Leo Trotzki und die permanente Revolution


Zwischenprüfungsarbeit, 1999

30 Seiten, Note: 2


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung
1.1. Fragestellung
1.2. Quellenlage

2. Herkunft und Werdegang Trotzkis

3. Die „permanente Revolution“
3.1. Entwicklung der Theorie
3.2. Die „permanente Revolution“ und der Marxismus
3.3. Die Revolution von 1905
3.4. Trotzki und Lenin

4. Das Revolutionsjahr 1917
4.1. Der Zusammenbruch des Zarenreiches im Frühjahr
4.2. Die Zeit der Doppelherrschaft:März bis November 1917
4.3. Die Oktoberrevolution
4.4. Zusammenfassung: Die „permanente Oktoberrevolution“ ?

5. Konsolidierung und Bürokratisierung der Revolution
5.1. Vom „Roten Oktober bis zu Lenins Tod
5.1.1. Die wirtschaftliche Katastrophe Rußlands
5.1.2. Der Aufstieg Stalins
5.2. Die Sowjetbürokratie
5.3. Lenins Nachfolge
5.4. Die Entmachtung Trotzkis
5.4.1. Die Entscheidung des Machtkampfes
5.4.2. Die chinesische Revolution und das Ende Trotzkis

6. Fazit: Trotzki und der „Trotzkismus“

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Fragestellung

In der vorliegenden Arbeit soll das Leben und das Werk Leo Trotzkis, des neben Lenin wichtigsten Mannes während der Oktoberrevolution in Rußland 1917, dargestellt werden. Den Schwerpunkt bildet hierbei seine Theorie der „permanenten Revolution“, die erheblichen Einfluß auf die bolschewistische Politik ausübte und seine Stellungnahme zur bolschewistischen Regierungs-form nach Lenins Tod 1924, welche später den Anlaß zu seiner Verfolgung gab. Da dieses Thema sehr speziell ist, werden Grundkenntnisse des Marx-ismus-Leninismus vorausgesetzt. Nach der Einleitung befaßt sich das zweite Kapitel mit der Herkunft Trotzkis und seinem politischen Werdegang. Weiter-hin wird die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in Rußland gegen Ende des 19. Jahrhunderts kurz umrissen. Im dritten Kapitel wird die Theorie der „permanenten Revolution“ und ihre Unterschiede zum ursprünglichen Marxismus vorgestellt. Diese Theorie bildet auch den Hintergrund der Ereignisse während der Revolutionen von 1917 bis zum Tode Lenins 1924 (Kapitel Vier). Das fünfte Kapitel behandelt die Zeit nach Lenins Tod, die Aus-einandersetzungen Trotzkis mit Stalin und anderen führenden Bolschewiki, seine Ausweisung aus der Sowjetunion und die Zeit bis zu seinem gewalt-samen Tod 1940. Das letzte Kapitel bildet der Versuch einer Bilanzierung von Trotzkis politischem Wirken und stellt Thesen für sein Scheitern auf.

1.2. Quellenlage

Dank Trotzkis reger journalistischer und schriftstellerischer Tätigkeit liegt uns eine Vielzahl von ihm selbst verfaßter Schriften vor. Seine Hauptwerke sind seine Autobiographie („Mein Leben“, 1930), seine „Geschichte der russischen Revolution“ (entstanden 1931–33) sowie eine große Anzahl von Aufsätzen, Reden, Briefen, Artikeln usw. Für die vorliegende Arbeit ist sein 1930 erschienenes Werk „Die permanente Revolution“ von großer Bedeutung. Hierin schildert Trotzki ausführlich seine Theorie über die sozialistische Revolution unter Berücksichtigung der damaligen Ereignisse und vor allem der zu jener Zeit auf Hochtouren laufenden Stalinschen Kampagne gegen ihn. Seine massive Kritik an Stalin und dem Sowjetapparat kommt vor allem im 1937 entstandenen Buch „Verratene Revolution“ zum Ausdruck. Zusätzlich habe ich die umfassende Trotzki-Biographie Isaac Deutschers und die Biographie Joel Carmichaels herangezogen.

2. Herkunft und Werdegang Trotzkis

Leo Dawidowitsch Bronstein wurde am 7. November 1879[1] auf dem Gut Janowka im Gouvernement Cherson in der südlichen Ukraine geboren. Seine Eltern David und Anna Bronstein hatten kurz zuvor einen Teil dieses Gutes erworben. Sie gehörten zu den wenigen Juden, die die Ghettos in den Städten verließen, um sich eine Existenz als Landwirt aufzubauen. David Bronstein gelang es dann auch, aus seinem Gut einen verhältnismäßig florierenden und wachsenden Betrieb zu machen. Aus diesem Grunde war es ihm möglich, seinen Kindern eine Schulbidung zukommen zu lassen. 1888 nahm ein Neffe Anna Bronsteins, Moissej Spenzer, den kleinen Leo mit nach Odessa, wo er eine Schule besuchte und im Kreise der Familie Spenzer erste Erfahrungen mit klassischer Literatur und auch der russischen Zensur machte.

Die Situation des russischen Volkes in diesen Jahren war von der Armut des größten Teiles der Bevölkerung, der Bauern, und demgegenüber der privilegierten Stellung des Adels gekennzeichnet. Zwar hatte Zar Alexander II. 1861 die Leibeigenschaft aufgehoben und die Rechtsprechung des Adels reformiert; da die befreiten Bauern jedoch für das ihnen zugeteilte Land hohe „Ablösesummen“ zahlen mußte, gerieten sie in zusätzliche finanzielle Nöte. Aus den Reihen der russischen Intelligenz bildete sich die Gruppe der „Narodniki“ („narod“ = Volk), die zunächst versuchte, die Bauern zur Aufleh-nung zu bewegen. Als diese Zielsetzung scheiterte, verlegten sich die Narodniki zunehmend auf terroristische Aktivitäten, und nach einer Reihe von Personen aus Verwaltung, Adel und Militär fiel ihnen 1881 auch Alexander II. zum Opfer[2]. Sein Nachfolger, Alexander III., stellte die Macht der Gutsherren über die Bauern weitgehend wieder her und verschärfte gleichzeitig die staat-lichen Repressionen gegen Oppositionelle, so etwa die Zensur.[3] Die Industrialisierung des Landes steckte noch in den Anfängen und lediglich an vereinzelten Orten, meistens in den Zentren des Landes wie St. Petersburg und Moskau, hatte sich eine zahlenmäßig kleine Arbeiterschicht gebildet. Im Gegensatz zu den westeuropäischen Ländern, in denen sich Arbeiterparteien und Gewerkschaften gebildet hatten, konnten sich solche Strömungen in Rußland durch die repressive Politik des Zaren kaum entwickeln, und auch der Vordenker des russischen Sozialismus, Plechanow, sagte für Rußland die Notwendigkeit einer längeren bürgerlich–kapitalistischen Aufbauphase voraus. Kleinere Grüppchen von Revolutionären wurden durch die Geheimpolizei schnell ausgehoben, so auch Trotzkis erste „Partei“ im Jahre 1897.

Leo Bronstein knüpfte in Nikolajew, wo er 1895 eine Schule besuchte, um die Hochschulreife zu erlangen, erste Kontakte zu sozialistischen Kreisen. Sein im folgenden Jahr begonnenes Mathematikstudium brach er nach kurzer Zeit ab, um sich weiterhin mit revolutionären Ideen zu beschäftigen, bewahrte sich dabei jedoch zunächst eine gewisse Distanz zum Marxismus, den er als zu „trocken“ betrachtete[4], bevor er sich wenig später selbst zum Marxismus be-kannte. 1897 gründete er mit wenigen Gefolgsleuten den „Südrussischen Arbeiter-bund“, der sich hauptsächlich damit beschäftigte, mittels Zeitschriften und Flugblättern Aufklärungsarbeit unter den Arbeitern Nikolajews zu leisten. Anfang 1898 wurden Bronstein und einige seiner Genossen verhaftet und Ende 1899 zu vierjähriger Verbannung nach Sibirien verurteilt. In dieser Zeit arbeitete er weiterhin an Artikeln, Pamphleten und anderen Schriften, in denen er sich z. B. für eine straffe und zentralisierte Parteiführung aussprach[5], während neuangekommende Verbannte ihn und die anderen Revolutionäre mit neuen Veröffentlichungen versorgten. Hier lernte er auch erstmals die Schriften Lenins kennen.

Im Sommer 1902 schienen zwei Attentate an Ministern des Zaren darauf hinzudeuten, daß ein großer Umsturz unmittelbar bevorstünde. Leo Bronstein floh aus der Verbannung und legte sich hierbei den Decknamen „Trotzki“ zu – den Namen eines Wärters im Odessaer Gefängnis, wie sich sein Jugendfreund Grigorij Siw erinnert[6] - und traf in Samara auf einen Kontakt-mann der „Iskra“, der von Lenin herausgegebenen revolutionären Zeitschrift. Nach kurzem Aufenthalt verließ Trotzki Rußland und ging zu Lenin nach London, wo er neben diversen Vorträgen vor russischen Emigrantenkolonien in Westeuropa hauptsächlich für die „Iskra“ arbeitete. Während dieser Zeit erfreute sich Trotzki der besonderen Unterstützung Lenins, der ihn sogar in die sechsköpfige Redaktion der „Iskra“ berufen wollte, was jedoch an Georgij Plechanow scheiterte. Plechanow war gewissermaßen der Sprecher der „alten Generation“ – neben ihm waren das noch Wera Sassulitsch und Paul Axelrod - innerhalb der Redaktion, während Lenin für die jüngeren - ihn selbst, Alexander Potressow und Julius Martow – sprach. Reibereien zwischen den beiden Gruppen waren an der Tagesordnung, weshalb zu vermuten ist, daß Trotzki die entscheidene Stimme zugunsten Lenins geben sollte[7].

Als sich 1903 in Brüssel die Gründungsversammlung der „Sozialdemo-kratischen Arbeiterpartei Rußlands“ konstituierte, zerfiel sie aufgrund interner Streitigkeiten gleich wieder in zwei Fraktionen, die „Bolschewiki“ unter Lenin und die „Menschewiki“ unter Martow und anderen. Die Vorstellungen Lenins über die Art und Zusammensetzung der Partei wiesen bereits in die Richtung einer berufsrevolutionären Elitegruppe (was sich beispielsweise in dem von Lenin vorgeschlagenen Entwurf für die Mitgliedschaftsbedingungen äußerte), die zielstrebig auf die Erringung der politischen Macht und die Einsetzung der Diktatur des Proletariats hinzuarbeiten hatte. Die Menschewiki tendierten eher in die Richtung des in Westeuropa schon verbreiteten demokratischen Sozialismus und befürworteten die Zusammenarbeit auch mit liberalen Kräften. Im Bestreben, eine frühzeitige Spaltung der Partei zu vermeiden, wandte Trotzki sich, nachdem er Lenins Positionen insbesondere gegen die sog. „Ökonomisten“ in der Partei (die ähnlich der deutschen Sozialdemokratie einen revisionistischen Kurs befürworteten) massiv unterstützte, später von Lenin ab: er wurde durch die Härte, mit der Lenin den Hinauswurf dreier Mitglieder, nämlich Sassulitsch, Axelrod und Potressow, aus der „Iskra“-Redaktion betrieb, abgeschreckt und warf ihm vor, statt einer Arbeiterpartei eine „Verschwörerorganisation“[8] aufbauen zu wollen. Dies ist um so interessanter, als Trotzki in der Verbannung ja selbst über die Notwendigkeit einer zentralisierten Parteiführung geschrieben hatte; jedoch werden zu seinem Stimmungs-wechsel auch persönliche Motive beigetragen haben, verband Trotzki doch mit Axelrod und Sassulitsch ein engeres Verhältnis. In der Folgezeit avancierte Trotzki zum polemischen Gegner Lenins.

3. Die „permanente Revolution“

3.1. Entwicklung der Theorie

Nach diesem Parteitag hielt sich Trotzki seit Mitte 1904 in München bei dem Sozialisten Alexander Helphand, der unter dem Pseudonym „Parvus“ arbeitete, auf. Aus dessen vorangegangenen und Trotzkis eigenen Ideen entwickelten sie gemeinsam ihre Thesen über die Art und Weise der zukünftigen proletarischen Revolution, die als Theorie der „permanenten Revolution“ entscheidende Bedeutung erlangen sollten:

- Entgegen der klassischen Marxschen Lehre, daß die Bourgeoisie, sobald sie die Macht besitzt, durch ihre eigene fortschrittliche Entwicklung die Vorraussetzung zur Erhebung des von ihr erzeugten Proletariats schafft[9], könne laut Trotzki die sozialistische Revolution auch in einem unter-entwickelten, also nicht von der Bourgeoisie beherrschten Land beginnen, da die Revolution erst in der weltweiten Etablierung des Sozialismus ihren Abschluß findet. Jede proletarische Machtergreifung in einem Land ist also nur als Etappe der Revolution zu betrachten[10].
- In einem unterentwickelten Land wie etwa Rußland muß nicht erst diese Phase der bürgerlichen Herrschaft abgewartet werden, bis es „reif“ für den Sozialismus ist; die notwendigen Aufgaben werden durch die Diktatur des Proletariats bewältigt[11] -- ohne daß das Proletariat die (von Marx voraus-gesetzte) erdrückende Mehrheit der Bevölkerung stellt.
- Eben weil das Proletariat in Rußland nicht die Bevölkerungsmehrheit stellt, sondern die Bauernschaft, ist die proletarische Herrschaft nur durch ein Bündnis der Arbeiter und Bauern denkbar. Trotzki spricht der Bauernschaft jedoch eine eigene revolutionäre Kraft ab und weist ihr eine die Arbeiterschaft unterstützende Rolle zu[12].

Die „Permanenz“ in dieser Theorie liegt also zum einen daran, daß durch die Machtergreifung des Proletariats die sozialistische Revolution weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene abgeschlossen sein wird:

- Im nationalen Rahmen steht das Proletariat vor der Aufgabe der revolutionären Umgestaltung der Gesellschaftsstrukturen: es muß all die Veränderungen herbeiführen, die nach Marx schon vor der Revolution von der Bourgeoisie hätten erreicht werden sollen.
- International gesehen kann das Proletariat in dem Land, in dem es an die Macht gelangt ist – egal, ob es sich um ein hochindustrialisiertes oder ein koloniales Land handelt – keine sozialistische Gesallschaft herbeiführen, da die Weltwirtschaft eine Verflechtung aller nationalen Wirtschaften herbeigeführt hat. Daher muß also die gesamte Weltwirtschaft durch das Proletariat geleitet sein; das Proletariat muß also in jedem Land die Macht ergreifen, bevor eine sozialistische Gesellschaft überhaupt erst möglich wird.

3.2. Die „permanente Revolution“ und der Marxismus

Die Theorie Trotzkis stieß sowohl bei den Bolschewiki als auch bei den Menschewiki auf Ablehnung. Beide Fraktionen hielten sich an das marxistische Dogma, daß die Voraussetzung für die proletarische Revolution eine hochentwickelte kapitalistische Gesellschaft sein müsse, denn „die proletarische Bewegung ist die selbstständige Bewegung der ungeheuren Mehrheit im Interesse der ungeheuren Mehrheit“[13] – die Masse des Proletariats muß also zunächst den Großteil der Bevölkerung stellen. In Rußland betrug der Anteil der Fabrikarbeiter knapp 3 Prozent[14]. Obwohl Marx das Proletariat an sich im internationalen Rahmen sah, verwies er die proletarische Machtergreifung auf die nationale Ebene: „Das Proletariat eines jeden Landes muß natürlich zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden“[15]. Daraus ergibt sich die klassische marxistische Richtlinie, daß das Proletariat nur in hochentwickelten Ländern nach der Macht greifen könne, während unterentwickelte Länder – und dazu zählte Rußland – erst diesen Status erreichen müßten: keine Bourgeoisie – kein Proletariat.

Lenin hatte den Marxismus, bezogen auf Rußland, mittlerweile dahingehend verändert, daß sich das Proletariat nicht mehr nur aus Industriearbeitern rekrutierte, sondern das Bündnis der Arbeiter mit der Bauernschaft das Proletariat stellte; er leugnete jedoch nicht die Notwendigkeit, daß ein starkes Proletariat sich erst einmal entwickeln müsse – dann könne die politische Macht durch ein Bündnis des „klassischen“ Proletariats und der Bauernschaft übernommen werden. Eben dieser Bauernschaft sprach Trotzki aber jede eigenständige revolutionäre Kraft ab, wofür ihn Lenin kritisierte. Die Vorwürfe an Trotzki aus dem menschewistischen Lager lauteten, daß eine Revolution in Rußland vom Bürgertum getragen werden müsse und die Arbeiterpartei mangels Masse lediglich eine unterstützende und kontrollierende Funktion haben könne[16].

3.3. Die Revolution von 1905

Akut wurde diese Problematik im Jahr 1905, als der Zar am 9. Januar seinen Truppen in St. Petersburg befahl, auf eine friedlich demonstrierende Masse vor dem Winterpalais zu schießen. In der Folgezeit dieses sog. „Blutsonntags“, noch verstärkt durch den verlustreichen Krieg gegen Japan, kam es hauptsächlich in St. Petersburg selbst zu zahlreichen Streiks – die von den russischen Marxisten erwartete Revolution schien unmittelbar bevorzustehen. Trotzki kehrte unmittelbar nach dem „Blutsonntag“ als einziger der bedeutenden im Exil lebenden Revolutionäre nach Rußland zurück und veröffentliche zahlreiche revolutionäre Schriften, in denen er allein der Arbeiterschaft und, als ihrer wichtigsten Organisation, der Sozialdemo-kratischen Partei die Führungsrolle zuwies. Als die Streikenden im Herbst in Petersburg und anderen Städten ihre Vertretungen, die Sowjets, wählten, erhielt Trotzki wegen seiner rhetorischen Fähigkeiten und seinem mittlerweile großen Bekanntheitsgrad eine führende Rolle im Petersburger Sowjet. Wegen seiner öffentlichen Distanz zu den Bolschewisten seit dem Parteitag 1903 wurde er allgemein dem menschewistischen Flügel zugerechnet, obwohl er 1904 in einem „offenen Brief an die Genossen“[17] mit den Menschewiki brach. Gleichzeitig jedoch gab es keine Annäherung an Lenin, und Trotzki saß gewissermaßen zwischen den Stühlen.

[...]


[1] nach dem neuzeitlichen Kalender

[2] Informationen zur politischen Bildung, Heft 182: Die Sowjetunion, Stuttgart 1979, S. 9

[3] Isaac Deutscher, Trotzki, Bd.I, Stuttgart 1962, S. 30f.

[4] ebd., S. 38

[5] ebd., S. 54f

[6] Joel Carmicheal, Trotzki, Frankfurt a. M. 1973, S. 80f

[7] ebd., S.87

[8] Heinz Abosch, Trotzki zur Einführung, Hamburg 1990, S. 20

[9] Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der kommunistischen Partei, Berlin 1989, S. 21ff

[10] Leo Trotzki, Die permanente Revolution, Frankfurt a. M. 1968, S.161

[11] ebd. S.158

[12] ebd., S.23f und 158f

[13] Marx / Engels, S. 31

[14] Abosch, S. 31

[15] Marx / Engels, S.31

[16] Deutscher, Bd.I, S.117

[17] ebd., S.110

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Leo Trotzki und die permanente Revolution
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Fakultät IV)
Note
2
Autor
Jahr
1999
Seiten
30
Katalognummer
V25916
ISBN (eBook)
9783638284134
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inhalt dieser Arbeit: Der politische Werdegang Trotzkis, seine Rolle in Revolution und Bürgerkrieg, der Machtkampf um die Nachfolge Lenins und sein Konzept der "permanenten Revolution" im Gegensatz zu Stalins Entwurf des "Sozialismus in einem Land" mit Ausblick auf den Trotzkismus bis in die heutige Zeit.
Schlagworte
Trotzki, Revolution
Arbeit zitieren
Maik Nolte (Autor:in), 1999, Leo Trotzki und die permanente Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25916

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