Die Entwicklung des Atheismus von der Aufklärung zur Moderne

Eine Gegenüberstellung der Positionen d’Holbachs mit der modernen Auffassung Dawkins.


Hausarbeit, 2012
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Einleitung: Was ist Atheismus ?

1. Atheismus in der Aufklärung – d’Holbachs System der Natur.

2. The Brights, Richard Dawkins & der moderne Atheismus.
2.1. The Brights – eine Definition.
2.2. Richard Dawkins: Der Gotteswahn.

3. Der Wandel des Atheismus von der Aufklärung zur Moderne.
3.1. D’Holbach vs. Dawkins – eine Gegenüberstellung.

Schluss: Fragen ohne Antworten – Theismus oder Atheismus?

Literaturverzeichnis

Einleitung: Was ist Atheismus?

Die Frage danach, was Atheismus ist, ist ähnlich schwierig zu beantworten, wie die Frage nach der Existenz Gottes und dem Theismus, zumal für den Laien kein Unterschied zwischen der Existenz und der Nicht-Existenz eines transzendenten Wesens zu bestehen scheint.

Im Vergleich zum Theismus wird dem Atheismus oft vorgeworfen, erst aus dem Religiösen heraus als Gegenposition entstanden zu sein, was vielen Skeptikern des Atheismus Beweis genug zu sein scheint, anzunehmen, dass die Religion bereits vor dem Atheismus existierte. Eine These, die unmöglich nachzuweisen ist, zumal solche metaphysischen Fragen, die Frage nach der Existenz bzw. der Nicht-Existenz Gottes, außerhalb des menschlichen Erfahrungs-bereiches liegen und nicht hinreichend beantwortet werden können. Nähert man sich allein von der Wortbedeutung her, so rührt das latinisierte Wort Atheismus von der griechischen Fassung ἄθεος ( átheos => A-theos) her, was so viel bedeutet wie, „ohne Gott“ bzw. „gottlos“, dessen Begriff vermutlich um die Wende vom 16. zum 17.Jahrhundert in Umlauf gekommen ist.[1] Vor allem die Philosophen und Gelehrten der Aufklärung gelten als Urheber dieses Begriffes und haben sich intensiv mit der Frage der Existenz Gottes und den Einflüssen der unterschiedlichen Religionen und Vorstellungen auf den Menschen auseinandergesetzt.

Der Atheismus unterliegt seither vielen verschiedenen Definitionen, so dass nach der eindeutigen Klärung des Begriffes mehrere Definitionen herangezogen werden können.

Die folgende Definition soll jedoch für den Zweck dieser Arbeit völlig ausreichend sein:

[Atheismus ist] die entschlossene Leugnung Gottes. Die bloße Leugnung der Erkennbarkeit Gottes ist, falls sie nicht im Glauben an den zwar existenten, aber für uns unerkennbaren Gott geschieht, „agnostizistischer Atheismus“. Wird Gott als allmächtiger, allwissender, allgültiger Schöpfer geleugnet, kann man von Atheismus im engeren Sinn sprechen. Atheismus im weiteren Sinn spricht dem Sein grundsätzlich Göttlichkeit ab. [2]

Der „agnostizistische Atheismus“ meint also in erster Linie nicht die Beantwortung der Frage nach der Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen bzw. eines Gottes, sondern betont viel mehr die Begrenztheit des menschlichen Wissens in Bezug auf eine derartige Frage. Allerdings ist der Agnostizismus sowohl mit dem Theismus, dem Glauben an einen Gott, als auch mit dem Atheismus, der Leugnung eines Gottes, vereinbar. Agnostiker beantworten die Frage „Gibt es einen Gott?“ dementsprechend nicht mit „Ja“ oder „Nein“, sondern mit „Es ist nicht beantwortbar“.[3] Der Atheismus im engeren Sinn leugnet Gott bzw. das Vorhandensein eines allwissenden, allmächtigen und allgültigen Schöpfers und schließt einen göttlichen Ursprung unserer Existenz bzw. die Beeinflussung unseres Lebens durch Gott oder Götter komplett aus. Der Atheismus im weiteren Sinn beinhaltet die Position der Agnostiker (Nichtwissen über Gott) und die des Atheismus (Nichtvorhandensein von Gott), schließt also die Existenz eines Gottes nicht komplett aus, weil der Mensch über die Existenz bzw. Nicht-Existenz Gottes oder von Göttern nichts wissen kann und lässt Gotteshypothesen durchaus zu, da die Möglichkeit besteht, dass eine Kraft im Universum der Ursprung alles Lebens sein könnte, wovon der Mensch jedoch nichts wissen kann und diese Kraft durch den Menschen gemeinhin als „Gott“ bezeichnet wird.

Diese Definition des Atheismus scheint am zugänglichsten zu sein und soll für diese Arbeit vorerst genügen, die einen Vergleich zwischen den atheistischen Positionen der (radikalen) Aufklärung und der Moderne anstrebt, um sich einen Überblick über etwaige Veränderungen im Hinblick vom aufklärerischen zum modernen Atheismus zu verschaffen.

Im Fokus dieses Vergleichs stehen die Position des Aufklärers Paul-Henri Thiry d’Holbach und sein Hauptwerk, das Systèm de la nature, ou, des lois du monde physique et du monde moral (frz.; System der Natur oder von den Gesetzen der physischen und moralischen Welt), ein kontrovers diskutiertes Werk, das 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien und dass die meisten aufklärerischen Philosophen wie beispielsweise Voltaire auf Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch gehen ließ[4] und im Gegenzug die moderne Auffassung des Vorreiter -Atheisten Richard Dawkins – einem berühmten Mitglied von The Brights, einer Bewegung bzw. Zusammen-schluss von Atheisten – dessen Buch „Der Gotteswahn“[5] nicht weniger kontrovers diskutiert wurde und im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen soll, die zum Ziel hat, diese beiden Positionen miteinander zu vergleichen, um etwaige Veränderungen sowohl im Bewusstsein der Menschen als auch in unserer Gesellschaft in Bezug auf den Atheismus zu erfassen.

1. Atheismus in der Aufklärung – d’Holbachs System der Natur.

Das Werk System der Natur von d’Holbachs gilt als die Hauptschrift der französischen atheistischen Moralphilosophie im Zeitalter der Aufklärung. D‘Holbach selbst galt als profunder Kenner der deutschen Naturwissenschaften und beschäftigte sich nebenbei mit zahlreichen religionskritischen und deistischen Schriften, die er aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte. Die Hauptintention des natur- und sozial-philosophischen Werkes System der Natur besteht in der konsequent materialistischen Deutung des Menschen, die einer Neubegründung der Moral dienen soll. Die Natur bildet eine selbstgeschaffene, konstante und ewige Summe von Materie und Bewegung bzw. Energie und da sich alle Dinge aus Materie und Bewegung zusammensetzen, stellt auch der Mensch nur ein Ding der Natur dar, das ganz und gar den physikalisch-mechanischen Gesetzmäßigkeiten unterworfen ist. Nach Holbach muss der Mensch als ein seelenloses Maschinenwesen begriffen werden, dessen geistige Fähigkeiten sich lediglich auf Sinneswahrnehmungen zurückführen lassen und dessen Tod zu einer Umverteilung der beteiligten Materieteilchen führt. Oberstes Ziel des Menschen ist das Glück der Bedürfnisbefriedigung, das nur gemeinschaftlich zu erlangen ist, aber die Hauptquelle des Leidens der Menschen, ist die Religion, die in einem konträren Gegensatz zu diesem obersten Ziel steht, weil die Religionen bzw. die Idee der Existenz einer Gottheit den Menschen fortwährend falsche Ziel- und Glücksvorstellungen vorspiegelt, so dass der Atheismus die Vorbedingung aller wirklichen Moral darstellt.[6] [7]

Der Religion entspringen also jede Menge falsche Ziel- und Glücksvorstellungen, die dem Menschen etwas Erstrebenswertes vorgaukeln, das im Grunde nicht erstrebenswert ist.

Der Weg zur wirklichen Moral und zum Glück führt für Holbach über den Atheismus.

Seine Definition eines Atheisten bzw. was einen Atheisten auszeichnet, beschreibt er im 12.Kapitel des System der Natur, in dem er die Frage zu beantworten versucht, ob der Atheismus mit der Moral zu vereinbaren ist:

Ein Atheist ist ein Mensch, der die Natur, ihre Gesetze und seine eigene Natur kennt und der [durch seine Erfahrung] weiß (…), daß ihm das Laster schaden kann, daß seine verborgensten Fehler, daß seine geheimsten Neigungen sich verraten und an den Tag kommen können: diese Erfahrung beweist ihm, daß die Gesellschaft sein Glück fördert; daß es also in seinem Interesse liegt, sich mit dem Vaterland zu verbünden (…); alles zeigt ihm, daß er, um glücklich zu sein, sich beliebt machen muß; (…) daß die Gerechtigkeit zur Aufrechterhaltung jeder gesellschaftlichen Vereinigung notwendig ist und daß niemand, wie mächtig er auch sein mag, mit sich selbst zufrieden sein kann, wenn er weiß, daß er der Gegenstand des öffentlichen Hasses ist. [8]

Ein Atheist ist nach dieser Auffassung also ein Mensch, der die Natur, ihre Gesetze und seine eigene Natur kennt, was bedeutet, dass er sich keinen Dingen hingibt, die nicht erklärbar sind oder einem Aberglauben entspringen – wie beispielsweise die Religion und ihre Anhänger, die ihr Leben nach nicht beweisbaren Dingen ausrichten. Atheisten besinnen bzw. beschränken sich auf die natürlichen Ursprünge, die ganz klar von (natürlichen) Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten definiert werden, die nachvollziehbar und vor allem beweisbar sind.

In der Glaubenswelt wird oft der Idee und Umsetzung einer durch und durch atheistischen Gesellschaft vorgeworfen, dass ein Verlust von Religion und Glauben gleichbedeutend mit einem Verfall der Moral sei. In Bezug auf die Moral versucht Holbach jedoch zu belegen, dass ein Atheist nicht schlechter moralisch eingestellt sein muss, als ein religiöser Mensch und Moral und Atheismus schließen sich nicht komplett gegenseitig aus. Holbach siedelt den Atheisten, was die Moral anbelangt, sogar über den Gläubigen an, denn Atheisten gewinnen ihre moralischen Wertvorstellungen – im Gegensatz zum religiösen Menschen, der seine moralischen Überzeugungen (meist) von seinem Glauben her ableitet – aus sich selbst heraus, weil sie der Gesellschaft (bzw. dem Vaterland) und ihren Mitmenschen Rechenschaft ablegen müssen, die direkt auf ihre Taten oder Laster reagieren, wohingegen Gläubige lediglich ihrem Gott oder dessen geistlichen Vertreter auf Erden Rechenschaft ablegen müssen bzw. dieses u. U. gar nicht tun, weil Gott ihnen ihre Sünden vergibt, wenn sie bereit sind, Buße zu tun.

Der Mensch ist [demnach] dem Menschen verpflichtet, nicht weil er, wenn er seinesgleichen schadet, einen Gott beleidigen würde, sondern weil er, wenn er seinen Mitmenschen unrecht tut, einen Menschen beleidigt und die Gesetze der Rechtlichkeit verletzt, an deren Aufrechterhaltung jedes Wesen der menschlichen Gattung interessiert ist.[9]

Die Moral wurzelt demnach nicht in der Religion, sondern im Inneren der Menschen und diese innere Natur des Menschen folgt den Prinzipien der Selbstliebe, der Liebe und des Hasses, die jeden Menschen unabhängig von Religion und Atheismus antreiben bzw. steuern. Jeder Mensch liebt sich selbst, liebt andere und hasst (andere oder sich selbst) und aus einer individuellen Zusammensetzung dieser drei Prinzipien des menschlichen Innenlebens bzw. der inneren Natur des Menschen ergeben sich seine Vorstellungen von Moral.

Man sieht also, daß die Prinzipien des Atheisten viel weniger zu erschüttern sind als die des Schwärmers, der seine Moral auf ein imaginäres Wesen gründet, dessen Idee sich selbst innerhalb eines Gehirns so oft verändert. Wenn der Atheist die Existenz eines Gottes leugnet, so kann er doch weder seine eigene Existenz noch die Existenz der ihm ähnlichen Wesen leugnen, von denen er sich umgeben sieht; er kann ebensowenig an den Beziehungen, die zwischen ihnen und ihm bestehen, wie an der Notwendigkeit der Pflichten zweifeln, die sich aus diesen Beziehungen ergeben; er kann also nicht an den Prinzipien einer Moral zweifeln, die nichts anderes ist als die Wissenschaft der Beziehungen, die unter den in Gesellschaft lebenden Wesen bestehen. [10]

Holbach reduziert die Vorstellungen von Moral, Notwendigkeit und Pflicht auf die Beziehungen und Prinzipien, die zwischen den Menschen herrschen und aufgrund derer wir unser moralisches Handeln steuern. „Es mag nun ein Gott existieren oder nicht: unsere Pflichten werden die gleichen sein; und wenn wir unsere Natur befragen, so wird sie uns beweisen, daß das Laster ein Übel und daß die Tugend ein wirkliches Gut ist“ (S.563).

Dieser sozialwissenschaftliche Ansatz, die Moral in Abhängigkeit zu den Beziehungen zu setzen, die unter den in Gesellschaft lebenden Wesen bestehen, widerlegt quasi die These der Kritiker Holbachs bzw. die Hypothese der Theisten, dass eine Welt ohne Religion eine zutiefst unmoralische Gesellschaft hervorbrächte. Atheismus ist keineswegs unmoralisch oder führt zu einem Verfall oder gar Verlust von Sitten und Moral, sondern Holbach unterscheidet an dieser Stelle zwischen Tugend, also dem, was dem Einzelnen und der Gesellschaft nützt, und den Lastern, die sich dadurch auszeichnen, dass sie dem Einzelnen und der Gesellschaft schaden – eine Definition, die auch außerhalb der Grenzen von Religion oder Atheismus gültig ist, weil das menschliche (Zusammen-)Leben durch die Beziehungen untereinander geprägt wird und eben nicht von unterschiedlichen religiösen (Moral-)Vorstellungen abhängig sein sollte, die zu einer Spaltung der Beziehungen unter den Menschen oder innerhalb einer Gesellschaft führen können, vor allem wenn innerhalb einer Gesellschaft unterschiedliche Glaubensvorstellungen vorherrschen. „Wenn man die Dinge tatsächlich mit ruhiger Überlegung zu prüfen wagte, so würde man finden, daß der Name Gottes den Leidenschaften der Menschen auf Erden immer nur als Vorwand gedient hat. Ehrgeiz, Betrug, und Tyrannei haben sich verbunden, sich dieses Namens gemeinsam zu bedienen, um die Völker zu verblenden und sie unters Joch zu zwingen“ (S. 561). Die Möglichkeit, dass der Name Gottes benutzt wird, um die Menschen zu täuschen bzw. zu unterjochen, ist für Holbach ein weiterer Beweis dafür, dass eine Welt bzw. Gesellschaft, an deren Spitze Atheisten die Geschicke der Menschen leiten, nicht schlechter sondern sogar besser als eine Gesellschaft ist, an deren Spitze ein religiöser Tyrann herrscht, denn „das Temperament des Menschen [ist] immer stärker als seine Götter (…) [und] [d]ie Veranlagung wird immer mächtiger sein als die Religion; die gegenwärtigen Gegenstände, die augenblicklichen Interessen, die eingewurzelten Gewohnheiten, die öffentliche Meinung haben viel mehr Macht als imaginäre Wesen oder als Spekulationen, die selbst von dieser Veranlagung abhängen“ (S. 559f).

Mit anderen Worten das Greifbare innerhalb einer Gesellschaft – die Beziehungen, die (öffentlichen) Meinungen, gegenwärtige Gegenstände, augenblickliche Interessen, eingewurzelte Gewohnheiten – dominiert über das Imaginierte, die Religion, transzendente Wesen oder eine allmächtige Kraft als Urheber allen Lebens, somit sollten sich alle Menschen auf das Greifbare, auf ihre Natur besinnen, und des Menschen Glück ist eben davon abhängig, welche Stellung der jeweilige Mensch innerhalb einer Gesellschaft einnimmt, was wiederrum davon abhängt, ob die Tugenden oder die Laster bei demjenigen Menschen überwiegen.

Holbach geht sogar so weit, „die Religion [als] gefährlich [zu bezeichnen], weil sie die Leidenschaften und die Verbrechen, deren Früchte sie erntet, rechtfertigt und als legitim oder lobenswert hinstellt; (…) so scheint die Gottheit nur geschaffen zu sein, um die schädlichsten Untaten gutzuheißen oder zu beschönigen. Wenn der Atheist Verbrechen begeht, so kann er wenigstens nicht behaupten, sein Gott befehle und billige sie; (…)“ (S. 562).

Ein Atheist muss sich und seine Taten demnach ausschließlich vor der Gesellschaft und ihren Mitgliedern rechtfertigen und kann im Gegenzug zum Gläubigen keine Entschuldigung dafür in seinem Glauben suchen oder begründen. Aus dieser Schlussfolgerung ergibt sich, dass „[d]er Atheismus ein System [ist], das aus einem rechtschaffenen Menschen ebensowenig einen Bösewicht wie aus einem Bösewicht einen gutgesinnten Menschen machen wird“ (S. 562) und „der richtig verstandene Atheismus beruht auf der Natur und auf der Vernunft, die niemals, wie die Religionen es tut, die Verbrechen der Bösen rechtfertigen und vergeben werden“ (S.562). Entscheidend ist hier, dass das Böse weder der Religion noch dem Atheismus entspringt, aber dass eben jene Religion dem Bösen eine Rechtfertigungsgrundlage bietet, auf die sich der Atheist nicht berufen kann. „Die Laster des Atheisten sind um nichts außergewöhnlicher als die des religiösen Menschen [und] unter der Herrschaft eines Atheisten braucht man wenigstens weder religiöse Bedrückungen noch Verfolgungen um irgendwelcher Anschauungen willen (…) zu fürchten (…)“ (S. 561).

[...]


[1] vgl Ritter, Joachim (Hg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 1: A-C, Darmstadt : Wiss. Buchges., 1971, S.595.

[2] Neuhäusler, Anton, Grundbegriffe der philosophischen Sprache : Begriffe viersprachig, München : Ehrenwirth, 1963, S. 30f.

[3] vgl. Agnostizismus (Wikipedia): http://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

[4] Lutz, Bernd / Dehlinger, Christel (Hg.), Metzler-Philosophen-Lexikon : dreihundert biographisch-werkgeschichtliche Porträts von den Vorsokratikern bis zu den Neuen Philosophen, Stuttgart : Metzler, 1989, S.368.

[5] Originaltitel: The God Delusion.

[6] vgl. Lutz, Bernd / Dehlinger, Christel (Hg.), Metzler-Philosophen-Lexikon : dreihundert biographisch-werkgeschichtliche Porträts von den Vorsokratikern bis zu den Neuen Philosophen, Stuttgart : Metzler, 1989, S.368.

[7] vgl. Volpi, Franco, Grosses Werklexikon der Philosophie, Bd. 1: A-K, Stuttgart : A. Kröner, 2004, S. 687.

[8] D’Holbach, Paul Thiry, System der Natur : oder von den Gesetzen der physischen und der moralischen Welt, 1.Aufl., Frankfurt a. M. : Suhrkamp, 1978, S. 557f..

[9] D’Holbach, Paul Thiry, System der Natur, S. 564.

[10] D’Holbach, Paul Thiry, System der Natur, S. 558.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung des Atheismus von der Aufklärung zur Moderne
Untertitel
Eine Gegenüberstellung der Positionen d’Holbachs mit der modernen Auffassung Dawkins.
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Radikale Aufklärung
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V262651
ISBN (eBook)
9783656510154
ISBN (Buch)
9783656510321
Dateigröße
633 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
d'Holbach, Richard Dawkins, Gotteswahn, Atheismus, Theismus, The Brights, Aufklärung, Glaube, Religion, System der Natur, Dawkins, Religionskritik
Arbeit zitieren
B.A. Jan-Christian Hansen (Autor), 2012, Die Entwicklung des Atheismus von der Aufklärung zur Moderne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262651

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