Der Weg zum Normalarbeitstag


Hausarbeit, 2004

36 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

INHALT

EINLEITUNG

1. DIE STUDIE VON CHRISTOPH DEUTSCHMANN

2. DIE ORGANISCHE ZEITSTRUKTUR DER ARBEIT

3. DAS FRÜHINDUSTRIELLE ZEITARRANGEMENT
3.1 Datierung
3.2 Begriffsinhalte
3.3 Betriebszeit und alltägliches Arbeitszeitverhalten
3.3.1 Der „blaue Montag“
3.3.2 Alkohol
3.3.3 Unpünktlichkeit
3.4 Arbeitszeit im Bereich der Frauenarbeit
3.5 Betriebszeit und Erwerbsleben
3.5.1 Unternehmenspolitik
3.5.2 Erwerbsorientierung der Arbeiter
3.6 Das frühindustrielle Zeitarrangement: Fazit

4. DAS INDUSTRIELLE ZEITARRANGEMENT
4.1 Der Begriff des industriellen Zeitarrangements
4.2 Arbeitszeit und Arbeitsintensität
4.3 Zwei Bewegungen zur Arbeitszeitverkürzung
4.3.1 Streik
4.3.2 Unternehmerseite
4.4 Veränderungen des alltäglichen Arbeitsverhaltens
4.5 Veränderung der betrieblichen Personalpolitik und der Erwerbsorientierung der Arbeiter
4.5.1 Ausbildungspolitik
4.5.2 Sozialpolitik
4.6 Institutionalisierung von Arbeitszeitregelung
4.7 Das industrielle Zeitarrangement: Fazit

5. SCHLUSSBEMERKUNG

LITERATUR

EINLEITUNG

Thema dieser Hausarbeit ist die Entwicklung des Normalarbeitstages in Deutschland.

Unter einem „Normalarbeitstag“ verstehen wir heute in Deutschland eine Höchstarbeitszeit von acht Stunden pro Werktag, das heißt von Montag bis einschließlich Freitag. Eine andere Verteilung der Wochenarbeitszeit ist dabei zulässig, solange eine Arbeitszeit von zehn Stunden täglich nicht überschritten wird (vgl. GLAUBRECHT 1984, 63-64). Bis zu dieser heutigen Regelung war es allerdings ein langer Weg, in dessen Verlauf die Arbeitszeiten erst ins Unermessliche gesteigert wurden, um dann Schritt für Schritt auf den jetzigen Stand gebracht zu werden.

Dieser Prozess, der mit der Industrialisierung um 1850 begann und mit der gesetzlichen Vorschreibung des Normalarbeitstages 1918 endete, soll nachgezeichnet werden.

Dabei ist zu beachten, dass sich während des gesamten Prozesses die ursprüngliche Betriebszeit immer stärker in Arbeitszeit und Freizeit aufgespalten wurde. Während es in der Phase der Frühindustrialisierung noch so war, dass in den langen Betriebszeiten sowohl Arbeit als auch Freizeit stattfand, wurden die Betriebszeiten im Laufe der industriellen Phase mehr und mehr komprimiert, sodass Arbeitszeit und Freizeit schließlich zeitlich und räumlich getrennt waren.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang nicht nur die Veränderung der Betriebszeiten in Stunden, sondern auch die Veränderung in der Wahrnehmung von Zeit von etwas Organischem bis hin zur reflektierbaren Zeit, die das Individuum selbst füllen und gestalten kann.

In der vorliegenden Arbeit orientieren wir uns vor allem an der Studie zur Entwicklung des Normalarbeitstages, die 1985 von Christoph Deutschmann veröffentlicht wurde. Aus diesem Grund wird die Studie zu Beginn dieser Arbeit kurz vorgestellt (A. Strathmann).

Zunächst wird dann noch kurz auf die Ausgangssituation, in der die Industrialisierung einsetzte, eingegangen, um das damalige organische Zeitverständnis von den späteren abzugrenzen (M. Krüger).

Danach werden im eigentlichen Hauptteil dieser Arbeit die verschiedenen Phasen der Einführung des Normalarbeitstages und ihre Besonderheiten sowie die jeweiligen Auswirkungen auf das Zeitempfinden detailliert dargestellt.

Begonnen wird dabei mit den Ausführungen zum frühindustriellen Zeitarrangement von ca. 1850 bis 1891 (M. Krüger).

Der Hauptteil setzt sich mit dem industriellen Zeitarrangement, beginnend im Jahre 1891, fort (A. Strathmann). Mit der dort beschriebenen Entwicklung bis zum Jahre 1918 ist das eigentliche Ziel, nämlich der Normalarbeitstag, erreicht.

Über zwei einzelne Zwischenfazits zu den jeweiligen Phasen hinaus beenden wir diese Arbeit mit einer gemeinsamen Schlussbemerkung.

1. DIE STUDIE VON CHRISTOPH DEUTSCHMANN

Die Debatte über die 35-Stunden-Woche war 1985 sehr aktuell. Dies veranlasste Christoph Deutschmann die Studie über die „Arbeitszeitpolitik“ zu machen. Gegen-stand der Untersuchung war es, einen geschichtlichen Prozess der Arbeitszeitverkürzung aufzuzeigen. Deutschmann vertrat die These, dass Arbeitszeitverkürzung, wenn sie nicht konjunkturbedingt ist, nicht alleine aus einer Vielzahl von sozialen und ökonomischen Daten erklärbar sei, sondern nur innerhalb des historischen Gesamtprozesses zureichend erklärt werden könne. Die Aufgabe der Studie war es, die Logik der gesellschaftlichen Prozesse zu klären, dessen Bestandteil Arbeitszeitverkürzungen sind.

Untersucht wurde die Entwicklung der industriellen Arbeitszeiten in Deutschland vom Beginn der Industrialisierung im Jahr 1850 bis in die Gegenwart. Besonderes berücksichtig wurden acht Sektoren: die Druckindustrie, das Baugewerbe, die Holzindustrie, der Maschinenbau, die elektro-technische Industrie, die Eisen- und Stahlindustrie, die chemische Industrie und die Nahrungsmittelindustrie.

Die Studie ist in drei Teile untergliedert:

1) 1850 bis 1918: Die Arbeitszeit bekam neben der Betriebszeit und dem Lebensrhythmus eine eigene Gestalt und durch die Institutionalisierung von Arbeitszeit gab es bis 1918 eine allmähliche Angleichung von Arbeitszeit und Betriebszeit.
2) Ende 1918 bis 1944: Durch die Kriegsfolgen gab es einen Rationalisierungsboom und der Prozess der Arbeitszeitverkürzung und der soziale Fortschritt blieben trotz anhaltender Auseinandersetzungen suspendiert. Intensive Kämpfe drehten sich um Arbeitszeitverkürzung und um die Normierung der Arbeitszeiten.
3) 1945 bis zu Gegenwart: Eine lange Wachstumsperiode und ein nachhaltiger Prozess der Verkürzung der Arbeitszeiten fallen zusammen. Die Arbeitszeitverkürzungen nahmen mit dem Wegfall der Samstagsarbeit, der Verlängerung des Jahresurlaubs und der Verbreitung von Teilzeitarbeit neue Formen an.

Anhand von Befragungen in den verschiedenen Industriezweigen analysierte Christoph Deutschmann die Entwicklung der Arbeiter und der Arbeitszeitverkürzung.

2. DIE ORGANISCHE ZEITSTRUKTUR DER ARBEIT

Vor dem Beginn der Industrialisierung in Deutschland war die Zeit und damit auch die Arbeitszeit der Menschen organisch, d. h. „die Vorstellung von der Zeit als einem leeren Kontinuum, das durch Planung, Aktivität und Fortschritt gefüllt werden müsse“, war noch völlig unbekannt (DEUTSCHMANN 1985, 73).

Zeit wurde nur durch die Naturvorgänge, welche wiederum das menschliche Leben beeinflussten, bestimmt. „Die Gegensätze zwischen Tag und Nacht, Sommer und Winter hatten eine normative, unmittelbar handlungsorientierende Bedeutung (ebd., 74).

Die verschiedenen Vorstellungen von Zeit und deren Maßeinheiten hingen stark „von unterschiedlichen Arbeitssituationen und deren Bezug zu einem ‚natürlichen’ Rhythmus“ ab (THOMPSON 1973, 83).

Gerade in der agrarwirtschaftlich geprägten Gesellschaft Deutschlands vor Beginn der Industrialisierung „wurden produktive Tätigkeiten nicht durch abstrakte Zeitvorgaben bestimmt“, sondern richteten sich nach den oben benannten natürlichen Zeitgebern, allen voran natürlich nach „der Sonne, deren Verlauf die Klimaverhältnisse und die Wachstums- und Vegetationsperioden konstituiert“ (SCHARF 1987, 28-29).

Allerdings gab es auch in der vorindustriellen Zeit schon Handwerk, und dort, vor allem wenn es in Zünften organisiert war, spielte die Uhrzeit schon eine viel größere Rolle, ebenso wie in der Kirche. Trotzdem blieb auch das handwerkliche Zeitbewusstsein, selbst wenn es eine „im Vergleich zur Landwirtschaft deutlich verringerte Abhängigkeit der menschlichen Arbeit von der Natur reflektierte“, aufgabenorientiert. (DEUTSCHMANN 1985, 74).

Erst mit der Industrialisierung in Deutschland verschwand allmählich das organische Zeitverständnis der Menschen.

3. DAS FRÜHINDUSTRIELLE ZEITARRANGEMENT

3.1 Datierung

Das frühindustrielle Zeitarrangement begann etwa mit dem Beginn der Industrialisierung in Deutschland, also um 1850, und dauerte circa bis 1891, dem Jahr, in dem die Gewerbeordnung in Deutschland dahingehend novelliert wurde, dass erstmalig gesetzliche Arbeitszeitbeschränkungen nicht nur für Minderjährige in Kraft traten (vgl. DEUTSCHMANN 1985, 79).

Wie oben bereits angedeutet ist diese Datierung nicht zu streng zu verstehen, da es bereits vorher Betriebe mit festeren Arbeitszeiten gab. Weiterhin gab es bereits „vor 1891 in ‚modernen’ Industriezweigen mit hochqualifizierter Arbeit [...] und in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Leipzig Arbeitszeitstrukturen beobachten, die [...] unter den Begriff des industriellen Zeitarrangements fallen“ (ebd., 80).

Auf der anderen Seite „hatten die Arbeitszeitregelungen und Arbeitsgewohnheiten in Betrieben wie Ziegeleien, Steinbrüchen, Mühlen“ etc. und im ländlichen Raum „noch bis 1918 frühindustriellen Charakter“ (DEUTSCHMANN 1985, 80).

Somit kann die oben vorgenommene Datierung nur den Regelfall darstellen und zur Orientierung dienen, aber Abweichungen sowohl nach oben als auch nach unten bei der tatsächlichen Arbeitszeit gab es häufig.

3.2 Begriffsinhalte

Charakteristisch für das frühindustrielle Zeitarrangement war die Konfrontation zwischen den traditionellen Lebensgewohnheiten der Menschen und der Betriebszeit in den Fabriken.

Man spricht deshalb von einer synchron gespaltenen Zeitstruktur (vgl. DEUTSCHMANN 1985, 77).

„Augenfälliges Ergebnis“ der Industrialisierung und damit der Entwicklung des Kapitalismus in Deutschland waren „Verlängerungen der Arbeitszeit“ (SCHARF 1987, 109).

Eine extrem liberalistische Einstellung zum Arbeitsvertragsverhältnis, d. h. die Ansicht, es solle ausschließlich auf der Basis der individuellen Vertragsfreiheit zustande kommen, war in der ersten Industrialisierungsphase dafür ausschlaggebend, daß sich der Staat von Eingriffen in das Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital zurückhielt. Die Konkurrenz des deutschen Kapitals mit anderen, schon weiter industrialisierten Ländern, insbesondere England und Frankreich, schien restriktive Bestimmungen gegen die Produktionsmethoden des absoluten Mehrwerts, gegen Arbeitszeitverlängerungen, unmöglich zu machen (ebd., 103).

Von Staats wegen wurde in die Arbeitszeitentwicklung bei den erwachsenen Lohnarbeitern und Lohnarbeiterinnen nicht eingegriffen (ebd., 113).

Auf der einen Seite gab es also die unendlich scheinende Dynamik der Arbeitszeiten, die bis ins Extrem gesteigert wurden, sodass sechzehn Stunden Betriebszeit keine Seltenheit waren. Dazu kam dann vielfach noch Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit. Die Idealvorstellung der Arbeitgeber war der „kontinuierliche Betrieb“ (DEUTSCHMANN 1985, 78).

Auf der anderen Seite war der „faktische Arbeitsrhythmus [...] noch weithin durch vorindustrielle Gewohnheiten geprägt und [ging] weitgehend unvermittelt neben der entfesselten Betriebszeit einher“ (DEUTSCHMANN 1985, 78). In den Betrieben schlich sich der sogenannte „Schlendrian“ ein, was dazu führte, dass vielerorts chaotische Zustände herrschten und viel weniger Stunden tatsächlich gearbeitet als im Betrieb verbracht wurden.

Noch 1896 etwa ergab eine exakte Zeitaufnahme in oberschlesischen Puddel- und Walzwerken eine reine Arbeitszeit von 5 bis höchstens 8 Stunden im Rahmen einer Zwölfstundenschicht (Jahrbuch 1896, 148; zitiert nach DEUTSCHMANN 1985, 77).

Grund für diese synchrone Spaltung der Zeitstruktur war, dass „[f]ormelle Arbeitszeiten von 14 bis 16 Stunden täglich [...] ohne die Existenz des unabhängigen und noch weitgehend durch vorindustrielle Gewohnheiten bestimmten ‚zweiten’ Arbeitsrhythmus gar nicht realisierbar gewesen“ wären (ebd., 79).

Überlange formelle Arbeitszeiten und die Existenz eines ‚zweiten’ Arbeitsrhythmus waren Phänomene, die sich in ihrem Gegensatz auch gegenseitig bedingten, und insofern erscheint es gerechtfertigt, den Zustand des synchronen Dualismus und der Konfrontation beider Zeitstrukturen einerseits als ‚frühindustriell“ (im Hinblick auf das faktische Angewiesensein der formellen Zeitstruktur auf vorindustrielle Angewohnheiten) und andererseits als ein ‚Arrangement’ zwischen ihnen zu beschreiben (ebd.).

3.3 Betriebszeit und alltägliches Arbeitszeitverhalten

Da es ja wie oben bereits beschrieben in der frühindustriellen Zeit faktisch zwei Rhythmen gab, d. h. die exzessiv ausgedehnte Betriebszeit auf der einen und den sogenannten „Schlendrian“ bei der Arbeit auf der anderen Seite, kam es zwangsläufig zu Diskrepanzen.

Diese Diskrepanzen zwischen der normativen Betriebsordnung und dem Verhalten der Arbeiter führten zu einer Art „Kleinkrieg“ zwischen den Arbeitern und der Fabrikleitung (vgl. DEUTSCHMANN 1985, 80f.).

Um die formellen Arbeitszeiten von sechzehn Stunden täglich überhaupt ertragen zu können und „nicht binnen kürzester Zeit wegen physischer Erschöpfung vollständig“ zusammenzubrechen, wurde es für die Fabrikarbeiter in der frühindustriellen Zeit selbstverständlich, „alltägliche Lebensbedürfnisse wie Essen, Trinken, Kommunikation bis hin zur Beaufsichtigung von Kindern während der Arbeitszeit zu befriedigen (HINRICHS 1986, 13; DEUTSCHMANN 1985, 81). Die Folge war eine starke Vermischung von Arbeit und Leben, eine Freizeitorientierung gab es nicht: Fast das gesamte Leben spielte sich am Arbeitsplatz ab. Dadurch blieb natürlich das eigentliche Arbeiten oft auf der Strecke, weil so viele Dinge nebenbei erledigt wurden.

Die Fabrikleitungen versuchten, ihren Arbeitern auf vielfältige Art und Weise die neue Zeitdisziplin näher zu bringen; ihre Methoden reichten von Arbeitsüberwachung, Geldbußen, Glocken- und andere Uhrzeichen über Geldanreize, Predigten bis hin zur Abschaffung von Jahrmärkten und anderen Volksbelustigungen (vgl. THOMPSON 1973, 99).

Die folgende Tabelle zeigt exemplarisch, welche Arten von Vergehen es gab und wie häufig diese im Jahre 1892 in der Kruppschen Gußstahlfabrik in Gießen mit Geldstrafen geahndet werden mussten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(vgl. DEUTSCHMANN 1985, 91).

Dabei fällt auf, dass es neben Problemen der Arbeitssicherheit (Offenlassen von Türen und Fenstern, Unnützes Brennen von Gasflammen) vor allem Streit wegen Alkoholgenusses und der Beschäftigung mit anderen Dingen sowie mit Unzuverlässigkeit gab.

Einige der wichtigsten Faktoren, die zum „Schlendrian“ in den Fabriken und damit zu Spannungen zwischen Arbeitern und Fabrikleitung führten, waren der „blaue Montag“, der Genuss von Alkohol und die Unpünktlichkeit der Arbeiter. Darum sollen diese drei „Spannungsfelder“ hier eingehender erläutert werden.

3.3.1 Der „blaue Montag“

Der sogenannte „blaue Montag“, der ursprünglich aus den Handwerkszünften stammte, war eigentlich auch dort schon seit 1771 (Preußen) unter Androhung drakonischer Strafen verboten (vgl. SCHARF 1987, 38f.). Allerdings hatte schon dass Handwerk dieses Verbot wenig beachtet, und von dort gelangte diese Tradition in die Industrie, wo sie sich teilweise bis zum Anfang des 1. Weltkrieges hielt (vgl. HINRICHS 1986, 13f.).

Durch diese verbreiteteste Form des Absentismus (die aber lange nicht die einzige war), entstand der deutschen Volkswirtschaft ein beträchtlicher Einnahmeausfall:

[...]

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Der Weg zum Normalarbeitstag
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Soziologie)
Veranstaltung
Integration I
Note
2,3
Autoren
Jahr
2004
Seiten
36
Katalognummer
V25801
ISBN (eBook)
9783638283243
ISBN (Buch)
9783638648844
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ein Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung des Normalarbeitstages von 1850 bis 1918
Schlagworte
Normalarbeitstag, Integration, Geschichte, Industrialisierung, Arbeit
Arbeit zitieren
Alexandra Strathmann (Autor)Mirja Krüger (Autor), 2004, Der Weg zum Normalarbeitstag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25801

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