Ritualanalyse. Das Magdeburger Fronleichnamsfest 1451


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtlicher Hintergrund

3. Quellenanalyse

4. Das Ritual
4.1 Der mittelniederdeutsche Text und seine Übertragung
4.2 Bestimmung der Handlung als Ritual und die Personenkonstellation
4.3 Das Ritual, seine Normalform und das moderne Ritual
4.3.1 Die Normalform des Rituals
4.3.2 Das Ritual in der Schöppenchronik
4.3.3 Die moderne Form des Rituals
4.4 Die Funktionen des Rituals
4.5 Die Literarisierung des Rituals

5. Zusammenfassung

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In unserem Alltag begegnen uns immer wieder Rituale. So vollzieht manch Einer das morgendliche Aufstehen als Ritual, jemand Anderes führt in der Ausübung seiner Religion immer wiederkehrende Rituale durch.

Doch nicht nur in der Gegenwart werden Rituale vollzogen, sondern auch in historischen Berichten kann man immer wieder von rituellen Handlungen lesen. So unter anderem in der „Magdeburger Schöppenchronik“, einem bedeutenden Werk zur Magdeburger Stadtgeschichte. Diese Arbeit widmet sich einem besonderen Ritual aus dieser Schrift, dem Fronleichnamsfest des Jahres 1451.

Um eine genaue Analyse und ein vollständiges Verständnis des Rituals zu gewährleisten, wird zunächst der geschichtliche Hintergrund erläutert. Dafür werden die wichtigen Ereignisse der Weltgeschichte des 15. Jahrhunderts dargestellt und daraufhin wichtige Geschehnisse der Magdeburger Stadtgeschichte dieses Zeitraums erläutert.

Anschließend wird das Ritual in einer Quellenanalyse interpretiert und beschrieben. Weitere umfangreiche Kapitel widmen sich speziell dem Ritual. So werden zunächst der mittelniederdeutsche Text sowie eine hochdeutsche Übertragung dargestellt. Darauf aufbauend wird die Handlung als Ritual bestimmt und die Figurenkonstellation aufgezeigt. Weiterhin wird die Normalform des Rituals mit seiner modernen Ausführung verglichen sowie dessen Beschreibung in der „Magdeburger Schöppenchronik“ dargestellt. Abschließend werden die Funktionen des Rituals untersucht und die Literarisierung erläutert. Somit kann eine umfangreiche Analyse gewährleistet und die in der „Magdeburger Schöppenchronik“ beschriebene Fronleichnamsprozession von 1451 umfassend erläutert werden.

2. Geschichtlicher Hintergrund

Möchte man die „Magdeburger Schöppenchronik“ und das konkrete, in dieser Arbeit analysierte Ritual daraus gänzlich verstehen, so ist es notwendig, sich Kenntnisse über die geschichtlichen Hintergründe des 15. Jahrhunderts anzueignen.

Dafür muss man sich zunächst vergegenwärtigen, dass das 15. Jahrhundert die Endphase des Spätmittelalters und den Übergang zur Neuzeit darstellt. Es war zudem die Ära des Humanismus und der beginnenden Renaissance.

Besondere Bedeutung erlangt weiterhin die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, der die Zeit der Aufklärung einläutete. Zudem fallen so epochale Ereignisse wie die Entdeckung Amerikas oder auch die Verkündigung des Ewigen Landfriedens im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation in das 15. Jahrhundert. Bedeutend war weiterhin die Einnahme des christlichen Konstantinopels 1453 durch die islamischen Türken und deren Eindringen nach Europa.

Für die katholische Kirche war diese Endphase des Spätmittelalters ebenfalls sehr ereignisreich. So konnte das bereits im 14. Jahrhundert begonnene Große Schisma beigelegt werden. Allerdings erreichten auch Hexenverbrennung und Inquisition einen unrühmlichen Höhepunkt. Ebenso fallen die Verurteilungen John Wycliffs und Jan Hus’ in diese Zeit.

Dass in dieser Arbeit zu untersuchende Magdeburger Ritual von 1451 findet also mitten in dieser von Um- und Aufbrüchen geprägten Zeit statt. Aber nicht nur der soeben dargestellte geschichtliche Großkontext ist durch entscheidende Ereignisse gekennzeichnet. So ist auch die Magdeburger Stadtgeschichte reich an wichtigen Geschehnissen.

Zunächst einmal ist die Mitgliedschaft Magdeburgs in der Hanse zu beachten. Zahlreiche Ereignisse, Handlungen, Bündnisse, Konflikte und vor allem ein reger Handel ergaben sich im 15. Jahrhundert aus der Zugehörigkeit zu diesem Handelsbund. So nahm Magdeburg eine führende Stellung innerhalb der Hanse ein und wurde aufgrund „seiner zentralen Stellung im Kornhandel als Kornhaus der Hanse“[1] bezeichnet. Auch der zu leistende militärische Beitrag für den Bund bestätigt die Bedeutung Magdeburgs, da die Stadt meist mehr Soldaten bereitstellen mussten als andere Städte.[2] So stellte Magdeburg zusammen mit anderen Hansestädten eine wichtige Ordnungsmacht gegenüber Räubern und Verbrechern sowie bei generellen Streitigkeiten zwischen Städten, Fürsten, Kaufleuten und Bürgern dar.

Beachtung verdient weiterhin der Magdeburger Münzaufstand von 1402, bei dem sich die Bürger gegen Erzbischof Albrecht IV. erhoben, der den Wert der Münzen manipulierte. Dieser Streit dauerte über mehrere Jahre an und ist nur ein Beispiel für die zahlreichen Konflikte der Magdeburger mit ihren Erzbischöfen.

In Folge der Hussitenkriege gegen böhmische Anhänger Jan Hus’ mussten auch die Magdeburger Bürger in den 1420er Jahren vermehrt finanzielle Mittel oder Kriegsdienst leisten, sodass sie fortwährenden Belastungen ausgesetzt waren.

Als dann die Hussitenkriege beendet wurden, veranlasste Erzbischof Günther II. den „Magdeburger Krieg“, der eine „der größten politischen und militärischen Machtproben in der Geschichte der Stadt“[3] darstellten. Dieser Krieg, der von 1431 – 1435 andauerte, endete mit einem Vergleich zwischen der Stadt und dem Erzbischof, der jedoch keiner Kriegspartei entscheidende Vorteile einbrachte. Da Günther II. aber erhebliche Schulden angehäuft hatte, führte er zahlreiche Steuern ein, die das Vermögen der Bürger aufzehrten.

Mit Erzbischof Friedrich III., der von 1445 – 1464 residierte, setze jedoch wieder eine Zeit der Entspannung im Verhältnis Stadt - Erzbischof ein. So sorgte der Kleriker für eine beispielhafte Reform der Klöster und der Geistlichkeit, sodass deren in der Öffentlichkeit stark beschädigter Ruf zumindest teilweise wieder hergestellt wurde. Dennoch fällt in diese Zeit auch der Beginn der stärker werdenden Kritik der Bürger Magdeburgs an Papsttum und Klerus, in deren Folge Magdeburg im 16. Jahrhundert eine Hochburg des Protestantismus werden sollte.

Weiterhin fällt in die Amtszeit Friedrichs III. der Besuch des Kardinals Nikolaus von Kues 1451 in Magdeburg, in dessen Verlauf das in dieser Arbeit analysierte Ritual stattfindet. Weitere Information zum Aufenthalt des Kardinals in Magdeburg sind in Kapitel 4.2 dargestellt.

Ebenfalls 1451 brannte zudem die Johanniskirche in Folge eines Blitzschlages ab.

Im weiteren Verlauf des 15. Jahrhunderts schlossen sich viele Magdeburger den Kreuzzügen gegen die Türken an. Die Stadt Magdeburg jedoch musste vermehrt ihre Rechte und Freiheiten gegen die stärker werdenden Landesfürsten verteidigen und schloss dazu mehrere Bündnisse mit befreundeten Städten. Im Konflikt mit den Landesfürsten konnte Magdeburg zunächst nur einige Rückschläge verzeichnen, so scheiterten die Magdeburger 1486 mit dem Anliegen freie Reichstadt zu werden. Allerdings musste Fürst Ernst 1503 unter dem Druck der freiheitsliebenden Stadt seinen Herrschaftssitz nach Halle verlegen. Magdeburg blieb damit in Innen- und Außenpolitik selbstständig, befand sich aber offiziell unter der Herrschaft des jeweiligen Erzbischofs.

Weitere bisher noch nicht erwähnte wichtige Ereignisse waren die Pestjahre 1415, 1428, 1450, 1474 und 1482 mit zahlreichen Toten. Beachtenswert ist zudem die Ernennung des Erzbischofs Ernst sowie dessen pompöser Einzug in die Stadt 1476, da der Geistliche zu diesem Zeitpunkt lediglich 11 Jahre alt war.

Die Stadt Magdeburg erlebte also im 15. Jahrhundert eine sehr bewegte Geschichte. Genau in der Mitte dieser bewegten Zeit, während des Besuchs des Kardinals Nikolaus von Kues, findet die in dieser Arbeit zu untersuchende Fronleichnamsprozession eingebettet in der hier dargestellten Magdeburger Stadtgeschichte statt und ist somit ein bedeutendes Ereignis einer denkwürdigen Epoche.

3. Quellenanalyse

Der vorliegende Auszug aus der Magdeburger Schöppenchronik gibt uns eine Beschreibung eines Ereignisses aus dem Jahr 1451. Um eine korrekte Bewertung dieser Darstellung gewährleisten zu können, ist eine vorgehende Quellenanalyse unbedingt notwendig. Dieses Kapitel wird in zwei Schritten dieser Aufgabe nachkommen. So wird die Quelle zunächst beschrieben und danach interpretiert.

Zu Beginn der Quellenbeschreibung muss die Art der Quelle genannt werden. Bei dem vorliegenden Text ist dies unschwer möglich, da bereits der Titel „Magdeburger Schöppenchronik“ angibt, dass es sich hierbei um eine Chronik, genauer gesagt um eine Stadtchronik, handelt. Sie befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin, Ms. Boruss. fol. 172 und besteht aus 229 papiernen Blättern. Ein Blatt ist 350 x 250 mm groß und in zwei Spalten geschrieben.[4]

Als Herkunftsort der Quelle ist eindeutig die Stadt Magdeburg zu benennen. Der ursprüngliche Verfasser der Magdeburger Schöppenchronik war Heinrich von Lammesspringe, Schreiber am Magdeburger Schöffenstuhl, der kurz nach 1360 begann, die Chronik zu verfassen. Nachdem der Schreiber zunächst die vergangene Historie beschreibt, stellt er die aktuellen und wichtigen Geschehnisse seiner Zeit dar. Auch die nachfolgenden Chronisten widmeten sich dieser Aufgabe, sodass Ereignisse immer zeit- und ortsnah aufgeschrieben wurden. Dies gilt für die gesamte Schöppenchronik, ebenso wie für den vorliegenden Auszug aus dem Jahr 1451.

Da es sich bei der vorliegenden Quelle um einen Nachdruck des Originals handelt, ist ihre grundlegende Form nicht verändert worden. Das heißt, dass der Herausgeber, die historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, die Quelle weder kürzte noch übersetzte. Weiterhin wurden keine Einschübe und Überschriften hinzugefügt, auch der Großteil der Rechtschreibung sowie die ursprüngliche Sprache, das Mittelniederdeutsche, wurden beibehalten.

Jedoch ergänzte der Herausgeber zum besseren Verständnis Fußnoten und Anmerkungen. So ist am Außenrand des Textes das genaue Datum und am Innenrand die Zeilennummer und Angaben über die zitierte Handschrift zu finden. Zudem fügte er der Schöppenchronik ein Inhaltsverzeichnis, ein Vorwort, eine Einleitung sowie einen Urkundenanhang, ein Glossar, Berichtigungen und Nachträge und ein Personen- und Ortsverzeichnis hinzu. Zudem wurden, wie der Einleitung zu entnehmen ist, einige wenige orthografische Korrekturen vorgenommen.[5] Dies alles dient jedoch lediglich dem besseren Verständnis des Lesers. Da die eigentliche Quelle nicht verändert wurde, liegen die Schöppenchronik und damit auch der vorliegende Ausschnitt aus dem Jahr 1451 in nahezu unveränderter Form vor. Jedoch muss bemerkt werden, dass der Titel „Magdeburger Schöppenchronik“ zwar seit dem 17. Jahrhundert geläufig ist, die Schrift aber ursprünglich lediglich mit „Magdeburger Chronik“ bezeichnet wurde. Der Herausgeber übernimmt hier also, wieder zum besseren Verständnis, die geänderte Bezeichnung.

Neben den Angaben über die Bearbeitungen des Herausgebers gibt die Einleitung zur Schöppenchronik auch Informationen über die Überlieferungsweise des Textes. So ist zu erfahren, dass die Schöppenchronik in mehreren Handschriften überliefert wurde.[6] Eine der wichtigsten Nachweise der Chronik ist die Erste Berliner Handschrift. Diese wurde bereits Ende des 15. Jahrhunderts verfasst. Eine weitere Vorlage bildet die 1540 begonnene und 1567 abgeschlossene Erste Magdeburger Handschrift. Weiterhin ist eine wahrscheinlich um 1530 entstandene Handschrift der Schöppenchronik aus der königlichen öffentlichen Bibliothek zu Hannover bekannt. Zudem gibt es eine Zweite Magdeburger Handschrift, Ende des 16. Jahrhunderts verfasst, und eine Dritte Magdeburger Handschrift, Mitte des 16. Jahrhunderts geschrieben. Die Schöppenchronik wurde ferner auch in der Zweiten Berliner Handschrift, die um 1590 abgefasst wurde, überliefert. Diese Aufzählung zeigt, dass die Magdeburger Schöppenchronik auf vielfältige Weise überliefert wurde. Auch wenn sich die Handschriften im Inhalt nicht vollständig gleichen, geben sie doch ein wichtiges Zeugnis für die Überlieferungssituation der uns vorliegenden Quelle.

Nach der Quellenbeschreibung folgt nun die Quelleninterpretation. Dazu muss zunächst der Zweck des Textes sowie Autor und Adressat geklärt werden. So ist als erster Verfasser der Magdeburger Schöppenchronik Heinrich von Lammesspringe zu nennen. Der Schreiber am Magdeburger Schöffenstuhl begann kurz nach 1360 mit der Niederschrift der Chronik und erwähnt in seiner Prosavorrede den Zweck und die Adressaten seines Textes. So empfiehlt er den Schöffen der Stadt Magdeburg aus der von ihm niedergeschriebenen Historie zu lernen.[7] Damit soll die Chronik also dem „Nutzen der Stadt“[8] dienen. Auch die nachfolgenden Verfasser der bis Ende des 15. Jahrhunderts fortgesetzten Chronik widmeten sich dieser Aufgabe. Somit wurde auch der Auszug aus der Magdeburger Schöppenchronik, dem diese Arbeit gewidmet ist, unter diesem Aspekt geschrieben.

Um eine gründliche Interpretation des Auszugs zu gewährleisten folgt nun ein Regest des Rituals. Eine ausführliche Darstellung wird in Kapitel 4.1 präsentiert.

Der Regest des Rituals:

[...]


[1] H. Asmus (1999), S. 366

[2] Ebenda, S. 366

[3] Ebenda, S. 374

[4] Vgl. http://www.handschriftencensus.de/8822

[5] Vgl. Schöppenchronik S. L

[6] Vgl. Schöppenchronik S. XLI ff.

[7] Vgl. Schöppenchronik, S. 1

[8] B. Funke (2003), S. 62

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Ritualanalyse. Das Magdeburger Fronleichnamsfest 1451
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Mediävistik: Rituale als Kommunikation
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V231080
ISBN (eBook)
9783656473787
ISBN (Buch)
9783656473992
Dateigröße
1202 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ritualanalyse, magdeburger, fronleichnamsfest, ritual, analyse, magdeburg, mittelalter, frühe neuzeit, 15. jahrhundert, fronleichnam, mediävistik, germanistik, kommunikation, symbol, bedeutung, mitteldeutsch, niederdeutsch, mittel, nieder, reich, stadt, kaiser, kardinal, heilig, römisch, deutsch, nation, quelle, übertragung, handlung, symbolisch, modern, moderne, funktion, kommunikativ, 1451, literarisierung
Arbeit zitieren
Sebastian Silkatz (Autor), 2009, Ritualanalyse. Das Magdeburger Fronleichnamsfest 1451, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231080

Kommentare

  • Gast am 24.6.2018

    Leider eine sehr schlechte, weil in grundlegenden Punkten fehlerhafte Arbeit und Analyse: Die zu Grunde gelegte Textstelle der Schöppenchronik berschreibt hier zwei verschiedene Rituale, die als eines behandelt werden (wahrscheinlich weil die Quelle aufgrund mangelnder mnd-Kenntnisse nicht ausreichend verstanden wurde). Die darauf aufbauende Analyse muss daher zwingend fehlerhaft sein. Alles in allem in keinem Fall das Geld wert.

  • Sebastian Silkatz am 4.7.2018

    Sehr geehrte Leserin/ sehr geehrter Leser
    vielen Dank für das Feedback.
    Sicher hätte in der Arbeit manches besser sein können, sonst wäre es ja eine 1,0 und keine 2,0 geworden. Die von Ihnen geäußerte Kritik wurde von der Dozentin jedoch nicht vorgebracht, sonst wäre die Arbeit auch deutlich schlechter bewertet worden.
    Ich hoffe, die Arbeit hat Ihnen trotzdem weiterhelfen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Silkatz

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