Wege und Methoden zur effizienten Wissenssuche und Qualitätssicherung


Seminararbeit, 2002

34 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Elektronische Enzyklopädien und Nachschlagewerke
2.1. Offline Enzyklopädien
2.1.1 Brockhaus
2.1.2 Die Jahrhundertchronik
2.2. Online-Nachschlagewerke
2.2.1. Kostenlose Internetseiten
2.2.2 Kostenpflichtige Archive
2.3. Vergleich

3. Archive mit Nutzerbewertungen und Expertenforen
3.1. Rezension durch Kunden
3.2. Expertenforen
3.2.1 Read-Only Foren
3.2.2 Frage / Antwort - Foren
3.3. Online Fortbildungen / Kurse

4. Wissensagenturen im Netz
4.1. Interne Arbeitsweise von Wissensagenturen
4.2. Qualität der Rechercheergebnisse
5. Semantic Web

5.1. Einleitung
5.2. Grundlegende Technologien
5.2.1. XHTML
5.2.2. XML
5.2.3 RDF
5.3. Ontologien
5.4. Zusammenspiel der Konzepte
5.5. Einsatzgebiete
5.6 Vorteile / Nachteile
5.7. Fazit

6. Ein kurzer Überblick:
Wissensmanagement / Wissensmanagementsysteme
6.1. Einleitung
6.2. Zielsetzungen
6.3. Umsetzung
6.4. Bedeutung für Qualität und Effizienz

7. Zum Thema Effizienz:
Ansätze der Kombination verschiedener Methoden

8. Anhang
8.1 Quellenverzeichnis
8.2 Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Seminarthema soll an dieser Stelle eine möglichst einfache aber doch genaue Definition der verwendeten (Fach)Begriffe vorangestellt werden, um für die nachfolgenden Ausführungen eine präzise Basis zu schaffen.

Der Begriff des Bildungs-Babylons lehnt sich an die Sage des Turmbau zu Babel an, der letztendlich wegen der „babylonischen Sprachverwirrung“ scheiterte; „babylonische Sprachverwirrung, im Alten Testament (1.Mose 11) die Erklärung der Vielfalt der Sprachen. Die ätiologische Sage berichtet, wie der Weiterbau des Turms zu Babel durch Gott verhindert wurde, indem er die Menschen wegen ihres Hochmuts, den Babylonischen Turm bis in den Himmel zu bauen, in unterschiedlichen Sprachen sprechen ließ, sodass sie sich nicht mehr verständigen konnten. Übertragen: verwirrende Vielfalt von Sprachen, die an einem Ort zu hören sind, gesprochen werden (babylonisches Sprachengewirr).“

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 20011

Er steht somit stellvertretend für die unübersichtliche Vielfalt der Möglichkeiten zur Wissenssuche in den elektronischen Medien.

Auch der Begriff des Wissens als solcher bedarf einer ausreichenden Abgrenzung. Er ist in den verschiedensten Werken unzählig oft definiert, seine Bedeutung reicht vom philosophischen bis ins technisch-praktische2. Der Brockhaus z.B. definiert Wissen in seiner Ausgabe von 2001 als:

„Wissen,

alle Kenntnisse im Rahmen alltäglicher Handlungs- und Sachzusammenhänge (Alltagswissen); im philosophischen Sinne die begründete und begründbare (rationale) Erkenntnis im Unterschied zur Vermutung und Meinung oder zum Glauben. Wissen kann primär durch zufällige Beobachtung, durch systematische Erforschung (Experiment) oder deduzierende Erkenntnis gewonnen werden, sekundär durch lernende Aneignung von Wissensstoff. (Wissenschaft)“

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 20011

2002 meint er hingegen:

„Wissen,

In der Psychologie (wie auch in der Pädagogik) werden verschiedene Formen des Wissens unterschieden: das Wissen über Sachverhalte (deklaratives Wissen), das sich auf einfache Fakten (z.B. »die Katze ist ein Säugetier«), aber auch auf äußerst komplexe und vernetzte Gegebenheiten (z.B. die Funktionsweise der Leber) beziehen kann; das prozedurale Wissen (das Wissen, auf dem Fertigkeiten wie das Fahrradfahren oder das Addieren von Zahlen beruhen); das Regelwissen (Wissen über Strategien zur Bewältigung von Problemsituationen); das metakognitive Wissen (die Reflexion über das eigene Wissen und über die eigenen Handlungen). Mithilfe von Wissen vermag ein Individuum nicht nur die Welt zu interpretieren, sondern auch gezielt auf seine Umwelt einzuwirken. Einerseits die Folge von Lernprozessen, bildet Wissen jedoch auch eine Voraussetzung für Lern-, Denk- und Problemlöseprozesse.

Der Wissenserwerb ist von kognitiven wie auch von motivierenden Faktoren und sozialen Prozessen abhängig.“

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 20023

Diese beiden Artikel aus dem selben Nachschlagewerk, zwischen denen nur ein einziges Jahr liegt, zeigen, welch unterschiedliche Herangehensweisen es bei der Definition des Begriffes „Wissen“ gibt.

Im nichttechnischen Bereich wird darüber hinaus oft nicht klar zwischen Wissen und Information unterschieden4. Speziell im Informatikbereich jedoch ist eine solche Trennung im Hinblick auf wissensbasierte und wissensverarbeitende Systeme unerlässlich.

Wissen entsteht aus der Verknüpfung von Informationen, die aus Daten extrahiert wurden. Hierbei sind Daten Aneinanderreihungen von kleinen Mustern ohne Bedeutung, z.B. Buchstaben eines Textes oder Bildpunkte auf einem Fernseher. Informationen können aus diesen Daten nur dann gewonnen werden, wenn das interpretierende System (im Fall eines Textes z.B. der des Lesens mächtige Mensch) in der Lage ist, diese Daten zu verstehen. Wissen entsteht dann aus der Ver-knüpfung der gewonnenen Inform-ationen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein einfaches Beispiel:

Die Einträge eines englischen Wörterbuches stellen lediglich Informationen dar. Ein Mensch ohne Englischkenntnisse könnte mit diesen Informationen alleine einen englischen Text nicht korrekt übersetzen, das Ergebnis wäre völlig unbrauchbar.

Sind jedoch schon grundlegende Englischkenntnisse vorhanden, entsteht neues Gesamtwissen durch die Verknüpfung zwischen dem neuen Wort und der Sprache.

Diese Definition von Wissen hat im Hinblick auf wissensverwaltende Systeme eine besondere Bedeutung: Mit Hilfe einfacher Regeln ist es möglich, aus bereits bestehendem Wissen und hinzugefügten Informationen ohne menschliche Bearbeitung automatisch neues Wissen zu generieren.

Auch dem Begriff der Qualitätssicherung kommt im Bereich der elektronischen Wissensverwaltung eine spezielle Bedeutung zu. Die Norm ISO9000 definiert Qualitätssicherung als:

„Qualitätssicherung umfasst alle diejenigen geplanten und systematischen Tätigkeiten, die notwendig sind, um ein hinreichendes Vertrauen zu schaffen, dass ein Produkt die festgelegten Qualitätsanforderungen erfüllen wird.

Die Qualitätsicherung eines Unternehmens hat somit sicherzustellen, dass: die gelieferten Produkte den mit den Kunden vereinbarten Anforderungen entsprechen die definierte Qualität erreicht wird, ohne dass dem Unternehmen zusätzliche (nicht kalkulierte) Kosten entstehen die gültigen Gesetze und Normen, insbesondere in bezug auf die Produktsicherheit, eingehalten werden [...]„5

Der zentrale Begriff im Hinblick auf den gewohnten Umgang mit Wissen ist hier das Vertrauen. Das aus dem Alltag gewohnte Verhalten, Wissen von uns als zuverlässig und kompetent bekannten Quellen ohne Überprüfung für wahr zu befinden (z.B. Inhalte einer Vorlesung bei einem Professor), wird im Verhältnis 1 zu 1 auf die elektronische Wissenssuche übertragen.

Namenhafte und große Firmen wie Brockhaus oder der Spiegel versuchen daher erfolgreich, ihr Image aus dem Bereich der Recherche für Printmedien in den Bereich der elektronischen Medien zu transferieren.

Problematisch wird dieser Ansatz allerdings gerade im Bereich der spezialisierten Recherche z.B. im Internet, wo eben diese großen Namen, die für Qualität und Umfang stehen, zwangsläufig fehlen.

Da es in diesem Bereich speziell im Internet tausende „schwarzer Schafe“, d.h. Wissensquellen mit unvollständigen oder gar falschen Angaben gibt, müssen hier in Zukunft verstärkt andere Werkzeuge zum Einsatz kommen, die auch bei Anbietern ohne großen Namen dafür sorgen, dass die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden (ein vorbildliches Beispiel sind z.B. die Rezensionen beim Buchhändler „Amazon“).

Konkret bedeutet Qualitätssicherung im Bereich elektronischer Wissenssuche daher, folgende grundlegenden Erwartungen bzw. Anforderungen schnell und übersichtlich zu erfüllen:

- Richtigkeit
- Aktualität bzw. deutliche Angaben des Einstellungsdatums
- Vollständigkeit bzw. Angaben über weiterführende Wissensquellen

2. Elektronische Enzyklopädien und Nachschlagewerke

Eine komfortable Möglichkeit, Allgemeinwissen zu suchen stellen elektronische Enzyklopädien bzw. Nachschlagewerke dar.

Unterscheiden muss man hier zwischen den teuren, aber umfangreichen OfflineVersionen wie dem „Brockhaus Online“ oder der „Jahrhundertchronik“ von digital publishing und den im Internet verfügbaren Nachschlageseiten, die sich wiederum in kostenpflichtige und kostenlose Angebote unterteilen. Da es in diesem Seminar hauptsächlich darum geht, im täglichen Einsatz verwertbare Erkenntnisse über die Effizienz verschiedener Methoden der Wissenssuche zu vermitteln, werden im Folgenden wenige Beispiele stellvertretend für die jeweilige Gruppe untersucht. Den Abschluss des Kapitels bildet dann ein Vergleich der Möglichkeiten.

2.1. Offline Enzyklopädien

2.1.1 Brockhaus

Stellvertretend für den Bereich der allgemeinen6 Nachschlagewerke steht in diesem Seminar der Brockhaus multimedial 2002. Neben 110.000 Artikeln mit 190.000 Stichwörtern bietet er virtuelle Stadtrundgänge mit Panoramaansichten, einen Weltatlas und als nette Zugabe die Originalausgabe vom Brockhaus von 1906.

Wichtiger als diese „technischen“ Daten ist jedoch die tatsächliche Ergonomie im täglichen Umgang mit dem Nachschlagewerk sowie die Möglichkeit, alle diese Funktionen zur effektiven Wissenssuche zu kombinieren.

Die Grundfunktion des Brockhaus, die lexigraphische Suche, funktioniert intuitiv, die Auswahl der zu einer Stichwortsuche gefundenen Artikel ist übersichtlich und einheitlich gestaltet.

Zu jedem Treffer wird eine Liste der verfügbaren Medien (Bilder, Tondokumente, Karten, Animationen) in Form von kleinen Vorschaubildern angezeigt. Besonders komfortabel: die Karten des Weltatlas stehen, sofern ein Eintrag für das gewählte Stichwort existiert, durch einen Knopfdruck zur Verfügung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Screenshot Brockhaus multimedial 2002

Weiterhin angezeigt werden Artikel, die mit dem gewählten Stichwort in einem bestimmten Zusammenhang stehen (z.B. die Kubakrise oder eine Biographie von Fidel Castro bei Kuba).

Daneben existiert ein Bereich für Hintergrundinformationen. Ebenfalls angezeigt wird eine Kurzdarstellung der Einträge des Brockhaus von 1906 sowie verwandte Literatur und Links.

Natürlich sind solche Linksammlungen immer mit Vorsicht zu genießen und sollten keinesfalls als einzige zusätzliche Informationsquelle herangezogen werden, in den untersuchten Fällen scheinen die Verweise jedoch erfreulich objektiv ausgewählt und eine tatsächliche Hilfe zu sein (Anfragen im Bereich Qualitätssicherung führen z.B. zu den entsprechenden Seiten der deutschen und europäischen Behörden, die für Standards in diesem Bereich zuständig sind).

Besonders nützlich im Hinblick auf eine umfassende Wissenssuche ist das sogenannte Wissensnetz, eine graphische Darstellung von Einträgen, die mit dem aktuellen im Zusammenhang stehen Vorteilhaft ist hier besonders, dass der Wissenssuchende sich hierbei schrittweise Wissen erschließen kann, ohne dabei zu Beginn der Suche eine genaue Vorstellung vom Endziel der Suche zu haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Wissennetz des Brockhaus

Die Möglichkeit, die Software über das Internet zu updaten, sorgt für die nötige Aktualität.

Besonders hilfreich beim Erstellen umfangreicherer Arbeiten ist die Möglichkeit, gefundene Artikel in einer persönlichen Mappe abzulegen und zu verwalten. Inzwischen fast selbstverständliche Möglichkeiten wie die Vorwärts- und Rückwärtsnavigation durch die besuchten Artikel sind ebenfalls enthalten.

2.1.2 Die Jahrhundertchronik

Während der Bockhaus und verwandte Produkte mehr den Bereich des Allgemeinwissens abdecken, hat7 sich „Retrospect - die Jahrhundertchronik“ von digital publishing in Zusammenarbeit mit Spiegel online auf ein anderes Fachgebiet spezialisiert:

Das Werk verspricht nicht weniger als die komplette Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts zu enthalten.

Da es sich hierbei um im Gegensatz zum Brockhaus quasi um ein konsistentes, abgeschlossenes Themengebiet handelt, wurde folgerichtig der Versuch unternommen, die Wissenssuche aus verschiedenen Blickrichtungen zu ermöglichen.

Neben der normalen und der erweiterten Stichwortsuche gibt es daher eine Inhaltsfunktion, die die Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts, in 5 Kategorien unterteilt, grafisch auf einem Zeitstrahl darstellt und somit einen sehr guten Überblick ermöglicht.

Ein solcher (kleinerer) Zeitstrahl ist beim Betrachten von Artikeln ständig eingeblendet, um die Einordnung der Ereignisse zu erleichtern. Die Chronik-Funktion ermöglicht die Darstellung wichtiger Ereignisse des jeweilig gewählten Jahres.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Zeitstrahl aus der Jahrhundertchronik

Die Dokumente des Nachschlagewerkes gliedern sich in 4 Hauptkategorien (Titelthemen, Ereignisthemen, Hintergrundinformationen, Bibliographien), was durchgehend durch verschiedene Farben gekennzeichnet wird. Ein erweitertes Kontextmenu zeigt für jeden verlinkten Eintrag beim Überfahren mit der Maus alle verfügbaren verwandten Dokumente an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Kontextmenu der Jahrhundertchronik

Ein besonderes Highlight sind die 30 Themenreportagen, die prägende Epochen des Jahrhunderts wie z.B. den Ausbruch des 1. Weltkrieges oder das Wettrüsten der Großmächte bis zu Entspannung näher beleuchten.

Hierbei handelt es sich nicht um eine zeitliche Unterteilung, vielmehr wird ein Schwerpunktthema über die gesamte Zeit seiner Bedeutung für die Welt untersucht.

Während dieser Vorträge, die aus Dokumenten, Filmen und Tonbeiträgen bestehen, gibt es jederzeit die Möglichkeit, den Vortrag anzuhalten und die Ebene der Dokumentation in Richtung Detailinformationen zu verlassen, um dann später zurückzukehren, wenngleich hier eine Funktion fehlt, angefangene Filme und Tondokumente an der entsprechenden Stelle fortzusetzen. Auch die Jahrhundertchronik bietet die Möglichkeit, Notizen zu speichern und Lesezeichen zu setzen, allerdings sind diese nicht so ausgeprägt wie beim Brockhaus.

Updatemöglichkeiten über das Internet sind ebenfalls verfügbar. Wünschenswert wäre noch ein kleines Lexikon mit geschichtlichen Spezialbegriffen gewesen, diese können leider nicht erklärt werden.

2.2. Online-Nachschlagewerke

2.2.1. Kostenlose Internetseiten

In diesem Bereich ist es unmöglich, eine einzige Seite stellvertretend für den ganzen Bereich zu betrachten und dabei repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Allgemein lassen sich aber natürlich Aussagen extrahieren, die für viele Angebote in diesem Bereich zutreffen.

Problematisch ist z.B., dass solche Seiten natürlich finanziert werden müssen, und dass geschieht neben Werbung in Bannerform nicht selten leider auch durch direkte oder indirekte Einflussnahme auf Inhalte oder Reihenfolgen bei der Anzeige der Treffer.

„Wissen.de“8 liefert z.B. unter dem Stichwort „Wissen“ einen Artikel, der sich u.a. mit „Wer wird Millionär“ befasst; das ist sicher nicht im Interesse des Anwenders. Häufig gibt es auch Mischformen von kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten, bei denen Kurzformen der Artikel kostenlos zur Verfügung gestellt werden und Angebote der großen Firmen wie Microsoft, die stark verkleinerte Versionen ihrer Nachschlagewerke ins Netz stellen.

Es ist daher sehr schwierig, Seiten zu finden, deren Ergebnisse als Referenzen für eine effiziente Wissenssuche herangezogen werden können. Spezialwissen, dass in großen Nachschlagewerken des Allgemeinwissens nicht verfügbar ist, kann hier zwar teilweise gewonnen werden, jedoch fehlt hier häufig mangels Alternativen die Möglichkeit, es zu verifizieren.

[...]


1 „Der Brockhaus multimedial premium 2001“

2 “Einführung ins Knowledge Mangement”, Michael Manternach, aus einem Seminar von Prof. Dr. Michael M. Richter, Universität Kaiserslautern

3 „Der Brockhaus multimedial premium 2002“

4 “Einführung ins Knowledge Mangement”, Michael Manternach, aus einem Seminar von Prof. Dr. Michael M. Richter, Universität Kaiserslautern

5 Norm ISO9000:2001

6 „Der Brockhaus multimedial premium 2002“

7 Retrospect 2002 - die Jahrhundertchronik, digital publishing

8 www.wissen.de

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Wege und Methoden zur effizienten Wissenssuche und Qualitätssicherung
Hochschule
Fachhochschule Wedel  (Wirtschaftsinformatik)
Veranstaltung
Seminarreihe eCommerce
Note
1.0
Autor
Jahr
2002
Seiten
34
Katalognummer
V23987
ISBN (eBook)
9783638269773
Dateigröße
1927 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bei dieser Arbeit ging es darum, verschiedene Möglicheiten der digital unterstützten Wissenssuche aufzuzeigen und diese unter Qualitätssicherungsgesichtspunkten gegeneinander abzuwägen. Untersucht wurden sowohl diverse Angebote im Internet (von Wissensagenturen bis hin zu "gewöhnlichen" Internetportalen) als auch offline verfügbare digitale Medien. Auch das Thema "Semantic Web" wurde in die Ausarbeitung mit einbezogen.
Schlagworte
Wege, Methoden, Wissenssuche, Qualitätssicherung, Seminarreihe
Arbeit zitieren
Arne Schultz (Autor), 2002, Wege und Methoden zur effizienten Wissenssuche und Qualitätssicherung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23987

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