Die Wechselbeziehung zwischen Energie und Kraft, sowie die Gleichgewichtsgrundsätze sind längst bekannt. Auch 90° Beziehungen von Energien und Kräften sind in einigen Bereichen der Physik (z.B. Elektrotechnik) erforscht und in der technischen Anwendung. Die wahre Bedeutung der 90° und/oder mathematisch komplexen Beziehungen wurden jedoch erstmals im Rahmen der Theorie der Komplexen Koexistenz dargelegt.
Es stellte sich heraus, dass komplexe Beziehungen die Werkzeuge der Natur sind, mit denen sie die Materie aus Energie aufbaut.
Das Buch demonstriert anhand bekannter Phänomene, der Physik, die Unabdingbarkeit von komplexen und doppeltkomplexen Beziehungen im Energiegefüge kosmischer und anderer physikalischer Abläufe und Gesetz-mäßigkeiten. Im zweiten Teil wir die Anwendbarkeit der Erkenntnisse aus dem ersten Teil auf den subatomaren Bereich untersucht. Es wird schlüssig demonstriert wie sich aufgrund der komplexen Beziehungen Elektromagnetische Wellen zu Materieteilchen verbinden können.
Inhaltsverzeichnis
1. Komplexe Kräfte und der Nullvektor
1.1 Energie/Kräfte/Felder/Potenziale
2. Äquivalente Erscheinungen
2.1 Elektrische Ladungen (mit und ohne Leiter)
2.2 Der elektrische Schwingkreis
2.2.1 Der Blitz
2.3 Schwingungen
2.3.1 Überlagerungen von Schwingungen und Wellen
3. Das Wesen der EMW
3.1 Entstehung der EMW
3.2 Bisher ungeklärte Phänomene der EMW
4 Verknüpfungen von EMWen
4.1 Interferenzen
5. Unterschiedliche Polaritäten
5.1 Elementarladungen
6 Zusammenfassung des 1. Teils
Teil 2
7 Der Subatomare Baukasten
7.1 Die Entstehung der Kondensationspunkte
7.1.1 Verknüpfungen
8 Mathematische Grundlagen
8.1 Kraft- und Energievektoren
8.2 Drehrichtung komplexer Verbindungen
8.3 Widerstände
9 Die Gravitation
9.1 Die Gravitation als Reaktionskraft
9.2 Die Masse einer rotierenden Welle
9.2.1 Mengenverhältnis
9.2.2 Die Gravitation ist eine veränderliche Größe
10 Zusammenfassung
11 Ausblick
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht und beschreibt die komplexen, mathematisch unabdingbaren Interaktionen von Energien, Kräften, Feldern und Materie. Das primäre Ziel ist es, das Verhalten von elektromagnetischen Wellen und subatomaren Teilchen durch die Theorie der Komplexen Koexistenz zu erklären und dabei bisher ungeklärte physikalische Phänomene durch Vektorenanalysen und Energieerhaltungssätze nachvollziehbar zu machen.
- Theorie der Komplexen Koexistenz und Vektorkonstellationen
- Physikalische Äquivalenz von Schwingkreisen und EMWen
- Struktur des subatomaren Baukastens und Kondensationspunkte
- Mathematische Herleitung von Kraft- und Energievektoren
- Neubewertung der Gravitation als Reaktionskraft
Auszug aus dem Buch
3.2 Bisher ungeklärte Phänomene der EMW
Bisher gibt es keine vernünftige Erklärung dafür, dass die EMW sich ohne Medium fortpflanzt. Im Vakuum kann sie sich praktisch unendlich ausbreiten, erfährt also keine Dämpfung. Ungeachtet ihrer Ausbreitung scheint die Energie punktförmig an ein absorbierendes Medium überzugehen. Nach der Absorption hat das Lichtquant Masseeigenschaften, als Welle nicht.
Die Vorstellung vom Entstehen und vom Wesen der EMW, aus Kapitel 3 und 3.1, erklärt uns wieso sich die Welle ohne Medium und dämpfungsfrei vorwärts bewegt und wieso die Energie quasi punktförmig an ein absorbierendes Teilchen übergeht. Daher kann das Lichtquant nicht gleichzeitig Welle und Masseteilchen sein. Es gibt noch einen weiteren Grund, der wird später erklärt. Das Thema EMW wird in dem Buch „Die Geheimnisse der elektromagnetischen Welle“ ausführlicher abgehandelt.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Komplexe Kräfte und der Nullvektor: Einführung in die Theorie der komplexen Vektorkonstellationen und die Bedeutung von Nullvektoren bei der Stabilität physikalischer Systeme.
2. Äquivalente Erscheinungen: Vergleich verschiedener physikalischer Zustände wie Schwingkreise und Wellen, um Gesetzmäßigkeiten auf subatomare Ebenen zu übertragen.
3. Das Wesen der EMW: Definition der elektromagnetischen Welle als kleinste Energieeinheit und Untersuchung ihrer Entstehung sowie bisher ungeklärter Phänomene.
4 Verknüpfungen von EMWen: Analyse der Interaktionen zwischen elektromagnetischen Wellen unter Berücksichtigung der Energieerhaltung.
5. Unterschiedliche Polaritäten: Untersuchung der Elementarladungen als Manifestation von Feldlinien anstelle von statischen Partikelladungen.
6 Zusammenfassung des 1. Teils: Rekapitulation der komplexen Beziehungen und der Rolle von Nullvektoren als Sperr- und Haltefunktionen.
7 Der Subatomare Baukasten: Hypothese zur Entstehung von Materie aus Energie und der Rolle von Kondensationspunkten bei der Bildung subatomarer Teilchen.
8 Mathematische Grundlagen: Darstellung der mathematischen Werkzeuge wie komplexe Rechnung und Vektorenrechnung zur Beschreibung stabiler Energiezustände.
9 Die Gravitation: Mathematische und physikalische Herleitung der Gravitation als Reaktionskraft auf Bahnkrümmungen von Energie/Masse.
10 Zusammenfassung: Zusammenfassende Betrachtung der Anwendung der Komplexitätstheorie auf physikalische Vektoren.
11 Ausblick: Diskussion über das Potenzial der Theorie für eine einheitliche Feldtheorie.
Schlüsselwörter
Komplexe Koexistenz, Vektoren, Nullvektor, Energieerhaltung, Elektromagnetische Welle, Schwingkreis, Kondensationspunkt, Gravitation, Materie, subatomar, Feldlinien, Impulserhaltung, Rotation, Kraftvektor, Elementarladung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit?
Die Arbeit behandelt die Theorie der Komplexen Koexistenz, die physikalische Erscheinungen wie Kräfte, Energien und Materie als komplexe, in einem 90°-Winkel zueinander stehende Vektoren beschreibt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der Elektrodynamik, der subatomaren Physik, der mathematischen Vektorrechnung zur Stabilitätsprüfung und der Neuinterpretation von Gravitation.
Was ist das primäre Ziel der Forschung?
Ziel ist es, ungeklärte Phänomene der Natur, wie die Ausbreitung von EMWen oder die Stabilität subatomarer Teilchen, durch eine einheitliche Betrachtung komplexer Vektorkonstellationen erklärbar zu machen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine deduktive Methode verwendet, die auf der Übertragung bekannter physikalischer Gesetze (Energie- und Impulserhaltung) auf andere Ebenen mittels komplexer Vektorrechnung basiert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert die Entstehung von Kondensationspunkten bei Wellen, die mathematische Stabilität von Systemen durch Nullvektoren und die Herleitung der Gravitation als Reaktionskraft.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Komplexe Koexistenz, Nullvektor, EMW und subatomare Materiebildung definiert.
Warum betrachtet der Autor die EMW als elektrischen Schwingkreis?
Der Autor führt dies auf die untrennbare Verbindung von elektrischen und magnetischen Komponenten sowie das Energieerhaltungsgesetz zurück, welches eine periodische Umwandlung erfordert.
Inwiefern ist die Gravitation nach dieser Theorie eine veränderliche Größe?
Da die Gravitation als Reaktionskraft auf eine Bahnkrümmung definiert ist, ist sie abhängig vom Radius des Systems und damit eine dynamische, umgebungsabhängige Größe.
- Arbeit zitieren
- Richard Moritz (Autor:in), 2013, Die Theorie über die Komplexe Koexistenz der Erscheinungsformen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231695