Zur Wortgeographie der Wochentagsnamen im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

29 Seiten, Note: 2 +


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Etymologie und historischer Hintergrund
2.1 Ausbreitung der heidnischen Wochentagsbezeichnungen
2.2 Ausbreitung der jüdischen Wochentagsbezeichnungen

3 Zur Wortgeografie der Wochentagsbezeichnungen in Europa
3.1 Romania
3.2 Portugal und der slawische Sprachraum
3.3 Baltische und finnougrische Sprachen
3.4 Germania
3.4.1 Montag
3.4.2 Dienstag
3.4.3 Mittwoch
3.4.4 Donnerstag
3.4.5 Freitag
3.4.6 Samstag/Sonnabend
3.4.7 Sonntag

4 Mundartliche Erscheinungen in Deutschland
4.1 Ergetag (Dienstag)
4.2 Pfinztag (Donnerstag)
4.3 Pferintag (Freitag)

5 Volksetymologische Interpretationen

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Schon so manches Kind mag sich fragen, wieso heißt Donnerstag eigentlich Donnerstag? Kommt das daher, weil es am Donnerstag früher besonders viel donnerte? Und ein Fremdsprachenschüler stellt sich vielleicht die Frage, woher kommen die völlig unterschiedlichen Bezeichnungen für Mittwoch: im Englischen Wednesday, im Spanischen miércoles im Finnischen keskiviikoo ? Auf diese Fragen soll im Folgenden Antwort gegeben werden.

In vorliegender Arbeit wird untersucht, wo die Wochentagsbezeichnungen der europäischen Sprachen ihren Ursprung haben und auf welchen Wegen sich die Bezeichnungen verbreiteten und weiterentwickelten. Bezüglich der Darstellung der einzelnen Sprachen wurde nicht immer gemäß der Zugehörigkeit zur jeweiligen Sprachfamilie vorgegangen; vielmehr wurden die Sprachen zusammengefasst, deren Wochentagsbezeichnungen dieselben etymologischen Merkmale aufweisen. So wird z.B. Finnland zusammen mit den germanischen Sprachen und Portugal zusammen mit den slawischen Sprachen behandelt.

Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Benennung der Wochentage im deutschsprachigen Raum gelegt. So wird sowohl der Etymologie der standardsprachlichen Ausdrücke als auch der Bezeichnungen in den Mundarten (hier vor dem Bairischen) Rechnung getragen.

Abschließend werden die volksetymologischen Interpretationen der Wochentagsbezeichnungen untersucht, die die Grundlage für viele Bräuche und Gewohnheiten bilden.

2 Etymologie und historischer Hintergrund

Die Einteilung des Jahres in Monate, Wochen und Tage stammt aus den Hochkulturen des Orients. Die Babylonier (5. Jh. v. Chr.) ordneten die Wochentage den sieben Planetengöttern zu, die der altorientalischen Astronomie und Astrologie geweiht waren.[1] Dabei war der bei Tagesanbruch zuerst sichtbare Planet der Namensgeber für den jeweiligen Tag[2]. Neben den Göttern Šamaš (Sonnengott) und Sin (Mondgott) zählten zu den planetarischen Gottheiten Ninib, Nabu, Marduk, Ištar, Nergal[3] (zur genaueren Übersicht vergleiche Anhang 1).

Green sieht den „Beginn der Woche“[4] dagegen bei den jüdischstämmigen Hebräern, die ebenfalls ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. die Woche in kurze, sich wiederholende Zeitabschnitte einteilten. „Der Drehpunkt der jüdischen Woche war der Sabbat (,Ruhetag’, d.h. ,Tag des Herrn’)“[5]. Um ihn gruppierten sich die restlichen Tage: Freitag wurde mit dem Wort für „Vorabend des Sabbats“ benannt während die anderen Tage durchnummeriert wurden. Sonntag hieß demnach jôm rišôn „erster Tag“, Montag jôm šénî „zweiter Tag“, Dienstag jôm šelîšî „dritter Tag“ usw.[6]

Sowohl die heidnischen als auch die jüdischen (später christlichen) Bezeichnungen der Wochentage fanden ihre Ausbreitung via Griechenland in Europa[7]. Von Griechenland aus gelangten sie in das Römische Reich und wurden anschließend durch den Kontakt zu den Germanen in deren Sprache entlehnt[8]. Wie sich diese Ausbreitung im Einzelnen vollzogen hat, wird in den folgenden Kapiteln detailliert dargestellt.

2.1 Ausbreitung der heidnischen Wochentagsbezeichnungen

Die heidnischen Bezeichnungen waren überwiegend im Westen Griechenlands zu Hause und konnten dort entsprechenden Einfluss auf das angrenzende, römische Imperium nehmen, wohingegen die jüdisch-christlichen Bezeichnungen eher gen Norden wanderten[9]. Zahlenmäßig überlegen, da volkstümlicher und weiter verbreitet, waren in Griechenland und anschließend auch im restlichen Abendland die Bezeichnungen der Wochentage durch Götternamen[10].

Bei der Übernahme der heidnischen Wochentagsbezeichnungen von den Babyloniern ersetzten die Griechen die orientalischen Gottheiten durch ihre eigenen. So wurde beispielsweise Astarte (oder Ischtar[11]) durch die griechische Liebesgöttin Aphrodite ersetzt[12].

Von Griechenland aus wanderten die heidnischen Wochentagsbezeichnungen nach Rom, wo man zunächst nur die achttägige Woche kannte, deren Tage nicht einzeln benannt wurden, sondern als achttägiger Gesamtabschnitt „nundinum“ genannt wurde. Unter Augustus trat an die Stelle der frührömischen Woche die siebentägige, heidnische Woche, wobei hier die griechischen Götter durch römische ersetzt wurden[13] (vgl. hierzu Kapitel 3.1 sowie Anhang 1). Der Einzug der heidnisch-griechischen Wochentagsnamen in das römische Imperium vollzog sich aufgrund der aus Babylonien stammenden, chaldäischen Astrologen. Ihre Astrologie und die damit verbundenen Bezeichnungen der Tage nach den Planeten wurde im Imperium hochgeschätzt und breiteten sich im Westen des Reiches schnell aus[14]. Während unter Augustus noch der Tag des Saturns (Saturni dies) bis zum 3. Jh. den Anfang der Woche markierte, bürgerte sich unter Konstantin der Tag der Sonne (dies Solis) als erster Tag der Woche ein[15]. „Hier werden die Bemühungen der Christen deutlich, sich auf verschiedene Weise von den Juden zu unterscheiden, die gerade den letzten Tag der Woche als Ruhetag feierten.“[16]

Nach der Ausbreitung in der ganzen Romania drangen die römischen Wochentagsbezeichnungen aufgrund der kommerziellen und militärischen Beziehungen auch ins Keltische und Germanische ein[17]. Als geografischer Schnittpunkt hierfür ist Nordwestdeutschland (Niederlande, Niederrhein) anzunehmen, da hier der Kult der planetarischen Götter besonders gut belegt ist[18]. Wiederum wurden die fremd lautenden, römischen Götter durch heimische, germanische Gottheiten ersetzt (Mars → Ziu, Venus → Freya etc. vgl. hierzu Anhang 1)[19]. In der Literatur wird davon ausgegangen, dass die Ausbildung der germanischen Wochentagsnamen spätestens im 4. Jahrhundert erfolgt ist, wobei der Beginn dieser Entwicklung laut Eggers bereits im 2. Jahrhundert zu finden ist[20].

Die Ausbreitung der heidnischen Wochentagsbezeichnungen bezog sich nicht nur auf Westgermanien, sondern zog sich von Britannien bis nach Skandinavien fort, wobei die Wochentage sogar in das Finnische, eine nicht-germanische, sondern finnougrische Sprache, eindrangen[21].

2.2 Ausbreitung der jüdischen Wochentagsbezeichnungen

Wie im vorangegangenen Kapitel eingangs bereits dargestellt, vollzog sich die Ausbreitung der hebräisch-jüdischen Wochentagsbezeichnungen von Griechenland aus Richtung Norden, wobei das bairische Ergetag, zurückzuführen auf das griechische heméra Areos und damit dem heidnischen System der Wochentagsbezeichnungen folgend, eine Ausnahme darstellt (vgl. zu Ergetag Kapitel 4.1).

Die ersten Belege für die hebräische Woche lassen sich in Griechenland unter griechischsprachigen Juden in der Septuaginta finden (Übersetzung der hebräischen Bibel in das Griechische um 300-100 v. Chr.). Bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. breitet sich die Bezeichnung Sabbat über die jüdischen Kreise hinweg aus. Grund für diese Ausbreitung war die Verbreitung des Christentums, welches diese Bezeichnung in der Form mit -bb- und -mb- ins Lateinische und andere Sprachen führte. Anders als im Hebräischen wurde in der griechischen Woche neben Freitag und Samstag auch der Sonntag mit einem eigenen Namen versehen. Erst ab der Bezeichnung für Montag wurde das hebräische System des Durchnummerierens übernommen. Demnach lautete die Bezeichnung für Feitag entweder paraskeúe (dem hebräischen Vorbild folgend „Tag der Vorbereitung auf den Sabbat) oder wie im griechischen Neuen Testament belegt prosabbaton (Vor-Sabbat). Sonntag wurde als „Tag des Herrn“kyriake heméra oder abgekürzt kyriake bezeichnet[22]. Montag bis Donnerstag wurden nummeriert und hießen Deutéra (Montag), Trité (Dienstag), Tetárte (Mittwoch), Pémpte/Péfte (Donnerstag)[23] (vgl. zur Übersicht Anhang 2)

Dieses System der Wochentagsbezeichnungen ist bereits bei den ältesten griechischen Kirchenvätern belegt. Im Lateinischen wurde es seit dem 3. Jh. von der Kirche adaptiert, wobei es jedoch nur in Portugal volkstümlich wurde. In der Romania war diese Zählung nach wie vor den Kirchenvätern eigen, der Volksmund benutzte weiterhin die heidnischen Götterbezeichnungen.

Die weitere Ausbreitung der hebräisch-jüdischen Wochentagsbezeichnungen vollzog sich über das Reich der Goten zu den Bajuwaren. Dort existieren sie zum Teil heute noch als Bestandteil der bairischen Mundarten (vgl. hierzu Kapitel 4). Auch im slawischen Sprachraum sind die nicht-heidnischen Wochentagsbezeichnungen verbreitet. Sie gelangten entweder durch Entlehnung von den Griechen selbst oder durch den Kontakt zu den Goten in die slawischen Sprachen[24].

3 Zur Wortgeografie der Wochentagsbezeichnungen in Europa

Wie erläutert, existierten in der abendländischen Welt zwei Systeme zur Bezeichnung der Wochentage: das heidnische System der Babylonier mit der Bezeichnung der Wochentage durch planetarische Gottheiten vs. das hebräisch-jüdische System, welches vor allem in der Kirche seinen Niederschlag gefunden hatte und die Wochentage, außer der kirchlichen Festtage Freitag, Sonntag und Samstag, durchnummerierte.

Je nach Verbreitungsrichtung etablierten sich die heidnischen oder jüdisch-christlichen Bezeichnungen der Wochentage in den Sprachgebieten Europas, wobei mit der zunehmenden Christianisierung die Verwendung der jüdisch-christlichen Wochentage von den Klerikern favorisiert wurde und große Anstrengungen unternommen wurden, das heidnische Wortgut aus der Sprache des Volkes zu vertreiben.

Ein genauerer Überblick über die Wortgeografie der europäischen Wochentagsbezeichnungen und ihre heidnische oder jüdisch-christliche Herkunft soll in den folgenden Kapiteln gegeben werden. Hierzu wird zunächst die Entwicklung in Romania betrachtet. Daran anschließend wird Portugal und der slawische Sprachraum vorgestellt, wo sich einheitlich die jüdisch-christliche Woche durchgesetzt hat. Daraufhin folgen die baltischen (Lettisch und Litauisch) und finnougrischen Sprachen (Estnisch und Ungarisch), denen ebenfalls die christianisierten Wochentagsbezeichnungen zu Eigen sind. Das Finnische wird in diesem Kontext ausgeklammert, da es aufgrund seiner Nachbarschaft zum germanischen Sprachraum seine Wochentagsbezeichnungen vom dort übernommen hat (vgl. Anhang 5). In Kapitel 3.4 werden die Wochentagsbezeichnungen im gesamten germanischen Sprachraum behandelt.

3.1 Romania

Als die Christen zunehmend die systematische Ausbreitung ihres Glaubens verfolgten, nahmen sie großen Anstoß am Weiterleben der heidnischen Gottheiten in den Wochentagsnamen sowohl in lateinischer als auch germanischer Prägung[25]. Im römischen Westen konnte die Umbenennung der planetarischen Wochentagsnamen jedoch nur in zwei Fällen erfolgreich umgesetzt werden: So wurden Samstag und Sonntag dem jüdischen Vorbild aus Griechenland folgend zu sabbatum (vorher Saturni dies) und dies dominicus/dominica (vorher Solis dies) umbenannt. „Von diesen beiden Tagen, dem Angelpunkt der christlichen Woche, abgesehen, bleibt die römische Woche rettungslos heidnisch.“[26] Nach wie vor folgen die fünf Tage der Woche den Planeten Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn, die den Bewohnern des römischen Reiches von den chaldäischen Astrologen gezeigt wurden[27]. (zur Übersicht zu den Wochentagsbezeichnungen in Romania vgl. Anhang 3).

Der Beginn der Umbenennung von Samstag und Sonntag lässt sich in etwa auf das Jahr 449 n. Chr. datieren. Wiesen Grabinschriften noch bis Anfang des 5. Jhs. n. Chr. die Bezeichnung saturni dies auf, war nach der Mitte des 5. Jhs. n. Chr. die Form sabbati dies oder sabbatum häufiger vertreten[28].

Wie in Kapitel 2.2 bereits kurz erwähnt, existierte die Bezeichnung für Samstag im römischen Reich sowohl in der Form sabbat als auch sambat. Gustav Meyer versucht über diese Doppelform Aufschluss zu geben, indem er sich die entlehnende Sprache Griechisch ansieht und erkennt, dass die griechische Kirchensprache damals wie heute nur die Form sabbat mit -bb- kannte. Die Form sambat entstammt demnach dem vulgärgriechischen, also der Volkssprache, in der eine Zusammensetzung von -bb- nicht geläufig war. Somit ist die Übernahme der vulgärgriechischen Form in das Volkslatein zu begründen, was am frz. samedi (Kompositum aus sambatum + dies[29]) zu erkennen ist[30]. Die vulgärgriechische bzw. vulgärlateinische Form sambat gehört im Gegensatz zum kirchenlateinischen sabbatum einer älteren Zeit an[31].

Eine weitere vulgärlateinische Form ist laut Kranzmayer media hebdomas (Mitte der Woche) auf das unser deutsches Wort Mittwoch zurückgeht[32] (vgl. Kapitel 3.4). Diese Aussage steht jedoch im Widerspruch zu den Ausführungen von König und Eggers, die media hebdomas dem griechisch geprägten Kirchenlatein zuschreiben[33]. Die Bezeichnung media hebdomas war besonders in Norditalien und Rätien verbreitet und ist dort heute noch in einigen Mundarten erhalten[34]. Zu welchem Zeitpunkt sich die Bezeichnung media hebdomas etabliert hat, wird in der Literatur nicht geklärt. Sicher ist, dass sie bereits im Kirchenlateinischen neben der nummerierten Form für Mittwoch quarta feria existierte und von den Griechen übernommen wurde, da hier hebdomás „Siebenzahl, Woche“ heißt[35]. Die Kleriker favorisierten diese Form natürlich gegenüber dem heidnischen dies mercurii. In der Romania konnte media hebdomas jedoch nicht volkstümlich werden.

[...]


[1] vgl. Eggers 1963, S. 136 sowie König 1993, S. 187

[2] vgl. Kruijsen/Mooijman 1986, S. 389

[3] vgl. http://www.dike.de/pfr-tischner/22-spr/ht-etym/worter/woche.htm

[4] Green 2001, S. 229

[5] ebd., S. 229

[6] vgl. ebd., S. 229 sowie http://www.dike.de/pfr-tischner/22-spr/ht-etym/ht-etym0/woche/gr-rom.htm

[7] vgl. Green 2001, S. 229 sowie Eggers 1963, S. 136

[8] vgl. König 1993, S. 187 sowie Duden 2001, S. 146

[9] vgl. Green 2001, S. 231 f. sowie Kranzmayer 1929, S. 88

[10] vgl. Eggers 1963, S. 136

[11] hinsichtlich der babylonischen Götternamen existiert in der Literatur keine einheitliche Schreibung

[12] vgl. König 1993, S. 187

[13] vgl. Green 2001, S. 223 ff.

[14] vgl. Eggers 1963, S. 139 sowie Green 2001, S.231

[15] vgl. Green 2001, S. 223 sowie Avedisian 1963, S. 236

[16] Avedisian 1963, S. 236

[17] vgl. Green 2001, S.231

[18] vgl. ebd., S. 228 sowie Eggers 1963, S. 137

[19] vgl. König 1993, S. 187

[20] vgl. Eggers 1963, S. 137, Duden 2001, S. 538 sowie Kranzmayer 1929, S. 88

[21] vgl. Kranzmayer 1929, S. 88 sowie Duden 2001, S. 538

[22] vgl. Green 2001, S. 229 sowie Kranzmayer 1929, S. 72

[23] vgl. Kranzmayer 1929, S. 72

[24] vgl. ebd., S. 88

[25] vgl. Green 2001, S. 222

[26] vgl. ebd., S. 232

[27] vgl. Duden 2001, S. 146

[28] vgl. Avedisian 1963, S. 237

[29] vgl. Green 2001, S. 226

[30] vgl. Meyer zit. nach Avedisian 1963, S. 232

[31] vgl. Avedisian 1963, S. 234

[32] vgl. Kranzmayer 1929, S. 71

[33] vgl. Eggers 1963, S. 141 sowie König 1993, S. 187

[34] vgl. Eggers 1963, S. 141 sowie Green 2001, S. 225

[35] vgl. http://www.dike.de/pfr-tischner/22-spr/ht-etym/worter/woche.htm sowie Duden 2001, S. 533

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zur Wortgeographie der Wochentagsnamen im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Lehrstuhl für Sprachwissenschaften)
Veranstaltung
Sprachkontaktforschung
Note
2 +
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V25981
ISBN (eBook)
9783638284554
Dateigröße
770 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wortgeographie, Wochentagsnamen, Deutschen, Sprachen, Sprachkontaktforschung
Arbeit zitieren
Marion Hacke (Autor), 2004, Zur Wortgeographie der Wochentagsnamen im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25981

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