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Prozesscontrolling im Auftragsabwicklungsprozess eines Kfz-Reparaturbetriebes

Title: Prozesscontrolling im Auftragsabwicklungsprozess eines Kfz-Reparaturbetriebes

Term Paper , 2001 , 24 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Christopher Rothe (Author)

Business economics - Controlling
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In dieser Arbeit wird die Möglichkeit angedacht in einer Autowerkstatt Prozesscontrolling anzuwenden. Es wird als erstes das Beispiel dieser Arbeit, das Autohaus Lorenz, die J. H. Lorenz GmbH, Vertragswerkstatt der DaimlerChrysler AG vorgestellt. Anschließend wird die Problemstellung und die Themenabgrenzung erörtert.
Im ersten Teil des zweiten Abschnitts werden die Begriffsdefinitionen und Unterschiede im Controlling, sowie die Abgrenzungen zum Prozesscontrolling dargestellt. Es wird tiefer auf das Geschäftsprozessmanagement und die Geschäftsprozesse im einzelnen eingegangen. Im zweiten Teil des zweiten Abschnitts werden dann die theoretischen Ansätze auf die Praxis übertragen. Dargestellt im Soll-/Ist-Vergleich. Der letzte Abschnitt fasst dann noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit zusammen und soll Anregungen für das weitere Vorgehen in bezug auf die Umsetzung eines Geschäftsprozessmanagements geben.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Überblick Autohaus Lorenz

1.2. Problemstellung und Themenabgrenzung

1.3. Kundenorientierung als Leitlinie

2. Controlling als Planungs- und Steuerungsinstrument

2.1. Begriffsdefinition Controlling

2.2. Abgrenzung des Prozesscontrolling zum strategischen und operativen Controlling

3. Prozesscontrolling

3.1. Prozesse und Geschäftsprozesse

3.2. Geschäftsprozessmanagement

3.2.1. Vorteile der Orientierung an Geschäftsprozessen

3.2.2. Primäre und sekundäre Geschäftsprozesse

3.2.3. Gewichtung von Geschäftsprozessen

3.2.4. Identifikation von Geschäftsprozessen

3.2.5. Gestaltung von Geschäftsprozessen

4. Prozesscontrolling als Mittel der Prozessplanung und -steuerung der Auftragsabwicklung im Autohaus Lorenz

4.1. Auftragsabwicklung

4.2. Ist-Zustand der Auftragsabwicklung im Autohaus Lorenz

4.3. Soll-Zustand der Auftragsabwicklung im Autohaus Lorenz

4.4. Identifikation der Prozessgliederung in der Auftragsabwicklung

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und Aufzeigung von Möglichkeiten zur Optimierung der Geschäftsprozesseffizienz im Servicebereich des Autohauses Lorenz, um insbesondere den Zeitraum zwischen der Auftragsannahme und der Rechnungsstellung zu verkürzen.

  • Grundlagen des Controllings als Planungs- und Steuerungsinstrument
  • Methodik des Prozesscontrollings und Geschäftsprozessmanagements
  • Analyse des Ist-Zustands der Auftragsabwicklung im Autohaus Lorenz
  • Entwicklung eines Soll-Zustands zur effizienteren Auftragsbearbeitung
  • Identifikation und Definition von Haupt- und Teilprozessen

Auszug aus dem Buch

3.1. Prozesse und Geschäftsprozesse

Ein Prozess besteht aus einer Folge von Aktivitäten, die aus einem definierten Input ein definiertes Arbeitsergebnis (Output) erzeugen. Als Input benötigt ein Prozess Einsatzfaktoren, wie z.B. Arbeitsleistung, Betriebsmittel, Energie, Werkstoffe, und Informationen. Als Output entstehen Produkte, Dienstleistungen oder Informationen. Da der Input von Lieferanten bereitgestellt wird und der Output für Kunden bestimmt ist, wird im Zusammenhang mit Prozessen häufig auch von Kunden-Lieferanten-Beziehungen gesprochen.

Der Prozessbegriff sagt noch nichts über Empfänger, Art des Outputs und Reichweite eines Prozesses aus. Bereits die Verknüpfung weniger Aktivitäten oder Arbeitsschritte zur Erstellung eines Arbeitsergebnisses ist ein Prozess. In diesem Sinne laufen Hunderte von Prozessen in einem Unternehmen ab. In ihnen werden Teilaufgaben bearbeitet und Teilergebnisse erzeugt.

Geschäftsprozesse bestehen aus einer Sequenz von definierbaren, wiederholbaren und messbaren Aktivitäten, die bereichsübergreifend interne und externe Anforderungen an ein Unternehmen erfüllen.

In einem Geschäftsprozess werden alle Aktivitäten organisatorisch zusammengefasst, die an der Bereitstellung von Leistungen für externe Kunden beteiligt sind. Ziel der Geschäftsprozesse ist es, den Kundennutzen zu erhöhen und die Produktivität zu steigern. Geschäftsprozesse ermöglichen es, die strukturbedingte Zerstückelung der Prozessketten in Funktionsorganisationen zu überwinden und die Aktivitäten eines Unternehmens stärker auf die Erfüllung von Kundenanforderungen auszurichten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Beispielunternehmens Autohaus Lorenz sowie Erläuterung der Problemstellung und Abgrenzung der Themengebiete.

2. Controlling als Planungs- und Steuerungsinstrument: Definition des Controllings und Erläuterung der Abgrenzung zum Prozesscontrolling im strategischen sowie operativen Kontext.

3. Prozesscontrolling: Detaillierte Darstellung der Grundlagen des Prozesscontrollings sowie der Konzepte des Geschäftsprozessmanagements.

4. Prozesscontrolling als Mittel der Prozessplanung und -steuerung der Auftragsabwicklung im Autohaus Lorenz: Analyse der bestehenden Prozesse sowie Ausarbeitung eines optimierten Soll-Zustands der Auftragsabwicklung inklusive der Prozessgliederung.

5. Zusammenfassung und Ausblick: Resümee über den erreichten Stand der Prozessplanung und der Optimierungspotenziale im Servicebereich des Autohauses.

Schlüsselwörter

Prozesscontrolling, Geschäftsprozessmanagement, Autohaus Lorenz, Auftragsabwicklung, Servicebereich, Kundenorientierung, Prozessoptimierung, Soll-Ist-Vergleich, Kernprozesse, Prozessverantwortung, Effizienzsteigerung, Wertschöpfungskette.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ein Kfz-Reparaturbetrieb durch die Anwendung von Prozesscontrolling seine Effizienz im Servicebereich steigern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf das Prozesscontrolling, das Geschäftsprozessmanagement sowie die praktische Anwendung dieser Instrumente in der Auftragsabwicklung eines Autohauses.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Optimierung der Prozesseffizienz, insbesondere die Verkürzung des Zeitraums von der Auftragsannahme bis zur Rechnungsstellung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine theoretische Fundierung des Prozesscontrollings, gefolgt von einer Ist-Analyse der Abläufe bei Autohaus Lorenz und der Entwicklung eines optimierten Soll-Zustands.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Grundlagen des Controllings, die Definition von Geschäftsprozessen sowie die detaillierte Beschreibung und Neuplanung der Auftragsabwicklung bei Autohaus Lorenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Prozesscontrolling, Geschäftsprozessmanagement, Auftragsabwicklung, Kundenorientierung und Prozessoptimierung.

Warum ist die Identifikation von Prozessverantwortlichen so wichtig?

Durch die Zuweisung eines Verantwortlichen pro Hauptprozess wird sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter seine Aufgaben kennt und die Zielerreichung der Prozessoptimierung überwacht werden kann.

Wie unterscheidet sich der Soll-Zustand vom Ist-Zustand im Autohaus?

Während der Ist-Zustand einer ungeplanten Routine folgt, strukturiert der Soll-Zustand die Auftragsabwicklung in klare Haupt- und Teilprozesse mit definierten Zuständigkeiten, um Verzögerungen gezielt zu eliminieren.

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Details

Title
Prozesscontrolling im Auftragsabwicklungsprozess eines Kfz-Reparaturbetriebes
College
University of Hamburg  (BWL)
Course
Controlling
Grade
2,0
Author
Christopher Rothe (Author)
Publication Year
2001
Pages
24
Catalog Number
V2506
ISBN (eBook)
9783638115292
Language
German
Tags
Prozesscontrolling Geschäftsprozesse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christopher Rothe (Author), 2001, Prozesscontrolling im Auftragsabwicklungsprozess eines Kfz-Reparaturbetriebes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2506
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