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Die Mediatisierung der Wahlkämpfe: Ein Vergleich zwischen den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 2009

Titel: Die Mediatisierung der Wahlkämpfe: Ein Vergleich zwischen den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 2009

Hausarbeit , 2013 , 21 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Franziska Schmidt (Autor:in)

Politik - Politisches System Deutschlands
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Kein Thema war im Sommer 2013 so präsent in den Medien vertreten wie die Bundestagswahl. Die Parteien kämpfen mehr denn je um Stimmen und das schon längst nicht mehr nur mit Wahlplakaten und Kundgebungen auf Marktplätzen. Im 21. Jahrhundert werden TV-Duelle veranstaltet, tägliche Twittermeldungen verschickt und potenzielle Wähler über Facebook geworben. Die Nutzung neuer digitaler Medien ist für viele Politiker selbstverständlich geworden, vor allem zu Zeiten des Wahlkampfes. Vor allem in der Altersgruppe der 21- bis unter 25-Jährigen gibt es nach einer Erhebung der Bundeszentrale für politische Bildung im Jahr 2009 noch viele Nichtwähler. Nicht zuletzt aufgrund von Unverständnis oder Desinteresse. Um junge Menschen wieder mehr für Politik zu begeistern, spielen moderne Medien eine nicht unerhebliche Rolle. Sie sollen Wahlprogramme verständlich näherbringen und nicht zuletzt bei der Werbung potenzieller Wähler helfen. Wird die politische Kommunikation von den Parteien effizient geplant, „[…] so können Wahlkampagnen in einer Form geführt werden, die die politische Botschaft unter den Bedingungen der modernen Mediengesellschaft wirkungsvoll an die Wähler bringt.“
Wie wichtig Medien für den Wahlkampf sind, soll in der folgenden Arbeit analysiert werden. Anhand eines Vergleichs zwischen den Bundestagswahlkämpfen von 1994 und 2009 wird gezeigt, inwiefern Medien bei den Wahlkämpfen förderlich sind, aber auch Probleme verursachen können. In den jeweiligen Kapiteln werden dabei zunächst die sozialen und politischen Hintergründe der Zeit dargestellt. Anschließend soll zum einen geklärt werden, inwiefern die Zusammenarbeit von Medien und Politik schon 1994 Einfluss auf die Bundestagswahl hatte und wie zu dieser Zeit medialer Wahlkampf stattfand. Im Kapitel des Bundestagswahlkampfs von 2009 spielen dann vor allem das Internet und die sozialen Netzwerke eine tragende Rolle. Dabei wird beleuchtet, ob Wahlkampf mit digitalen Medien einfacher ist als mit Rundfunk und Printmedien, wie Parteien mit Facebook, Twitter und Co. arbeiten und welche Probleme dabei auftreten. In einem kurzen Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst und im letzten Kapitel geht es dann um den derzeitigen politikwissenschaftlichen Forschungsstand, der die zukünftige Entwicklung der Wahlkämpfe in den Medien beleuchten soll.[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.
1.1 Einführung in die Thematik.
1.2 Medien und Politik.

2 Der Bundestagswahlkampf 1994.
2.1 Hintergründe.
2.2 Traditioneller Wahlkampf mit Tagesschau, Stern und Co.

3 Der Bundestagswahlkampf 2009.
3.1 Hintergründe.
3.2 Demokratie 3.0- Moderner Wahlkampf mit digitalen Medien.

4 Fazit

5 Ausblick.

6 Literaturverzeichnis.

7 Eidesstaatliche Versicherung.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet die Mediatisierung von Wahlkämpfen?

Mediatisierung beschreibt den Prozess, in dem sich die politische Kommunikation immer stärker an den Logiken und Formaten der Massenmedien orientiert.

Welche Bundestagswahlen werden in der Arbeit verglichen?

Die Arbeit vergleicht den Wahlkampf von 1994, der noch stark traditionell geprägt war, mit dem digital geprägten Wahlkampf von 2009.

Wie unterschied sich der Wahlkampf 1994 von dem im Jahr 2009?

1994 dominierten Fernsehen (Tagesschau), Rundfunk und Printmedien (Stern), während 2009 das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eine zentrale Rolle einnahmen.

Warum sind moderne Medien besonders für junge Wähler wichtig?

Digitale Medien helfen dabei, Politikprogramme verständlicher zu vermitteln und Desinteresse oder Unverständnis bei jungen Menschen (21-25 Jahre) entgegenzuwirken.

Was versteht man unter 'Demokratie 3.0'?

Der Begriff bezieht sich auf die Weiterentwicklung der politischen Partizipation durch interaktive digitale Medien und soziale Netzwerke im 21. Jahrhundert.

Können digitale Medien auch Probleme im Wahlkampf verursachen?

Ja, die Arbeit thematisiert auch Herausforderungen und potenzielle Probleme, die durch die schnelle und oft ungefilterte Kommunikation im Netz entstehen können.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Mediatisierung der Wahlkämpfe: Ein Vergleich zwischen den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 2009
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
2,0
Autor
Franziska Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V262546
ISBN (eBook)
9783656516095
ISBN (Buch)
9783656516224
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mediatisierung wahlkämpfe vergleich bundestagswahlkämpfen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Franziska Schmidt (Autor:in), 2013, Die Mediatisierung der Wahlkämpfe: Ein Vergleich zwischen den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 2009, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262546
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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