Phasen der Globalisierung

Ein analytischer Überblick über Entwicklungsphasen und deren Ursachen


Seminararbeit, 2013
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Die Globalisierung und ihre Anzeichen

2. Frühphasen
2.1 Präglobale Periode (bis 1500 n. Chr.)
2.2 Protoglobalisierung (1500 bis 1840)

3. Theorie der komparativen Kostenvorteile (von 1817)

4. Erste Phase der Globalisierung (1840 bis 1914)

5. Übergangsphase (1914 bis 1945)

6. Zweite Phase der Globalisierung (1945 bis 1990)

7. Dritte Phase der Globalisierung (ab 1990)
7.1 Die Neunzigerjahre
7.2 Globalisierung heute

8. Ergebnisse
8.1 Tabellarischer Überblick über die Phasen und Ursachen der Globalisierung
8.2 Zusammenfassender Vergleich der Phasen und Bewertung

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Webadressen

Hinweise:

- In den Kapiteln 2 und 4 bis 7.1 werden die Phasen und phasenspezifischen Ursachen der Globalisierung chronologisch beschrieben und bei Bedarf der Bezug zur Gegenwart erläutert.
- Das Kapitel 7.2 beschäftigt sich mit der Gegenwart und untergliedert sich in
- technologische Ursachen,
- politische und rechtliche Ursachen,
- ökonomische Ursachen und
- (ökonomische) Ursachen mit Auswirkungen auf die soziokulturelle Globalisierung.
In den vorherigen Phasen erörterte Ursachen, die heute noch aktuell sind, werden ggf. nicht
noch einmal genannt.

1. Einleitung – Die Globalisierung und ihre Anzeichen

Die Intensivierung globaler Beziehungen auf Länder-, Unternehmens- und Konsumentenebene macht die Globalisierung heutzutage direkt und indirekt zu einem der meistdiskutierten Themen in den Medien, der Wissenschaft und Gesellschaft:

Betrachtet als ein stetig fortlaufender Prozess, bei dem es um die weltweite Verflechtung in den Bereichen Politik, Kultur und insbesondere der Wirtschaft geht, erscheint die Globalisierung auf der einen Seite z.B. in Form von steigendem Austausch von Gütern und zunehmend auch Dienstleistungen in erster Linie sinnvoll, um die Nachfrage bzw. Bedürfnisse eines jeden Individuums zu decken. In Bezug auf wachsendes Transaktions-volumen auf globalen Finanzmärkten, d.h. internationalem (Wertpapier-) Handel mit Aktien, Fonds, Anleihen und Devisen[1], hat sie jedoch zuletzt ab 2007 zu einer Finanzkrise geführt.

Messbar gemacht werden können Verflechtungen sicherlich nicht nur durch die Betrachtung von Importen/Exporten und Zahlungsströmen, sondern auch durch die wachsenden Migrationsströme qualifizierter Arbeitskräfte, um dem inländischen Fachkräftemangel entgegenzuwirken, oder durch das hohe Investitionsaufkommen international agierender Unternehmen in ausländische Produktionsstätten, um neue Märkte zu erschließen oder vor Ort einfach nur zu geringeren Kosten zu produzieren.

Ein Vorhaben dieser Art, u.a. in Bezug auf verstärkten Wettbewerb bzw. erschwerten Standortbedingungen im Inland, könnte man als eine der Ursachen ansehen, die Globalisierung heute kennzeichnen.

Doch bedarf es auch einer Reihe von Grundvoraussetzungen, deren Ursprung weit in der Vergangenheit liegt und die den Weg zum gegenwärtigen Zustand schrittweise ebneten.

Im Rahmen dieser Ausarbeitung sollen nun folgende Fragen beantwortet werden:

- Worin liegen die Ursachen und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein,
damit Globalisierung überhaupt möglich ist?
- Welche Phasen der Globalisierung haben sich im Laufe der Zeit entwickelt?

Der Begriff Globalisierung, der spätestens seit Anfang der Neunzigerjahre an Popularität gewann, stammt den meisten Ökonomen zufolge aus dem 19. Jahrhundert.

Über den Zeitpunkt, wann sie entstand bzw. wann genau man von Globalisierung sprechen kann, ist man sich nicht einig. Fest steht aber, dass es grenzüberschreitenden Handel in Form von Güteraustausch schon lange davor gegeben hat.

Der Historiker Peter E. Fäßler, der sich auch mit der Ausbreitung des Menschen auf der Erde beschäftigte, stellte zu diesem Thema eine Sechs-Phasen-Systematik (2007)[2] auf, die mit der sogenannten ,,Präglobalen Periode“ beginnt:

2. Frühphasen

2.1 Die Präglobale-Periode (bis 1500 n. Chr.)

Das Hauptmerkmal dieser Epoche ist, dass sich jegliche interregionalen Beziehungen zunächst auf separierte Interaktionsräume (Eurasien, Nord- / Südamerika und Australien) beschränkten.

Als Folge der Expansion von Interaktionsradien in den damals großräumigen Herrschaftsgebieten (z.B. Herzogtümer in Europa) und der einhergehenden zunehmenden Mobilität, vermischten sich erstmals Kulturen (Religion, Wissenschaft und Kunst).

Der Austausch von Waren zwischen fernen Ländern (z.B. Indien) war auf wenige Luxusgüter begrenzt.

Negative Begleiterscheinungen waren sich ausbreitende Pandemien, wie die im 14. Jahrhundert einsetzende Pest und neue politische und militärische Konflikte.[3]

Ein erfolgreiches Organisationsgebilde dieser Zeit ist die Hanse.[4]

Sie wurde Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet und ging aus Zweckbündnissen deutscher Kaufleute hervor, die das Ziel verfolgten, ihre Waren sicher gegen Räuber und Piraten zu ihren ausländischen Geschäftspartnern zu transportieren. Dies trug maßgeblich zur Entwicklung der Transportwege über deutsche Grenzen hinaus bei.

Der Übergang von Kaufmannsallianz zum Bund von Städten vollzog sich im 13. Jahrhundert, als die Kaufleute jene Waren nicht mehr selbst begleiteten, sondern von ihrer Heimatstadt aus lenken wollten. Eine rechtliche Absicherung ihrer Beauftragten in den fernen Handelsstädten wurde so immer wichtiger, auch zur gegenseitigen Unterstützung gegen adlige Herrschaftsansprüche. So war die Hanse in ihrer Blütezeit so mächtig, dass sie Wirtschaftsblockaden gegen Fürstentümer verhängen und im Ausnahmefall sogar Kriege führen konnte.

Insgesamt gehörten der Hanse ca. 200 Städte an, die in einem Gebiet liegen, dass heute 7 europäische Staaten umfasst, dem wirtschaftlichen Einflussbereich der Fernkaufleute nach sogar 20 Staaten (von Portugal bis Skandinavien und Russland).

Vergleicht man die Hanse mit der heutigen Europäischen Union, so bilden sich nicht nur Parallelen in Bezug auf grenzüberschreitende Rechtssicherheit:

Bereits im 14. Jahrhundert gab es mit dem ,,wendischen Münzverein“ eine Art norddeutsche Währungsunion, innerhalb derer die Münzen denselben Silbergehalt haben mussten.

Der Export im Ostseeraum erfolgte zudem nach Lübischem Recht, um die Rechtssicherheit der Handeltreibenden zu erleichtern. (Das Lübische Recht war das 1160 von der Reichsstadt Lübeck übernommene Recht und galt als Gesetzesgrundlage in über 100 Städten, bis es 1900 vom Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.)

2.2 Protoglobalisierung (1500 bis 1840)

Als Christoph Kolumbus 1492 unter spanischer Flagge Amerika entdeckte, kommt es im Rahmen des Sechs-Phasen-Modells zum Übergang in eine weitere Frühphase der Globalisierung, der ,,Protoglobalisierung“.

Entscheidend dafür waren die erheblichen Innovationen der Europäer im Bereich des Schiffsbaus und der –technik. Die zuvor getrennten Interaktionsräume wurden nun interkontinental miteinander verbunden, so dass es zu einem atlantischen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika kam.[5]

Andere Autoren sehen diesen Schritt als Beginn der globalen Vernetzung an, denn auch dem Portugiesen Vasco da Gama gelang es 1498 mit seiner Flotte auf dem Seewege bis nach Indien zu kommen. Man spricht vom ,,iberischen Kronmonopolismus“, der bis ins 19. Jahrhundert reicht. Das Hauptziel beider Staaten war die Macht- und Reichtumsmehrung.

Dabei beschränkte man sich nicht nur auf den Handel, sondern auch auf die Eroberung neuer Gebiete. Spanien und Portugal dienten allen späteren Kolonialmächten als Vorreiter in der Praxis.

Ausgenutzt wurden dabei die verschiedenen klimatischen Bedingungen auf den jeweiligen Kontinenten. Zur Förderung des Bergbaus und der Errichtung einer Plantagenwirtschaft in (Süd-)Amerika benötigte man Arbeitskräfte: Man geht davon aus, dass bis zum Ende des

17. Jahrhunderts rund eine Million Afrikaner verschleppt und versklavt worden sind (,,Beute-Mentalität“).

Das dabei abgebaute Gold und Silber war auch unter den Asiaten, die bis dahin wirtschaftlich viel weiter entwickelt waren, sehr begehrt. Dies wiederum begünstigte das Vorhaben der Portugiesen, ihr Hauptgeschäft - weg vom Fernhandel - auf den innerasiatischen Handel zu konzentrieren.[6]

Eine andere Sichtweise auf den Kolonialismus ist das Verhältnis zwischen Staat und privaten Akteuren:

Nachdem nun auch niederländische, englische und französische Abenteurer Ansprüche auf den Seeverkehr erhoben, waren die eigentlichen Träger der kolonialen Expansion und des Ausbaus des globalen Netzes private Kompanien (z.B. die 1600 gegründete East India Company). Sie standen in ihren kolonialisierten Ländern nicht mehr im Dienste der Krone und erhielten vom Staat sogar viele Privilegien, wie Handelsmonopole und Befugnisse, Zölle und Steuern zu verhängen, weshalb diese Phase auch als ,,Die nordwesteuropäischen Monopolgesellschaften“ (1600-1857) bezeichnet wird.

Die Suche nach neuen, nicht von iberischen Mächten kontrollierten Routen, führte sie später auch nach Nordamerika.[7]

3. Die Theorie der komparativen Kostenvorteile

Auf Basis des bisher geschilderten Handels zwischen Ländern soll nun mit Hilfe der 1817 von David Ricardo aufgestellten „Theorie der komparativen Kostenvorteile“ anhand eines Beispiels überprüft werden, warum sich Außenhandel lohnt, sogar für den Fall, dass eines der Länder (Portugal) alle im Warenaustausch genannten Güter (Wein und Tuch) günstiger - bzw. in Arbeitseinheiten (AE) gemessen, schneller - produzieren kann als das andere Land (England).

Voraussetzungen: Beide Länder sind im Stande, die Güter selbst herzustellen, und es treten keine qualitativen Unterschiede auf (Homogenität).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Insgesamt werden an einem Tag nun 50 (+5) Flaschen Wein und 55 (+10) Tücher hergestellt.

Ist das Austauschverhältnis (wertmäßig) zwischen Wein und Tuch 1 : 1, errechnet sich der Wohlfahrtsgewinn. Um den engländischen Bedarf an Wein abzudecken, exportiert Portugal 25 Flaschen und erhält dafür im Gegenzug 25 Tücher:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beide Länder profitieren damit aus dem grenzüberschreitenden Handel[8],

Portugal mehr, da es den besseren komparativen Kostenvorteil aufweist.

[„Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul A. Samuelson äußerte in den letzten Jahren Kritik an dem Modell Ricardos, bzw. an dem Ergebnis, dass internationaler Handel für alle beteiligten Staaten von Vorteil sei: Es berücksichtige weder Arbeitslosigkeit noch technischen Fortschritt.

So könne sich die Wohlstandssituation eines Landes durch Handel unter bestimmten Bedingungen auch verschlechtern.“][9]

Des Weiteren können Handelshemmnisse wie u.a. hohe Transportkosten, Schutzzölle oder mengenmäßige Einfuhrbeschränkungen und erhöhte Anforderungen an importierte Güter den komparativen Kostenvorteil begrenzen bzw. behindern.

Die Befreiung von Handelshemmnissen im Außenhandel und die damit verbundene Wiederherstellung des Freihandels bezeichnet man wiederum als Liberalisierung. Der Begriff wurde 1950 von der OECD eingeführt und war Grundbaustein der später gegründeten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), Vorreiter der EU.[10]

Anwendung findet er ebenfalls in der nun folgenden ,,Ersten Phase der Globalisierung“:

4. Erste Phase der Globalisierung (1840 bis 1914)

Eingeleitet von der industriellen Revolution in England, die wichtige technische Errungenschaften wie die Mechanisierung von Handarbeit durch Maschinen, die mechanische Energieumwandlung und die damit zusammenhängende massenhafte Verwendung von Kohle und Eisen als Rohstoffe beinhaltete, verläuft diese Phase fast deckungsgleich mit dem Industriellen Imperialismus[11], endet jedoch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914).

Der Liberalismus, ein Entwurf zur Jahrhundertmitte, ist als Globalisierungsutopie (Wunschvorstellung) anzusehen, in denen der Staat nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

Tatsächlich realisierte Großbritannien Teile daraus, indem es 1846 unilateral (d.h. ohne Rücksichtnahme auf andere Staaten) seine wichtigsten Zölle abschaffte. Andere Staaten zogen nach und so wurde ganz Westeuropa 1870 temporär zu einer Freihandelszone.[12]

Dank ihrer Überlegenheit in der Warenproduktion und Militärtechnik, die auf den durch den Kolonialbesitz bereits erreichten Wohlstand und den Zugang zu Rohstoffquellen und vor allem kolonialen Absatzmärkten zurückzuführen ist, wuchs Großbritannien bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zum führenden Industriestaat und Finanzzentrum heran.

Standardisierung (Taylorismus), Rationalisierung und (internationale) Arbeitsteilung als betriebsorganisatorische Neuerungen machten die Massenproduktion von Industriegütern möglich (economies of scale – Verteilung der Fixkosten auf eine erhöhte Ausbringungsmenge).

Ein immer größerer Teil der hergestellten (Massen-)waren wurde grenzüberschreitend verkauft, so dass die Weltexportquote wie auch die Exportquoten der führenden Wirtschaftsnationen rapide anstiegen.[13]

Als ,,Global Player“ tauchten multinationale Unternehmen (MNU - die wohl heute einflussreichsten Akteure der Globalisierung) mit steigenden Auslandsinvestitionen auf, welche oftmals auf internationalem Parkett direkten Einfluss auf die jeweilige nationale Politik eines Staates ausübten, z.B. durch den Regierungen vorweggenommenes Engagement in den Kolonialstaaten.

Es gab sogar erste Unternehmenszusammenschlüsse in Form von Kartellen, um durch Preis-, Produkt- und Gebietsabsprachen den Markteinfluss auszudehnen.[14]

Internationale (regierungsangehörige) Organisationen arbeiteten zudem an Rechts- und Handelsabkommen wie der Meistbegünstigtenklausel, um Handelsbarrieren weiter herabzusenken.

[„Die Meistbegünstigung in zwischenstaatlichen Wirtschaftsverträgen dient der Sicherheit und Gleichmäßigkeit der Handelsbeziehungen. Sie gewährt dem Vertragspartner alle Handelsvorteile (z.B. Zollvergünstigungen), die irgendeinem Drittstaaten eingeräumt werden. Die Meistbegünstigung wurde erstmals 1860 im Cobden-Vertrag zwischen England und Frankreich vereinbart.“][15]

Auch ein Währungssystem für Gold, der internationale Goldstandard, wurde 1865 eingerichtet.

Verbesserte Infrastruktur, u.a. der Ausbau des Schienennetzes in Europa, Asien und den USA, der 1869 eröffnete Suez- und 1914 eröffnete Panamakanal, erweiterte die Handelsmöglichkeiten.

In der Kommunikation gab es ebenfalls wesentliche Fortschritte: Durch das 1866 in Betrieb genommene Atlantikkabel war es nun einfacher, Informationen durch Telegraphie zu übertragen, was das Geschehen auf den Finanz- und Warenmärkten außerordentlich beschleunigte.[16]

Mit dem International Olympic Committee (IOC) wurde 1896 der olympische Gedanke wiederbelebt. Ebenso sorgte die Gründung der FIFA (1904) und weiterer Sportverbände für ein globales Bewusstsein unter den Fans.

Als der Nobelpreis 1901 erstmals verliehen wurde, bekamen nicht nur Wissenschaften, sondern auch die seit der ,,Präglobalen-Periode“ sich ohnehin schon verbreitende Literatur und Kunst mit Hilfe internationaler Organisation einen neuen Schub im Globalisierungsprozess.[17]

Zu guter Letzt seien die riesigen Migrationsströme und die damit verbundene internationale Mobilität von Arbeitskräften verschiedenster Bevölkerungsgruppen in die USA und andere Länder genannt, die über die gesamte erste Globalisierungsphase anhielten, zur gesellschaftlich globalen Integration beitrugen und erst aufgrund des Ersten Weltkriegs aus europäischer Sicht weitgehend zum Erliegen kamen.

Waren es 1910 noch 11,6 Personen, die pro 1000 Einwohner in die Vereinigten Staaten einwanderten, ging die Rate im Jahre 1940 auf 0,4 Immigranten zurück.[18] Dieser Abfall ist hauptsächlich auf Maßnahmen (in den ,,Zwanzigern“ verabschiedete Quotenregelungen) zurückzuführen, die die USA ergriffen, um Flüchtlingsströme einzudämmen.

[...]


[1] Vgl. Wiemeyer, Joachim: Ursachen u. Konsequenzen der Globalisierung S.51 (s. Verzeichnis der Webadressen)

[2] Vgl. Weeber, Joachim: Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik in der Globalisierung S.2

[3] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.52

[4] Vgl. Hansebüro Lübeck: Die Geschichte der Hanse (s. Verzeichnis der Webadressen)

[5] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.60 ff

[6] Vgl. Scherrer, Christoph; Kunze, Caren: Globalisierung S.23-25

[7] Vgl. Scherrer, Christoph; Kunze, Caren: Globalisierung S.26

[8] Vgl. Weeber, Joachim: Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik in der Globalisierung S.79-80

[9] Weeber, Joachim: Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik in der Globalisierung S.81

[10] Vgl. Weerth, Carsten: Definition Liberalisierung

(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/11088/liberalisierung-v9.html)

[11] Vgl. Scherrer, Christoph; Kunze, Caren: Globalisierung S.28-29

[12] Vgl. Osterhammel, Jürgen; Petersson, Niels P.: Geschichte der Globalisierung S.55-56

[13] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.80

[14] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.77-83

[15] wissenmedia Lexikon: Definition Meistbegünstigung (http://www.wissen.de/lexikon/meistbeguenstigung)

[16] Vgl. Osterhammel, Jürgen; Petersson, Niels P.: Geschichte der Globalisierung S.55

[17] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.87

[18] Vgl. Fäßler, Peter E.: Globalisierung S.106

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Phasen der Globalisierung
Untertitel
Ein analytischer Überblick über Entwicklungsphasen und deren Ursachen
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel  (Fakultät Handel und Soziale Arbeit)
Veranstaltung
Globalisierung und Nachhaltigkeit
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V230891
ISBN (eBook)
9783656473312
ISBN (Buch)
9783656473589
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ursachen der Globalisierung, Globalisierungsphasen, Globalisierungsprozess, Geschichte der Globalisierung, Auswirkungen, politische Ursachen, Ursachen mit Auswirkungen auf die soziokulturelle Globalisierung, ökonomische Ursachen, technologische Ursachen, Grundvoraussetzungen, rechtliche Ursachen, Ursachen, soziokulturelle Globalisierung, global player, MNU, NGO, Bretton-Woods, WTO, UNO, Entwicklungsphasen, Globalisierung, Theorie der komparativen Kosten, Industrielle Revolution, Kolonialismus, Hanse, hanseatischer Handel, Entwicklung der Globalisierung, Frühphasen, komparativer Kostenvorteil, Migration, Liberalismus, Liberalisierung, bipolare Weltordnung, multilaterale Weltordnung, Export, Import, internationaler Handel, Meistbegünstigung, Kolonisation, Rechtssicherheit, Handelsabkommen, Abbau von Handelshemmnissen, globale Vernetzung, Handelshemmnis, globale Integration, Veränderungen der Wirtschaftsordnungen, Handelsdisparitäten, Arbeitsteilung, fordistische Pause, Entwicklung einer Zivilgesellschaft, Transportinnovationen, Informationsrevolution, Kommunikationsrevolution, Welthandelsorganisation, Außenhandel, Migrationsströme, multinationale Unternehmen, internationale Regierungsorganisationen, internationale Mobilität, Erste Phase der Globalisierung, Zweite Phase der Globalisierung, Dritte Phase der Globalisierung, Entstehung der Weltmärkte, internationale Wirtschaft
Arbeit zitieren
Jörg-Christian Wellmann (Autor), 2013, Phasen der Globalisierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230891

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