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Die Portfolio-Analyse als Instrument des strategischen Controllings

Titel: Die Portfolio-Analyse als Instrument des strategischen Controllings

Wissenschaftlicher Aufsatz , 2013 , 19 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Bachelor Robert Hesse (Autor:in)

BWL - Controlling
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Studienarbeit soll das strategische Controlling als Teilprozess der Unternehmenssteuerung vorstellen. Zu Beginn soll dazu der Begriff des strategischen Controllings kurz erläutert werden. Folgend wird die Portfolio-Analyse als eines der bekanntesten und bedeutendsten Instrumente des strategischen Controllings dargestellt und abschließend die heutige Bedeutung dieses Instrumentes persönlich bewertet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das strategische Controlling

2.1 Portfolioanalyse als Teil des Controllings, Begriffseinordnung

2.3 Der strategische Controlling-Prozess

3 Die Portfolio-Analyse

3.1 Grundkonzept der Portfolio-Analyse

3.2 Das Marktwachstum/Marktanteils-Portfolio als klassisches Modell

3.2.1 Darstellung der BCG Matrix

3.2.2 Schlussfolgerungen aus dem Modell für das strategische Controlling

3.3 Weitere Ansätze zur Portfolio-Analyse

3.3.1 Das Marktattraktivität-Wettbewerbsstärke-Portfolio

4 Bewertung der Portfolio-Analyse

4.1 Vorteile

4.2 Nachteile

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Studienarbeit zielt darauf ab, die Portfolio-Analyse als zentrales Instrument des strategischen Controllings in den Kontext der Unternehmenssteuerung einzuordnen, ihre Funktionsweise anhand etablierter Modelle wie der BCG-Matrix und des McKinsey-Portfolios zu erläutern sowie eine kritische Bewertung ihres Nutzens vorzunehmen.

  • Definition und Einordnung des strategischen Controllings
  • Grundlagen und Konzepte der Portfolio-Analyse
  • Analyse der klassischen BCG-Matrix (Marktwachstum/Marktanteil)
  • Erweiterte Portfolio-Ansätze (McKinsey-Portfolio)
  • Kritische Reflexion der Stärken und Limitierungen

Auszug aus dem Buch

3.1 Grundkonzept der Portfolio-Analyse

Die Idee hinter der Portfolioanalyse, deren Grundlagen auf der von Harry M. Markowitz Mitte des 20 Jhd. veröffentlichten finanzwirtschaftlichen Portefeuille-Theorie basiert, ist es, das Unternehmen in verschiedene Geschäftsfelder aufzuteilen, welche jede für sich weitestgehend unabhängig auf dem Markt agieren. Das Ziel ist es, alle Geschäftsfelder in einer Gesamtsicht zu vereinen, um so eine geschäftsfeldübergreifende Strategie fürs Unternehmen zu formulieren. Dazu werden die einzelnen Portfolios anhand einer externen und internen Dimension bewertet, um so den Nutzen des jeweiligen Portfolios für das Unternehmen einzuschätzen.

Die externe Dimension ist dabei eine vom Unternehmen nicht beeinflussbare Größe, wie z.B. die Marktattraktivität, wohingegen die interne Dimension auf die Kompetenzen des Unternehmens im jeweiligen Geschäftsfeld zurückzuführen ist, als Beispiel sei hier der relative Marktanteil aufgeführt. Anhand der jeweils in beiden Dimensionen gemessenen Ausprägung wird anschließend jedes Geschäftsfeld in der Matrix positioniert. Die dadurch entstandenen Punkte werden zuletzt noch zu Kreisen umgewandelt, wobei die Größe der Kreisfläche proportional dem jeweils gebunden Kapital im Geschäftsfeld entspricht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt das strategische Controlling als Prozess der Unternehmenssteuerung vor und führt in die Portfolio-Analyse als Analyseinstrument ein.

2 Das strategische Controlling: Dieses Kapitel ordnet das Controlling in den Unternehmenskontext ein, differenziert zwischen operativem und strategischem Controlling und beschreibt den kybernetischen Prozess der strategischen Planung.

3 Die Portfolio-Analyse: Hier werden das theoretische Grundkonzept, die klassische BCG-Matrix sowie weiterführende Ansätze wie das McKinsey-Portfolio im Detail vorgestellt.

4 Bewertung der Portfolio-Analyse: Dieses Kapitel analysiert kritisch die Vorteile der Visualisierung und Strukturierung sowie die Nachteile und methodischen Schwächen der Portfolio-Modelle.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Portfolio-Analyse trotz ihrer statischen und teilweise subjektiven Natur ein wertvolles Hilfsmittel für die erste strategische Orientierung darstellt.

Schlüsselwörter

Strategisches Controlling, Portfolio-Analyse, BCG-Matrix, Marktwachstum, Marktanteil, McKinsey-Portfolio, Unternehmensstrategie, Unternehmenssteuerung, Erfolgspotenziale, Wettbewerbsvorteil, Strategische Planung, Portfolio-Management, Investitionsstrategie, Abschöpfungsstrategie, Geschäftsfelder.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Portfolio-Analyse als Instrument des strategischen Controllings und untersucht, wie Unternehmen ihre Geschäftsfelder analysieren und strategisch ausrichten können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von operativem zu strategischem Controlling, die Funktionsweise der BCG-Matrix, alternative Ansätze wie das McKinsey-Portfolio sowie eine kritische Prüfung der Stärken und Schwächen dieser Instrumente.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das strategische Controlling als Teilprozess der Unternehmenssteuerung zu erläutern und die Eignung der Portfolio-Analyse als Werkzeug für die strategische Ausrichtung zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Aufarbeitung bestehender Managementkonzepte und -modelle zum strategischen Controlling.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des strategischen Controlling-Prozesses, die Erläuterung des Grundkonzepts der Portfolio-Analyse, die detaillierte Beschreibung der BCG-Matrix und der McKinsey-Matrix sowie eine abwägende Bewertung dieser Modelle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Strategisches Controlling, Portfolio-Analyse, BCG-Matrix, Marktattraktivität, Wettbewerbsstärke und strategische Unternehmensführung.

Wie unterscheidet sich die BCG-Matrix vom McKinsey-Portfolio?

Während die BCG-Matrix auf zwei primären Faktoren (Marktwachstum und relativer Marktanteil) basiert, nutzt das McKinsey-Portfolio eine Vielzahl gewichteter Faktoren, um die Marktattraktivität und Wettbewerbsstärke präziser abzubilden.

Warum wird die Portfolio-Analyse kritisiert?

Die Kritik richtet sich vor allem auf die statische Betrachtungsweise, die Annahme unabhängiger Geschäftsfelder ohne Berücksichtigung von Verbundeffekten sowie die Subjektivität bei der Modellierung.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Portfolio-Analyse als Instrument des strategischen Controllings
Hochschule
Privatuniversität Schloss Seeburg
Note
1,3
Autor
Bachelor Robert Hesse (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V232422
ISBN (eBook)
9783656489320
ISBN (Buch)
9783656492290
Sprache
Deutsch
Schlagworte
portfolio analyse instrument controllings
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor Robert Hesse (Autor:in), 2013, Die Portfolio-Analyse als Instrument des strategischen Controllings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232422
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Leseprobe aus  19  Seiten
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