Poetologische Aspekte in Gedichten von Rose Ausländer


Hausarbeit, 2005

25 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Formale Analyse des Gedichtes „Meine Nachtigall“
2.1. Der Aufbau des Gedichtes
2.2. Die Satzstruktur
2.3. Die Aussageinstanzen
2.4. Die rhetorischen Figuren

3. Interpretation des Gedichtes „Meine Nachtigall“
3.1. Die Sprachthematik
3.2. Die Heimatthematik
3.3. Die Abstammungsthematik

4. Resümee

5. Literatur- und Quellenangaben

6. Anhang
Meine Nachtigall
Mutter Sprache
Mutterland
Der Vater
Bukowina II
Bukowina III

1. Einführung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den poetologischen Aspekten in der Lyrik der deutschsprachigen Jüdin Rose Ausländer. Olaf Hildebrand versucht den Begriff der poetologischen Lyrik in seiner Schrift Poetologische Lyrik von Klopstock bis Grünbein[1] zu definieren. Poetologischer Lyrik ist eine „Sonderform dichterischer Selbstreflexion“[2]. Alfred Weber und Walter Hinck dagegen vertreten in ihrer Publikation Poetologische Gedichte und Künstlererzählungen als Dokumente der Poetik[3] einen weitläufigeren Begriff von poetologischer Lyrik. Für sie zählen zur poetologischen Lyrik „alle Gedichte, die sich entweder mit dem Dichter (seiner Aufgabe und Funktion), dem Dichten (dem schöpferischen Prozeß und seinen Wegen) und mit dem Werk der Dichtung (seiner Form und seinen sprachlichen Mitteln) befassen.“[4] Die vorliegende Hausarbeit orientiert sich jedoch eher an der Definition Olaf Hildebrands. Es wird nach Einflüssen gefragt, die Rose Ausländer in ihren poetologischen Gedichten reflektiert.

Wie die Forschungsliteratur zeigt, wurde das Schreiben Rose Ausländers am stärksten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während des Zweiten Weltkrieges beeinflusst. Dies ist jedoch nicht der einzige Faktor, der ihr Schreiben formte. Da Rose Ausländer schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg Gedichte verfasste, muss es noch andere Faktoren, außer dem Zweiten Weltkrieg, geben die Rose Ausländers Schreiben prägten oder gar erst veranlassten. In der Hausarbeit werden insbesondere diese poetologischen Aspekte untersucht.

Insbesondere Helmut Braun, der Rose Ausländer persönlich kannte und noch heute ihren literarischen Nachlass verwaltet, trug zur Erforschung der Lyrik Rose Ausländers bei. In Publikationen, wie Worte stark wie der Atem der Erde[5] sammelte er wichtige Beiträge zu Leben und Werk der Autorin.

In ihrer Biographie „Es ist ein Aschensommer in der Welt“[6] gibt Cilly Helfrich eine detaillierte Auskunft über das Leben der Rose Ausländer.

Was den Bereich der poetologischen Sprache anbelangt, leisteten Gabriele Köhl und Annette Lehmann wichtige Forschungsbeiträge. In Die Bedeutung der Sprache in der Lyrik Rose Ausländers[7] untersucht Köhl unter anderem ausführlich die klanglichen und semantischen Aspekte in Rose Ausländers Gedichten. Lehmann widmet sich in ihrer Abhandlung Im Zeichen der Shoah[8] der Dichtungs- und Sprachkrise Rose Ausländers als Folge der Kriegserfahrungen. Beide Arbeiten fokussieren den Einfluss des Zweiten Weltkrieges. Welchen Einfluss beispielsweise die Eltern oder die mehrsprachige Bukowina auf das Schreiben Rose Ausländers hatten, untersuchen Köhl und Lehmann nicht.

In dieser Hausarbeit wird daher eine weitläufigere Darstellung der wichtigsten poetologischen Aspekte vorgenommen. Zu diesen Aspekten zählen die Sprachthematik in Verbindung mit dem Einfluss der Mutter, die Heimatthematik sowie die Abstammungsthematik als eine Auswirkung der Kriegserfahrungen. Diese Aspekte werden exemplarisch an den Gedichten Meine Nachtigall[9], Mutter Sprache[10], Mutterland[11], Der Vater[12], Bukowina II[13] und Bukowina III[14] verdeutlicht.

Zum Einstieg wird das Gedicht Meine Nachtigall[15] formal analysiert. Der Aufbau des Gedichtes, die Vers- und Satzstrukturen, die Aussageinstanzen, sowie die rhetorischen Figuren werden beschrieben. Da sich der Fokus der Hausarbeit auf die poetologischen Aspekte richtet, wird sich die Analyse auf ein Gedicht beschränken. Für die formale Analyse wurde das Gedicht Meine Nachtigall[16] ausgewählt, da dieses im Zentrum der Untersuchung auf poetologische Aspekte stehen wird.

Auf die formale Analyse folgt die Interpretation des Gedichtes. Meine Nachtigall[17] wird auf die poetologischen Aspekte Sprachthematik, Heimatthematik und Abstammungsthematik untersucht. Zur Verdeutlichung der einzelnen Aspekte werden weitere Gedichte Rose Ausländers hinzugezogen, die im Anhang dieser Arbeit zu finden sind. Die Sprachthematik in Meine Nachtigall[18] wird an den Gedichte Mutter Sprache[19] und Mutterland[20] verdeutlicht. Vergleichend dazu wird der Einfluß des Vaters auf das Schreiben Rose Ausländers anhand des Gedichtes Mein Vater[21] untersucht.

Die Heimatthematik in Meine Nachtigall[22] wird mit Hilfe der Gedichte Bukowina II[23] und Bukowina III[24] herausgearbeitet.

Um die wichtigsten poetologischen Aspekte zu vervollständigen wird auch auf den Einfluss des Zweiten Weltkrieges eingegangen. Der Einfluss des Zweiten Weltkrieges wird aus einer anderen Perspektive erfaßt. Die Abstammungsthematik ist unter anderem der Auslöser der Kriegserfahrung. Es wird untersucht, wie ihre jüdische Abstammung und die damit verbunden Kriegserfahrungen das Schreiben Rose Ausländers beeinflussen. Da die Abstammungsthematik in Meine Nachtigall[25] nur kurz angerissen wird, wird das Gedicht Mutterland[26] unterstützend hinzugezogen.

Im letzten Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse zur Untersuchung der poetologischen Aspekte Sprachthematik, Heimatthematik und Abstammungsthematik zusammengefasst und resümiert.

2. Die formale Analyse des Gedichtes Meine Nachtigall

Da Rose Ausländer ihre Gedichte nur selten datierte[28], kann die Entstehungszeit von Meine Nachtigall[29] nur vage bestimmt werden. Vermutlich schrieb sie dieses Gedicht 1956. Seine Entstehung fällt damit in Rose Ausländers zweite Arbeitsperiode, die stark durch Paul Celan beeinflußt wurde.[30] Meine Nachtigall[31] war eines ihrer ersten deutschsprachigen Gedichte nach dem Verlust der Muttersprache, da sie bis 1956 Gedichte ausschließlich in englischer Sprache verfasste.[32][27]

Meine Nachtigall[33] wurde 1965 in dem Gedichtband Blinder Sommer[34] erstmals veröffentlicht. Bei diesem Titel handelt es sich um einen Widerspruch in sich. Die negative Eigenschaft und die als positiv empfundene Jahreszeit stehen im Gegensatz zu einander. Der Titel impliziert eine Reduktion auf die Sinne Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen. Der Sehsinn wird ausgeschaltet. In Bezug auf das Gedicht Meine Nachtigall[35] wird der eindrucksvolle Gesang der Nachtigall mit ihrem unscheinbaren Äußeren kontrastiert. Man muss die Nachtigall nicht unbedingt sehen können. Es genügt, wenn man sie hören kann.

2.1. Der Aufbau des Gedichtes

Meine Nachtigall[36] besteht aus 20 Versen. Diese sind auf drei Abschnitte verteilt.

Die Form des Gedichtes passt sich dem Inhalt an, da „inhaltlich gewichtige Einschnitte durch eine Leerzeile hervorgehoben werden.“[37]

Im ersten Abschnitt beschreibt Rose Ausländer die Jugendzeit ihrer Mutter. Der zweite Abschnitt spiegelt das Wesen der Mutter während der Mutterschaft wider. Wie Rose Ausländer den Einfluss der Mutter nach deren Tod wahrnimmt, ist im dritten Abschnitt dargestellt.

Hinsichtlich der Semantik findet man in Meine Nachtigall[38] viele Wörter, die typisch für Gedichte von Rose Ausländer sind. Viele ihrer Gedichte enthalten ein ähnliches semantisches Gerüst und sind dadurch miteinander verflochten.[39] Aus einer Art Wortpool sucht die Autorin passende Worte, welche sie dann in einem Gedicht verarbeitet. Zu diesen Worten zählen die Begriffe „...Mutter...“[40], „...gold-...“[41], „...Mensch /...“[42], „.../ Nacht...“[43] und „...Traumes /...“[44].[45]

2.2. Die Satzstruktur

Im ersten Abschnitt des Gedichtes Meine Nachtigall[46] findet man zwei Sätze, die allerdings nicht durch Satzzeichen getrennt sind. Lediglich an der Großschreibung des Artikels im zweiten Vers läßt sich ein neuer Satzanfang erkennen.

Es handelt sich um zwei Hauptsätze. Das Subjekt des zweiten Satzes setzt sich aus mehreren Gliedern zusammen. Die Autorin wendet ein Asyndeton an.

Die Grenze des ersten Satzes stimmt mit der Versgrenze überein. Rose Ausländer wendet in diesem Fall den sogenannten Zeilenstil an.[47]

Der zweite Satz reicht über zwei Versenden hinaus. Man spricht von Enjambements.[48] Durch den Gebrauch der Enjambements grenzt Rose Ausländer die einzelnen Syntagmen von einander ab. Die Wortgruppen werden als „separate Einheiten wahrgenommen und auch als Teile einer Einheit.“[49] Die einzelnen Syntagmen werden stärker betont. Die Enjambements haben außerdem Auswirkungen auf den Rhythmus der Lektüre.

Der nächste Abschnitt besteht aus zwei Sätzen. In diesem Abschnitt sind die einzigen Satzzeichen des gesamten Gedichtes enthalten.

Der Gedankenstrich im ersten Satz hat zwei Funktionen. Zum einen signalisiert er eine Unterbrechung des Redeflusses. Zum anderen verknüpft er zwei selbständig Sätze miteinander. Bei dem Satzteil „... / die Mitte war Mutter / ...“[50] handelt es sich um eine Parenthese. Der siebte Vers des Gedichtes scheint Rose Ausländer folglich besonders wichtig gewesen zu sein. Ein weiteres Zeichen dafür ist, dass sich dieser Vers exakt in der Mitte des Abschnittes befindet. Betrachtet man die semantische Aussage des Satzteils „... / die Mitte war Mutter / ...“[51], wird deutlich, dass die Autorin die Form des Gedichtes seinem Inhalt angepasst hat.

Das zweite Satzzeichen in diesem Gedicht ist der Doppelpunkt im neunten Vers. Er deutet die direkte Rede der Mutter an. Der Doppelpunkt betont daher das dialogische Moment dieses Satzes.

Auch der zweite Abschnitt enthält Enjambements. Der erste Satz erstreckt sich über drei Verse. Der zweite Satz reicht über die Grenze des achten Verses hinaus.

Was die Amplifikationsfiguren anbelangt, enthält der zweite Abschnitt eine Epanalepse im sechsten Vers. Des weiteren findet man im siebten Vers eine Inversion.

Der letzte Abschnitt enthält drei Sätze, wobei die Bestimmung der Satzanzahl nur ungenau sein kann. Rose Ausländer wendet eine nicht alltagssprachliche Syntax an, was das Bestimmen expliziter Satzgrenzen erschwert.

Insbesondere der dritte Satz, der im dreizehnten Vers beginnt, weicht von dem alltäglichen Satzbau ab. Dieser Satz ist eine Aneinanderreihung von mindestens drei Hauptsätzen, die jeweils mit den Worten „.../ sie singt... /“[52] eingeleitet werden. Diese Wortfigur wird als Anapher bezeichnet.

Das Ende des Satzes verliert sich in einer schwer zu definierenden lyrischen Syntax. Für die letzten Verse des Gedichtes gibt es zwei Lesarten. Der achtzehnte Vers kann einerseits als Zeugma gelesen werden. Andererseits kann man diese Stelle auch als Inversion verstehen.

2.3. Die Aussageinstanzen

In Meine Nachtigall[53] spricht ein lyrisches Ich. In der Lyrikforschung ist das lyrische Ich Thema einer eminenten Diskussion. Dieter Burdorf fasst diese Diskussion in seiner Einführung in die Gedichtanalyse[54] zusammen. Ein wesentlicher Streitpunkt ist, ob das lyrische Ich mit der Person des Autors übereinstimmt oder ob es sich hierbei um zwei voneinander zu differenzierenden Instanzen handelt.[55] Da die persönlichen Erfahrungen des Lesers die Lesart eines Textes beeinflussen, wird im Folgenden das lyrische Ich vom realen Autor unterschieden.

Das Leitmotiv des Gedichtes ist die Beziehung zur Mutter. Das lyrische Ich erinnert sich an die Mutter und erzählt dem Leser von ihr.

Überwiegend spricht das lyrische Ich den Leser an. Lediglich im neunten Vers ergibt sich ein dialogisches Moment.

In den ersten zwei Abschnitten schreibt Rose Ausländer im Präteritum, da das lyrische Ich in diesen Abschnitten von der Vergangenheit berichtet. Nach dem zweiten Abschnitt findet ein Tempuswechsel statt. Im dritten Abschnitt, in dem das lyrische von der Gegenwart erzählt, verwendet die Autorin das Präsens.

2.4. Die rhetorischen Figuren

Rose Ausländer setzt in ihrem Gedicht Meine Nachtigall[56] vorwiegend Alliterationen und Metaphern ein.

Im ersten Vers setzt sie eine Alliteration ein. Bei „Meine Mutter...“[57] wiederholt sich der Anfangsbuchstabe /M/.

Im selben Vers verwendet Rose Ausländer auch die erste Metapher des Gedichtes. Sie schreibt der Mutter die Eigenschaften eines Rehs zu. Diese Eigenschaften sind Scheu, Sanftheit und Schönheit

„.../ die Mitte war Mutter /...“[58] im zweiten Abschnitt ist eine Alliteration. Auffällig ist, dass der selbe Buchstabe alliteriert wird, wie im ersten Abschnitt.

Eine weitere Metapher befindet sich im neunten Vers. Die Nachtigall ist das Symbol für die Poesie. Der herrliche Gesang der Nachtigall veranlasst zu Assoziationen mit der Poesie. Obwohl sie optisch eher ein unscheinbarer Vogel ist, gelingt es der Nachtigall mit ihrem Gesang auf sich aufmerksam zu machen. Indem Rose Ausländer die Mutter im zehnten Vers als Nachtigall bezeichnet, macht sie deutlich, wie sehr die Poesie und die Sprachthematik ihrer Lyrik an das Bild der Mutter geknüpft sind.

[...]


[1] Hildebrand, Olaf: Poetologische Lyrik von Klopstock bis Grünbein. Gedichte und Interpretationen. Köln 2003.

[2] Ebd. Seite 1.

[3] Weber, Alfred: Poetologische Gedichte und Künstlererziehungen als Dokumente der Poetik. In: Schuhmann, Kuno (Hrsg.): Anglistentag 1978. Berichte und Protokolle. Seite 67–85. Berlin 1979.

[4] Ebd. (Anm. 2), Seite 181.

[5] Braun, Helmut: Worte stark wie der Atem der Erde. Beiträge zu Leben und Werk der jüdischen Dichterin Rose Ausländer. Trier 1994.

[6] Helfrich, Cilly: „ Es ist ein Aschensommer in der Welt.“ Rose Ausländer. Biographie. Berlin 1995.

[7] Köhl, Gabriele: Die Bedeutung der Sprache in der Lyrik Rose Ausländers. Pfaffenweiler 1993.

[8] Lehmann, Annette: Im Zeichen der Shoah. Aspekte der Dichtungs- und Sprachkrise bei Rose Ausländer und Nelly Sachs. Tübingen 1999.

[9] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1987.

[10] Ausländer, Rose: Doppelspiel. Frankfurt am Main 1977.

[11] Ausländer, Rose: Grüne Mutter Bukowina. Ausgewählte Gedichte und Prosa. Aachen 2004.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ausländer, Rose: Doppelspiel. Frankfurt am Main 1977.

[20] Ausländer, Rose: Grüne Mutter Bukowina. Ausgewählte Gedichte und Prosa. Aachen 2004.

[21] Ebd.

[22] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[23] Ausländer, Rose: Grüne Mutter Bukowina. Ausgewählte Gedichte und Prosa. Aachen 2004.

[24] Ebd.

[25] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[26] Ausländer, Rose: Grüne Mutter Bukowina. Ausgewählte Gedichte und Prosa. Aachen 2004.

[27] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[28] Vgl. Köhl, Gabriele: Die Bedeutung der Sprache in der Lyrik Rose Ausländers. Pfaffenweiler 1993, Seite 225.

[29] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[30] Vgl. Köhl, Gabriele: Die Bedeutung der Sprache in der Lyrik Rose Ausländers. Pfaffenweiler 1993, Seite 128.

[31] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[32] Vgl. Vogel, Harald; Gans, Michael: Rose Ausländer lesen. Lesewege und Lesezeichen zum literarischen Werk. Hohengehren 1997, Seite 117.

[33] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[34] Ebd.

[35] Ebd.

[36] Ebd.

[37] Vogel, Harald; Gans, Michael: Rose Ausländer lesen. Lesewege und Lesezeichen zum literarischen Werk. Hohengehren 1997, Seite 128.

[38] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[39] Vgl. Lehmann, Annette: Im Zeichen der Shoah. Aspekte der Dichtungs- und Sprachkrise bei Rose Ausländer und Nelly Sachs. Tübingen 1999, Seite 206.

[40] Ausländer, Rose: Meine Nachtigall, Vers 1. In: Dies.: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[41] Ebd. Vers 2.

[42] Ebd. Vers 6.

[43] Ebd. Vers 11.

[44] Ebd. Vers 12.

[45] Köhl, Gabriele: Die Bedeutung der Sprache in der Lyrik Rose Ausländers. Pfaffenweiler 1993, Seite 139.

[46] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[47] Vgl. ebd. Seite 63.

[48] Vgl. ebd. Seite 65.

[49] Burdorf, Dieter: Einführung in die Gedichtanalyse. Stuttgart 1995, Seite 65.

[50] Ausländer, Rose: Meine Nachtigall, Vers 7. In: Dies.: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[51] Ebd. Vers 7.

[52] Ebd. Vers 13-15.

[53] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[54] Burdorf, Dieter: Einführung in die Gedichtanalyse. Stuttgart 1995.

[55] Vgl. ebd. Seite 186-193.

[56] Ausländer, Rose: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[57] Ausländer, Rose: Meine Nachtigall. Vers 1. In: Dies.: Blinder Sommer. Frankfurt am Main 1965.

[58] Ebd. Vers 7.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Poetologische Aspekte in Gedichten von Rose Ausländer
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Autor
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V230965
ISBN (eBook)
9783656473879
ISBN (Buch)
9783656474104
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
poetologische, aspekte, gedichten, rose, ausländer
Arbeit zitieren
Tamara Bauer (Autor), 2005, Poetologische Aspekte in Gedichten von Rose Ausländer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230965

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