Optimierung der Wettkampfleistung durch Doping

Hintergründe, Fakten, Ausblicke


Studienarbeit, 2010
18 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Definition

2. Geschichte

3. Stimulanzien
3.1 Pharmakologische Wirkungsweise und wichtigste Vertreter
3.2 Erlaubte Stimulanzien

4 Narkotika (schmerzbetäubende Substanzen)

5 Anabole Steroide
5.1 Nachweis von anabolen Steroiden

6 Peptidhormone, EPO

7 Verbotene Methoden
7.1 Blutdoping
7.2 Pharmakologische, chemische und physikalische Manipulation

8 Dopingkontrollen
8.1 Kontrollhäufigkeit
8.2 Angekündigte und nicht angekündigte Kontrollen
8.3 Auswahlverfahren
8.4 Kontrollpersonal
8.5 Kontrolllabors

9 Durchführungsbestimmungen

10 Zusammenfassung

Tabellenverzeichnis

Literatur

1.Definition

Im Spitzensport gilt heute die Doping-Definition des Welt-Anti-Doping-Code (WADC). Grundlage ist die Liste der verbotenen Wirkstoffe und Methoden geblieben, die jährlich aktualisiert und als rechtlich verbindlich im Bundesgesetzblatt II veröffentlicht wird. Daneben wird z. B. die Verweigerung der Abgabe einer Dopingprobe, der Besitz von oder Handel mit verbotenen Wirkstoffen sowie Versäumnisse, z. B. die nicht erfolgte Meldung von Reisetätigkeit, als Dopingvergehen gewertet. Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) und das Nationale Olympische Komitee (NOK) Deutschlands haben den Code unterzeichnet. Als weiteres staatliches Instrument zur Übernahme der Regelungen des WADC wurde in der Zuständigkeit der UNESCO die Internationale Anti-Doping-Konvention entwickelt. Zusammenfassend lässt sich Doping also ganz pragmatisch als der Gebrauch einer Substanz, die auf der Dopingliste steht, oder die Anwendung einer verbotenen Methode laut gültiger Dopingliste definieren.

2. Geschichte

Der Begriff „Doping“ entstammt dem Englischen to dope (= Drogen verabreichen). Sein etymologischer Ursprung findet sich jedoch in der Sprache der weißen Buren in Südafrika, dem Afrikaans. Dort tranken die Einheimischen während Dorffesten einen starken Schnaps, der „Dop“ genannt wurde. Schließlich übernahmen die Buren das Wort „Dop“ und bezeichneten damit ganz allgemein Getränke, die eine stimulierende Wirkung hatten. In England wurde das Wort später in Verbindung mit Aufputschmitteln, die man bei Pferderennen einsetzte, verwendet. 1889 gab es in England den ersten Lexika-Eintrag des Wortes, das die Verabreichung einer Mischung aus Opium und verschiedenen Narkotika an Rennpferde bezeichnete. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts bekamen Kokain, Morphin, Strychnin und Koffein ebenfalls die Bezeichnung des Dopingmittels.. Die Erfindung synthetischer Hormone brachte in den 30er Jahren medikamentöses Doping in den Sport. Die ersten Dopingkontrollen bei Olympischen Spielen wurden 1968 während der Olympischen Winterspiele in Grenoble und während der Olympischen Spiele in Mexiko durchgeführt.

3. Stimulanzien

3.1 Pharmakologische Wirkungsweise und wichtigste Vertreter

Die bekanntesten Stoffe, die zur Gruppe der Stimulanzien zählen, sind Amphetamine, Kokain, Koffein, Ephedrin, Nor-Pseudoephedrin und Strychnin. Bis auf die Amphetamine sind alle diese Stoffe aufgrund ihres natürlichen Vorkommens in Pflanzen schon lange als Wirkstoffe bekannt, sie wurden jedoch erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts im Sport eingesetzt. Die Amphetamine dagegen sind synthetisch hergestellte so genannte Sympathomimetika, die Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts synthetisiert wurden. Sympathomimetika sind Substanzen, die die körpereigene Ausschüttung von Katecholaminen (Adrenalin und Noradrenalin) erhöhen. Stimulanzien haben eine doppelte Wirkung. Sie wirken einerseits auf das zentrale Nervensystem (ZNS, Gehirn), gleichzeitig aber auch im übrigen Körper auf die verschiedenen Organsysteme und Vorgänge. Im ZNS werden durch diese Stoffe Wachheit, Motivation, Wettkampffähigkeit, Wettkampfaggressivität und Koordination gesteigert. Nicht alle Stimulanzien haben Einfluss auf das ZNS. Die Stoffe, die das ZNS beeinflussen, sind vom körpereigenen Adrenalin abgeleitet und können ins ZNS eindringen, indem sie die Blut-Hirnschranke passieren. Die Wirkung im übrigen Körper regt vermehrt das Herz-Kreislauf-System sowie den Stoffwechsel (Erhöhung des Grundumsatzes) an, was zu einem Pulsanstieg und einer Steigerung der Herzkraft führt. Diese Wirkung haben alle Stimulanzien. Bei den Nebenwirkungen muss man zwischen Stimulanzien, die das ZNS beeinflussen, und solchen, die nur peripher wirken, unterscheiden. Die zentral wirkenden Stimulanzien können zu Herzrhythmusstörungen sowie zu Herzmuskelnekrosen (Absterben der Herzmuskelzellen) oder Herz-Kreislauf-Versagen durch zu hohen Blutdruck führen. Durch die Hemmung der Verdauungsorgane wird das Auftreten von Erbrechen von vor dem Wettkampf aufgenommener Nahrung begünstigt. Auch kann es durch Minderdurchblutung der Haut zu einem gefährlichen Hitzestau kommen. Außerdem kann die Einnahme von Stimulanzien langfristig zur Gewöhnung bzw. Sucht führen. Es werden u. U. Wirkungen hervorgerufen, die auch von anderen Drogen bekannt sind, wie zum Beispiel Halluzinationen, Desorientierung und Schlaflosigkeit. Die peripher wirkenden Stimulanzien führen lediglich zu einem Teil der oben genannten Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckanstiege. Auch sie können zum Erbrechen führen. Durch häufig auftretende Nebenwirkungen und schwerwiegende Zwischenfälle waren die Amphetamine einer der Hauptauslöser für routinemäßige Dopingkontrollen. Sie sind seit 1972 umfassend verboten und im Urin leicht nachweisbar.

3.2 Erlaubte Stimulanzien

Da Ephedrin und seine Abkömmlinge in zahlreichen Präparaten gegen Erkältung und grippale Infekte enthalten sind, wurden für die meisten davon Grenzwertkonzentrationen im Urin festgelegt, um ein positives Testergebnis durch das Behandeln eines Infektes auszuschließen.

4 Narkotika (schmerzbetäubende Substanzen)

Narkotika sind zentral wirksame Schmerzmittel (z. B. Kodein), die sich vom Opium bzw. Morphin ableiten und vor allem in Kombination mit Stimulanzien einen Leistungsrausch hervorrufen sollen, der die körperlichen Warnsignale übergeht. Narkotika verändern die Schmerzwahrnehmung an speziellen Morphin-Rezeptoren im Gehirn. Als Nebenwirkungen treten durch die Einnahme von Narkotika häufig psychische Veränderungen wie Schläfrigkeit, Denk- und Wahrnehmungsstörungen auf. Zusätzlich wird die Koordination beeinträchtigt. Narkotika verstellen jedoch auch den Sollwert im Atemzentrum und können so dosisabhängig bis zum Atemstillstand führen. Außerdem bergen diese Stoffe ein hohes Suchtpotenzial. Narkotika werden zwar in veränderter Form im Urin ausgeschieden, da diese Ausscheidungsprodukte jedoch bekannt sind, können Narkotika durch Massenspektroskopie und Gaschromatographie nachgewiesen werden.

5 Anabole Steroide

Anabole Steroide sind synthetische Abkömmlinge des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Das männliche Geschlechtshormon Testosteron ist ebenfalls selbst ein Anabolikum, es besitzt sowohl anabole als auch androgene Wirkungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab.1 : Anabole und androgene Funktionen des Testosterons

Anabole Steroide wurden ursprünglich entwickelt, um die unerwünschte androgene Wirkungskomponente des Testosterons zu vermindern bei gleichzeitiger Beibehaltung der anabolen Eigenschaften. Durch Veränderungen am Steroidmolekül entstanden Verbindungen, die sich zwar durch eine geringere androgene Wirkung, aber auch durch eine geringere anabole Wirkung auszeichneten. Auf der anderen Seite entstanden Moleküle, die noch stärker androgen wirken als Testosteron. Heute spricht man von anabolen Steroiden, wenn die androgene Wirkung geringer als die des Testosterons ist und von androgenen Steroiden, wenn die androgene Wirkung des Steroids genauso stark oder gar noch stärker als die des Testosterons ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich jedoch die Bezeichnung ‘anabole Steroide’ bzw. ‘Anabolika’ als Oberbegriff sowohl für die androgenen als auch für die anabolen Steroide durchgesetzt. Eine komplette Trennung zwischen anaboler und androgener Wirkung ist jedoch bis heute bei keinem Steroid vollständig gelungen, was aus heutiger Sicht auch nicht möglich ist, da es keine reinen Anabolika gibt und da schon das 5a-Androstan-Molekül, Grundgerüst aller Androgene und Anabolika, eine schwache androgene Eigenschaft besitzt. Anabole Steroide entfalten ihre Wirkung genauso wie das Testosteron über Androgenrezeptoren. Je nach Ausprägung der anabolen bzw. androgenen Wirkung der Anabolika kommt es auch bei Anwendung dieser Präparate zu den bereits für das Testosteron geschilderten Wirkungen. Widersprüchlich sind die Studienergebnisse zu einer möglichen antikatabolen (den Proteinabbau hemmenden) Wirkung durch eine Blockade von Glukokortikoidrezeptoren, den Andockstellen der Zelle für diese stark eiweißabbauenden Hormone der Nebennierenrinde. Eine weitere für Bodybuilder wichtige Eigenschaft der Anabolika ist die vermehrte Glykogenspeicherung in der Muskulatur. Dadurch, dass 1 g Glykogen zusammen mit 2,7 g Wasser eingelagert wird, erhält der Muskel ein volleres Aussehen und nimmt an Umfang zu. Die Einnahme von so genannten 17a-alkylierten oralen anabolen Steroiden (Anabolikatabletten) führt außerdem zu einer Steigerung der Creatinphosphatsynthese im Muskel. Da Creatinphosphat ein wichtiger Energielieferant für die für das Bodybuildingtraining charakteristischen hohen kurzzeitigen Belastungen ist, ermöglicht diese gesteigerte Synthese ein intensiveres Training. Anabole Steroide können grob in drei Klassen eingeteilt werden. Zunächst gibt es die oralen Anabolika, die als Tabletten oder Kapseln erhältlich sind. Dies ist die einfachste Einnahmeform, die daher weit verbreitet ist. Die oralen Formen unterliegen einem so genannten First-Pass-Effekt in der Leber (rascher Abbau und Inaktivierung des Wirkstoffes) und verlieren dadurch an Wirkung. Um diesen Wirkungsverlust zu minimieren, sind die meisten Präparate in Tablettenform 17a-alkyliert, das heißt am C17-Atom wird in der a-Position ein Molekül angehängt (so genannte Veresterung), wodurch jedoch nicht nur der Abbau dieser Substanzen in der Leber verzögert, sondern auch eine Belastung dieses Organs provoziert wird. Dies dürfte der Grund dafür sein, dass Leberprobleme bei Verabreichung von Anabolika fast ausschließlich bei 17a-alkylierten oralen anabolen Steroiden beobachtet werden. Weiteres Kennzeichen dieser Gruppe ist eine relativ kurze Halbwertszeit (ca. 4-10 Stunden). Die zweite Gruppe sind die injizierbaren Anabolika auf Ölbasis. Sie werden intramuskulär gespritzt und gelangen nur langsam über das Lymphsystem ins Blut, wo sie durch Enzyme aus ihrer Verbindung mit einem Kohlenstoffgerüst (z. B. Enantat, Acetat, Propionat etc.) gelöst werden. Die Halbwertszeit dieser Präparate ist deutlich länger als die der oralen anabolen Steroide (meist im Bereich von 4-8 Tagen, abhängig u. a. von der Länge und Struktur des Esters, der mit dem Steroidmolekül verbunden ist, sowie des Steroidgrundmoleküls). Eine mögliche Schädigung der Leber ist bei diesen Anabolika aufgrund der fehlenden 17a-Alkylierung eher unwahrscheinlich (Ausnahme: Winstrol Depot). Wasserlösliche anabole Steroide zum Injizieren haben eine deutlich kürzere Halbwertszeit als injizierbare Anabolika auf Ölbasis. Meist liegt sie im Bereich von 24-36 Stunden. Die Nebenwirkungen der anabolen Steroide werden in toxische und hormonell bedingte unterteilt. Toxische Nebenwirkungen betreffen in erster Linie die Leber und treten relativ häufig bei der Einnahme von anabolen Steroiden auf. Diese reichen von erhöhten Leberenzymwerten, einer Cholestase (Gallestau), über Peliosis hepatis (blutgefüllte Zysten in der Leber) bis hin zum Leberzellkarzinom (Leberkrebs). Weitere mögliche Nebenwirkungen bei der Verabreichung von Anabolika sind hormonell bedingt. Dazu gehört die Unterdrückung der körpereigenen Hormonproduktion. Durch die Umwandlung vieler Anabolika in Östrogene wird ebenfalls eine Unterdrückung der Gonadotropinsekretion bewirkt, da die Hypophyse neben Testosteron auch auf Östrogene mit einer Verminderung der Ausschüttung von LH und FSH reagiert. Dadurch kommt es zur Verkleinerung der Hoden und zu einer Hemmung der Spermienbildung. Wie stark die Auswirkungen auf die Eigenhormonproduktion sind, hängt von der Art des verwendeten Anabolikums, von der Dosierung und von der Dauer der Einnahme ab. Nach dem Absetzen der anabolen Steroide erholen sich die genannten Parameter in den meisten Fällen wieder, was jedoch unterschiedlich lang dauern kann. Die häufig zu hörende Behauptung, dass Anabolika impotent machen, trifft nur in seltenen Fällen zu. Da der Sexualtrieb bei Männern wesentlich von der Höhe des Testosteronspiegels bestimmt wird, kommt es bei Einnahme von Anabolika, insbesondere bei den stark androgenen Steroiden eher zu einer gesteigerten Libido, die oft im Verlauf einer Einnahme wieder zum „Normalmaß“ zurückkehrt. Häufig ist jedoch eine sexuelle Lustlosigkeit nach dem Absetzen der Präparate festzustellen, da dann der körpereigene Testosteronspiegel nur langsam wieder auf den Normalwert ansteigt. Paradoxerweise können anabole Steroide bei Männern verweiblichende Effekte auslösen. Durch die bereits erwähnte Aromatisierung von Testosteron und anderen Anabolika (Metandienon, Nandrolon, Norethandrolon, Methandriol) kann der Östrogenspiegel bei Verabreichung dieser Präparate stark ansteigen. Das Ausmaß, in welchem dieser Umwandlungsprozess stattfindet, hängt ganz wesentlich vom verwendeten Anabolikum ab. Dieser Prozess wird beeinflusst durch die Veranlagung des einzelnen Athleten sowie die Dosierung des Medikamentes. Bei Einnahme von anabolen Steroiden kommt es oftmals zu Haarausfall, zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen sowie zu einer erhöhten Talgproduktion. Dadurch kommt es allgemein zu einer fettigeren Haut und u. U. zur Entwicklung einer Akne. Eine weitere mögliche schwerwiegende Nebenwirkung im Zusammenhang mit Dihydrotestosteron und den entsprechenden Verbindungen der anabolen Steroide ist die Prostatavergrößerung bzw. eventuell sogar Prostatakrebs. Es ist möglich, dass Anabolika die Entwicklung solcher Erkrankungen beschleunigen können. Neben der Leber werden auch die Nieren unter Anabolikaeinnahme deutlich mehr belastet, da sie die Stoffwechselprodukte der verabreichten Medikamente ausscheiden müssen. Die eventuell schwerwiegendste Nebenwirkung von anabolen Steroiden ist die starke Beeinflussung der Blutfette. Es kommt zu einer Absenkung des gefäßgünstigen HDL-Cholesterins bei gleichzeitigem Anstieg der gefäßungünstigen LDL-Fraktion, wobei das Gesamtcholesterin und die Triglyceride (Neutralfette) oft nur leicht ansteigen oder unverändert bleiben. Es existieren zahlreiche medizinische Studien, die dies belegen. Auch wenn diese Blutfettveränderungen reversibel nach dem Absetzen zu sein scheinen, so stellt sich doch die Frage, inwieweit die ständigen starken Schwankungen der Lipidparameter bei zyklusweiser Einnahme von Anabolika zur Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung beitragen können. Dass dieses erhöhte Risiko jedoch sehr wahrscheinlich ist, zeigen die vielen dokumentierten Fälle von Herzinfarkten bei Kraftsportathleten, die diese Präparate eingenommen haben, oft mit tödlichem Ausgang. Eine weitere mögliche Erklärung für diese Fälle von Herzinfarkten in oft jungem Alter ist neben den negativen Veränderungen im Cholesterinhaushalt die erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes bei Anabolikaeinnahme. Auch dadurch kann es zu thrombotischen Gefäßverschlüssen mit nachfolgendem Infarkt kommen. Typisch für eine Anabolikaeinnahme ist außerdem eine Hypertrophie des Herzmuskels. Dabei kommt es zusätzlich oft zu einer teilweise eingeschränkten diastolischen Funktion. Einige Studien zeigten dabei, dass diese Veränderungen auch nach dem Absetzen der Anabolika bestehen bleiben. Möglich sind weiterhin bei einer Anabolikaeinnahme Depressionen (oft nach dem Absetzen), Gereiztheit, Aggressivität, vermehrte Gewaltbereitschaft, Störungen der Selbstachtung, Persönlichkeitsveränderungen etc. Das Auftreten auch dieser Nebenwirkungen ist oft reversibel und individuell sehr verschieden. Eine weitere gravierende Nebenwirkung von Anabolika, die jedoch nur jugendliche Sportler in der Wachstumsphase betrifft, ist der vorzeitige Schluss der Wachstumsfugen der Knochen. Ein weiteres Wachstum danach ist ausgeschlossen, so dass dies eine irreversible Nebenwirkung darstellt. Psychische Beeinträchtigungen durch den Kleinwuchs sind dabei ebenfalls denkbar.

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Optimierung der Wettkampfleistung durch Doping
Untertitel
Hintergründe, Fakten, Ausblicke
Hochschule
Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (vormals H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst)
Note
1.0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V262580
ISBN (eBook)
9783656514367
ISBN (Buch)
9783656514459
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sport-Psychologe und Sportwissenschaftler
Schlagworte
optimierung, wettkampfleistung, doping, hintergründe, fakten, ausblicke
Arbeit zitieren
René Paasch (Autor), 2010, Optimierung der Wettkampfleistung durch Doping, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262580

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