische Durchführung einer Pilatesstunde
- Analyse des Trainerverhaltens anhand der Rollen Vorbild, Dienstleister, Animateur und Lehrer
- Strukturierter Aufbau einer Wirbelsäulengymnastikstunde
- Übungskatalog zur Mobilisation und Kräftigung
- Evaluation der motorischen Lernprozesse und Fehlerkorrektur
Auszug aus dem Buch
1.2 Einschätzung und Erfahrungen des Phasenverlaufes der Pilatesstunde
Der Phasenverlauf wurde in dieser Stunde eingehalten.
Zu Beginn wurde mit der Einleitung begonnen. „Dazu gehört, dass der Trainer die Gruppe freundlich begrüßt, sich selber vorstellt, knapp und kurz den Schwerpunkt der Stunde nennt, technische Hinweise zur Ausführung gibt, mögliche Neukunden einweist und motivierende Worte sagt“ (Reiß und Albers,2011, Studienbrief der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement – Gruppentraining 1, S.66).
Die Trainerin hat die Gruppe freundlich begrüßt, vorgestellt hat sie sich nicht – weil sie jeder kannte, sie nannte den Schwerpunkt der Optimierung der physiologischen Funktionen, technische Hinweise hat sie am Anfang zur Atmung und zum Powerhouse gegeben und ebenso ein paar motivierende und freundliche Sätze zum Schluss gesagt.
Der Punkt der Einweisung von Neukunden wurde nicht erfüllt, da es keine Neukunden gab.
Des Weiteren begann das allgemeine Erwärmen. „Dazu gehört, dass die Gruppe auf das bevorstehende Training eingestellt, die psychovegetative Leistungsbereitschaft gesteigert, da Herz-Kreislaufsystem vorbereitet, die Sauerstoffversorgung verbessert, die Körpertemperatur gesteigert und das Verletzungsrisiko verringert wird“ (Reiß und Albers,2011, Studienbrief der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement – Gruppentraining 1, S.66f).
Zusammenfassung der Kapitel
1 PILATES: Dieses Kapitel beschreibt den äußeren Rahmen und die Zielsetzung eines kraftorientierten Pilateskurses sowie eine erste Einschätzung der praktischen Umsetzung.
2 TRAINERVERHALTEN: Hier werden die verschiedenen Rollenbilder eines Trainers wie Vorbild, Dienstleister, Animateur und Lehrer detailliert analysiert und auf die Praxis übertragen.
3 AUFBAU EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIKSTUNDE: Dieses umfangreiche Kapitel widmet sich der systematischen Planung einer Wirbelsäulengymnastikstunde, inklusive eines detaillierten Übungskatalogs und eines abschließenden Kommentars zur methodischen Umsetzung.
Schlüsselwörter
Pilates, Wirbelsäulengymnastik, Trainerverhalten, Trainingslehre, Gruppentraining, Physiologie, Erwärmung, Cool-down, Bewegungsführung, Körperhaltung, Motivation, Fachkompetenz, Mobilisation, Kräftigung, Gesundheitsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der praktischen Analyse und dem Aufbau von gesundheitsorientierten Fitnesskursen, konkret Pilates und Wirbelsäulengymnastik.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen die Stundenplanung, das Rollenverständnis des Trainers und die praktische Durchführung korrekter Bewegungsabläufe.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Ziel ist es zu untersuchen, wie theoretische Vorgaben zur Kursgestaltung in die sportliche Praxis umgesetzt werden und wie sich der Trainer dabei verhält.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf der analytischen Beobachtung von Kursen und deren Abgleich mit fachwissenschaftlichen Standards, wie sie im Studienbrief der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement definiert sind.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden sowohl der Kursaufbau (Einleitung, Erwärmung, Hauptteil, Cool-down) als auch spezifische Übungskataloge und Trainerfunktionen detailliert beschrieben.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Trainerverhalten, Gesundheitsmanagement, Wirbelsäulengymnastik und Trainingslehre.
Warum ist das Rollenbild des „Lehrers“ für den Trainer so wichtig?
Die Rolle des Lehrers ist entscheidend, um den Teilnehmern durch Fachkompetenz, korrekte Bewegungsvorgaben und Erklärungen Sicherheit zu vermitteln und Verletzungen zu vermeiden.
Welche Rolle spielt die Übungsauswahl bei der Wirbelsäulengymnastik?
Die Übungsauswahl dient der gezielten Mobilisation und Kräftigung der Rückenmuskulatur, wobei eine logische Steigerung vom Leichten zum Schweren essenziell ist.
Wie wichtig ist der Cool-down in den beschriebenen Kursen?
Der Cool-down ist essenziell für die Pulssenkung und psychophysische Entspannung, wobei er bei kraftorientierten Kursen auf spezifische Lockerungs- und Dehnübungen fokussiert.
Was kritisiert der Autor in der Analyse der Pilatesstunde?
Kritisiert wird primär ein Fehler in der methodischen Progression (die Durchführung einer schweren Übung vor einer leichten) sowie das Fehlen formaler Aspekte wie der Neukundeneinweisung.
- Arbeit zitieren
- Nicole Spahn (Autor:in), 2012, Analyse eines kraftorientierten Kurses & Erstellung eines Kursangebotes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230836