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Hypertrophietraining nach den Weider-Prinzipien

Titel: Hypertrophietraining nach den Weider-Prinzipien

Seminararbeit , 2010 , 15 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Diplom Sportwissenschafter Andreas Bocek (Autor:in)

Sport - Theorie und Praxis der Sportarten
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Joe Weider sammelte die Erfahrungen bedeutender Bodybuilder, erprobte eigene und übernahm T-Prinzipien anderer Sportarten und entwickelte daraus ein System von Trainings-Prinzipien für BB.

All diese Prinzipien sind versch. Spezialtechniken, um im Fortgeschrittenen- und WK-Training Fortschritte zu erzielen. Es sind alles Methoden, bei denen die Muskeln größeren, ungewohnten oder unerwarteten Belastungen ausgesetzt werden, um zu zwingen, sich den höheren Anforderungen anzupassen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Definition

2. Wer war Joe Weider?

3. Das WEIDER – System

4. Die Weider Trainingsprinzipien im Bodybuilding

5. Verletzungen und Therapeutische Maßnahmen

5.1 Impingementsyndrom

5.2 ISG - Blockierung

Therapeutische Maßnahmen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der systematischen Darstellung des Hypertrophietrainings nach den von Joe Weider entwickelten Prinzipien, um Mechanismen des Muskelaufbaus sowie trainingsmethodische Spezialtechniken für fortgeschrittene Athleten zu erläutern und gesundheitliche Präventionsmaßnahmen aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Muskelhypertrophie und Wachstumsreize
  • Biografie und Einfluss von Joe Weider auf den modernen Kraftsport
  • Kategorisierung und Anwendung der 32 Weider-Trainingsprinzipien
  • Methoden der Trainingsplanung, -organisation und Belastungssteuerung
  • Prävention und therapeutischer Umgang mit typischen Überlastungsschäden

Auszug aus dem Buch

4. Die Weider Trainingsprinzipien im Bodybuilding

Joe Weider sammelte die Erfahrungen bedeutender Bodybuilder, erprobte eigene und übernahm T-Prinzipien anderer Sportarten und entwickelte daraus ein System von Trainings-Prinzipien für BB.

All diese Prinzipien sind versch. Spezialtechniken, um im Fortgeschrittenen- und WK-Training Fortschritte zu erzielen. Es sind alles Methoden, bei denen die Muskeln größeren, ungewohnten oder unerwarteten Belastungen ausgesetzt werden, um zu zwingen, sich den höheren Anforderungen anzupassen.

1. TRAININGS- PLANUNG: Gestaltung des kurz-, mittel-, langfristigen Trainingsaufbaus -> Trainingsplangestaltung

2. TRAININGS – ORGANISATION: Organisation des Trainings innerhalb einer Trainingseinheit, insbesondere im Hinblick auf Variationsmöglichkeiten

3. HOCHBELASTUNGS-PRINZIPIEN: Veränderung der Belastungsfaktoren, speziell der Variation von Intensität, Umfang und Pausengestaltung unter verschiedener Zielsetzung der muskulären Beanspruchung -> hochintensives Training

4. BEWEGUNGS- AUSFÜHRUNG: Veränderung des Bewegungsablaufes, der Bewegungsamplitude, der Bewegungsgeschwindigkeit und der Griffart mit dem Ziel, die Arbeitsweise der Muskulatur zu variieren

Das Instinktprinzip ist das übergreifende Prinzip, das Elemente aus allen vier Bereichen enthält und eine große Trainingserfahrung voraussetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Definition: Das Kapitel erläutert die physiologischen Grundlagen der Muskelhypertrophie als Dickenwachstum der Muskelfasern und definiert die Anforderungen für einen effektiven Wachstumsreiz.

2. Wer war Joe Weider?: Hier wird der Pionier des Bodybuildings vorgestellt, der durch die Gründung der IFBB und diverser Fachmagazine den Sport maßgeblich prägte.

3. Das WEIDER – System: Dieses Kapitel gibt eine systematische Übersicht über die 32 Trainingsprinzipien, unterteilt in die vier Säulen der Trainingsplanung, Organisation, Hochbelastung und Bewegungsausführung.

4. Die Weider Trainingsprinzipien im Bodybuilding: Detaillierte Charakterisierung der verschiedenen Spezialtechniken zur gezielten Steigerung der muskulären Belastung und Leistungsanpassung.

5. Verletzungen und Therapeutische Maßnahmen: Es werden typische Überlastungsfolgen im Bodybuilding wie das Impingementsyndrom oder ISG-Blockierungen analysiert sowie präventive und therapeutische Ansätze diskutiert.

Schlüsselwörter

Hypertrophietraining, Weider-Prinzipien, Bodybuilding, Muskelaufbau, Trainingsintensität, Trainingsplanung, Muskelhypertrophie, Kraftsport, Muskelversagen, Spezialtraining, Bewegungsamplitude, Übertraining, Prävention, Impingementsyndrom, Trainingsorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Konzept des Hypertrophietrainings auf Basis der weltweit anerkannten Weider-Trainingsprinzipien, welche zur Leistungssteigerung im Bodybuilding eingesetzt werden.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind die physiologischen Grundlagen des Muskelwachstums, die historische Bedeutung von Joe Weider, die methodische Anwendung der 32 Trainingsprinzipien und die Vermeidung sportartspezifischer Verletzungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Vermittlung eines strukturierten Überblicks über die vielfältigen Spezialtechniken des Bodybuildings, um effektives Training unter Berücksichtigung individueller Adaptationsfähigkeit zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und systematisierte Literaturübersicht über Trainingslehre, basierend auf sportwissenschaftlichen Grundlagen und etablierten Trainingskonzepten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung des Weider-Systems, die detaillierte Beschreibung der 32 Prinzipien zur Belastungssteuerung und eine Analyse häufiger gesundheitlicher Risiken im Bodybuilding.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Hypertrophie, Weider-System, Trainingsintensität, Muskelaufbau und Bewegungssteuerung definiert.

Warum ist das "Instinktiv-Prinzip" für Fortgeschrittene so wichtig?

Das Instinktiv-Prinzip ermöglicht es erfahrenen Athleten, ihr Training basierend auf subjektivem Körperfeedback spontan anzupassen, anstatt starren Schemata zu folgen, was eine stetige Leistungsmaximierung unterstützt.

Warum sollte man laut Autor bei Verletzungen das Training anpassen?

Um chronische Schäden wie einen Rotatorenmanschettenriss zu vermeiden, empfiehlt der Autor, bei anhaltenden Schmerzen den Trainingsumfang zu reduzieren oder Übungen gezielt zu modifizieren, anstatt den Schmerz zu ignorieren.

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Details

Titel
Hypertrophietraining nach den Weider-Prinzipien
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Sportwissenschaft)
Veranstaltung
Spezielles Muskeltraining
Note
1,7
Autor
Diplom Sportwissenschafter Andreas Bocek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
15
Katalognummer
V262610
ISBN (eBook)
9783656512004
ISBN (Buch)
9783656511748
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hypertrophietraining weider-prinzipien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Sportwissenschafter Andreas Bocek (Autor:in), 2010, Hypertrophietraining nach den Weider-Prinzipien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262610
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Leseprobe aus  15  Seiten
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