Dynamische Investitionsmodelle als Hilfsinstrument zur Entscheidungsfindung bei Anlageinvestitionen

Dargestellt anhand einer Verpackungsmaschine bei einem mittelständigen Küchenmöbelhersteller


Bachelorarbeit, 2013

81 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

IV Abkürzungsverzeichnis

V Symbolverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Ziel der Arbei
1.2 Vorgehensweise und Struktur dieser Arbei

2 Vorauswahl des Investitionsobjekts

3 Klassische Investitionsrechnungsverfahren
3.1 Statische Investitionsrechnungsverfahren
3.2 Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung
3.2.1 Kapitalwertmethode
3.2.2 Annuitätenmethode
3.2.3 Methode des internen Zinsfußes
3.2.4 Dynamische Amortisationsrechnung
3.2.5 Vermögensendwertmethode
3.2.6 Sollzinssatzmethode
3.2.7 Methode des vollständigen Finanzplanes (VOFI
3.2.8 Zusammenfassung der dynamischen Methoden

4 Berücksichtigung von Ungewisshei

5 Empirische Untersuchung
5.1 Beschreibung der IST-Situation
5.2 Betrachtung der Kapitalwertmethode
5.3 Betrachtung der Annuitätenmethode
5.4 Betrachtung der Methode des internen Zinsfußes
5.5 Betrachtung der dynamischen Amortisationsrechnung
5.6 Betrachtung der Vermögensendwertmethode
5.7 Betrachtung der Sollzinssatzmethode
5.8 Betrachtung der VOFI-Methode
5.9 Zusammenfassung der empirischen Untersuchung

6 Schlussbetrachtung

VI Quellenverzeichnis

VII Anlagenverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung

Abbildung 1: Automatische Verpackungsmaschine „NEXTMODE“

Abbildung 2: Dynamische Verfahren zur Vorteilhaftigkeitsbeurteilung

Abbildung 3: Zusammensetzung der Einzahlungsüberschüsse

Abbildung 4: Zeichnung der Kapitalwertfunktion

Abbildung 5: Amortisationsverlauf

Abbildung 6: Veranschaulichung der Berechnung des Vermögensendwerts

Abbildung 7: Tabellarische Darstellung der VOFI-Methode

Abbildung 8: Nebenrechnung zur Ermittlung der Ertragssteue

Abbildung 9: Anwendungshäufigkeit der dynamischen Methoden

III Tabellenverzeichnis

Tabelle Seite

Tabelle 1: Basisdaten für die theoretische Betrachtung

Tabelle 2: Datentabellen zur Berechnung des Kapitalwerts

Tabelle 3: Abzinsung der Annuität zur Berechnung des Kapitalwerts

Tabelle 4: Kumulierter Barwert zur Berechnung der Amortisationszei

Tabelle 5: Bewertungskriterien der Investitionsmodelle

Tabelle 6: Basisdaten für die empirische Untersuchung

Tabelle 7: Anwendung der Kapitalwertmethode in Exce

Tabelle 8: Berechnung der Amortisationszeit der "BETA"

Tabelle 9: Vermögensendwertmethode nach dem Kontenausgleichsgebo

IV Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

V Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit

Fast jedes Unternehmen unabhängig der Größenordnung, ob der kleine Handwerksbetrieb, das mittelständige Familienunternehmen oder der weltweit agierende Konzern, steht regelmäßig vor Fragen zum Thema Investitionen:

„Welche Investition ist die Richtige für unser Unternehmen?“

oder

„Welchen Nutzen hat diese Investition für unser Unternehmen?“.

Die Möglichkeiten und das Engagement bei der Findung einer Lösung sind jedoch bei den einzelnen Unternehmen unterschiedlich. Im Mittelpunkt dieser Arbeit wird daher der Teilbereich der dynamischen Investitionsrechnung, der zur Entscheidungsfindung bei einem mittelständigen Küchenmöbelhersteller beiträgt, betrachtet und dessen besondere Probleme bei der Entscheidungsfindung analysiert.

Im Fokus steht die Prüfung der einzelnen dynamischen Investitionsrechenmodelle, als jeweils geeignetes Hilfsinstrument in dem gewählten Anwendungsbeispiel und dem Ziel dem betrachteten Unternehmen eine Handlungsempfehlung auszusprechen, mit welcher Methode sie ihr Investitionsvorhaben prüfen sollen, um einer Fehlinvestition vorzubeugen.

Bei dem zu untersuchenden Beispielunternehmen handelt es sich um einen mittelständigen Küchenmöbelhersteller, welcher Einbauküchen im mittleren bis hohen Preissegment an einem zentralen Standort als Fertigmöbelteile produziert und diese weltweit vermarktet. Unter dem Gesichtspunkt eines größer werdenden Qualitätsdenkens des Unternehmens und der Kundschaft steht eine geplante Verbesserung der Verpackung der Möbelteile auf der Agenda. Der Entschluss des Unternehmens ist hierbei auf eine Verpackungsmaschine gefallen, mit der Endloswellpappe zu individuell konfektionierten Verpackungskörpern für die Möbelteile produziert werden können. Auf Grund einer hohen Variantenvielfalt kann so jeder Artikel passend und sicher verpackt werden.

Unternehmen müssen neben der Wahl zur geeignetsten dynamischen Investitionsrechnungsmethode viele andere Aspekte betrachten und berücksichtigen, da ein eindimensionaler Blickwinkel auf die bevorstehende Investition das Risiko einer möglichen Fehlinvestition enorm vergrößern würde. Im Hinblick auf des zur Verfügung stehenden Umfangs der Arbeit, finden auf dem Weg zu den Antworten auf die Fragen zur Investitionsentscheidung folgende Aspekte keine Berücksichtigung: die zukünftige Anforderungen an das Investitionsobjekt, beispielsweise eine größere Individualisierungsmöglichkeit in der Fertigung von Produkten, rechtliche Änderungen wie z.B. Umweltrestriktionen, interne Prozessoptimierung oder die Branchensituation auf die ein mittelständiges Unternehmen reagieren sollte, um den Anschluss nicht zu verlieren.

In der vorliegenden Bachelorarbeit wird ausschließlich das klassische Investitionsrechnungsverfahren zur Beurteilung von Investitionsvorhaben bezüglich quantifizierbarer Unternehmensziele analysiert.

Die klassischen Investitionsrechnungsverfahren unterteilen sich in die statischen Methoden (Kosten-, Gewinn-, Rentabilitätsvergleichsrechnung und statische Amortisationsrechnung) und die dynamischen Methoden (Kapitalwertmethode, interne Zinsfuß-Methode, Annuitätenmethode, dynamische Amortisation, Vermögensendwertmethode, Sollzinssatzmethode und die Methode des vollständigen Finanzplanes). Diese Verfahren sollen den Unternehmen bei ihrer Entscheidungsfindung helfen (vgl. Heesen 2012: 5).

Dynamische Investitionsrechnungsverfahren beziehen mehrere Perioden, die durch das Investitionsprojekt generierten Ein- und Auszahlungen, explizit in die Vorteilhaftigkeitsbeurteilung mit ein. Statische Investitionsrechnungsverfahren hingegen sind einperiodische Modelle und erfassen daher nicht die Auswirkungen einer Investitionsentscheidung über den gesamten Zeitraum. Daher führen dynamische Investitionsrechnungsmodelle in ihrer Beurteilung von Investitionen zu einem zielgerichteteren Ergebnis, als dies die statischen Modelle können. Ein Grund hierfür ist die höhere Komplexität in der Datenermittlung. Diese Punkte sind ausschlaggebend dafür, dass dynamische Modelle seit Jahren State-of-the-Art in Theorie und Praxis der Investitionsrechnung sind (vgl. Gabler Verlag 2013).

Als Ergebnis dieser Bachelorarbeit soll dem Unternehmen aufgezeigt werden, welche dynamische Investitionsmethode das geeignetste Hilfsinstrument bei der Entscheidungsfindung ist und bei welcher Methode die erforderlichen Daten im Unternehmen mit dem geringsten Aufwand zu generieren sind, ohne dabei das gesetzte Zeitfenster aus den Augen zu verlieren.

Dies bedeutet, nicht die am mathematisch besten funktionierende Methode ist am Ende die geeignetste für das betrachtete Investitionsvorhaben, sondern die Methode, bei der die meisten untersuchten Aspekte positiv geprüft werden. Nur so kann eine sichere Investitionsentscheidung getroffen werden, die die Risiken einer möglichen Fehlentscheidung minimiert und den zukünftigen Unternehmenserfolg fördert.

Dieses Ergebnis ist keine pauschale Handlungsempfehlung, da es auf die Anwendungssituation, die zu betrachtende Investition (Neuinvestition, Ersatzinvestition, etc.), das Volumen (Groß- oder Kleininvestition), das Unternehmen selbst und z.B. die finanzielle Situation (Eigenkapitalanteil) ankommt.

1.2 Vorgehensweise und Struktur dieser Arbeit

Im Einstieg der Arbeit wird dieProblemstellung, Zielsetzung und der weitere Verlauf der Arbeiterläutert, um dem Leser einen kompakten Überblick über das Vorhaben zu verschaffen.

Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit derVorauswahl des Investitionsobjektes. Hier wird erläutert, dass es neben den quantitativen Punkten die zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit dienen, noch andere für das Unternehmen maßgebliche Bewertungskriterien gibt, die im Vorfeld anhand einer Nutzwertanalyse ermittelt wurden. Das Investitionsobjekt, in diesem Fall die Verpackungsmaschine, wird kurz vorgestellt und die zu erwartenden Anschaffungskosten bei einer positiven Kaufentscheidung aufgelistet. Dieses Kapitel soll dazu dienen, dem Leser neben den im folgenden Abschnitt erläuterten Methoden, einen Überblick über das Investitionsobjekt zu ermöglichen.

Der dritte Teilbereich dieser Arbeit erläutert intensiv, zum besseren Verständnis der weiteren Ausführungen, die theoretischen Herangehensweisen der einzelnendynamischen Investitionsrechnungsmethodenund leitet somit eine erste Bewertung der Methoden ein. Im ersten Schritt erfolgt eine Definition der klassischen Investitionsrechnungsverfahren und dessen Unterteilung in statische und dynamische Verfahren. Die statische Investitionsrechnung wird vollständigkeitshalber definiert und deren grundsätzliche Unterteilung in ihre vier Methoden genannt.

Das vierte Kapitel soll verdeutlichen, dass in den meisten Fällen die Investitionsentscheidungen auf subjektiven Zukunftsprognosen basieren und daher einen gewissen Grad an Ungewissheit in sich bergen können. Die Sensibilitätsanalyse wird kurz als ein Instrument vorgestellt, welches ergänzend zu Investitionsmethoden angewendet werden kann, um dieBerücksichtigung von Ungewissheitennicht unbeachtet zu lassen.

Die im dritten Abschnitt theoretisch erläuterten dynamischen Investitionsrechnungsmethoden, werden im fünften Abschnitt, derempirischen Untersuchungam gewählten Beispiel des mittelständigen Unternehmens, vertieft und anhand der Fallsituation betrachtet. Das gewählte Unternehmen wird zu Beginn unter Berücksichtigung der folgenden empirischen Untersuchung vorgestellt, damit der Leser die Betrachtung besser verfolgen kann. In den folgenden Abschnitten wird jede Methode in der Anwendung unter realistischen, praxisnahen Bedingungen betrachtet, um abschließend bewertet werden zu können.

In derSchlussbetrachtungwird das Ergebnis aus Kapitel Fünf in eine Handlungsempfehlung für das Unternehmen verfasst. Diese beinhaltet die geeignetste dynamische Investitionsrechnungsmethode oder welche Kombination aus verschiedenen Methoden die Beste für das betrachtete Unternehmen ist. Die Bewertung wird mittels einer Nutzwertanalyse unterstützt, um somit einen idealen Beitrag zur angestrebten Entscheidungsfindung leisten zu können.

2 Vorauswahl des Investitionsobjekts

Die Vorteilhaftigkeit von Investitionen zu messen, ist nicht nur ein Problem der quantitativen Ermittlung, wie sie mit dynamischen Investitionsrechnungs-methoden praktiziert wird und im Fokus dieser Arbeit steht, sondern es existieren noch andere Bewertungskriterien, die für ein Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen, die aber nur schwer quantitativ zu ermitteln sind. In diesen Fällen wird in der Praxis häufig zu dem Hilfsinstrument der Nutzwertanalyse gegriffen. Mit ihrer Hilfe wird der Nutzwert für jedes zur Auswahl stehende Investitionsobjekt ermittelt, worunter der quantitative Ausdruck für den subjektiven Wert einer Investition hinsichtlich des Erreichens vorgegebener Ziele verstanden wird.

Dieses Screening und Scoring hat im Vorfeld bei dem betrachteten Beispielunternehmen bereits stattgefunden. Nach einer Marktsondierung standen sich zwei Alternativen in der Nutzwertanalyse gegenüber und wurden nach hauptsächlich technischen Bewertungskriterien geprüft (vgl. Olfert 2012: 328).

Diese Anforderungen sind marktübergreifende Themen, wie sie Harald Jung, Geschäftsführer Finanz und Vertrieb der Koch Pac-Systeme GmbH, in einem Interview bei dem Fachmagazin „Pack Report“ im Rahmen der FachPack 2012 berichtete. Er nannte dort zukünftige Anforderungen, wie der verstärkte Einsatz von Verpackungsmaterialien aus natürlichen Rohstoffen mit entsprechenden neuen Anforderungen für das Siegeln oder Trennen. Außerdem erwähnte er Auftrags- bzw. Formatwechsel durch flexiblere Maschinenkonzepte und eine erhöhte Funktionalität durch eine Verbesserung des Handlings Systems, welches gleich bedeutend ist mit einer bedienerfreundlicheren Steuerungsoberfläche (vgl. Jung 2012: 30f.).

Ein detaillierter Überblick über die Nutzwertanlyse, mit ihren einzelnen Anforderungen bzw. Bewertungskriterien, ist der in Anlage 1 befindlichen Auswertung zu entnehmen.

Die Alternative mit dem grössten Nutzwert nach der Analyse ist eine automatische Verpackungsmaschine des Typs „BETA“ der Firma B. Zur Visualisierung ist in Abb. 1 eine vergleichbare Verpackungsmaschine der Firma Panotec S.r.l. zu sehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Automatische Verpackungsmaschine „NEXTMODE“

Quelle: (Panotec 2013: 3)

Funktion der Maschine

Die Verpackungsmaschine dient dem automatischen Zuschnitt von Faltkartonagen aus Endloswellpappe im Durchlauf. Durch diesen Prozess können passgenaue, kleinstmögliche und produktgerechte Verpackungen produziert werden, mit dem Ziel den Verpackungsaufwand deutlich zu reduzieren und den Schutz der Möbel vor Transportschäden zu erhöhen.

Preissituation

Das Investitionsvolumen der „BETA“ beträgt 122.900 €. Dieser Preis beinhaltet ausschließlich die Maschine, ohne die notwendigen Komponenten, damit die Maschine im Unternehmen einsatzbereit ist.

Zusätzlich kommen noch folgende Anschaffungsnebenkosten zum reinen Maschinenpreis dazu: Bearbeitungseinheiten, Kartoneinzug, Datenübertragung, Werkzeug und Aggregate für Sonderrillung mit Perforation, Lieferung und Montage. Dadurch ergeben sich voraussichtliche Anschaffungskosten in Höhe von 193.450 €. Für die vollständige Implementierung der Maschine wird mit zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 80.000 € kalkuliert, die sich aus Fördertechnik und baulichen Maßnahmen zusammensetzen. Dieses Investitionsvolumen stellt bei einem Jahresumsatz in 2012 von ca. 20,1 Mio. € einen Anteil von ca. 1,3 % am Jahresumsatz dar, welches für einen mittelständigen Küchenmöbelhersteller eine relativ bedeutende Investition darstellt.

Bei diesem Investitionsvolumen ist eine detaillierte Investitionsrechnung unumgänglich, um das wirtschaftliche Risiko für das Unternehmen möglichst zu minimieren.

3 Klassische Investitionsrechnungsverfahren

Um im späteren Verlauf dieser Bachelorarbeit eine Betrachtung der verschiedenen dynamischen Investitionsmodelle vornehmen zu können, ist es unumgänglich, vorab die entsprechenden theoretischen Grundlagen zu schaffen und vorzustellen. Daher erfolgt im ersten Schritt die Definition der klassischen Investitionsrechnungsverfahren und dessen Unterteilung in statische und dynamische Verfahren. Der Vollständigkeit halber wird es eine kurze Definition der statischen Verfahren geben, die in der Praxis eine zurückgestellte Rolle spielen und aus diesem Grund kein weiterer Bestandteil der in dieser Arbeit beurteilten Verfahren sind. Anschließend erfolgt eine detaillierte theoretische Betrachtung der dynamischen Verfahren.

Investitionsrechnungsverfahren haben die Aufgabe den zukünftigen Unternehmenserfolg zu prognostizieren und zu beurteilen (vgl. Döring, Wöhe 2008: 524). Es kann sich dabei um die isolierte Beurteilung der Vorteilhaftigkeit, welche als absolute Vorteilhaftigkeit bezeichnet wird, oder um den Vergleich verschiedener Investitionsobjekte mit dem identischen Verwendungszweck, welcher als relative Vorteilhaftigkeit bekannt ist, handeln (vgl. Heesen 2012: 5).

In der Bachelorarbeit wird die Betrachtung derabsoluten Vorteilhaftigkeitim Vordergrund stehen, da die Wahl zwischen den möglichen alternativen Verpackungsanlagen schon im Vorfeld getroffen worden ist. Daher stellt sich die Frage, ob diese Investition eine absolute Vorteilhaftigkeit gegenüber dem bisherigen Prozess der Verpackung erzielt.

Für diese Beurteilung existieren in der Theorie und in der Praxis eine Vielzahl an Investitionsrechnungsmethoden mit unterschiedlichen Zielgrößen und Herangehensweisen. Üblicherweise wird zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechnungsmethoden unterschieden (vgl. Gabler Verlag 2013).

3.1 Statische Investitionsrechnungsverfahren

„Diestatische Investitionsrechnunglässt sich als Einperiodenverfahren bezeichnen, da sie die der Investitionsentscheidung zugrunde liegenden Werte für eine durchschnittliche Periode (z.B. ein Jahr) berechnet“ (Welt der BWL o.J.; Herv. im Orig.).

Statische Investitionsrechnung hat in der Praxis kaum noch Bedeutung, da sie die zeitliche Unterscheidung bei Ein- und Auszahlungen einer Investition, sofern sie vorkommen, außer Acht lassen. Somit sind diese Methoden zeitindifferent und praxisfern (vgl. Heesen 2012: 6).

Die statischen Verfahren mit ihrer durchschnittlichen Betrachtung von Zahlungsströmen sind in ihrer Anwendung zwar einfacher und haben daher noch eine Berechtigung in der Praxis, aber die damit errechneten Ergebnisse können allenfalls für eine Annäherung an das „richtige“ Ergebnis dienen.

Aufgrund dieses Umstands wird sich in dem weiteren Verlauf dieser Arbeit ausschließlich mit der Betrachtung der dynamischen Investitionsrechnung befasst. Somit dient dieser kurze Exkurs zu den statischen Modellen der besseren Unterscheidung im Vergleich zu den dynamischen Modellen.

In der Literatur wird in vier Methoden der statischen Verfahren unterschieden, ein Beispiel hierzu ist Lutz Kruschwitz :

-Gewinnvergleichsrechnung
-Kostenvergleichsrechnung
-Renditevergleichsrechnung

· Amortisationsrechnung (vgl. Kruschwitz 2009: 31).

Diese Darstellung der statischen Modelle hat Kruschwitz im Zusammenhang mit der Wahlentscheidung in seiner neueren Auflage aus dem Jahr 2011 korrigiert. Er verzichtet dort komplett auf deren Vorstellung und legt den Fokus ausschließlich auf die dynamischen Modelle (vgl. Kruschwitz 2011: 29).

Für den weiteren Verlauf der Arbeit ist es von Bedeutung, dass die Existenz dieser Methoden bekannt ist, um einen Gesamtüberblick der klassischen Investitionsrechnung zu erlangen.

3.2 Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung

„Dynamische Investitionsrechenverfahren beziehen die zeitliche Struktur der durch das Investitionsprojekt generierten Ein- und Auszahlungen explizit in die Vorteilhaftigkeitsbeurteilung ein. Im Gegensatz zu den statischen Rechenverfahren handelt es sich bei den dynamischen Investitionsrechenverfahren daher um Mehrperiodenmodelle“ (Gabler Verlag 2013; Herv. im Orig.).

Durch das Einbeziehen der zeitlichen Struktur führen dynamische Modelle zu einem zielgerichteteren Ergebnis und stehen daher im Mittelpunkt der Betrachtung dieser Bachelorarbeit.

In dem folgenden Abschnitt werden die in der Literatur am häufigsten verbreiteten Methoden der dynamischen Investitionsrechnung theoretisch beschrieben. Zum besseren Verständnis und zur Vergleichbarkeit, werden die Methoden an Hand von Beispielwerten erläutert.

Die dynamischen Modelle lassen sich in zwei Gruppen gliedern. Zum Einem gibt es Modelle, die von einem vollkommenen Kapitalmarkt mit einheitlichem Kalkulationszinssatz ausgehen, mit dem sämtliche Ein- und Auszahlungen auf- und abgezinst werden können. Zum anderen wird angenommen, dass unterschiedliche Kalkulationszinssätze existieren, zu der finanzielle Mittel angelegt oder aufgenommen werden können. Die folgende Abb. 2 beinhaltet einen Überblick über diese beiden Gruppen der dynamischen Modelle. In den weiteren Abschnitten werden diese theoretisch und im fünften Kapitel empirisch untersucht (vgl. Götze 2008: 70).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Dynamische Verfahren zur Vorteilhaftigkeitsbeurteilung

Quelle: Anlehnung an (Götze 2008: 70)

3.2.1 Kapitalwertmethode

Die Kapitalwertmethode dient zur Analyse der Vorteilhaftigkeitsbeurteilung, mit dem Kapitalwert als Zielgröße. Dieser ist die Summe, aller auf den Zeitpunkt vor der ersten ZahlungabgezinstenEin- und Auszahlungen, die durch die Realisation eines Investitionsobjektes verursacht werden (vgl. Götze 2008: 71).

Der Kapitalwert lässt sich als Formel wie folgt darstellen: (3.1)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei der Kapitalwertmethode handelt es sich um ein Endwertmaximierungsmodell, welches bedeutet, dass der Investor die Maximierung des Gegenwartswerts eines Unternehmens, die Steigerung des Vermögens, als einziges Ziel am Ende des Planungshorizonts anstrebt (vgl. Schäfer 2005: 114). Das Endwertmaximierungsmodell stellt eine Aufbauphase mit abschließender Gewinnrealisation dar.

Um die Kapitalwertmethode sowie die folgenden dynamischen Methoden erläutern zu können, wird in allen weiteren Betrachtungen mit den gleichen Basiswerten gearbeitet. Eine detaillierte Berechnung anhand der Fallsituation wird im empirischen Teil der Arbeit folgen. Diese Werte dienen ausschließlich zum besseren Verständnis und um eine größere Vergleichbarkeit zu erzielen.

Die in Tab. 1 aufgeführten Daten stellen folgende Fallsituation dar. Die Investitionskosten betragen 100.000 €, die vollständig fremdfinanziert werden müssen, da dem Unternehmen zur Zeit der Investition kein freies Eigenkapital zur Verfügung steht. Der Kalkulationszinssatz orientiert sich bei einer Fremdfinanzierung am Marktzinssatz für langfristige Kredite. In diesem Fall ist dieser auf 8 % festgelegt. Bei einer Finanzierung aus Eigenkapital zählt die höchste Verzinsung, die sich alternativ erzielen lassen würde, wie dies beispielsweise bei einem Aktienfond der Fall wäre (vgl. Dörsam 2007: 13). Nach der Nutzungsdauer von 5 Jahren, wird mit keinem zusätzlichen Liquiditätserlös durch einen Verkauf der Anlage gerechnet. Der Einzahlungsüberschuss (EZÜ), der sich aus der Differenz der Einzahlung und der Auszahlung einer Periode ergibt, ist für die gesamte Nutzungsdauer angegeben.

In der Literatur besteht eine kapitalfreisetzende Einzahlung aus den Erlösen für die Erzeugnisse, die mit dem Investitionsobjekt hergestellt werden, und den Erlösen, die aus dem möglichen Verkauf des Investitionsobjekts entstehen (vgl. Olfert 2012: 206).

Bei dem betrachtenden Beispiel der Verpackungsmaschine ist es nicht der Erlös von Erzeugnissen, der für eine Einzahlung steht, sondern mehr die Einsparung im Vergleich zu der Verpackungssituation zuvor. Eine nähere Beschreibung, wie sich diese Einzahlungen (Einsparungen) zusammensetzen, erfolgt in Kapitel Fünf.

In der Literatur besteht eine kapitalbindende Auszahlung aus den Auszahlungen der Anschaffung und laufenden Auszahlungen für die Nutzung des Investitionsobjektes, wie z.B. Strom, Wartungen, Serviceleistungen oder zusätzliche Betriebsmittel (vgl. Olfert 2012: 206).

Tab. 1 zeigt alle Daten die zur Betrachtung der Methoden notwendig sind.

Tabelle 1: Basisdaten für die theoretische Betrachtung

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Basisdaten in die Formel 3.1 eingesetzt ergeben folgenden Kapitalwert für dieses Beispiel:

Das Investitionsobjekt weist einen positiven Kapitalwert von 6.711 € auf und ist somit als absolut vorteilhaft zu bezeichnen. Diese Vorteilhaftigkeit lässt sich mit Blick auf den Kalkulationszinssatz wie folgt interpretieren:

Die Verzinsung der Anlage mit dem damit verbundenen Kapital in Höhe von 100.000 € ist höher, als der angegebene Kalkulationszinssatz von 8 %.

Eine Vorteilhaftigkeit bei einer Investition tritt auf, wenn bei dem gewählten Kalkulationszinssatz, der auf dem Zeitpunkt t = 0 bezogene Kapitalwert, der EZÜ aller Zahlungen, die zum Zeitpunkt t = 0 oder später anfallen nicht negativ ist. Die Formulierung „nicht negativ“ bedeutet, dass Investitionen, dessen Kapitalwert gleich Null ist, für Investoren trotzdem eine sinnvolle Geldanlage darstellen können (vgl. Däumler, Grabe 2007: 64).

Dies bedeutet ein Investitionsobjekt ist absolut vorteilhaft, wenn ist. Bei einem Vergleich verschiedener Investitionsobjekte tritt eine relative Vorteilhaftigkeit für das Objekt A ein, wenn ist. Eine Investition sollte bei einem negativen Kapitalwert nicht durchgeführt werden.

In dem gewählten Beispiel wird ein möglicher Liquiditätserlös außer Acht gelassen. Ein Liquiditätserlös ist die Einnahme, die ein Unternehmen nach Ablauf der Nutzungsdauer mit dem Verkauf des Investitionsobjekts erzielen kann. Diese Möglichkeit der zusätzlichen Einnahme kann das Ergebnis des Kapitalwerts entscheidend ändern und somit die Investitionsentscheidung beeinflussen. Um diese Auswirkung darzustellen, wird entgegen den zuvor gemachten Annahmen das Beispiel mit einem Liquiditätserlös nach n = 5 von z.B. 8.350 € betrachtet.

Die Kapitalwertformel mit Liquiditätserlös lautet wie folgt: (3.2)

Liquiditätserlös

Ein Liquiditätserlös wirkt sich positiv auf den Kapitalwert aus, da er eine zusätzliche Einnahme darstellt. In diesem Beispiel erhöht sich der Kapitalwert um den auf die Nutzungsdauer abgezinsten Verkaufserlös von 12.394 € (vgl. Dörsam 2007: 28). Das Thema des Liquiditätserlöses wird bei den folgenden Modellen nicht berücksichtigt, da es grundsätzlich eine positive Auswirkung hat und einen prognostizierten Wert darstellt, dessen Sicherheit nur geringfügig gegeben ist. Unter diesen Voraussetzungen trägt dieser nicht zur Verbesserung des Betrachtungsergebnisses dieser Untersuchung bei.

Verfahrensbeurteilung

Die Kapitalwertmethode stellt in der wissenschaftlichen Literatur das am meisten beachtete und akzeptierte Verfahren dar. Dieses und die folgenden Verfahren sollen unter verschiedenen Kriterien geprüft werden, um bei einer späteren Betrachtung eine gezielte Aussage treffen zu können. In der Praxis sind bei der späteren Auswahl der geeignetsten Methode, folgende Kriterien von Bedeutung:

Der Rechenaufwand zur Ermittlung des Zielwerts, die Datenermittlung unter der Berücksichtigung der Unterpunkte sowie die Anzahl der Daten und Möglichkeit der Datenbeschaffung. Abschließend müssen bei den Investitionsrechnungsmethoden einige theoretische Annahmen getroffen werden, bei denen zu prüfen ist, wie sich spätere Veränderungen, die sich in der Praxis ergeben, auf das Ergebnis auswirken.

Um den Rechenaufwand bei dieser Methode beurteilen zu können, ist die gewählte Formel 3.1 oder 3.2 zwar mathematisch korrekt, aber in der Praxis würde eine praktikablere Darstellung gewählt werden, wie sie das Tabellenkalkulationsprogramm Excel vorgibt. Aus diesem Grund wird der Rechenaufwand anhand von Excel beurteilt und vorgestellt (vgl. Heesen 2012: 27).

Tab. 2 zeigt den Aufbau einer in Excel angelegten Tabelle, die der Berechnung des Kapitalwerts dient.

Tabelle 2: Datentabellen zur Berechnung des Kapitalwerts

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zusätzlich ist es möglich den Kapitalwert mit der „Nettobarwert“-Formel (NBW) zu berechnen. Für diese Formel benötigt der Anwender folgende Daten: NBW (Kalkulationszins; EZÜ1; EZÜ2;…; EZÜn). Durch diese kompakte Formel und dem damit verbundenen Zeitgewinn stellt sie somit eine interessante Alternative dar (vgl. Rath 2012b). Der Rechenaufwand ist daher als relativ gering einzustufen.

Die Datenermittlung, bezogen auf die Anzahl der Daten, ist überschaubar, da die benötigten Daten Bestandteil der Berechnung der folgenden dynamischen Methoden sind und ohnehin ermittelt werden müssen. Der Großteil dieser Daten sind zukünftige Werte und können somit nur prognostiziert werden. Dieser Zustand stellt ein gewisses Risiko in der Berechnung dar, trifft aber auf sämtliche Modelle der dynamischen Investitionsrechnung zu und ist daher als nicht besonders aufwendig bzw. kompliziert zu beurteilen (vgl. Götze 2008: 80). Die Möglichkeiten der Datenbeschaffung stellen in der Praxis oft eine größere Hürde dar, weil nicht jedes Unternehmen eine Informationsbasis hat, aus der sich die notwendigen Werte für eine relativ sichere Prognose ableiten lassen. Dieser Ansatz wird bei der empirischen Untersuchung eine entscheidende Rolle spielen.

In der Realität müssen die Marktteilnehmer mit einigen Unwägbarkeiten bei der Planung von Investitionen zurechtkommen, wie z.B. abweichenden Soll- und Habenzinsen einer nicht bekannten Nutzungsdauer oder unbekannten Auszahlungen und Einzahlungen. Aufgrund dieser Unwägbarkeiten werden bei den dynamischen Modellen einige Modellannahmen getroffen (vgl. Döring, Wöhe 2008: 533).

Bei der Kapitalwertmethode wird die Nutzungsdauer der geplanten Investition vorgegeben und die Zahlungen müssen bestimmten Perioden zugerechnet werden können. Die Sicherheit der Daten wird vorausgesetzt, die relevante Zielgröße bei der Entscheidungsfindung ist der Kapitalwert und es wird von der Existenz eines vollkommenen Kapitalmarkts ausgegangen.

Der vollkommene Kapitalmarkt stellt eine Konstruktion von Annahmen dar. Diese besagen, dass der Preis für jeden Zahlungsstrom zu jedem Zeitpunkt und für jeden Marktteilnehmer identisch ist und dass zwischen den Marktteilnehmern in Form und Zeit gleich verteilte Informationen, mit unendlich schnellen Reaktionszeiten und ohne Kosten unter vollständiger Konkurrenz, vorliegen (vgl. Auernhammer 2007: 2).

Diese Modellannahmen sind aufgrund ihres mangelnden Realitätsbezugs negativ einzustufen, finden sich aber in den folgenden dynamischen Methoden wieder, weil dadurch eine theoretische Betrachtung erleichtert wird (vgl. Konetzny o.J.).

3.2.2 Annuitätenmethode

Die Annuitätenmethode ermittelt einen gleichbleibenden Periodenüberschuss, der neben der Kapitalwiedergewinnung (Tilgung) und Verzinsung zur Verfügung steht. Bei diesem Wert handelt es sich um einen rein rechnerischen Wert, der aus dem Kapitalwert abgeleitet wird. Im Gegensatz zur Kapitalwertmethode, die den Totalerfolg einer Investition ermittelt, stellt die Annuitätenmethode den Periodenerfolg dar (vgl. Becker 2012: 65).

Die Annuität lässt sich als Formel wie folgt darstellen: (3.3)

Annuität

Als Berechnungsgrundlage dienen die Basisdaten aus Tab. 1 und der daraus errechnete Kapitalwert. Diese Werte eingesetzt in die Formel 3.3, ergeben folgende Annuität:

Die Annuität weist zwangsläufig einen positiven Wert auf, da sie das rechnerische Resultat aus der Kapitalwertmethode ist. Damit ist die Einzelinvestition ebenfalls als absolut vorteilhaft zu beurteilen.

Dies bedeutet, ein Investitionsobjekt ist absolut vorteilhaft, wenn ist. Bei einem Vergleich verschiedener Investitionsobjekte tritt eine relative Vorteilhaftigkeit für das Objekt A ein, wenn ist. Eine Investition sollte bei einer negativen Annuität nicht durchgeführt werden.

In Tab. 3 soll der Zusammenhang zwischen der Annuitätenmethode und der Kapitalwertmethode verdeutlicht werden. Dort wird die Annuität in den einzelnen Perioden auf den Zeitpunkt = 0 abgezinst, welches die Barwert Annuität als Resultat zur Folge hat. Dessen Summe ergibt wieder den Totalerfolg der Investition, gesehen über die Nutzungsdauer von 5 Jahren.

Tabelle 3: Abzinsung der Annuität zur Berechnung des Kapitalwerts

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben der Annuiät, die pro Periode gleichbleibend ist, müssen durch den Einzahlungsüberschuss anfallende Zinsen, die durch die Fremdfinanzierung entstehen, beglichen werden, sowie eine Tilgung des Kredits stattfinden. Diese beiden Werte entwickeln sich im Laufe der Nutzungsdauer konträr. Während die Zinsen im Laufe der Zeit geringer werden, steigt proportional dazu die Tilgungsrate. Abb. 3 stellt diese Entwicklung anhand eins Balkendiagramms verdeutlicht dar. Die Summe der einzelnen Balken steht für den EZÜ der Perioden wie sie in Tab. 1 genannt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Zusammensetzung der Einzahlungsüberschüsse

Quelle: Eigene Darstellung

[...]

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Details

Titel
Dynamische Investitionsmodelle als Hilfsinstrument zur Entscheidungsfindung bei Anlageinvestitionen
Untertitel
Dargestellt anhand einer Verpackungsmaschine bei einem mittelständigen Küchenmöbelhersteller
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
81
Katalognummer
V262783
ISBN (eBook)
9783656515418
ISBN (Buch)
9783656515470
Dateigröße
15381 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dynamischer Investitionsmodelle, Entscheidungsfindung, Anlageinvestitionen, mittelständigen, Hilfsinstrument, Investitionsmethoden, Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, Methode des internen Zinsfußes, Dynamische Amortisationsrechnung, Vermögensendwertmethode, Sollzinssatzmethode, Methode des vollständigen Finanzplanes (VOFI), Ungewissheit, Klassische Investitionsrechnungsverfahren, Statische Investitionsrechnungsverfahren, Dynamische Investitionsrechnungsverfahren, Investitionsobjekt, Investition, Küche, Küchen, dynamische Investitionsrechnung, Investitionen, Investitionsrechnung
Arbeit zitieren
Pascal Hamann (Autor), 2013, Dynamische Investitionsmodelle als Hilfsinstrument zur Entscheidungsfindung bei Anlageinvestitionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262783

Kommentare

  • Gast am 10.10.2013

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