Verhandeln oder Krieg? Hansische Einstellungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
28 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Fragestellung
1.2. Quellenlage
1.3. Forschungsstand

2. Zur inneren Struktur der Hanse
2.1. Das "politische System" der Hanse
2.1.1. Die hansische Organisationsstruktur
2.1.2. Privilegien und Handel
2.2. Voraussetzungen militärischen Vorgehens
2.2.1. Konfliktsituationen
2.2.2. Ziele und Instrumente hansischer Politik
2.2.3. Das Risiko des Kaufmannes

3. Auswärtige Konflikte
3.1. Handelskriege und Boykotte
3.1.1. Brügge und Norwegen 1280/84
3.1.2. Flandern 1358
3.1.3. Das "Boykottjahr" 1388
3.2. Die benachbarte Großmacht: Dänemark
3.2.1. Der Kampf gegen Waldemar Atterdag
3.2.1.1. Der Krieg von 1361/62
3.2.1.2. Die Kölner Konföderation
3.2.1.3. Der Friede zu Stralsund
3.2.2. Die Auseinandersetzung mit Erich v. Pommern
3.3. Unliebsame Konkurrenten: Die Holländer
3.4. Kampf um Privilegien: England

4. Verhandeln oder Krieg? - Ein Fazit
4.1. Von Stralsund nach Utrecht: Hansische Kriegszüge und ihre Folgen
4.2. Die Optionen in der Phase des Niederganges

5. Zusammenfassung

Literatur

1. Einleitung

1.1. Fragestellung

"Latet uns dagen, wente dat venlein is licht an de stange

gebunden, aver it kostet vel, it mit ehren wedder af tho nehmen." - Hinrich Castorp (1420-1480)

Dieses vielzitierte Wort Castorps, der seit 1472 Bürgermeister in Lübeck war, wird häufig als Beleg für den "Geist der Hanse"[1] herangezogen: nämlich den Krieg nach Möglichkeit zu vermeiden und statt dessen eine Verhandlungslösung zu suchen. Der Frage, inwieweit sich die Hanse in Krisensituationen tatsächlich daran hielt und zu welchen Mitteln sie zur Konfliktbeilegung griff, soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.

Ausgehend vom Veranstaltungstitel "Ängste und Risiken im Mittelalter" erfordert die Fragestellung zunächst eine grundlegende Betrachtung der inneren Struktur der Hanse sowie eine Definition der möglichen Bedrohungs-szenarien (Kap.2). Im folgenden Kapitel werden Fallbeispiele aus der Hansegeschichte betrachtet. Der Schwerpunkt wird dabei auf Konflikte mit ausländischen Mächten gelegt; die Auseinandersetzungen der Städte mit ihren feudalen Stadtherren können aus Platzgründen nur gestreift werden. Während diese Beispiele aus dem Zeitraum stammen, der für E. Daenell die "Blütezeit" der Hanse darstellt[2], soll im 4. Kapitel ein Ausblick auf die Zeit ihres Niederganges unternommen werden, wobei sich die Frage aufdrängt, welches Gewicht die beschriebenen Machtinstrumente, Vorgehensweisen und Drohgebärden zu jener Zeit noch besaßen. Schließlich soll im Kap.5 unter Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse der Frage nachgegangen werden, ob die Hanse in für sie gefährlichen Situationen einem bestimmten Verhaltensmuster folgte und zu welchen Gelegenheiten sie zu welchen Mitteln, d.h. insbesondere, wann und warum sie zu kriegerischen Mitteln griff. In bezug auf den Titel dieser Arbeit soll dabei untersucht werden, ob die Hanse vor der Wahl zwischen "Verhandeln oder Krieg" stand oder vielleicht dem Gedanken "erst verhandeln, dann (im Falle des Scheiterns) Krieg" folgte.

1.2. Quellenlage

Wichtigste Quelle für diese Arbeit stellen natürlich die "Hanserecesse"[3] dar, also die Niederschriften der Beschlüsse der Hansetage. Auf diesen wurde das Vorgehen der Städtegemeinschaft in bestimmten Situationen diskutiert, vereinbart und vorbereitet. Weiterhin spielen Verträge zwischen der Hanse und auswärtigen Mächten, Privilegien, Briefkorrespondenzen usw. eine zentrale Rolle. Die Nichteinhaltung von Handelsbestimmungen, der Entzug von Privilegien oder gegenseitige Schadenersatzforderungen stellten nicht selten das auslösende Moment eines Konfliktes dar. Neben den Recessen liegen auch andere schriftliche Quellen gedruckt vor, für diese Arbeit vor allem R. Sprandels Quellensammlung[4].

In der Fachliteratur ist E. Daenells "Die Blütezeit der Deutschen Hanse"[5] ereignisgeschichtlich immer noch brauchbar, als Gesamtdarstellung "Die Hanse" von Philippe Dollinger grundlegend. Neuere Werke liegen von Heinz Stoob[6] und Rolf Hammel-Kiesow[7] vor; Klaus Friedlands "Die Hanse"[8] setzt den Schwerpunkt eher auf die inneren Zusammenhänge und die Lebensumstände der Bürger als auf die politische Geschichte. Der Textband des Ausstellungskataloges zur Hanseausstellung in Hamburg von 1989, herausgegeben von Jörgen Bracker, Volker Henn und Rainer Postel[9] enthält zahlreiche Aufsätze verschiedener Hanseforscher. Das Werk "Die Hanse" von Johannes Schildhauer, Konrad Fritze und Walter Stark[10] entstammt der marxistischen Geschichtsschreibung, genauso das Werk Fritzes mit G. Krause "Seekriege der Hanse"[11], welches für das Thema dieser Arbeit eine zentrale Stellung einnimmt.

1.3. Forschungsstand

Die nationalistisch-machtpolitische Sichtweise der Hansegeschichte, wie sie in der Geschichtsschreibung des 19. und beginnenden 20. Jhds. vertreten worden ist, ist mittlerweile längst überholt. Auch das Standardwerk Daenells entspricht in vielen Punkten nicht mehr dem neuesten Stand[12]. Die allgemeine Entwicklung der Geschichtswissenschaft von der traditionellen Politik- hin zu einer Sozialgeschichte erfaßte auch die Hanseforschung, was sich besonders in der Frage der "Verfassung" der Hanse und daraus folgend dem Verhältnis der hansischen "Teilbereiche" zueinander äußert[13]. Hierbei sind verschiedene neuere Forschungsansätze zu unterscheiden, die sich vor allem in den letzten zehn Jahren mit der hansischen Spätzeit auseinandersetzen; aber auch die hansische Frühzeit bis 1250 erhält erst seit kurzem die nötige Beachtung, vor allem durch die Archäologie[14]. Weiterhin spielt natürlich der seit den 90er Jahren mögliche Zugang zu den Archiven des ehemaligen "Ostblocks" eine gewichtige Rolle[15].

2. Zur inneren Struktur der Hanse

2.1. Das "politische System" der Hanse

2.1.1. Die hansische Organisationsstruktur

Wenn in der einschlägigen Literatur wie auch in der vorliegenden Arbeit vereinfachend von "der Hanse" als historischem Handlungsträger die Rede ist, so ist dabei zu berücksichtigen, daß es sich bei der Hanse keineswegs um eine politische Einheit, vergleichbar etwa dem englischen Königreich, handelte. Die Hanse ging aus einem genossenschaftlichen Zusammenschluß norddeutscher Fernhändler, welche seit der Gründung Lübecks 1159[16] in zunehmendem Maße den Ostseehandel zwischen Rußland und Nordwest-europa, besonders England und Flandern an sich zogen, der "universitas mercatorum Romani imperii Gotlandiam frequentantium"[17], hervor. Bedingt durch die Gründung zahlreicher Städte an der südlichen Ostseeküste im Zuge der Ostkolonisation gelang es ihnen, ihre slawischen und skandinavischen Konkurrenten aus diesem Verkehr zu verdrängen - dies ging so weit, daß die Wirtschaft und die Versorgung ganzer Regionen und Länder wie z.B. Norwegens völlig von den Hansekaufleuten abhing[18]. Über die "Einung" verschiedenartiger Organisationsformen dieser Kaufleute - Fahrtgemein-schaften, Gilden in den Heimatstädten und Zusammenschlüsse in den ausländischen Handelsplätzen - entwickelte sich "ganz von selbst auch eine Einung ihrer Heimatstädte"[19], welche ab dem ausgehenden 13. Jahrhundert zunehmend zur Vertretung der Handelsinteressen ihrer Kaufleute in Erscheinung trat[20]. Der Begriff "Deutsche Hanse" ist erstmals im Jahre 1282 in London überliefert und setzte sich nur allmählich durch[21].

Eine der charakteristischsten Eigenschaften der Hanse war ihre "Nicht-Organisation". Zu keiner Zeit gab es eine Satzung, einen festen Verwaltungs-apparat oder auch nur eine Mitgliedsliste. Die meisten der bedeutenderen Hansestädte gehörten "einfach dazu"; nur vereinzelt, wie etwa bei der Wiederaufnahme verhanster Mitglieder wie Bremen 1358 und Köln 1474 oder der Aufnahme einiger niederländischer Städte im 15. Jhd., läßt sich ein genaues Beitrittsjahr feststellen[22]. Erst im späten 16. Jhd. wurde damit begonnen, feste "Mitgliedsbeiträge" zu erheben, und erst der 1556 berufene Syndicus Heinrich Sudermann kann als der erste eigentliche Angestellte der Hanse bezeichnet werden[23]. Die hansische Organisationsstruktur beschränkte sich auf die Einteilung der Städte in Drittel: das wendisch-sächsische, das rheinisch-preußische sowie das gotländisch-livländische[24]. An der Gruppierung des zweiten Drittels läßt sich ablesen, daß es sich hierbei um keine geographische als vielmehr um eine wirtschaftspolitische Einstufung zu handeln schien.

Das wichtigste beschlußfassende Organ war der Hansetag, welcher in unregelmäßigen Abständen einberufen wurde und im Verlauf des 15. Jhds. zusehends seltener stattfand und niemals von den Ratssendeboten aller Städte beschickt worden war[25]. Die Teilnahme an diesen Hansetagen war zum Teil so gering, daß 1430 eine Geldbuße für "unentschuldigtes Fehlen" eingeführt wurde, denn häufig waren auf den Tagen nicht einmal Vertreter aller Drittel zugegen[26]. Besonders hierbei zeigt sich die Vormachtstellung Lübecks, welches nicht nur der am häufigsten frequentierte Versammlungsort war, sondern dessen Rat in der Regel die Tage einberief und, gemeinsam mit den anderen wendischen Städten, offiziell ab 1418 die Interessen der Gesamthanse zwischen den Tagen vertrat[27]. Dem Ausland gegenüber legte die Hanse einigen Wert darauf, auch nicht als feste Organisation zu gelten, wie aus einem Schreiben von 1469 an den englischen Kronrat zu ersehen ist[28], um eine kollektive Haftbarmachung der Hanse abzuwehren.

Aus dieser Form des lockeren Zusammenschlusses ergibt sich, daß die "Gesamt-Hanse" als politische Einheit kaum in Aktion treten konnte. Zu verschieden waren die partikularen Interessen der einzelnen Mitglieder; und nur allzu häufig wurden diese über das Interesse der Gemeinschaft gestellt, wie im dritten Kapitel an diversen Ereignissen nachzuweisen sein wird.

2.1.2. Privilegien und Handel

Das Fundament für den im 13. und 14. Jhd. stetig wachsenden hansischen Auslandshandel waren die von den jeweiligen Herrschern, in der Regel gegen Bezahlung, erteilten Privilegien. Diese beinhalteten verschiedene rechtliche Garantien. Als Beispiele seien genannt:

- Die Befreiung von bestimmten Abgaben sowie der Erhebung neuer.
- Die Aufhebung des sog. "Strandrechtes", d.h. die Hilfeleistung bei der Bergung gestrandeten hansischen Gutes.
- Das Zugeständnis der eigenen Gerichtsbarkeit und der Schutz von Personen und Gütern.[29] Insbesondere diese Rechtssicherheit, die den Kaufmann vor willkürlicher Verhaftung oder Beschlagnahmung seiner Waren schützen sollte, spielte eine zentrale Rolle in verschiedenen Konflikten, da sich daraus häufig Schadenersatzforderungen ergaben.

Dazu gab es noch verschiedene weitere verbriefte Rechte wie etwa Geleitschutz, freie Niederlassung, Direkthandel mit Produzenten und anderen Ausländern usw.

Diese Privilegien waren zunächst für die einzelnen Hansestädte, die am jeweiligen Ort Handel trieben, separat ausgestellt; ab 1343 jedoch zunehmend für die Gesamthanse[30]. Diese Vereinfachung brachte der Hanse natürlich Vorteile, führte allerdings im Ausland bisweilen dazu, die Hanse als politisch einheitlichen Block zu betrachten, der sie nicht war. Die Frage, ob für das Fehlverhalten einzelner Hansen die Gemeinschaft als ganze haftbar gemacht werden dürfe, gab besonders in den englisch-hansischen Beziehungen Anlaß zu Streitfällen, wie weiter unten dargestellt wird.

2.2. Voraussetzungen militärischen Handelns

2.2.1. Konfliktsituationen

Die Erhebung neuer Abgaben und Schadenersatzforderungen waren die häufigsten Ursachen für Streitigkeiten; insbesondere sahen sich die Hansen wiederholt mit dem Problem konfrontiert, daß veränderte politische Bedingungen in den entsprechenden Ländern die Privilegien gefährdeten. Als Beispiel hierfür mag England dienen: dort waren die hansischen Privilegien während der Regierungszeit Eduards II. ständigen Angriffen ausgesetzt und die Deutschen mußten unter seinem Nachfolger laut der sog. "Carta Mercatoria" die gleiche Behandlung wie alle anderen nichtenglischen Kaufleute hinnehmen. Zwar wehrten sie sich 1347 erfolgreich gegen die Erhebung eines neuen Tuchzolls, konnten aber die Einführung neuer Abgaben nicht verhindern, was sich ab 1371 zu einer ernsten Krise auswuchs. Diese Abgaben, "tunnage" und "poundage" genannt, wurden dann im Verlauf der nächsten Jahrzehnte wiederholt erhoben und führten zu einer grund-sätzlichen Spannung, welche die hansisch-englischen Beziehungen während des nächsten Jahrhunderts überschattete[31].

Darüber hinaus gab es zwei weitere Bedrohungsszenarien, die für die Hanse Grund genug waren, zu den Waffen zu greifen: die Angriffe durch die Territorialfürsten sowie die Piraterie. Da gegen die Piraterie naturgemäß nicht auf dem Verhandlungswege vorgegangen werden konnte, erforderte sie ständige Befriedungsaktionen zur See, deren Kosten normalerweise unter den Städten aufzuteilen waren. Aber selbst in diesem Punkt herrschte zeitweilige Uneinigkeit unter den Städten, die darin gipfelte, daß Rostock und Wismar im Rahmen der mecklenburgisch-dänischen Kämpfe 1375-79 und 1389-95 ihre Häfen sogar für die Piratenflotten der Vitalienbrüder öffneten. Nicht zuletzt durch diese Unterstützung legten die Vitalienbrüder zeitweise den Handelsverkehr in der Ostsee regelrecht lahm[32].

Darüber hinaus gab es zwei weitere Bedrohungsszenarien, die für die Hanse Grund genug waren, zu den Waffen zu greifen: die Angriffe durch die Territorialfürsten sowie die Piraterie. Da gegen die Piraterie naturgemäß nicht auf dem Verhandlungswege vorgegangen werden konnte, erforderte sie ständige Befriedungsaktionen zur See, deren Kosten normalerweise unter den Städten aufzuteilen waren. Aber selbst in diesem Punkt herrschte zeitweilige Uneinigkeit unter den Städten, die darin gipfelte, daß Rostock und Wismar im Rahmen der mecklenburgisch-dänischen Kämpfe 1375-79 und 1389-95 ihre Häfen sogar für die Piratenflotten der Vitalienbrüder öffneten. Nicht zuletzt durch diese Unterstützung legten die Vitalienbrüder zeitweise den Handelsverkehr in der Ostsee regelrecht lahm[32].

[...]


[1] Philippe Dollinger, Die Hanse, 5.erw. Aufl. Stuttgart 1998, S.234.

[2] Ernst Daenell, Die Blütezeit der deutschen Hanse, 2 Bde., 3. Aufl. Berlin/New York 2001

[3] Karl Koppmann (Hrsg.), Hanserecesse, 8 Bde., Leipzig 1870-97.

[4] Rolf Sprandel (Hrsg.), Quellen zur Hanse-Geschichte, Darmstadt 1982.

[5] s. Anm.2.

[6] Heinz Stoob, Die Hanse, Graz / Wien / Köln 1995.

[7] Rolf Hammel-Kiesow, Die Hanse, München 2000.

[8] Klaus Friedland, Die Hanse, Stuttgart 1991.

[9] J. Bracker / V. Henn / R. Postel, Die Hanse. Lebenswirklichkeit und Mythos, Lübeck 1999.

[10] J. Schildhauer / K. Fritze / W. Stark, Die Hanse, Berlin 1977.

[11] K. Fritze / G. Krause, Seekriege der Hanse, Berlin 1989.

[12] So z.B.: "Von grundlegender Bedeutung für die deutsche Hanse waren die zwei Jahrzehnte von 1356-1377. An die Stelle der deutschen Kaufmannshanse im Auslande, die ohnmächtig war, ihre wirtschaftliche Stellung wenn erforderlich mit dem nötigen Nachdruck zu verteidigen, trat eine Vereinigung der niederdeutschen Städte." -Daenell, Bd.I, S.50. Ganz zu schweigen davon, daß sich die "Kaufmannshanse" als keineswegs "ohnmächtig" erwiesen hat (etwa in Norwegen 1285), wird die Herausbildung der "Städtehanse" früher angesetzt. Vgl. Schildhauer / Fritze / Stark, S.75ff.

[13] Hammel-Kiesow, S.15

[14] Stoob, S.15.

[15] Ebd., S.20.

[16] Genauer: dem Wiederaufbau Lübecks durch Heinrich dem Löwen, vgl. Hammel-Kiesow, S.30.

[17] Ebd., S.49.

[18] Ahasver v. Brandt, Die Hanse und die nordischen Mächte im Mittelalter, Köln 1962, S.14f.

[19] E. Pitz, zit. n. Hammel-Kiesow, S.51.

[20] Schildhauer/Fritze/Stark, S.75ff.

[21] Friedland, S.126f.

[22] Bracker, S.78.

[23] Hammel-Kiesow, S.114.

[24] Dollinger, S.129.

[25] Dollinger, S.125.

[26] Ebd. Mitte und Ende des 16. Jhds. fanden zeitweise wieder häufiger Hansetage statt, was mit den Reorganisationsbemühungen der Hanse zu jener Zeit zusammenhing. Ebd., S.433.

[27] Ebd., S.534.

[28] vgl. ebd., S.548ff.

[29] Ebd., S.247f.

[30] Friedland, S.141.

[31] Stuart Jenks, Der Englandhandel: Erfolge und Rückschläge, in: Bracker, S.86ff.

[32] Daenell, Bd.I, S.122ff.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Verhandeln oder Krieg? Hansische Einstellungen
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Fakultät IV)
Veranstaltung
Ängste und Risiken im Mittelalter
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V25911
ISBN (eBook)
9783638284080
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inhalt der Arbeit: die Untersuchung von Entscheidungsprozessen, welche die Hanse in der Zeit ihrer größten Machtentfaltung nutzte, um auf äußere Krisen und Bedrohungen zu reagieren. Anhand von exemplarischen Fällen (Kriege gegen Dänemark, Holland, England) soll veranschaulicht werden, in welchen Situationen die Hanse mit was für politischen oder militärischen Machtinstrumenten ihre Interessen durchzusetzen oder zu verteidigen versuchte.
Schlagworte
Verhandeln, Krieg, Hansische, Einstellungen, Risiken, Mittelalter
Arbeit zitieren
Maik Nolte (Autor), 2003, Verhandeln oder Krieg? Hansische Einstellungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25911

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