Charakterisierung der Antonie (Tony) Buddenbrook


Facharbeit (Schule), 2013

6 Seiten, Note: 13

Michael Hoffmann (Autor)


Leseprobe

Antonie Buddenbrook (auch Tony genannt) ist die 1827 geborene Tochter von Elisabeth und Johann (Jean) Buddenbrook und damit Schwester von Tho­mas, Christian und Clara Buddenbrook. (vlg. S.7 o) Tony war zwei Mal verheiratet (das erste Mal mit Bendix Grünlich (vlg. S.161) und das zweite Mal mit Alois Permaneder (vlg. S.333 u) und ist die Mutter von Erika Grünlich (vlg. S. 175 o) (verh. Weinschenk).

Sie hat graublaue Augen, blondes gelocktes Haare und ist normalgewachsen (vlg. S.7 m).

Schon in Ihrer Kindheit wird ein starker Hang zum Luxus deutlich, als sie beim Frühstück mit der Fami­lie am Anfang des Buches das reichhaltige Angebot genießt, und als Selbstverständlichkeit hinnimmt.

Zu dieser Zeit zeigt sich auch ihr Geltungsdrang und ihre Hochnäsigkeit, als sie sich ab Seite 64, bei Spaziergängen durch die Stadt als etwas Besseres aufführt und sich über das andersartige Verhalten einiger Menschen lustig macht. Als Grund für dieses Verhalten gibt sie stets ihre Herkunft an.

Sie ist schließlich eine Buddenbrook und kann sich so ein Verhalten erlauben. (vgl. S. 64 und 82, 199-200)

Ihr Vater ordnet an, das sie ihre Jugend im Mädchenpensionat von Sesemi Weichbrodt (vlg. S. 83) verbringen soll, wo sie sich mit Gerda Arnoldsen aus Amsterdam, Armgard von Schilling aus Mecklenburg und Eva Ewers befreundet. Es sind ihre ersten und einzigen erwähnten Freunde (vgl. S. 86). Als Volljährige verlässt sie die Pension und kehrt zu­rück in die Mengenstraße.

Ihre Nachmittage sind geprägt von seichter Beschäfti­gung. So liest sie zeitgenössische Liebesromane von Hoffmann (vgl. S. 91 m) und kommentiert mit ihren Geschwistern das Verhalten anderer Menschen (vgl. S. 98). Besonders offen hingegen zeigt sie sich bei Unterhaltungen über Kleidung (z.B. Schuhe auf Seite S.92u).

Während eines Nachmittags der Familie kommt Bendix Grünlich unangekündigt zu Besuch, um die Familie kennen zu lernen. (vgl. S. 98 o)

Für Tony ist er zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbe­kannt, doch sie bekommt das Gefühl, dass Grünlich nur erzählt, was ihre Eltern hören wollen (vlg. S. 142 o). Die Konsulin dagegen ist weniger kritisch, zeigt sich stattdessen begeistert von ihm. Sie ist entzückt von dessen christlicher, wohlerzogener und weltläu­figer Erscheinung (vgl. S.95o-m). Tony lässt sich von ihm aber nicht beeindrucken und verhält sich ableh­nend, da sie ahnt, dass dieser alles nur vorgaukelt (vgl. S.96).

Einige Tage später begegnet Tony ihm wieder in der Nähe des Elternhauses. Er verhält sich ihr gegenüber sehr freundlich, geradezu „schleimerisch“. Wieder zeigt sich Tony so abweisend wie nur möglich (vgl. S.99). Denn durch Grünlichs werben hat die Leichtigkeit ihres bisherigen Seins ein Ende, denn mit der aufdringlichen und penetranten Art von Grünlichs Werben ist sie überfordert (vlg. S. 99 u. 102 ). Sie verweigert sich ihm, da sie seine Masche schon beim ersten Treffen durchschaut hat. Denn ähnlich wie Charisma nicht auf charismatische Menschen wirkt, so wirkt auch Bendix‘ Schmeichelei nicht auf Tony, denn sie teilen einige Charaktereigenschaften (z.B. den Egoismus; Narzismus und die Fähigkeit andere Leute für sich einspannen zu können)(vgl. S. 64).

Zwar plädieren ihre Familie und Bekannten dafür ihn zu heiraten, da er eine gute Partie ist (vgl. S.104) und es Zeit wird, das Tony das wahre Leben kennen lernt, doch Tony verweigert sich weiterhin, wie man auf Seite 105 sieht, wo sie sagt: »Was für ein Unsinn, Grünlich zu heiraten!« Es zeigt, dass sie trotz widriger Umstände ihrer Meinung treu bleibt, wenn ihr Leben bei den Buddenbrooks in Gefahr ist.

Unter diesem Druck verfällt sie jedoch in eine Art Depression, die mit verweigerter Nahrungsaufnahme einhergeht (vgl. S.113). Sie ist (noch) nicht fähig sich selbst zu helfen und soll sich dann auf den Wunsch ihres Vaters (Johann Buddenbrook) in Travemünde während der Sommerferien erholen (vgl. S.114).

In Travemünde ist sie bei einer einfachen Lotsenfamilie untergebracht (vgl. S. 114). Das einfache Leben dort stört die luxusorientierte Tony fürs Erste nicht, dazu findet sie die neuen Umstände viel zu interessant (vgl. S. 119, 122).

Während ihres Aufenthaltes lernt sie Morten Schwartzkopf, den Sohn des Lotsenkommadeurs kennen, der Medizin studiert. (vgl. S. 120 f.)

Die ungebildete Tony wird mehrfach von Morten belehrt und zitiert daraufhin in Gesprächen gern und unreflektiert Mortens Aussagen (vgl z.B. S. 451). Sie nimmt seine Aussagen sogar als ihre eigenen wahr, als sie u.a. auf Seite 617 eine von Morten getätigte Aussage als eigene verkauft. Es zeigt sich hier ihre Abhängigkeit von anderen Menschen und mangelnde Selbstreflexion.

Sie verliebt sie sich in Morten (vgl. S. 145), dessen Wissen und Ansichten sie faszinieren, weil sie neu für sie sind, meidet aber die direkte Konfrontation mit seinen Thesen, da dies bedeuten würde sich selbst Steine in den Weg zu legen. (vgl. S. 136).

Sie gefällt sich In der Rolle, der belehrbaren, gehorsamen Frau, solange ihr Wohlstand nicht gefährdet ist (vgl. S. 198-199), was sie scheinbar von ihrer Mutter geerbt hat (vgl. S. 75-78 u. 203). Zwar darf man nicht vergessen, dass Frauen zu der Zeit, in der „Die Buddenbrooks" handeln, unterdrückt und abhängig von den Männern waren, doch nutzt Antonie diese Tatsache geschickt und zeigt darin ihre ungeheure Lebenstüchtigkeit. Sie ist fähig unter den verschiedensten Bedingungen zu Leben, weil sie sich immer wieder anpasst und bei Wiederstand, wie sie es durch die Situation mit Grünlich gelernt hat, schnell flieht, (vgl. S. 229 u. 231).

Dass sie sich in dieser, von ihr erzeugten Opferrolle gefällt, zeigt sich auf Seite 154-155, als Thomas sie von Morten abholt und Tony sich über ihr Leid, die von anderen entrissene Liebe, beklagt.

Zurück in Lübeck vergisst sie Morten allerdings schnell, als sie die Familien Chronik sieht, und be­greift, dass sie nun aktiv etwas tun kann um das Ansehen der Familie zu mehren (starker Familiensinn) und ihren eigenen Luxus zu sichern.

So trägt sie die zuvor noch verneinte Verlobung mit Bendix Grünlich in die Familienchronik ein (vgl. S.158). Wie es Tonys luxusliebender Natur entspricht, findet gegen Anfang des Jahres 1846 die prachtvolle Heirat statt (vlg. S.161u.). Zu deren Feier wird ein Polterabend veranstaltet, bei dem sich Tony der High Society Lübecks präsentieren kann. Aus der Ehe mit Bendix Grünlich geht später Erika Grünlich hervor (vlg.S.175).

Antonie wollte sie zuerst Meta nennen, nach der kleinen Schwester und Mutter von Morten, wie sie in dem Brief auf Seite 175 an ihre Eltern schreibt. Der Namenswunsch ist der Beweis dafür, dass sie immer noch an Morten hängt und (in Gedanken) nicht von ihm ablassen kann.

Aufgrund ihres Egosismusses ist sie nicht fähig Erika selbstlos zu lieben, daher will sie ein Kindermädchen einstellen, was Bendix aus finanziellen Gründen aber ablehnt (vgl. S. 189).

Neben dem Frühstück mit der Familie ihrer Mutter zeigt sich ihr Hang zum Luxus auch bei der Trennung von Grünlich (vgl. S. 203, 229), da dieser Bankrott gehen muss, denn Jean Buddenbrook verweigert die weitere Unterstützung Bendix‘ (vgl. S. 225). So konfrontiert Johann sie mit einem Leben ohne Luxus, sollte sie bei Bendix bleiben.

Aber in Armut zu Leben ist für sie schlimmer als zu sterben, so stimmt sie der Scheidung zu, einmal weil sie Bendix Grünlich nie liebte und weil sie sich nicht vorstellen kann in Armut zu leben (vgl. Seite 214, 217 u. 219).Wieder in Lübeck spricht sie gerne über ihre Trennung von Grünlich, obwohl es der Familienehre geschadet hat.

Sie gefällt sich aber in der neuen Rolle als lebenserfahrene Frau (vgl. S.231), die viel durchge­macht hat.

Nachdem Jean stirbt wird die Konsulin immer religiö­ser und lädt Pastoren ein (vgl. S.280u). Das missfällt Tony, die die Art der Pastoren, sich aushalten zu las­sen erkennt, wie schon damals das falsche Verhalten von Grünlich.

Als die Konsulin Unterricht für mittellose Mädchen zu geben beginnt, beschwert Tony sich.

Denn durch ihre egoistische Art kann Antonie nicht verstehen warum man anderen selbstlos hilft (vgl. Seite 278-279).

Im April 1857 fährt Tony, die sich in der frommen Ge­sellschaft der Mengenstraße langweilt, zu ihrer Pensionsfreundin Eva Ewers, nach München. Es ist ihre erste und einzige Reise in ,fremde‘ Kulturkreise, da sie dem Fremden mit Abneigung gegenüber steht, wie sie in einem Brief an die Familie schildert.

Thomas kommentiert den Brief mit den Worten: »Sie ist unbezahlbar, Mutter! Wenn sie heucheln will, ist sie unvergleichlich! Ich schwärme für sie, weil sie ein­fach nicht imstande ist, sich zu verstellen, nicht über tausend Meilen weg ...«.

Thomas, der den einfachen, aber heuchlerischen Charakter seiner Schwester genau kennt, liebt sie aber trotzdem, weil er weiß, dass sie selbst nicht er­kennt, dass sie heuchelt, sondern sich selbst in jeder Lebenslage glaubt.

In München lernt sie den Hopfenhändler Alois Permaneder kennen. Die für Tony wichtigste Eigen­schaft an ihm, ist die, dass er, wie sie denkt, eine gute Partie wäre (vgl. S.366 m).

Bei ihrer Rückkehr wartet sie ungeduldig auf Alois‘ Besuch in der Mengstraße. Als er aber kommt ist Tony enttäuscht von seiner derben Ausdrucksweise (vgl. S.333u f.), da sie selbst (und auch ihre Familie) sonst immer sehr auf Sprache und Wortwahl geachtet hat.

In München war sein Verhalten normal und fiel daher nicht negativ auf. In Lübeck jedoch ist es ungewöhn­lich und unangebracht. Sie will Herrn Permaneder aber eigentlich heiraten und steckt daher nun in einem Konflikt. Diesen versuchtsie zu lösen, indem sie ihre bisherige Meinung (bezüglich der Bedeutung der Sprache) auf Thomas projiziert und bei diesem dann kritisiert. Wie damals bei Grünlich heiratet sie Permaneder nur, weil sie glaubt er sei eine gute Par­tie. So hofft sie, wie auf Seite 341 erwähnt durch eine zweite Ehe die Blamage der ersten wieder korrigieren zu können.

Nach der Heirat zieht sie mit Erika nach München, wo sich der gemütliche Permaneder zu ihrem Entsetzen mit ihrer Mitgift zur Ruhe setzen will (vgl. S.356o).

In München fest angekommen stellt sich heraus, dass sie nicht mit Permaneders Lebensstil und der Kultur im fremden München fertig wird (vgl.S.367o). Daraufhin beginnt sie nach einem Grund für eine Trennung von Permander zu suchen.

Als dann ihr zweites Kind nach der Geburt stirbt, schreibt sie nach Hause »Ach, Mutter, was kommt auch alles auf mich herab! Erst Grünlich und der Bankrott und dann Permaneder als Privatier und dann das tote Kind. Womit habe ich so viel Unglück verdient!« (S.369)

Der Konsul konnte sich eines Lächelns nicht verwehren, denn er wusste, dass Tony ihr Leben lang ein Kind bleibt.

Daraus ergibt sich ihre Fähigkeit, Schicksalsschläge schnell zu verarbeiten. Sie ist ein „Stehaufmännchen". Doch diese positive Eigenschaft ist letztlich nur das Ergebnis diverser schlechter (u.a. Egoismus und Narzissmus).

Eines Abends versucht sich Permander betrunken an der Köchin zu vergreifen. Antonie nimmt das zum Anlass diese Ehe und die ihr vollständig fremd ge­bliebene Stadt in einer Nacht und Nebel Aktion im November 1859, wie auf Seite 374 beschrieben, zu verlassen.

Sie reist über Berlin, von wo aus sie eine Depesche an ihre Familie schickt wieder zurück nach Lübeck.

In Lübeck streitet sie sich mit Thomas, welcher will dass sie sich nicht wegen einer solchen Bagatelle (vgl. S.374o) lächerlich macht. Tony aber will nie wieder zurück.

Ab hier steigert Antonie sich wieder in ihre selbst-, aber unbewusst (weil nicht reflektierte), erwählte Opferrolle rein, sie sagt auf Seite 389 zu Thomas: »ich bin nun fertig ... ich habe abgewirtschaftet ... ich kann nichts mehr ausrichten ... ja, ihr müßt mir nun schon das Gnadenbrot geben, mir unnützem Weibe.« Selbst Doktor Gieseke konnte ihr nicht bestätigen, dass ihre genannten Gründe für eine Scheidung rei­chen, also verlangt Tony von Thomas Permaneder die Scheidung in einem Brief mitzuteilen (vgl. S.392).

Nach ihrer Scheidung bietet sich Tony wieder eine Bühne als lebenserfahrene Frau. Tony ist geradezu besessen davon und redet mit jedem darüber - unab­hängig davon, ob sich ihr Gesprächspartner über­haupt dafür interessiert (vgl. S.392u).

Thomas ist beizeiten in ein neues Haus in der Fischer­grube eingezogen, aber es bereitet ihm keine Freude. Er glaubt, sein Abstieg habe angefangen, Misserfolg reiht sich nun an Misserfolg. Auch wird er häufig von Gedanken an den Tod ergriffen (vgl. S.430u).

Durch Hannos Geburt und die Ernennung zum Se­nator habe es so ausgesehen, als ginge es wieder bergauf (vgl. S.431o).

Doch zu Tony sagt er, dass das nur Äußerlichkeiten, die erst dann aufträten, wenn tatsächlich schon längst der Abstieg begonnen habe. Dass Tony ein solch ernstes Gebräch zu anstrengend ist zeigt sich daran, dass sie ihrem Bruder, wie auf Seite 431 beschrieben nicht richtig zuhört, mühsam atmet und nicht viel von Thomas‘ Logik hält. Sie beweist, dass sie eine kalte Egoistin ist, die sich nie mit realen, wichtigen Proble­men anderer befassen würde.

Als Ihre Schwester Clara stirbt und Tiburtius das Erbe von der Konsulin zugesichert bekommen hat, ist Thomas außer sich. Sie könnten einen solchen Verlust nicht wieder wettmachen. Doch weder Tony noch die Konsulin sehen sich in der Schuld. Überhaupt neigt die Konsulin, wie Tony erkennt, weil sie es selbst tut, dazu von unliebsamen Themen abzulenken (vgl. S. 432).

Das Tony immer noch die kindlich, einfältige Egoistin ist, zeigt sich an Seite 435, als sie sagt, dass das Erbe nach Tiburtius Tod wieder an sie zurückfällt und Thoms sich deswegen doch keine Sorgen machen müsste. Außerdem könne Thomas noch die Konsulin verklagen.

Umso glücklicher macht sie die Heirat ihrer Tochter Erika mit Hugo Weinschenk, die sie quasi organi­siert hat, indem sie Erika dazu gedrängt hat sich zu verloben, schließlich sei Hugo eine gute Partie und würde nicht nur Erika sondern vor allem auch ihr Ehre einbringen (vgl. S. 439). Auf Hugos Wunsch hin wird beschlossen, dass auch Tony in die neue luxuriöse Wohnung einziehen soll, um Erika im Haushalt zu helfen. Nicht zuletzt gibt ihr dieser Umzug das Gefühl, die Misserfolge ihres alten Lebens hinter sich zu las­sen und noch einmal eine Heirat genießen zu dürfen - ganz so, als wäre sie „die eigentliche Braut” (vgl. S.445m). Wieder einmal beweist sie ihre Realitätsfremdheit, denn sie ist nicht im Stande Erika ihr eigenes Leben leben zu lassen, ohne sich selbst darin Geltung zu verschaffen. So lässt sie Erika auch bei Besuch, aufgrund ihres Verhaltens, selbst wie ein Gast im eigenen Hause aussehen (vgl. S. 447u.).

Bei einem Treffen mit Thomas erzählt sie diesem von ihrem Besuch bei Armgard von Schilling.

Deren Ehemann habe hohe Schulden angehäuft und müsse nun seine Ernte verkaufen, lange bevor diese tatsächlich geerntet wurde. Sie schlägt Thomas, aufgrund ihres fehlenden moralischen Bewusstseins vor, auf das Geschäfft einzugehen und so einen netten Gewinn zu machen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
Charakterisierung der Antonie (Tony) Buddenbrook
Note
13
Autoren
Jahr
2013
Seiten
6
Katalognummer
V233299
ISBN (eBook)
9783656500391
ISBN (Buch)
9783656501268
Dateigröße
387 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antonie, Buddenbrook, Tony, Deutsch, Charakterisierung, Facharbeit, Fischer
Arbeit zitieren
Michael Hoffmann (Autor)Flemming Petersen (Autor)René Krick (Autor), 2013, Charakterisierung der Antonie (Tony) Buddenbrook, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/233299

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