Ultras. Delinquente Jugendsubkultur oder kriminalisierte Leidenschaft?

Am Beispiel der "Violet Crew" Osnabrück


Hausarbeit, 2007

36 Seiten, Note: 0,66 (15 Punkte)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil I: Der Begriff „Ultra“
1.1 Die Geschichte der Ultrabewegung
1.2 Struktur und Aktivitäten
1.3 Ultras in Deutschland

Teil II: Die „Violet Crew“
2.1 Mitgliederstatistik
2.2 Geschichte der „Violet Crew“
2.3 Ein aktuelles Selbstbild/Selbstverständnis der „Violet Crew“
2.4 Das Fanzine „Im Zeichen der Maske“
2.5 Das Projekt „Fancontainer e.V.“

Teil III: Das Verhältnis der Ultras, insbesondere der „Violet Crew“, zur Polizei
3.1 „Polizeiwillkür“
3.2 Aggression und Gewalt der Ultraszene
3.3 Die Art der Unterstützung der Mannschaft und ihre Folgen

Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Der Fußball mobilisiert seit jeher Menschen unterschiedlichster Herkunft, sozialer Stellung und jeden Alters. Über die Jahrzehnte entwickelten sich immer neue Phänomene innerhalb des Kreises der Stadionbesucher, insbesondere in den Fanblöcken. Gerade in den späten 70er Jahren und in den frühen 80er Jahren entwickelten sich unterschiedliche Strömungen in den Fanszenen, wie „Hooligans“, „Kuttenfans“ etc.

In den späten 90er Jahren bildete sich eine neue Strömung in den Stadien Deutschlands: die „Ultras“. Die Gruppierungen entwickelten sich relativ zeitgleich in fast jeder Fanszene der deutschen Fußballvereine. Ihre Mitglieder waren in der Regel Jugendliche, die sich zum Ziel gesetzt hatten, ihre Vereine nach südeuropäischem Vorbild zu unterstützen. Das heißt mit bengalischen Feuern, anderen pyrotechnischen Erzeugnissen, neuen Liedern und durch Choreographien.

Aufgrund des Alters ihrer Mitglieder, ihrer martialischen Namen und des Selbstverständnisses als Elite in der Kurve aufzutreten, wurden die Ultra-Gruppierungen von den alteingesessenen Fanszenen, deren Strukturen sich teilweise über Jahrzehnte entwickelt hatten, argwöhnisch begutachtet. Es kam teilweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen innerhalb der eigenen Szene (Bspw. in der Osnabrücker Fanszene beim Auswärtsspiel in Magdeburg 2001).

Die Ultras wurden als ein vorübergehendes Phänomen angesehen, das sich in wenigen Jahren von selbst erledigen würde, wenn das Interesse der Jugendlichen am Fußball in den Hintergrund treten würde, wenn sie in das Berufsleben einsteigen würden und evtl. die ersten Freundinnen ins Leben treten würden.

Entgegen dieser Erwartungen setzte sich der Ultra-Gedanke jedoch in den meißten Stadien durch und hat inzwischen in vielen Fankurven einen hohen Stellenwert erreicht.

Da dieser Stellenwert und das Auftreten der einzelnen Ultra-Gruppierungen jedoch regional sehr unterschiedlich sind, würde es keinen Sinn machen eine pauschale Arbeit über die Ultra-Szene in Deutschland zu verfassen. Jede Fanszene in Deutschland ist unterschiedlich und somit hängt es auch von den gewachsenen Strukturen, von der regionalen Lage, dem sportlichen Erfolg, der Vereinsführung und vielen weiteren kleinen Faktoren ab, wie sich die Ultra-Gruppierungen entwickeln konnten.

Daher möchte ich meine Arbeit auf eine spezielle Gruppierung beschränken. Die „Violet Crew“ ist die Ultra-Gruppierung des VfL Osnabrück. Dieser niedersächsische Traditionsverein spielt kontinuierlich in der zweit- oder dritthöchsten deutschen Spielklasse, hat eine gewachsene Fanszene von nicht unerheblicher Größe und der Ultra-Gedanke hat sich im „Stadion an der Bremer Brücke“ nach großen anfänglichen Schwierigkeiten durchgesetzt. Die „Violet Crew“ eignet sich somit als Grundlage, die Thematik des Ultra-Gedankens zu bearbeiten.

Durch meine Arbeit möchte die Fragestellung bearbeiten, ob es sich bei den Ultras der „Violet Crew“ um delinquente Jugendliche handelt, die den Fußball in erster Linie als Möglichkeit nutzen um sich in der Masse gegen Werte und Normen aufzulehnen oder ob sie durch Vorurteile und Fehlinformationen von der Öffentlichkeit, der Vereinsführung oder der Polizei zu Unrecht in dem Ausleben ihrer Leidenschaft für den Verein und den Sport kriminalisiert werden. Der Schwerpunkt der Arbeit soll hierbei auf den Strukturen innerhalb der „Violet Crew“, ihrer Geschichte, ihrem Selbstverständnis und ihrem Verhältnis zur Polizei liegen.

Bei den Recherchen für die Bearbeitung des Themas musste ich feststellen, dass es nahezu unmöglich war, wissenschaftliche Ausarbeitungen zum Thema „Ultra“ zu finden. In der Bibliothek des Studienorts Hann. Münden fand ich keine Texte. Ebenso in den Universitätsbibliotheken der Universitäten Bielefeld und Osnabrück. Es war auffällig, dass der Begriff „Ultra“ in den Ausarbeitungen zu der Fanszene in Deutschland keine Beachtung fand. Lediglich wurde der Begriff des Ultras im Zusammenhang mit dem Begriff „Hooligan“ bzw. der „Kategorie C“ (gewaltentschlossene Fans) (SCHWINDT 2006, 591) genannt. Beispielhaft ist in diesem Zusammenhang, dass der Begriff „Ultra“ in o.g. Werk zwar an der zitierten Stelle in Fettdruck abgedruckt wurde, im Stichwortverzeichnis des Buches jedoch keine Erwähnung findet.

Der Bestand der Bibliotheken in Bezug auf Fußballfans ist erstaunlich veraltet. Der Großteil der Bücher stammt aus den späten 70er bis frühen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Ich habe mich daher dazu entschlossen, in erster Linie eigene Forschung zu betreiben und einen Fragebogen zu entwerfen, der Fragen zu dem Begriff Ultra und dem Verhältnis zur Polizei behandelt.

Dieser wurde an vier Personen gesandt: Den leitenden Szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei Osnabrück, den Fanbeauftragten des VfL Osnabrück, ein führendes Mitglied der „Violet Crew“ und an ein führendes Mitglied des Fanclubs „Bremer Brücke“, ein alteingesessener Fanclub, der schon seit 1989 den Ultra-Gedanken in Osnabrück auslebt ohne sich jedoch den Namen „Ultra“ zu geben.

Darüber hinaus wurde jedem dieser Personen das Thema der Arbeit als offene Fragestellung vorgelegt, mit der Bitte die eigene Meinung zu diesem Thema zu formulieren.

Darüber hinaus bat ich das führende Mitglied der „Violet Crew“ („VC“), welches in der Hausarbeit anonymisiert behandelt werden möchte, eine Statistik über die Gruppierung anzufertigen, welchem in ausgesprochen ausführlicher und detaillierter Weise nachgekommen wurde.

In Teil I soll zunächst der Begriff des „Ultra“ und seine Geschichte erläutert werden.

In Teil II werde ich die „Violet Crew“ vorstellen.

In Teil III soll das Verhältnis von Polizei zu Ultras, insbesondere der „Violet-Crew“ erörtert werden.

Am Ende der Arbeit soll das Thema noch einmal kritisch reflektiert werden.

Teil I Der Begriff „Ultra“

1.1 Die Geschichte der Ultra-Bewegung

Texte zu der Geschichte der Ultra-Bewegung zu finden gestaltete sich als äußerst schwierig. Eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu diesem Thema konnte ich, wie bereits in der Einleitung beschrieben, nicht finden. Über Recherchen im Internet erfuhr ich, dass es in einem Fanzine der Kickers Offenbach mit dem Namen „Erwin“ eine Ausarbeitung zur Geschichte der Ultra-Bewegung geben solle, doch eine Anfrage bei „www.fanzine-archiv.de verlief negativ. Dort war die entsprechende Ausgabe nicht vorrätig. Ich wurde von den Betreibern von „www.fanzine-archiv.de“ jedoch auf die Seite der „Ultras Mannheim“ aufmerksam gemacht, auf der die Geschichte der Ultra-Bewegung behandelt wird. Darüber hinaus fand ich allein auf „www.wikipedia.de - Die freie Enzyklopädie“ einen Text über die Geschichte der Bewegung.

„Die Ultrà-Bewegung hat ihre Wurzeln im Italien der frühen 50er und 60er Jahre, als sich erstmals „fußballverrückte“ Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen (wie z.B. die Fedelissima Granata 1951), um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften gemeinsam organisiert zu unterstützen. Der Name der Bewegung geht auf eine italienische Zeitung zurück, die es Ultrá nannte, dass Anhänger des FC Turin einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten.

Zuerst waren es nur relativ wenige Jugendliche und Erwachsene, die sich aber mit Hilfe von Balkenschals, Trommeln, Choreographien und Feuerwerken von den anderen Tifosi (ital.: Fans, N.P.) unterschieden. Die Ultràs organisierten dann auch ihre ersten gemeinsamen Auswärtsfahrten, Choreographien und diverse Vereine.

Die Bewegung breitete sich rasch aus, und in weiten Teilen Europas bildeten sich entsprechende Gruppierungen. Großbritannien ist eines der wenigen Länder, in dem die Ultrà-Bewegung bisher keinen Anklang finden konnte.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Ultrabewegung)

In den siebziger Jahren entwickelten die Ultra-Gruppierungen in Italien Eigenheiten, die sie zu einem unverzichtbaren Teil des italienischen Fußballs machte. Diese stellten sich dar als die Identifikation mit dem eigenem Territorium im Stadion, der mit Zaunfahnen mit dem Namen und dem Symbol der Gruppe abgegrenzt wird und auch ganz wesentlich durch den Stil der Kleidung. Es werden Kleidungstücke getragen, die als eine Anlehnung an paramilitärische Gruppierungen verstanden werden können. So z.B. Parkamäntel, Armeejacken, Stiefel oder gar Tarnanzüge, die jeweils mit Aufnähern des Vereins verziert werden. Eine ganz besondere Rolle spielte von Beginn an der Schal, der die Farben des Clubs repräsentiert.

“Aber die Ultras unterschieden sich vor allem durch Adoption innovativer Elemente zur Unterstützung der Mannschaft und der Teilnahme am Spiel. Von den brasilianischen „Torcidas“ wurde der Einsatz von Trommeln und Tröten übernommen. Aus England übernahm man die `Schalparade´ und die verbale Verfolgung der Spielszenen, der leidenschaftlichen Unterstützung der eigenen Elf und der Beleidigung und Einschüchterung gegenüber dem gegnerischen Team.“(http://ultras-mannheim.de/2004/italien_history.html)

Die Unterstützung der Ultras wurde gar zum Teil der Strategie bzw. der Taktik um die Fußballspiele zu gewinnen. Die Bezeichnung des Publikums als „12. Mann“ zeugt noch heute von dieser Entwicklung.

Der Einsatz von pyrotechnischen Artikeln fanden in den siebziger Jahren immer häufiger bei der Unterstützung der eigenen Mannschaft Anwendung. Ziel des Einsatzes von bengalischen Feuern war es, den Stehplatzkurven im Stadion mehr Lebendigkeit zu verleihen. Durch „Kurvenchoreographien“. Hierbei wurde der gesamte Fanblock bis hin zum gesamten Stadion in die Durchführung einbezogen.

„Die Choreographie wird zum Aushängeschild des italienischen Stils. Phantasievolle, farbenfrohe, enorme, effektvolle Spektakel und Kurvenshows in großem Umfang, all die Kraft der italienischen Phantasie. Von der Bühne der Gradinata ( Tribüne ) Nord von Genua, die es sogar bis in die französische Zeitung `Le Monde´ bringt, bis zur `Curva Fiesole´ in Florenz welche die Skyline mit den berühmten Monumente der Stadt nachbildet und sich dabei sogar den originalen topographischen Kartenmaterial bedient.“ (http://ultras-mannheim.de/2004/italien_history.html)

Durch das immer zahlreichere Auftreten der Ultras veränderten sich auch die Ausschreitungen bei Fußballspielen. Stellten sich gewaltsame Ausschreitungen zuvor hauptsächlich als „Platzstürme’“ (stürmen des Spielfeldes durch die Zuschauer) dar, die sich oftmals gegen die Schiedsrichter richteten, kam es seit den siebziger Jahren vermehrt zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen den einzelnen verfeindeten Ultragruppen.

In den achtziger Jahren nimmt die Ultra-Bewegung zu. Es gibt kaum einen Verein in den höheren Spielklassen Italiens, der nicht eine eigene Ultra-Gruppierung hinter sich stehen hat.

Zu dieser Zeit nimmt die Ultra-Bewegung ihre Anfänge auch auf dem restlichen europäischen Kontinent.
“In den Neunziger Jahren ist die Welt der Ultras von tiefgehenden Veränderungen und Identitätskrisen gezeichnet. Viele der wichtigen Werte die das Ultrasein in den vergangenen Jahren ausmachten, werden von der neuen Generation anders interpretiert, gar abgeschwächt.

Ultras sein verkommt zu einer Modeerscheinung, es ist hip Ultras zu sein. Die andere Seite der Medaille war es, dass es die Ultrasbewegung trotz festen Entschluss es nicht schaffte eine Einheit zu bilden, auch weil teilweise die verschiedenen Szenen eines Vereines zerstritten waren, die Situation manchmal sogar in Hass umschlug. Man war sich aber bewusst, dass man den Fortbestand dieser Kultur bewahren musste.“(http://ultras-mannheim.de/2004/italien_history.html)

1999 veröffentlichten die Ultras des AS Rom folgendes „Ultra-Manifest“, welches die Ziele der „Ultra-Bewegung“ formulierte und sich europaweit als grundlegendes Basiswerk für die Orientierung der meißten Ultra-Gruppierungen durchsetzte.

„Zukunftsvisionen: Es ist Zeit, dass alle Fussballfans verstehen, was die UEFA, die FIFA und die Fernsehanstalten unter tatkräftiger Mithilfe der nationalen Verbände mit unserem Fussballsport veranstalten. Die Bestrebungen der Spitzenclubs gehen dahin, eine Europaliga einzurichten, die diesen Clubs vorbehalten ist, im Endeffekt den finanzstarken Vereinen der einzelnen Verbände. Dies würde diesen Vereinen auf Grund der Vermarktung der TV-Rechte enorme Einnahmen sichern, gleichermaßen wären die Stadien ausverkauft, die kleineren Vereine würden ausgeschlossen und auf lange Sicht in den Ruin getrieben.

Die Anzahl der Fernsehzuschauer würde sicherlich steigen, während der Stadionfussball in seiner ursprünglichen Form nach und nach verschwinden wird. In ein paar Jahren wird selbst der Rasen in den Stadien mit Sponsorenwerbung verunstaltet werden und Choreographien werden verboten, weil sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer am Bildschirm von den Werbetafeln abziehen. Es werden hunderte Ordner in den Blöcken stehen, die Fans werden im ganzen Stadionbereich von Videokameras aufgenommen, um zu verhindern, dass große Fahnen, Transparente oder Feuerwerkskörper ins Stadion gelangen können. Und in ein paar Jahren werden selbst die Leibchen unserer Spieler aussehen, wie die Anzüge von Formel-1 Piloten, jeder Fleck von Werbung besetzt.

In den Köpfen der Funktionäre nimmt die Zukunft bereits Gestalt an: es wird der gezähmte Fan erwünscht, der moderate Stimmung verbreitet, aber nur soviel, wie als Hintergrundeinspielung für die Fernsehübertragung notwendig ist, der brav applaudiert, wenn man es verlangt und ansonsten still auf seinem Platz sitzt. Es wird keinen Platz mehr für Ultras geben.

Es gibt eine UEFA-Richtlinie, die besagt, dass die Fans sitzen müssen, man will keine Fans, die aktiv am Spiel teilhaben, man will die Art von Zuschauer, die man in einem Kino oder einem Theater antrifft.

Diese Menschen verstehen nicht, dass Fussball unser Leben ist, dass wir für unseren Verein leben, dass wir unsere Schals und unsere Kleidung tragen, die unsere Stadt oder Region repräsentiert.

All die "Kurven" ("curva") dieser Welt sollten in diesem Fall zusammenhalten und eine mächtige Einheit gegen die Fussball-Fabrik bilden.

Ultramanifest:

Echte Fans wollen diese Fussballregeln:

1. Spielertransfers sollten in den Saisonpausen abgewickelt werden, nicht während der Saison;
2. Die Freiheit für die Spieler, ihre Freude nach einem Goal auszudrücken, es ist nun möglich, diese Zeit nachspielen zu lassen.
3. Eine Beschränkung der ausländischen Spieler, um den heimischen Nachwuchs zu fördern.
4. Eine Sperre von einem Jahr von Spielern, die ihren Vertrag nicht erfüllt haben, weil ein anderer Verein mehr Geld geboten hat.
5. Die Beschränkung, dass Funktionäre eines Vereines nicht in einem zweiten Verein tätig sein dürfen, damit die Unmöglichkeit von Farm Teams.
6. Die Wiederherstellung des alten Landesmeisterpokales mit einem automatisch qualifizierten Meister aus jedem Verband, anstelle einer Liga, in der der Ligavierte eines Landes Champions League Sieger werden kann.
7. Das Verbot, dass Clubs oder Verbände Billets für Auswärtsspiele exklusiv an Reiseveranstalter weitergeben dürfen.

Ultras sollten:

1. Jeden unnötigen Kontakt oder Hilfe durch die Vereine verweigern.
2. Jede Hilfe durch die Polizei verweigern.
3. untereinander besser zusammenarbeiten.
4. in Eigenorganisation zu Auswärtsspielen reisen.
5. mit den Ultras anderer Vereine zusammenarbeiten, um die "Ware TV-Fussball" unattraktiver zu machen.
6. sich nicht von den Autoritäten unterdrücken lassen und an Spielen unbedingt präsenz zeigen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Ultras. Delinquente Jugendsubkultur oder kriminalisierte Leidenschaft?
Untertitel
Am Beispiel der "Violet Crew" Osnabrück
Hochschule
Niedersächsische Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim  (Fakultät Polizei)
Veranstaltung
Soziologie/Politologie
Note
0,66 (15 Punkte)
Autor
Jahr
2007
Seiten
36
Katalognummer
V232286
ISBN (eBook)
9783656488262
ISBN (Buch)
9783656491606
Dateigröße
1226 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ultras, Jugendkultur, Subkultur, Fußball, Stadion, Fanszene, Fankultur, Fans, VfL Osnabrück, Delinquenz, Kriminalität, Gewalt, Polizei
Arbeit zitieren
Dipl.-Verwaltungswirt Nils Pilgrim (Autor), 2007, Ultras. Delinquente Jugendsubkultur oder kriminalisierte Leidenschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232286

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