Malcolm X: „The Ballot or the Bullet“. Inhalt, Strategie und Wirkung einer Protestrede


Hausarbeit, 2013
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die politische Rede als persuasive Kommunikation

3. Die rhetorischen Überzeugungsmittel
3.1 Ethos
3.2 Pathos
3.3 Logos

4. „The Ballot or the Bullet“ – Inhalt, Strategie und Wirkung
4.1 Der historisch-politische Kontext – „The Civil Rights Movement“
4.2 Malcolm X: Person und Redner
4.3 Die kommunikative Situation
4.4 Inhalt, Strategie und Aufbau der Rede
4.5 Sprache und Stilmittel der Rede
4.6 Die Beurteilung der Überzeugungskraft

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Der 21. Februar 1965, der Tag an dem Malcolm X einem Attentat im Audubon Ballsaal des New Yorker Stadtteils Harlem zum Opfer fiel, ist für viele Schwarze in den USA ein bedeutsames Datum. „Das Attentat machte Malcolm X zur Legende. Im Tod wurde er verklärt und überhöht – zum Engel und Teufel der Schwarzenbewegung zugleich.“[1] Besonders für die Jugendlichen im schwarzen Ghetto, für diejenigen ohne Perspektive, war er ein Vorbild in Sachen Männlichkeit und sozialer Aufstieg.[2]

Roy Wilkins, damals geschäftsführender Sekretär der NAACP sagte nach seinem Tod: „Malcolm X war ein faszinierender Redner, von dem eine große Wirkung ausging. Aber nun, da er tot ist, erweist sich diese Wirkung als weitaus beunruhigender, und er schlägt die Menschen viel stärker in seinem Bann, als es ihm zu Lebzeiten jemals gelingen konnte.“[3]

Malcolm X glänzte bei Auftritten stets durch mitreißende, aber polarisierende Rhetorik. Dadurch avancierte er zu einem viel gesuchten Gastredner an Amerikas Universitäten, analog aber auch zum Hetzer und Unruhestifter bei Rundfunk und Presse. Seine bekannteste Rede „The Ballot or the Bullet“ hielt er im Protest- und Wahljahr 1964. In den USA gehört diese zu einer der bedeutendsten Darbietungen des 20. Jahrhunderts.[4]

Aber wie ist es Malcolm X zu seiner Zeit gelungen, mit der Rede „The Ballot or the Bullet“, Persuasion als rhetorische Zielverwirklichung herzustellen? Konnte er in einer spezifischen kommunikativen Situation die angemessenen kommunikativen Mittel anwenden, um bei einer Mehrheit auf Zustimmung zu stoßen? Mit diesen Fragen wird sich die vorliegende Arbeit beschäftigen.

Um das Thema in einen größeren Zusammenhang zu bringen, soll nachfolgend ein grundlegender Einblick in die persuasive Kommunikation gegeben werden. Ein starker Fokus liegt hierbei auf der aristotelischen Trias effektiver Kommunikation. Sie basiert auf die Überzeugungsmittel ethos, pathos und logos. Diese werden näher beleuchtet, damit nach einer einschlägigen Redeanalyse, die Überzeugungskraft der Rede beurteilt werden kann. Untersucht wird der Redetext auf Inhalt und Strategie sowie Sprache und Stilmittel. Berücksichtigt werden außerdem der historische Kontext, die soziale Verortung des Redners und die kommunikative Situation.

2. Die politische Rede als persuasive Kommunikation

Als ein fester Bestandteil der Rhetorik gilt die Persuasion. Diese ist zurückzuführen auf die lateinische Antike. Mit „persuasio“ war hier die rhetorische Zielverwirklichung gemeint, also das „Überzeugen und/oder das „erfolgreiche Zuraten“. Im Mittelpunkt stand die Wirksamkeit des persuasiven.[5]

Nach Kirchner sei Persuasion genauer noch die „Intention“ zu überzeugen. Es gehe aus Sicht des Kommunizierenden daher stets um das „überzeugen wollen“. Unter persuasiver Kommunikation sei dementsprechend jene Kommunikation gemeint, in der ein Rezipient überzeugt werden soll . Als ein wesentliches Kriterium, ob jemand überzeugt wurde, werde die Bereitschaft angesehen, freiwillig und aus Überzeugung zu handeln.[6]

Die Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich in diesem Kontext mit der Frage: „Wie und durch welche Mitteilungen sind Menschen zu persuadieren, damit sich ihre Einstellungen und Handlungen verändern?“[7]

„Mit Überredungs- oder Überzeugungskommunikation bzw. Persuasion wird [hierbei] der gezielte Versuch verstanden, durch kommunikative Stimuli die Einstellung eines Individuums gegenüber sich selbst, gegenüber anderen Personen, Objekten und Sachverhalten zu bilden bzw. zu ändern und damit auch sein Verhalten zu beeinflussen. Dies setzt voraus, dass die Botschaft die Aufmerksamkeit des Rezipienten findet, von ihm aufgenommen und verstanden sowie nicht zuletzt auch akzeptiert wird.“[8]

Erfolgreiche Persuasion beruht sowohl auf Merkmalen des Kommunikators, der Botschaft, als auch auf jenen des Rezipienten. Als wichtige Faktoren für die Wirkung von Persuasion werden beispielsweise soziales Vertrauen, Glaubwürdigkeit und das Sozialprestige angeführt.[9]

Die Politikwissenschaft beschäftigt sich mit der Persuasion im Bereich der politischen Kommunikation. „Persuasive Kommunikation beabsichtigt oder bewirkt die Überzeugung des Adressaten der Information.“[10] Hier sollen Meinung und Verhaltensweise beeinflusst sowie eine Realitätsvorstellung vermittelt oder erzeugt werden. Letztlich geht es in der persuasiven Kommunikation im Bereich des Politischen, um das Gewinnen oder das Bewahren von Macht. Dementsprechend sollen die Anhänger mobilisiert und die Gegner demobilisiert werden.[11]

3. Die rhetorischen Überzeugungsmittel

Die politische Rede als persuasive Kommunikation ist ein Instrument des Redners, um in einer spezifischen kommunikativen Situation mit einer Botschaft auf Zustimmung zu stoßen. Vorausgesetzt wird, dass sowohl der Redner eine glaubhafte Intention besitzt seine Zuhörer zu überzeugen, als auch der Zuhörer selbst die Bereitschaft aufweist sich überzeugen zu lassen. Ziel ist es, im Wettstreit der Meinungen, die eigene Wirklichkeitsvorstellung und Position so zu vermitteln, dass die Mehrheit der Zuhörer zum freiwilligen handeln mobilisiert werden kann.

An diesem Ziel orientieren sich die Aufgaben des Kommunikators/ Redners und der Aufbau seiner Persuasion/ Rede. Dieser greift abhängig von seiner Intention, ob er eben eher belehren, erfreuen oder aktivieren möchte, auf die rhetorische Trias der Überzeugungsmittel zurück.[12] Diese Trias effektiver Kommunikation basiert auf der aristotelischen Gliederung der Überzeugungsmittel in ethos, pathos und logos.

3.1 Ethos

„Durch den Charakter (ethos, A. Ki.) erfolgt die Persuasion, wenn die Rede so gehalten wird, daß sie den Redner glaubhaft macht; denn den Tugendhaften glauben wir lieber und schneller – im allgemeinen schlechthin – ganz besonders aber da, wo keinen letzte Gewißheit ist, sondern Zweifel herrscht.“[13]

Mit Ethos ist vor allem gemeint, dass sich der Charakter des Redners dem Publikum in angemessener Form präsentiert. Um dabei glaubwürdig und überzeugend zu wirken ist es entscheidend, dass zwischen Redner und Zuhörer Gemeinsinn beziehungsweise Verbundenheit ausgedrückt wird. Dies soll aber nicht durch eine vorgefertigte Meinung, sondern über die Rede selbst geschehen. Um das Vertrauen der Zuhörer zu gewinnen sowie den Erfolg der Rede sicherzustellen, muss der Redner drei elementare Eigenschaften offenbaren:[14]

1.) Einsicht oder Rationalität und Umsicht: „Das Publikum muss Sachkompetenz und umsichtige Folgeabschätzung beim Redner bemerken können und sehen, dass er sich seine Ansicht in der rechten Weise gebildet hat.“[15]
2.) Tugend oder persönliche Integrität und Ernst: „Das Publikum muss den Eindruck gewinnen, der Redner sei als Person vertrauenswürdig, sei tatsächlich engagiert und nehme die Angelegenheit auch wirklich ernst.“[16]
3.) Wohlwollen oder Zuneigung und gute Gesinnung: „Der Redner muss den Eindruck vermitteln, dem Publikum mit Wohlwollen gegenüberzustehen und alles mit Sympathie und zu seinem Besten zu sagen.“[17]
Zum Verlust der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens beziehungsweise zur Täuschung des Publikums kommt es, wenn eines der drei Merkmale beim Reden nicht offenbart wird. Jedoch sind Fehldeutungen der Zuhörer über den Charakter des Redners nicht auszuschließen. Ob ein Redner glaubwürdig wirkt, muss zudem in Beziehung zur jeweiligen Kultur und Gesellschaft oder zum jeweiligen Zuhörerkreis gesehen werden.[18]

3.2 Pathos

Mit Pathos ist die Gefühlslage des Publikums gemeint. Der Redner soll den Zuhörenden in eine bestimmte Verfassung versetzen, indem er Emotionen erzeugt und dadurch den Rezipienten zu einer Stellungnahme oder gar zum Handeln bewegt.[19]

„Durch die Zuhörer schließlich erfolgt die Persuasion, wenn sie durch die Rede in Affekt versetzt werden. So treffen die Zuhörer eine Entscheidung über etwas nicht in gleicher Weise, wenn sie traurig oder freudig sind, wenn sie lieben oder hassen.“[20]

Aristoteles vertiefte jene Aspekte von Zuneigung und Leidenschaft in seiner Affektlehre. Dort beschreibt er zum Beispiel folgende sich konträr gegenüberstehende Emotionen, welche sich ein Redner zunutze machen kann: Zorn und Sanftmut, Liebe und Hass, Furcht und Mut, Scham und Schamlosigkeit, Dankbarkeit und Undankbarkeit, Mitgefühl und Empört sein, Neid und Eifersucht.[21] Für den Redner ist die Rede demnach ein Werkzeug, mit dessen Hilfe der Zuhörer in den gewünschten Gemütszustand versetzt werden soll.

„Wenn man zum Beispiel Zorn erregen will, dann ist der Gegner in einer Rede als solcher Dinge schuldig darzustellen, worüber alle gewöhnlich Zorn empfinden, und zudem die Person des Gegners selbst als ein Mensch zu charakterisieren, dem man sofort zürnt.“[22]

Nach Knape und Kirchner sind zudem folgende Kriterien in der aristotelischen Affekttrias zu betrachten: Erstens, der Pathosträger – Der Zuhörer sei in eine ablehnende Stimmung gegenüber bestehender Verhältnisse zu versetzen; Zweitens, das Pathosobjekt – Der Gegenstand oder die Personengruppe sei zu benennen, bei welchen diese bestimmten Gefühle empfunden werden; Und drittens, der Sachverhalt – Der Grund sei aufzuzeigen, welcher für den Affekt ursächlich ist.[23]

Die jeweiligen Emotionen, die sich beim Publikum zeigen, werden durch Meinungen und Vorstellungen ausgelöst, welche wiederum durch die Rede selbst beeinflussbar sind. Am Ende muss ein vom Redner hervorgerufenes Affektergebnis stehen, welches der Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit der Rede nutzen soll. Für die zu wählende Strategie ist es daher entscheidend, bereits im Vorfeld zu wissen, welche Gefühle jemand gegenüber einem anderen hegt.[24] Welche Menschen überwiegend zu welchen Emotionen und Gemütslagen neigen, wird von Aristoteles nach Altersstufen und Soziallagen differenziert, welche auf Meinungen basieren, die ein Redner nur gut genug kennen muss.[25]

3.3 Logos

Im aristotelischen Sinne ist der Logos das bedeutendste der drei Überzeugungsmittel. Verstanden wird hierbei der vorzutragende Text, die Rede selbst oder im Allgemeinen die Argumentation. Als Ziel des rhetorischen Diskurses ist das möglichst Wahrscheinliche – die relative Wahrheit – herauszustellen, weil es am glaubwürdigsten oder am plausibelsten wirkt. Zusammengefasst heißt das nach Aristoteles: „Durch die Rede selbst endlich erfolgt die Persuasion, wenn wir Wahres oder Wahrscheinliches von dem aus jedem Sachverhalt resultierenden Glaubwürdigen aufzeigen.“[26]

Aussagen, die beim Zuhörer auf Akzeptanz stoßen und die während des Redevortrages die besagte Wahrscheinlichkeit für sich haben, sind vom Redner aufzuzeigen. Verschiedene Arten von Argumentationen und Beweisverfahren werden in der Beweislehre des Aristoteles zusammengetragen. Hierbei gibt es verschiedene Funktionalgattungen, wobei das „Paradigma“ und das „Enthymem“ besonders bedeutsam sind. Unter Paradigma ist das veranschaulichende Beispiel zu verstehen, das zur rhetorischen Beweisführung insbesondere in Verbindung mit den sogenannten Enthymemen glaubhaft wirkt. Unter Enthymem ist die rhetorisch logische Schlussfolgerung – der sogenannte „Syllogismus“ – zu verstehen. Er ist dem rhetorischen Beispiel vorzuziehen, da er im aristotelischen Sinne überzeugender ist.[27]

Diese schlussfolgernde Beweisführung, als Kernpunkt und gedankliche Ausgestaltung der Argumentation, soll allerdings mit Rücksicht auf den Zuhörer nicht in Gänze ausgestaltet werden. Das bedeutet, dass der unvollständige Syllogismus, bei der ein Teil des argumentativen Schlusses unausgesprochen bleibt, die übliche Regel der Beweisführung darstellt. Denn Aristoteles sieht die Gefahr, dass die Schlussfolgerungen zu abstrakt und daher unklar sowie schwer nachzuvollziehen sind. Es ist zudem Rücksicht auf die intellektuelle Lage der Zuhörer zu nehmen und dabei gegebenenfalls nicht sämtliches in der Argumentation der Rede aufzugreifen, weil der Rezipient das Schlussfolgernde selbst gedanklich ergänzen kann. Knappe deduktiven Beweisgänge – „Wenn A, dann wahrscheinlich B“ – können dabei völlig ausreichend sein.[28]

Allgemeine Gesichtspunkte, aus denen Argumente geschöpft werden können, spiegeln weitestgehend die öffentliche Meinung wieder, was letztlich auch zur Glaubwürdigkeit des überzeugenden Logos beiträgt. Diese plausiblen „Topoi“ beziehungsweise stereotype Redewendungen werden vom politisch Handelnden genutzt, damit sich in seinen Auffassungen auch eine Mehrheit wieder findet.[29] Denn „im politischen Raum sei allein die plausible, an Kriterien der Vernunft überprüfte Wahrheit erreichbar. Diese Wahrheit nehme ihren Ausgangspunkt ‚in dem uns Bekannten‘, in den herrschenden Anschauungen.“[30]

[...]


[1] Pitzke, Marc: US-Bürgerrechtler Malcolm ohne Maske, einestages Zeitgeschichten auf SpiegelOnline, (Zugriff am 03.01.2013).

[2] Gottfried; Dietmar: Die drei Geburten des Malcolm X, Telepolis Print, (Zugriff am 03.01.2013).

[3] Haley, Alex (Hrsg.): Malcolm X, Die Autobiographie, München 31996, S. 457.

[4] Platz 7 (Top 100 Reden auf: americanrhetoric.com/newtop100speechesall.html).

[5] Vgl. Knape, Joachim: Allgemeine Rhetorik, Stuttgart 2000, S. 15.

[6] Kirchner, Alexander: Die sprachliche Dimension des Politischen, Würzburg 2000, S. 89/ 90.

[7] Ebd., S. 91 [zitiert nach Ronneberger/ Rühl].

[8] Pürer, Heinz: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Ein Handbuch, Konstanz 2003, S. 442.

[9] Vgl. Kirchner (2000), S. 91.

[10] Ebd., S. 92 [zitiert nach Kepplinger].

[11] Vgl. ebd., S. 93.

[12] Vgl. Kirchner (2000), S. 89/ 93.

[13] Kirchner (2000), S. 174 [zitiert nach Aristoteles, Rhet., 1356a 4].

[14] Vgl. Kirchner (2000), S. 174.

[15] Knape (2000), S. 43.

[16] Knape (2000), S. 44.

[17] Ebd., S. 44.

[18] Vgl. Kirchner (2000), S. 175-177.

[19] Vgl. ebd., S. 177/ 178.

[20] Ebd., S. 177 [zitiert nach Aristoteles, Rhet., 1356a 5].

[21] Vgl. Knape (2000), S. 46.

[22] Ebd., S. 47.

[23] Vgl. Knape (2000), S. 47 und Kirchner (2000), S. 178.

[24] Vgl. Kirchner (2000), S. 178-180.

[25] Vgl. Knape (2000), S. 48.

[26] Vgl. Kirchner (2000), S. 180.

[27] Vgl. Kirchner (2000), S. 180.

[28] Vgl. Knape (2000), S. 37/ 38.

[29] Vgl. Kirchner (2000), S. 181.

[30] Nohlen, Dieter: Politische Rhetorik, in: Nohlen, Dieter/ Grotz, Florian (Hrsg.): Kleines Lexikon der Politik, Bonn 42007, S. 435.

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Details

Titel
Malcolm X: „The Ballot or the Bullet“. Inhalt, Strategie und Wirkung einer Protestrede
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Die politische Rede in den USA
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V231620
ISBN (eBook)
9783656481188
ISBN (Buch)
9783656480983
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Einzelne Passagen sind auf Englisch
Schlagworte
Persuasion, Malcolm X, The ballot or the bullet, persuasive Kommunikation, politische Rede, ethos, pathos, logos, politische Kommunikation, Protestrede, politische Rhetorik, Rhetorik, amerikanische Bürgerrechtsbewegung
Arbeit zitieren
Christian Howe (Autor), 2013, Malcolm X: „The Ballot or the Bullet“. Inhalt, Strategie und Wirkung einer Protestrede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231620

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