Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne


Studienarbeit, 2012

23 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Transaktionsanalyse
1.1 Definition
1.2 Grundpositionen
1.3 Strukturanalyse
1.3.1 Eltern- Ich
1.3.2 Erwachsenen-Ich
1.3.3 Kind-Ich
1.4 Transaktionsregeln
1.4.1 Komplementäre Transaktion
1.4.2 Gekreuzte Transaktion
1.4.3 Verdeckte Transaktion
1.5 Spielanalyse
1.5.1 Opfer-Rolle
1.5.2 Retter-Rolle
1.5.3 Verfolger-Rolle

2. Sender-Empfänger-Modell

3. Vergleich
3.1 Gemeinsamkeiten
3.2 Unterschiede

4. Anwendung der Transaktionsanalyse in Unternehmen

5. Zusammenfassung

1. Transaktionsanalyse

Bereits in den sechziger Jahren entwickelte Eric Berne eine neue therapeutische Verfahrensweise1, die Transaktionsanalyse (TA). Im Lauf der Jahre breitete sich das Anwendungsfeld dieser Theorie immer weiter aus. Mittlerweile wird die Transaktionsanalyse als Behandlungsform von psychischen Störungen aller Art eingesetzt, sowohl als Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapie, als auch im Schulwesen und in Unternehmen2. Vor allem in Unternehmen ist die Transaktionsanalyse ein immer beliebteres Werkzeug geworden, um Komplikationen und Probleme, besonders in der zwischenmenschlichen Kommunikation, zwischen Mitarbeiten, aber auch Vorgesetzen und Unterstellten, aufzuzeigen und schließlich zu lösen, bzw. eine effektivere Kommunikation einzuführen.

Anhand der Aufgabenstellung „Das Modell der Transaktionsanalyse und ihre unterschiedlichen Elemente im Vergleich mit dem Sender-Empfänger Modell und die sinnvolle Nutzung der TA in innerbetrieblichen Kommunikationsprozessen“ stelle ich zunächst die grundlegenden Elemente der Transaktionsanalyse dar und diskutiere anschließend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich des Sender-EmpfängerModells. Abschließend erläutere ich die sinnvolle Anwendung der Transaktionsanalyse im Unternehmen.

1.1 Definition

„Die Transaktionsanalyse ist eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit und zugleich eine Richtung der Psychotherapie, die darauf abzielt, sowohl die Entwicklung wie auch die Veränderung der Persönlichkeit zu fördern.“3 Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Transaktionsanalyse eine Kombination aus einer Theorie der menschlichen Persönlichkeit, einer Kommunikations- und Entwicklungstheorie und eine Theorie der Psychopathologie ist.

Die Theorie der menschlichen Persönlichkeit erklärt situationsbedingtes Verhalten, dazu zählt auch das Ich-Zustands-Modell, welches den Kern der TA bildet. Mithilfe der Kommunikationstheorie entwickelte Eric Berne die Analyse von Systemen und Organisationen, welche besonders in Unternehmen positive Ergebnisse erzielt. Nicht zu vernachlässigen sind die in der Kindheit entwickelten Erlebens- und Verhaltensmuster (Lebensskript), welche in der Entwicklungstheorie zu finden sind. Die Skripttheorie lässt auf Verhaltensweisen im Erwachsenenalter schließen, welche in der Kindheit, durch entwickelte Strategien, angenommen wurden.4

Die TA stützt auf drei Grundüberzeugungen:

„Die Menschen sind in Ordnung.

Jeder hat die Fähigkeit zum Denken.

Der Mensch entscheidet über sein eigenes Schicksal und kann seine Entscheidungen auch ändern.“5

Um die TA in der Praxis korrekt anzuwenden, folgt diese zwei Prinzipien:

„Die Grundlage fürjede Arbeit ist ein Vertrag.

Die Kommunikation ist frei und offen.“6

Durch diese Grundüberzeugungen geht Eric Berne davon aus, dass ein Mensch prinzipiell sich selbst und seine Umwelt akzeptiert und respektiert, zusätzlich ist ein Mensch, dadurch dass er ein selbstständig, denkendes Wesen ist, selbst verantwortlich für sein Handeln und dessen Folgen. All diese Faktoren zielen darauf ab, dass ein Mensch sein tun durch bewusstes Durchdenken, trotz kindheitsbezogener, festgelegter Strukturen, verändern und positiv anpassen kann. Ebenso stützen sich die Prinzipien auf die gegebene Verantwortung für sich selbst und die Mitmenschen. Um die Transaktionsanalyse bestmöglich anwenden zu können, muss eine freie und offene Kommunikation zwischen den Parteien stattfinden, was sich nach Eric Berne beinahe aus den Grundüberzeugungen von selbst ergibt, nämlich dass ein Mensch OK ist und die Fähigkeit zum Denken besitzt. 7

1.2 Grundpositionen

Die Grundpositionen, auch Grundeinstellungen oder Skript genannt, sagen etwas über die Positionen, die man sich selbst und anderen gegenüber einnimmt, aus. Das gesamte Leben des Menschen bezieht sich auf diese vier Grundpositionen.8 Nach Eric Berne bildet ein Mensch diese Grundpositionen, aufgrund zwischenmenschlicher Interaktionen und Erlebnisse, schon als kleines Kind. Zudem geht er davon aus, dass sich diese Einstellungen ein Leben lang durchtragen und auf die gesamte Lebenseinstellung bzw. das gesamte Skript einstellen9.

Es gibt vier verschiedene Einstellungen:

Ich bin OK Ich bin nicht OK Du bist OK Du bist nicht OK

Aus der Kombination dieser vier Varianten, entstehen wiederum die vier Grundpositionen, die man sich und den Mitmenschen gegenüber annimmt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.l.: Kombination der vier Grundeinstellungen

ICH BIN NICHT OK, ABER DU BIST OK

Diese Grundposition kann auch als Verlierer-Skript bezeichnet werden. Hier nimmt der Mensch eine unterwürfige Grundeinstellung gegenüber seinen Mitmenschen ein. Der Mensch mit dieser Position sieht sich selbst als minderwertig und stets unterlegen, er handelt in der Rolle des Opfers und geht von vorneherein davon aus, im täglichen Kampf zu unterliegen und zu verlieren. Erkennen kann man diese Position daran, dass jemand in einer andauernden, traurigen Stimmung ist und meist an Minderwertigkeitsgefühlen leidet. Es kann zu Suizidgefahr oder sogar zur Suizidhandlung kommen. 10 11

ICH BIN OK, ABER DU BIST NICHT OK

Menschen, die diese Grundposition eingenommen haben, sind oberflächlich stark von sich selbst überzeugt und neigen dazu, die Mitmenschen abzuwerten. Dies kann durch eine übermäßig arrogante Art oder Hilfsbereitschaft zum Ausdruck kommen, es geht diesem Menschen vor allem darum, stets dem anderen überlegen zu sein, was einen ständigen kraftraubenden Kampf mit sich bringt. Sie selbst sehen sich als ,Gewinner‘, müssen dies aber ständig demonstrieren und beweisen. Durch diese Art des Umgangs mit ihren Mitmenschen werden sie meistens abgelehnt und nicht mehr akzeptiert. Auf Grund dieser Abweisung wird ihr, von Beginn an, empfindliches und angreifbares Selbstbewusstsein noch stärker getroffen und die scheinbare Gewinner-Position entwickelt sich zu einer Verlierer-Position.

ICH BIN NICHT OK, DU BIST NICHT OK

Mit dieser Grundposition geht meistens Verzweiflung und Sinnlosigkeit einher. Menschen, die diese Position einnehmen, sind nach außen oft oberflächlich, innerlich jedoch verzweifelt, gebrochen und betrachten sich selbst und ihr ganzes Leben als sinnlos. Egal in welcher Situation sie sich befinden, betrachten sie sich selbst stets als unterlegen, ungeliebt und unerwünscht. Ihr ganzes Denken dreht sich um Ablehnung und Zurückweisung. Menschen dieser Grundposition neigen zu düsteren Gedanken bis hin zu Selbstmordversuchen. Wer die Positionen, ,Ich bin nicht ok, aber du bist ok‘ und ,Ich bin ok, aber du bist nicht ok‘ in sich trägt, kann durch abweisende Erlebnisse in die Position ,Ich bin nicht ok, du bist nicht ok‘ rutschen.

ICH BIN OK, DU BIST OK

Diese Grundposition kann auch Gewinner-Position genannt werden, hierbei handelt es sich um die optimale Sichtweise sich selbst und den Mitmenschen gegenüber. Ein Mensch dieser Position empfindet sich als liebenswert und respektabel. Dies überträgt er auf seine Umwelt und somit auch seine Mitmenschen als liebenswert und respektabel ansieht. In Problemsituationen stellt er sich den Problemen und Fehlern anderer Menschen, ohne jedoch diese Fehler auf den Wert der Person zu übertragen. Menschen dieser Positionen sind mit ihrem Leben zufrieden und teilen ihre Lebenseinstellung und Zufriedenheit gerne mit anderen Menschen. 12 13

Jedoch wird zwischen den vier Einstellungen von einer Situation in die andere stets gewechselt, je nach dem, was die Situation gerade verlangt, mit der ständigen Sicht auf die, in der Kindheit eingenommenen Grundposition. 14

1.3 Strukturanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Strukturelles Modell und Funktionales Modell nach Eric Berne

Die Strukturanalyse zeigt die verschiedenen Zustände auf, die in verschiedenen Situationen eingenommen werden. Es handelt sich um drei Zustände, den Eltern-Ich-Zustand, den Erwachsenen-Ich-Zustand und den Kind-Ich-Zustand. Ein Mensch kann in verschieden Umgebungen und Situationen völlig unterschiedlich reagieren. Durch die Einteilung der Reaktion eines Menschen in eine der drei Zustände wird die Erfassung der Persönlichkeit dieses Menschen vereinfacht. Eric Berne entwickelte zwei verschiedene Modelle, zum einen das strukturelle Modell, in dem es vor allem um die innere Psyche eines Menschen geht, zum anderen das funktionale Modell, in dem die einzelnen Zustände nochmals aufgeteilt werden. Im funktionalen Modell geht es um die Handlungsweisen, Aktion und Reaktion. Somit basiert sie auf einem Modell der inneren Zustände. Jeder einzelne besteht aus Denken, Fühlen und Handeln.15

1.3.1 Eltern- Ich

Der Eltern-Ich-Zustand entsteht bereits in der Kindheit. Es geht um das exakte Einspeichern und unbewusste Erinnern der Gesamtheit des Verhaltens von Eltern, aber auch Vorbildern wie Geschwistern, älteren Freunden, Großeltern und Lehrern. Selbst wenn die Elternteile und Vorbilder sich nicht genau so verhalten haben, wie das Kind es empfunden hat, ist es unwiderruflich gespeichert und wird in gegebenen Situationen ungeprüft aufgerufen und nachgeahmt. Im funktionalen Modell wird das Eltern-Ich in ein kritisches und ein fürsorgliches Eltern-Ich aufgeteilt. Das kritische Eltern-Ich ruft die eingeprägten Vorurteile, Verbote, Normen, Regeln und Kritik ab, die in der Kindheit vorgelebt und vorgegeben wurden. Im Gegensatz dazu steht das fürsorgliche Eltern-Ich. Es steht für Zuneigung, Wärme, Geborgenheit, Hilfsbereitschaft. All die positiven Dinge, die in der Kindheit durch Eltern und Vorbilder gelebt wurden. 16 17

1.3.2 Erwachsenen-Ich

Das Erwachsenen-Ich ist der einzige Zustand, der in dem funktionalen Modell nicht noch ein mal unterteilt wird. Im Gegensatz zum Eltern-Ich handelt es sich nicht um ungeprüfte, einfach übernommene und abgespeicherte Verhaltensweisen, es geht ausschließlich um Situationen, Verhaltensweisen und Empfindungen, die aus dem eigenen Erleben resultieren. Dieses Denken, Fühlen und Verhalten zeigt sich im Hier und Jetzt als Reaktionen auf momentane Situationen. Sobald dieser Zustand aktiv ist, verhält ein Mensch sich nüchtern, analytisch, sachlich und realitätsbezogen. Probleme werden emotionslos und ruhig analysiert, überprüft und ausgewertet, um sie schließlich lösen zu können. Dieses sachlich neutrale Urteilen bezieht sich ebenso auf die eigenen Ich-Zustände, den Eltern-Ich- und Kind-Ich-Zustand. Selbst Emotionen können im Erwachsenen-Ich Zustand als Gefühlsreaktionen empfunden werden. Beispiele dafür sind angebrachte Angst, Ärger oder Trauer.18 19

1.3.3 Kind-Ich

Der Zustand des Kind-Ichs entwickelt sich aus den gesamten Erlebnissen der Kindheit. Sobald dieser Zustand eingenommen wurde, gleicht das Fühlen und Verhalten dem in der Kindheit. Beispiele dafür sind Freude, Angst, Trauer, Liebe, Eifersucht, Schmerz, Sehnsucht, Verlangen und Begeisterung, mit all den dazugehörigen Bedürfnissen und Wünschen. Doch selbst als Kind hattejeder Mensch bereits ein Eltern-, Erwachsenen- und Kind-Ich. 20 21

Im funktionalen Modell wird das Kind-Ich in drei verschiedene Zustände eingeteilt. Zum einen der angepasste Kind-Ich-Zustand. In diesem achtet der Mensch auf die Vorgaben und Erwartungen und versucht, diese zu erfüllen. Er ist gehorsam und gelehrig, wenn etwas misslingt, fühlt er sich schuldig, zieht sich zurück, schmollt, fürchtet sich und hat Angst. Der nächste Zustand im Kind-Ich ist das rebellische Kind. Im Gegensatz zum angepassten Kind- Ich verweigert es alles Geforderte und Gewünschte und versucht, die Ansprüche nicht zu erfüllen. Es kann in zwei Varianten zum Ausdruck kommen. Im ,Aktiven‘, was bedeutet, dass der Mensch trotzig ist und sich lautstark verweigert, oder im ,Passiven‘, indem er ,Ja‘ vorheuchelt, aber letztlich die Vorlagen und Erwartungen stillt, aber bewusst nicht erfüllt. Dadurch, dass sowohl das angepasste Kind-Ich, als auch das rebellische Kind-Ich von den Erwartungen und Anforderungen anderer beeinflusst werden, liegen diese sehr nahe beieinander und gehen fließend ineinander über, so können die Zustände schnell wechseln. Als letzten Zustand des Kind-Ichs tritt das freie Kind-Ich auf. In diesem Zustand ist man vollkommen unbeeinflusst von der Umwelt und seinen Mitmenschen, moralische und gesellschaftliche Vorstellungen und Vorgaben werden unbeachtet gelassen und man gibt sich lediglich seinen eigenen Bedürfnissen hin, was meist ins Egoistische übergeht. Ebenso wie im Eltern-Ich wurden alle Erinnerungen und abgespeicherten Erlebnisse ungeprüft aufgenommen, so wie sie als Kind empfunden wurden22

1.4 Transaktionsregeln

Im Leben eines Menschen findet ständig Kommunikation statt, sobald ein anderer Mensch ins Feld tritt. „Paul Watzlawick (1980): Man kann nicht nicht kommunizieren.“23 Es findet ununterbrochen Interaktionen statt, sowohl verbal, als auch nonverbal.24 Dieses Phänomen des sozialen Austauschs bezeichnete Eric Berne als Transaktion. Der Beginn verbaler und nonverbaler Interaktion wird als Stimulus (S) bezeichnet, die Antwort darauf Reaktion (R).25 Die Definition dieser Interaktion bzw. Transaktion lautet: „Eine Transaktion besteht aus einem Reiz, genannt Stimulus (S) und einer Reaktion (R) zwischen zwei bestimmten Ich- Zuständen.“26 Der Inhalt dieser Interaktion wird von dem eingenommenen Ich-Zustand stark beeinflusst und bestimmt, ob der Stimulus ,richtig‘ oder ,falsch‘ verstanden wird bzw. den Erfolg oder Misserfolg. All dies hängt von der Wahl ab, welche der drei Zustände sowohl der Sender als auch der Empfänger einnehmen. Eric Berne unterschied zwischen drei verschiedenen Formen der Transaktion, der komplementären Transaktion, der gekreuzten Transaktion und der verdeckten Transaktion.27

[...]


1 Vgl. Rautenberg, W. et al. 2011, S.9

2 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.23 f.

3 Stewart, I. et al. 2000, S.23

4 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.23

5 Stewart, I. et al. 2000, S.28

6 Stewart, I. et al. 2000 S.28

7 Vgl. Stewart, I. et al. 2000 S.28ff

8 Vgl. Hagehülsmann, U. 2012, S.54

9 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.177 ff

10 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.178

11 Vgl. Hagehülsmann, U. 2012, S.54

12 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.178 f

13 Vgl. Hagehülsmann, U. 2012, S.54 f.

14 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S. 180

15 Vgl. Schmidt, R. 2002, S. 47 f.

16 Vgl. Schmidt, R. 2002, S. 49 ff.;

17 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S. 61 ff.

18 Vgl. Stwart, I. et al. 2000, S. 63 f.

19 Vgl. Schmidt, R. 2002, S.52

20 Vgl.Stewart, I.etal. 2000, S. 64f.

21 Vgl. Schmidt, R. 2002, S.53

22 Vgl. Schmidt, R. 2002, S. 53 ff.

23 Hagehülsmann, U. 2001, S.52

24 Vgl. Hagehülsmann, U. 2001, S.52

25 Vgl. Stewart, I. et al. 2000, S.99

26 Schmidt, R. 2002, S.63

27 Vgl. Hagehülsmann, U. 2001, S. 52 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
2
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V262097
ISBN (eBook)
9783656509479
ISBN (Buch)
9783656509769
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
transaktionsanalyse, eric, berne
Arbeit zitieren
Laura Patzke (Autor:in), 2012, Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262097

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