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Die dunkle Seite der Globalisierung. Terrorismus als Spielart des irregulären Krieges und als Ausdrucksform der Zivilisationskonflikte im 21. Jahrhundert

Title: Die dunkle Seite der Globalisierung. Terrorismus als Spielart des irregulären Krieges und als Ausdrucksform der Zivilisationskonflikte im 21. Jahrhundert

Diploma Thesis , 2002 , 216 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Torsten Michel (Author)

Politics - Topic: Peace and Conflict, Security
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Am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Menschheit mit zwei parallel zueinander ablaufenden Prozessen konfrontiert. Zum einen mit einer Entwicklung, die durch das schon inflationär verwendete Wort Globalisierung beschrieben wird. Technik, Wissenschaft, Wirtschaft und Telekommunikation vernetzen die einzelnen Kontinente der Erde immer mehr, und der Begriff vom 'global village' wird zunehmend Realität. Auf der anderen Seite sind die Linien in der Weltpolitik nach dem Ende der Bipolarität unklarer als je zuvor. Präsident George Bush sen. verkündete noch am Vorabend des zweiten Golfkrieges 1991, dass sich nun eine neuen Weltordnung konstituiere, an deren Ende ein geeintes, unipolares System unter Führung der einzig verbliebenen Weltmacht USA stehen sollte. FRANCIS FUKUYAMA sprach vom 'Ende der Geschichte' und wollte damit zum Ausdruck bringen, dass nach dem Fall des Sowjetunion nun die für die Menschheitsgeschichte typischen Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Machtblöcken an ihrem Ende angelangt seien und 'das Gute' schließlich triumphiert habe. Ebenso sprach HUNTINGTON nach dem Zusammen-bruch der Sowjetunion von einer 'dritten Welle' der Demokratisierung, in der die bisher kommunistischen Staaten und ihre Verbündeten nun auch zur Demokratie gelangen würden. All diese teilweise sehr euphorisch anmutenden Visionen und Einschätzungen erwiesen sich im Nachhinein als nicht zutreffend.
So war es auch SAMUEL HUNTINGTON, der 1993 gerade einmal zwei Jahre nach seinem eben angeführten Buch The Third Wave, den bis heute kontrovers diskutierten Artikel The Clash of Civilizations? in der Fachzeitschrift für Internationale Beziehungen Foreign Affairs veröffentlichte, dem 1996 das gleichnamige Buch folgte. Darin schätzt HUNTINGTON die kommende weltpolitische Situation durchaus kritisch ein, und entwickelt die These, dass nach dem Ende der Bipolarität und dem Zusammenbruch eines der beiden Blöcke nun andere Konfliktmuster auftauchen werden. Diese seien nicht mehr ideologisch begründet, sondern würden sich vielmehr an Religion und Ethnizität orientieren. Die Welt würde nicht als friedliche Einheit unter der Führung der USA fortbestehen, sondern es würden sich im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte Zivilisationen herausbilden, die größtenteils unterschiedliche Interessen verfolgen würden und somit die neuen Konfliktmuster in einer nun multipolaren Welt bestimmen sollten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. DIE STRUKTUR DES POSTBIPOLAREN INTERNATIONALEN SYSTEMS

1. Realistische Ansätze zur Struktur des Internationalen Systems

1.1 Bipolares System

1.2 Unipolares System

1.3 Multipolares System

1.4 Der Ansatz einer Uni-Multipolarität

2. The Clash of Civilizations – Samuel Huntingtons Theorie zur Struktur des Internationalen Systems nach dem Ende der Bipolarität

2.1 Die Grundthesen Huntingtons

2.1.1 Zukünftige Konfliktquellen

2.1.2 Die Gruppierung von Zivilisationen

2.1.3 Zivilisatorische Identität

2.1.4 Die Rolle der Kernstaaten

2.1.5 Der Clash of Civilizations

2.1.6 Das Verhältnis Westen – Islam in Huntingtons Ansatz

2.2 Kritische Anmerkungen zu Huntington

2.2.1 Unterscheidung Zivilisation – Kultur

2.2.2 Zivilisatorische Identität

2.2.3 Intra- und interzivilisatorische Konflikte

2.2.4 Grundlagen für staatliches Handeln

2.2.5 Unterscheidung Islam – Islamismus

3. Eine Neubewertung des realistischen Ansatzes unter Berücksichtigung der Thesen Huntingtons – Der Weg zu einem kulturellen Realismus

3.1 Die Rolle von quantitativen und qualitativen Kapabilitäten im Internationalen System

3.2 Die Unterscheidung zwischen nominellen und institutionalisierten Nationalstaaten

3.3 Die Bedeutung der Identität in der internationalen Politik

3.4 Die zukünftige Rolle der Nationalstaaten im Internationalen System

3.5 Die Entstehung und Bedeutung von nicht-staatlichen Akteuren im Internationalen System

3.6 Zusammenfassung: Die künftige duale Struktur des Internationalen Systems – der Ansatz eines kulturellen Realismus

II. DIE ENTWICKLUNG DES KRIEGES UND DIE ENTSTEHUNG NEUER KRIEGSFORMEN NACH DEM ENDE DER BIPOLARITÄT

1. Die klassische Form des zwischenstaatlichen trinitarischen Krieges

2. Neue Formen des Krieges – vom totalen Krieg zum 'Krieg der dritten Art'

2.1 Der totale Krieg

2.2 Der Krieg der dritten Art

3. Terrorismus als eine Ausdrucksform des irregulären Krieges

3.1 Terrorismus – Versuch der Definition eines inflationär verwendeten Begriffes

3.2 Terrorismus als Ausdrucksform des Krieges der dritten Art

3.3 Formen des Terrorismus

3.3.1 Der ethno-nationalistische/separatistische Terrorismus

3.3.2 Internationalisierter Terrorismus

3.3.3 Religiöser Terrorismus

3.3.4 International geführter religiöser Terrorismus als eine Ausdrucksform des Zivilisationskonfliktes

4. Die Genese des islamistischen Terrorismus – Islamischer Fundamentalismus als Urheber des islamistischen Terrorismus

4.1 Der islamische Fundamentalismus als Antwort auf die Moderne und als Defensivideologie gegenüber der westlichen Dominanz

4.2 Krieg im Islam – Die fundamentalistische Deutung des Djihad

5. Zusammenfassung

III. FALLSTUDIEN

1. Al-Qaida – Die Basis

1.1 Osama bin Laden – Beispiel für die Entwicklung eines Topterroristen des 21. Jahrhunderts

1.2 Struktur und Vorgehensweise der al-Qaida – Beispiel für einen nicht-staatlichen Akteur im militarisierten Zivilisationskonflikt

1.2.1 Taktik

1.2.2 Ideologie

1.3 Zusammenfassung

2. Sudan – Das Scheitern eines nation-building Prozesses

2.1 Der Sudan – Beispiel für die Entstehung eines nominellen Nationalstaates

2.1.1 Vom Kondominium bis zum Ende der Kolonialherrschaft (1898 – 1956)

2.1.2 Entwicklung und Folgen der Unabhängigkeit (1956 – 1989)

2.1.3 Die Machtergreifung der Islamisten und die Errichtung eines islamischen Staates (1989 - )

2.2 Ethnizität, Religion und Identität im Sudan

2.3 Der Sudan als Sponsor und Rückzugsgebiet irregulärer nicht-staatlicher Akteure

2.4 Zusammenfassung

3. Afghanistan – Zwischen ethnischer Segmentierung und islamischem Fundamentalismus

3.1 Der innere Zerfall Afghanistans nach dem Ende der sowjetischen Besatzung - Folgen einer fehlenden nationalen Identität

3.1.1 Der Versuch eines 'elite settlement' – das Peshawar-Abkommen von 1992

3.1.2 Der Siegeszug der Taliban

3.2 Ethnizität und Tribalismus in Afghanistan– Ein Beispiel für die Bedeutung basaler Identitätsebenen in einem nominellen Nationalstaat

3.3 Islam und islamischer Fundamentalismus in Afghanistan – zwischen integrativer islamischer umma und segmentärem Ethnozentrismus

3.4 Afghanistan als Sponsor und Rückzugsgebiet irregulärer nicht-staatlicher Akteure

3.4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die tiefgreifenden Veränderungen des internationalen Systems nach dem Ende der Bipolarität, mit einem besonderen Fokus auf die Entstehung und Bedeutung nicht-staatlicher Akteure. Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, inwieweit klassische realistische Theorien und Huntingtons Thesen zum "Zusammenprall der Zivilisationen" zur Erklärung dieser neuen Strukturen beitragen und wie sich Terrorismus als Ausdrucksform irregulärer Kriege in dieses Gefüge einordnet.

  • Strukturwandel im postbipolaren internationalen System
  • Kritische Bewertung realistischer Ansätze und Huntingtons Zivilisationstheorie
  • Die Genese und Strategien des islamistischen Terrorismus
  • Fallstudien zu gescheiterten Nation-Building-Prozessen (Sudan und Afghanistan)
  • Die Rolle der Identität (Ethnizität, Religion) bei der Entstehung irregulärer nicht-staatlicher Akteure

Auszug aus dem Buch

3.2 Die Unterscheidung zwischen nominellen und institutionalisierten Nationalstaaten

Von den Anfängen der Nationalstaaten bis hin zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die höchste Ebene der Identifikation und des Zusammenhalts die des Nationalstaates. Um nun die Unterscheidung zwischen nominellen und institutionalisierten Nationalstaaten, die für die zukünftige Entwicklung im Internationalen System wesentlich ist zu verdeutlichen, ist es notwendig, die Entstehung von Staaten nach 1945, insbesondere im Rahmen der Dekolonisierung, näher zu betrachten. Diese ehemaligen Kolonien übernahmen im Zuge der Dekolonisierung das westliche Konzept des Nationalstaates und sind heute oftmals Schauplätze blutiger Auseinandersetzungen, was sicherlich zu einem großen Teil aus der Art und Weise ihrer Entstehung abgeleitet werden kann.

Die ehemaligen Kolonien der europäischen Mächte, die heute als Nationalstaaten bestehen und in das Internationale Staatensystem eingebunden sind, waren zur Zeit ihrer Kolonisierung lediglich Quellen, an denen sich die Kolonialmächte bereicherten. Es war niemals geplant, diese Kolonien als staatliche Einheiten nach europäischem Vorbild in die Unabhängigkeit zu entlassen. HOLSTI stellte hierzu fest:

"The colonial state's main purposes had nothing to do with preparation for ultimate statehood, and everything to do with economic exploitation, building some infrastructure and communication, settling migrants, organizing plantation agriculture, introducing extraction of surplus through taxes, organizing some semblance of lower-level education and religious activity, and providing 'law and order' so that these tasks could go unhindered. […] To pursue their multiple purposes the Europeans had to create administrations, but these were not designed to prepare the natives for the ultimate transformation of the colonies into states."

Zusammenfassung der Kapitel

I. DIE STRUKTUR DES POSTBIPOLAREN INTERNATIONALEN SYSTEMS: Dieses Kapitel analysiert die theoretischen Grundlagen der internationalen Ordnung nach dem Kalten Krieg und stellt den Realismus sowie Huntingtons Kulturtheorie einander gegenüber.

II. DIE ENTWICKLUNG DES KRIEGES UND DIE ENTSTEHUNG NEUER KRIEGSFORMEN NACH DEM ENDE DER BIPOLARITÄT: Hier wird der Wandel von trinitarischen Kriegen hin zum totalen Krieg und schließlich zum irregulären Krieg und Terrorismus als dominanter Form gewaltsamer Konflikte im 21. Jahrhundert nachgezeichnet.

III. FALLSTUDIEN: Anhand der Organisation al-Qaida sowie der Staaten Sudan und Afghanistan werden die theoretischen Erkenntnisse zu nicht-staatlichen Akteuren und gescheiterten Staatlichkeitsprozessen veranschaulicht.

IV. ANALYSE: DAS SICH IM UMBRUCH BEFINDENDE INTERNATIONALE SYSTEM UND DIE ROLLE UND POTENTIALE DES TERRORISMUS: Eine zusammenfassende Analyse, die ein Zwei-Ebenen-Modell des internationalen Systems entwirft und die künftige Rolle nicht-staatlicher Akteure bewertet.

V. SCHLUSSBETRACHTUNG: In diesem Kapitel werden die Arbeitshypothesen anhand der gewonnenen Erkenntnisse pointiert verifiziert.

Schlüsselwörter

Internationales System, Globalisierung, Realismus, Clash of Civilizations, Terrorismus, Irregulärer Krieg, Islamischer Fundamentalismus, Al-Qaida, Sudan, Afghanistan, Identität, Nationalstaat, Nation-Building, Ethnizität, Djihad.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der internationalen Sicherheitsarchitektur und globaler Konfliktstrukturen nach dem Zusammenbruch des bipolaren Weltsystems, wobei der Fokus auf dem Aufstieg des Terrorismus als neuer, irregulärer Kriegstypus liegt.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum der Betrachtung?

Zentrale Themen sind die Transformation des Kriegsbegriffs von klassischen zu irregulären Formen, die Entstehung nicht-staatlicher Akteure sowie die destabilisierende Wirkung schwacher oder "nomineller" Nationalstaaten.

Welches primäre Ziel oder welche Forschungsfrage verfolgt die Arbeit?

Die Arbeit untersucht, inwieweit das internationale System nach der Bipolarität in eine Umbruchphase eingetreten ist, und versucht zu erklären, wie und warum Terrorismus zu einem prägenden Mittel der internationalen Auseinandersetzung im 21. Jahrhundert wurde.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewendet?

Es handelt sich um eine theoretisch-analytische Arbeit, die bestehende Ansätze des (Neo-)Realismus und Huntingtons Kulturtheorie kritisch bewertet und diese durch Fallstudien (Sudan, Afghanistan, al-Qaida) empirisch untermauert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Neubewertung des internationalen Systems, eine Untersuchung zur Evolution der Kriegsformen hin zum Terrorismus und einen empirischen Teil mit spezifischen Fallstudien, die die Verbindung zwischen staatlicher Schwäche und nicht-staatlichem Terrorismus aufzeigen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Publikation?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie "Zivilisationskonflikt", "irreguläre nicht-staatliche Akteure", "nominelle Nationalstaaten" und die Unterscheidung zwischen dem Islam als Zivilisation und dem Islamismus als politischer Ideologie geprägt.

Welche Rolle spielt der "Zerfall" des Nationalstaats in der Argumentation?

Der Autor argumentiert, dass der Zerfall der staatlichen Souveränität – insbesondere in ehemaligen Kolonien – ein Vakuum schafft, das durch transnationale, irreguläre Akteure wie al-Qaida gefüllt wird, die als Rückzugsgebiete auf diese schwachen Staaten angewiesen sind.

Inwiefern unterscheidet der Autor zwischen al-Qaida und anderen terroristischen Gruppierungen?

Die Arbeit hebt al-Qaida als Prototyp einer neuen Generation hervor, die nicht mehr nur an spezifische regionale oder nationalistische Ziele gebunden ist, sondern als globale Organisation versucht, die internationale politische Ordnung durch eine auf Religion basierende Weltordnung zu ersetzen.

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Details

Title
Die dunkle Seite der Globalisierung. Terrorismus als Spielart des irregulären Krieges und als Ausdrucksform der Zivilisationskonflikte im 21. Jahrhundert
College
University of Göttingen  (Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen)
Grade
1,0
Author
Torsten Michel (Author)
Publication Year
2002
Pages
216
Catalog Number
V25717
ISBN (eBook)
9783638282598
Language
German
Tags
Seite Globalisierung Terrorismus Spielart Krieges Ausdrucksform Zivilisationskonflikte Jahrhundert Eine Untersuchung Potentiale Berücksichtigung Rolle Akte
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Torsten Michel (Author), 2002, Die dunkle Seite der Globalisierung. Terrorismus als Spielart des irregulären Krieges und als Ausdrucksform der Zivilisationskonflikte im 21. Jahrhundert, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25717
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