Was ist Metaphysik?

Heideggers Position in seinem Frühwerk in Relation zu den philosophischen Anfängen der Metaphysik bei Vorsokratikern, Platon und Aristoteles.


Hausarbeit, 2012
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Einleitung: Was ist Metaphysik?

1. Heideggers Vorstellungen von Metaphysik in seinem Frühwerk.
1.1. Was ist Metaphysik? – Rekonstruktion von Heideggers philosophischer Position.
a) Sein und Zeit (1927)
b) Was ist Metaphysik? (1929)
c) Die Grundbegriffe der Metaphysik (1929/30)

2. Die Geburtsstunde der Metaphysik.
2.1. Die Anfänge der Metaphysik bei Vorsokratikern, Platon und Aristoteles.

3. Metaphysik in der traditionellen Philosophie vs. Heideggers Metaphysik.
3.1. Abkehr von der Tradition oder nur eine Weiterentwicklung der Metaphysik? – Eine Gegenüberstellung der metaphysischen Positionen.

Schluss: Das wahre Wesen der Metaphysik

Literaturverzeichnis

Einleitung: Was ist Metaphysik?

»Fast alles in Sachen Metaphysik ist kontrovers, und es ist daher nicht überraschend, daß es unter denen, die sich selbst Metaphysiker nennen, wenig Übereinstimmung darüber gibt, was genau es ist, worum es ihnen geht.«[1]

Die Frage, was Metaphysik ist, stellt sich bei einer Betrachtung ihrer Entwicklung fast mit jedem Philosophen bzw. Metaphysiker neu. Es ist eine Frage, die nicht eindeutig zu beantworten ist und jede Generation von Philosophen und Metaphysikern bzw. jede Gesellschaft und jeder Mensch, der das eigene oder anderes »Sein« erfragen oder ergründen will, wird auf der Suche nach einer Antwort mit einer Grenze konfrontiert, an der solche Fragen in eine undefinierbare Leere laufen. Denjenigen, die nach den letzten Gründen des »Seins« suchen, bleibt lediglich das Werkzeug, diese Leere durch Philosophieren mit Theorien zu füllen, um einer Antwort auf die Frage, was Metaphysik ist, näher zu kommen.

Eine solche Annäherung durch die Philosophie mutet jedoch geradezu wie eine ewige Umkreisung des wahren Seinsbegriffes an, dessen Ergründung der Menschheit verwehrt zu bleiben scheint, weil die wahre Natur des »Seins« dem Menschen bisweilen unzugänglich geblieben ist und ihm wohl auch für immer unzugänglich bleiben wird. Ein unüberwindbarer Sachverhalt, der dazu geführt hat, dass Philosophen wie gleichermaßen Metaphysiker so unterschiedlicher Meinung darüber sind, was denn nun Metaphysik ist – aber „wenn es auch kontrovers bleibt, was Metaphysik ist und sein kann, so läßt sich, was Metaphysik gewesen ist und was als ihr Wesen, Gegenstand und Ziel angesehen wurde, doch leichter und problemloser historisch ermitteln und ausweisen“. [2] Im Zentrum dieser Arbeit soll deshalb Martin Heideggers frühe Position in Sachen Metaphysik stehen, da Heidegger durch seinen »Denkweg« als »Überwinder der Metaphysik« gilt, ist es das Anliegen dieser Arbeit, diese »Überwindung der Metaphysik« durch Heidegger hervorzuheben, indem seine frühe Position mit den Anfängen der Metaphysik verglichen wird. Seine frühen Werke Sein und Zeit (1927), Was ist Metaphysik? (1929) und Die Grundbegriffe der Metaphysik (1929/30), mit Hilfe derer Heideggers Position ermittelt werden soll, werden mit den historischen Anfängen der Metaphysik in Relation gesetzt, um einerseits historisch der Frage Was ist Metaphysik? zu begegnen und um anderseits durch Heideggers »Überwindung der Metaphysik« ggf. ein neues Bild zu erhalten, was Metaphysik ist bzw. sein könnte.

1. Heideggers Vorstellungen von Metaphysik in seinem Frühwerk.

1.1. Was ist Metaphysik? – Rekonstruktion von Heideggers philosophischer Position.

a) Sein und Zeit (1927): Heideggers Hauptwerk Sein und Zeit, indem er alle seinen vorangegangenen Vorlesungen aufgenommen hat und auf das er in seinen späteren Werken immer wieder zurückkommt, markiert den Ausgangspunkt des heideggerschen Denkens in Sachen Metaphysik. „Die Frage nach dem »Sein« ist zwar eine Frage, die über die traditionelle Ontologie im Sinne der Lehre vom Seienden im Ganzen hinausgeht, aber schon die Wahl des Namens »Sein« im Titel von Sein und Zeit ist dieser Selbstkritik nach ein Tribut an die Metaphysik“[3], die sich dabei im Sinne von Heideggers Denkweg in einer Aneignungs- und Abstoßungsbewegung vollzieht. So verwundert es auch nicht, dass Heidegger am Anfang von Sein und Zeit, den Begriff »Sein« als undefinierbar bezeichnet bzw. ihn abstößt.

Der Begriff »Sein« ist undefinierbar. […]»Sein« kann in der Tat nicht als Seiendes begriffen werden;[…]»Sein« kann nicht zur Bestimmtheit kommen, daß ihm Seiendes zugesprochen wird. Das Sein ist definitorisch aus höheren Begriffen nicht abzuleiten und durch niedere nicht darzustellen. [4]

Eine Definition des Seins ist weder aus höheren noch niederen Begriffen ableitbar, da es etwas Höheres als das »Sein« nicht gibt und etwas Niederes weniger wäre als das »Sein«. „Die Undefinierbarkeit des Seins dispensiert nicht von der Frage nach seinem Sinn, sondern fordert dazu gerade auf“ (S. 6), denn die Undefinierbarkeit des Seins entbindet den Fragenden nicht davon, auf die Suche nach dem Sinn des Seins zu gehen, nur weil ihn diese Undefinierbarkeit vermeintlich abschrecken soll, sondern Heidegger spricht hier davon, dass diese Undefinierbarkeit geradezu dazu auffordern sollte, die Frage nach dem Sinn des Seins zu stellen und/oder ihr nachzugehen. Für Heidegger ist jedes Sich-zu-sich-selbst-verhalten eine Form des Seins in der vom »Sein« Gebrauch gemacht wird, auch wenn wir gar nicht wissen, was das »Sein« besagt, bewegen wir uns dennoch, sobald wir die Frage stellen: »Was das ›Sein‹ ist?«, in einem Verständnis des »ist«, ohne dass wir begrifflich fixieren könnten, was dieses »ist« bedeutet.[5]Diese Undefinierbarkeit des Seinsbegriffes resultiert aus der Selbstverständlichkeit des Seins, denn »Sein« ist „in allem Erkennen, Aussagen, in jedem Verhalten zu Seiendem“ und aufgrund dieser Tatsache, dass wir bereits in einem Seinsverständnis leben, bleibt uns der Sinn von Sein verborgen, weil uns schlichtweg auf die Frage nach dem Sein nicht nur eine Antwort fehlt, sondern eben auch die Fragestellung „dunkel und richtungslos“ ist und man erst die richtige Fragestellung ausarbeiten muss, um die Seins-Frage hinreichend stellen zu können.

Heidegger siedelt in Sein und Zeit den Ursprung philosophischen Denkens nicht im historischen Beginn der Philosophie an, sondern die Philosophie soll aus der Weise des Menschen zu sein, verständlich werden, was er »Dasein« nennt. Die uns zugänglichste Form von Sein finden wir in unserem eigenen Dasein, dementsprechend ist der 1.Abschnitt von Sein und Zeit ganz der »Fundamentalanalyse des Daseins« gewidmet. Heidegger selbst versteht sein Unterfangen als »Phänomenologie« bzw. als phänomenologische Analyse, die direkt im Dasein vollzogen wird und sich dem Dasein selbst zu verstehen gibt – es geht darum, das eigene Sein zu erfahren, welches mittels einer »Daseinsanalyse« freigelegt werden soll.[6]

Mit der leitenden Frage nach dem Sinn des Seins steht die Untersuchung bei der Fundamentfrage der Philosophie überhaupt. Die Behandlungsart dieser Frage ist die phänomenologische.[7]

Mit Phänomenologie meint Heidegger keinen bestimmten Standpunkt oder Richtung, so wie der Sinn des Wortes aus »Phänomen« und »Logos« nahelegt, sondern eine Phänomenologie die keines von beiden ist, denn „höher als die Wirklichkeit steht die Möglichkeit. Das Verständnis der Phänomenologie liegt einzig im Ergreifen ihrer als Möglichkeit“.[8]

Diese Möglichkeit des Dasein und ferner des Seins versucht Heidegger in Sein und Zeit mit der Freilegung der Fundamentalstruktur des Daseins zu ergründen. So werden bei Heidegger zum Gegenstand der Analyse: das In-der-Welt-sein (2.Kapitel), die Welt in ihrer Weltlichkeit (3.Kapitel), das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein (4.Kapitel), das In-Sein als solches (5.Kapitel) und auf dem Boden der Analyse dieser Fundamentalstruktur wird eine vorläufige Anzeige des Seins des Daseins möglich, dessen existenzialer Sinn die Sorge (6.Kapitel) ist. [9]

Jedes „entsprechende Seiende fordert eine je verschiedene Weise des primären Befragens: Seiendes ist ein Wer (Existenz) oder ein Was (Vorhandenheit im weitesten Sinne)“ (S. 60) und „das In-der-Welt-sein ist die Grundverfassung des Daseins überhaupt“ (vgl. S. 71). Durch das Wer – in unserem Fall das Wir, unser Dasein bzw. unsere Existenz – erhalten wir einen limitierten Einblick in das Was, also einen Einblick in die Vorhandenheit des Seins im weitesten Sinne bzw. über die Vorhandenheit unseres Seins, aufgrund dessen wir Rückschlüsse auf das allgemeine Sein bzw. die allgemeine Beschaffenheit des Seins anstellen.

Der Möglichkeitssinn des Daseins ist zwar gleichbedeutend mit seinem Seinsverständnis. Doch es gehört zur Struktur des Daseins [bei Heidegger], diesen Möglichkeitssinn immer wieder durch die Orientierung am Wirklichen zu überdecken; das Mögliche ist nicht bloß der offene Bereich, in dem man sein kann, sondern ebenso das in seiner Unbestimmtheit Bedrohliche und Ängstigende.[10]

Unser Sein oder überhaupt ein Sein können wir nur über unsere Wirklichkeit und über die Möglichkeiten, die uns in der Wirklichkeit bleiben, erschließen. Unser Dasein beschränkt sich auf die Wirklichkeit, die in unserer bekannten Welt verortet ist. Der Begriff Welt bzw. Weltlichkeit ist durch unser Zutun »subjektiv« behaftet und die Weltbeschaffenheit verhält sich zu dem jeweilig entsprechenden Seienden, das als Ausgangspunkt von Welt gewählt wird, je nachdem wie ein Seiendes sich zu seiner entsprechenden Welt verhält bzw. wie das entsprechende Seiende die eigene Welt konstituiert. Für unsere Wahrnehmung von Sein bedeutet dies, dass wir, wie Heidegger es fordert, zuerst unser eigenes Dasein – unsere Wirklichkeit – analysieren müssen, damit sich uns überhaupt eine Form von Sein offenbart. Die »Welt« phänomenologisch beschreiben, besagt demnach: das Sein des innerhalb der Welt vorhandenen Seienden aufweisen und begrifflich-kategorial fixieren. Das Seiende innerhalb der Welt sind die Dinge, Naturdinge und »wertbehaftete Dinge«.[11] »Welt« muss bzw. kann aber gar nicht entdeckt werden, es ist zwar möglich das Seiende innerhalb der Welt bedingt begrifflich-kategorial zu fixieren, aber die »Welt« selbst, wie Heidegger sie meint, „ist in allem Zuhandenen immer schon »da«. Welt ist vorgängig mit allem Begegnenden schon, obzwar unthematisch, entdeckt“ (S. 111), d.h. »Welt« wird erst durch ihren „Entdecker“ bzw. „Konstrukteur“ »subjektiv« erschlossen, ist aber bereits »objektiv« terminiert, unabhängig von jeglicher Subjektivität eines Seienden zu dessen (Um-)Welt. Oder mit anderen Worten: Was bereits »ist«, vor seiner Entdeckung bereits »war« und nach seiner Entdeckung immer noch »ist«, unabhängig von einer »Neu-Erschaffung bzw. -Terminierung« durch ein »Subjekt« bzw. ein »Seiendes«, bedarf keiner „Entdeckung“ oder „Konstruktion“ mehr. Dieses Procedere führt vielmehr zu einer Entweltlichung der Welt, weil die Welt, wie sie wirklich ist, nicht im Ganzen aus der Perspektive eines einzelnen Seienden, das nur ein Teil dieser Welt ist, erschlossen werden kann. An einer genauen Definition des Begriffes »Welt« – im Sinne eines »natürlichen Weltbegriffes« – scheitert Heidegger also in Sein und Zeit genauso wie die Philosophie an sich, denn es bedarf für die Ordnung von Weltbildern der expliziten Idee von Welt überhaupt. Und wenn »Welt« selbst ein Konstitutivum des Daseins ist, verlangt die begriffliche Ausarbeitung des Weltphänomens eine Einsicht in die Grundstrukturen des Daseins, was den Begriff »Welt« genauso vielschichtig und undurchsichtig erscheinen lässt wie den des »Seins«.

Mit dem Begriff des »In-der-Welt-sein« orientiert sich Heidegger wieder an der zugänglichen Wirklichkeit unseres Daseins und beschreibt das »In-der-Welt-sein« gleichzeitig auch als ein Mit- und Selbstsein. Mit Selbstsein meint Heidegger, dass „das eigene Dasein die Möglichkeit des Freiseins für das eigenste Seinkönnen ist“ (S. 191) und ein Mitsein ist bereits im Seinsverständnis inbegriffen, da „die zum Mitsein gehörige Erschlossenheit des Mitdaseins Anderer besagt: im Seinsverständnis des Daseins liegt schon, weil sein Sein Mitsein ist, das Verständnis Anderer“ (S.165).

Im zweiten Abschnitt von Sein und Zeit will Heidegger zeigen, dass die »Eigentlichkeit« des Daseins im unverstellten Austragen seiner »Zeitlichkeit« besteht. Die Zeit soll sich als der »Horizont« des Seinsverständnisses erweisen. Der Tod ist das in jedem Augenblick Mögliche. Dementsprechend ist das Vorlaufen zum Tode eine radikale Möglichkeitserfahrung, in der die Zukunft nicht dadurch verstellt wird, daß man sie mit bestimmten Vorstellungen und Plänen zu füllen versucht.[12] Heidegger greift an dieser Stelle von Sein und Zeit wieder die Sorge als Grundbefindlichkeit der Angst aus dem ersten Teil auf, denn „die Angst offenbart im Dasein das Sein zum eigensten Seinkönnen, das heißt das Freisein für die Freiheit des Sich-selbst-wählens und -ergreifens. [13] Die Angst vereinzelt, denn „diese Vereinzelung holt das Dasein aus seinem Verfallen zurück und macht ihm Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit als Möglichkeiten seines Seins offenbar“ (S. 253). Angst und Tod sind existentielle Sorgen. Heidegger bestimmt diese Sorgen als ein »Sich-vorweg-sein«, das in der Zukunft gründet. Unser Dasein ist stets in der Alltäglichkeit des Seins zwischen Geburt und Tod gefangen bzw. es schwebt in allgegenwärtiger Angst vor dem Ende des eigenen Daseins. Dieses „»Ende« des In-der-Welt-seins ist der Tod“ (S. 310) und der „ursprüngliche ontologische Grund der Existenzialität des Daseins ist die Zeitlichkeit “ (S. 311), die unser Dasein als eine begrenzte Zeitspanne erscheinen lässt, so dass die Zeitlichkeit sich als der Sinn der eigentlichen Sorge enthüllt“ (S. 434).

b) Was ist Metaphysik? (1929): In seiner Freiburger Antrittsvorlesung Was ist Metaphysik? nimmt Heidegger die Analyse der Angst aus Sein und Zeit noch einmal auf und modifiziert sie, um aus der Stimmung der Angst die Metaphysik als »das Grundgeschehen im Dasein« verständlich zu machen. Metaphysik heißt hier, sich auf die Erfahrung des Nichts als des Unbestimmten und Offenen einzulassen und derart über die Orientierung am bestimmten Seienden hinauszugehen.[14] Dieses Hinausgehen meint die Transzendenz des Daseins. Wir sind in unserem Dasein in dieser Hinsicht bereits selbst über uns hinaus, indem wir unser Dasein negieren, also einerseits unser Dasein aus dem Nichts heraus betrachten bzw. schaffen (Geburt = Nichts unser Dasein) und es wieder ins Nichts hineinhalten bzw. unser Dasein in der Theorie beenden (Tod = unser Dasein Nichts).

[...]


[1] Zitat von W.H. Walsh entnommen aus: Joachim Ritter (Hrsg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 5: L - Mn, Darmstadt : Wiss. Buchges., 1980, S. 1186.

[2] Ritter (1980), a.a.O., S. 1186.

[3] vgl. Bernd Lutz (Hrsg.) / Christel Dehlinger (red. Mitarb.), Metzler-Philosophen-Lexikon : dreihundert biographisch-werkgeschichtliche Porträts von den Vorsokratikern bis zu den Neuen Philosophen, Stuttgart : Metzler, 1989, S. 335.

[4] Martin Heidegger, Gesamtausgabe / Martin Heidegger. Abt. 1: Veröffentlichte Schriften, Bd. 2: Sein und Zeit / [hrsg. Friedrich-Wilhelm von Herrmann], Frankfurt am Main : Klostermann, 1977, S. 5.

[5] vgl. Heidegger (1977), a.a.O., S. 7.

[6] vgl. Franco Volpi, Grosses Werklexikon der Philosophie, Bd. 1: A-K, Stuttgart : A. Kröner, 2004, S. 659.

[7] Heidegger (1977), a.a.O., S. 37.

[8] Heidegger (1977), a.a.O., S. 51f..

[9] vgl. Heidegger (1977), a.a.O., S. 55.

[10] Volpi (2004) , a.a.O., S. 659.

[11] vgl. Heidegger (1977), a.a.O., S. 85.

[12] vgl. Volpi (2004) , a.a.O ., S. 659.

[13] vgl. Heidegger (1977), a.a.O., S. 249f..

[14] vgl. Volpi (2004) , a.a.O ., S. 662f..

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Was ist Metaphysik?
Untertitel
Heideggers Position in seinem Frühwerk in Relation zu den philosophischen Anfängen der Metaphysik bei Vorsokratikern, Platon und Aristoteles.
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Heidegger: Was ist Metaphysik und andere Schriften .
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V262645
ISBN (eBook)
9783656510192
ISBN (Buch)
9783656510253
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Martin Heidegger, Metaphysik, Anthropologie, Vorsokratiker, Aristoteles, Platon, Sein und Zeit, Grundbegriffe der Metaphysik, Was ist Metaphysik?
Arbeit zitieren
B.A. Jan-Christian Hansen (Autor), 2012, Was ist Metaphysik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262645

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