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Visualisierung und Medieneinsatz bei Präsentationen

Title: Visualisierung und Medieneinsatz bei Präsentationen

Research Paper (undergraduate) , 2002 , 15 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Hendrik Wilhelm (Author)

Rhetoric / Elocution / Oratory
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Summary Excerpt Details

In dieser Hausarbeit gehe ich darauf ein, aus welchen Gründen es wichtig ist, seinen Vortrag
mit Hilfe von Medien zu visualisieren. Zu Beginn der Hausarbeit werde ich wichtige Begriffe
aus dem Bereich der Rhetorik erklären und definieren.
Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich darstellen, was bei der Visualisierung beachtet
werden sollte und dann verschiedene Medien, die in der Praxis, z. B. bei Schulungen,
Vorträgen oder auch in Hochschulen, häufig eingesetzt werden, vorstellen und kritisch
betrachten.
Zum Schluss der Hausarbeit werde ich zeigen, was bei einer Präsentation beachtet werden
sollte. Dabei lasse ich meine Erfahrungen aus diversen Seminaren während meiner
Bankausbildung einfließen. 2.1 Rhetorik
Der antike Philosoph Platho definiert Rhetorik als Gewinnen des menschlichen Geistes durch
das Wort, heute versteht man unter Rhetorik die Kunst des Überzeugens.1
2.2 Visualisierung
Unter Visualisierung versteht man die bildhafte Darstellung von Sachaussagen, Gefühlen oder
Prozessen.2
Visuelle Hilfsmittel sind hauptsächlich für das Publikum gedacht, sie helfen aber auch dem
Redner auf die Sprünge.3
2.3 Medien
Ein Medium ist Träger von akustischen und/oder optischen Informationen. Zur Übermittlung
ist ein Ton- bzw. Bildträger erforderlich.
Medien, wie z.B. Overheadprojektor oder Videorecorder, sind Geräte, die den Inhalt der
eigentlichen Informationsträger Folie oder Magnetband umsetzen.
Medien sind jedoch nur Mittel zum Zweck, des Wesentliche bei einer Präsentation sind die
Informationen.4
2.4 Präsentation
Für Hartmann ist eine Präsentation die Vermittlung von Inhalten und Informationen, die die
Zielgruppe überzeugen soll.
Die Darstellung wird durch bildhafte Mittel unterstützt, an die Präsentation schließt sich eine
Fragerunde oder Diskussion an.5
1 Vgl. Studer, Jürg: Rhetorik, 1996, S.14f.
2 Vgl. Seifert, Josef W.: Visualisieren, 1996, S. 14.
3 Vgl. Bernstein, David: Präsentation, 1991, S. 135.
4 Vgl. Nitsche, Helmut: Vorträge, 1992, S.4.
5 Vgl. Hartmann, Martin: Präsentieren, 1991, S. 13.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Ziel der Hausarbeit

2. Definitionen

2.1 Rhetorik

2.2 Visualisierung

2.3 Medien

2.4 Präsentation

3. Visualisierung

3.1 Nutzen der Visualisierung

3.2 Grammatik der Visualisierung

4. Medien und ihr Einsatz

4.1 Vorbemerkung

4.2 Pinnwand, Packpapier und Metaplan

4.2.1 Wofür ist die Pinnwand geeignet

4.2.2 Arbeiten mit der Pinnwand

4.3 Flipchart

4.3.1 Wofür nutzt man das Flipchart

4.3.2 Arbeiten mit dem Flipchart

4.4 Der Einsatz der Farben

4.5 Eine lesbare Handschrift

4.6 Tageslichtprojektor

4.6.1 Eignung des Tageslichtprojektors

4.6.2 Arbeiten mit dem Tageslichtprojektor

4.7 Andere Medien

4.8 Welche Medien für welche Präsentation?

4.9 Eigene Erfahrungen

5. Die Präsentation

5.1 Warum eigentlich Präsentieren

5.2 Teile einer Präsentation

5.3 Vorbereitung

5.4 Durchführung

5.5 Nachbereitung

5.5.1 Regeln für das Geben von Feedback

5.5.2 Regeln für das Nehmen von Feedback

6. Schlussbemerkung

Zielsetzung und Themenbereiche

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und den Nutzen visueller Hilfsmittel zur Unterstützung von Präsentationen darzustellen, theoretische Grundlagen zu definieren und praktische Anwendungshinweise zu geben.

  • Rhetorische Grundlagen und Definitionen für den Präsentationskontext.
  • Der Nutzen und die Grammatik der Visualisierung zur Steigerung der Behaltensquote.
  • Einsatzmöglichkeiten und kritische Betrachtung gängiger Medien wie Pinnwand, Flipchart und Tageslichtprojektor.
  • Strukturierung einer Präsentation in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung.
  • Reflektion der Bedeutung von Feedbackprozessen nach einer Präsentation.

Auszug aus dem Buch

4.3.2 Arbeiten mit dem Flipchart

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Charterstellung:

- Die Charts werden komplett vorbereitet und dann gezeigt

- Die Charts werden nur teilweise vorbereitet und gemeinsam mit den Teilnehmern des Seminars ergänzt

- Die Charts werden erst während des Vortrags entwickelt, entweder spontan oder vorüberlegt

Wichtig ist, dass man während der Charterstellung oder bei Ergänzungen, die man vornimmt, weiterspricht und dabei die Lautstärke etwas anhebt.

Beim Zeigen am Flipchart sollte der Moderator möglichtst seitwärts zu den Teilnehmern stehen und deshalb das Flipchart auch etwas schräg zum Publikum aufstellen.

Jedes Chart hat eine Überschrift und nur jeweils ein Thema, die Themen sind strukturiert und der Moderator kommt mit wenig geschriebenen Worten aus.

Er benutzt Schlag- und Stichworte und schreibt keine ganzen Sätze.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ziel der Hausarbeit: Einführung in die Thematik der visuellen Unterstützung von Vorträgen und Darlegung der persönlichen Zielsetzung der Arbeit.

2. Definitionen: Erläuterung der zentralen Begriffe Rhetorik, Visualisierung, Medien und Präsentation zur Schaffung einer gemeinsamen Basis.

3. Visualisierung: Analyse des Nutzens der bildhaften Darstellung und Beschreibung der "Grammatik", also der Regeln für eine effektive Visualisierung.

4. Medien und ihr Einsatz: Detaillierte Vorstellung und kritische Bewertung gängiger Präsentationsmedien sowie deren spezifische Anwendungsmöglichkeiten.

5. Die Präsentation: Darstellung des Ablaufs einer Präsentation von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur wichtigen Nachbereitung durch Feedback.

6. Schlussbemerkung: Zusammenfassende Grundsätze für den Erfolg bei Präsentationen.

Schlüsselwörter

Präsentation, Rhetorik, Visualisierung, Medieneinsatz, Flipchart, Pinnwand, Tageslichtprojektor, Behaltensquote, Feedback, Moderation, Bildersprache, Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Unterstützung von Vorträgen durch visuelle Medien, um die Informationsvermittlung effektiver zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die theoretischen Grundlagen der Rhetorik und Visualisierung sowie die praktische Anwendung verschiedener Medien wie Flipcharts und Projektoren.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch den richtigen Medieneinsatz das Interesse der Zuhörer gesteigert und die Behaltensquote von Informationen optimiert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie auf die reflektierte Auswertung eigener Erfahrungen aus Rhetorikseminaren und Bankausbildungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische "Grammatik der Visualisierung" sowie einen ausführlichen Praxisteil zum Einsatz verschiedener Medien und der strukturellen Gliederung einer Präsentation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Präsentation, Visualisierung, Rhetorik, Medieneinsatz, Feedback und Kommunikation.

Welche Rolle spielt die "Grammatik der Visualisierung"?

Sie beschreibt die Regeln, wie Informationen grafisch aufbereitet werden müssen, um für den Zuhörer leicht erfassbar zu bleiben und ein "visuelles Kauderwelsch" zu vermeiden.

Warum ist Feedback nach der Präsentation so wichtig?

Es dient dem Redner dazu, aus konkreten Erlebnissen zu lernen, die Wirkung auf die Zielgruppe zu reflektieren und die eigenen Präsentationstechniken gezielt zu verbessern.

Excerpt out of 15 pages  - scroll top

Details

Title
Visualisierung und Medieneinsatz bei Präsentationen
College
Leuphana Universität Lüneburg  (Fachbereich Wirtschaft)
Course
Rhetorik
Grade
2,0
Author
Hendrik Wilhelm (Author)
Publication Year
2002
Pages
15
Catalog Number
V23655
ISBN (eBook)
9783638267359
Language
German
Tags
Visualisierung Medieneinsatz Präsentationen Rhetorik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Hendrik Wilhelm (Author), 2002, Visualisierung und Medieneinsatz bei Präsentationen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23655
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