Genossenschaften in Deutschland - Anfänge, Entwicklung, Perspektiven


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

36 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was sind Genossenschaften
2.1 Wesen der Genossenschaften
2.2 Abgrenzung der Genossenschaften von erwerbswirtschaftlichen Unterneh-mensformen und von anderen Institutionen mit kooperativen Gedankengut
2.3 Rechtlicher Rahmen von Genossenschaften

3 Anfänge der Genossenschaftsbewegung in Deutschland
3.1 Ausgangslage – Warum kam es zum Genossenschaftsgedanken?
3.2 Die Reaktion von Friedrich Wilhelm Raiffeisen auf die beschriebene Aus-gangslage im 19. Jahrhundert
3.3 Die Reaktion von Hermann Schulze-Delitzsch (und Eduard Pfeiffer) auf die beschriebene Ausgangslage im 19. Jahrhundert

4 Wie entwickelte sich das deutsche Genossenschaftswesen (in seinen Grundzügen) bis heute - am Beispiel der deutschen Konsumgenossenschaften?

5 Die heutige Situation der Genossenschaften
5.1 Was ist von der solidarischen Genossenschaftsidee übrig geblieben?
5.2 Was sind die heutigen Probleme der Genossenschaften?

6 Perspektiven der Genossenschaften

7 Zusammenfassung

8 Ergänzungen oder durch Fragen aufgeworfene Aspekte in der Diskussion

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Anfänge der modernen Genossenschaften liegen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der große Unterschied zwischen diesen modernen Genossenschaften und bisherigen kooperativen Vereinigungen, welche vor allem auf ständischer, nachbarschaftlicher oder sippenmäßiger Verbundenheit beruhten, zeigt sich in der primär wirtschaftlichen Ausrichtung der modernen Genossenschaften. Die bisherigen kooperativen Zusammenschlüsse wie z.B. die Zünfte waren dagegen vor allem Wirtschafts- und Lebensgemeinschaften.[1]

Das besondere an Genossenschaften ist zudem, dass sie einen 3. Sektor/eine 3. Ordnung als Weg zwischen Plan- und Marktwirtschaft – also der Gegensatz zwischen privater und kollektiver Verfügbarkeit – darstellen. In der heutigen Zeit werden Genossenschaften allerdings eher als Teil des marktwirtschaftlichen System betrachtet, wobei dennoch der kollektive Charakter der Genossenschaften sie mehr als öffentliche Unternehmen denn als privatwirtschaftlich-einzelwirtschaftliche Unternehmen innerhalb des Marktwettbewerbs erscheinen lässt.[2]

Trotz dieser Sonderstellung innerhalb des ökonomischen Systems unterliegt das Genossenschaftswesen im westlichen Europa einer tiefen Identitätskrise. Im öffentlichen Bewusstsein haben die Genossenschaften nur einen geringen Stellenwert. Ähnliches gilt für die osteuropäischen Länder, in denen die Genossenschaften vielfach als Altlasten angesehen werden, die als ehemaliges Werkzeug der Planwirtschaft und z.T. als Zufluchtsstätte für Angehörige der ehemals Herrschenden gelten.[3]

Gleichzeitig haben die Genossenschaften eine quantitativ nicht zu vernachlässigende Bedeutung im Wirtschaftsleben. In der Bundesrepublik Deutschland gab es zum Jahrtausendwechsel 9484 Genossenschaften mit 19,9 Millionen Mitgliedern, die 467.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigten und einen Gesamtumsatz von 243 Milliarden DM erreichten. Damit waren die Genossenschaften in Deutschland die mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation und ein wichtiger Stabilitätsfaktor für den Arbeitsmarkt. Zudem bilden die Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) die dritte Säule der Kreditwirtschaft, von denen der deutsche Fiskus sogar viermal mehr Steuern vereinnahmt als von den vier deutschen Großbanken zusammen.[4]

Auch weltweit ist die Genossenschaftsidee ein Exportschlager. In rund 100 Ländern sind ca. 500 Millionen Menschen in etwa 900.000 Genossenschaften engagiert.[5]

Die Anfänge und die Entwicklung des Genossenschaftswesens ist in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich verlaufen. Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit und die Beschränkung auf Deutschland kann auf diese unterschiedlichen Entwicklungen nicht eingegangen werden.[6] Bezugnehmend auf Deutschland lassen sich aber 5-Phasen der genossenschaftlichen Entwicklung unterscheiden:[7]

1. Phase: Beginn in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts; geprägt durch die Genossenschaftspioniere: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, Hermann Schulze-Delitzsch und Eduard Pfeiffer.
2. Phase: Ab Mitte/Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts; Aufschwung der Konsum- und Baugenossenschaften durch die Übernahme des Genossenschaftsgedankens durch die Arbeiterbewegung.
3. Phase: Zu Beginn der Weimarer Republik; nochmaliger Aufschwung der Konsum- und Baugenossenschaften.
4. Phase: Im Gefolge der Not nach dem Kriegsende 1945 wird die Neu- und Wiedergründung in der sowjetisch besetzten Zone von oben forciert und in den westlichen Gebieten eher gehemmt; hier kommt es nur im Baugenossenschaftsbereich zu wirklichen Neugründungen (Selbsthilfe vor allem von Vertreibenden, z.B. Neue Heimat).
5. Phase: Seit Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts; Alternativbewegungen und ihre Ansätze zu einer Selbsthilfeökonomie.

Da es sich bei dieser Arbeit um die Verschriftung eines eher deskriptiven Referats über die Anfänge und die Entwicklung von Genossenschaften in Deutschland handelt, stehen analytische Aspekte eher im Hintergrund dieser Arbeit. Aus diesem Grund fehlt dieser Arbeit auch eine übergeordnete Fragestellung. Einzelne, sich ergebene Fragen, werden in den jeweiligen Abschnitten dieser Arbeit aufgeworfen und behandelt.

Die Arbeit orientiert sich an der Gliederung und dem Inhalt des Referates, wurde jedoch an einigen Stellen – z.T. aufgrund von Verständnisfragen während des Referats - inhaltlich erweitert.

Im ersten Abschnitt dieser Arbeit wird allgemein darauf eingegangen, was Genossenschaften sind (Punkt 2.1), wie sie von erwerbwirtschaftlichen Unternehmensformen und anderen Organisationen mit kooperativen Gedankengut abzugrenzen sind (Punkt 2.2) und innerhalb welcher gesetzlicher Bestimmungen sie sich bewegen (Punkt 2.3). Diese Punkte sollen das Wesen der Genossenschaften als eine besondere gesellschaftlich-ökonomische Institution herausarbeiten.

Der zweite Abschnitt stellt die Anfänge der Genossenschaftsbewegung in Deutschland dar. Es wird verdeutlicht, welche gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen der Ausgangspunkt (Punkt 3.1) waren, die letztlich Friedrich Wilhelm Raiffeisen (Punkt 3.2), Hermann Schulze-Delitzsch und Eduard Pfeiffer (Punkt 3.3) zur Gründung einer alternativen, auf solidarischer Selbsthilfe beruhenden, Organisation bewegten.

Wie sich das deutsche Genossenschaftswesen in seinen Grundzügen von den Anfängen bis zur heutigen Zeit entwickelte, ist Gegenstand des dritten Abschnitts dieser Arbeit (Punkt 4). Die Entwicklung wird am Beispiel der deutschen Konsumgenossenschaften exemplarisch verdeutlicht, da die Konsumgenossenschaften in Deutschland zum einen eine stärkere Dynamik und in der Zeit bis 1933 auch eine größere Bedeutung für die deutsche Genossenschaftsbewegung hatten. Die Baugenossenschaften – wie die Kreditgenossenschaften auch – erlangen erst nach 1945 eine größere Bedeutung innerhalb der Genossenschaftsbewegung. Zum anderen lassen sich die Anfänge, das Verhältnis zwischen verschiedenen politischen Strömungen und deren Konsequenzen für die konsumgenossenschaftliche Bewegung als Ganzes - und somit deren Entwicklung bis hin zu den heutigen Problemen der Genossenschaftsbewegung besser - darstellen als an allen anderen genossenschaftlichen Bereichen.

Der vierte Abschnitt beschäftigt sich mit der heutigen Situation der Genossenschaften. Was ist von der solidarischen Genossenschaftsidee übriggeblieben (Punkt 5.1)? Sind die Genossenschaften ihren Wurzeln treugeblieben oder eher nicht? Und mit welchen Problemen haben die Genossenschaften im heutigen sozialen und ökonomischen Wandel zu kämpfen (Punkt 5.2).

Welche Perspektiven sich den Genossenschaften und der genossenschaftlichen Idee in diesem sozialen und ökonomischen Wandel für die Zukunft bieten, wird im fünften und letzten Abschnitt (Punkt 6) dieser Arbeit angeschnitten.

Am Schluss dieser Arbeit wird kurz auf zentrale Fragen und Ergänzungen eingegangen, welche sich in der Diskussion über dieses Referat ergaben. Diese Punkte sind nicht vollständig, stellen aber die wesentlichen Diskussionsschwerpunkte und Ergänzungen dar, und sollen den abwesenden Kommilitoninnen und Kommilitonen einen ungefähren Eindruck davon geben, was außerhalb dieses Referats an zusätzlichen Informationen gegeben wurde bzw. welche Fragen sich stellten.

Bei der verwendeten Literatur für das Referat und diese Ausarbeitung wurde daraufgeachtet ein möglichst umfassendes Bild über die Genossenschaften und ihre Entwicklung zu erhalten. Aus diesem Grund wurde die Literaturbasis so breit[8] und aktuell wie möglich angelegt. Einige Bücher - wie z.B. der Forschungsbericht des Instituts für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien[9], der die Basis für den ersten Abschnitt bildet – wurden in ihrer Gewichtung für einzelne Abschnitte aufgrund ihres – im Vergleich mit anderer Literatur – guten und ausgewogenen Überblicks bevorzugt.

Des weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass einfachheitshalber in der Regel der männliche Sprachgebrauch verwendet wird. Etwaige weibliche Leser werden hiermit um Nachsicht gebeten.

2 Was sind Genossenschaften

2.1 Wesen der Genossenschaften

Aufgrund unterschiedlicher politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen in den einzelnen Ländern Westeuropas bieten die Genossenschaften in Westeuropa kein einheitliches Bild. Es existiert vielmehr – je nach Land - eine Vielfalt von rechtlichen und gesellschaftlichen Merkmalen. Dennoch lassen sich für den Genossenschaftssektor bestimmte Grundprinzipien feststellen, die sowohl länderübergreifend, wie von den ersten Anfängen bis heute ihre Gültigkeit besitzen:[10]

1. Genossenschaften haben in erster Linie die Aufgabe und das Ziel, ihre Mitglieder durch die Befriedigung ihrer wirtschaftlichen Bedürfnisse zu fördern. (Förderungsprinzip)
2. Die Mitglieder erlangen durch den Zusammenschluss zu Genossenschaften ökonomische Vorteile, die sie aufgrund ihrer Größe, Struktur, Abhängigkeitsgrad, Marktverbindung, Ertrags- und Einkommenslage und ähnliches sonst nicht erreichen würden.
3. Die Mitglieder gehören der Genossenschaft in einer zweifachen Eigenschaft an. Sie sind zum einen Nutznießer der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Genossenschaften. Und zum anderen sind sie Anteilseigner und, an der Willensbildung beteiligter, Träger der Genossenschaft. Bei dieser zweifachen Eigenschaft von Genossenschaften spricht man auch von dem Identitätsprinzip der Genossenschaften.
4. Genossenschaften sind selbstverwaltete auf Selbsthilfe beruhende Zusammenschlüsse, die i.d.R. aus dezentralen Einheiten vor Ort bestehen. (Subsidiaritätsprinzip)

Die wichtigsten charakterisierenden Stichworte im Zusammenhang mit dem Begriff “Genossenschaft“ heißen Mitgliederbezogenheit und Identitätsprinzip. Die Mitgliederbezogenheit spiegelt sich in den assoziativ gebrauchten Begriffen wie Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung wieder.[11]

„Das sogenannte Identitätsprinzip [Hervorhebungen im Original; S.K.] heißt konkret, dass:

- der Konsument sein eigener Lieferant wird: Konsumgenossenschaft;
- der Mieter sein eigener Vermieter wird: Wohnungsbaugenossenschaft;
- der Arbeitnehmer sein eigener Arbeitgeber wird: Produktionsgenossenschaft;
- der Kreditnehmer sein eigner Kreditgeber, der Sparer selbst Sparkasse wird: Spar- und Kreditgenossenschaften;
- Gewerbetreibende ihre eigene Lieferanten- oder Absatzorganisation aufbauen: Bezugs- und Absatzgenossenschaften.“[12]

2.2 Abgrenzung der Genossenschaften von erwerbswirtschaftlichen Unternehmensformen und von anderen Institutionen mit kooperativen Gedankengut

Im Gegensatz zu erwerbswirtschaftlichen Unternehmensformen dient das Erzielen von Markterfolgen für die Genossenschaften nur als Mittel zum Zweck der Erfüllung des Förderungsauftrages. Den erwerbswirtschaftlichen Unternehmen dient der Markterfolg lediglich dem Streben nach Wettbewerbsfähigkeit und Gewinn.[13]

Durch diese unterschiedliche Zielausrichtung ergeben sich u.a. folgende Unterschiede:[14]

- Genossenschaften sind aus Selbsthilfegründen im Besitz und unter der Kontrolle ihrer Mitglieder. Die Mitglieder sind eher Arbeitnehmer, Konsumenten oder Produzenten und nicht Investoren;
- Genossenschaften schaffen die Synthese von individuellem (privatem) und kollektivem Eigentum;
- Genossenschaften verbinden das Prinzip der Selbsthilfe mit dem Prinzip der gegenseitigen Hilfe;
- die Verwaltung der Genossenschaften stützt sich auf demokratische Prinzipien – jedes Mitglied ist gleichberechtigt ohne Betrachtung etwaiger unterschiedlicher Kapitaleinlagen;
- der Überschuss wird an die Mitglieder in ihrer Eigenschaft als Verbraucher von Leistungen und nicht als Kapitalanleger des Gemeinschaftsbetriebes verteilt.

Da es auch noch andere gesellschaftliche Institutionen gibt, die auf kooperativen Gedankengut basieren, ist es notwendig die Genossenschaften auch gegen diese und nicht nur gegen erwerbswirtschaftliche Unternehmensformen abzugrenzen.

Die verschiedenen Institutionen mit kooperativen Gedankengut werden in der Europäischen Union – in Anlehnung an das französische Modell – als “economie sociale“ bezeichnet. Ausgehend von diesem Modell grenzt das Europäische Parlament drei Institutionen nach ihrem Innen- und Außenverhältnis ab:[15]

Genossenschaften (Secteur Cooperatif):

- Innenverhältnis:

Die Mitglieder schließen sich zusammen, um ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse befriedigen zu können (z.B. Konsumgüter günstig erwerben; günstige Wohnungen mieten; günstige Kredite erhalten).

- Außenverhältnis:

Die Genossenschaften stehen als Marktteilnehmer mit anderen Marktteilnehmern im Wettbewerb. Somit sind sie je nach ihrer Rolle am Markt den Marktgesetzen als Anbieter/Verkäufer oder Nachfrager/Käufer unterworfen.

Vereinigungen auf Gegenseitigkeit (Secteur Mutualiste):

- Innenverhältnis:

Die Mitglieder schleißen sich zur Erbringung einer gemeinsamen Leistung durch solidarisches Verhalten (z.B. Zahlung einer Versicherungssumme im Risikofall) zusammen. Damit grenzen sich diese Vereinigungen in diesem Aspekt von den Genossenschaften ab, da bei den Genossenschaften die Inanspruchnahme der Leistung meistens nur eine Möglichkeit, aber keine Verpflichtung für die Mitglieder ist.

- Außenverhältnis:

Es gibt kein Außenverhältnis, da diese Vereinigungen weder eine Inanspruchnahme der Leistung von nicht Mitgliedern ermöglichen noch marktaktiv werden.

Gemeinnützige Vereine und Selbsthilfeeinrichtungen (Secteur Associatif):

- Innenverhältnis:

Vereine und Selbsthilfeeinrichtungen streben ein gemeinsames Ziel sozialer, kultureller oder sonstiger Art an, welches mittels gemeinsamer Aktion im wirtschaftlichen und/oder sozialen Bereich verwirklicht werden soll. Im Gegensatz zu Genossenschaften liegt somit keine Beschränkung auf ökonomische Bedürfnisse vor.

- Außenverhältnis:

Auch Nichtmitgliedern wird durch die Aktivitäten des Vereins bzw. der Selbsthilfeeinrichtung eine Inanspruchnahme von Leitungen ermöglicht.

[...]


[1] Vgl. Todev, Tode; Paulesich, Reinhard; Brazda, Johann: Genossenschaften im Umbruch. Chancen und Risiken der Genossenschaften in West- und Osteuropa. Forschungsberichte des Instituts für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. Wien 1992, S. 1.

[2] Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., S. 9. Kluthe, Klaus: Genossenschaften und Staat in Deutschland. Systematische und historische Analysen deutscher Genossenschaftspolitik bezogen auf den Zeitraum 1914 bis zur Gegenwart. Berlin 1985, S. 43 ff.

[3] Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., im Vorwort ohne Seitenzahl.

[4] Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, Genossenschaften, 1992, im Vorwort ohne Seitenzahl. Pleister, Christopher: Einführung: Genossenschaft – Erprobtes Kooperationsmodell von heute für morgen. In: Pleister, Christopher (Hrsg.): Genossenschaften zwischen Idee und Markt. Ein Unternehmenskonzept für die Zukunft? Frankfurt/Main 2001. S. 11-25, S. 14.

[5] Vgl. Pleister, a.a.O., S. 14.

[6] Für eine einführende Darstellung des Genossenschaftswesens in West- und Osteuropa siehe: Todev/Paulesich/Brazda, Genossenschaften, 1992.

[7] Vgl. für die nachfolgenden Punkte: Mersmann, Arno; Novy, Klaus: Gewerkschaften. Genossenschaften. Gemeinwirtschaft. Hat eine Ökonomie der Solidarität eine Chance? Köln 1991, S. 34 ff.

[8] Es wurden sowohl wirtschaftswissenschaftliche wie, der genossenschaftlichen Bewegung nahestehende, Texte herangezogen.

[9] Todev/Paulesich/Brazda, Genossenschaften, 1992.

[10] Vgl. hierzu und die nachfolgenden Punkte Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., S. 1 f.; Pleister, Einführung, 2001, S. 11 f.

[11] Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, Genossenschaften, 1992, S. 2.

[12] Mersmann/Novy, Gewerkschaften, 1991, S. 31.

[13] Vgl. Keebingate, Frank: Triadische Strategieausrichtung förderwirtschaftlich tätiger Unternehmen. Göttingen 2003, S. 38. Münkner, Hans-H.: Chancen der Genossenschaften in den neunziger Jahren. Frankfurt am Main 1991, S. 62.

[14] Vgl. für die nachfolgenden Punkte: Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., S. 4.

[15] Vgl. hierzu und die nachfolgenden Aspekte der drei Institutionen mit kooperativen Gedankengutes: Todev/Paulesich/Brazda, Genossenschaften, 1992, S. 2 f.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Genossenschaften in Deutschland - Anfänge, Entwicklung, Perspektiven
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
36
Katalognummer
V25037
ISBN (eBook)
9783638277716
Dateigröße
632 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Genossenschaften, Deutschland, Anfänge, Entwicklung, Perspektiven
Arbeit zitieren
Sven Kusserow (Autor), 2003, Genossenschaften in Deutschland - Anfänge, Entwicklung, Perspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25037

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