Die 68er Bewegung: Ziele und politische Entwicklung am Beispiel der Studentenbewegung


Hausarbeit, 2013
37 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1 Die 68er Bewegung
1.1 Der Begriff der Sozialen Bewegung
1.2 Gründe für die 68er Bewegung
1.3 Auslöser der 68er Bewegung
1.4 Aufbau der 68er Bewegung
1.4.1 Die Ostermarschbewegung
1.4.2 Die Bewegung gegen die Notstandsgesetze
1.4.3 Der Sozialistische Deutsche Studentenbund
1.4.4 Die Außerparlamentarische Opposition
1.5 Ein internationales Phänomen

2 Die Rolle des SDS – der Sozialistische Deutsche Studentenbund
2.1 Entwicklung des SDS in der Nachkriegszeit
2.2 Wandel der politischen Orientierung- die Generation im Kampf gegen die Atombombe
2.3 Gründung der Neuen Linken
2.4 Die Revolte
2.5 Das Ende des SDS

3 Politische Auswirkungen der Revolte
3.1 Zeitraum der Bewegung
3.2 Ziele der Bewegung
3.3 Politische Entwicklung der Studentenbewegung
3.4 Das Ende der 68er Bewegung
3.5 Erfolge der Studentenbewegung

Abkürzungsverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis
Quellen
Literatur

1 Die 68er Bewegung

Vielfach wird in der Literatur von der „68er Bewegung“[1] oder der „68er Revolte“ gesprochen. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Dabei soll die Leitfrage: „was waren die Ziele der 68er Bewegung?“ herausgearbeitet werden. Es stellt sich zunächst einmal die Frage danach, wer oder was die sogenannte „68er Bewegung“ war.

1.1 Der Begriff der Sozialen Bewegung

Eine eindeutige Definition für „die 68er Bewegung“ oder für die Begrifflichkeit der Bewegung an sich zu finden, fällt schwer, da unterschiedliche Definitionen zu finden sind (z.B. Ahlemeyer[2], Raschke[3]).

Ich orientiere mich in meinen weiteren Ausführungen an der Definition von Ingrid Gilcher-Holtey in deren Buch „die 68er Bewegung“. Dort definiert sie: „soziale Bewegungen entstehen aus sozialem Handeln, das Konflikte und Spannungen innerhalb einer Gesellschaft sichtbar werden lässt.“[4]

Unter sozialem Handeln verstehe ich das Handeln von sozialen Akteuren, also von Menschen. Dieses Handeln sollte aus dem eigenen Willen heraus entstehen und auch konkrete Zielsetzungen haben. Weiterhin kann das soziale Handeln im Kollektiv oder auch autonom erfolgen. Da an der Bewegung der 68er nicht nur eine, sondern mehrere soziale Akteure, Studenten und Arbeiter, beteiligt waren, ist zunächst von einer sozialen Bewegung auszugehen. Die sozialen Akteure dieser Bewegung organisierten sich größtenteils innerhalb von Gruppen oder Organisationen, sozialer wie politischer Natur. Als Beispiel seien hier der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS), die Ostermarschbewegung oder auch die Studentenschaften verschiedener Universitäten genannt. Auf die einzelnen Organisationen der sozialen Akteure, insbesondere auf den SDS und dessen Rolle innerhalb der Außerparlamentarischen Opposition (APO) wird noch eingegangen.

Nach der positiven Bewertung einer sozialen Bewegung stellt sich die Frage nach den aufgezeigten Konflikten und Spannungen der Bewegung. In diesem Themenfeld zeigen sich erneut unterschiedliche Perspektiven der Literatur, von Berichten und im Internet. So wollte die 68er Bewegung „starre Strukturen, den Vietnamkrieg, die rigide Sexualmoral und die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus“[5] innerhalb der Gesellschaft publizieren. Gleichzeitig wollten die Akteure die bestehenden Normen und Werte der Gesellschaft verändern, setzten sich für mehr persönliche Freiheiten ein: „wieder schaffen sich die Jugendlichen hier ihre eigene kulturelle Welt und entziehen sich damit den Vorschriften und Verboten, die die Gesellschaft für sie vorsieht. Sexualität, Alkohol, Rauchen, früher Privilegien der Erwachsenen, sind fortan Teil des jugendlichen Alltags, ob es die Eltern wollen oder nicht."[6]

Hierin wird das eigentliche Streben der jungen Menschen der 60er Jahre deutlich. Diese wollten sich nicht nur an der politischen Entwicklung innerhalb Deutschlands, sondern auch an der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderung beteiligen. Gerade die Thematik der freien Entfaltung des Individuums und die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus bewirkte innerhalb der damaligen Studentenschaft ein Aufbegehren gegen das vorhandene System. Die in der Literatur zitierte „68er Revolte“ kann somit als „kulturelle Revolte“ angesehen werden.

Da die junge Generation jener Zeit es hierbei verstand, sich in Massen zu organisieren, kann meines Erachtens von „der 68er Bewegung“ gesprochen werden.

1.2 Gründe für die 68er Bewegung

Obwohl das Jahr 1968 mit der Bewegung verbunden wird, bedeutet dies nicht, dass lediglich 1968 eine soziale Bewegung in Deutschland stattgefunden hat.

Wie bereits erwähnt, formierte sich die junge Generation innerhalb der 60er dahingehend, die individuelle Partizipation am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben in Deutschland zu verstärken[7]. Auch wenn dadurch kennzeichnende Elemente der 60er Jahre, wie die „Swinging Sixties“, Slogans wie „trau keinem über 30“ und ähnliche Typologien entstanden, so führten diese Begebenheiten nicht zu einer sozialen Bewegung.

Externe Effekte führten jedoch zu grundsätzlichen Veränderungen der Gesellschaft in Deutschland. „Nicht nur die Nachkriegszeit war zu Ende gegangen, sondern eine ganze industriegesellschaftliche Epoche, die vor der Jahrhundertwende begonnen hatte.“[8]

In Deutschland entwickelte sich durch einen Wandel der Volkswirtschaft vor allem der tertiäre Sektor, d.h. der Dienstleistungssektor. Gleichzeitig veränderte sich die Einkommenssituation innerhalb der Bundesrepublik, ein zuvor nicht gekannter Wohlstand konnte sich entwickeln. Diese Veränderungen führten zu neuen Gedankenmodellen innerhalb der Gesellschaft, kritische Betrachtungen des vorhandenen gesellschaftlichen und politischen Systems und der daraus resultierende Ruf nach Neuerungen wurden laut. Durch die vergangene Kriegszeit traumatisiert, wurde der deutsche Staat als autoritär angesehen. Diese autoritären Strukturen sollten langfristig nicht aufrechterhalten bleiben.

1.3 Auslöser der 68er Bewegung

Trotz dieser gesellschaftlichen Entwicklungen kann ein Ereignis zweifelsohne als Ausgangspunkt für die Entstehung der 68er Bewegung angesehen werden: der Besuch des persischen Diktators Schah Reza Pahlewi in Berlin am 02.06.1967[9].

Dieses, eigentlich als reiner Staatsbesuch angedachte Ereignis, mündete in einer Eskalation der Gewalt. Obwohl der Staatsbesuch innerhalb der Gesellschaft auf breite Zustimmung stieß, hatte der Schah nicht in der gesamten Bundesrepublik Befürworter. Vor allem die Studentenbewegung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes in Berlin war gegen den Besuch des Diktators.[10] Dies resultierte vor allem aus einer Teilnahme von etwa 3000 Studenten an einem Vortrag im Audimax der FU Berlin. Dort berichtete am 01.07.1967 Bahman Nirumand (iranisch-deutscher Publizist) über den Iran und den Schah. Der Studentenschaft offenbarte sich ein Bild von Mord, Unterdrückung, Folter und Verfolgung innerhalb des von Schah Reza regierten iranischen Staates.

Darauffolgend organisierte der SDS eine Demonstration gegen den Schah vor dem Schöneberger Rathaus (Berlin). Aufgrund des Vortrages im Audimax nahmen zahlreiche Teilnehmer an der Demonstration teil. Diese wurden nicht nur mit einem Polizeiaufgebot konfrontiert, sondern auch mit Pro-Schah-Anhängern. In Anwesenheit des Polizeiaufgebotes gelang es den Pro-Schah-Anhängern, auf die demonstrierenden Studenten „ungehindert mit Stahlruten und Holzlatten minutenlang“[11] einzuschlagen.

Dieses Ereignis führte zu einer spontanen Gegendemonstration an der Berliner Oper, in deren Verlauf der Student Benno Ohnesorg durch den Polizisten Karl Heinz Kurras erschossen wurde.

Die geschilderten Ereignisse waren der Auslöser für die danach stattfindenden Aktionen und Ereignisse und sollten bis zur Verkündigung der Notstandsgesetze 1968 anhalten. Demnach hat meines Erachtens die 68er Bewegung im Zeitraum vom 02.06.1967 bis 24.06.1968 stattgefunden.

1.4 Aufbau der 68er Bewegung

1.4.1 Die Ostermarschbewegung

Die Ostermarschbewegung, auch als Antivietnamkrieg-Bewegung bezeichnet, entwickelte sich nach dem Vorbild der britischen „Campaign for Nuclear Disarmament.“[12] Hintergrund für die Gründung der Ostermarschbewegung war die in der Bundesrepublik aufkommende Diskussion über die Bewaffnung der Bundeswehr mit Atomwaffen. Geprägt durch die Nachkriegszeit formierten sich innerhalb der Ostermarschbewegung von der Politik unabhängige Akteure. Diese Akteure kamen aus allen gesellschaftlichen Schichten, sowohl aus der Arbeiterklasse, als auch aus der Studentenschaft.[13] Grundlage für die Entstehung der Ostermarschbewegung war der Spiegel-Artikel „Bedingt abwehrbereit“ im Jahre 1962. Dieser erschien am 10.Oktober im „Hamburger Nachrichtenmagazin“[14] und berichtete von „Details über die „Fallex’ 62“ genannte NATO-Stabsübung – und löste damit Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen Landesverrats gegen das Blatt aus“[15]. Nach den ersten Erfolgen konnte die Ostermarschbewegung auf Intellektuelle und linke Rüstungsgegner als aktive Akteure zählen.

Gegründet von Hans-Konrad Templer, etablierte sich die Ostermarschbewegung in vielen Großstädten, z.B. Hamburg, Bremen, München, Mannheim und Essen. Die Ostermarschbewegung war „anfänglich sehr pazifistisch motiviert und durchdrungen von einer moralischen Empörung über die befürchtete Bewaffnung gerade der deutschen Armee mit Massenvernichtungswaffen.“[16]

Die ersten Ostermärsche wurden aus dem pazifistischen Aktionskreis für Gewaltlosigkeit (Hamburg) angeregt, nachdem Pressemittelungen den Beginn der Erprobung von Honest-John-Atomraketen in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers (KZ) Bergen Belsen gemeldet hatten. Vor dem Hintergrund dieser Pressemitteilungen fanden die ersten Ostermärsche in Bremen, Hannover und Braunschweig statt.

Um die Ostermärsche effizient zu organisieren griff die Ostermarschbewegung „auf ein eigenes organisatorisches Netzwerk“[17] zurück. Während ihres Bestehens formierte sich die Ostermarschbewegung zu einer „Bewegung gegen Militarismus, Krieg und Aufrüstung und für eine Demokratisierung der bundesdeutschen Gesellschaft.“[18]

Unter dem Eindruck der Notstandsgesetzgebung, der Militärintervention des Warschauer Pakts in der CSSR und der Bildung einer sozialliberalen Regierung (1969) spaltete sich die Ostermarschbewegung auf und beendete 1970 ihre Aktionen.

1.4.2 Die Bewegung gegen die Notstandsgesetze

1960 legte das Bundesinnenministerium Pläne für ein Notstandsgesetz vor, welche das Grundgesetz in Bezug auf eine Notstandsverfassung änderten.[19] Gegen diese Pläne „regte sich – zunächst noch auf Juristen, Staatsrechtler und Politikwissenschaftler beschränkt – eine intellektuell-universitäre Opposition“[20], die Bewegung gegen die Notstandsgesetze.

Diese Bewegung versuchte sich in der direkten Einflussnahme auf die SPD, da deren Stimmen entscheidend für eine Änderung des Grundgesetzes waren. Durch ihre öffentlichen Stellungnahmen konnte die Bewegung Vertreter der

Gewerkschaften, vor allem der IG Metall und der IG Chemie mobilisieren. Die Bewegung gegen die Notstandsgesetzte integrierte sich in die entstehende APO und wirkte dort innerhalb der inhomogenen Akteure mit. Mit Verkündigung der Notstandsgesetze 1968 löste sich die Bewegung auf.

1.4.3 Der Sozialistische Deutsche Studentenbund

Der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) war eine Gruppierung in Westdeutschland und West-Berlin. Nach der Trennung von der SPD, der er zunächst parteitreu war, entwickelte sich der SDS zu einer Organisation der Linken. Auf die Rolle des SDS für die 68er Bewegung gehe ich in Kapitel 2 meiner Ausführungen ein.

1.4.4 Die Außerparlamentarische Opposition

Die beispielhaft aufgezeigten drei Bewegungen, die als „single-purpose-movements“ anzusehen sind, entwickelten sich zu einer gemeinsamen Gruppierung, der APO, auch Neue Linke genannt. Hinter der Begrifflichkeit der APO verbirgt sich eine Vielzahl von sozialen Akteuren. Grundsätzlich handelt es sich bei einer APO um eine außerhalb des Parlamentes stattfindende Opposition, welche innerhalb der im Parlament vertretenen Parteien keinen Fürsprecher hat. Die APO konstituierte sich aus der Studentenschaft in der Bundesrepublik Deutschland während der 68er Bewegung. Dabei setzte sie sich aus einem Teil des SDS, der Ostermarschbewegung, der Bewegung gegen die Notstandsgesetzte und Vertretern der Gewerkschaften zusammen. Aus dieser Zusammensetzung resultierte auch das eigentliche Feld der politischen Mitwirkung der APO, die Universitätspolitik. Im Laufe der Bewegung entwickelte sich die APO zu einer Institution, die sich in weiteren politischen Feldern betätigen wollte. Unterstützung fand die APO hierbei von Intellektuellen und Philosophen (z.B. Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse).

[...]


[1] Ingrid Gilcher-Holtey, Die 68er Bewegung. Deutschland Westeuropa USA, 4.Auflage, München 2008, Verlag C.H. Beck

[2] Ahlemeyer, Heinrich W. ,Was ist eine soziale Bewegung?, in: Zeitschrift für Soziologie 18, Heft 3, 1989, S.175-191

[3] Joachim Raschke, Zum Begriff der sozialen Bewegung. in: Roth, Rucht (Hrsg.), Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik. Frankfurt/M 1987, Campus Verlag, S. 19-29

[4] Gilcher-Holtey, (wie Anm. 1), S. 11

[5] Internetpräsenz der Bundeszentrale für politische Bildung, URL: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/, Stand: 04.11.2012

[6] Shell Deutschland, 50 Jahre Shell Jugendstudie. Von Fräuleinwundern bis zu neuen Machern, Berlin 2002, S. 53.

[7] Internetpräsenz der Bundeszentrale für politische Bildung (wie Anm. 5)

[8] Axel Schildt, Materieller Wohlstand - pragmatische Politik - kulturelle Umbrüche. Die sechziger Jahre in der Bundesrepublik, in: Axel Schildt/Detlef Siegfried/Karl C. Lammers (Hrsg.), Dynamische Zeiten. Die sechziger Jahre in den beiden deutschen Gesellschaften, Hamburg 2000, S. 21-53.

[9] Pavel A. Richter, Die Außerparlamentarische Opposition in der Bundesrepublik Deutschland 1966 bis 1968 in: Ingrid Gilcher-Holtey, 1968 – vom Ereignis zum Mythos, München 2008, edition suhrkamp 2534, S. 62

[10] Fichter, Tilman P. / Lönnendonker, Siegward , Kleine Geschichte des SDS. Der Sozialistische Deutsche Studentenbund von Helmut Schmidt bis Rudi Dutschke, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, 2008, Klartext Verlag Essen

[11] Pavel A. Richter, Die Außerparlamentarische Opposition (wie Anm. 9), S. 48

[12] Richard Taylor, Against the Bomb. The British Peace Movement 1958-1965, Oxford 1988

[13] Karl A. Otto, Vom Ostermarsch zur APO. Geschichte der außerparlamentarischen Opposition in der Bundesrepublik 1960-70, 1.Auflage, Frankfurt/Main, New York 1977, Campus Verlag

[14] Boris Spernol, Notstand der Demokratie. Der Protest gegen die Notstandsgesetze und die Frage der NS-Vergangenheit, 1.Auflage, Essen 2008, Klartext Verlag, S.23

[15] Spernol, Notstand der Demokratie (wie Anm. 14), S. 23

[16] Richter, Die Außerparlamentarische Opposition (wie Anm.9), S.51

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Internetpräsenz der Bundeszentrale für politische Bildung (wie Anm. 5)

[20] Richter, die Außerparlamentarische Opposition (wie Anm. 9), S. 53

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Details

Titel
Die 68er Bewegung: Ziele und politische Entwicklung am Beispiel der Studentenbewegung
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Kultur-und Sozialwissenschaften)
Autor
Jahr
2013
Seiten
37
Katalognummer
V231849
ISBN (Buch)
9783656491286
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
68er, 1968, Studentenbewegung, SDS, Ostermarsch, Bewegung, Revolte
Arbeit zitieren
Urs Kramer (Autor), 2013, Die 68er Bewegung: Ziele und politische Entwicklung am Beispiel der Studentenbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231849

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