Bestimmung des Nutzungswertes unter Verwendung von Vorsteuer-Größen gemäß IAS 36


Bachelorarbeit, 2013

41 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Formelverzeichnis

1 Einführung

2 Grundlagen
2.1 Allgemeiner Aufbau des IAS
2.2 Die Bestimmung des Nutzungswerts
2.3 Anpassung des Beta Faktors

3 Problematik in der Konzeption des IAS
3.1 Marktorientierung des Diskontierungszinssatzes
3.2 Problematik des Diskontierungszinssatzes
3.3 Standpunkt des Standardsetzers

4 Lösungsansätze der Literatur
4.1 Zuhilfenahme von Annahmen bezüglich der Kapitalstruktur
4.2 Die Thesen von Modigliani und Miller als Lösungsansatz
4.2.1 Anwendung der Thesen auf die WACC
4.2.2 Probleme bei der Anwendung der Thesen
4.2.3 Grossing up als Lösungsmöglichkeit
4.2.4 Anwendung der Thesen auf die Eigenkapitalkosten eines fiktiv unverschuldeten Unternehmens
4.3 Iterativer Prozess

5 Investitionstheoretischer Ansatz
5.1 Die Produktivität einer ZGE als Ansatzpunkt
5.2 Ermittlung der internen Verzinsung

6 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

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Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ermittlung des erzielbaren Betrages

Abbildung 2: Ökonomische Lebensdauer einer Anlage

Abbildung 3: Ermittlung des Periodenüberschusses

Abbildung 4: Ermittlung der internen Verzinsung

Abbildung 5: Ermittlung der ökonomischen Lebensdauer mittels Excel

Abbildung 6: Ermittlung der Cashflows nach Steuern

Abbildung 7: Ermittlung des Nutzungswertes

Abbildung 8: Iterative Ermittlung des Vorsteuerzinssatzes

Formelverzeichnis

Formel 1: Ermittlung des Nutzungswertes

Formel 2: Weighted Average Cost of Capital

Formel 3: Capital Asset Pricing Model

Formel 4: Anpassung des Betafaktors - Unlevern

Formel 5: Anpassung des Betafaktors - Relevern

Formel 6: Weighted Average Cost of Capital vor Steuern

Formel 7: Eigenkapitalkosten vor Steuern

Formel 8: Ermittlung der Lebensdauer auf Basis von Abschreibungen

Formel 9: Ermittlung des Periodenüberschusses

Formel 10: Ermittlung der Bruttorendite

1 Einführung

Sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens unterliegen einer zunehmenden Globalisierung.1 Die Beziehungen zwischen Individuen, Gesellschaften, Insti- tutionen und Staaten über die nationalen Grenzen hinweg nehmen stetig zu.2 Parallel zu dieser Entwicklung kommt es zu einem Wandel in der internationa- len Rechnungslegung.3 Gesteuert wird dieser durch das International Ac- counting Standards Board (IASB) mit dem Ziel, die unterschiedlichen Rech- nungslegungssysteme einzelner Staaten zu harmonisieren.4 Jedoch gehen mit der Globalisierung nicht nur positive Effekte einher.5 In Folge der jüngsten Finanzkrise gab es auch verstärkt Kritik an der internationalen Rechnungsle- gung.6 Es wird bemängelt, dass die fair value7 Bilanzierung und vor allem die häufig zu späte und zu geringe Erfassung von Wertminderungen, im Rahmen der International Financial Reporting Standards (IFRS), die Entstehung der Finanzkrise begünstigt haben.8

In den IFRS wird das Vorgehen bei Wertminderungen durch den IAS 36 gere- gelt.9 Der Standard schreibt vor, ob eine Wertminderung bei Vermögensgegen- ständen zu erfassen ist und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Hö- he.10 Allerdings sind die in IAS 36 festgelegten Vorschriften nicht immer in sich schlüssig und lassen oft weitreichenden Raum für Interpretationsmöglich- keiten.11 Dementsprechend wenig Einigkeit besteht auch in der Literatur über die Umsetzung der Vorgaben und den Umgang mit den bestehenden Proble- men. Da Wertminderungen nach IAS 36 jedoch zu den fünf Prüfungsschwer-

punkten der Deutschen Prüfungsstelle für Rechnungslegung (DPR) für das Jahr 2013 gehören, ist eine korrekte Abbildung von besonderer Bedeutung.12

Die vorliegende Arbeit soll die bestehenden Probleme aufzeigen, um anschlie- ßend die gängigsten Lösungen, die aus der Literatur hervorgegangen sind, zu ermitteln und kritisch beurteilen zu können. Dabei soll weniger auf die genaue Berechnung von einzelnen Größen eingegangen werden, sondern die generelle Problematik und deren mögliche Lösungsansätze betrachtet werden. Abschlie- ßend soll ein eigener alternativer Lösungsvorschlag entwickelt werden, der die bestehenden Probleme löst und die Schwächen anderer Lösungsansätze verbes- sert.

2 Grundlagen

2.1 Allgemeiner Aufbau des IAS 36

IAS 36 „Wertminderung von Vermögenswerten“ ist Bestandteil der Folgebe- wertung für Sachanlagevermögen, immaterielle Vermögenswerte des Anlage- vermögens und bestimmte, ausdrücklich genannte finanzielle Vermögenswerte, wie zum Beispiel Tochterunternehmen i.S.d. IAS 27.13 Wertminderungen au- ßerhalb des Anwendungsbereichs werden in den entsprechenden Spezialstan- dards geregelt.14 Eine Wertminderung ist laut IAS 36 immer dann notwendig, wenn nach Durchführung des Impairment-Tests der erzielbare Betrag unter dem Buchwert des Vermögensgegenstandes liegt.15 Dabei wird der erzielbare Betrag durch IAS 36.6 definiert als der höhere Wert von a) dem beizulegenden Zeitwert abzüglich der Veräußerungskosten und b) dem Nutzungswert (siehe Abbildung 1).16

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Abbildung 1: Ermittlung des erzielbaren Betrages 17

Dieses Konzept gibt die Idee wieder, dass sich ein rational handelnder Manager immer für die wirtschaftlich günstigere Möglichkeit zwischen dem Verkauf eines Vermögensgegenstandes (beizulegender Zeitwert) und dessen weiterer Nutzung (Nutzungswert) entscheidet.18 Die in den IFRS bestehenden Regelungen zu diesen beiden Werten sind bezüglich des Umfangs sehr unterschiedlich. Während die Ausführungen zur Ermittlung des Nutzungswertes sehr detailliert sind, findet man zum beizulegenden Zeitwert eher wenig Angaben.19 Da analog zum Detailgrad der Ausgestaltung auch die Schwierigkeiten bei der Ermittlung des jeweiligen Wertes verteilt sind, wird im Folgenden vorwiegend auf den Nutzungswert eingegangen. Der IASB definiert hier keinerlei Präferenzen bezüglich der Auswahl des Bewertungsverfahrens.20

Wird ein Vermögensgegenstand nach Durchführung des Impairment-Tests als wertgemindert identifiziert, ist die entsprechende außerplanmäßige Abschreibung im Regelfall als Aufwand in der Gewinn und Verlustrechnung zu erfassen. 21 Eine Ausnahme bilden Vermögensgegenstände, die nach dem Neubewertungsmodell bewertet werden.22 Auf die entsprechenden Regelungen soll hier jedoch nicht weiter eingegangen werden.

2.2 Die Bestimmung des Nutzungswerts

Der Nutzungswert ist durch IAS 36.6 als Barwert der geschätzten zukünftigen Mittelzuflüsse und -abflüsse, die aus der fortgesetzten Nutzung eines Vermö- gensgegenstandes resultieren, definiert. Dies macht die Bewertung eines ein- zelnen Vermögensgegenstandes nur schwer möglich, weil dessen Cashflows oft nicht unabhängig von anderen Vermögensgegenständen sind.23 Die IFRS erlauben deshalb die Bildung sogenannter „Zahlungsmittel generierender Ein- heiten“ (ZGE) als Bezugseinheit für den Wertminderungstest.24 Eine ZGE be- steht aus der kleinsten identifizierbaren Gruppe von Vermögenswerten, die von anderen Vermögenswerten oder Gruppen von Vermögenswerten unabhängige Cashflows erzeugt.25 Ein sich eventuell ergebender Wertminderungsbedarf ist auf die einzelnen Vermögenswerte zu verteilen.26 Im Folgenden gelten alle Ausführungen sowohl für einen einzelnen Vermögensgegenstand, als auch für eine ZGE.

Die Ermittlung des Nutzungswertes erinnert in weiten Zügen an das Vorgehen bei Unternehmensbewertungen nach dem DCF-Verfahren (im speziellen dem Entity Ansatz27 ) und besteht aus zwei Schritten.28 Zum einen aus der Schät- zung der Cashflows.29 Zum anderen aus der Bestimmung des entsprechenden Diskontierungszinssatzes.30 Die Ableitung der Cashflows erfolgt anhand von unternehmensspezifischen Plandaten und ist dementsprechend eine subjektiv geprägte Größe.31 Bei der Ermittlung der Cashflows können bereits vermö- genswertspezifische Risiken, wie z.B. die Unsicherheit des Cashflows und de- ren betragsmäßige oder zeitliche Veränderung, berücksichtigt werden.32 IAS 36.5 schreibt jedoch auch vor, dass die Cashflow Schätzungen weder Mittelzu- oder -abflüsse aus Finanzierungstätigkeiten noch Ertragssteuereinnahmen oder -zahlungen enthalten dürfen.33

Wie auch in der Unternehmensbewertung erfolgt eine Unterteilung des Prog- nosezeitraumes in zwei Phasen.34 In der ersten Phase werden die Zahlungs- ströme anhand von konkreten Vorhersagen des Managements abgeleitet.35 In der zweiten Phase erfolgt eine Extrapolation dieser Daten in die Zukunft.36 Eine Errechnung nach diesem Modell setzt sich wie folgt zusammen.

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]37

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Formel 1: Ermittlung des Nutzungswertes

Die Regelung des Diskontierungszinssatzes ist in IAS 36.55-57 zu finden und wird durch die Angaben im Anhang A (IAS 36.A15-A21) ergänzt. Hiernach handelt es sich um einen Abzinsungssatz vor Steuern, der die Faktoren des Zinseffekts und die noch nicht im Cashflow berücksichtigten Risiken des Be- wertungsobjekts abbildet.38 IAS 36.55 schreibt des Weiteren vor, dass die Be- wertung der Faktoren Zinseffekt und Risiko durch den Markt stattfinden muss und nicht intern aus Unternehmensdaten abgeleitet werden darf, wie es bei den Cashflows der Fall ist. IAS 36.56 b) sieht vor, dass zur Ermittlung eines derar- tigen Zinssatzes auf eine „marktgehandelte Alternativinvestition mit ähnlichem Zahlungsprofil“39 zurückgegriffen wird. Es wird davon ausgegangen, dass der Diskontierungsfaktor einer Rendite entspricht, die Investoren für eine ver- gleichbare (z.B. bezüglich des Zeitraums und des Risikoprofils) Finanzinvesti- tion verlangen.40 Für den Fall, dass derartige Kapitalmarktdaten nicht zur Ver- fügung stehen (in der Realität häufig der Fall)41, lässt IAS 36.57 auch die Schätzung unter Zuhilfenahme von Ersatzfaktoren zu, die im Anhang (IAS 36.A17) genauer erläutert werden. Zugelassen sind drei mögliche Zinssätze.

(1) Die durchschnittlich gewichteten Kapitalkosten (WACC) eines Unternehmens, die mit Hilfe des Capital Asset Pricing Model (CAPM) bestimmt werden42
(2) Neukredite des Unternehmens43
(3) marktgängige Fremdkapitaltitel44

Das Hauptziel bei der Verwendung dieser Ersatzfaktoren ist die Ermittlung der Marktbeurteilung von Zinseffekt und Risiko.45 Nach IAS 36.A18 können Er- satzfaktoren dennoch nur als Ausgangsbasis dienen und müssen an die spezifi- schen, mit dem Bewertungsobjekt verbundenen Risiken angepasst werden.46 Von besonderem Interesse sind hier die WACC auf Grund ihrer häufigen Ver- wendung in der Praxis.47 Leider ergeben sich hier auch die größten Schwierig- keiten bezüglich Interpretation und Umsetzung der weiteren Vorschriften im Anhang A des Standards. Die WACC setzen sich wie folgt zusammen.

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Formel 2: Weighted Average Cost of Capital 48

Die gewogenen durchschnittlichen Kapitalkosten eines Unternehmens ergeben sich aus dem gewichteten Mittelwert der Eigen- und Fremdkapitalkosten.49 Zusätzlich stellt der Term (1-s) ein sog. „tax-shield“ da. Er bringt die Abzugs- fähigkeit der Zinsaufwendung bei der Bemessung von Unternehmenssteuern zum Ausdruck.50

Da jede unternehmerische Tätigkeit auch mit Unsicherheit einhergeht, verlan- gen Investoren einen Aufschlag auf den risikolosen Basiszins.51 Ohne diesen würde ein Investor nicht bereit sein, die unsicheren Cashflows eines Vermö- genswertes zu akzeptieren.52 Dies gilt sowohl für die Fremd- als auch für die Eigenkapitalkomponente. Zur Bestimmung der Eigenkapitalkosten kann das CAPM verwendet werden wie es in IAS 36.A17 a) vorgeschlagen wird. Die Eigenkapitalkosten lassen sich in diesem Modell wie folgt bestimmen.

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Formel 3: Capital Asset Pricing Model 53 54 55 56

Die Grundidee ist, dass auf den Basiszinssatz r ein Risikozuschlag erhoben wird, der die Unsicherheit der zukünftigen Nutzenzuflüsse abbildet.57 Dieser

Risikozuschlag ergibt sich aus der Differenz zwischen der Marktrendite und dem risikolosen Zinssatz und wird mit dem Betafaktor gewichtet.58 Er dient als Maß, um das Risiko eines Wertpapiers im Markt-Kontext zu messen und kann entweder ein im Vergleich zur Marktrendite höheres ( β >1) oder geringeres ( β <1) Risiko ausdrücken.59 Für die Ermittlung des Betafaktors ist eine Börsenno- tierung des Vermögenswertes oder der ZGE notwendig.60 Ist nur das Unter- nehmen als Ganzes börsennotiert, ist eine Ableitung aus dem Unternehmensbe- tafaktor möglich.61 Da eine Börsennotierung jedoch meistens weder für die eine noch für die andere Möglichkeit vorliegt, kann der Faktor auch aus Wer- ten von vergleichbaren Unternehmen abgeleitet werden.62 Als vergleichbar gilt ein Unternehmen dann, wenn es Vermögensgegenstände besitzt, die hinsicht- lich der Nutzungsmöglichkeiten und des Risikos der ZGE ähneln.63 Da die von anderen Unternehmen abgeleiteten Betafaktoren aber auch deren spezifische Kapitalstruktur abbilden, ist eine Anpassung dieser Werte vorzunehmen.64 Wie diese Anpassung zu erfolgen hat, wird im folgenden Abschnitt dargelegt.

2.3 Anpassung des Beta Faktors

Damit die von Vergleichsunternehmen abgeleiteten Betafaktoren bei Anwen- dung des CAPM nicht zu falschen Eigenkapitalkosten führen, muss das abge- bildete Kapitalstrukturrisiko dem tatsächlichen Risiko des zu bewertenden Un- ternehmens entsprechen.65 Die Anpassung der Beta-Faktoren findet in zwei Schritten statt.66 Zuerst wird ein „unlevering“ der Faktoren vorgenommen, um die Wirkung der Kapitalstruktur zu eliminieren. Anschließend findet ein „rele- vern“ statt. Hier wird das gewünschte Kapitalstrukturrisiko wieder hinzuge- fügt.67 Eine derartige Berechnung lässt sich durch die Formeln 4 und 5 auf der folgenden Seite durchführen.

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Formel 5: Anpassung des Betafaktors - Relevern68 69

Das Verhältnis von FK zu EK entspricht hier der Kapitalstruktur des zu bewertenden Unternehmens.

3 Problematik in der Konzeption des IAS 36

3.1 Marktorientierung des Diskontierungszinssatzes

Obwohl das Konzept des Nutzungswertes auf den ersten Blick schlüssig er- scheint, ergeben sich bei genauerer Betrachtung Schwierigkeiten in der Inter- pretation der Vorgaben des IASB und deren Umsetzung. Die erste konzeptio- nelle Auffälligkeit ist in der Verknüpfung von Cashflows und Diskontierungs- satz zu finden.

Obwohl es sich bei den Cashflows um unternehmensspezifische, nicht markt- orientierte und meist subjektive70

[...]


1 Vgl. Giese, E./ Mossig, I./ Schröder, H., Globalisierung der Wirtschaft, 2011, S.11.

2 Vgl. bpb, 2010, URL: www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/.

3 Vgl. Kirsch, H., Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 2012, S.1.

4 Vgl. Kirsch, H., Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 2012, S.1; u.a. Pellens, B., Internationale Rechnungslegung, 2011, S.286.

5 Vgl. Knäbe, S., Globalisierung - Begriff, Vor- und Nachteile und Zukunftsprognosen, 2007, S.4.

6 Vgl. u.a . Pfundt, D., Accounting does matter, 2008, S.5.

7 Der fair value entspricht dem beizulegendem Zeitwert.

8 Vgl. PWC, IFRS direkt März, 2013, S.1; u.a . Pfundt, D., Accounting does matter, 2008, S.2; Schmeling, J., Das BilMoG und seine Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelab- schluss, 2010, S.1.

9 Vgl. u.a. Pellens, B., Internationale Rechnungslegung, 2011, S.286.

10 Vgl. Baetge, J./ Kirsch, K./ Thiele, S., Bilanzen, 2012, S. 232.

11 Vgl. Lienau, A./ Zülch, H., Ermittlung des VIU nach IFRS, 2006, S. 319.

12 Vgl. DPR, Prüfungsschwerpunkte 2013, 2012, S.1.

13 Vgl. Althoff, F., Einführung in die internationale Rechnungslegung, 2012, S. 97.

14 Vgl. Heuser, J./ Theile C., IFRS Handbuch, 2012, S.364.

15 Vgl. IAS 36.8; Heuser, J./ Theile C., IFRS Handbuch, 2012, S.364.

16 Vgl. Baetge, J./ Kirsch, K./ Thiele, S., Bilanzen, 2012,S. 233.

17 Quelle: Althoff, F., Einführung in die internationale Rechnungslegung, 2012, S. 100.

18 Vgl. Lienau, A./ Zülch, H., Ermittlung des VIU nach IFRS, 2006, S. 320.

19 Vgl. Freiberg, J./ Lüdenbach A., Ermittlung des Diskontierungszinssatzes nach IAS 36, 2005, S.479.

20 Vgl. IAS 36.BCZ17a.

21 Vgl. Althoff, F., Einführung in die internationale Rechnungslegung, 2012, S. 102-103.

22 Vgl. Althoff, F., Einführung in die internationale Rechnungslegung, 2012, S. 102-103.

23 Vgl. Baetge, J./ Kirsch, K./ Thiele, S., Bilanzen, 2012,S. 233.

24 Vgl. IAS 36.66-108.

25 Vgl. IAS 36.66-108.

26 Vgl. Heuser, J./ Theile, C., IFRS Handbuch, 2012, S.370.

27 Im Gegensatz zum Equity Ansatz wird hier der Barwert aller zufließenden Zahlungsströme ermittelt.

28 Vgl. Lienau, A./ Zülch, H., Ermittlung des VIU nach IFRS, 2006, S. 321.

29 Vgl. IAS 36.31 a).

30 Vgl. IAS 36.31 b).

31 Vgl. Halter, J., Werthaltigkeitsprüfung von ZGE nach IAS 36, 2008, S. 46.

32 Vgl. Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS, 2011, S. 920.

33 Vgl. IAS 36.5 a) und b).

34 Vgl. Matschke, M./ Brösel, J., Unternehmensbewertung, 2013, S. 714.

35 Vgl. IAS 36.33.

36 Vgl. Lienau, A./ Zülch, H., Ermittlung des VIU nach IFRS, 2006, S. 321.

37 Quelle: Matschke, M./ Brösel, J., Unternehmensbewertung, 2013, S. 714.

38 Vgl. IAS 36.55.

39 Kuhner, C., Anmerkungen zur Ermittlung des Vorsteuer-Kapitalisierungszinssatzes nach IAS 36, S.610.

40 Vgl. Reinke, O., Impairment Test nach IAS 36, 2010, S.121.

41 Vgl. Halter, J., Werthaltigkeitsprüfung von ZGE nach IAS 36, 2008, S. 56.

42 Vgl. IAS 36.A17 a).

43 Vgl. IAS 36.A17 b).

44 Vgl. IAS 36.A17 c).

45 Vgl. Bohl, W./ Riese, J./ Schlüter J., Beck`sches IFRS-Handbuch, 2013, §27.

46 Vgl. Reinke, O., Impairment test nach IAS 36, 2010, S.121.

47 Vgl. Betriebs-Berater Spezial, Impairment Test-ein empirischer Vergleich, 2005, S.14.

48 Quelle: Peridon, L./ Steiner, M./ Rathgeber, A., Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2012, S.230.

49 Vgl. Peridon, L./ Steiner, M./ Rathgeber, A., Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2012, S.230.

50 Vgl. Peridon, L./ Steiner, M./ Rathgeber, A., Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2012, S.230.

51 Vgl. Halter, J., Werthaltigkeitsprüfung von ZGE nach IAS 36, 2008, S. 57.

52 Vgl. Reinke, O., Impairment Test nach IAS 36, 2010, S.128.

53 Quelle: Peridon, L./ Steiner, M./ Rathgeber, A., Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2012, S.271f.

54 Normalerweise werden Bundesanleihen zur Bestimmung verwendet; Vgl. auch Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS,, S. 923.

55 Zur praktischen Ermittlung der Rendite des Marktportfolio vgl. Lienau, A./ Zülch, H., Ermittlung des VIU nach IFRS, 2006, S. 319.

56 Ergibt sich rechnerisch aus der Kovarianz der Renditeerwartung des Bewertungsobjekts und des Marktportfolios normiert mit der Kovarianz des Marktes.

57 Vgl. Bark, C., Der Kapitalisierungszinssatz in der Unternehmensbewertung, 2010, S. 65-69.

58 Vgl. Bark, C., Der Kapitalisierungszinssatz in der Unternehmensbewertung, 2010, S. 65-69.

59 Vgl. Freiberg, J./ Lüdenbach A., Ermittlung des Diskontierungszinssatzes nach IAS 36, 2005, S.483.

60 Vgl. Mandl, G., Zur Berücksichtigung des Risikos bei Ermittlung des Nutzungswertes gemäß IAS 36, 2005, 153.

61 Vgl. Reinke, O., Impairment Test nach IAS 36, 2010, S.135.

62 Vgl. Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS, 2011, S. 925.

63 Vgl. Beyhs, O., Impairment of Assets nach IAS 36, 2002, S.134.

64 Vgl. Reinke, O., Impairment Test nach IAS 36, 2010, S.137.

65 Vgl. Bohl, W./ Riese, J./ Schlüter J., Beck`sches IFRS-Handbuch, 2013, §27.

66 Vgl. Peridon, L./ Steiner, M./ Rathgeber, A., Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2012, S.548.

67 Vgl. Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS, 2011, S. 925.

68 Quelle: Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS, 2011, S. 925.

69 Quelle: Buschhüter, M., Internationale Rechnungslegung IFRS, 2011, S. 925.

70 Vgl. Halter, J., Werthaltigkeitsprüfung von ZGE nach IAS 36, 2008, S. 46.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Bestimmung des Nutzungswertes unter Verwendung von Vorsteuer-Größen gemäß IAS 36
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Unternehmensrechnung und –besteuerung)
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
41
Katalognummer
V233106
ISBN (eBook)
9783656505396
ISBN (Buch)
9783656507673
Dateigröße
742 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Einschließlich Erläuterung des iterativen Prozesses anhand eines fiktiven Beispiels.
Schlagworte
IAS 36, Vorsteuerzinssatz, Iterativer Prozess, ökonomische Lebensdauer, IFRS, Modigliani/Miller, Grossing Up
Arbeit zitieren
Oliver Wätjen (Autor), 2013, Bestimmung des Nutzungswertes unter Verwendung von Vorsteuer-Größen gemäß IAS 36, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233106

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