Eine neue Perspektive auf Paulus

Paradigmenwechsel in der neueren Paulusforschung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Säulen der New Perspective
1.1 Krister Stendah
1.2 Ed Parish Sanders
1.3 James D.G. Dunn
1.4 Diskussion
1.4.1 Stendah
1.4.2 Sanders
1.4.3 Dunn

2. Kritische Auseinandersetzung
2.1 Objektiver Blick auf andere Religionen
2.2 ἔργα νόμου
2.3 πίστις (Ἰησοῦ Χριστοῦ
2.4 Impulse zur vertieften Auseinandersetzung

3. Fazi

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Beschäftigung mit Paulus war über mehrere Jahrhunderte von den reformatorischen Entwicklungen geprägt. Vor allem im deutschsprachigen Raum entwickelte sich eine theologische Führerrolle, die sich viele Jahre halten sollte. Mit Luthers Erbe, welches wiederum u.a. auf Augustin zurückzuführen ist, stellten zahlreiche Theologen den Begriff „Rechtfertigung (allein) aus Glauben“ in den Mittelpunkt paulinischer Theologie oder des christlichen Selbstverständnisses allgemein. Die Paulusforschung ist dazu geprägt von Namen wie Bultmann, welcher ein anthropologisches Verständnis in das Zentrum seiner Studien rückte, oder seiner Schüler wie Conzelmann, Käsemann und Bornkamm, deren Werke für ein adäquates Paulusverständnis lange Zeit als unabdingbar galten und, zumindest im deutschsprachigen Raum, auch heute noch sind.

Doch mit einem Blick auf die angelsächsische Forschung wird schnell deutlich, dass Bultmann und andere deutsche Wissenschaftler ihre internationale Vorreiterrolle verloren zu haben scheinen. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kann man von einer „New Perspective on Paul“ sprechen. Gemeint ist ein völlig neuer Ansatz in der Paulusforschung, bei welchem nicht nur das Zentrum paulinischer Theologie verrückt wurde, sondern auch eine historische Auseinandersetzung mit dem Judentum in die Analyse mit einbezogen wird.

„Völlig neu“ ist nun etwas übertrieben, natürlich hat auch diese neue Perspektive ihre Vorläufer, sodass nicht ganz eindeutig ist, seit wann und mit welchem Namen man bei einer Betrachtung mit der New Perspective beginnen sollte. Ziel des ersten Teiles dieser Arbeit ist es daher, die New Perspective in ihren Grundzügen mittels ihrer bedeutendsten Vertreter vorzustellen.

Der Begriff selbst wurde von James Dunn geprägt, der ihn erstmals 1983 in seinem gleichnamigen Aufsatz verwendete. Ich möchte jedoch etwas früher bei Krister Stendahl ansetzen. Auch wenn dessen Beitrag nicht so sehr gewürdigt wurde wie Werke späterer Theologen, so soll hier mit ihm begonnen werden, da die Forderung nach einer „entlutherisierten“ [1] Paulusforschung zu großen Teilen auf ihn zurückgeht. Da auch Dunn als der bekannteste Vertreter der New Perspective die Bezeichnung „father of the New Perspective“ [2] für Stendahl von Stegemann/Stegemann anerkennt, ist dies wohl gerechtfertigt. Zudem soll hier auf Sanders eingegangen werden, der nach Dunn „has brocken it ( the mould) altogether“ [3]. Dies ist vor allem in seiner Forschung über das palästinische Judentum begründet. Im Gegensatz zu ihm, der daraufhin die Diskontinuität Pauli zum Judentum proklamiert, arbeitet Dunn eine Kontinuität heraus. Dieser Ansatz soll als letzter vorgestellt werden. Natürlich ist dies nur eine Auswahl und auch diese Theologen standen auf den Schultern von Riesen, doch kann damit ein Überblick, besonders im Hinblick auf die Entwicklung der New Perspective, gegeben werden. Daher werden auch nur wenige neue Werke benutzt, als Schwerpunkt dient vor allem das jeweilige Erstwerk zu diesem Thema.

In einem zweiten Teil werde ich mich dann kritisch mit einigen der vorgestellten Theorien auseinandersetzen und Probleme sowie Chancen dieser neuen Betrachtungsweise aufzeigen. Dabei sollen, wenn möglich, auch deutschsprachige Puplikationen miteinbezogen werden, um nicht den Eindruck zu erwecken, die deutschsprachige Theologie sei nach Bultmann stagniert. Hier ist ein kurzer Vergleich der christlichen Betrachtung auf Judentum und Islam zu finden. Zudem werden gelegentlich auch Kritikpunkte an der New Perspective genannt, doch eher um diese als Ausgangspunkt für die eigene Auseinandersetzung zu verwenden. Es soll nicht Ziel dieser Arbeit sein, das Thema von allen Seiten zu beleuchten und einzelne Diskurse detailliert nachzuverfolgen. Außerdem soll in diesem Rahmen keine ausgearbeitete Paulustheorie vorgelegt werden.

1. Die Säulen der New Perspective

1.1 Krister Stendahl

Stendahl setzte sich das erste Mal mit Paulus aus einem neuen Blickwinkel heraus in seinem 1963 erschienenem Aufsatz „The Apostle Paul and the Introspective Conscience of the West“ auseinander. Darin bezieht er sich primär auf die Wirkungsgeschichte der Rechtfertigungslehre von Augustin, bei dem erstmals eine westliche Lesart einsetzte, über Luther zu Bultmann. Vor allem durch Luthers Entwicklung einer Theologie der individuellen Rechtfertigung im Sinne eines Heilszuspruches (allein) aus dem Glauben an Jesus Christus, bedingt durch seine Gewissensnöte und des stark ausgeprägten Sündenbewusstseins, sei ein Zerrbild paulinischer Theologie entstanden. [4] Luthers „Erkenntnisse“, die aus seinem Studium der Paulusbriefe entstanden sind, müssten biographisch gelesen werden. Der Kern paulinischer Theologie ist nicht im Gefühlsleben oder Gewissen westlicher Menschen zu finden, sondern in seinem Selbstverständnis im ersten nachchristlichen Jahrhundert. Paulus hatte ziemlich sicher keine Gewissensnöte, auch nicht in Hinsicht auf die Erfüllung des Gesetzes. [5] Man müsse zur ursprünglichen Aussage zurückkehren und aufhören Paulus durch die Lutherbrille zu lesen („wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“), wie jahrelang geschehen. [6] Ebenso kritisiert Stendahl Bultmann, der mit seiner Anthropologie das Zentrum paulinischer Theologie zerstörte. [7] Sein Fehler war die Harmatiologie ins Zentrum paulinischen Denkens zu rücken. [8] Der Höhepunkt westlicher Interpretation sei dann, dass der Wille des Menschen als Zentrum der Verderbtheit angesehen werde. [9]

Die Grundfrage, die das Denken Paulus‘ vor allem bestimmte, war die Beziehung zwischen Juden und Heiden. [10] Aus dieser Mitte heraus deutet Stendahl dann auch die Rechtfertigungslehre neu und setzt andere Bibelstellen in das Zentrum paulinischen Verständnisses. Der Grund für die paulinische Rechtfertigungslehre liegt in seinen Augen somit in der Sicherstellung der Rechte heidnischer Konvertiten. Das Damaskuserlebnis sei auch keine Bekehrung von einer Religion zu einer anderen gewesen, sondern eine prophetische Berufung. Dies betont Stendahl sehr, denn daraus leitet er ab, „...daß die Botschaft des Paulus sich nicht auf irgendeine Bekehrung von der hoffnungslosen Werkgerechtigkeit des Judentums zum glücklichen, gerechtfertigten Zustand eines Christen bezog. Das Schwergewicht in Paulus‘ theologischer Arbeit liegt auf der Tatsache, daß er sich zum Heidenapostel berufen wußte, zum Apostel des einen Gottes, Schöpfer von Juden und Heiden (vgl. Röm. 3,30).“ [11]

Das zentrale Thema von Paulus sei die Aufnahme von Juden und Heiden in Gottes Plan. Stendahl setzt dann auch Röm 9-11 in den Mittelpunkt paulinischer Theologie. So kann er sagen, dass „die Rechtfertigungslehre in Paulus‘ theologischem Denken aus seinem Bemühen darum stammt, wie der Ort der Heiden im Reich Gottes zu begründen ist - jener Aufgabe, mit der er in seiner Berufung betraut wurde.“ [12] Nun wird natürlich der Kontrast zum bisherigen Rechtfertigungsverständnis deutlich. Als der Römerbrief zu einem theologischen Traktat über das Wesen des Glaubens wurde, „rechtfertigte“ Rechtfertigung „nicht länger den Status der Heiden als Juden ehrenthalber [was nach Stendahl die ursprüngliche Aussage Pauli war], sondern sie wurde die zeitlose Antwort auf die Nöte und Qualen des ichbezogenen westlichen Gewissens“ [13]. Doch „das ichbezogene Gewissen ist eine Erfindung und ein Problem des Westens“ [14] und habe nichts mit der Aussageintention von Paulus gemeinsam. Nach Stendahl läuft diese Erkenntnis nun aber nicht dem reformatorischen Geist entgegen, da die Beschäftigung mit dem Original, also mit den Paulusbriefen ohne Lutherbrille, bedeute „wahrer Sohn der Reformation“ [15] zu sein. Kernproblem der Klimax des Römerbriefes (Röm 9-11) [16] ist dann auch das Verhältnis zweier Gemeinschaften und deren Koexistenz. Die Basis für eine Kirche aus Juden und Heiden liege nach Paulus schon in der Schrift, genauer in der Abrahamsverheißung, begründet. [17] Das Gesetz kam nach der Verheißung und ist nicht ewig. Nach Gal 3,24 ist es ein παιδαγωγὸς auf Christus hin. Stendahl betont, dass παιδαγωγὸς hier nicht Erzieher, sondern Zuchtmeister [18] bedeute. Und dies auch nicht „auf Christus hin“ (εἰς Χριστόν), sondern „ehe Christus kam“. [19] Hier bezieht Stendahl auch den Gerichtsbegriff mit ein. Κρίσις ist Gnade, da Gerechtigkeit gebracht wird. Gnade und Gerechtigkeit stehen sich demnach nicht entgegen, in dem Sinne, dass Gnade das Gericht mildere, bedeute es doch Gnade für die, die im Unrecht sind. So sind auch Rechtfertigung und Gerechtigkeit dasselbe, nämlich iustitia. Daher ist das Gericht Gnade und Rechtfertigung, Verurteilung und Verdammung in einem, wobei die Gnade überwiege. Die Frage sei nur, wer zu wem spricht. „Es gibt wenig Gnade, außer der Gelegenheit der Umkehr für uns, die wir zu Gericht sitzen. Aber wenn über uns das Gericht kommen wird, dann wird es viel Gnade für die Unterdrückten geben.“ [20] Paulus habe apologetisch, nicht polemisch geschrieben. Paulus‘ Hauptaussage und sein Verständnis von Rechtfertigungslehre bedeutet nach Stendahl zusammengefasst:

„Paulus‘ Argumentation über die Rechtfertigung aus Glauben entspringt nicht seinem ‚Kampf gegen das judaistische Gesetzesverständnis‘, sie ist keine ‚ antijudaistische Kampfeslehre‘. Ihr Ort und ihre Funktion besonders im Römerbrief sind nicht polemisch, sondern apologetisch; er verteidigt so das Recht der Heiden, Vollmitglieder des Gottesvolkes zu werden. Wenn er im Galaterbrief von der ‚Rechtfertigung aus Glauben‘ spricht, dann verteidigt er damit die Rechte seiner heidnischen Konvertiten gegen die Praxis des ‚Judaisierens‘, also dagegen, die Heiden unter Beschneidung und Speisegesetze zu stellen. Es gibt zudem keinen Grund für die Annahme, dass Paulus persönlich irgendwelche Schwierigkeiten hatte, das Gesetz zu halten.“ [21]

Bei Paulus, besonders im Römerbrief mit Augenmerk auf Röm 9-11, geht es nach Stendahl also haupsächlich „um Missionologie, nicht um Soteriologie“ [22].

1.2 Ed Parish Sanders

Sanders‘ große Leistung besteht in seiner Forschung über das palästinische Judentum zur Zeit Paulus‘. Diese wurde in seinem Werk „Paul and Palestinian Judaism. A Comparison of Patterns of Religion“ erstmals 1977 veröffentlicht. Darin versucht Sanders das Judentum des kleinsten gemeinsamen Nenners nachzuzeichnen. Dieses wird anschließend mit Paulus verglichen, wobei Sanders einen Struktur-, nicht Wesensvergleich der Religionen anstrebt. Dabei ist Religionsstruktur „...die Beschreibung, wie eine Religion von ihren Anhängern in ihrer Funktion verstanden wird.“ [23] Als Quelle diente ihm das gesamte verfügbare Material des palästinischen Judentums von 200 v.Chr. bis 200 n.Chr., wobei er tannaitische Literatur, die Schriftrollen vom Toten Meer, die Apokryphen und Pseudepigraphen wie das Jubiläenbuch oder das 4. Esrabuch miteinbezog. Das Ziel der Arbeit ist „Pauli Religion und seine Auffassung von Religion mit derjenigen zu vergleichen, die in der pal.-jüd. Literatur zu erkennen ist.“ [24]

Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Beziehung Gesetz, Bund, Erwählung und Gnade innerhalb des jüdischen Selbstverständnisses. Sanders wendet sich gegen die Aussagen Webers, dass Gott im Judentum unnahbar sei und dass die Errettung individuell verdient werden müsse [25]. Im Zentrum des palästinischen Judentums dieser Zeit stehe vielmehr der Bundesnomismus. Dieser beruht auf „...der Vorstellung, daß der Platz eines jeden Menschen im Plane Gottes durch den Bund begründet wird und daß der Bund als geziemende Antwort des Menschen dessen Befolgung der Gebote verlangt, während er bei Übertretungen Sühnmittel bereitstellt“ [26]. Die Gnade Gottes, die in der Erwählung und im Bund ausgedrückt wird, steht demnach vor dem Befolgen des Gesetzes. Von Werkgerechtigkeit könne keine Rede sein. Der Begriff Bundesnomismus wendet sich gegen eine Selbsterlösung oder ein aktives Verdienen des Heils durch den Menschen. Die Rabbinen sprechen zwar von Verdiensten und entsprechender Belohnung, dies ist aber geschichtlich und nicht soteriologisch zu verstehen, d.h. man verdient damit sein Heil nicht. Sanders unterscheidet hier zwischen „getting in“ und „staying in“. Gerecht sein (צדק), also das Gesetz nach Kräften einhalten, erhält dem Gläubigen den Platz innerhalb seines Bundes, er erwirbt den Platz damit aber nicht. „Gehorsamsvorsatz und - anstrengung sind die Bedingungen für das Verbleiben im Bund, sie erwerben es aber nicht.“ [27] Gesetzlichkeit steht stets in Zusammenhang mit Erwählung und Heilszusicherung, dient aber nicht als „getting in“. Dabei haben Buße und Vergebung eine hohe Bedeutung. „Allgemeine Überzeugung ist, dass jedem einzelnen Israeliten, der seine Absicht, im Bund zu bleiben, durch Buße, Begehen des Versöhnungsfestes usw. zu erkennen gibt, alle Übertretungen vergeben werden.“ [28] Das Studium der Tora und die Praxis erfolgten nicht aus Gründen der Selbsterlösung, sondern um Gott nah zu sein. So stelle das Gebet den Israeliten in die Gegenwart Gottes.

[...]


[1] Der Begriff „Entlutherisierung“ stammt ursprünglich von H.J. Scheops.

[2] J. Dunn, The Dialogue Progresses, in: M. Bachmann (Hg.) Lutherische und Neue Paulusperspektive. Beiträge zu einem Schlüsselproblem der gegenwärtigen Diskussion, Tübingen 2005 (WUNT 182), S. 393.

[3] J. Dunn, The New Perspective on Paul, in J. Frey (Hg.), The New Perspective on Paul. Collected Essays, Tübingen 2005 (WUNT 185), S. 93.

[4] Vgl. K. Stendahl, The Apostle Paul and the Introspective Conscience of the West, in: Paul among Jews and Gentiles, Philadelphia 51983, S 79.

[5] Vgl. ebd., S.80.

[6] Vgl. K. Stendahl, Der Jude Paulus und wir Heiden. Anfragen an das abendländische Christentum, München 1978, S. 24.

[7] Vgl. ebd., S. 38.

[8] Vgl. F. W. Horn, Juden und Heiden. Aspekte der Verhältnisbestimmung in den paulinischen Briefen. Ein Gespräch mit Krister Stendahl, in: M. Bachmann (Hg.) Lutherische und Neue Paulusperspektive. Beiträge zu einem Schlüsselproblem der gegenwärtigen Diskussion, Tübingen 2005 (WUNT 182), S. 18.

[9] Vgl. K. Stendahl, The Apostle Paul, S. 93.

[10] Vgl. K. Stendahl, Der Jude Paulus, S. 11.

[11] K. Stendahl, Der Jude Paulus, S. 27.

[12] Ebd., S. 41.

[13] Ebd., S. 15.

[14] Ebd., S. 29.

[15] Ebd., S. 96.

[16] Vgl. K. Stendahl, The Apostle Paul, S 85.

[17] Vgl. K. Stendahl, Der Jude Paulus, S. 45.

[18] Im Sinne eines Knabenführers.

[19] K. Stendahl, Der Jude Paulus, S. 30.

[20] K. Stendahl, Der Jude Paulus, S. 115.

[21] Ebd., S. 141.

[22] K. Stendahl, Das Vermächtnis des Paulus. Eine neue Sicht auf den Römerbrief, Zürich 2001, S. 79.

[23] E.P. Sanders, Paulus und das palästinische Judentum. Ein Vergleich zweier Religionsstrukturen, Göttingen 1985, S.18.

[24] Ebd., S.2.

[25] F. Weber, Jüdische Theologie auf Grund des Talmud und verwandter Schriften, Delitzsch/Schnedermann (Hg.), Leipzig ²1987, zur Unnahbarkeit besonders S. 148f; zu Letzterem S. 277-312 und 334-336.

[26] E.P. Sanders, Judentum, S.70.

[27] E.P. Sanders, Judentum, S.170.

[28] Ebd., S.171.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Eine neue Perspektive auf Paulus
Untertitel
Paradigmenwechsel in der neueren Paulusforschung
Hochschule
Universität Bayreuth  (Kulturwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Seminar: Paulus: Leben, Werk und Theologie
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V262967
ISBN (eBook)
9783656515258
ISBN (Buch)
9783656515357
Dateigröße
943 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, perspektive, paulus, paradigmenwechsel, paulusforschung
Arbeit zitieren
M.Phil Lydia Einenkel (Autor), 2009, Eine neue Perspektive auf Paulus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262967

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