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Motivation und Kommunikation

Title: Motivation und Kommunikation

Pre-University Paper , 2010 , 34 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Melanie Liekfeld (Author)

Nursing Science - Nursing Management
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Summary Excerpt Details

"Motivation und Kommunikation" ist in Sozial- und Wirtschaftsunternehmen der Schlüssel für ein erfolgreiches Arbeitsklima.

Wenn ich meine Mitarbeiter erfolgreich führen möchte, muss ich grundlegende Kenntnisse über die Mitarbeiterführung und die damit verbundene Mitarbeitermotivation wissen.

Der moderne Mitarbeiter möchte ernst genommen, an Entscheidungen beteiligt, gefördert, aber auch gefordert werden. Aber wie finde ich die richtige Balance von fördern und Fordern.

Zunächst ist Motivation nicht immer positiv, sie kann auch Demotivation erzeugen. Motivation kann auch etwas Manipulatives bedeuten.

Als Führungskraft ist erst einmal entscheidend was für ein Menschenbild ich habe und was weiß ich über meine Mitarbeiter und zweitens sollte ich einen situativen, kooperativen Führungsstil pflegen, um etwas im unternehmen bewegen zu können und gleichzeitig ein guter Chef zu sein.

So, dies kann eine kleine Anregung für Ihre Facharbeit zur PDL oder eine Anregung für den Berufsalltag sein...

Viel Spaß beim lesen

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Definition und Begriffserläuterungen

2 Ursprung der Motivation

2.1 Die 3 „ Z´ s“ der intrinsischen Motivation

3 Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow

3.1 Zusammenhang Reifegradmodell / Maslowpyramide

3.2 Kritik an der These von Abraham Maslow

3.3 Was ist ihr Motiv?

3.4 Fordern

4 Zutaten einer guten Motivation

5 Fördern des unternehmerischen Denkens

6 Motivation und Belohnung

6.1 Anreizsysteme Pro/Contra

6.2 Leistung steigern durch Pygmalioneffekt

7 Prozess der Motivation

7.1 Motivation ist ein komplexer und vieldeutiger Begriff.

7.2 Ein Beispiel für den Prozess der Motivation

8 Anerkennung und Wahrnehmung als Form der Motivation

8.1 Motivation - Verhältnis zwischen Manager und Mitarbeitern

8.2 Dialog zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern

9 Kommunikation- ein Instrument in der Mitarbeitermotivation

9.1 Regeln der Kommunikation nach Ruth Cohn

9.2 Forderungen an eine gelungene Kommunikation

9.3 Hilfsregeln für die Kommunikation nach Ruth Cohn

10 Die fünf Axiome menschlicher Kommunikation

11 Metakommunikation

12 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Facharbeit setzt sich zum Ziel, die essenziellen Instrumente der Motivation und Kommunikation in der modernen Mitarbeiterführung darzustellen, um Führungskräften eine fundierte Grundlage für das Management im Gesundheitswesen zu bieten und die Leistungsbereitschaft sowie Zufriedenheit der Mitarbeiter nachhaltig zu steigern.

  • Theoretische Fundierung von Motivationsmodellen und deren Anwendung im Führungsalltag.
  • Die Bedeutung von Kommunikation als zentrales Führungsinstrument zur Konfliktlösung und Teamentwicklung.
  • Methodische Ansätze wie die Themenzentrierte Interaktion (TZI) und die Axiome nach Watzlawick für die betriebliche Praxis.
  • Strategien zur Förderung unternehmerischen Denkens bei Mitarbeitern unter Berücksichtigung von Informationstransparenz.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Gute Mitarbeiterführung und die damit verbundene Kommunikation und Mitarbeiter motivation sind in meinen Augen heutzutage die zwei wichtigsten Dinge, die eine Führungskraft beherrschen sollte. Um sich gegen Vorstands- und Geschäftsebene durchsetzen zu können, ist es unerlässlich, dass ich mein „Handwerkszeug“, d.h. meine Instrumente Motivation und Kommunikation einsetzen kann und sie für mich, meinen Pflegedienst und mein Unternehmen nutze.

Nur mit motivierten, engagierten Mitarbeitern, die mit Spaß bei der Arbeit sind, kann ich mein Unternehmen dauerhaft zum Erfolg führen. Mitarbeiter, die durch Heraus forderungen gefordert und durch Fortbildungen gefördert werden, erleben ihre Arbeit als erfüllend und sind zufriedener, was sich gut auf das Arbeitsklima auswirkt. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Effektivität und Qualität der geleisteten Arbeit aus.

Außerdem arbeiten motivierte Mitarbeiter selbstständiger, weil sie sich in ihrem Kompetenzbereich entfalten können und dadurch mehr Antrieb erhalten. Dadurch dass die Mitarbeiter in ihrem Bereich ohne Hilfe zurechtkommen, kann ich mich mehr um die eigentlichen Führungsaufgaben kümmern.

Um meine Mitarbeiter gut führen zu können, muss ich die Prinzipien einer guten Kommunikation anwenden können. Ich muss wissen, dass es eine Sach- und eine Beziehungsebene gibt. Und dass man nicht „nicht kommunizieren kann“, d.h. selbst wenn man schweigt, sagt man etwas aus. Damit ich meine Mitarbeiter motivieren und überzeugen kann, muss ich als erstes einmal selbst für eine Sache „brennen“. ansonsten wirke ich schnell unglaubwürdig.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung unterstreicht die Relevanz von Motivation und Kommunikation als essenzielle Kernkompetenzen für Führungskräfte im heutigen Management.

2 Ursprung der Motivation: Dieses Kapitel erläutert, dass Motivation primär intrinsisch motiviert ist und durch äußere Faktoren nur schwer ersetzt werden kann.

3 Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow: Es wird analysiert, wie die Maslow-Pyramide dabei hilft, Mitarbeiterbedürfnisse zu verstehen und individuell auf ihren jeweiligen Entwicklungsstufen abzuholen.

4 Zutaten einer guten Motivation: Die Bedeutung der eigenen Einstellung zur Arbeit sowie Humor und Präsenz als Faktoren für ein positives Arbeitsklima werden thematisiert.

5 Fördern des unternehmerischen Denkens: Es wird aufgezeigt, wie durch Informationstransparenz und Freiräume Mitarbeiter zu verantwortungsvollem Handeln angeregt werden können.

6 Motivation und Belohnung: Die Vor- und Nachteile von Anreizsystemen werden beleuchtet, insbesondere im Kontext von Leistungssteigerung versus Verdrängungseffekten.

7 Prozess der Motivation: Anhand eines praktischen Beispiels wird der Ablauf eines Motivationsprozesses von der Wahrnehmung eines Defizits bis zur resultierenden Handlung veranschaulicht.

8 Anerkennung und Wahrnehmung als Form der Motivation: Das Kapitel betont, dass echte Wertschätzung und ein respektvoller Dialog zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern unverzichtbare Motivatoren sind.

9 Kommunikation- ein Instrument in der Mitarbeitermotivation: Hier werden die Grundlagen der Kommunikation, insbesondere nach Ruth Cohn, als Basis für gelungene Mitarbeiterführung eingeführt.

10 Die fünf Axiome menschlicher Kommunikation: Eine theoretische Basis für die zwischenmenschliche Interaktion wird durch die Axiome nach Watzlawick dargelegt.

11 Metakommunikation: Es wird erklärt, wie das Sprechen über die Kommunikation selbst genutzt werden kann, um Konflikte objektiv und konstruktiv zu lösen.

12 Fazit: Die abschließenden Worte betonen, dass es kein Patentrezept für Führung gibt, sondern situatives Handeln, Authentizität und Empathie entscheidend für den Unternehmenserfolg sind.

Schlüsselwörter

Motivation, Kommunikation, Mitarbeiterführung, intrinsische Motivation, Maslow, Führungskraft, Arbeitsklima, Unternehmenserfolg, Mitarbeiterbindung, Pygmalioneffekt, Bedürfnispyramide, Metakommunikation, Konfliktlösung, Wertschätzung, Personalmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Wechselwirkung zwischen Motivation und Kommunikation als entscheidende Führungsinstrumente für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung im Gesundheitswesen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind psychologische Grundlagen der Motivation, verschiedene Führungsstile, Kommunikationstheorien (nach Ruth Cohn und Watzlawick) sowie die Förderung unternehmerischen Denkens bei Mitarbeitern.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Führungskräften aufzuzeigen, wie sie durch gezielte Kommunikation und Motivationsstrategien die Eigenverantwortung und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erhöhen und somit langfristig zum Unternehmenserfolg beitragen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf etablierte Motivationstheorien (Maslow), Kommunikationstheorien (TZI nach Ruth Cohn, Kommunikationsaxiome nach Watzlawick) und reflektiert diese anhand der eigenen Praxiserfahrung als Führungskraft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Analyse der Motivationsfaktoren, konkrete Ansätze zur Mitarbeiterbindung, die kritische Betrachtung von Anreizsystemen und die detaillierte Darstellung von Kommunikationstechniken zur Konfliktbewältigung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere die intrinsische Motivation, das Bedürfnismodell nach Maslow, der positive Pygmalioneffekt sowie Authentizität und Wertschätzung als Basis für eine effektive Mitarbeiterbeziehung.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation?

Die Arbeit definiert intrinsische Motivation als Antrieb, der von innen kommt, während extrinsische Motivation durch äußere Anreize wie Lob, Prämien oder Beförderungen erfolgt, wobei der Autorin zufolge extrinsische Faktoren nur in Kombination mit intrinsischer Basis langfristig wirken.

Warum spielt die Metakommunikation eine so wichtige Rolle für Führungskräfte?

Metakommunikation ermöglicht es, Konfliktsituationen auf eine Metaebene zu heben und aus einer wertneutralen Distanz zu betrachten, was laut der Arbeit der Schlüssel zur lösungsorientierten Klärung von Missverständnissen ist.

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Details

Title
Motivation und Kommunikation
Course
Fortbildung zur staatl. geprüften amb. u. stat. PDL in 1100 Stunden
Grade
1,0
Author
Melanie Liekfeld (Author)
Publication Year
2010
Pages
34
Catalog Number
V232254
ISBN (eBook)
9783656523666
ISBN (Book)
9783656533443
Language
German
Tags
motivation kommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Melanie Liekfeld (Author), 2010, Motivation und Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232254
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