Whistleblower. Neue Helden im Informationszeitalter?


Essay, 2013

10 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 2

2. Sind Whistleblower neue Helden im Informationszeitalter? ... 3
2.1 Whistleblower oder einfach nur „in die Pfeife blasen“ ... 3
2.2 Der Held im Sinne der Soziologie ... 4
2.3 Das Informationszeitalter ... 5
2.4 Versuch einer Annäherung über den aktuellen Fall „Edward Snowden“ ... 5

3. Zusammenfassung und Fazit ... 8

Literaturverzeichnis ... 10

Internetquellen ... 10

Abbildungsverzeichnis ... 10

1. Einleitung

Abschließend zum Seminar „Individuum versus Gesellschaft“ habe ich mich für eine schriftliche Abhandlung im Bereich der Soziologie entschieden. Konnten wegen geringer Anzahl von Vorlesungen nur wenige verschiedene Ansätze und Denkweisen der Soziologie vorgestellt werden, möchte ich trotzdem einen Versuch wagen eine kontextbezogenes Fragestellung im Sinne der Soziologie zu bearbeiten.

Aktuell finde ich den Fall „Edward Snowden“ mit seinen Enthüllungen über das Aus-spähprogramm „Prism“ sehr geeignet. Dieses Individuum namens Edward wirkt sehr stark auf die Gesellschaft. Aus Sicht der Soziologie sicherlich ein Phänomen das zu untersuchen gilt. Es ist schon bemerkenswert wie nur ein Mensch mit ein paar wenigen Informationen die ganze Welt erschüttern kann. Die politische Brisanz mit der Gefahr von Destabilisierungen friedlicher Allianzen und die Möglichkeit das einzelne Volkswirtschaften durch das agieren dieses Individuums beeinflusst werden, macht den Fall des Whistleblower Edward Snowden hoch interessant. Die Gesellschaft ist hinsichtlich Snowdens gespalten. Forderungen zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes bis hin zu „Tot durch den Strang“ bietet die Gesellschaft einiges für Edward Snowden, obwohl ihm ein genehmigter Asylantrag besser stehen würde.

Hinsichtlich des Bundesverdienstkreuzes könnte sich die Frage aufdrängen, ob ein Whistleblower vielleicht ein Held der Moderne ist. Mit diesem Essay wage ich den Versuch eine Antwort darauf zu finden. Zunächst beginne ich im Hauptteil mit ein paar wenigen Begriffsbestimmungen, im Anschluss daran wird der Fall Snowden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet um daraus später Rückschlüsse für die Fragestellung zu ziehen.

2. Sind Whistleblower neue Helden im Informationszeitalter ?

2.1 Whistleblower oder einfach nur „in die Pfeife blasen“

Ein Whistleblower (von engl. to blow the whistle, „in die Pfeife blasen“; im deutschen Sprachraum auch „Enthüller“, „Skandalaufdecker“ oder „Hinweisgeber“) ist eine Person, die für die Allgemeinheit wichtige Informationen aus einem geheimen oder geschützten Zusammenhang an die Öffentlichkeit bringt. Dazu gehören typischerweise Missstände oder Verbrechen wie Korruption, Insiderhandel, Menschenrechtsverletzungen, Datenschutzmissbrauch oder allgemeine Gefahren, von denen der Whistleblower an seinem Arbeitsplatz oder in anderen Zusammenhängen erfährt. Im Allgemeinen betrifft dies vor allem Vorgänge in der Politik, in Behörden und in Wirtschaftsunternehmen.1
[Dies ist eine Leseprobe. Abbildungen werden nicht angezeigt.]

Die Herkunft des Begriffs Whistleblower ist bislang noch nicht eindeutig belegt, wenn man Wikipedia glauben schenken möchte. Dort wird beispielsweise auf eine eventuell bestehende semantische Beziehung zu dem deutschen Begriff „verpfeifen“ hingewiesen.2 Ein schon fast amüsanter Zusammenhang der dort hergestellt wird. Man könnte den Eindruck gewinnen, die ganze Welt assoziiert Denunziantentum mit einer typisch deutschen Verhaltensweise. Besser wird es, wenn selbst schon Whistleblower wie Daniel Ellsberg im Zusammenhang zu den Veröffentlichung zum PRISM-Überwachungsprogramm von den „Vereinigten Stasi von Amerika“ spricht.3

Daniel Ellsberg ist der bekannteste Vertreter der Whistelblower. Er veröffentlichte im Jahr 1971 geheime Pentagon-Papiere, die belegten, dass die amerikanische Öffentlichkeit jahrelang über wesentliche Aspekte des Vietnamkriegs getäuscht wurde. Unter anderem sind damals die wirklichen Kriegsziele von mehreren US-Regierungen gezielt falsch dargestellt worden.4 Der Vorfall ist auch unter den Namen „Watergate-Affäre“ bekannt geworden.

Ellsberg wurde wegen Spionage angeklagt. Ihm drohten damals 115 Jahre Haft. Der Prozess platzte, als ein von der Nixon-Regierung veranlasster Einbruch von Geheimdienstmitarbeitern in die Praxis von Ellsbergs Psychiater und seine illegale Überwachung bekannt wurde.5 Offensichtlich wollte man damals auf diese Weise den Whistelblower ausschalten bzw. „unschädlich“ machen. Dieses historische Beispiel macht auch die potenzielle Gefahr deutlich, die sich ein Whistelblower aussetzt. Manche verstarben in relativ jungen Alter plötzlich oder haben vermeintlich Suizid begangen.6

Daniel Ellsberg wurde im weiteren Verlauf nicht mehr juristisch belangt. Er lebt bis heute als freier Mann in den USA und ist weiterhin als Friedensaktivist tätig. In der Öffentlichkeit genießt er ein hohes Ansehen, dass auch ein typisches Merkmal für Whistleblower ist.

2.2 Der Held im Sinne der Soziologie

Auch hier erst mal ein kleiner Wikipedia Output zum Begriff des Helden:
Ein Held (griechisch ἥρως hḗrōs, althochdeutsch helido) ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sog. Heldentaten, treiben. Dabei kann es sich um reale oder fiktive Personen handeln, also um Gestalten der Geschichte, aber auch der Legende oder Sage. Die Taten des Helden können ihm entsprechenden Heldenruhm bescheren. Seine heldischen (auch heldenhaften oder heroischen) Fähigkeiten können von körperlicher Art (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer etc.) oder auch geistiger Natur sein (Mut, Aufopferungsbereitschaft, Einsatzbereitschaft für Ideale oder Mitmenschen). Helden stehen meist in einem Gegensatz zum Schurken oder Feigling (Neiding).7

Des weiteren offenbart Wikipedia auf der selben Online-Seite, dass die Soziologie sich ebenfalls mit der Figur des Helden befasst. So sehen die Soziologen in Zeiten sozialer Umwälzungen oder nationaler Krisen ein starkes Bedürfnis nach Helden, die ganz gleich, ob echt oder unecht, Abhilfe schaffen. Ob Abhilfe gelingt oder nicht, hängt jedoch von der „Echtheit“ eines Helden nicht unbedingt ab, sondern von der Art der Probleme.8

Auf der Online-Seite der Universität Freiburg hat man sich innerhalb eines Projektes umfassend mit der Thematik des Helden innerhalb der Soziologie beschäftigt. Dort wurde eine Schrift mit dem Titel „Der Held als Störenfried. Zur Soziologie des Exeptionellen“ unter der Leitung von Prof. Ulrich Bröckling veröffentlicht. Insbesondere jene Aussage verstehe ich im Bezug zu diesem Essays als wichtig und relevant:

Obwohl die Soziologie ihrem Selbstverständnis nach eine a- bzw. antiheroische Disziplin ist und explizite Auseinandersetzungen mit Helden und Heroismen in der Soziologie marginal sind, haben Semantiken, Metaphern und Narrative des Heroischen Spuren in den Kernbeständen soziologischen Wissens und im Selbstverständnis der Soziologie hinterlassen.9

2.3 Das Informationszeitalter

Das Informationszeitalter (en. information age), auch als Computerzeitalter oder Digitalzeitalter bezeichnet, stellt nach der Agrargesellschaft und dem Industriezeitalter die dritte Epoche der (Wirtschafts- und) Gesellschaftsformen dar.10

Der Soziologe Manuel Castells erläutert den Begriff wie folgt:
„Informationszeitalter [...] bezeichnet eine historische Epoche menschlicher Gesellschaften. Das auf mikroelektronisch basierten Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Gentechnologie beruhende technologische Paradigma, welches diese Epoche charakterisiert, ersetzt bzw. überlagert das technologische Paradigma des Industriezeitalters, das primär auf der Produktion und Distribution von Energie beruht.“11

2.4 Versuch einer Annäherung über den aktuellen Fall „Edward Snowden“

Daniel Ellsberg hat mit Sicherheit den Heldenstatus erreicht. Er hat sich als Informant selbst in Gefahr begeben um für Transparenz zu sorgen. Mit diesem Handeln wurde das Problem der „Unaufgeklärtheit der Gesellschafft“ abgeschafft, ein weiteres heroisches Merkmal im sozio-logischen Sinne. Das hohe Ansehen das Ellsberg innerhalb der Gesellschaft genießt, lässt ebenfalls vermuten das dieser Mensch etwas heldenhaftes Vollbracht hat. Allerdings konnte man damals in den Jahren um 1971 noch nicht wirklich vom Informationszeitalter sprechen.

Beleuchten wir daher den aktuellen Fall Edward Snowden. Dieser Vorfall spielt sich definitiv im Informationszeitalter ab. Schon alleine der Gegenstand des Problems macht deutlich, wie sehr es sich um ein Delikt mitten im Informationszeitalter handelt. Da veröffentlicht ein Individuum „widerrechtlich“ Informationen über eine gesellschaftliche Organisation, die wiederum widerrechtlich massenweise Informationen über Kommunikationstechnologien von Teilen der Gesellschaft und verschiedenen Organisationen sammelt.

Ich möchte es auch nochmal vereinfacht ausdrücken, um den Leser, falls er noch nicht über den Ausspähskandal der NSA ( National Security Agency) informiert sein sollte, aufzuklären. E. Snowden (am 21.Juni 1983 in North Carolina, USA geboren) war technischer Mitarbeiter der US-amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA. Snowden hat mit seinen jungen Jahren beruflich eine recht steile Karriere hingelegt. Sein zunächst begonnenes Informatikstudium hat er vorzeitig abgebrochen, um sofort In diesem Bereich beruflich Fuß zu fassen. Offensichtlich machte sein überaus großes Talent einen Universitätsabschluss überflüssig. Sein erster Arbeitgeber war damals die CIA. Aufgrund seiner Fähigkeiten hat sich der junge Snowden sehr schnell hoch gearbeitet. Im Auftrag der Geheimdienste arbeitete er an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt. In manchen Jahren verfügte er über ein Jahreseinkommen von 200.000 US Dollar. Auf Hawaii, wo er einige Jahre arbeitete, hat er ein eigenes Haus.12 Diese Hintergründe sollte man jedenfalls in Betracht ziehen, wenn man später die Taten von Snowden bewerten möchte.

Bis Mai 2013 arbeitete er als Systemadministrator für das Beratungsunternehmen Booz Allen Hamilton im Auftrag der NSA. Im Rahmen dieser Tätigkeit hatte er Zugang zu Informationen, die als streng Geheim eingestuft waren – Unter anderem über US-amerikanische Programme zur Überwachung der weltweiten Internetkommunikation (PRISM-Überwachungsprogramm und Boundless Informant) sowie das noch umfassendere britische Überwachungsprogramm Tempora. Snowden übermittelte diese Informationen an den Guardian-Journalisten zunächst in anonymer Form. Wenige Tage später gab er in Hongkong seine Identität gegenüber der Öffentlichkeit bekannt. Am 14. Juni 2013 erwirkte das FBI mit einer Strafanzeige wegen Spionage einen Haftbefehl gegen ihn. Diese Enthüllungen lösten die Überwachungs- und Spionageaffäre 2013 aus.13

Seit dem befindet sich der Whistleblower auf der Flucht und ersucht bei den verschiedensten Staaten Asyl. Aktuell befindet er sich seit mehreren Wochen im Transitbereich des Moskauer Flughafen. Er sitzt dort regelrecht fest und kann sich wegen fehlenden Dokumenten nicht mehr fortbewegen. Die amerikanische Regierung hat seinen Reisepass für ungültig erklärt.

Von dort aus hat er bei mehreren Staaten um Asyl gebeten. Darunter waren auch europäische Nationen wie zum Beispiel Frankreich oder Spanien. Bislang konnten sich nur wenige Staaten wie beispielsweise Bolivien und Russland zu einer Genehmigung des Antrages durchringen. Die meisten Staaten lehnten mit den verschiedensten Begründungen den Asylantrag ab. In den meisten Fällen wurde dies mit dem „Territorialem“ begründet, d.H. der Antragsteller muss sich zum Antragszeitpunkt auf dem jeweiligen Staatsboden befinden. Eine ziemlich verzwickte und heikle Situation, die ich aus Mangel an Wissen über die rechtliche Situation nicht weiter kommentieren möchte. Zurück bleibt nur ein eigenartiges subjektives Gefühl.

Seit Wochen kann man sich dieses Spiel zwischen dem Individuum Edward und der Gesellschaft auf der ganzen Welt anschauen. Der Skandal ist weltweit zum Politikum geworden. Staaten wie Deutschland debattieren fast täglich über die unrechtmäßige Datensammlung der Amerikaner.

Es liegt ganz klar auf der Hand das Amerika mit ihrem Spionageprogramm in millionenfacher Weise Menschenrechte verletzt. Eigentlich müssten die betroffenen Opfer sich gegen dieses Vorgehen der USA wehren und massiv dagegen intervenieren. Aber das passiert in keinster Weise. Am Beispiel Deutschland wird es sehr deutlich, weil die Bundesregierung bis heute nicht wirklich dem etwas entgegen gesetzt hat.

Die Zurückhaltung einzelner Staaten in der Snowden-Asylfrage, auch in Südamerika, wäre ein weiteres Beispiel. Kaum denken diese Staaten darüber nach dem jungen Snowden Asyl zu gewähren, drohen die USA mit wirtschaftlichen Sanktionen. Und wie es scheint, haben diese Drohungen auch ihre entsprechende Wirkungen, denn jene Staaten bleiben diesbezüglich weiter Verhalten.

Die Beispiele machen deutlich, dass es sich im gesellschaftlichen System mit hoher Wahrschein-lichkeit um ein Machtproblem handelt. Demnach verfügen die Vereinigten Staaten von Amerika über ausreichend Macht, um ihr widerrechtliches treiben weiter fort zu führen.

Wirtschaftliche und politische Interessen und Abhängigkeiten machen verschiedene Staaten quasi Handlungsunfähig.

Am Beispiel Deutschland wird es deutlich. Der deutsche Bundesbürger darf sich weiterhin vom „Freund“ (diesen Begriff hätte ich auch mal besser näher Beleuchtet) den Amerikaner weiter bespitzeln lassen. Damit dürften auch Menschenrechte ein wenig mehr an Wert verlieren.

Zurück zu Edward Snowden. Ist er jetzt ein Held der Moderne, des Informationszeitalter? Die Frage könnte doch jetzt eigentlich schon beantwortet werden, auch wenn die Geschichte noch lange nicht ihr Ende gefunden hat.

Mutig war der Whistelblower jedenfalls. Er hat sein bisher sehr komfortables Leben aufgegeben und diesen entscheidenden Schritt gewagt. Mit der Gewissheit das er vielleicht niemals mehr in sein altes Leben zurück kehren kann. Seine Freundin und seine Familie wird er evtl. nicht mehr wieder sehen. Er erbringt für die Menschenrechte und für Werte der Gesellschaft ein überaus großes Opfer. Die Informationen zu seinen Motiven sind zwar begrenzt, aber man sollte ihm zunächst auch mal glauben schenken, wenn er behauptet das er mit diesen unrechtmäßigen Vorgängen persönlich nicht mehr zurecht gekommen sei.

Nach der allgemeingültigen Definition dürfte Snowden ein „Echter“ Held sein. Im Sinne der Soziologie ist diese Frage nicht ganz so einfach zu beantworten.

Schauen wir nochmal auf diese eine soziologische Betrachtung des Helden im Kapitel 2.2.:

„So sehen die Soziologen in Zeiten sozialer Umwälzungen oder nationaler Krisen ein starkes Bedürfnis nach Helden, die ganz gleich, ob echt oder unecht, Abhilfe schaffen. Ob Abhilfe gelingt oder nicht, hängt von der „Echtheit“ eines Helden nicht unbedingt ab, sondern von der Art der Probleme.“14

Abhilfe wurde bislang noch nicht geschaffen. Die Amerikaner sammeln weiter frohen Mutes Daten und verletzen permanent unsere Menschenrechte. Die Probleme scheinen heutzutage viel zu Komplex und die einzelnen Gesellschaften, Organisationen oder auch Figurationen sind in Ihren Abhängigkeiten sehr stark verwoben, um sich aus diesem Machtungleichgewichtsbeziehungen und deren schädigenden Einflüssen zu befreien . In dieser modernen und in der Globalisierung voran geschrittenen Welt scheint es für solche „Echte“ Helden wie Edward S. sehr schwierig geworden zu sein. Zumindest erhält er bislang nicht wirklich von der Gesellschaft die Anerkennung, die ein Held für gewöhnlich bekommt.

3. Zusammenfassung und Fazit

Die Ausgangsfragestellung konnte im Abgleich mit den verschiedenen Merkmalen und den wechselnden Perspektiven nicht eindeutig geklärt werden. Klar wurde, dass ein Whistleblower auf jeden Fall die Voraussetzung für einen Helden mitbringt. Dennoch haben sich die Zeiten geändert und die Umstände sind in der heutigen modernen Welt komplexer und in manchen Bereichen auch sensibler. Aus soziologischer Sicht bleibt noch abzuwarten wie sich der derzeitige Prism Skandal weiter entwickelt, und ob es wirklich noch gelingen mag die amerikanische Regierung durch politischen Druck von der weiteren Verwendung des Spionageprogramm abzubringen.

Für Edward Snowden sieht es derzeit noch sehr düster aus. Man könnte den Eindruck gewinnen, er kämpfe auf verlorenem Posten. Nur wenige Menschen engagieren sich für den „Echten“ Helden.

Allen voran ein schwedischer Soziologieprofessor, der den jungen Whistleblower zum Friedensnobelpreis nominierte.

Literaturverzeichnis:

Manuel Castells: Bausteine einer Theorie der Netzwerkgesellschaft, Berliner Journal für Soziologie, 11(4), 2001, S. 423-439.

Internetquellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower, Mittwoch den 31.97.2013, 8:30 Uhr

http://www.sueddeutsche.de/kultur/whistleblower-daniel-ellsberg-ueber-prism-vereinigte-stasi-von-amerika-1.1718578, Mittwoch den 31.97.2013, 10:30 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Ellsberg, Mittwoch den 31.97.2013, 10:30 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/Held, Mittwoch den 31.97.2013, 12:30 Uhr

http://www.sfb948.uni-freiburg.de/projekte/pbb/B7, Mittwoch den 31.97.2013, 14:30 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/Informationszeitalter, Mittwoch den 31.97.2013, 16:30 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden, Donnerstag 01.08.2013, 02:00 Uhr

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1:
http://www.google.de/imgres?start=143&client=firefox-a&hs=Oko&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&biw=1280&bih=697&tbm=isch&tbnid=2KSDnTKxcFoY0M:&imgrefurl=http://wemeantwell.com/blog/2011/10/21/van-buren-gets-favorite-whistleblower-retaliation-career-ender-pulling-security-clearances/&docid=3jCIRKn-6isUoM&imgurl=http://wemeantwell.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/whisteblower-photo1.jpg&w=426&h=282&ei=FA36UcOwBY7asgb-zoHgDg&zoom=1&iact=rc&dur=635&page=6&tbnh=131&tbnw=198&ndsp=31&ved=1t:429,r:49,s:100,i:151&tx=85&ty=72

[…]


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower, Mittwoch den 31.97.2013, 8:30 Uhr

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower, Mittwoch den 31.97.2013, 8:30 Uhr

[3] http://www.sueddeutsche.de/kultur/whistleblower-daniel-ellsberg-ueber-prism-vereinigte-stasi-von-amerika-1.1718578, Mittwoch den 31.97.2013, 10:30 Uhr

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Ellsberg, Mittwoch den 31.97.2013, 10:30 Uhr

[5] Vergl. http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Ellsberg

[6] Vergl. https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower

[7] http://de.wikipedia.org/wiki/Held, Mittwoch den 31.97.2013, 12:30 Uhr

[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Held, Mittwoch den 31.97.2013, 13:30 Uhr

[9] http://www.sfb948.uni-freiburg.de/projekte/pbb/B7, Mittwoch den 31.97.2013, 14:30 Uhr

[10] http://de.wikipedia.org/wiki/Informationszeitalter, Mittwoch den 31.97.2013, 16:30 Uhr

[11] Manuel Castells: Bausteine einer Theorie der Netzwerkgesellschaft, Berliner Journal für Soziologie, 11(4), 2001, S. 423-439.

[12] http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden, Donnerstag 01.08.2013, 02:00 Uhr

[13] Vergl. http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden

[14] Vergl. http://de.wikipedia.org/wiki/Held

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Details

Titel
Whistleblower. Neue Helden im Informationszeitalter?
Hochschule
Evangelische Hochschule Berlin
Veranstaltung
Individuum versus Gesellschaft
Autor
Jahr
2013
Seiten
10
Katalognummer
V231622
ISBN (Buch)
9783668171107
Dateigröße
736 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
whistleblower, neue, helden, informationszeitalter
Arbeit zitieren
Jens Fuchs (Autor), 2013, Whistleblower. Neue Helden im Informationszeitalter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231622

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