Schulmanagement der allgemeinbildenden staatlichen Schulen in Deutschland und den USA

Ein Vergleich


Hausarbeit, 2013

40 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen des Schulmanagements
2.1 Systemische Rahmenbedingungen
2.1.1 Vergleich der Staatsformen
2.1.2 Öffentliche und private Schulen
2.1.3 Schulpflicht und Homeschooling
2.2 Bildungspolitik und Zuständigkeiten
2.2.1 Finanzierung
2.2.2 Lehrpersonal an öffentlichen Schulen
2.2.3 Curriculum und Tagesablauf
2.3 Die Schullaufbahn
2.3.1 Betreuung vor der ersten Klasse
2.3.2 Die Staffelung der Schulen
2.3.3 Abschlüsse

3. Auswirkungen der unterschiedlichen Rahmenbedingungen auf das Schulmanagement
3.1 Einfluss der systemischen Rahmenbedingungen
3.2 Einfluss der Bildungspolitik
3.3 Einfluss des Schulmanagements auf die Schullaufbahn

4. Aussichten für das Schulmanagement

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Schulmanagement - Vergleich der allgemeinbildenden staatlichen Schulen in Deutschland und den USA

1. Einleitung

Jeder hat das Recht auf Bildung. “ Dies ist der erste Satz des Artikels 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welche am 10. Dezember 1948 von der UN-Generalversammlung beschlossen wurde. Demnach hat jedes Kind, oder genauer jeder Mensch, das Recht auf mindestens grundlegende Bildung: „Der Grundschulunterricht ist obligatorisch“ (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948: Artikel 26). Diese Formulierung ist aufgrund des basisorientierten und internationalen Kontextes sehr allgemein gehalten. Jedes Land hat seine eigenen kulturellen Vorstellungen, sozialen Standards, wirtschaftlichen Notwendigkeiten und gesetzlichen Regelungen zum Thema Bildung. Dies ist der Grund für eine unüberschaubare Vielzahl an unterschiedlichen Bildungssystemen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die zugrunde liegenden Gesetze zur Schul-/Bildungspflicht, das Curriculum und die Zuständigkeiten in Personal- und Finanzierungsfragen.

In der vorliegenden Hausarbeit soll vor allem auf die staatlichen Schulsysteme der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika eingegangen werden. Dabei wird ein Vergleich der unterschiedlichen Bedingungen angestrebt, die das Management der Schulsysteme beeinflussen. Hierbei ist hauptsächlich der Zeitraum vom Eintritt ins Schulsystem bis zum hochschulqualifizierenden Abschluss zu betrachten, da die entsprechende Altersgruppe im Focus des vorgegebenen Rahmens der Arbeit liegt und außerdem am einheitlichsten verglichen werden kann, wenn man von einer durchschnittlichen Bildungskarriere ausgeht. Ziel der Hausarbeit ist es die Grundzüge beider Systeme aufzuzeigen und dann einen kurzen Blick auf die zukünftigen Herausforderungen für das Management der allgemeinbildenden staatlichen Schulen beider Länder zu werfen.

Die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika haben gemeinsam, dass es sich bei beiden um Länder mit überwiegend westlich geprägter Kultur handelt, die sehr aufgeklärt und wirtschaftlich erfolgreich sind. Dies hat für beide einen vergleichsweise hohen Bildungsstandard zur Folge. Nicht nur haben Kinder in Deutschland und den Vereinigten Staaten das Recht auf Bildung, es besteht sogar eine gesetzliche Verpflichtung über eine bestimmte Anzahl von Jahren am allgemein bildenden Unterricht teilzunehmen. Im internationalen Vergleich sind sich die Bildungssysteme der beiden Länder sehr ähnlich, jedoch gibt es prägnante Unterschiede in der Bildungspolitik und dem Aufbau der Schullaufbahn. Dies soll Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit sein.

2. Rahmenbedingungen des Schulmanagements

Grundlage des Schulmanagements sind die spezifischen Gegebenheiten des jeweiligen Landes. Diese stellen die Rahmenbedingungen für das Schulsystem dar. Im Folgenden soll auf die systemischen Rahmenbedingungen, sowie auf die Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten eingegangen und außerdem die daraus resultierenden unterschiedlichen Schullaufbahnen näher betrachtet werden.

2.1 Systemische Rahmenbedingungen

Unter dem Gesichtspunkt der systemischen Rahmenbedingungen sollen hier alle Faktoren verstanden werden, die als Basis für das Schulmanagement entscheidend sind. Zunächst wird ein kurzer Vergleich zwischen den Staatsformen beider Länder angestrebt, da diese die Grundlage zur Bildungspolitik bilden. Während das jeweilige Bildungssystem eine der fundamentalsten Säulen einer jeden Nation darstellt, gibt die Staatsform selber den grundlegenden Rahmen hierfür vor. Im Weiteren sollen zwei der größten Unterschiede im Fundament der Bildungssysteme herausgestellt werden. Hierbei handelt es sich um die Trägerschaft der Schulen und die Pflicht, eine Schule zu besuchen.

2.1.1 Vergleich der Staatsformen

Das Bildungssystem einer Nation steht in direktem Zusammenhang und wechselseitigen Beziehungen mit ihrem politischen Grundgerüst sowie der wirtschaftlichen Lage und den sozialen Gegebenheiten. Aus diesem Grund sollten zum Vergleich der Bildungssysteme zunächst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet werden.

Definitionsgemäß handelt es sich bei den Staatsformen der beiden Länder um demokratisch geführte Föderale Republiken, wobei Deutschland ein parlamentarisches Regierungssystem hat, das sich vom präsidentiellen Regierungssystem der Vereinigten Staaten unterscheidet. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Fraktionierung beider Länder in Bundesländer bzw. Bundesstaaten, die nicht nur geographisch sondern auch verwaltungspolitisch von großer Bedeutung ist. Dies ist besonders im Zusammenhang mit Bildung ein wichtiger Aspekt, da in beiden Ländern die meisten Entscheidungen bezüglich des Schulsystems auf Landes- bzw. Staateneben getroffen werden. Die Verfassungen legen jeweils fest, auf welcher Ebene die Entscheidungsgewalt in den einzelnen Bereichen liegt. „Article Seven of the Basic [German] Law establishes joint federal and state supervision of educational institutions. […] States retain the chief responsibility for education. […] Within municipalities, town or city councils administer schools directly; […] States [in the United States] derive their power and responsibility to their schools from the Tenth Amendment, since the federal Constitution itself makes no provision for federal control of education” (Marlow- Ferguson et al. 2002: 487 und 1497).

Die prägnantesten allgemeinen Unterschiede zwischen den Staatsformen von Deutschland und den Vereinigten Staaten sind historisch zu erklären. Beide Länder sind Demokratien, was unter anderem bedeutet, dass ihre Verfassungen die gemeinsamen Werte, Regeln, Grundsätze und sozialen beziehungsweise politischen Auffassungen der Bürger des jeweiligen Landes zum Ausdruck bringen sollen.

Bereits die Präambeln der jeweiligen Verfassungen legen jedoch einen unterschiedlichen Kontext fest: Beide Verfassungen beginnen mit der Definition der Länder. Während die Vereinigten Staaten sich hierbei komplett auf sich selbst konzentriert, sieht Deutschland seinen Status mehr als ein Teil Europas und der Welt. Eine offensichtliche Widerspiegelung dieser Perspektiven zeigt sich in der Verwendung der ersten Person im Plural (wir) in der amerikanischen Verfassung "We the people of the United States, [...]" (Constitution of the United States 1787: Präambel). Im Vergleich dazu wirkt die Schreibweise der deutschen Verfassung deutlich distanzierter "[...], das deutsche Volk, [...]“ (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 1949: Präambel). Mögliche Gründe für diesen Unterschied sind unter anderem die geografische Lage, denn Deutschland ist buchstäblich das Zentrum von Europa, während die Vereinigten Staaten nur Kanada und Mexiko als direkte Nachbarn haben und vom Rest der Welt durch zwei Ozeane getrennt sind. Gleichzeitig sind die Zeit und die Umstände, unter denen die Verfassungen entstanden zu beachten. Im Jahr 1787 war es das Ziel der amerikanischen Bevölkerung endgültig unabhängig zu sein von Europa, so konzentrierten sich die Gründungsväter der Vereinigten Staaten auf ihre eigenen Ideen für ihr Land und schafften ein neues Werte-System. „[…] Tom Paine described America as a blank sheet on which a freed people could and would script a new start. All that was needed to make government work was virtuous Americans doing the right thing in their new land“ (Lane et al 2007: 3). Im Jahr 1949 hatte das deutsche Volk gerade den zweiten Weltkrieg verloren und war sehr viel abhängiger von seinen Nachbarländern, Besatzern und Befreiern.

Ein weiterer großer Unterschied ist die Rolle der Regierung. Deutschland und Europa im Allgemeinen haben einen sehr großen Regierungsapparat mit vielen regulierenden Faktoren und kompliziert erweiterten Prozessen. In den Vereinigten Staaten stellt schon die Verfassung sicher, dass die Regierung engere Grenzen hat und in ihrem Handeln mehr eingeschränkt ist (vgl. Constitution of the United States 1787: Amendment IV).

Die Bundesrepublik Deutschland wurde, in der Form in der sie heute besteht, im Mai 1949 gegründet. Davor bestand das Deutsche Reich seit 1871. Der freiheitlichdemokratische und soziale Rechtsstaat besteht aus den 16 deutschen Bundesländern. Hauptstadt und Regierungssitz der Republik, die rund 82 Millionen Einwohner hat, ist Berlin. (Vgl. Auswärtiges Amt Deutschland 2010: 8 f.)

Die Vereinigten Staaten von Amerika gingen 1776 aus den 13 Kolonien hervor, die sich unabhängig vom Mutterland Großbritannien erklärt haben. Mittlerweile ist das Land, dessen Verfassung 1787 verabschiedet wurde, in 50 Bundesstaaten unterteilt, die insgesamt eine Fläche einnehmen, die 88 mal größer ist als Deutschland. Hauptstadt und Regierungssitz ist Washington, D.C., obwohl New York City die größte Stadt ist. Die Einwohnerzahl der Vereinigten Staaten ist etwa 314 Millionen. (Vgl. Online „URL: https://www.cia.gov/library/publications/the- world-factbook/geos/us.html“)

2.1.2 Öffentliche und private Schulen

Es wird sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten zwischen Schulen in öffentlicher Trägerschaft („öffentliche Schulen“ beziehungsweise „public schools“ genannt) und Schulen in freier Trägerschaft („Privatschulen“ beziehungsweise „private schools“ genannt) unterschieden. In beiden betrachteten Ländern ist es den Eltern überlassen welche Form der Schule ihr Kind besucht. Es müssen keine Gründe für die Wahl einer Schulform oder den Wechsel zwischen den Schulformen angegeben werden.

Öffentliche Schulen werden größten Teils aus Steuermitteln finanziert. Sie befinden sich damit üblicherweise in der Trägerschaft von Städten, Kommunen oder Ländern in Deutschland, beziehungsweise äquivalent dazu den Municipalities, Counties oder States in den Vereinigten Staaten. Durch den Anspruch flächendeckend, kostengünstig und nicht konfessionell (im Sinne der strikten Trennung von Kirche und Staat in beiden Ländern) zu sein, stehen sie jedem Kind zur Erfüllung der Bildungs-/Schulpflicht zur Verfügung.

Private Schulen können von unterschiedlichen Trägern gegründet und geführt werden. Die üblichsten sind konfessionelle oder soziale Organisationen, Privatpersonen oder Vereine. Das Recht zur Gründung einer privaten Schule ist im Grundgesetz unter Artikel 7 Absatz 4 festgehalten. Um anerkannte Abschlüsse vergeben zu dürfen und vom Staat finanziell unterstützt zu werden müssen private Schulen in Deutschland bestimmte Vorgaben zum Curriculum erfüllen. Sie haben allerdings freie Hand, was die Auswahl von Lehrpersonal und pädagogischer Methodik angeht. Ein sehr verbreiteter Vertreter ist die Waldorfschule. Meist finanzieren sich die Privatschulen zum größten Teil über Schulgeld, Stiftungen und Spenden. Die gleiche Situation findet man auch in den Vereinigten Staaten, allerdings stehen private schools dort nicht unter staatlicher Aufsicht. Sie müssen sich an kein Curriculum halten, werden aber auch nicht staatlich mit finanziellen Mitteln unterstützt. Aufgrund dessen unterscheiden sie sich hinsichtlich Lehrplan, Methodik, Preis, Schüleraufnahme und Lehrerauswahl deutlich stärker von den public schools als es in Deutschland der Fall ist.

Die Frage, ob private Schulen besser sind, also ihre Schüler bessere Leistungen erbringen und damit ihren Kollegen auf öffentlichen Schulen voraus sind, konnte bisher in keinem Land eindeutig bewiesen werden. Allgemein bekannt ist, dass Schüler auf Privatschulen die besseren PISA-Ergebnisse haben (vgl. OECD (2010), PISA 2009 Ergebnisse: Zusammenfassung), beziehungsweise die höheren SAT- scores (vgl. Council for American Private Education, Academic Performance Online Archive). Allerdings wird bei der Auswertung beider Studien ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Testergebnisse von Kindern in starkem Zusammenhang mit deren sozioökonomischem Profil stehen. Dies bedeutet, dass Kinder, deren Eltern sich Privatschulen leisten können, unabhängig von der letztendlich gewählten Schulform eine höhere Chance auf Lernerfolg haben.

In Deutschland besuchten ca. 8% aller Schüler im Schuljahr 2010/2011 eine private Schule (vgl Statistisches Bundesamt, Schulen auf einen Blick, 2012). In den Vereinigten Staaten waren es ca. 10% (National Center for Education Statistics, Enrollment Trends). Diese Prozentangaben lassen ein ähnliches Entscheidungsverhalten der Eltern vermuten, wenn es um die Wahl einer Schulform geht. Schaut man sich jedoch die Anzahl der Schüler an Privatschulen im Zeitraum 2001 bis 2010 an, so ist ein deutlich gegenläufiger Trend für die betrachteten Länder festzustellen:

Während in Deutschland nur 5,6% aller Schüler im Jahr 2001 eine Privatschule besuchten, waren es im Jahr 2010 schon 8,2%. In den Vereinigten Staaten dagegen waren es im Jahr 2001 11,6% und im Jahr 2010 nur noch 9,9%. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass im besagten Zeitraum in Deutschland insgesamt etwa eine Millionen Schüler wegfielen, in den Vereinigten Staaten dafür fast eine Millionen Schüler dazugekommen sind. Dies macht die absoluten Zahlen des festgestellten Trends sogar noch extremer. (Vgl. Statistisches Bundesamt, Schulen auf einen Blick, 2012; und National Center for Education Statistics, Enrollment Trends)

2.1.3 Schulpflicht und Homeschooling

In der Bundesrepublik Deutschland besteht eine allgemeine Schulpflicht, die besagt, dass Kinder und Jugendliche eine bestimmte Anzahl an Jahren eine Schule besuchen müssen. Die Umsetzung dieser Pflicht liegt in der Verantwortung der Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigten. Da die Bildungshoheit in Deutschland bei den einzelnen Ländern liegt, haben diese jeweils Schulgesetzte erlassen, die auch die genauen Konditionen der Schulpflicht regeln. Für das Land Nordrhein-Westfalen zum Beispiel gilt das Schulgesetz NRW, in dessen Teil 4 (§34 bis §41) die Schulpflicht geregelt ist. Hier können unter anderem die genaue Anzahl der schulpflichtigen Jahre, die Eintritts-, Austritts- und Anmeldebedingungen sowie verschiedene Sonderregelungen gefunden werden. Allgemein umfasst die Schulpflicht neun bis zwölf Jahre und wird in die Vollzeitschulpflicht und die darauf folgende Berufsschulpflicht unterteilt. Während die Vollzeitschulpflicht durch den Besuch der Grundschule und der Sekundarstufe I einer allgemeinbildenden Schule zu erfüllen ist, gibt es bei der Berufsschulpflicht diverse Möglichkeiten der Ausführung, wie etwa die Teilnahme am Unterricht der Sekundarstufe II einer allgemeinbildenden Schule oder dem Besuch einer Berufsbildenden Schule, abhängig vom Bundesland und dem Leistungsstand des jeweiligen Individuums.

In vielen Ländern, darunter Dänemark, Großbritannien, Australien, Frankreich und Südafrika, besteht anstelle der Schulpflicht eine sogenannte Bildungs- oder auch Unterrichtspflicht. So auch in den Vereinigten Staaten. Der Grundgedanke, der hinter der Schulpflicht beziehungsweise Bildungspflicht steht, ist der gleiche: Jedes Kind soll mindestens eine elementare Bildung erfahren. Der größte Unterschied zwischen Schulpflicht und Bildungspflicht besteht im Wesentlichen in der Frage wie beziehungsweise wo diese grundlegende Bildung zu erwerben ist. Während die Schulpflicht den Besuch einer Schule vorschreibt, lässt die Bildungspflicht deutlich mehr Spielraum und gibt so auch den Weg zum Homeschooling frei.

Laut den Studien des National Center for Education Statistics haben sich fast 3% aller Schüler in den Vereinigten Staaten für eben diese Form des Lernens entschieden. Beim Homeschooling gibt es verschiedene Vorgehensweisen, die vor allem von staatlichen Vorgaben, den akademischen Zielen des Schülers und der Eltern und den persönlichen Gründen für das Lernen zu Hause abhängen.

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Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Schulmanagement der allgemeinbildenden staatlichen Schulen in Deutschland und den USA
Untertitel
Ein Vergleich
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
40
Katalognummer
V233081
ISBN (eBook)
9783656502524
ISBN (Buch)
9783656504849
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulmanagement, schulen, deutschland, vergleich
Arbeit zitieren
Sabrina A. Donalies (Autor), 2013, Schulmanagement der allgemeinbildenden staatlichen Schulen in Deutschland und den USA, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233081

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