Presse und Zensur um das Jahr 1800


Seminararbeit, 2004
32 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Entwicklung von Presse und Literatur im Kampf mit der Zensur von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Beginn der Aufklärung

2. Presse und Zensur im Zeichen der Aufklärung und die deutschen Klassiker

3. Preußen und Österreich im Spannungsfeld von Pressefreiheit und Zensur

4. Liberalisierung des Presserechts in Amerika und Europa

5. Presse und Zensur unter der Trikolore

6. Literatur und Presse zur Zeit Napoleon Bonapartes

7. Schrifttum gegen Napoleon

8. Presse und Zensur in Zeiten der Restauration

9. Literaturverzeichnis

Einleitung

Zwei Vorraussetzungen waren nötig, um der Druckpublizistik zum Durchbruch zu verhelfen. In früherer Zeit wurde Erlebtes meist mündlich überliefert. Dabei ist der Sachverhalt laufend verändert worden. Einiges wurde teils unwissentlich weggelassen oder verändert, Neues wurde hinzugedichtet. Im Laufe der gesellschaftlichen und sozialen Veränderung des Menschen kam es ab dem 14. Jahrhundert aber zu einem Wandel des Kommunikationsverhaltens auf breiter Basis: Das geschriebene Wort reihte sich neben die Sprache als Mittel der Verständigung ein. Zum Zweiten trug die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um 1450 ganz wesentlich zur Verbreitung von Druckerzeugnissen, insbesondere der Zeitung bei. Dank seines Druckverfahrens mit Druckpresse und beweglichen aus Blei gegossenen Lettern konnte die Produktionsgeschwindigkeit deutlich erhöht werden.[1] Doch seit ihren Anfängen ist die Druckpublizistik einer mehr oder weniger strengen Zensur ausgesetzt. Gründe dafür gibt es viele: Verstöße gegen geltende Moralvorstellungen, Angriffe auf Kirche oder Staat, vermeintliche Unruhestiftung in der Bevölkerung, und Ehrverletzungen. Der Kampf von Pressefreiheit und Zensur, bei dem mal die eine Seite, mal die andere ein Scharmützel gewinnt, dauert bis heute an, denn nicht überall auf der Welt ist dieses schon 1785 von Wieland als elementares Menschenrecht angesehene Gut grundsätzlich festgeschrieben und etabliert.[2] Im Gegenteil: Die Ereignisse seit dem 11. September 2001 lassen manchen Autoren und Verleger wieder deutlich die Knute der Zensur spüren.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Situation von Presse und Zensur um das Jahr 1800. Sie begleitet die Druckpublizistik von ihren Anfängen bis zu den Ereignissen, die beginnend im Jahre 1789 das Weltbild des Menschen nachhaltig veränderten. Sie verfolgt den Weg der Presse durch die Wirren der Französischen Revolution und die Herrschaft Napoleon Bonapartes bis hin zum Wiener Kongress und der Restauration. Dabei richtet sich das Augenmerk auf Deutschland und – mit Beginn der Revolution – auf Frankreich. Doch wird punktuell auch die Situation im restlichen Europa sowie in den noch jungen Vereinigten Staaten von Amerika untersucht. Alles in allem gibt sie einen Überblick über die vielen Hindernisse, welche die Duckpublizistik zu überwinden hatte, bis die Pressefreiheit endlich Eingang in die staatlichen Verfassungen gefunden hat.

1. Entwicklung von Presse und Literatur im Kampf mit der Zensur von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Beginn der Aufklärung

Das Wort „Zensur“ leitet sich von dem lateinischen Wort „Censura“ ab. Damit wird die Amtsführung des Zensors bezeichnet. Gemeint ist eine „mit hoheitlicher Gewalt ausgestattete Kontrolle mündlicher, schriftlicher oder bildlicher Aussagen“[3].

Als in den 80er Jahren des 15. Jahrhunderts erste kirchenkritische Flugschriften verbreitet wurden, errichtete der Erzbischof von Mainz für sein Bistum eine geistliche Zensurkommission, welche gegen jene Blätter vorgehen sollte. Da aber der gewünschte Erfolg ausblieb, erließ der Papst 1487 die Bulle „Inter Multiplices“, mit der die Vorzensur für die gesamte Kirche eingeführt wurde.[4]

Mit dem Wormser Edikt von 1521 wurde dann für das gesamte Heilige Römische Reich Deutscher Nation ein Aufsichtssystem zur Drucküberwachung und Verbreitung von Schriften etabliert, das im Wesentlichen bis zu seinem Ende im Jahre 1806 existierte.[5] In jenem Edikt wurde über Martin Luther die Reichsacht verhängt mit dem Ziel, die Ausbreitung der Reformation zu verhindern. Weltliche und geistliche Macht arbeiteten in diesem Punkt eng zusammen. Wesen und Ziel der Zensur wurde 1761 von einem Mitglied der Wiener Bücherkommission wie folgt definiert: „ ... die Aufsicht, daß sowohl im Lande keine gefährlichen und schädlichen Bücher gedrucket, als auch, daß dergleichen Bücher nicht aus andern Landen eingeführet und verkaufet werden.“ Es sollten nur solche Bücher gedruckt werden, die „nichts Gefährliches vor die Religion, nichts zu offenen Verderb der Sitten, und nichts wider die Ruhe des Staats, und wider die, denen Regenten schuldige, Ehrerbietung in sich enthalten“.[6]

Mit dem Edikt Karls VI. von 1715 erfolgte eine Verschärfung der kirchlichen Zensurgesetze. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, um gegen unerwünschte Literatur vorzugehen. Gleichzeitig steuerte man aber in die entgegengesetzte Richtung, indem man das Verlagswesen förderte und die Beschränkung der Druckprivilegien auf Residenz- und Universitätsstädte aufhob. Druckereien waren nun in fast jeder Stadt erlaubt. Teile dieses Edikts wurden 1790 Bestandteil der Wahlkapitulation Kaiser Leopolds II. als klare Reaktion auf die Ereignisse in Frankreich (Wahlkapitulation: Vertrag zwischen den Kurfürsten und dem Thronkandidaten. Nach erfolgter Wahl können die Kurfürsten vom Kaiser bestimmte vorher festgelegte Forderungen geltend machen. Heutzutage würde man Wahlversprechen dazu sagen).[7]

Schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts versuchte der deutsche Kaiser Rudolf II. in Frankfurt am Main eine Oberzensurbehörde ins Leben zu rufen. Doch das Unternehmen scheiterte an den Bestrebungen der einzelnen deutschen Territorien nach Selbständigkeit. Diese hatten bereits eigene Institutionen geschaffen.[8] Wie unmöglich eine einheitliche Zensurregelung war, wird deutlich, wenn man sich die territoriale Situation in Deutschland zu jener Zeit vor Augen führt. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation glich einem Flickenteppich. Es bestand aus nahezu 2000 Gebieten, darunter Bistümer, Abteien, reichsunmittelbare Städte und Fürstentümer, die teilweise nicht größer als eine halbe Quadratmeile groß waren. In großen Ländern wie Preußen und Sachsen galten die Bestimmungen des Reiches gar als unvollstreckbar.[9]

Bei der Zensur wird zwischen der Nachzensur und der Vorzensur unterschieden. Die Vorzensur erfolgt vor dem Druck und war Ländersache. Die Kompetenz der Nachzensur lag beim Reich und griff erst nach dem Druck des entsprechenden Werkes. Dazu wurden 5 Exemplare (18 bei Zeitungen) dem Reichshofrat in Wien vorgelegt. Empfand man dort ein Buch als anstößig, erfolgte ein Druckverbot und die Beschlagnahmung der bereits gedruckten Exemplare. Über Autor, Drucker und Verleger wurden dann Geld- oder Haftstrafen verhängt. Bestraft wurden auch jene, die versuchten, die Zensur zu umgehen oder ohne Erlaubnis zu drucken. Auch die öffentliche Verbrennung von Büchern war in den Augen der Zensoren ein probates Mittel, um der Verbreitung „gefährlicher Literatur“ Einhalt zu gebieten. Der 15jährige Goethe war 1764 Zeuge eines solchen Ereignisses und berichtet darüber im vierten Buch von „Dichtung und Wahrheit“: „Wir mußten Zeugen von verschiedenen Exekutionen sein, und es ist wohl wert zu gedenken, daß ich auch bei Verbrennung eines solchen Buches gegenwärtig gewesen bin. Es war der Verlag eines französischen komischen Romans, der zwar den Staat, aber nicht Religion und Sitten schonte. Es hatte wirklich etwas Fürchterliches, eine Strafe an einem leblosen Wesen ausgeübt zu sehen. Die Ballen platzten im Feuer, und wurden durch Ofengabeln aus einander geschürt und mit den Flammen mehr in Berührung gebracht. Es dauerte nicht lange, so flogen die angebrannten Blätter in der Luft herum ...“

Nicht selten konnten Schaulustige aber dabei Exemplare des verbotenen Werkes für sich retten. So hatte der Autor durch die Zensurmaßnahme oft die beste Werbung. Dabei war auch der Besitz von verbotener Literatur strafbar. Bibliotheken mussten Lektüreverzeichnisse führen. Da es aber meist recht ineffektiv arbeitete, gelang es Literaten immer wieder durch die Maschen des Zensurnetzes zu schlüpfen. Folgende Darstellung soll dessen Aufbau veranschaulichen.[10]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorzensur

Aufgrund der Tatsache, dass die Vorzensur von den Ländern und die Nachzensur vom Reich vorgenommen wurde, kam es zu einer Art Konkurrenz zwischen dem Reich, das katholisch war und den – vor allem protestantischen – Ländern. Ursächlich ist hierbei auch das ambivalente Verhältnis der Landesfürsten zu Publikationen in ihrem Einflussgebiet. Diese waren nicht mehr nur eine unerwünschte Erscheinung, die es zu unterdrücken galt. Vielmehr wurden sie als Wirtschaftsfaktor und Möglichkeit zur Profilierung der eigenen Herrschaft nach außen hin angesehen. Zudem lernten die Fürsten schnell, dass man mittels Lektüre die eigenen Untertanen beeinflussen und in bestimmte Richtungen „lenken“ konnte. Die Publizität verschärfte auch die bestehende Konkurrenz unter den einzelnen Ländern, da die Regenten nun ihrerseits zur öffiziösen (halboffiziell) Lektüreproduktion übergingen, wobei man auch nicht vor Beeinflussung und Bestechung landesfremder Zeitungen zurückschreckte.[11]

Zwar wurden die Richtlinien für die Zensur vom Reich vorgegeben, doch waren sie meist ungenau formuliert und gewährten dadurch oft einen großen Ermessensspielraum. So kam es in den einzelnen Ländern zu einer höchst unterschiedlichen Umsetzung und Auslegung der Bestimmungen. Das Spektrum reichte dabei von relativ liberal bis hin zu extrem kleinlich. Einem Bericht aus dem Jahre 1721/22 zufolge durften „die Feldmäuse in der Fabel den Stadtmäusen nicht ‚adieu’ sagen, sondern ‚gehabe dich wohl’“[12] Zwar ereignete sich dieser Zensureingriff in Zürich, doch lassen sich dadurch sehr wohl Rückschlüsse auf die Verhältnisse in Deutschland ziehen.

Eine wirkliche Pressefreiheit gab es im 18. Jahrhundert nicht. Dennoch gab es in Europa Länder mit liberaler Gesetzgebung.

In England wurde im Jahr 1695 die Vorzensur abgeschafft und durch ein repressives Justizsystem ersetzt, wonach Autor und Verleger in Eigenverantwortung handeln und juristisch belangt werden konnten. Zwar wurden sämtliche Betriebe, die mit der Buchproduktion und dem Buchvertrieb betraut waren, der „Stationers Company“ unterstellt, die eine Art Selbstzensur vornahm, dennoch waren die Verhältnisse natürlich wesentlich freiheitlicher und mit denen in Deutschland nicht zu vergleichen.

Bei Autoren und Verlegern besonders beliebt waren die Niederlande, wo es praktisch überhaupt keine Zensur gab. Viele Publizisten veröffentlichten dort oder gaben wenigstens fingierte niederländische Druckorte an, um der heimischen Zensur zu entgehen. So sind fast alle bedeutenden französischen Werke zur Zeit der Aufklärung offiziell nicht in Frankreich sondern in den Niederlanden entstanden.[13]

2. Presse und Zensur im Zeichen der Aufklärung und die deutschen Klassiker

Aufklärung, das ist „der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“. Nach diesem berühmt gewordenen Ausspruch von Kant sollte sich der Mensch vom Joch der Kirche befreien, unter das er sich bereitwillig begeben hatte. Nicht theologische Dogmen sondern der eigene Verstand sollte das Handeln bestimmen. Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit fundamentaler naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und großer geographischer Entdeckungen. Es war die Zeit eines James Cook, Antoine Lavoisier und Luigi Galvani, eines Lessing, Schiller und Goethe, eine Zeit der Philosophen und Gelehrten. Sie sollte durch den Aufstieg eines Bildungsbürgertums gekennzeichnet sein, welches nun selbst nach politischem Mitspracherecht strebte. Die Literatur der Aufklärung bot ihnen ein geeignetes Sprachrohr und eine Diskussionsplattform. Während der ersten 30 Jahre jener Epoche geistigen Aufbruchs bot sich allerdings ein ganz anderes Bild.

Laut einer Studie von Rolf Engelsing gingen bis Mitte des 18. Jahrhunderts in weiten Teilen Deutschlands höchstens 25 % aller Kinder zur Schule; weniger als 10 % konnten lesen und schreiben. Erst jetzt wurde vielerorts die allgemeine Schulpflicht eingeführt. Das Desinteresse an Bildung war auch in der kleinbürgerlichen Schicht weit verbreitet. Der Alphabetisierungsgrad lag 1760 bei lediglich 15 Prozent. Schuld daran war auch die Zersplitterung Deutschlands. So gab es keine einheitliche Sprache, sondern teilweise gar eine Vermischung von Deutsch und Französisch. Es gab kein Nationalgefühl und keine Nationalliteratur. Anders lag der Fall in England und in Frankreich, wo sich mit London und Paris Metropolen des kulturellen Lebens gebildet hatten.

In Deutschland bildeten die Literaten eine geistige Elite. Autoren schrieben für Autoren und waren somit Produzent, Konsument und Kritiker zugleich. So verwundert es nicht, dass einige Schriftsteller in jener Zeit vierzig Bücher und mehr produziert haben.[14] Doch mit der Steigerung des Alphabetisierungsgrades - 1800 lag er bereits bei 25% - wuchs auch das Lesepublikum.[15] Dieser neugewonnene Absatzmarkt für ihre Produkte ermöglichte es den Autoren, sich der höfischen Fesseln zu entledigen. Waren noch im 17. Jahrhundert die meisten Schreibenden Hofdichter, deren Aufgabe es war, ihren Herren nach außen hin darzustellen und den höfischen Alltag zu verklären, entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der Typus des freien Schriftstellers, der sich auch einer zunehmend kritischen Leserschaft zu stellen hatte. Mit der neugewonnenen geistigen Freiheit ging aber auch der Verlust der materiellen Absicherung einher. Der Autor war nun vom Geschmack des Publikums abhängig, welches er mit seinem Werk aber auch selbst beeinflussen konnte. War ein Schriftsteller von der Zensur betroffen, bedeutete dies allemal einen herben finanziellen Verlust für ihn, auch weil es noch kein Urheberrecht gab. Während man dies in England bereits 1710 eingeführt hatte[16], litten die deutschen Autoren sehr unter dem entschädigungslosen Nachdruck, bis 1794 ihre Eigentumsrechte zumindest auf preußischem Gebiet schriftlich fixiert wurden (Allgemeines Preußisches Landrecht).[17]

Die Emanzipation von Autor und Lesepublikum führte zur Herausbildung eines literarischen Marktes. Es erfolgte die Trennung von Verlag, Buchdruck und Handel und die Verlagerung des Buchgewerbes von Frankfurt am Main in die „Bücherstadt“ Leipzig. Dort waren die Buchmessen schon damals Anziehungspunkt für die Lesekundigen und sie sind es bis heute geblieben.[18]

[...]


[1] Schulze, Volker: Die Zeitung – Ein medienkundlicher Leitfaden. Aachen, 2001. S. 19.

[2] Schütz, Hans J.: Verbotene Bücher – Eine Geschichte der Zensur von Homer bis Henry Miller. München, 1990 (Beck’sche Reihe 415). S. 81.

[3] Schulze, Volker: Die Zeitung. (wie Anm. 1). S. 39.

[4] Ebenda, S. 39

[5] Hofmeister, Andrea: Presse und Staatsform in der Reformzeit. In: Karl vom und zum Stein: der Akteur, der Autor, seine Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte. Mainz, 2003. S. 31.

[6] Gajcy, Robert: Die Aufklärung (1700-1770). http://www.krref.krefeld.schulen.net/referate/deutsch/r0002t00.htm; 16.03.2004.

[7] Schütz, Hans J.: Verbotene Bücher (wie Anm. 2). S. 73.

[8] Schulze, Volker: Die Zeitung. S. 40.

[9] Schütz, Hans J.: Verbotene Bücher. S. 72.

[10] Ebenda, S. 73 f.

[11] Hofmeister, Andrea: Presse und Staatsform in der Reformzeit. (wie Anm. 3). S. 31-34.

[12] Schütz, Hans J.: Verbotene Bücher. S. 76.

[13] Hofmeister, Andrea: Presse und Staatsform in der Reformzeit. S. 36 f.

[14] Zimmermann, Bernhard: Lesepublikum, Markt und soziale Stellung des Schriftstellers in der Entstehungsphase der bürgerlichen Gesellschaft. In: Propyläen Geschichte der Literatur. Bd. 4: Aufklärung und Romantik 1700-1830. Berlin, 1988. S. 524-549. Hier S. 530 ff.

[15] Gajcy, Robert: Die Aufklärung (1700-1770). http://www.krref.krefeld.schulen.net/referate/deutsch/r0002t00.htm (wie Anm. 5); 16.03.2004.

[16] Zimmermann, Bernhard: Lesepublikum. (wie Anm. 13). S. 531 ff.

[17] Ebenda, S. 537.

[18] Ebenda, S. 533.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Presse und Zensur um das Jahr 1800
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
32
Katalognummer
V24064
ISBN (eBook)
9783638270328
ISBN (Buch)
9783638679749
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Presse, Zensur, Jahr
Arbeit zitieren
Martin Schröder (Autor), 2004, Presse und Zensur um das Jahr 1800, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24064

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