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Lieferantenmanagement bei der Siemens AG

Titel: Lieferantenmanagement bei der Siemens AG

Referat (Ausarbeitung) , 2003 , 10 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Doreen Schmidt (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Anmerkungen: Dieses Referat behandelt das Lieferantenmanagement. Im speziellen die Form der Lieferantenbeurteilung, der Siemens AG. Die Ausarbeitung bezieht sich vorwiegend auf die Literatur „Handbuch industrielles Beschaffungsmanagement“ von Hahn/ Kaufmann.

1. Einleitung


Dieses Referat behandelt das Lieferantenmanagement. Im speziellen die Form der Lieferantenbeurteilung, der Siemens AG. Die Ausarbeitung bezieht sich vorwiegend auf die Literatur „Handbuch industrielles Beschaffungsmanagement“ von Hahn/ Kaufmann. Das Lieferantenmanagement der Siemens AG ist besonders interessant, da diese hat im Jahr 2000 ihr vorhandenes Lieferantenmanagement überdacht und neu organisiert hat. Somit gewinnt man einen guten Einblick in den Neuaufbau eines Supply-Chain-Managements und die Handhabung im täglichen Arbeitsablauf.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Siemens Allgemein

3. Ausgangssituation im Jahr 2000

3.1. Konzeptfindung

4. Siemens Lieferantenmanagement Systematik im Überblick

5. Projekt neue „Lieferantenbewertung“

5.1. Bewertungsschema

6. Lieferantenklassen

7. Fazit

8. Quellen und weiterführende Literatur:

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Lieferantenmanagement der Siemens AG, mit einem besonderen Fokus auf die Umstrukturierung und Neuausrichtung der Lieferantenbeurteilung im Jahr 2000, um durch ein einheitliches Benchmarking-System Transparenz, Effizienz und Kostensenkungen in der Supply-Chain zu erreichen.

  • Analyse der Ausgangssituation und Probleme des Lieferantenmanagements bei Siemens vor dem Jahr 2000.
  • Methodik der Konzeptfindung mittels Benchmarking-Studien in der Industrie.
  • Strukturierung der neuen Siemens Lieferantenmanagement-Systematik.
  • Etablierung eines einheitlichen Bewertungsschemas und Klassifizierung von Lieferanten.
  • Bewertung der erzielten Verbesserungen und strategischen Auswirkungen für den Unternehmenserfolg.

Auszug aus dem Buch

3. Ausgangssituation im Jahr 2000

• Siemens hat mehrere zehntausend Lieferanten allein in Deutschland.

• Beschaffungen werden von den verschiedenen Standorten und Geschäftsbereichen gemacht.

• Über 30 % der Lieferanten beliefern mehrere Standorte/Geschäftsbereiche

• Für die das Gesamtunternehmen bedeutet das:

1. Wenig Transparenz, wenig Kenntnis über Konsistenz der Lieferantenbeziehungen.

2. Die unterschiedlichen Systematiken der Lieferantenbewertung machten den Vergleich der bewerteten Einheiten schwer möglich und waren mit hohem manuellem Aufwand verbunden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert den Fokus auf die Lieferantenbeurteilung bei der Siemens AG basierend auf dem Handbuch industrielles Beschaffungsmanagement.

2. Siemens Allgemein: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Größenordnung des Einkaufs bei Siemens und die Bedeutung des Supply-Chain-Managements für den Unternehmenserfolg.

3. Ausgangssituation im Jahr 2000: Hier werden die Transparenzprobleme und der hohe administrative Aufwand durch uneinheitliche Bewertungsmethoden vor der Neustrukturierung beschrieben.

3.1. Konzeptfindung: Es wird die Durchführung einer Benchmarking-Studie mit acht Industriepartnern zur Entwicklung des neuen Systems erläutert.

4. Siemens Lieferantenmanagement Systematik im Überblick: Dieses Kapitel stellt die Komponenten des neuen Systems vor, bestehend aus Lieferantenbewertung, -entwicklung und -auswahl.

5. Projekt neue „Lieferantenbewertung“: Das Kapitel skizziert die vier Projektphasen: Vorbereitung, Bewertung/Klassifizierung, Entwicklungsstrategien und Maßnahmenplanung.

5.1. Bewertungsschema: Die praktische Ausgestaltung der Bewertung anhand der vier Kategorien Einkauf, Qualität, Logistik und Technologie wird hier detailliert dargelegt.

6. Lieferantenklassen: Dieses Kapitel beschreibt die Gruppierung der Lieferanten in die vier Leistungsklassen Preferred, Accepted, Restricted und Desource.

7. Fazit: Das Fazit zieht Bilanz über die signifikanten Verbesserungen und Effizienzsteigerungen durch die Einführung des neuen Systems.

8. Quellen und weiterführende Literatur:: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Online-Quellen.

Schlüsselwörter

Lieferantenmanagement, Siemens AG, Lieferantenbewertung, Supply-Chain-Management, Beschaffungsmanagement, Benchmarking, Lieferantenklassen, Einkaufsabteilungen, Kostensenkung, Lieferantenentwicklung, Lieferantenauswahl, Leistungsbewertung, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement, Transparenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Neuausrichtung und Systematisierung des Lieferantenmanagements bei der Siemens AG zu Beginn des Jahrtausends.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Lieferantenbeurteilung, die Konsolidierung von Einkaufsprozessen und die Implementierung eines einheitlichen Bewertungssystems.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel war es, Transparenz im Lieferantenportfolio zu schaffen, Vergleichbarkeit herzustellen und durch einheitliche Kriterien die Kosten in der Supply-Chain zu senken.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Konzeptfindung basierte maßgeblich auf einer Benchmarking-Studie mit acht Unternehmen aus der Automobil- und Elektronikindustrie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beschreibt die Systematik des Lieferantenmanagements, den vierstufigen Projektprozess zur neuen Lieferantenbewertung sowie die konkreten Bewertungskriterien und Klassifizierungsmodelle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Lieferantenbewertung, Benchmarking, Supply-Chain-Management, Prozessoptimierung und Lieferantenklassen definieren.

Warum war eine Neugestaltung des Lieferantenmanagements bei Siemens im Jahr 2000 notwendig?

Aufgrund fehlender Transparenz bei zehntausenden Lieferanten und inkonsistenter, manueller Bewertungsmethoden war ein effektiver Vergleich zwischen den Geschäftsbereichen kaum möglich.

Wie definiert Siemens die Leistungsklassen für Lieferanten?

Siemens unterscheidet zwischen "Preferred" (strategische Partner), "Accepted" (erfüllen Anforderungen), "Restricted" (ungenügend) und "Desource" (Ersatz erforderlich).

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Details

Titel
Lieferantenmanagement bei der Siemens AG
Hochschule
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Veranstaltung
Marketing in speziellen Branchen: Business to Business
Note
2.0
Autor
Doreen Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
10
Katalognummer
V24474
ISBN (eBook)
9783638273459
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lieferantenmanagement Siemens Marketing Branchen Business
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Doreen Schmidt (Autor:in), 2003, Lieferantenmanagement bei der Siemens AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24474
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Leseprobe aus  10  Seiten
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