Mission oder Machtpolitik?

Die Interventionen der USA im mittelamerikanischen Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel von Kuba, Panama und Nicaragua


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Leitlinien der US-Außenpolitik vor 1898

3. Die US-Interventionen in Mittelamerika 1898-1912
3.1 Die US-Intervention in Kuba 1898
3.2 Die US-Intervention in Panama 1903
3.3 Die US-Interventionen in Nicaragua 1910 und 1912

4. Schlussbetrachtung und Ausblick

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Vereinigten Staaten traten zum Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend auf die große Bühne der Weltpolitik. Mit dem Abschluss der jahrzehntelangen Kontinentalexpansion nach Westen richtete sich nun der Blick auf den pazifischen ebenso wie auf den lateinamerikanischen Raum. Das Eingreifen der USA in den spanisch-kubanischen Krieg 1898 markiert hier den Beginn einer neuen Phase der offensiven Interventionspolitik in ganz Mittelamerika. In den folgenden Jahrzehnten führte diese Politik zur langfristigen Besetzung oder Kontrolle zahlreicher Nachbarstaaten. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung werden die Vereinigten Staaten mit Kuba, Haiti, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico beinahe alle größeren Karibikinseln besetzt halten, ebenso wie Panama und Nicaragua. Wie aber kam es zu einer solchen Entwicklung? Lag diesem Prozess eine stringente Außenpolitik zugrunde oder gehorchte jede Intervention ihren eigenen Regeln und Zwängen? Inwieweit kann man Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Intention, Verlauf und Ergebnis der Interventionen beobachten?

Im Rahmen dieser Arbeit sollen zur Beantwortung dieser Fragen exemplarisch drei verschiedene Interventionen der USA untersucht und verglichen werden: Das Eingreifen in Kuba 1898, die Intervention in Panama 1903 und schließlich das Engagement in Nicaragua 1910 und 1912. Hierbei soll der Schwerpunkt weniger auf der Beschreibung des konkreten Verlaufs der Interventionen selbst, sondern vielmehr auf der Betrachtung der Vor- und Nachgeschichte liegen.

Es sollen also zunächst jeweils folgende Fragen geklärt werden: Welche Intentionen und Motivationen haben die USA im Vorfeld zum Eingreifen bewegt? Welche Begründungen und Rechtfertigungen wurden hierzu aufgeführt? Gab es einen gesellschaftlichen und politischen Konsens oder unterschiedliche Meinungen innerhalb der Vereinigten Staaten? Auch ein Blick auf die jeweilige Geschichte der bilateralen Beziehungen vor der Intervention scheint sinnvoll, um das Geschehen in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können.

Außerdem soll jeweils das Resultat der Interventionen genauer untersucht werden. Wurden die im Vorfeld formulierten Ziele erreicht? Rechtfertigten die Begründungen das Eingreifen? Welche Folgen hatte die Intervention für das jeweilige Land und für die USA selbst? Wer profitierte letztlich davon?

In einem abschließenden Teil sollen dann die Ergebnisse der drei Teiluntersuchungen noch einmal kurz zusammengefasst, verglichen und in den größeren Kontext der lateinamerikanischen und globalen Interventionspolitik insgesamt gestellt werden. Auch ein Ausblick auf mögliche geographische oder chronologische Anknüpfungspunkte, somit ein Blick auf die Interventionspolitik der USA im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts scheint sinnvoll, um die Arbeit abzurunden.

Zunächst soll jedoch ein kurzer Überblick über die außenpolitischen Maßstäbe der USA vor 1898 helfen, auch langfristige Entwicklungslinien zu verdeutlichen und mit dem untersuchten Zeitraum zu verknüpfen.

2. Leitlinien der US-Außenpolitik vor 1898

Nach der Unabhängigkeit von Großbritannien war die Außenpolitik der USA zunächst von Isolationismus und weitgehender Neutralität geprägt. Man verstand sich als „Asyl für die Menschheit“[1], als eine Art Gegenentwurf zu den alten Monarchien Europas, der mit den andauernden Kriegen der „Alten Welt“ nichts zu tun haben sollte. Konflikte und Berührungspunkte mit den europäischen Kolonialmächten entstanden hauptsächlich durch deren Einmischung in innenpolitische Belange[2] oder durch deren Behinderung der territorialen Ausbreitung der USA[3]. Geopolitisch waren die Vereinigten Staaten im 19. Jh. jedoch zunächst weit davon entfernt, die dominante Rolle späterer Zeiten zu spielen[4]. Sie konzentrierten sich im Gegenteil zunächst auf die infrastrukturelle Erschließung der neuen Siedlungsgebiete sowie die kontinentale Expansion nach Westen.

Einher mit einer solchen isolationistischen Tendenz ging eine stark anti-kolonialistisch geprägte Politik. Ein prägendes Element war das „No Transfer“-Prinzip: Keine amerikanische Besitzung einer europäischen Kolonialmacht sollte an einen anderen europäischen Staat weitergegeben werden[5]. Weiterentwickelt wurde diese außenpolitische Linie von Präsident Monroe, der in einer Rede im Dezember 1823 jede weitere Expansion oder Intervention europäischer Mächte in Amerika kategorisch ausschloss[6]. Gleichzeitig schloss er andererseits gleichzeitig eine US-amerikanische Einmischung in europäische Kriege aus und definierte damit die geopolitischen Einflusssphären. So wurde einerseits die gedankliche Abgrenzung zum „alten Europa“ deutlich, andererseits aber auch der Anspruch, „in der Neuen Welt ungestört die eigenen wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen [...] Interessen verfolgen zu dürfen“[7].

Der Abschluss der kontinentalen Westexpansion in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. führte zu einer großen innenpolitischen bzw. gesellschaftlichen Diskussion: Sollte der Einfluss und das Territorium der USA auch über die kontinentalen Grenzen hinaus in die Karibik und in den Pazifik ausgedehnt werden (und damit die expansive Tradition fortgesetzt werden)? Oder sollten die Vereinigten Staaten ihrer anti-kolonialen Tradition folgen und auf Stützpunkte, Kolonien und Einfluss außerhalb des nordamerikanischen Kontinents verzichten? Die weltweite Handelsexpansion der USA ab Mitte des 19. Jhs.[8] erschwerte hier allerdings zunehmend die außenpolitisch angestrebte Neutralität gegenüber Europa[9].

Allgemein muss man bemerken, dass „die Legitimierung außenpolitischer Entscheidungen allein durch die Berufung auf eine abstrakte Staatsräson oder auf machtpolitische Erwägungen [den US-Amerikanern] von Haus aus fremd war“[10]. Anders als im Europa des 19. Jhs. musste die Außenpolitik also erklär- und nachvollziehbar sein, um akzeptiert zu werden. Die Folgen dieser Tradition waren häufige und langwierige Debatten der politischen Entscheidungsträger im Kongress und der Öffentlichkeit allgemein[11]. So wurde etwa der Erwerb Alaskas erst nach monatelangen erbitterten Diskussionen im Repräsentantenhaus gebilligt, der Kauf der Virgin Islands von Dänemark scheiterte 1867 am Widerstand des Senats, die angestrebte Annexion Hawaiis wurde ebenfalls zunächst gebremst[12]. Eine „Kabinetts-Außenpolitik“[13] europäischer Prägung war also unmöglich, eine langfristige und kontinuierliche außenpolitische Linie war generell selten zu beobachten.

Zwar wurden die USA in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. zunehmend zum „Global Player“, allerdings zunächst wie erwähnt hauptsächlich in ökonomischer Hinsicht. Der Krieg gegen Spanien 1898 ist somit durchaus als wichtige Zäsur, als „Wendepunkt“[14] zu sehen, da hier erstmals in der Geschichte eine ehemalige Kolonie eine alte Kolonialmacht besiegte.

Der Konflikt mit Spanien war allerdings nicht die erste US-europäische Konfrontation. Bereits 1893 kam es in Rio de Janeiro zu einem Konflikt mit Großbritannien, ebenso ein Jahr später an der Moskitoküste in Nicaragua. Die Venezuela-Krise von 1894/95 drohte schließlich sogar zu eskalieren: Sowohl Großbritannien als auch die USA waren – scheinbar – zum Krieg bereit[15]. Lediglich vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Burenkonflikts in Südafrika und einer drohenden Konfrontation in Europa gaben die Briten schließlich nach. Die Vereinigten Staaten konnten sich hier also, wie auch in den beiden vorangegangenen Konfrontationen, gegen die europäische Supermacht schlechthin durchsetzen[16]. Somit wurde hier – wie auch später im Krieg mit Spanien – deutlich, dass die USA gegen Ende des 19. Jhs. eine Hegemonialstellung in der westlichen Hemisphäre erreicht haben, die sie durchaus gewillt und in der Lage waren, zu verteidigen.

Insgesamt kann man festhalten, dass eine klassische koloniale Landnahme außerhalb des nordamerikanischen Kontinents im Prinzip zu keiner Zeit das Ziel der amerikanischen Außenpolitik im 19. Jh. war. Der Schwerpunkt liegt hingegen eher auf der Unterstützung und dem Schutz der Handelsexpansion durch Flottenstützpunkte und entsprechende diplomatische Initiativen. Bereits William Henry Seward, Außenminister unter Lincoln und Johnson, hat die Leitlinien amerikanischer Außenpolitik im 19. Jh. in seiner Autobiographie treffend zusammengefasst: „The Americans [...] value dollars more, and dominion less.“[17].

3. Die US-Interventionen in Mittelamerika 1898-1912

3.1 Die US-Intervention in Kuba 1898

Die Intervention der USA in Kuba im Rahmen des spanisch-amerikanischen Krieges von 1898 markiert nicht nur den vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung der offensiven Interessenvertretung in der westlichen Hemisphäre[18]. Sie kennzeichnet auch den Beginn einer Phase der aktiven und massiven Interventionspolitik in Mittelamerika, die bis in die 1930er Jahre andauerte.

An Kuba bestand in den USA schon seit jeher ein reges Interesse, schon allein durch die geographische Nähe zum US-amerikanischen Festland[19]. Thomas Jefferson sah Kuba bereits 1786 als die „interessanteste Ergänzung unseres Systems von Bundesstaaten“[20] und John Quincy Adams hielt es 1825 für ein „Naturgesetz [...], dass Kuba eines Tages Teil der USA sein wird“[21]. Diese Äußerungen sind natürlich vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Vereinigten Staaten in dieser Phase ihrer Entwicklung häufig Land von den europäischen Kolonialmächten erwarben[22] und ein Kauf Kubas somit völlig im Bereich des Möglichen lag. Zwischen 1808 und 1898 wurden dann auch sechs Versuche unternommen, Spanien die Insel abzukaufen, zuletzt zu einem Preis von 400 Millionen Dollar – allerdings lehnten die Europäer jedes Mal ab[23].

Die Situation in Kuba selbst war seit Mitte des 19. Jhs. von immer stärkeren Unabhängigkeitsbestrebungen geprägt. 1868 begann ein erster Unabhängigkeitskrieg, der zehn Jahre andauerte, letztlich aber an Konflikten innerhalb der kubanischen Militärführung und am Ressourcen- und Waffenmangel der Rebellen scheiterte[24]. 1895 brach dieser Konflikt erneut aus; nun waren die Aufständischen besser organisiert und ausgerüstet und konnten auf größeren Rückhalt in der Bevölkerung bauen. So gelang es ihnen, bis zum Frühjahr 1898 mit Ausnahme der großen Städte die gesamte Insel unter ihre Kontrolle zu bringen[25]. Die USA hatten zu diesem Zeitpunkt also im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: Entweder akzeptierten sie ein unabhängiges Kuba oder sie intervenierten, um den Verlauf der Dinge kontrollieren zu können.

[...]


[1] Schwabe, Klaus: Weltmacht und Weltordnung – Amerikanische Außenpolitik von 1898 bis zur Gegenwart; Paderborn 2007, S. 5.

[2] Wie etwa im Fall des britisch-amerikanischen Krieges 1812-14, der auch durch die Missachtung der amerikanischen Neutralitätsrechte im britisch-französischen Konflikt seitens Großbritanniens und durch britische Unterstützung für Indianerstämme, die der amerikanischen Siedlungsexpansion widerstanden, ausgelöst worden war.

[3] Wie z.B. im Fall des Erwerbs des Florida-Territoriums von Spanien 1819.

[4] Aktionen wie das militärische Vorgehen gegen Piraten an der nordafrikanischen Küste 1815 blieben vorerst Ausnahmen.

[5] Vgl. LaFeber, Walter: The Cambridge History of American foreign relations, Vol.2 – The American Search for opportunity, 1865-1913; Cambridge 1995, S. 16 und Schoonover, Thomas: Uncle Sam’s war of 1898 and the origins of globalization; Lexington 2003, S. 20. Die Autoren kommen allerdings zu unterschiedlichen Einschätzungen, seit wann diese Politik verfolgt wird: Schoonover spricht von den 1790er Jahren, während laut LaFeber erst 1811 Präsident Madison diese Linie vorgab.

[6] Vgl. Fischer Thomas: Der Interventionismus der USA in der Karibik – Formen - Rechtfertigungsmuster - Auswirkungen 1898-1934; in: Hausberger, Bernd, Pfeisinger, Gerhard (Hg.): Die Karibik – Geschichte und Gesellschaft 1492-2000; Wien 2005, S. 103 und Schoonover, S. 20. Erst später wurde die Rede als „Monroe-Doktrin“ berühmt, vgl. Schwabe, S. 6; ausführlichere Darstellung der Rede bei Aguirre, Wilson Cardozo; Die U.S.A. und Kuba – Hintergründe, Analysen und Perspektiven einer schwierigen Nachbarschaft; Marburg 2001, S. 18.

[7] Schwabe, S. 7; die Monroe-Doktrin wurde zwar von den europäischen Kolonialmächten nicht anerkannt, aber meist verhinderte sie doch eine direkte Konfrontation, vgl. Schoonover, S. 20.

[8] Die auch als Ausweg aus den schweren Wirtschaftskrisen der 1870er, 1880er und 1890er Jahre gesehen wurde, vgl. Wehler, Hans-Ulrich: Grundzüge der amerikanischen Außenpolitik, I: 1750-1900 – Von den englischen Küstenkolonien zur amerikanischen Weltmacht; Frankfurt am Main 1984, S. 169.

[9] So zeigt beispielsweise die durch Matthew Perry erzwungene Öffnung Japans 1853 die Vermischung von Handelsexpansion und Außenpolitik.

[10] Schwabe, S. 3.

[11] Zu den Prozessen der außenpolitischen Entscheidungsfindung vgl. Schwabe, S. 10-7.

[12] Für alle Bespiele vgl. LaFeber, S. 13-7 und Wehler Grundzüge, S. 160-3.

[13] Schwabe, S. 3.

[14] Fischer, S. 104; auch Ninkovich (Ninkovich, Frank: The United States and imperialism; Malden 2004, S. 107) spricht von einem „watershed event“.

[15] Vgl. Wehler Grundzüge, S. 191-3, wobei die Frage, ob es letztlich wirklich zum Krieg gekommen wäre, natürlich eine hypothetische bleiben muss.

[16] Zu allen drei Konflikten vgl. LaFeber, S. 121-3 und Wehler, Grundzüge, S. 180-93, zur Venezuela-Krise außerdem Wehler, Hans-Ulrich: Der Aufstieg des amerikanischen Imperialismus – Studien zur Entwicklung des Imperium Americanum 1865-1900; Göttingen 1974, S. 123-5.

[17] Vgl. LaFeber, S. 10; möglicherweise klingt in diesem Zitat auch eine gewisse persönliche Verbitterung durch: Seward selbst hatte während seiner Amtszeit den Kauf Alaskas von Russland initiiert und wurde dafür hart kritisiert.

[18] Vgl. Kap. 2.

[19] Die Entfernung nach Florida beträgt ca. 180 km, nach Key West sogar nur etwa 135 km.

[20] Schäfer, Horst: Im Fadenkreuz: Kuba – Der lange Krieg gegen die Perle der Antillen; Berlin 2004, S. 65, vgl. Aguirre, S. 16.

[21] Aguirre, S. 16.

[22] Prominente Beispiele sind z.B. der Kauf des Louisiana-Territoriums von Frankreich 1803 oder der Kauf Floridas von Spanien 1823.

[23] Vgl. Pérez Jr., Louis A.: The War of 1898 – The United States and Cuba in History and Historiography; Chapel Hill 1998, S. 5; Schäfer, S. 66.

[24] Für eine detailliertere Darstellung des ersten Unabhängigkeitskrieges (1868-78) vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas; München 2007, S. 120-32; Healy, David F.: The United States in Cuba 1898-1902 – Generals, politicians, and the search for policy; Madison 1963, S. 6-7.

[25] Zum zweiten Unabhängigkeitskrieg (1895-98) vgl. Pérez Jr., S. 7-12; Healy, S. 8-10.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Mission oder Machtpolitik?
Untertitel
Die Interventionen der USA im mittelamerikanischen Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel von Kuba, Panama und Nicaragua
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V232130
ISBN (eBook)
9783656487289
ISBN (Buch)
9783656490296
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mission, machtpolitik, interventionen, raum, beginn, jahrhunderts, beispiel, kuba, panama, nicaragua
Arbeit zitieren
Philipp Schmitz (Autor), 2009, Mission oder Machtpolitik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232130

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