Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts

Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens


Seminararbeit, 2008
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Juden in Erfurt bis 1221
2.1 Die Ausschreitungen von 1221

3. Jüdisches Leben im Erfurt des 13. Jahrhunderts
3.1 Die Alte Synagoge

4. Die Pestjahre 1348/49
4.1. Jüdisches Leben und Organisation der Gemeinde

5. Erfurt und die Juden im 15. Jahrhundert
5.1 Situation und Rechtsstellung der Erfurter Juden im 15. Jahrhundert
5.2 Vertreibung und Ausweisung der Juden

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Auf den ersten Blick hat Erfurt eine zu anderen Städten vergleichbare jüdische Geschichte. Seit dem Jahr 1200 sind Juden in Erfurt nachweisbar, bald darauf wurde die erste Synagoge Erfurts gebaut. Synagogen und insbesondere Friedhöfe geben Aufschluss über den Wohlstand und die Größe der Gemeinde. Wenn man von der Betrachtung Erfurts als Stadt abrückt und sich statt dessen Erfurt in Bezug auf seine geographische Lage anschaut, so ergibt sich ein neues Bild Erfurts. Die Stadt hatte eine äußerst günstige geographische Lage an der Kreuzung dreier Haupthandelsstraßen.1 Somit war Erfurt Anlauf- und Ausgangspunkt auch für sämtliche jüdischen Bewegungen in Thüringen.

Deshalb überrascht es nicht, dass in Erfurt eine der wenigen Synagogen Thüringens stand. Auch der Besitz eines Friedhofes war für die Gemeinde in mittelalterlicher Zeit ein seltenes Gut. Sämtliche Juden Thüringens wurden auf diesem begraben, wobei für jeden Toten die Erfurter Gemeinde eine Abgabe an die Stadt zu zahlen hatte.

Erfurt war also ein strategischer Knotenpunkt für die Juden Thüringens., womit sich die Gemeinde von den Übrigen abhob. Die Mitglieder der Erfurter Gemeinde kamen unter anderem aus den Städten Arnstadt, Langensalza, Mühlhausen, Wiehe, Weimar, Blankenhain, Stadtilm, Eisenach, Vacha und Nordhausen.

Mit der privilegierten Stellung der Erfurter Gemeinde ging damit auch die Berufung bekannter jüdischer Gelehrter als Rabbiner oder als Gemeindevorsteher Hand in Hand. Zu nennen wäre Alexander Süsskind ha-Kohen und der Rabbiner Jacob Weill, der besonders durch sein Wirken als Gutachter in Streitfällen der heutigen Nachwelt in Erinnerung geblieben ist. Wissenschaftliche Schriften sind nicht von ihm überliefert, allerdings war es unter den jüdischen Gemeinden normal, die anerkanntesten Rabbiner um Rat zu bitten und von ihnen Gutachten erstellen zu lassen.

Als besondere Merkmale Erfurts sind der sogenannte Erfurter Judeneid und das Judenprivileg von 1439 zu nennen.2 Ersterer läßt Vermutungen über die Größe und die Stellung der jüdischen Gemeinde Erfurts zu, letzteres ist eine einmalige Sammlung von Dokumenten, mit denen die Stadt die Juden vor dem Zugriff der Freigerichte schützte.

In einen Abschnitt dieser Arbeit werden neue Erkenntnisse über archäologische Untersuchungen an der sogenannten „Alten Synagoge“ dargestellt. Leider konnten die weiteren jüdischen Gebäude dieser Zeit, wie die auch damals schon vorhandene Mikwe dabei nicht berücksichtigt werden, da für diese noch Untersuchungen ausstehen oder noch nicht publiziert worden sind.

Untersucht wurden ebenso die Lebensverhältnisse und besonders die Rechtsstellung der Juden Erfurts.

Einmalig ist auch der zweimalige Untergang der Gemeinde, der 1458 in einer letzten Vertreibung seinen Abschluss findet.3 In den folgenden Jahrhunderten existierte in Erfurt trotz seiner günstigen Lage keine jüdische Gemeinde.

Wichtig ist ebenso das ständige Hin und Her zwischen den drei „Herren“ der Erfurter Juden, also Kaiser, resp. Heiligem Römischen Reich (Altem Reich), Erzbischof und Stadt. Alle drei forderten von den Juden Abgabe und Zins, und versprachen dafür Schutz.4 Dieser allerdings wurde nur selten gewährt und hat deshalb auch nicht den oben erwähnten zweimaligen Untergang der Gemeinde verhindert.

Trotz der letztgenannten Argumente entsteht in Erfurt für über vier Jahrhunderte das Zentrum jüdischen Lebens in Thüringen, da sich durchaus mit Städten wie Frankfurt am Main messen kann.

2. Die Juden in Erfurt bis 1221

Die Anfänge jüdischer Ansiedlungen im Alten Reich fallen in die Zeit des neunten und zehnten Jahrhunderts. Als wahrscheinlich gilt, daß die Juden aus Italien nach Mittel- und Nordwesteuropa einwanderten.5 Die erste Erwähnung von Juden findet sich im Jahr 888 und betrifft die Stadt Metz. Die Gemeinde in Mainz, die 917 erstmals erwähnt wird, gilt bis in das elfte Jahrhundert als wichtigste jüdische Gemeinde im Alten Reich. Im zehnten Jahrhundert wird in der Forschung von höchstens ein paar hundert Familien ausgegangen, die sich im Reich aufhielten.6 Mit dem einhergehenden wirtschaftlichen Umschwung im elften Jahrhundert verändert sich die gesamte wirtschaftliche Situation im Reich. Nicht nur Pelze und Seide werden nun gehandelt, sondern auch Rohmaterialien und Nahrungsmittel. Insbesondere der Handel mit Edelmetallen und der Geldwechsel nehmen zu.

Man kann davon ausgehen, dass sich zu diesem Zeitpunkt in jeder größeren Handelsstadt Juden nieder ließen, um Handel zu treiben.

Eine erste Erwähnung Erfurts findet sich in einem Schreiben Bonifatius‘ (741 - 754) aus dem achten Jahrhundert, in dem er den Papst bittet, drei neue Bischofssitze zu bestätigen, darunter einen in „Erphesfurt“. Weiterhin bezeichnet Bonifatius Erfurt als einen gewachsenen Ort, der schon unter den Heiden eine „urbs“ gewesen sei.7 Erfurt nahm eine geographisch bedeutende Position ein. Die Stadt lag an der Ost- Weststraße, auch Via regia Lusitae genannt, die das slawische mit dem Rhein- Maingebiet verband. Von Süden durchquerte die Völkerstrasse (Rechte Kreuzstrasse) Erfurt, die schon in frühgeschichtlicher Zeit für den Handel genutzt wurde.8 Hinzu kamen weitere lokale Handelsstrassen. Die Stadt war von der Gera umgeben und gleichzeitig im Westen, Norden und Nordwesten durch den Petersberg geschützt. Erfurt war der einzige größere Ort in Thüringen und einer der wenigen Handelsplätze, an dem mit den Slawen gehandelt werden durfte.9 Durch den Handel vermehrte sich der Reichtum Erfurts, weshalb auch die Sicherung des Ortes verstärkt werden musste. Außerdem war Erfurt eine Königspfalz und genoss daher verschiedene Privilegien. So wurde 856 eine Reichsversammlung in der Stadt abgehalten.10

Der Handel lockte neben Lombarden und Italienern auch die Juden nach Erfurt. Es wird vermutet, dass Juden seit dem neunten Jahrhundert einen Stützpunkt in Erfurt hatten. Dies lassen zumindest Rückschlüsse auf andere von Juden genutzte Orte zu. Nachweise über jüdisches Leben in Erfurt gibt es allerdings erst ab dem 12. Jahrhundert.

Den ersten Nachweis über eine Ansiedlung der Juden in Erfurt erhält die Forschung durch den Erfurter Judeneid, der mit dem Erfurter Stadtsiegel versehen ist.11 Da auf der Urkunde das Datum fehlt ist nur eine relative Zeitangabe möglich, die durch den Unterzeichner, den Mainzer Erzbischof Konrad I. (1160 - 1200), auf die Jahre 1160 bis 1200 eingegrenzt werden kann.

Die Formel lautet: „Des dich dirre sculdegit des bistur vnschuldic. So dir got helfe. Der got, der himel vnde erdin gescuf. Loub. Blumen und gras. Des dauore nine was.Vnde ob du unrechte sweris. Daz dich di erde virslinde. Di datan vnde abiron uirslant. Vnde ob du unrechte sweris. Daz dich di muselsucht biste, di naamannen liz. Vnde iezi bestunt. Vnde ob du unrechte sweris. Daz dich di uirtilige, die got moysy gab. In dem berge synay, di got screib mit sinen vingernan der steinir tabelen. Vnde ob du vnrechte sweris. Daz dich vellin alle di scrift, di gescriben sint an den vunf buchen moysy. Dit ist der iuden heit, den di Biscof Cuonrat dirre stat gegebin hat.“12

Der Erfurter Judeneid gilt ältester dieser Art erhaltener Eid und dadurch als ein herausragendes literarisches Denkmal.13

Mit einem Schreiben aus dem Jahr 1212 liegt eine weitere frühe schriftliche Überlieferung über Juden in Erfurt vor. Darin überträgt der Kaiser Otto IV. (1177 - 1218) die Bede über die Juden, also die in Geld zu entrichtende Vermögenssteuer, an den Erzbischof von Mainz. Schon zu dieser Zeit muß die Erfurter Gemeinde eine relativ bedeutende Position gehabt haben. So lebten zu dieser Zeit Rabbi Samuel ben Kalonymus in Erfurt. Er wird in den Quellen als Vorbeter bezeichnet. Bei den Ausschreitungen von 1221 wird er mit seiner Frau als Opfer der Verfolgungen bezeichnet. Auch Rabbi Eleasar aus Erfurt und Rabbi Eleasar ben Jehuda werden als Erfurter Gelehrte genannt, wobei es sich bei letzterem um eine Verwechselung handeln könnte.

2.1 Die Ausschreitungen von 1221

1221 kam es zu ersten Ausschreitungen gegen die Erfurter Juden. Bei diesen Verfolgungen wurden zwischen 21 und 26 Juden getötet.14 Man beschuldigte die Juden, einen Christen ermordet und dessen Blut getrunken zu haben. Die Juden sollten gezwungen werden sich von ihrem Glauben loszusagen und sich zum Christentum bekehren zu lassen. Die Juden aber verweigerten sich und „ ...stürzten sich, Männer, Frauen und Kinder selbst ins Feuer, das wohl an die Synagoge und die Häuser angelegt wurde.“15 Weiterhin wurde Juden die Hände zerschnitten; sie wurden aufgehangen oder durch die Straßen geschleift. Diese detaillierten Angaben sind der Forschung durch jüdische Klagelieder überliefert, die von Rabbi Eleasar ben Jehuda (siehe oben) und Rabbi Solomo ben Abraham geschrieben wurden. Außerdem wurden die Thorarollen der Gemeinde zerrissen.

Die Gründe für die Ausschreitungen gegen die Juden sind nicht völlig klar. Es werden zum einen die Friesen verantwortlich gemacht, da sich diese in einer Konkurrenzsituation zu den Juden befanden und diese einen Haß auf die Juden gehabt hätten. Andererseits ist belegt, daß es zu dieser Zeit allgemeine Unruhen in Erfurt gab.16

Die Erfurter Gemeinde bestand auch nach den Unruhen weiter und legte den 16. Juni alljährlich als Fasttag fest, welcher die Bedeutung und das Ausmaß dieser ersten Judenverfolgung in Erfurt belegt.

Aus dem Jahr 1240 ist überliefert, dass die Juden dem Pleban von St. Benedikt, sofern sie in Häusern seiner Pfarrei wohnten, Pfarrabgaben zu zahlen hätten, falls die christlichen Eigentümer der Häuser dies nicht taten. Dieser Streit zog sich bis in das Jahr 1273, wo er durch ein gewähltes Schiedsgericht endgültig entschieden wurde. Falls weitere Juden Häuser oder Höfe in der Pfarrei mieteten oder kauften hätten sie sich erneut mit dem Pfarrer gütlich zu einigen. Falls dies nicht möglich wäre, hätten zwei Geistliche und die Bürgermeister zwischen den Parteien zu vermitteln.17

Etwa vierzig Jahre nach dem ersten Überfall auf die Juden gab es eine erneute Verfolgung der Erfurter Juden. Diesmal allerdings verhängte der Erzbischof von Mainz das Interdikt über die Stadt Erfurt und hob es erst auf, als die Stellung der Juden wieder hergestellt war.18 Die Gemeinde beschloss wiederum, den Tag der Verfolgung als jährlichen Fasttag festzulegen.

Seit Beginn des dreizehnten Jahrhunderts hatte der Kaiser nach und nach alle Rechte an den Erfurter Juden an den Erzbischof von Mainz abgetreten. Als erstes ging die Gerichtsbarkeit an den Erzbischof über, bald folgte darauf im Jahr 1309 das Besteuerungsrecht und darauf die Erteilung von Privilegien.19 Die Steuern, die die Juden daher zu entrichten hatten, wurden damit vom Erzbischof festgelegt. Auch zahlten die Juden eine Haussteuer und jedes Neujahr mußten 4 Pfund Pfeffer an den Erfurter Hof des Erzbischofs abgegeben werden. Bei dem ersten Besuch des Bischofs hatten die Juden den Erzbischof mit zwanzig Erfurter „Pfründen“ zu beschenken und waren während seine Aufenthaltes verpflichtet die bischöfliche Kanzlei mit Pergament zu versorgen. Zusätzlich erhielt der Bischof 30 Pfennig für jeden auswärtigen Juden, der in Erfurt begraben wurde.

3. Jüdisches Leben in Erfurt im dreizehnten Jahrhundert

Seit 1292 galt im ganzen Reich eine Kennzeichnungspflicht für Juden. Die Kennzeichnung bestand aus einem Judenhut und dem sogenannten Schandfleck.20 Der Erfurter Gemeinde gelang es allerdings zwei Jahre später die Aufhebung dieser reichsweit geltenden Bestimmungen zu erreichen. Schon 1291 hatte der Erzbischof für elf Jahre auf seine Einnahmen zu Gunsten von 1000 Mark lötigen Silbers verzichtet, die die Stadt ihm für die Rechte an den Juden zahlte. 1294 verlängerte er diese Verpfändung bis 1305. 1306 übertrug er die Rechte an den Erfurtern Juden der Stadt Erfurt bis Martini 1307. Erst danach zahlten die Juden ihre Abgaben wieder an den Erzbischof.21

In Erfurt hat es nicht wie in anderen Städten des Alten Reichs ein abgeschlossenes Judenviertel gegeben.22 Trotzallem kann man von einem jüdischen Viertel reden, da die sich die meisten Häuser der Juden im Zentrum der Stadt gruppierten, zwischen Rathaus und der heutigen Krämerbrücke.23 Da die Ost- Weststraße in der Nähe verlief, läßt sich vermuten, daß es sich ursprünglich um eine Kaufmannssiedlung gehandelt haben muss.24 Die Alte Synagoge wird 1287 zum ersten mal erwähnt, war aber älter. Die Synagoge wurde schon bald zu klein, so dass 1283 ein Grundstück an der Gera erworben wurde, um dort eine zweite Synagoge zu errichten.25 Bereits im Jahr 1248 wird das rituelle Bad, Mikwe genannt, erwähnt. Zusätzlich besaßen die Erfurter einen eigenen Friedhof, der vor dem Andreastor, also vor der Stadt, lag. Damit wird die bevorzugte Stellung der Erfurter Gemeinde endgültig belegt. Nur wenige Gemeinden im Reich hatten einen Ort, an dem sie ihre Toten begraben konnten. In dieser Zeit gibt es für die Existenz eine weiteren Friedhofs keinen Beleg.

[...]


1 Max - Planck - Institut für Geschichte (Hg.): Die deutschen Königspfalzen: Repertorium der Pfalzen, Königshöfe und übrigen Aufenthaltsorte der Könige im deutschen Reich des Mittelalters. Band. 1. Auflage. 2000. S. 104.

2 Fricke, Eberhard: Die westfälische Veme und die Juden in der Stadt Erfurt. in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt. Heft 60. Neue Folge. Heft 7. 1999. S. 19.

3 Jaraczewsky, Adolph: Die Geschichte der Juden in Erfurt. 1. Auflage. 1868. S. 58.

4 Ebenda: S. 13f.

5 Toch, Michael: Die Juden im mittelalterlichen Reich. 1. Auflage. 1998. S. 5. In: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 44.

6 Ebenda: S. 6.

7 Mägdefrau, Werner: Erfurt in der Geschichte Thüringens - Von der ersten schriftlichen Erwähnung 742 bis zur Gründung der Universität 1392. In: Weiß, Ulman (Hg.): Erfurt 742 - 1992. 1. Auflage. 1992. S. 21.

8 Ebenda: S. 22.

9 Bram, Marcus / Elbogen, Ismar (Hgg.): Germania Judaica. Band 1. 2. Auflage. 1963. S. 98.

10 Ebenda. S. 98.

11 Jaraczewsky, Adolph: Die Geschichte der Juden in Erfurt. S. 4.

12 Ebenda: S. 3f.

13 Ignasiak, Detlef: Juden in Jena - eine Übersicht vom Mittelalter bis 1945. In: Bahr, Thomas (Hg.): Beiträge zur Geschichte jüdischen Lebens in Thüringen. Jena. 1996. S. 133.

14 Bram, Marcus / Elbogen, Ismar (Hgg.): Germania Judaica. S. 98.

15 Ebenda: S. 99.

16 Ebenda: S. 99.

17 Jaraczewsky, Adolph: Die Geschichte der Juden in Erfurt. S. 6.

18 Ebenda: S. 14.

19 Avneri, Zvi (Hg.): Germania Judaica. Band 2. Halbband 1. 1. Auflage. 1968. S. 216.

20 Toch, Michael: Die Juden im mittelalterlichen Reich. S. 36f.

21 Averi, Zvi: Germania Judaica. S. 217.

22 Ebenda: S. 218. Und: Toch, Michael: Die Juden im mittelalterlichen Reich. S. 34f.

23 Averi, Zvi: Germania Judaica. S. 217.

24 Ebenda: S. 217.

25 Ebenda: S. 217.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts
Untertitel
Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V262968
ISBN (eBook)
9783656515173
ISBN (Buch)
9783656515234
Dateigröße
424 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erfurt, Thüringen, Juden, Judentum, Mittelalter, Mikwe, Synagoge, Rechtstellung, Pest, Vertreibung, Judeneid, Judenprivileg, Kaiser
Arbeit zitieren
M.A. Nikolas Schröder (Autor), 2008, Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262968

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