Abweichendes Verhalten und Wertewandel


Hausarbeit, 2004
21 Seiten, Note: 1,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. allgemeine Definitionen
1.1 abweichendes Verhalten
1.2 Normen

2. Definitionen nach Lamnek
2.1 Definition von Normen
2.1.1 Variabilität von Normen
2.1.2 Realisierbarkeit von Normen
2.1.3 Zufälligkeitscharakter von Normen
2.2 Definition von abweichendem Verhalten
2.2.1 normorientierte Definition
2.2.2 erwartungsorientierte Definition
2.2.3 sanktionsorientierte Definition

3. Werte und Wertewandel
3.1 allgemeine Definition von Werten
3.2 allgemeine Definition von Wertewandel
3.3 Historische Vorläufer des Wertewandels
3.4 Theoretische Erklärungsansätze
3.4.1 Ronald Inglehart
3.4.2 Peter Kmieciak/Elisabeth Noelle-Neumann
3.4.3 Helmut Klages

4. Wertetypen

5. Werte- und Einstellungsmuster im Ost-West Vergleich
5.1 Mentalitätsunterschiede in Ost und West?
5.2 Erziehung und Autorität
5.3 Freizeit, Arbeit und Familie

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. allgemeine Definitionen

1.1 abweichendes Verhalten (allgemeine Definition)

Als abweichendes (deviantes) Verhalten, wird das Verhalten bezeichnet, das von Sanktionen bedroht ist, weil es den gesellschaftlichen Normen nicht entspricht. Der Bezug auf gesellschaftliche Normen, welcher der Definition zu Grunde liegt, zeigt das bestehende abweichende Verhaltensweisen variieren, wenn die Gesellschaft ihre Normen verändert. Durch verschiedene Sozialwissenschaftler wird jedoch deutlich, dass manche Verhaltensarten in einigen Ländern (z.B. Westeuropa und Nordamerika) als abweichend gelten, welche in anderen Ländern (z.B. Deutschland) als “normal“ gelten, oder zumindest toleriert werden. Dazu gehören unter anderem Homosexualität, Prostitution und Sitzblockaden.

(Quelle: Stimmer: Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit, 2000, S. 2 – 5)

1.2 Norm(en)

Das gesellschaftliche Miteinander wird durch nicht natürliche, soziale Regeln, die auch als Normen bezeichnet werden, bestimmt und geordnet. Gesellschaften wären ohne allgemeinverbindliche Normen funktionsuntüchtig, da sie sich nur durch ihren Instinkt organisieren können. Es wird bei den Normen unterschieden in informell (z.B. Brauch, Sitte) und formell (Gesetz). Überwacht wird die Normeinhaltung von Instrumenten der sozialen Kontrolle (Polizei, Gerichte..). Alle bestehenden Normsysteme treten in modernen Gesellschaften in Konkurrenz miteinander und sind einem stetigen Wandel unterworfen.

Das heißt, dass alte Normen ihre Gültigkeit verlieren und neue in Kraft treten.

Deshalb wird in der Sozialpädagogik versucht den Klienten bestehende Normen zu vermitteln und sie dennoch darauf vorzubereiten, dass Normen sich mit der Gesellschaft verändern und man erkennen muss, was man als Norm erhält und was man als Norm verändern, beziehungsweise verwerfen kann.

(Quelle: Stimmer: Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit, 2000, S. 456 / 801)

2. Definitionen nach Lamnek

2.1 Definition von Normen

Normen regeln und leiten unser Verhalten und dienen als Orientierung für unser Leben.

Normen sind die Ursache für abweichendes Verhalten und können mit Bewertungen gleichgesetzt werden.

Es gäbe keine abweichenden Verhaltensweisen ohne positive oder negative Bewertungen von Verhalten. Normen beschreiben und umschreiben Werte und es werden in ihnen Verhaltensforderungen ausgedrückt.

Geltungs- und Wirkungsgrad der Norm haben Einfluss auf das Verhalten eines Menschen.

Der Geltungsgrad sagt etwas über die Akzeptanz einer Norm aus und der Wirkungsgrad beschreibt das Befolgen, beziehungsweise das Nichtbefolgen einer Norm.

Der Toleranzbereich einer Norm entscheidet, wann Sanktionierungen erfolgen.

Die Institutionalisierung ist die Gesetzgebung (Normgebung) in großen Gruppen (Firmen, Länder, Politik, ...) und wird in Verträgen festgehalten. In kleinen Gruppen (Cliquen) besteht meistens eine Selbstregulierung, da sich jeder einzelne an Regeln und Vorgaben hält. Die Institutionalisierung bietet Sicherheit für Mitglieder aus großen Gruppen, durch Einigung, Verhaltenssicherheit und Standardisierung. Die Norm setzt ethische, moralische, politische und theoretische Überlegungen voraus.

2.1.1 Variabilität von Normen

interkulturell:

Normen sind Interpretationssache und von Land und Kultur verschieden. Zum Beispiel bieten die Eskimos ihre Frau als Geschenk an. Für sie ist das Gastfreundschaft, in unserem Land wäre dieses Verhalten als abwertend zu bezeichnen und würde gegen die Norm verstoßen.

Normen sind funktional für gesellschaftliche Systeme, gleich welcher Kultur.

Abweichendes Verhalten führt nicht zur Dysfunktionalität (Zusammenbruch) einer Gesellschaft oder eines Systems.

Anbei ein Beispiel, um zu zeigen, wie unterschiedlich einige Handlungen in verschiedenen Ländern aufgenommen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung: Joas, Hans: Lehrbuch der Soziologie, 2001, S. 172)

intrakulturell:

Gewisse Normen sind unumstößlich, da sie mit moralischen Wertungen argumentieren und als feste Regel für die Gesellschaft gelten.

Normen ändern sich mit der Gesellschaft und passen sich ihr an, wie am Beispiel Homosexualität deutlich wird. Früher verpönt und verachtet, heute von den meisten als normal angesehen.

Normen sind situationsspezifisch und können sich zu verschiedenen Zeitpunkten ändern.

Normen sind positionsbezogen, können unterschiedliche Empfänger oder unterschiedliche Ausprägung haben. Normen oder Verhaltensforderungen sind schichtbezogen, zum Beispiel Etikette und Lebensstil. Nicht die Norm selber, sondern nur ihr Inhalt ist wichtig. Die Norm gilt als notwendige Richtlinie, wodurch das abweichende Verhalten toleriert wird.

(Quelle: Lamnek, S. 31-35)

2.1.2 Realisierbarkeit von Normen

Realisierbarkeit ist notwendig, um eine Norm zu erfüllen.

Können muss dem Sollen vorausgesetzt sein, um funktionalen Ablauf zu gewährleisten. Das bedeutet, dass gewährleistet sein muss eine Norm überhaupt erfüllen zu können, bevor man sie erfüllen soll.

Eine regelmäßige Überprüfung der Norm ist notwendig, da Motivation und Situation sich ändern können.

Normen sind auf wiederkehrende zeitliche Situationen angelegt, um typische wiederkehrende Situationen vorauszusehen. Man rechnet also mit Regelmäßigkeit.

(Quelle: Lamnek, S. 35-37)

2.1.3 Zufälligkeitscharakter von Normen

Norm richtet sich an das Individuum, sich so zu verhalten, wie die Norm es erfordert.

Die Fähigkeit des Empfängers, sich nach einer Norm zu richten muss gegeben sein.

Die Norm ist eine Richtlinie und hat die Aufgabe den Menschen zu helfen, „alleine die Realität zu bewältigen“, unabhängig von der Außenwelt.

Die Norm ist eine Richtlinie für die eigene Persönlichkeit.

Man hat die freie Wahl, für oder gegen eine Norm zu handeln und muss sich dem Risiko der negativen Bestrafung bewusst sein. Eine Norm kann positiv sein, aber bei unzeitgemäßem Festhalten negativen Charakter annehmen.

(Quelle: Lamnek, S. 38-40)

2.2 Definition von abweichendem Verhalten

Alle Verhaltensweisen, die nicht der „Norm“ entsprechen sind Formen von abweichendem Verhalten. Dazu gibt es jeweilige Untergruppen, wie zum Beispiel Kriminalität. Abweichendes Verhalten und Konformität sind gleichrangige Verhaltensweisen, die nur in verschiedenen Richtungen (andere Gesichtspunkte) verlaufen. Dabei ist das Verhalten abhängig von Situation, Motivation und Verhaltenserwartung. Abweichendes Verhalten orientiert sich an Normen. Unverschuldetes abweichendes Verhalten geschieht durch Unwissenheit oder andere Bewertung einer Norm. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn man beim Auto fahren einen Unfall verschuldet und dabei einen Blechschaden verursacht, um einem Kind auszuweichen und es nicht zu verletzen. Abweichendes Verhalten hängt von der Situation, der Position und der Kultur ab, denn ob ein Verhalten abweichend ist oder nicht, ist Ansichtssache und nicht eindeutig definierbar. Abweichendes Verhalten unterliegt den Normen der Gesellschaft.

mögliche Definitionen

1) nach Sutherland / Cressey

Abweichendes Verhalten bedeutet die Abweichung von Gesetzen.

2) nach Erikson

Abweichendes Verhalten hängt von den Ansichten der Gesellschaft ab. (was die Gesellschaft als abweichend bezeichnet)

3) nach Kitsue

Abweichendes Verhalten ist reaktionsabhängig (Reaktionen der Umwelt / Mitmenschen)

4) nach Durkeim / Cohen

Abweichendes Verhalten ist erwartungsabhängig (Erwartungen der Mitmenschen an ein Individuum)

5) Klassifikation nach Wiswede

Abweichendes Verhalten wird unterteilt in juristische-, Erwartungs- und Reaktionsdefinition

Lamnek formuliert das Ganze um in Erwartungs-, Norm- und Sanktionsorientiert

(Quelle: Lamnek, S. 43-45)

2.2.1 normorientierte Definition

Diese Definition umfasst nicht alle abweichenden Verhaltensweisen, da sie an

strafnormenverletzende Handlungen gebunden sind.

Es darf jedoch nicht ausschließlich juristisch gesehen werden, da die Definition sich an allgemeinen, ungeschriebenen Werten ausrichtet.

2.2.2 erwartungsorientierte Definition

Diese Definition umfasst die normorientierte Definition, da sie auch Gesetze Erwartungen, Kultur, etc. enthält. Die Gesellschaft, Kultur usw. erwartet Anpassung an bestehende Normen von einzelnen Personen.

2.2.3 sanktionsorientierte Definition

Diese Definition ist enger gefasst als die normorientierte Definition.

Sanktionen können positiv, wie auch negativ sein.

Abweichendes Verhalten setzt nicht generell Sanktionen voraus, es ist auch keine Reaktion möglich (Dunkelziffer)..

Die Sanktionswahrscheinlichkeit ist ausschlaggebend zum Verhindern des abweichenden Verhaltens.

Das Ausmaß der Sanktionierung ist hierbei nicht entscheidend, nur ihre Existenz, da sie zur Abschreckung dient.

Auch ist die Sanktionierung nicht alleiniger Bestandteil für abweichendes Verhalten, da das Erwartungselement eine wichtige Rolle spielt.

Fazit

Die drei Definitionen hängen eng miteinander zusammen und können nicht einzeln zur Definition von abweichendem Verhalten herangezogen werden, da sie sich jeweils ergänzen und miteinander variieren

(Quelle: Lamnek, S. 45-50)

3. Werte und Wertewandel

3.1 allgemeine Definition von Werten

Werte entstehen als Ergebnisse von soziokulturellen Entwicklungs- und Wandlungsprozessen innerhalb einer Gesellschaft und unterliegen ständigen Veränderungen. Sie entstammen aber nicht etwa dem Geist eines Einzelnen, sondern werden durch die Gesellschaft dem Individuum vermittelt. Deshalb sind sie abhängig von der Geschichte, Kultur und Lebenssituation. (Hillman, Karl-Heinz, Wörterbuch der Soziologie, 4. Auflage, 1994, S.928)

Im soziologischen Sprachgebrauch sind Werte allgemeine und grundlegende Maßstäbe zur Orientierung für das Handeln und Verhalten von Menschen. Aus den Ideen, Religionen und Ideologien einer Gesellschaft entstehen Werte. Die gesellschaftlichen Normen werden ebenfalls aus ihnen abgeleitet. Dadurch bilden sich Ziele und Orientierungen für eine Gesellschaft ab. Werte sind, genauso wie Normen einem stetigen Wandel unterzogen und ändern sich mit der Gesellschaft. Außerdem sind sie manipulierbar. Das Kennzeichen von modernen Gesellschaften ist die Wertepluralität.

(Quelle: Stimmer: Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit, 2000, S. 456 / 801)

Nach Yvonne Hammes kennzeichnen Werte einen Maßstab, die Unterscheidung von Gut und Böse, von wahr und falsch und von Schönem und Hässlichem.

3.2 allgemeine Definition von Wertewandel

Der Wertewandel ist die Bezeichnung für die Veränderung von soziokulturellen Werten, Wertsystemen und Wertvorstellungen. Je stärker eine Gesellschaft an Traditionen festhält, je statischer sie ist, und je mehr sie sich nach außen abschottet, desto geringer ist der Wertewandel innerhalb dieser Gesellschaft. Da eine moderne Gesellschaft dynamisch und fortschrittsorientiert ist, findet hier ein beschleunigter Wandel traditioneller Werte statt. (Fischer, Ritzsche, Fuchs-Heinritz und Münchmeier, Jugend 2000, 13.Shell Jugendstudie, 2000, S.94)

3.3 Historische Vorläufer des Wertewandels

Im europäischen Mittelalter bildeten Werte einen allgemeinen, anerkannten, feststehenden Mittelpunkt einer alle Lebensbereiche umfassenden Ordnung. Das bedeutet, dass der antike, mittelalterliche Mensch in eine unveränderliche, ihn umschließende Natur eingebettet ist, die sein Schicksal bestimmt und Sicherheit darstellt. Werteprioritäten waren durch vorgegebene, seinsmäßig verankerte Naturordnungen des „Guten“ bestimmt.

Die Kirche spielte hierbei eine tragende Rolle und vermittelte christliche Lebenswerte, die das menschliche Verhalten als Leitgerüst prägten.

In der Renaissance brach das geschlossene, mittelalterliche Weltbild allmählich auf. Einen tieferen, grundlegenden Wandel gab es jedoch erst verstärkt in der Neuzeit. In dieser Zeit lag die stärkere Betonung auf dem Individuum und der Erkenntnis durch Wissen und Können gestaltenden Einfluss auf das eigene Leben und die umgebende Natur ausüben zu können. Dies war der Umsturz des Wertemaßstabes hin zur Orientierung an der Machbarkeit.

Die Aufklärung, die eine Geistesbewegung war, leitete die „Entzauberung der Welt“ ein, da Toleranz, Geistes- und Gewissensfreiheit und die Betonung der Vernunft neue Leitwerte waren. Die unwandelbar und allgemeingültig gehaltene Vernunft wurde zum Wertmaßstab und war Basis der Aufklärungszeit.

Ein weiterer Wertumsturz erfolgte durch die französische Revolution. Dies war die Auflösung des herkömmlichen, traditionellen Wertsystems. Es wurden zentrale, bürgerliche Werte durchgesetzt, wie wirtschaftliche und persönliche Freiheit, sowie die Wahrung des Besitzes.

Am Ende des ersten Weltkrieges entfaltete sich eine „Wertestimmung“, wo sich die Menschen von allem Hergebrachten distanzierten und sich weltanschaulichen Werten annäherten.

In der Zeit des Nationalsozialismus bildete sich ein neues Menschenbild heraus mit der Betonung auf das Nordische, Heroische, des Starken und Kämpferischen.

In der Nachkriegszeit des zweiten Weltkrieges war das Wertsystem durch das Zweck- und Lebensdienliche bestimmt. In der Aufbauphase wurde das Wertsystem dominiert von Ordnungsliebe und Fleiß, sowie der Erziehung zu Gehorsam und Unterordnung.

Die lebenserhaltende „Sachordnung ideologischer neutraler Natur“ musste 1949 dem demokratieorientierten Wertsystem einerseits und dem marxistisch-leninistischen andererseits weichen, da es zur Gründung der zwei deutschen Staaten kam. Das war der Beginn einer von 40 Jahren getrennt verlaufender Entwicklung und Wertvorstellungen.

Erst 1990 bildete Deutschland wieder ein gemeinsam entwickelndes und gestaltendes Wertsystem. (Quelle: Hammes, S. 30-35)

3.4 Theoretische Erklärungsansätze

3.4.1 Ronald Inglehart: Der intergenerationelle Wertewandel zum Postmaterialismus

Inglehart sagt, dass der Wertewandel in westlichen Industriegesellschaften in Form einer „stillen Revolution“ stattgefunden hat und stimmt so mit Elisabeth Noelle-Neumann überein.

Die materialistischen Wertorientierungen haben abgenommen und die post-materialistischen Wertorientierungen haben im Gegenzug zugenommen. Eng verknüpft mit dieser Entwicklung steht die sogenannte „kognitive politische Mobilisierung“. Dieses theoretische Konzept bezeichnet die Entfaltung einer politischen Involviertheit (Einbeziehung), drückt jedoch nicht nur politisches Interesse aus, sondern auch Wertigkeit der Politik und deren Ziele für das eigene Leben. Diese Entwicklung ist vorwiegend in der Jugendgeneration nachzuweisen.

Die Annahme dieser Entwicklung des Wertewandels begründet Inglehart auf zwei Haupthypothesen. Zum einen auf die Mangelhypothese und zum anderen auf die Sozialisationshypothese.

Die Mangelhypothese geht davon aus, dass Menschen eine Reihe an Bedürfnissen haben und die Prioritäten eines Individuums die sozi-ökonomische Umwelt reflektieren. Der größte subjektive Wert entfällt hierbei auf Dinge an denen Mangel herrscht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Abweichendes Verhalten und Wertewandel
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Note
1,4
Autor
Jahr
2004
Seiten
21
Katalognummer
V24391
ISBN (eBook)
9783638272780
ISBN (Buch)
9783638906807
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abweichendes, Verhalten, Wertewandel
Arbeit zitieren
Nicole Budzinski (Autor), 2004, Abweichendes Verhalten und Wertewandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24391

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