Jeanne d' Arc und das mittelalterliche Königtum


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

24 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung
1. Jeanne d´Arc und das mittelalterliche Königtum
2. Quellen und Literatur
3. Aufbau der Arbeit

II. Umkämpfte Legitimität: Frankreich und England im Hundertjährigen Krieg

III. Jeannes „Mission“: Die Herstellung der Legitimität Karls VII.

IV. Die „Religion von Reims“: Die Säulen der Legitimität
1. Die Wiederherstellung des Königreichs Frankreich
2. Die (nationale?) Stoßrichtung gegen England
3. Die Krönung und Salbung des Dauphin in Reims
a) Dauphin
b) Reims
c) Krönung und Salbung
4. Der legitime König: Königliches Blut und die Dynastie
5. Heilige und wunderbare Zeichen: Die Manifestation von Legitimität

V. Die Prozesse der Jeanne d´Arc: Verhandlungen über königliche Legitimität und semantische Pflege königlicher Herrschaft
1. Legitimität im Spannungsfeld politisch-religiöser Prozesse
2. Die Prozesse der Jeanne d´Arc

VI. Schluss

VII. Quellen und Literatur
1. Quellen
2. Literatur

„Schon hören wir die Jungfrau mit dem Eisenkleid aus Domremy sprechen: Wer Krieg gegen das heilige Königreich Frankreich führt, führt Krieg gegen den König Jesus“.

I. Einleitung

Je länger eine Auseinandersetzung dauert, desto experimenteller scheinen die Mittel zu sein, derer man sich bedient, um den Sieg davonzutragen. Sind die eigenen militärischen Mittel zu groß, um gänzlich unterzugehen, aber auch zu klein, um den Streit zu seinen Gunsten zu entscheiden, kommt eine heilige Jungfrau, eine Magd Gottes, ein Bauernmädchen mit religiösen Offenbarungen gerade recht, um die Frage zu klären, wer der legitime Herrscher Frankreichs sei. Ganz so aussichtslos oder absurd, wie es für heutige Ohren klingt, war dies im ersten Drittel des 15. Jahrhunderts, zu jener Zeit, als Jeanne d´Arc ihrem König, Karl VII. von Frankreich, zu Hilfe kam, nicht. In einer Zeit, in der Könige als geheiligte Personen angesehen wurden[1] und ihre Wundertätigkeit gewissermaßen eine „Erfahrungstatsache“ war[2], konnte jemand, der direkten Kontakt mit Engeln, mit der Heiligen Katharina, der Heiligen Margarete und dem Heiligen Michael hatte, ein entscheidender Trumpf sein – insbesondere dann, wenn es gelang dieses Kontakt kirchlich feststellen und anerkennen zu lassen. Dass dies freilich kein leichtes Unterfangen war angesichts der machtpolitischen Konstellationen und Konflikte auch innerhalb der Kirche, die ja keineswegs als monolithischer Block vorzustellen ist, liegt auf der Hand.

Wenn in dieser Arbeit das mittelalterliche Königtum und Jeanne d´Arc thematisiert werden, wenn also Politik und Religion, Herrschaft und Heiligkeit, Macht und Wundertätigkeit zur Darstellung kommen, so ist dies dem Umstand geschuldet, dass in der symbolischen Dimension eine im weiteren Verlauf zu präzisierende Auffassung der höchsten politischen Gewalt ihren Ausdruck findet.[3] Auch die sich um Jeanne d´Arc entfaltende Geschichte gehört in jenen „Fundus halb religiöser, halb politischer Lehren“[4], von dem Marc Bloch in Bezug auf das mittelalterliche Königtum spricht.

1. Jeanne d´Arc und das mittelalterliche Königtum

Eine Analyse des mittelalterlichen Königtums, die nach seiner (symbolischen) Bedeutung, Funktionsweise und Erscheinung fragt, sich auf den Komplex des „mystischen Leibs“ und des „politischen Körpers“ des Königs bezieht, trägt dazu bei, die Ursprünge und die Entstehung des modernen Staates in den Blick zu bekommen.[5] So jedenfalls drängt es sich auf, folgt man den Überlegungen von Ernst H. Kantorowicz und Marc Bloch. Ein solches Projekt kann an dieser Stelle jedoch nicht in Angriff genommen, d.h. nicht in letzter Konsequenz verfolgt werden. Vielmehr werde ich einige Aspekte des mittelalterlichen Königtums auf jene Ereignisse beziehen, die sich im Umfeld des Erscheinens Jeanne d´Arcs ereigneten. Jeannes Auftreten, Handeln und ihre Bezugnahme auf eine bestimmte Königsidee standen im Kontext spätmittelalterlicher französischer Mentalität. Die „religion royale“ bildete darin einen der zentralsten Aspekte. Dies äußerste sich u.a. in der Annahme, dass der französische König – wie Sabine Tanz es formuliert – „Träger der höchsten christlichen Pflichten“ sei. „Die umfassende religiöse Interpretation der Krönungssymbolik, die Identifikation des französischen Banners mit dem Kreuz Christi sowie die Gleichsetzung der >Sainte Ampoule< mit dem Heiligen Geist sind als höchster Ausdruck des französischen Königsmythos im 14./15. Jahrhundert zu werten. Zur Zeit des Hundertjährigen Krieges konkretisierte und akzentuierte sich diese Tradition in einer eindeutigen Parteinahme für das Haus Valois“.[6]

Die beiden benannten Forschungsfelder zeigen eine Reihe von Berührungspunkten, die insbesondere auf der Ebene der mystischen und religiösen Bedeutung des Königtums liegen. Ich werde diese Überschneidungen und Verbindungen aus der Perspektive der Legitimität von Herrschaft beleuchten. Es wird darum gehen, das konfliktreiche Ringen um Legitimität als Bestimmung dessen, wer wann und warum als legitimer König anzusehen ist, darzustellen. Aus dieser Perspektive gilt es, Jeannes Rolle näher zu bestimmen.

Jeanne trat mit dem Wunsch an, Karl in Reims zum König von Frankreich zu krönen. Als dies am 17. Juli 1429 geschah, sah sie den wichtigsten Teil ihrer Mission als erfüllt an. Jeannes Handlungen und Ideen verweisen auf ein Weltbild, in dem der Person des französischen Königs Kristallisationspunkt patriotischer Ideen war. „Monarchische Loyalität, Patriotismus und Glaube an Gott bildeten eine Einheit, in concreto reflektiert durch das providentielle Sendungsbewußtsein Johannas. Unbeeinflußt von theoretischen Erwägungen über juristischen und theologischen Gehalt der Salbung, hatte die Pucelle, indem sie dem >lieutenant de Dieu< zu seinem Recht verhalf, dem Willen Gottes Genüge getan und somit den Platz eingenommen, der ihr nach dem Verständnis der loyalen Franzosen in der providentia Die zukam“.[7] Deutlich wird die enge Verschmelzung religiöser und politischer Themen, die Bedeutung einer Person und ihres Wirkens im Kontext mittelalterlicher Mentalitäten und Lebenswelten.

2. Quellen und Literatur

Meine Arbeit stützt sich im Wesentlichen auf die Prozessprotokolle, die als Auswahl in deutscher Übersetzung vorliegen. Neben der umfangreicheren von Ruth Schirmer-Imhoff besorgten Ausgabe wurde die stärker kommentierte und eher narrativ komponierte Ausgabe von Georges und Andrée Duby verwendet. Aus den Protokollen ließen sich jene Aussagen und Hinweise gewinnen, um die herum das bereits skizzierte Thema entfaltet wird.

Hauptgewährsleute für meine Überlegungen und Darstellungen bzgl. des mittelalterlichen Königtums sind Marc Bloch und Ernst H. Kantorowicz. Blochs bereits 1924 entstandenes Buch „Die wundertätigen Könige“ liefert ebenso wie Kantorowiczs „Die zwei Körper des Königs“ von 1957 unentbehrliche Einsichten bzgl. der symbolischen und mythischen Dimensionen politischer und das heißt im Mittelalter: königlicher Herrschaft.

3. Aufbau der Arbeit

Den verwendeten Quellen und der zu Rate gezogenen Literatur Rechnung tragend werde ich im Verlauf meiner Arbeit das aus den Protokollen gewonnene Faktengerüst und die anschlussfähigen Anspielungen mit dem von Bloch und Kantorowicz gelieferten Interpretationsrahmen verbinden und dadurch eine Verortung der Prozesse und Jeanne d´Arc im größeren Kontext mittelalterlicher Herrschaft bzw. im Rahmen der „politischen Theologie des Mittelalters“ ermöglichen.

Wie bereits implizit angedeutet werde ich die beiden Themenkreise – Jeanne d´Arc und das mittelalterliche Königtum – unter dem Gesichtspunkt herrschaftlicher Legitimität ordnen, verbinden und darstellen. Diese Perspektive bildet gleichsam den roten Faden. Beginnen werde ich meine Arbeit mit dem Konflikt zwischen Frankreich und England im Hundertjährigen Krieg, den ich unter dem Stichwort „Umkämpfte Legitimität“ abhandle (II). Daran schließt die Rekonstruktion dessen an, was ich „Jeannes Mission“ (III) nenne und als Versuch darstelle, die Legitimität Karls VII. herzustellen und nachzuweisen. Den Kern der Arbeit bildet das Kapitel „Die Religion von Reims“ (IV). Dieser umfangreiche Teil umfasst jene unterschiedlichen Säulen der Legitimität mittelalterlicher Könige, auf die in den Prozessprotokollen verwiesen wird: Die besondere Bedeutung des Königreichs Frankreich, die nationale Stoßrichtung gegen England, den Komplex der Krönung und Salbung, die in Reims aus dem Dauphin einen König machen sollten, die Frage nach der Bedeutung der Dynastie bzw. des königlichen Bluts und letztlich jene wunderbaren und heiligen Zeichen, in denen sich königliche Legitimität manifestiert. Im Anschluss an diesen umfangreichen Komplex stelle ich „Die Prozesse der Jeanne d´Arc“ (V) vor. Dabei werden beide Prozesse miteinander verbunden und als Verhandlungen über königliche Legitimität und „semantische Pflege königlicher Herrschaft“ (Koschorke) vorgestellt. Abschließend (VI) wird es darum gehen, noch einmal zusammenzufassen, einige Einschränkungen aber auch Anschlussmöglichkeiten anzudeuten.

II. Umkämpfte Legitimität: Frankreich und England im Hundertjährigen Krieg

Die hier zu bearbeitende Thematik steht im Kontext des Hundertjährigen Krieges – ein Etikett unter dem sich eine lange Zeitspanne verbirgt, eine Zeitspanne von 114 Jahren (1339-1453), „auf die dreiundfünfzig Kriegsjahre und einundsechzig Jahre echten oder scheinbaren Friedens kamen“.[8]

Die politische und dynastische Geschichte Englands und Frankreichs ist für den hier maßgeblichen Zeitraum kaum zu trennen. Die Konfrontation beider Königreiche war konstitutiv für ihre Geschichte im 14. und 15. Jahrhundert. „Auf der einen Seite stand der englische König, der seinen Besitz auf dem Kontinent nicht aufgeben wollte und der sich in seinem Kampf um die Krone längst auf veraltete Prinzipien berief. Auf der anderen Seite der französische König, der den Krieg im Grunde in demselben Geist führte wie sein Gegner. Doch der Konflikt zweier Herrscher konfrontierte zugleich zwei Völker, verschärfte die bestehenden Spannungen in beiden Ländern und tauchte alle inneren Widersprüche der Auseinandersetzung in ein helles Licht“.[9]

Eine maßgebliche Rolle innerhalb des Konflikts spielten jene Probleme, die im Mittelalter lange Zeit geradezu zwangsläufig aufzutauchen schienen, wenn ein König starb und seine Nachfolge zu klären war. Im Kontext des Hundertjährigen Krieges, zur Zeit Jeannes war ein solcher Nachfolgestreit um die französische Krone zwischen Karl[10], französischer Dauphin, und Heinrich[11] VI. von England entbrannt. Im Vertrag von Troyes (21. Mai 1420) wurde zwischen Karl VI. von Frankreich und Heinrich V. von England vereinbart, dass Heinrich VI. künftig den Titel „König von England, Erbe und Regent des Königreichs Frankreich und Herr von Irland“ führen sollte. Dieses Zugeständnis fußte auf der Erklärung Karls VI., „da ein männlicher Thronerbe nicht existiere, solle die französische Krone durch die Hand seiner Tochter an den König von England übergehen. Damit wurden die rechtmäßigen Ansprüche des Dauphin Karl von Valois außer Acht gelassen“. In dieser Vereinbarung bzw. Erklärung offenbarte sich ein Konflikt, der mehr als bloße dynastische Streitigkeiten umschloss. Karl VI. nahm de facto für sich in Anspruch, „einen Nachfolger seiner Wahl zu designieren“. Mit dieser „Anmaßung“ kam eine neue Vorstellung vom Königtum zum Ausdruck, die der traditionellen entgegen stand. Zwei Prinzipien der Nachfolge konkurrierten miteinander: Einerseits die qua hochamtlicher Verträge abgesicherte (Aus-)Wahl bzw. Bestimmung des Nachfolgers; andererseits die Konstitution königlicher Gewalt und damit auch die Festlegung der Nachfolge durch die Krönungs- und Salbungszeremonie und das dynastische Prinzip.[12] „Die im Kontext mit den dynastischen Querelen am Vorabend des Hundertjährigen Krieges und im Umfeld dem Vertrages von Troyes angestellten Erwägungen über die Rechtmäßigkeit der französischen Thronfolge sind somit symptomatisch für eine neue Entwicklungsstufe des französischen Königsmythos“[13]. Dass diese Gegenüberstellung eher ideal- als realtypisch gedacht ist, dass einerseits auch dem dynastischen Prinzip einer breiter Konsens über die Legitimität der jeweiligen Dynastie zugrunde lagt und andererseits, im Wahlfall, die jeweils Wahlberechtigten durchaus auch in besonderer überhöhter Weise ihre Legitimität schöpfen und begründen konnten, steht außer Frage.

Zwei Jahre nach dem Vertrag von Troyes, am 31. August 1422, starb Heinrich V. in Vincennes und hinterließ seine französischen Ansprüche seinem Sohn Heinrich VI. „Während die Leiche des englischen Königs erst nach St. Denis, dann über Rouen nach London gebracht wurde, starb auch König Karl VI. von Frankreich am 21. Oktober 1422“. Die französische Thronfolge war in der Schwebe. Beim Begräbnis Karls VI. wurde es seitens der Engländer nicht versäumt, zur Abwehr der Ansprüche des rivalisierenden Dauphins (des späteren Karl VII.) das Gebet für den verstorbenen König direkt mit der Akklamation des neuen Königs zu verbinden.[14]

In dieser, kurz umrissenen Situation trat Jeanne d´Arc auf. Geboren um 1412 und am 30. Mai 1431 hingerichtet, entstammte sie einer wohlhabenden Bauernfamilie aus Domremy. Unter Bezug auf die Stimmen von Heiligen formulierte und folgte sie einer Mission, die auf den weiteren Verlauf der Auseinandersetzung zwischen England und Frankreich ebenso großen Einfluss hatte, wie auf die nationale bzw. dynastische Geschichte Frankreichs. Jeanne trat an, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben und um Karl VII. nach Reims zu führen, damit er dort seine Weihe empfangen könne. Nicht zuletzt Jeannes Auftreten bzw. der mit ihrem Namen verbundene neue Enthusiasmus auf französischer Seite waren es, die dazu führten, dass Karl VII. seine „voyage du sacre“ antreten und am 17. Juli in Reims gekrönt werden konnte.[15] Schließlich spricht Einiges dafür, wenn schon nicht in der Person, so doch im Auftreten Jeannes den zentralen Impuls zur Aufhebung der Belagerung von Orleans und damit das Freimachen des Wegs zur Krönung Karls VII. in Reims zu sehen.[16]

[...]


[1] Bloch, Marc: Die wundertätigen Könige, München 1998, S. 199: „Aber die Könige waren keine Menschen wie alle anderen; sie galten als geheiligte Wesen“.

[2] Ebd., S. 55, vgl. dazu: ebd., S. 59: „[...] und die Idee des wundertätigen und geheiligten Königtums war in ganz Westeuropa verbreitet“.

[3] Ebd., S. 87.

[4] Ebd., S. 365.

[5] Giesey, Ralph E.: Was für zwei Körper?, in: Tumult. Schriften zur Verkehrswissenschaft 16, S. 79.

[6] Tanz, Sabine: Jeanne d´Arc. Spätmittelalterliche Mentalität im Spiegel eines Weltbildes, Weimar 1991, S. 87.

[7] Ebd., S. 148.

[8] Romano, Ruggiero / Tenenti, Alberto: Die Grundlegung der modernen Welt. Spätmittelalter, Renaissance, Reformation, Frankfurt/M. 1967, S. 43.

[9] Ebd., S. 69ff.

[10] geboren am 22. Februar 1403, gestorben am 22. Juli 1462. Der Sohn Karls VI. und Isabellas von Bayern wurden 1417 Dauphin und später dann als Karl VII. gekrönt. (LexMA, Art. Karl VII., Sp. 978f.)

[11] geboren am 6. Dezember 1421, ermordet am 22. Mai 1471. Der Sohn Heinrichs V. und Katharinas von Valois wurde bereits am 1. September 1422 König – unter der Vormundschaft seiner Mutter wurde er am 6. November 1426 gekrönt. „Der anschließende zweijährige Frankreichaufenthalt gipfelte in der Krönung zum König von Frankreich am 31. Dezember 1431“. (LexMA, Art. Heinrich VI., Sp. 2053)

[12] Tanz, S. 81f.

[13] Ebd., S. 86.

[14] Kantorowicz, Ernst H.: Die zwei Körper des Königs. Eine Studie zur politischen Theologie des Mittelalters, München 1990, S. 406f.

[15] LexMA, Art. Jeanne d´ Arc, Sp. 342f.

[16] LexMA, Art. Karl VII., Sp. 979.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Jeanne d' Arc und das mittelalterliche Königtum
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2002
Seiten
24
Katalognummer
V23377
ISBN (eBook)
9783638265126
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jeanne, Königtum
Arbeit zitieren
Timo Luks (Autor), 2002, Jeanne d' Arc und das mittelalterliche Königtum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23377

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