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Arbeit mit schulmüden Jugendlichen. Schulalternativprojekt der Augsburger Lehmbau Gesellschaft

Titel: Arbeit mit schulmüden Jugendlichen. Schulalternativprojekt der Augsburger Lehmbau Gesellschaft

Examensarbeit , 2001 , 110 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anke Jähne (Autor:in)

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Literatur liest man immer häufiger etwas über Schulverweigerung, Schwänzen , Schulangst usw., sehr viele Autoren beschäftigen sich mit diesem Thema, sogar die Politik. Man könnte meinen, dass es zu einem Kultthema geworden ist. Die zu verzeichnenden Zahlen der absenten Schüler steigen immer weiter an. Was steckt jedoch dahinter?

Ich kann mich noch sehr gut an meine Schulzeit erinnern, in der Regelschule habe ich oft bei schönem Wetter die letzte Stunde wegfallen lassen und im Gymnasium gab es ein Fach, vor dem ich am liebsten weggelaufen wäre, da mein Angstgefühl beim Gedanken an die Lehrerin und an die Stunde immer größer wurde je näher diese rückte. Bin ich deswegen eine Schulverweigerin oder Schwänzerin? Was sind die Unterscheidungskriterien?

In meiner Arbeit möchte ich versuchen zu klären, wie es den Jugendlichen dabei geht, warum sie so handeln wie sie handeln? Es gehen mir noch weitere Fragen durch den Kopf, deshalb möchte ich versuchen einige Ansatzpunkte und Antworten zu finden, vor allen Dingen in der Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen. Es ist ein wichtiges Thema für die Schule, denn ich habe in meinen Praktika die unterschiedlichsten Umgehensweisen mit diesen Problemen kennengelernt und auch deren meist nicht greifenden Resultate. Was kann also getan werden, um ein solches Verhalten zu vermeiden oder einzudämmen? Was ist für Lehrer im Unterricht und im Umgamg mit absenten Kindern und Jugendlichen hilfreich? Was passiert mit den betroffenen Schülern nach dem Unterricht, werden sie von jemandem aufgefangen? Der außerschulische Bereich ist genauso wichtig, deshalb müssen Ansatzpunkte für die Arbeit der Sozilapädagogen gegeben werden. Um auf die oben genannten Fragen Antworten zu finden, habe ich in einem Schulalternativprojekt hospitiert. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass dieser sogenannte zweite Bildungsweg eine wirkliche Alternative für schulverweigernde und schwänzende Jugendliche ist.

Ich möchte noch anmerken, dass ich mich in meiner Arbeit auf alle Geschlechter beziehe, aber nur das Männliche für meine Ausführungen nutze und damit eine Verallgemeinerung eingehe.

[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kriterien und Begriffsverwendung zum Phänomen des Schulabsentismus

3. Zur Schulpflicht

3.1 Rechtliche Grundlagen in Deutschland

3.2 Die Schulpflicht im Freistaat Sachsen

4. Formen und mögliche Ursachen des Schulabsentismus

4.1 Das Schulschwänzen

4.1.1 Zur Beschreibung des Schulschwänzens

4.2 Die Schulverweigerung

4.2.1 Zur Beschreibung der Schulverweigerung

4.2.2 Verschiedene Verhaltensmuster und Folgen der Schulverweigerung

4.3 Die Schulphobie

4.3.1 Zur Beschreibung der Schulphobie

4.4 Das Zurückhalten

4.4.1 Zur Beschreibung des Zurückhaltens

5. Aspekte der Verhaltensstörung

5.1 Zum Terminus Verhaltensstörung

5.2 Verhaltensstörung und Schulschwänzen

5.3 Verhaltensstörung und Schulverweigerung

6. Perspektiven pädagogischen Handelns in Bezug auf Schulabsentismus

6.1 Wie ist die Verständnisgrundlage bei PädagogInnen für Schulabsentismus?

6.2 Prävention und Intervention aus psychologischer, schul- und sonderpädagogischer Perspektive

6.2.1 Schulisches Handeln als Prävention

6.2.2 Intervention – schulbezogene Konzepte gegenüber Schwänzen und Schulverweigerung

6.2.3 Welche individuumsbezogenen Zugänge gibt es?

6.3 Schulische Handlungskonzepte und –strategien bei Absentismus

6.4 Unterrichtliche Handlungskonzepte und Strategien bei Schulverweigerung

6.5 Familienbezogene Handlungskonzepte

7. Perspektiven sozialpädagogischen Handelns in Bezug auf Schulabsentismus

7.1 Wie ist die Verständnisgrundlage bei SozialpädagogInnen für Schulabsentismus?

7.2 Sozialpädagogische Handlungsstrategien im Umgang mit Schulschwänzern

7.3 Sozialpädagogisches Fallverstehen

7.4 Theoretische Leitlinien für die sozilapädagogische Arbeit mit Schulverweigerern

7.4.1 Sozialpädagogisches Handlungsverständnis gegenüber Schulverweigerung

7.4.2 Theoretische Überlegungen zur Wirksamkeit

7.4.3 Sozialpädagogisches Handeln als 'bastelpädagogisches Arbeitsbündnis'

8. Alternativen für die Arbeit mit Schulverweigerern und Totalaussteigern

8.1 Aspekte zur Begründung dieser Sondervorhaben

8.2 Pädagogische und strukturelle Konstruktionsprinzipien von Schulverweigererprojekten

9. Vorstellung des Schulalternativprojekts „Youth Start“

9.1 Einleitung

9.2 Ausgangssituation

9.3 Entwicklung des Projekts

9.4 Zielstellung

9.5 Zielgruppe

9.6 Aufgaben/Inhalte des Projektes

9.7 Arbeitsweise

9.8 Personelle und räumliche Ausstattung

9.9 Fragestellungen

9.9.1 Zugang der Jugendlichen zum Projekt

9.9.2 Die Annahme des Projektes durch die schulmüden Jugendlichen

9.9.3 Vermittlung an weiterführende Maßnahmen

10. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

11. Konsequenzen, Empfehlungen, Veränderungsvorschläge

12. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen des Schulabsentismus aus sonderpädagogischer und sozialpädagogischer Sicht. Das primäre Ziel besteht darin, Ursachen für Schulverweigerung und Schulschwänzen zu analysieren, pädagogische Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen und das Schulalternativprojekt „Youth Start“ als erfolgreiches Praxisbeispiel für die Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen vorzustellen.

  • Phänomenologie und Begriffsdefinition des Schulabsentismus
  • Rechtliche Grundlagen der Schulpflicht in Deutschland und Sachsen
  • Präventions- und Interventionskonzepte bei Schulabsentismus
  • Sozialpädagogische Handlungsstrategien und das Konzept des „bastelpädagogischen Arbeitsbündnisses“
  • Praktische Untersuchung und Evaluation des Projekts „Youth Start“

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Zur Beschreibung des Schulschwänzens

"Von Schulschwänzen gesprochen wird, wenn Kinder und Jugendliche zeitweilig oder anhaltend – in der Regel – ohne Wissen der Eltern die Schule nicht besuchen und während der Unterrichtszeit einer für sie angenehmeren Beschäftigung zumeist im außerhäuslichen Bereich nachgehen." (Hildeschmidt, 1979, S.26)

Von THALMANN wurde 1974 das Schulschwänzen in verschiedene Schweregrade eingeteilt. 1. Der Schüler schwänzt gewohnheitsmäßig über über längere Zeiträume hinweg oder mindestens einen Tag in der Woche. 2. Der Schüler schwänzt weniger als einen Tag in der Woche, jedoch mehr als drei Tage im letzten Halbjahr. 3. Der Schüler schwänzte 1-3 Tage im letzten Halbjahr und lässt oft eine Stunde weg. 4. Der Schüler schwänzte insgesamt nur sehr wenige Stunden. 5. Der Schüler schwänzte keine Stunde. (vgl. Hildeschmidt, 1979, S. 27f)

Hierbei sollte jedoch bemerkt werden, dass in vielen Schulen ein sogenanntes verdecktes Schwänzen vorherrscht, d.h. der Schüler trägt sich ein bzw. wird als anwesend registriert und verschwindet dann, vom Lehrer wird er aber nicht mehr ausgetragen. Auch finden sich oft kleine Gruppen zusammen und bleiben gemeinsam dem Unterricht fern, in der Literatur von LEMPP (1971, S. 66) als Gruppenschwänzen benannt. Teilweise nimmt es schon Züge vom Zurückgehaltenwerden an, wenn der Schüler unter einen gewissen Gruppendruck gesetzt wird. (vgl. Hildeschmidt, 1979, S. 28) Nach PREUß (1978, S. 174) wird das Schulschwänzen durch mehrere Erscheinungsformen charakterisiert. Es kann als eine Fehlanpassung verstanden werden, man kann sogar von einer Verhaltensstörung sprechen. Bei PREUß finden wir Gründe für dieses Verhalten: "Die Wirksamkeit der Indikatoren, die die Entstehung des Schulschwänzens begünstigen, ist eng damit verknüpft, wie der Schüler subjektiv seine Ausgangslage erlebt; dabei können nachfolgende Aspekte von Bedeutsamkeit sein: individueller Begründungszusammenhang für das Schwänzen, Alter, Geschlecht, Intelligenz, Schulleistung, Betziehungen zu Mitschülern und Lehrern und als sozio-kulturelle Determinante die Familiensituation." (Preuß, 1978, S. 167)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Relevanz des Themas Schulverweigerung und begründet die Motivation der Autorin, sich mit alternativen pädagogischen Ansätzen auseinanderzusetzen.

2. Kriterien und Begriffsverwendung zum Phänomen des Schulabsentismus: Dieses Kapitel verdeutlicht die Schwierigkeit, einen einheitlichen Begriff für das Fernbleiben von der Schule zu finden, da in der Literatur eine Vielzahl von uneinheitlichen Definitionen existiert.

3. Zur Schulpflicht: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Schulpflicht auf Bundesebene sowie spezifisch im Freistaat Sachsen dargelegt.

4. Formen und mögliche Ursachen des Schulabsentismus: Das Kapitel strukturiert das Fernbleiben von der Schule in die Kategorien Schulschwänzen, Schulverweigerung, Schulphobie und Zurückhalten.

5. Aspekte der Verhaltensstörung: Es wird untersucht, inwiefern Schulschwänzen und Schulverweigerung als Symptome oder Teilsymptome einer Verhaltensstörung interpretiert werden können.

6. Perspektiven pädagogischen Handelns in Bezug auf Schulabsentismus: Das Kapitel diskutiert Strategien zur Prävention und Intervention aus schulischer und psychologischer Perspektive.

7. Perspektiven sozialpädagogischen Handelns in Bezug auf Schulabsentismus: Hier stehen die sozialpädagogischen Ansätze, das Fallverstehen und theoretische Leitlinien für die Arbeit mit Schulverweigerern im Zentrum.

8. Alternativen für die Arbeit mit Schulverweigerern und Totalaussteigern: Es werden alternative Projekte und deren konstruktive Prinzipien vorgestellt, die sich an der Lebenswelt der Jugendlichen orientieren.

9. Vorstellung des Schulalternativprojekts „Youth Start“: Dieses Kapitel bildet den Praxisteil und beschreibt detailliert die Entstehung, Organisation, Zielgruppen und Arbeitsweisen des Leipziger Projekts „Youth Start“.

10. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Die Ergebnisse der eigenen Untersuchung zur Anwesenheit und Motivation der Jugendlichen im Projekt werden reflektiert und interpretiert.

11. Konsequenzen, Empfehlungen, Veränderungsvorschläge: Auf Basis der Untersuchungsergebnisse werden Empfehlungen für die Arbeit in solchen Projekten sowie für den allgemeinen Umgang mit Schulverweigerern formuliert.

12. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einem Resümee über die Komplexität des Themas und die Notwendigkeit interdisziplinärer Kooperation.

Schlüsselwörter

Schulabsentismus, Schulschwänzen, Schulverweigerung, Schulangst, Schulphobie, Pädagogische Intervention, Sozialpädagogik, Youth Start, Verhaltensstörung, Schulpflicht, Prävention, Schulalternativprojekt, Bildungsbenachteiligung, Fallverstehen, Jugendhilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Problematik des Schulabsentismus und stellt verschiedene Formen des Fernbleibens vom Unterricht vor, um anschließend aufzuzeigen, wie pädagogische und sozialpädagogische Projekte diesen Jugendlichen neue Perspektiven eröffnen können.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Phänomenologie des Schulabsentismus, die rechtlichen Aspekte der Schulpflicht, die theoretische Einordnung in Verhaltensstörungen sowie die konkrete Darstellung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Wirksamkeit von alternativen Bildungsangeboten zu prüfen und aufzuzeigen, dass ein spezialisiertes Projekt wie „Youth Start“ erfolgreich helfen kann, schulmüde Jugendliche zu stabilisieren und an weiterführende Maßnahmen zu vermitteln.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Autorin kombiniert eine fundierte theoretische Literaturarbeit mit einer empirischen Hospitation und Befragung von Jugendlichen im Rahmen des Projekts „Youth Start“.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der verschiedenen Absentismusformen und deren Ursachen, gefolgt von einer detaillierten Analyse pädagogischer Handlungsansätze und schließlich der Vorstellung des spezifischen Modellprojekts in Leipzig.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Schulabsentismus, Schulverweigerung, Prävention, Sozialpädagogik, bildungsbenachteiligte Jugendliche und interdisziplinäre Kooperation.

Inwiefern spielt die elterliche Einbindung bei der Schulverweigerung eine Rolle?

Die Arbeit betont, dass das Elternhaus eine wesentliche Rolle spielt – sei es durch das "Zurückhalten" von Kindern im Elterninteresse oder durch den Bedarf an elterlicher Unterstützung in Interventionsprozessen, um einen Wiedereinstieg zu fördern.

Warum ist das Projekt „Youth Start“ für die untersuchten Jugendlichen so erfolgreich?

Erfolgsfaktoren sind die familiäre Atmosphäre, das Fehlen von klassischem Leistungsdruck, eine individuellere Betreuung durch Sozialpädagogen und die Verknüpfung von schulischen Inhalten mit praktischer Werkstattarbeit, die den Jugendlichen Erfolgserlebnisse ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 110 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Arbeit mit schulmüden Jugendlichen. Schulalternativprojekt der Augsburger Lehmbau Gesellschaft
Hochschule
Universität Leipzig  (Erziehungswissenschaftliche Fakultät/ Förderpädagogik)
Note
2,0
Autor
Anke Jähne (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
110
Katalognummer
V2572
ISBN (eBook)
9783638115537
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulverweigerung Schulschwänzen Schulangst Zurückgehalten werden Augsburger Lehmbau Gesellschaft Schulalternativprojekt Sonderpädagogik Verhaltensgestörtenpädagogik Schulabsentismus Sch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anke Jähne (Autor:in), 2001, Arbeit mit schulmüden Jugendlichen. Schulalternativprojekt der Augsburger Lehmbau Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2572
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Leseprobe aus  110  Seiten
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