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Gedankensprünge ins Freie. Eine Anthologie zur Existenziellen Euthymiagogik

Titel: Gedankensprünge ins Freie. Eine Anthologie zur Existenziellen Euthymiagogik

Fachbuch , 2013 , 300 Seiten

Autor:in: Prof. Dr. Karl-Ernst Bühler (Autor:in)

Psychologie - Grenzgebiete und Hilfswissenschaften
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Lehren aus dem Menschensein genannt gründen sich nicht auf eine bestimmte und einheitliche philosophische Lehrmeinung. Sie finden ihre Grundlagen in einer praktischen Philosophie, wie beispielsweise in der Lebensphilosophie, der sogenannten Existenzphilosophie und dem Existentialismus, bei denen der einzelne Mensch im Mittelpunkt der Betrachtungen steht. Erfahrungen aus dem Menschensein finden sich nicht nur in wissenschaftlichen Abhandlungen, sondern – möglicherweise sogar tiefschürfender - in großen Dichtungen und Schriften der Weltliteratur aller Zeiten. Die Moralistik zieht ebenso Erfahrungen aus dem Menschensein. Sie erarbeitet jedoch keine systematische Theorie, sondern geht aus von Einzelbeobachtungen und der allgemeinen Lebenserfahrung. Diese Erkenntnisse sind oft fragmentarischen Charakters und lassen sich am besten in Aphorismen ausdrücken. Logagogik ist die Anwendung der Erfahrungen aus dem Menschensein. Logagogik wird daher bestimmt als eine Führung, Anleitung oder Behandlung eines Menschen. Ziel der klinischen Logagogik ist Vorbeugung, Anleitung und Stützung in ausweglos erscheinenden Lebenskrisen oder bei unlösbar erscheinenden Konflikten. Hierher gehören auch Trost bei schweren Schicksalsschlägen und Aufmunterung in verzweifelten Lebenslagen. Logagogik im Allgemeinen dient der Lebensführung und Lebensberatung. Sie ist geeignet für nachdenkliche und für Bildung aufgeschlossene Personen. Inhaltlich greift die Logagogik auch auf Spruchweisheiten zurück, in denen sich philosophische Lehren zur Lebensführung verdichten. Die verwendeten Sprüche gehören in erster Linie der literarischen Gattung des Aphorismus und des Epigramms an, im weiteren Sinne aber auch Apophthegmata, Gnomen, Maximen und Sentenzen. Viele der eigenen Einfälle in dieser Sammlung entstanden in der gedanklichen Auseinandersetzung mit dem Leben der behandelten Patienten. Im Laufe der Zeit haben sich die folgenden Themenschwerpunkte herausgebildet: Eigenliebe, Stolz, Hochmut, Eitelkeit, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit, Hybris, Narzissmus; Psycholetheia (sogenanntes Unbewusstes); Psycholethesis (Selbsttäuschung) ; Psychalethesis (Selbsterkennen); Skepsis (Erkenntnis-, Regel-, Moralskepsis); Relationalität von Gut und Böse; Tugend, Untugend, Laster; Individualethik; Mäßigung; Schuld, Gewissen; Tun und Nicht-Tun; Genügsamkeit; Freiheit; Glück, Unglück, Hoffnung; Überwindung von Unglück; Andere Menschen, Macht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einführung in Anthropoiontosophien und Euthymiagogische Aphoristik
  • Quellen zur Einführung
  • Eigene Einfälle
    • Was will denn ich?
    • Stolze Machenschaften
    • Getrübte Einsichten
    • Aussichten für Einsichten
    • Frag-Würdiges
    • Sowohl gut, als auch schlecht
    • Von Tugenden und Untugenden
    • Unvollkommene Vollkommenheit
    • Schuldige Schuld
    • Ehrgeiz
    • Im Taumel der Macht
    • Das Maß ist voll
    • Vom Tun des Nicht-Tuns
    • Genug ist was Genügt
    • Vom freien Sein
    • Schöpferische Kräfte
    • Die Spitze der Glückswaage
    • Mit sich und Anderen
    • Von den ersten und den letzten Dingen
    • Alles Weitere
    • Vom Jenseits des Diesseits
    • Lebenstaugliche Erkenntnisse
    • Ungereimtes gereimt
    • Bedenkliche Denkelei
    • Ernstes auf unernst
  • Fremde Einfälle
    • Wozu denn Sprüche?
    • Stolz und Überheblichkeit
    • Selbsttäuschung
    • Selbsterkenntnis
    • Auf der Suche
    • Gut und Böse
    • Tugenden und Untugenden
    • Macht
    • Tun und Nicht-Tun
    • Genügsamkeit
    • Freiheit
    • Glück
    • Unglück
    • Überwindung von Unglück
    • Hoffnung
    • Andere Menschen
    • Von Weisen der Weisheit
    • Weisheit nach der Lehre des Lǎo Zǐ
    • Der Weisen Lebensführung nach der Lehre des Lǎo Zǐ
    • Lebenstaugliche Erkenntnisse
    • Quellen zu Fremde Einfälle
  • Anhang: Wirkungen von euthymiagogischen Hilfen für Menschen mit einem Erschöpfungs- bzw. Burn-Out-Syndrom
  • Endnoten

Zielsetzung & Themen

Diese Anthologie, „Gedankensprünge ins Freie“, dient als eine Sammlung von Aphorismen zur Existentiellen Euthymiagogik und bietet gleichzeitig ein Übungsbuch zum „Schmieden“ solcher Aphorismen. Das Hauptziel der Euthymiagogik ist es, Menschen in ausweglos erscheinenden Lebenskrisen oder Konflikten durch die Anwendung von „Erfahrungen aus dem Menschensein“ zurück in den Fluss des Werdens zu führen und so eine heitere Gelassenheit zu fördern.

  • Erforschung und Anwendung von Anthropoiontosophien als Lehren aus dem Menschensein.
  • Vertiefung des Verständnisses der Existenzphilosophie und ihrer Relevanz für das Individuum.
  • Praktische Anwendung der Euthymiagogik zur Förderung von "heiterer Gelassenheit" mittels aphoristischer Interventionen.
  • Einsatz pyrrhonischer Skepsis zur kritischen Reflexion von Annahmen und zur kognitiven Umstrukturierung.
  • Auseinandersetzung mit fundamentalen menschlichen Themen wie Tugenden, Untugenden, Macht, Freiheit, Glück und Unglück.
  • Untersuchung der Wirkungen euthymiagogischer Hilfen bei Erschöpfungs- und Burn-Out-Syndromen.

Auszug aus dem Buch

Einführung in Anthropoiontosophien und Euthymiagogische Aphoristik

Anthropoiontosophien – auch Lehren aus dem Menschensein genannt – gründen sich nicht auf eine bestimmte und einheitliche philosophische Lehrmeinung, sondern sind im praktischen Vollzug des Lebens der Menschen von deren Menschen- oder Lebensanschauungen, d. h. von Anthropoiontognomien oder Zoê- bzw. Biognomien der Beteiligten abhängig, die sie, die Anthropoiontosophien oder Zoê- bzw. Biosophien, wiederum zu erhellen versuchen. Sie gewinnen ihre Erkenntnisse auch aus einer praktischen Philosophie, wie beispielsweise der Lebensphilosophie, der sogenannten Existenzphilosophie oder dem Existentialismus, bei denen der einzelne Mensch im Mittelpunkt der Betrachtungen steht.

Die Bezeichnung „Existenz“ in der „Existenzphilosophie“ wurde bereits weit früher als bei den sogenannten Existenzphilosophen beispielsweise von der Scholastik und später dann auch von Charles Sanders Peirce für seine Kategorie der Zweitheit beansprucht. Daher ist die Bezeichnung „Existenz“ nicht eindeutig: einerseits kann sie im Sinne der Scholastik oder im Sinne der relationslogischen Auffassung von Charles Sanders Peirce verstanden werden, andererseits im Sinne der Existenzphilosophen. So gesehen ist der Begriff „Existenz“ in der Bezeichnung „Existenzphilosophie“ oder „Existentialismus“ schillernd, weshalb für das Verständnis deren Herleitung hilfreich sein kann.

Die Bezeichnung „Existenz“ leitet sich ab vom lateinischen „exsistere“, das zusammengesetzt ist aus der Vorsilbe „ex“, d. h. im Deutschen „aus“, und dem Wortstamm „sistere“, d. h. im Deutschen „entstehen“. „Exsistere“ kann hier im Sinne von „etwas kommt vor“ oder „etwas ereignet sich“ verstanden werden. „Ereignen“ seinerseits leitet sich ab vom Althochdeutschen „irougen“, d. h. „vor Augen stellen“ oder „sich zeigen“. Das Sichzeigen beinhaltet, sich als etwas Bestimmtes oder Besonderes im Sinne von Abgesondertes oder Eigenständiges zeigen, das sich dadurch von etwas anderem unterscheidet. Dieses Sichzeigen erfolgt jedoch nicht einmalig, sondern vollzieht sich als ein werdendes Entstehen.

Bei genauer Betrachtung zeigen sich Gemeinsamkeiten zwischen den sogenannten Existenzphilosophen einerseits und Charles Sanders Peirce andererseits. Beispielsweise ergibt auf der Grundlage der relationslogisch-deskriptiven Sicht der Kategorien von Charles Sanders Peirce Sartre’s Aussage „L’existence présède l’essence“, d. h. die Existenz kommt vor der Essenz, einen tieferen Sinn, da die Kategorie der „Zweitheit“ („Secondness“ respectively dyad), d. h. die Kategorie der Existenz, und die Kategorie der „Erstheit“ („Firstness“ respectively monad) relationslogisch-deskriptiv vor der Kategorie der „Drittheit“ („Thirdness“), d. h. der Kategorie des Allgemeinen oder des Verlaufs, kommen, von dem sie ablösbar sind. Jedoch sollte man bedenken, wie „précéder“, d. h. „zuvorkommen“, gemeint ist, d. h. ob es relationslogisch-deskriptiv oder ontologisch-genetisch gemeint ist.

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung in Anthropoiontosophien und Euthymiagogische Aphoristik: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Konzepte der Anthropoiontosophien als Lehren aus dem Menschensein und der Euthymiagogik als praktische Anwendung zur Erlangung heiterer Gelassenheit, oft durch Aphorismen.

Eigene Einfälle: Hier präsentiert der Autor eine Sammlung seiner originären Aphorismen und Denksprüche, die verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens, Tugenden und Untugenden reflektieren.

Fremde Einfälle: Dieses Kapitel enthält eine Zusammenstellung von Aphorismen und Weisheiten anderer Denker, die die thematischen Schwerpunkte des Buches ergänzen und erweitern.

Anhang: Wirkungen von euthymiagogischen Hilfen für Menschen mit einem Erschöpfungs- bzw. Burn-Out-Syndrom: Der Anhang beschreibt empirische Untersuchungen zur Wirksamkeit euthymiagogischer Interventionen, insbesondere bei der Behandlung von Erschöpfungs- und Burn-Out-Syndromen.

Schlüsselwörter

Anthropoiontosophien, Euthymiagogik, Aphoristik, Existenzphilosophie, Skepsis, Selbsttäuschung, Selbsterkenntnis, Tugenden, Untugenden, Macht, Freiheit, Glück, Unglück, Gelassenheit, Lebensführung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit ist eine Anthologie von Aphorismen zur Existenziellen Euthymiagogik, die sich mit „Lehren aus dem Menschensein“ befasst, um Orientierung und Hilfestellung in Lebenskrisen zu geben und eine heitere Gelassenheit zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder umfassen Existenzphilosophie, Anthropoiontosophien, Euthymiagogik, Skepsis, Selbsttäuschung und Selbsterkenntnis, Tugenden und Untugenden, sowie die Bedeutung von Macht, Freiheit, Glück und Unglück im menschlichen Leben.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Menschen durch aphoristische Reflexionen und philosophische Erkenntnisse zu befähigen, Lebenskrisen zu bewältigen und eine innere Haltung der heiteren Gelassenheit (Autoeuthymiasis) zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Euthymiagogik verwendet aphoristische Interventionen und wortbezogene Ansätze, die protreptisch oder dekonstruktiv wirken, um kognitive Umstrukturierungen zu ermöglichen. Empirische Studien im Anhang untersuchen zudem die Wirksamkeit dieser Hilfen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil des Buches besteht aus einer umfangreichen Sammlung von selbst verfassten und fremden Aphorismen, die sich mit einer Vielzahl menschlicher Erfahrungen, philosophischer Konzepte und praktischer Lebensweisheiten auseinandersetzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Anthropoiontosophien, Euthymiagogik, Aphoristik, Existenzphilosophie, Skepsis, Selbsttäuschung, Selbsterkenntnis, Tugenden, Untugenden, Macht, Freiheit, Glück, Unglück, Gelassenheit, Lebensführung.

Was versteht man unter "Existenz" im Kontext der Existenzphilosophie in diesem Werk?

Im Kontext dieses Werkes wird „Existenz“ nicht nur im Sinne der Scholastik oder der relationslogischen Auffassung von Charles Sanders Peirce verstanden, sondern auch als das sich im Leben vollziehende Werden eines Menschen, seine Auseinandersetzung mit dem, was ihm widerfährt, und seine Jemeinigkeit im Sinne Heideggers.

Wie unterscheidet sich die hier vorgestellte Euthymiagogik von traditionellen psychotherapeutischen Ansätzen?

Euthymiagogik wird als anspruchsvolle kognitive Therapie beschrieben, die wortbezogene Interventionen wie Aphorismen nutzt, um Einsichten und Vernunft zu beeinflussen. Sie zielt auf Autoeuthymiasis und kognitive Umstrukturierung ab, unterscheidet sich aber von vielen üblichen therapeutischen Interventionen, die oft als banal oder einfältig empfunden werden.

Welche Rolle spielt pyrrhonische Skepsis in der Euthymiagogik?

Pyrrhonische Skepsis dient in der Euthymiagogik als eine pragmatische, nicht-metaphysische Form des Zweifels, die darauf abzielt, die Fehlbarkeit von Annahmen zu erkennen und kognitive Umstrukturierungen zu erleichtern, indem sie hilft, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Gibt es empirische Belege für die Wirksamkeit der euthymiagogischen Hilfen?

Ja, der Anhang des Buches beschreibt empirische Untersuchungen, die statistisch signifikante Abnahmen bei Skalen wie „Neurotizismus“ und „Desorganisation“ sowie eine Zunahme bei „Zielgerichtetheit“ nach euthymiagogischen Hilfen bei Menschen mit Erschöpfungs- oder Burn-Out-Syndromen zeigten.

Ende der Leseprobe aus 300 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gedankensprünge ins Freie. Eine Anthologie zur Existenziellen Euthymiagogik
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Abteilung für Psychotherapie, Medizinische Psychologie, Medizinische Soziologie, Rehabilitationswissenschaften)
Autor
Prof. Dr. Karl-Ernst Bühler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
300
Katalognummer
V262661
ISBN (eBook)
9783656511953
ISBN (Buch)
9783656511885
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aphorismen Sinnsprüche Spruchweisheit Logotherapie Logagogik Sinnkrisen Lebenskrisen Lebenssinn Wachtum der Persönlichkeit Persönlichkeitsbildung Bewältigungsstrategien Psychagogik Psyhotherapie Klinische Psychologie kognitive Umstrukturierung Psychosomatik coaching Selbsthilfe in Krisen self-management Psychohygiene therapeutische Lebensführung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Prof. Dr. Karl-Ernst Bühler (Autor:in), 2013, Gedankensprünge ins Freie. Eine Anthologie zur Existenziellen Euthymiagogik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262661
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