Textwissenschaftliche und fachdidaktische Analyse der Kurzgeschichte "Die Tochter" von Peter Bichsel


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
28 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Fachwissenschaftliche Analyse
1. Textbeschreibung
a) Handlung, Gliederung und Aufbau
b) Figurenkonstellation
c) Der Titel
d) Erzählsituation
e) Sprache
f) Struktur und Textsorte
2. Textinterpretation

III. Fachdidaktische Analyse
1. Der didaktische Wert der Kurzgeschichte
2. Die Kurzgeschichte „Die Tochter“
3. Allgemeine Lernziele
a) Handlung, Gliederung, Aufbau
b) Erzählsituation
c) Titel
d) Sprache
e) Figuren
f) Struktur und Textsorte
g) Textinterpretation
3. Bezug zum Bildungsplan

IV. Bibliographie

I. Einleitung

In der deutschen Literatur taucht der Begriff „Kurzgeschichte“ zum erstenmal im Laufe der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts auf. Wortbedeutung und Gebrauch sind allerdings in dieser Phase keineswegs klar definiert. Eine Kurzgeschichte ist demnach zwar eine relativ kurze Geschichte, aber nicht jede Geschichte ist auch eine Kurzgeschichte.[1] Die Kurzgeschichte zählt zum „unaufgeklärtesten „Typus“ literarischen Ausdrucks“ und ist die poetologisch umstrittenste Gattung.[2] Doderer führt dies u.a. auf die Entstehungsgeschichte und das geringe Alter des Begriffes zurück, sowie auf vernachlässigte Formuntersuchungen in der deutschen Literaturwissenschaft.[3] Seine Arbeiten gehen davon aus, dass die Kurzgeschichte sich als selbständige Gattung neben anderen epischen Kurzformen herausgebildet hat. Als Vorläufer können hier die Anekdote, die Novelle und die short story genannt werden. Nach Kilchenmann vollzieht sich der eigentliche Durchbruch der Kurzgeschichte, als eigene Form, erst unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg, weil sie „mit ihrer Möglichkeit der dokumentarischen Zeugenaussage über menschliche Wirklichkeit (...) dem Lebensgefühl (...) der Trümmerwelt von 1945 am besten entsprach“. Der Mensch steht „mit seiner Not, mit seinem Anliegen im Mittelpunkt“.[4] Die jungen Schriftsteller versuchten eine neue Form zu finden, „der es möglich ist, sich der rapide veränderten Welt anzupassen und quecksilberhaft, chamäleonartig und lebendig jeder unerwarteten Situation gerecht zu werden“.[5] Die Kurzgeschichte drückt damit die ständige Veränderung der Gegenwart aus und darf deshalb, nach Kilchenmann, „keine feste Form aufweisen“.[6] Folglich ist die Form von besonderer Wichtigkeit, sie ist Teil des Inhalts. Die beiden wichtigsten Versuche zu einer Typologie der Kurzgeschichte stammen von Doderer (1953) und Höllerer (1967). Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass keiner der beiden Typologisierungsversuche als zufriedenstellend angesehen werden kann, „weil keiner die Variabilität des Phänomens Kurzgeschichte in seiner chamäleonartigen Differenzierung abzudecken vermag“. Es gibt also nicht die Kurzgeschichte, sondern nur Kurzgeschichten.[7]

Dennoch lassen sich bestimmte inhaltliche und formale Kriterien isolieren, die auf einen Großteil der Kurzgeschichten zutreffen, auch wenn nicht das gesamte Feld abgedeckt werden kann. Dazu zählen die Kürze, die Offenheit, die Alltäglichkeit und die Symbolhaftigkeit.[8]

Mit Kürze ist gemeint, dass die Kurzgeschichte „auf den Augenblick hin komponiert ist“ und beispielsweise einen „Ausschnitt aus einem Geschehen“ gestaltet. Sie muss demnach „raffen, aussparen und konzentrieren“, das bedeutet, es wird auf eine „allmähliche Entwicklung von Figuren oder Handlungen verzichtet“. Durch die Kürze besteht ein Zwang zu „höchster künstlerischer Ökonomie“, d.h. das Detail hat eine erhebliche Funktion im Ganzen.[9]

Ein weiteres Merkmal ist die Offenheit, die besagt, dass der Schluss der Kurzgeschichte meist „unerwartet und offen“ ist, ein Problem bleibt ungelöst oder eine Handlung unabgeschlossen. Zudem enthält sie keine „Moral“.[10]

Desweiteren bewegt sich die Kurzgeschichte im Bereich des Alltäglichen. Sie zeigt zwar durchaus „Grenzsituationen“, aber es gibt keinen „Held“ und die Welt wird nicht „idealisiert“. Dies macht sich auch in der Sprache bemerkbar.[11] Mit Symbolhaftigkeit meint Gerth, dass die Kurzgeschichte über sich hinaus weist, in dem Sinne, dass sie eine allgemeine Begebenheit der Welt oder des Lebens beleuchtet.[12]

In der folgenden Arbeit wird die Kurzgeschichte Die Tochter von Peter Bichsel fachwissenschaftlich analysiert und der didaktische Wert für die Schule erörtert.

II. Fachwissenschaftliche Analyse

1. Textbeschreibung

a) Handlung, Gliederung und Aufbau

Der Text Die Tochter von Peter Bichsel handelt von Eltern, die am Abend auf die Rückkehr ihrer Tochter von der Arbeit warten. Täglich sitzen sie abends am gedeckten Tisch und erwarten ihre Ankunft aus der Stadt, um gemeinsam zu speisen. Während ihrer Wartezeit machen sie sich Gedanken über das Leben der Tochter und darüber, wie sich ihr jetziges Leben verändert hat.

Der Text lässt sich in mehrere Abschnitte untergliedern und verschiedene Teilaspekte sollten genauer erläutert werden. Zunächst wird der erste Absatz erörtert (Z. 1-9).[13] Der Text beginnt unvermittelt mit dem Satz „Abends warteten sie auf Monika“. Man bekommt Informationen über die Zeit, nämlich „abends“, über die Tätigkeit, „warten“ und über Personen, „sie“ und „Monika“. Man erfährt erst einmal nicht, wer „sie“ sind. Das Personalpronomen „sie“ fungiert hier also „als Stellvertreter für Personen, die der Leser noch nicht kennt, und kennzeichnet so einen offenen Beginn der Erzählung“.[14] Es folgen Angaben zu Monika, sie arbeitet in der Stadt und die Bahnverbindungen sind schlecht. Im dritten Satz wird „sie“ spezifiziert durch „er und seine“ Frau. Man kann nun vermuten, dass Monika des Ehepaars Tochter ist. Bestätigt wird die Vermutung noch durch die Zusatzinformation, dass sie, seitdem Monika in der Stadt arbeitet, erst eine Stunde später, um halb acht, essen. In Z. 6 werden dann auch die Bezeichnungen „Vater“ und „Mutter“ gewählt, die täglich am gedeckten Tisch, ab halb sieben, in gewohnter Sitzordnung, eine Stunde warten (vgl. Z. 5-7). Man bekommt erste Anhaltspunkte über die Lebensweise der Eltern. Sie scheinen einen geregelten Lebensrhythmus zu haben, bspw. durch genaue Essenszeiten, das tägliche Warten und einen fixierten Speiseplan. Zudem haben sie eine Familienstruktur mit festgelegten Rollen, jeder hat z.B. seinen festgelegten Sitzplatz, „der Vater oben, die Mutter auf dem Stuhl nahe der Küchentür“ (Z. 6). Außerdem wirken die Eltern starr und unbeweglich. Das Leben scheint zu einem Großteil aus Warten zu bestehen, es orientiert sich regelrecht am Ziel des Wartens, „erst da gewinnen die noch leblosen Dinge ihre Funktion“.[15]

Im nächsten Abschnitt (Z. 10-23) geht es um Monikas äußere Erscheinung im Vergleich zur Erscheinung der Eltern. Sie ist „größer“, „blonder“ und hat „feine Haut“ (Z.10-11). Die „blondierten Haare“ werden auch später nochmals aufgegriffen, in Bezug auf das „Bürofräulein“ (Z. 22). Bei der Aussage der Mutter, „sie war immer ein liebes Kind“ (Z. 10-12), stellt sich die Frage, ob sie nach ihrer Ansicht heute kein liebes Kind mehr ist. Dann wird auf die Ausstattung von Monikas Zimmer eingegangen, welches einen Kontrast zur Küche bildet. Sie hat einen Plattenspieler, kennt die Interpreten der Platten, die sie oft aus der Stadt mitbringt; zudem noch einen Spiegel, verschiedene Fläschchen und Döschen, demnach diverse Kosmetikartikel, einen Hocker aus marokkanischem Leder, eine Schachtel Zigaretten (vgl. Z. 13-17). Sie scheint demzufolge sehr neumodisch zu sein, im Gegensatz zu ihren Eltern. Anschließend wird der Beruf des Bürofräuleins aus Sicht des Vaters erläutert, der sich seine „Lohntüte“ auch bei einem solchen holt. Er nimmt wahr, dass ein Bürofräulein mit vielen Stempeln zu tun hat, mit einer Rechenmaschine arbeitet und blondierte Haare hat (vgl. Z.18-23). Dinge, mit denen der Vater wohl in seinem Alter keine Erfahrungen gemacht hat und die ihm deshalb fremd erscheinen und besonders auffallen.

Im nachfolgenden Abschnitt (Z. 24-35) geht es um die Vorstellungen der Eltern über Monikas Leben in der Stadt. Sie haben das Bild von Monika in einem „Tearoom“ im Kopf, wie sie dort ihre Mittagspause verbringt, eine Zigarette raucht (vgl. Z. 26-27). Dort „war sie dann ein Fräulein“ (Z. 26), was einen abwertenden Klang seitens der Eltern spüren lässt. Häufige Fragen der Eltern, über ihre Tätigkeiten in der Stadt und im Büro, bleiben anscheinend unbeantwortet, denn „sie wusste (...) nichts zu sagen“ (Z. 29-30). Für Monika ist das Leben in der Stadt etwas Alltägliches, sie ist es gewöhnt so ihre Zeit zu verbringen. Für die Eltern dagegen ist das Leben in der Stadt etwas Besonderes, sie verstehen nicht, warum ihre Tochter nichts dazu sagen kann. Sie phantasieren deshalb, z.B. über Monikas Weg zur Arbeit, wie sie „ihr rotes Etui mit dem Abonnement aufschlägt“ oder den „Gruß eines Herrn lächelnd erwidert“ (Z. 32-35). Monika steht voll im Leben, während ihre Eltern wartend daheim sitzen, sich Vorstellungen machen und Gedanken über die Zukunft (Z. 36-46). Es wird deutlich, dass die Eltern Angst haben ihre Tochter zu verlieren bzw. auch Angst haben vor einer Veränderung, wenn Monika bald nicht mehr bei ihnen wohnen wird, sondern in der Stadt (vgl. Z. 40-44). Ihre „alten“ Gewohnheiten würden wieder einkehren, sie würden um halb sieben Abendessen, der Vater würde nach der Arbeit Zeitung lesen und es gäbe kein warten mehr. Eine Vase auf dem Schrank erinnert ebenfalls an Monika, sie ist aus der Stadt, aus schwedischem Glas, ein Geschenk der Tochter (Z. 44-46).

Im letzten Abschnitt des Textes (Z. 47-60) findet eine Art Gespräch der Eltern über Monika statt. Allerdings scheinen Mutter und Vater aneinander vorbei zu reden (vgl. Z. 47-52). Sie gehen nicht aufeinander ein.

Außerdem wird die Heirat einer Freundin Monikas zur Sprache gebracht und vermutet, dass Monika selbst auch bald heiraten wird und damit auch in der Stadt wohnen wird (vgl. Z. 52-53). Das würde natürlich die endgültige Trennung, nämlich die räumliche Trennung, Monikas von ihren Eltern bedeuten. Die Ängste davor werden aber nicht im Gespräch artikuliert, sondern durch die Gedanken des Vaters deutlich.[16] Weder Mutter und Vater reden miteinander über ihre Ängste, noch die Eltern gemeinsam mit Monika reden über die künftige Ablösung. Stattdessen erinnert sich der Vater an Monikas Bildungsniveau. Sie spricht französisch, was für den Vater sicherlich als Indikator für sozialen Aufstieg gilt. Außerdem kann sie stenographieren, was die Eltern für sich als zu schwer einschätzen (vgl. Z. 54-58). Sie steht also deutlich über den Fähigkeiten ihrer Eltern. Sie scheinen kampflos aufzugeben, anstatt miteinander zu kommunizieren.

Der Text endet mit der Aussage der Mutter, „Ich habe den Zug gehört“ (Z. 60). Man könnte erwarten, dass die Tochter nun heimkehrt und das Warten ein Ende hat. Allerdings bleibt dies eine Vermutung, der Schluss bleibt offen.

b) Figurenkonstellation

Figurenkonstellation im literarischen Text heißt einerseits die „Anzahl der Figuren und ihr Anteil im literarischen Text (quantitativer Aspekt)“. Andererseits sind damit die „Merkmalszuordnungen nach Geschlecht, Alter, sozialem Status, Wertorientierung und Art der Beziehung der Figuren zueinander (...) (qualitativer Aspekt)“ gemeint.[17]

In Peter Bichsels Text werden zwei Figuren gegenüber gestellt, die den Inhalt dominieren: die Mutter und der Vater. Die Figuren werden als typisierte Menschen dargestellt. Sie sind namenlos, werden nur als „Mutter“, „Frau“ und „sie“ bzw. als „Vater“ und „er“ bezeichnet.[18] Dadurch sind sie entindividualisiert und ihre Charakterzüge sind auf andere Personen übertragbar. Sie verkörpern demnach etwas, was verallgemeinert werden kann und im alltäglichen Leben auffindbar ist.

Die Eltern werden im Text indirekt charakterisiert. Sie leben auf dem Land und die Verbindungen in die Stadt erscheinen schlecht. Die Eltern folgen einem stereotypen Tagesablauf, der früher von der Arbeitszeit des Mannes dominiert wurde (vgl. Z. 42), nun aber von der Tochter rhythmisiert wird (vgl. Z. 3-4). Die soziale Lage der Eltern „erscheint ihnen im Vergleich zum sozial höher stehenden Angestellten in ihren sprachlichen und sonstigen Umgangsformen als geringer (Bürofräulein). Derer sozialer Habitus bleibt ihnen fremd“.[19] Somit unterscheidet sich die Lebensweise der Eltern, ihrer eigenen Wahrnehmung zufolge, grundlegend von der der Tochter. Der Mann ist „einfacher“ Arbeiter, die Mutter ist Hausfrau. Die Tochter dagegen arbeitet in der Stadt als Büroangestellte. Die Schulbildung der Eltern scheint gering, die Tochter spricht sogar französisch. Die Eltern verehren das ihnen unbekannte Milieu der Tochter und haben eine gewisse Ehrfurcht davor. Der Vater „bestaunte das sanfte Geräusch der Rechenmaschine“ (vgl. Z. 20-21). Die Eltern entwerfen ein Bild von ihrer Tochter, die ihrer Ansicht nach den sozialen Aufstieg geschafft hat.[20]

Die Eltern stellen im Text demnach ihre eigene Lebensweise und die vermutete Lebensweise der Tochter einander gegenüber. Eigentlich haben sie aber keine Kenntnisse über andere Lebensweisen als die eigenen und stellen deshalb nur Mutmaßungen an. Die Vorstellungen über das Leben in der Stadt werden also auf die Lebensweise der Tochter übertragen. Der Tochter werden Attribute des städtischen Lebens zugeordnet, wie moderne Konsumartikel (Kosmetik, Plattenspieler, Zigaretten, Modejournal, Parfüm, Tearoom, marokkanischer Hocker, schwedische Vase usw.). Die zu erwartenden Verhaltensmuster der städtischen Bevölkerung werden auf die Verhaltensweise der Tochter übertragen. Sie verkörpern eine gewisse Lässigkeit und wirken stilisiert und gekünstelt (vgl. Z. 24-25, 32 „aß eine Kleinigkeit“, „beiläufig“), die Tochter hat sich ihnen angepasst. Zudem haben die Eltern einige Klischeevorstellungen, das Äußere kommt stark zur Geltung (vgl. Z. 26-27, 34-35). Dies wird auch deutlich durch den Vergleich der Tochter mit der Schwester des Vaters und mit anderen Mädchen (vgl. Z.47-49, 50). Die Tochter wird demzufolge ständig mit anderen Personen verglichen, bspw. auch mit den Eltern selbst (vgl. Z. 10, 57-58) oder mit dem Berufsbild Bürofräulein.[21]

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Vorstellungen und Gedanken der Eltern nur das Äußere berühren, d.h. vor allem Dinge, die die Tochter mit anderen gemeinsam hat, werden erwähnt. Über das Wesen der Tochter, das Individuell-Persönliche, wird dagegen nichts ausgesagt. Daran wird deutlich, dass die Beziehung zwischen Eltern und Tochter nicht besonders persönlich ist. Daraus wiederum lässt sich schließen, dass die Eltern die wirkliche Lebensweise der Tochter überhaupt nicht kennen. Durch Analogien (Anpassung an Konventionen und Verhaltensmuster) bekommen sie lediglich annähernde Aufschlüsse über das Leben ihrer Tochter.[22] Man kann sagen, dass sie sich regelrecht in ihre Vorstellungen hineinsteigern.

[...]


[1] Salzmann, Wolfgang: Stundenblätter Kurzgeschichten für die Sekundarstufe I, S. 11

[2] Kilchenmann, Ruth J.: Die Kurzgeschichte, S. 9

[3] Doderer, Klaus: Die Kurzgeschichte in Deutschland, S. 8

[4] Kilchenmann, Ruth J.: Die Kurzgeschichte, S. 187

[5] Ebd. S. 188

[6] Ebd. S. 194

[7] Salzmann, Wolfgang: Stundenblätter Kurzgeschichten für die Sekundarstufe I, S. 13f.

[8] Gerth, Klaus: Die Kurzgeschichte in der Schule, S. 90

[9] nach Ebd. S. 90

[10] nach Ebd. S. 91

[11] nach Ebd.

[12] nach Ebd.

[13] Die folgenden Zeilenangaben beziehen sich auf den Text „Die Tochter“ von Bichsel, Peter: Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennen lernen, S. 43-45

[14] Bachmann, Doris: Peter Bichsel Die Tochter, S. 150

[15] Ebd. S. 151

[16] nach http://www.teachsam.de/deutsch/d_ubausteine/aut_ub/bic_toc_ub1.htm, S. 3

[17] http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu_f.htm#Figurengestaltung, S. 1

[18] Zander, Jürgen: Die moderne Kürzestgeschichte in der Sekundarstufe I, S. 177

[19] http://www.teachsam.de/deutsch/d_ubausteine/aut_ub/bic_toc_ub3.htm, S. 1

[20] nach Ebd.

[21] nach Bachmann, Doris: Peter Bichsel Die Tochter, S. 151-152

[22] nach Bachmann, Doris: Peter Bichsel Die Tochter, S. 152

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Textwissenschaftliche und fachdidaktische Analyse der Kurzgeschichte "Die Tochter" von Peter Bichsel
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe  (Fachdidaktik Deutsch)
Veranstaltung
Kurze Geschichten und Kurzgeschichten im Unterricht
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V24033
ISBN (eBook)
9783638270106
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Kurzgeschichte "Die Tochter" wird fachwissenschaftlich analysiert u. im Anschluss wird der didaktische Wert für die Schule, Lernziele etc. erörtert
Schlagworte
Textwissenschaftliche, Analyse, Kurzgeschichte, Tochter, Peter, Bichsel, Kurze, Geschichten, Kurzgeschichten, Unterricht
Arbeit zitieren
Dajana Gleim (Autor), 2004, Textwissenschaftliche und fachdidaktische Analyse der Kurzgeschichte "Die Tochter" von Peter Bichsel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24033

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