"Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt. Analyse der sprachlichen und stilistischen Darstellungsmittel


Seminararbeit, 2004
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Biographische Daten Friedrich Dürrenmatts

2. Vorwort

3. Entstehungsgeschichte

4. Begriffsdefinitionen
4.1 Das Groteske
4.2 Das Paradoxe
4.3 Paradoxe und groteske Elemente

5. Die literarische Gattung der Tragikomödie
5.1 Tragödie
5.2 Komödie
5.3 Tragikomödie

6. Das Theater Dürrenmatts

7. Inhalt

8. Figuren
8.1 Die Figur des Alfred Ill
8.2 Claire Zachanassian

9. Schulddrama /Handlungen

10. Aufbau (Motive, Symbole, Themen)

11. Sprache und Stil
11.1 Stilistische Darstellungsmittel
11.2 Sprachliche Darstellungsmittel

12. Schlusswort

13. Literaturverzeichnis

1. Biographische Daten Friedrich Dürrenmatts

05.01.1921

Friedrich Dürrenmatt wird in Konolfingen, Kanton Bern, Schweiz, geboren.

1933-35

Besuch der Sekundarschule in Großhöchstetten

1935

Umzug der Familie nach Bern; Besuch des Freien Gymnasiums, nach zweieinhalb Jahren Schulwechsel ans Humboldtianum in Bern

1941-45

Beginn des Philosophiestudiums, literarische und naturwissenschaftliche Vorlesungen,

vorzeitiger Studiumabbruch; Beschäftigung mit Aristophanes

1943

Beginn der schriftstellerischen Arbeit; „Komödie“ (ein ungedruckt gebliebenes Theaterstück)

1949

„Romulus der Große“ (Komödie), „Pilatus“ (Erzählung)

1950

„Der Richter und sein Henker“ (Kriminalroman)

1952

Übersiedlung nach Neuchâtel; erste theoretische Standortbestimmungen zur Problematik der Komödie („Anmerkung zur Komödie“); „Die Ehe des Herrn Mississippi“ (Komödie)

1955

„Theaterprobleme“ (Essay), „Grieche sucht Griechin“ (Prosa-Komödie)

1956

Hörspielpreis der Kriegsblinden für „Die Panne“; „Der Besuch der alten Dame“ (Komödie)

1958

Hörspielpreis „Prix d’Italia“ für „Abendstunde im Spätherbst“; „Mississippi II“, „Romulus II“, „Komödien I“, „Das Versprechen“ (Roman)

1959

Verleihung des Schiller-Preises in Mannheim

1962

„Die Physiker“ (Komödie)

1964

Reise nach Russland aus Anlass des 150. Todestages des ukrainischen Nationaldichters Schewchenko; „Komödien II“

1966

„Theater-Schriften und Reden“

1969

Bearbeitung von Strindbergs `Totentanz` als Spiel: `Play Strindberg`; erhält den „Großen Literaturpreis der Stadt Bern“; Verleihung der Ehrendoktorwürde (Doctor of Literature) der Temple Universität Philadelphia (USA)

1971

„Komödien III“

1974

Israel trägt Dürrenmatt eine Ehrenprofessur an

1977

„Die Frist“ (Komödie um den Tod des spanischen Diktators Franco zeigt eine neue Dimension geschichtlicher Konkretheit)

1980

„Frist II“

1983

Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur

1987

Teilnahme an einem „Internationalen Forum für den Frieden“ in Moskau

2. Vorwort

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Stück „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt.

Dabei sollen insbesondere die sprachlichen und stilistischen Mittel analysiert werden.

Dabei ist es unvermeidlich, sich zunächst mit der Komödientheorie Dürrenmatts zu befassen, weil der Autor sein Stück im Untertitel als eine „tragische Komödie“ bezeichnet.

Deshalb stehen zu Beginn der Arbeit einige Aspekte zu den Begriffen der Tragikömödie und zum

Theater Dürrenmatts. Weitere Ausführungen meiner Arbeit beinhalten die Handlungszusammenfassung, die Bewertung der Hauptcharaktere und die Handlungen, in denen sie agieren und schließlich

die Analyse des Aufbaus, der Sprache und des Stils des Stücks.

Welche Erwartungen weckt ein Drama mit dem Titel „Der Besuch der alten Dame“? Ein Besuch

hat etwas Flüchtiges. Jemand kommt vorbei. Man tauscht sich über Erlebtes aus, erzählt von seinen Plänen und Unternehmungen. Und eine „alte Dame”? Da erwartet man vielleicht Gebrechlichkeit oder sogar Zerbrechlichkeit, wohl auch ein feines, gediegenes Auftreten, Zurückhaltung in Sprache und Handeln. Die „alte Dame”, die in Dürrenmatts Theater-Welterfolg das Örtchen Güllen besucht, ist von ganz anderem Kaliber. Darauf deuten schon ihre flammenden roten Haare hin,

ihre riesigen goldenen Armringe, ihr Perlenhalsband und ihr skurilles Gefolge.

Da ist von Zurückhaltung in Sprache und Auftreten nichts zu merken.

Und dieser Besuch hat nichts Unverbindliches. Sondern die Dame setzt ein Kopfgeld aus, einen Preis

für einen Mord: eine Milliarde für ein Menschenleben.

Grundlage meiner Arbeit ist die Fassung aus dem Jahre 1980, des Buches Dürrenmatt, Friedrich:

Stücke 1; Verlag Volk und Welt, Berlin 1983, die aber nur geringfügig von der Urfassung abweicht.

3. Entstehungsgeschichte

„Der Besuch der alten Dame” wurde 1955 geschrieben. Die Uraufführung fand am 29. Januar 1956 im Schauspielhaus Zürich statt und errang einen Welterfolg. Komödie der Hochkonjunktur hieß ein früherer Untertitel des Stücks. Im Jahre 1980 erschien eine Neufassung mit Anmerkungen des Autors im Rahmen der Gesammelten Werke Dürrenmatts. In seinem Nachwort erläutert Dürrenmatt die Gründe für die Notwendigkeit einer überarbeiteten Bühnenfassung.

Er hätte schließlich wenige von seinen Stücken für die Bühne geschrieben, sie seien für den Leser bestimmt gewesen. Deshalb war es an der Zeit ein paar Veränderungen vorzunehmen, um die Aufführung der Werke auf einer Bühne leichter zu machen: z. B. die Szene in Ill’s Laden musste erheblich verkürzt werden um die Dynamik des Stückes und die Spannung beizubehalten.

„Auf die gegenwärtige Zeit wird nicht angespielt, wohl aber spielt die gegenwärtige Zeit auf.”[i]

In Bezug auf die damalige Situation in Europa sind zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten

Weltkrieges vergangen und Europa steht teilweise noch in Trümmern.

„Die Notbremse zieht man nie in diesem Lande; auch wenn man in Not ist”, sagt der Zugführer

am Anfang des ersten Aktes (S. 371).

4. Begriffsdefinitionen

4.1 Das Groteske

Befragt man ein Standardlexikon hinsichtlich der Begriffe um das Groteske, fındet man u. a.

folgende Definitionen:

- grotesk [<frz. <it. <gr.]: verzerrt, übertrieben[ii]
- grotesk (ital.), wunderlich, seltsam, verzerrt[iii]
- Groteske, 2) Form der Dichtung, die Komisches und Phantastisches miteinander verbindet[iv]

4.2 Das Paradoxe

- paradox (gr.), widersprüchlich, widersinnig[v]

4.3 Paradoxe und groteske Elemente

Das Paradoxe spielt in Dürrenmatts Denken eine bedeutende Rolle. Er zieht ganz bewusst den unglaublichen Zufall der alltäglichen Normalität vor, denn das Theater braucht Extremfälle, damit der Mensch darstellbar wird. Extremes ereignet sich nun gleich mehrfach in Güllen: Über die Jahre hin kauft eine Milliardärin eine ganze Stadt auf – und keiner merkt etwas.

Die Dame überlebt ihren steinreichen ersten Ehemann, Autounfälle und Flugzeugabstürze und ist nach 45 Jahren noch so von Hass erfüllt, dass sie eine Milliarde auf den Kopf ihres ehemaligen Geliebten aussetzt. Dabei bleibt die Logik oft auf der Strecke, ja sie wird mit ihren eigenen Mitteln in ihr Gegenteil verkehrt, eben paradox.

Die Aussagen, Verhaltensweisen und Handlungen der Figuren erscheinen widersinnig, weisen aber zugleich auf eine höhere Wahrheit hin. Dürrenmatts Paradoxien erschüttern unseren Glauben an Logik und Vernunft und zeigen uns die Welt als eine Welt von Irrationalitäten.

Damit das Paradoxe auf der Bühne veranschaulicht werden kann, gibt Dürrenmatt ihm die Gestalt des Grotesken. Das Groteske bedeutet ursprünglich die Zusammenfügung von wesensfremden Elementen; im weiteren Wortsinn ist es das Bodenlose, das Unerhörte, das Monströse.

In Anmerkung zur Komödie (1952) und in den Theaterproblemen (1955) hat Dürrenmatt auf die distanzschaffende Funktion des Grotesken hingewiesen und gleichzeitig dieses Phänomen als „Gesicht einer gesichtslosen Welt” bezeichnet.

Als distanzschaffendes Mittel beschreibt Dürrenmatt zunächst den „Einfall”: Durch den Einfall wird die Wirklichkeit verändert, „ins Groteske gehoben” (Theater-Schriften, S. 135).

Dass der Begriff des Grotesken nicht immer mit dem des Komischen synonym sein muss, deutet

Dürrenmatt an. Aus seiner Perspektive als Dramatiker kommt es ihm in erster Linie darauf an, das Groteske als objektivierendes Darstellungsmittel, als eine der großen Möglichkeiten genau zu sein, zu erkennen und einzusetzen.

Aus der rezipierenden Perspektive, d. h. für den Leser oder Zuschauer, ergibt sich durch dieses Darstellungsmittel allerdings gerade das Gegenteil eines genauen oder eindeutigen Eindrucks.

Für ihn trägt die groteske Erscheinung ein Doppelgesicht, auf das er sowohl durch Grauen wie durch befreiendes (distanzschaffendes) Gelächter reagieren kann. Erst der Kontext wird den Ausschlag für die unmittelbare Wirkung auf den Rezipienten geben.

Als vorzügliches Beispiel solch grotesker Zweideutigkeit lässt sich die Figur der Claire Zachanassian anführen. Das Lebendige und das Tote, das Natürliche und das Künstliche sind in ihrer Erscheinung im wahrsten Sinne des Wortes zusammenmontiert; sie trägt zugleich die Züge einer Rachegöttin und einer sehnsüchtig Liebenden; sie ist abgebrüht – mit allen Wassern gewaschen - und doch unheilbar tief verletzt.

5. Die literarische Gattung der Tragikomödie

5.1 Tragödie

- Tragödie [<gr.], Drama, dessen Held an für ihn unlösbaren Problemen zugrunde geht.[vi]

Die Tragödie (gr. tragodia), Trauerspiel, Drama, das in seinem Handlungsverlauf den Helden in einen schicksalhaften Konflikt stürzt und die daraus entstehende Schuld in irgendeiner Form auflöst.

Die Auflösung kann auf 2 Arten erfolgen: Entweder wird die Schuld durch einen höheren Eingriff getilgt oder der Dichter lässt der notwendigen Verschuldung eine ebenso notwendige Vernichtung des Helden folgen. Die - teilweise selbstgewollte - Vernichtung des Helden stellt die ewige Gerechtigkeit wieder her und gibt dem Helden Gelegenheit, seine Charaktergröße zu beweisen. In der Tragödie der Neuzeit erscheint weniger die Gegensätzlichkeit von Mensch und Göttlichem als der in der Individualität angelegte zwischenmenschliche Konflikt.[vii]

5.2 Komödie

- Komödie [<lat.<gr.], dramat. Gestaltung von Formen des Komischen, kann zur Überwindung von

historisch überholten Denk- und Verhaltensweisen beitragen[viii]

- Dramenform, die im Gegensatz zur Tragödie nicht erschüttert, sondern durch Komik befreit, hebt

sich durch ihre kritisch-entlarvende Wirkung und die eindringliche Erfassung geistiger Hintergründe vom Lustspiel ab. Die komische Handlung wird erzielt durch Konfrontation der Normalität mit einem ungwöhnlichen Ereignis.[ix]

Die Komödie (gr.); Gestaltung eines Konflikts oder Scheinkonflikts, der meist auf komischen Charakteren oder Situationen beruht und dessen Lösung menschliche Schwächen und Unzulänglichkeiten heiter überlegen aufzeigt, spöttisch entblößt oder den Konflikt ad absurdum führt. Sie ist meistens ein Schauspiel, das überwiegend Komik, Humor oder Witz enthält und in dem alles ein gutes Ende nimmt. Die Komödie will in der Gesamtheit ihres Verlaufes zum Lachen reizen; dabei können einzelne Szenen durchaus ernster Natur sein.[x]

In Theaterprobleme hatte Dürrenmatt zur Gattung Komödie aufgeführt: „Nun liegt der Schluss nahe,

die Komödie sei der Ausdruck der Verzweiflung, doch ist dieser Schluss nicht zwingend.

Gewiss, wer das Sinnlose, das Hoffnungslose dieser Welt sieht, kann verzweifeln, doch ist diese

Verzweiflung nicht eine Folge dieser Welt, sondern eine Antwort, die er auf diese Welt gibt.

Es ist immer noch möglich, den mutigen Menschen zu zeigen.

Dies ist denn auch eines meiner Hauptanliegen.”[xi]

Dürrenmatts Vorliebe für Komödien ist mit seiner Sicht der Welt und der Rolle des Menschen in ihr verknüpft. Der Verlust einer für alle durchschaubaren und von allen akzeptierten Weltordnung mit ihren Werten und Mythen mache die Darstellung der heutigen Welt in der Tragödie unmöglich.

5.3 Tragikomödie

- Tragikomödie [<gr.]: Drama, in dem tragische und komische Elemente sich wechselseitig

durchdringen und ineinander übergehen[xii]

Mittlerweile lassen sich Tragödie und Komödie nicht mehr eindeutig von einander trennen, da uns

tragisches komisch und komisches tragisch erscheint. Dies ist ein charakteristisches Merkmal für

das Theater des 20. Jahrhunderts. Laut Dürrenmatt ist dafür der Verlust des tragischen Helden

verantwortlich.

Die Tragödie setzt Schuld, Not, Maß, Übersicht, Verantwortung voraus. In der Wurstelei unseres Jahrhunderts, in diesem Kehraus der weißen Rasse, gibt es keine Schuldigen und auch keine

Verantwortlichen mehr. Alle können nichts dafür und haben es nicht gewollt… Uns kommt nur noch

die Komödie bei.[xiii]

6. Das Theater Dürrenmatts

Um die Sonderstellung aufzuzeigen, welche die Komödien Dürrenmatts und speziell seine „tragische Komödie” innerhalb der Nachkriegsliteratur einnimmt, empfiehlt es sich, Dürrenmatts Dramaturgie

der Komödie vor allem gegen die Dramaturgie Brechts abzugrenzen.

Brecht fasste die Welt als erkennbar und veränderbar auf. Er ging davon aus, dass es in der Gesellschaft Bewegungsgesetze gibt und dass diese Bewegungsgesetze der Gesellschaft nicht nur erkennbar sind, sondern im Theater beschrieben werden können. Das Theater könne, so Brechts Ansatz, die Gesellschaft als eine veränderbare zeigen.

Ganz anders Dürrenmatt. Auch er sieht die Ungerechtigkeiten dieser Welt, doch ist seine Position

nicht daran interessiert, Möglichkeiten der Veränderung auf dem Theater anzubieten:

„Das Allgemeine nehme ich als Chaos hin. Die Welt (die Bühne somit, die diese Welt bedeutet) steht

für mich als ein Ungeheures da, als ein Rätsel an Unheil, das hingenommen werden muss, vor dem es

jedoch kein Kapitulieren geben darf. Die Welt ist größer denn der Mensch, zwangsläufig nimmt sie

bedrohliche Züge an.“[xiv]

[...]


[i] ebd.

[ii] BI Elementarlexikon 1, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1987, S. 439

[iii] Neues Grosses Lexikon in Farbe 2, 1993, S. 336

[iv] Neues Grosses Lexikon in Farbe 2, 1993, S. 336

[v] Neues Grosses Lexikon in Farbe 2, 1993, S. 636

[vi] BI Elementarlexikon 2, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1987, S. 521

[vii] Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh, München, 1997

[viii] BI Elementarlexikon 1, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1987, S. 609

[ix] Neues Grosses Lexikon in Farbe 2, 1993, S. 458

[x] Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh, München, 1997

[xi] Friedrich Dürrenmatt, Theaterprobleme, S. 109

[xii] BI Elementarlexikon 2, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1987, S. 521

[xiii] Friedrich Dürrenmatt, Theater, Essays und Reden, Diogenes Verlag, Zürich, 1985, S. 68-75

[xiv] Friedrich Dürrenmatt, Theaterprobleme (1955)

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
"Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt. Analyse der sprachlichen und stilistischen Darstellungsmittel
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V23957
ISBN (eBook)
9783638269551
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dürrenmatt, Friedrich, Besuch, Dame, Analyse, Darstellungsmittel, Thema Der Besuch der alten Dame
Arbeit zitieren
Melanie Zwadlo (Autor), 2004, "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt. Analyse der sprachlichen und stilistischen Darstellungsmittel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23957

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