Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Sport - Kinematics and Training Theory

Rehabilitationstraining: Trainingsplan nach Schulterluxation

Title: Rehabilitationstraining: Trainingsplan nach Schulterluxation

Research Paper (undergraduate) , 2013 , 29 Pages , Grade: "-"

Autor:in: Björn Benthe (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Trainingsplan zur Rehabilitation nach einer Schulterluxation. Von Diagnose und Anamnsese über eine Beweglichkeitstestung bis hin zur Zielsetzung. Planung von Makrozyklus, Mesozyklus und Mikrozyklus sowie anschließender Literaturrecherche zum Thema Trainingseffekte nach Schulterluxation.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 AUFGABE 1) DIAGNOSE UND ANAMNESE

1.1 Allgemeine Personendaten

1.2 Spezifische Anamnesedaten

1.2.1 Anamnesebogen

1.2.2 Biometrische Daten

1.3 Funktionsdiagnostik

1.3.1 Die Neutral-Null-Methode

1.3.2 Durchführungsmodalitäten im Schultergelenk

1.3.3 Richtwerte für eine normale Gelenkbeweglichkeit

1.3.4 Testergebnis

1.4 Bewertung der Diagnosedaten

2 PROGNOSE UND ZIELSETZUNG

2.1 Zielsetzung

2.1.1 Grobziele

2.1.2 Feinziele

2.1.3 Feinstziele

2.2 Messbarkeit der Ziele

2.3 Begründung der Ziele

2.3.1 Erläuterung Ziel A

2.3.2 Erläuterung Ziel B

2.3.3 Erläuterung Ziel C

2.4 Prognose

3 TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS

3.1 Makrozyklus

3.2 Begründung zum Makrozyklus

4 AUFGABE 3)

4.1 Mesozyklusplanung

4.2 Begründung Mesozyklus

4.2.1 Bizeps-Curls mit Außenrotation

4.2.2 „Boxen“

4.2.3 Außenrotation

4.2.4 Innenrotation

4.3 Kontraindizierte Übungen bei Schulterluxation

5 LITERATURRECHERCHE ZUR TRAININGSEFFEKTEN NACH SCHULTERLUXATION

5.1 Konservative Behandlung nach Schulterluxation

5.2 Der Effekt des Schultermuskeltrainings bei Schulterluxation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dient der Erstellung eines zielgerichteten Rehabilitations-Trainingsplans für einen 45-jährigen Patienten nach einer akut traumatischen Schulterluxation. Im Fokus steht dabei die Wiederherstellung der Alltagsbelastbarkeit, die Stabilisierung des Schultergelenks durch gezieltes Muskelaufbautraining und die Verbesserung der Bewegungsamplitude unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

  • Diagnostik und Anamnese nach Schulterluxation
  • Definition von Grob-, Fein- und Feinstzielen für die Rehabilitation
  • Erstellung eines Makrozyklus und detaillierter Mesozyklusplanung
  • Analyse kontraindizierter Übungen bei bestehender Schulterinstabilität
  • Wissenschaftliche Evidenz zur konservativen Behandlung und Trainingseffekten

Auszug aus dem Buch

1.3.1 Die Neutral-Null-Methode

Die Neutral-Null-Methode beruht auf der Tatsache, dass jedes Gelenk in einer oder verschiedener Bewegungsrichtungen einer maximalen Bewegungsamplitude unterliegt. Um hier ein signifikantes Testergebnis sicherzustellen, ist es wichtig einen Nullpunkt des jeweiligen Gelenkes zu definieren, um zu wissen, von welchem Ausgangspunkt der Gelenkwinkel gemessen wird. Alle Gelenke haben ihren Nullpunkt 0° bei einem entspannten, aufrechten und hüftbreitem Stand ( siehe Abbildung 1 ) (Gottlob, 2009, S. 38). Der Kopf ist aufgerichtet mit Blick nach vorn und die Hände und Finger sind gestreckt mit nach vorne zeigenden Daumen. Die Füße sind parallel zu halten ( (Hüter-Becker & Dölken, Untersuchungen in der Physiotherapie, 2011, S. 39). Die Testung erfolgt aktiv aus der neutralen 0° Stellung heraus und ist endgradig auszuführen. Die daraus resultierenden Ergebnisse der normalen Beweglichkeit, der Hyper- oder Hypomobilität sind von enormer Wichtigkeit für die anschließende Trainingsplanung im Rehabilitationstraining. Die Protokollierung der Gelenkwinkel wird durch drei Zahlen dokumentiert:

Zusammenfassung der Kapitel

1 AUFGABE 1) DIAGNOSE UND ANAMNESE: Dieses Kapitel umfasst die allgemeine Anamnese, biometrische Datenerfassung sowie eine detaillierte Funktionsdiagnostik mittels der Neutral-Null-Methode zur Bestimmung des Beweglichkeitsdefizits des luxierten Schultergelenks.

2 PROGNOSE UND ZIELSETZUNG: Hier werden basierend auf den Diagnosedaten konkrete Grob-, Fein- und Feinstziele definiert sowie deren Messbarkeit mittels einer Schmerzskala begründet.

3 TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS: Dieses Kapitel erläutert die zyklische Trainingsplanung zur mittelfristigen Erreichung der gesetzten Rehabilitationsziele, unterteilt in verschiedene Trainingsmethoden wie Kraftausdauer und Hypertrophie.

4 AUFGABE 3): Hier liegt der Fokus auf der spezifischen Mesozyklusplanung, der Begründung ausgewählter Übungen für die Schultergelenksstabilität sowie der Identifikation von kontraindizierten Bewegungsabläufen.

5 LITERATURRECHERCHE ZUR TRAININGSEFFEKTEN NACH SCHULTERLUXATION: Dieses Kapitel analysiert existierende Studien zur konservativen Behandlung und den positiven Effekten gezielten Muskeltrainings nach Schulterluxationen.

Schlüsselwörter

Schulterluxation, Neutral-Null-Methode, Rehabilitationstraining, Muskelaufbau, Rotatorenmanschette, Physiotherapie, Belastbarkeit, Bewegungsamplitude, Krafttraining, Gelenkstabilität, Sportverletzungen, konservative Behandlung, Mesozyklusplanung, Schmerzmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Erstellung eines individuellen Rehabilitations-Trainingsplans für einen Patienten nach einer Schulterluxation, basierend auf physiotherapeutischen und sportwissenschaftlichen Grundlagen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Gelenkfunktionsdiagnostik, die Zielsetzung im Rehabilitationsprozess, die langfristige Trainingsplanung (Makrozyklus) und die wissenschaftliche Fundierung von Trainingseffekten nach Schulterverletzungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Wiederherstellung der vollen Alltagsbelastbarkeit und schmerzfreien Beweglichkeit des rechten Schultergelenks durch eine strukturierte Trainingssteuerung über acht Monate.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Anwendung kommt die Neutral-Null-Methode für die Beweglichkeitsprüfung sowie eine zyklische Trainingsmethodik (Makro-/Mesozyklen) zur progressiven Leistungssteigerung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der anamnestische Befund, die Zielkategorien, die spezifische Trainingsplanung mit Übungsbegründungen sowie der Ausschluss kontraindizierter Übungen detailliert dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schulterluxation, Rehabilitationstraining, Rotatorenmanschette, Gelenkstabilität und Neutral-Null-Methode sind die prägendsten Begriffe dieser Arbeit.

Warum ist die Neutral-Null-Methode für diesen Patienten so wichtig?

Sie dient als standardisiertes Messverfahren, um die spezifischen Einschränkungen im Schultergelenk objektiv zu dokumentieren und den Fortschritt während der Rehabilitation präzise messbar zu machen.

Welche Übungen werden als kontraindiziert bei einer Schulterluxation genannt?

Besonders die Butterfly-Übung und das Nackendrücken werden abgelehnt, da sie den Oberarmknochen in eine Position bringen, die ein hohes Risiko für eine erneute Luxation birgt.

Excerpt out of 29 pages  - scroll top

Details

Title
Rehabilitationstraining: Trainingsplan nach Schulterluxation
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Course
Rehabilitationstraining / Trainingslehre
Grade
"-"
Author
Björn Benthe (Author)
Publication Year
2013
Pages
29
Catalog Number
V232534
ISBN (eBook)
9783656485384
ISBN (Book)
9783656486459
Language
German
Tags
rehabilitationstraining trainingsplan schulterluxation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Björn Benthe (Author), 2013, Rehabilitationstraining: Trainingsplan nach Schulterluxation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232534
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  29  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint