»Kant wurde Idiot.« Nietzsches Kritik am theologischen Wertefundament der Kantischen Moralphilosophie


Hausarbeit, 2013

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Teil:4 Die Genese des kategorischen Imperativs in Kants praktischer Philosophie
1.1 Das Fundament des Kantischen Kritizismus: die kopernikanische Wende der Metaphysik
1.2 Der gute Wille als Voraussetzung des kategorischen Imperativs
1.3 Die Maxime des Willens als allgemeines Sittengesetz: der kategorische Imperativ

II. Teil:10 »der kategorische Imperativ riecht nach Grausamkeit ...« - Nietzsches Destruktion der Kantischen Moralphilosophie
2.1 Der kategorische Imperativ in >genealogischer< Kritik
2.1.1 Herren- und Sklaven-Moral als Ursprung eines »absoluten Werte[s] des bloßen Willens« (Kant)
2.1.2 Der kategorische Imperativ als religiöses Herrschaftsinstrument
2.1.3 Nietzsches Kritik am autoritären Charakter des kategorischen Imperativs
2.3 Nietzsche als philosophischer Erbe Kants- ein Fazit

Siglenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

»Meint man wirklich alles Ernstes noch (wie es die Theologen eine Zeit lang sich einbildeten), dass etwa K ant's Sieg über die theologische Begriffs­Dogmatik (>Gott<, >Seele<, >Freiheit<, >Unsterblichkeit<) jenem Ideale Abbruch gethan habe?«1

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Die Philosophie Immanuel Kants ist und bleibt unweigerlich verknüpft mit den historischen Folgeentwicklungen der Aufklärung, des Deutschen Idealismus und nicht zuletzt dem kulturellen Erbe der Europäischen Union. Kants kategorischer Imperativ sowie dessen Moralphilosophie beeinflussten Generationen von Denkern sowie die Genese der Menschenrechte in einem Ausmaß, das die interdisziplinäre Forschung der Geistesgeschichte bis heute beschäftigt. Um den radikalen Denkumsturz, den Kants Publikation der Kritik der reinen Vernunft (1781) mit sich brachte, zu versinnbildlichen, spricht die akademische Philosophie noch heute wie selbstverständlich von der kopernikanischen Revolution und auch der junge Nietzsche notiert zu Beginn seiner Studienzeit im Sommersemester 1865 in Bonn: »Die Lehre von der Subjektivität der Erscheinungen war ganz neu.«2 Bereits kurz nach seinem Studium wird der Pfarrersohn als einer der jüngsten deutschen Professoren außerordentlich nach Basel berufen.3 Obgleich »[...] der junge Student [...] die von Kant aufgedeckte und analysierte Gebundenheit der Erkenntnis an die >menschliche Organisation [...] als das gleichermaßen wichtige und endgültig richtige Resultat der Kantischen Philosophie an[sieht]«,4 ist »N[ietzsches] Urteil [...] in der Folge polemisch abgrenzend und zum Ende hin so, als handele es sich bei K[ant] um seinen eigentlichen Antipoden.«5 Schon 1872 findet sich in der Geburt der Tragödie erste Kritik an der »ungeheuren Tapferkeit und Weisheit Kant's [,..]«6 und - bis kurz vor Nietzsches Zusammenbruch - liest man immer wieder ablehnende Hasstiraden gegen »jenen verwachsensten Begriffs-Krüppel, den es je gegeben hat, den grossen Kant«7 - Was war passiert?

Wenn der pietistisch beeinflusste Kant in einer Reihe von Kritiken den Gebrauch des menschlichen Vernunftapparates darlegt, offenbart dies nicht nur die grundlegende Methode seiner Philosophie, sondern ebenso seinen gesellschaftlichen Anspruch: »Aufgeklärt sein heißt: selbst denken, den obersten Probierstein der Wahrheit meines Urteils, den Grund des Fürwahrhaltens (denn ich muß es verantworten) in sich selbst suchen, d. i. in Grundsätzen«.2 Während diese Grundsätze die Basis für die Aufklärung und den anschließenden Deutschen Idealismus liefern, »stellt Nietzsche [ein Jahrhundert später] [...], eine andere radikalere Diagnose und ihretwegen schlägt er eine andere, radikalere Therapie vor.«3

Nach einem einleitenden Exkurs in die theoretische Philosophie Kants, die zweifelsohne als Basis dessen weiterer Denkanstrengungen betrachtet werden muss, wird der Werdegang des kategorischen Imperativs umrissen, jenes »objektive[n] Prinzip[s], woraus, als einem obersten praktischen Grunde, alle Gesetze des Willens [...] abgeleitet werden können.«4 So soll der erste Teil dieser Arbeit zunächst einen grundlegenden Überblick über Anspruch und Leistung der praktischen Philosophie Kants geben. Der zweite Teil rückt oben erwähnten Befund Nietzsches ins Zentrum, gleichsam dessen Behandlung von »Irrthümlichkeit und Wahn aller moralischen Urtheile«5 soweit sie den Kontext der Moralphilosophie Kants betreffen. Im Fokus steht dabei keine chronologische Betrachtung der KANT-Kritiken unter den Wirk- und Schaffensperioden Nietzsches.12 Viel eher geht es um eine systematische Kritik des kategorischen Imperativs, verstanden als Höhepunkt der Kantischen Ethik, der hier innerhalb des Kontextes der Moral- und Religionsphilosophie Nietzsches betrachtet wird.

I. Teil:Die Genese des kategorischen Imperativs in Kants praktischer Philosophie

Das Ziel des ersten Teils ist eine einheitliche Darstellung der Kantischen Ethik, die zum vielleicht wirkmächtigsten Konstrukt seiner Philosophie führt: den kategorischen Imperativ. Nach einer kurzen Erläuterung der systematischen Basis des Kantischen Kritizismus wird gezeigt, wie der gute Wille, aus der Notwendigkeit des Handelns, zur unbedingten Voraussetzung des Imperativs wird - und damit, auf direktem Wege über die Vernunft zu »praktischen Regeln unter einer problematischen Bedingung des Willens« führen - zu einem »Imperativ, der kategorisch gebietet, weil das Gesetz unbedingt ist«.13

1.1 Das Fundament des Kantischen Kritizismus: die kopernikanische Wende der Metaphysik

Bevor Kant sich der praktischen Philosophie zuwendet und sowohl innerhalb der Kritik der praktischen Vernunft (1788), der Metaphysik der Sitten (1797) und einer Reihe weiterer kleiner Schriften die Grundzüge des menschlichen Handelns einer detaillierten Prüfung unterzieht, versucht er innerhalb der Kritik der reinen Vernunft eine Antwort auf die von ihm subsumierte erkenntnistheoretische Grundfrage »Was kann ich wissen?«14 zu geben -und, ähnlich der kopernikanischen Einsicht der Abhängigkeit von Sonnen- und Planetenbewegung im Verhältnis zum Erdball, revolutioniert Kants Elementarlehre das Denken einer gesamten Epoche15 - doch was ist neu?

Alles beginnt mit einer semantischen Spitzfindigkeit: sämtliche philosophische Erklärungsansätze beziehen sich zunächst zwangsläufig durch verschiedene Urteile auf die Welt - bei einem synthetischen Urteil trägt das Prädikat dazu bei, einen Wissenszuwachs über den eigentlichen Subjektbegriff hinaus zu liefern - so z.B.: Der Kreis ist blau. Als analytisches Urteil hingegen gilt solches, dessen Prädikat immanent für die Begründung des Subjekts ist - das keine weitere Erkenntnis darüber hinaus zulässt, also Erläuterungsurteile,die »durch das Prädikat nichts zum Begriff des Subjekts hinzutun, sondern diesen nur durch Zergliederung in seine Teilbegriffe Zerfällen, die in selbigem schon (obgleich verworren) gedacht waren«.16 Unserem Beispiel nach würde ein analytisches Urteil lauten: Der Kreis ist rund - und der Erkenntnisertrag über den Gegenstand hinaus, gleich null.

Die erstgenannten Urteile sind es nun, die sowohl auf den empirischen als auch rationalistischen Prüfstein gestellt werden und Kant zur Ausgangsfrage führen: sind synthetische Urteile a priori - und damit vor aller Erfahrung - möglich? Kants Ansatz folgt nun der Idee, »daß unsere mögliche Erkenntnis [...] aus subjektiven, vor-empirischen Elementen besteht und damit die Ontologie (als Vorstellung einer subjektunabhängigen Realität und deren Abbildung) [...] nicht nur entbehrlich ist, sondern abgeschafft wird. Auch darin liegt der Hauptaspekt der kritischen Philosophie und ihrer kopernikanischen Wende in der Erkenntnistheorie.«17

Durch diesen Gedankengang werden mit einem Schlag nicht nur die fundamentalen Irrtümer der neuzeitlichen Metaphysik aufgedeckt, sondern ebenso wird das Ende der traditionellen Erkenntnistheorie selbst eingeläutet. Waren die zentralen Fragen der Zeit bis dato von den großen Themen der Handlungsfreiheit, der Unsterblichkeit der menschlichen Seele oder gar der Existenz Gottes besetzt, werden diese Themen bei Kant zunächst zurückgestellt, da sie sich außerhalb unseres Erfahrungsspielraums bewegen - er folgert: »Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.«18 Die Behauptung Kants ist also die, dass die Leistungen bisheriger Generationen zur Ersten Philosophie, alle synthetischen Urteile a priori fälschlicherweise für analytische gehalten hätten - und diese somit keine wahrheitsfähigen Urteile im bisherigen Sinne mehr darstellen würden.

Diese fundamentale Wende des neuzeitlichen Denkens wird begleitet von Kants Forderung, »daß sich die menschliche Vernunft aus der Befangenheit in dieser natürlichen Perspektive, dem erkenntnistheoretischen Realismus, befrei[en muss].«19 Oder, auf den Punkt gebracht: Da all unsere Erkenntnis über die Welt unserer subjektiven Wahrnehmung unterliegt, soll sie sich nicht mehr wie bisher betrachtet nach dem Gegenstand richten, sondern der Gegenstand der philosophischen Betrachtung wird unserer beschränkten Erkenntnisfähigkeit untergeordnet.20 Kant erhebt nun in detaillierten Ausführungen seiner transzendentalen Elementar- und Methodenlehre den Anspruch auf »(theoretische) Wahrheit tout court21 « - die vorliegende Untersuchung nimmt einen anderen Schwerpunkt in den Fokus - den Bereich der praktischen Philosophie Kants. »Hier, im Bereich des Praktischen, erhebt den Anspruch die Moral, die ebenfalls eine uneingeschränkte Verbindlichkeit meint: die höchste Stufe praktischer Objektivität, man kann sagen: praktische Wahrheit.«22

1.2 Der gute Wille als Voraussetzung des kategorischen Imperativs

Zwischen dem Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft und des Anschlusswerkes Kritik der praktischen Vernunft, mit dem angekündigten Ziel der »endgültige[n] Widerlegung aller moralischen Skepsis«,23 fällt die Veröffentlichung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785). Diese gilt als »erste der kritischen Schriften Kants zur praktischen Philosophie«24 und verdient daher, wenngleich flüchtig, unsere Aufmerksamkeit. Ob nun theoretischer oder praktischer »Anstrengung« geschuldet, bleibt »Kants eigentliches Ziel [...] dabei die Theorie des zwingenden gebotenen Handelns, und das heißt zuvor und zuerst: der Legitimation solchen Tuns.«25

Im ersten Abschnitt postuliert Kant den Begriff des guten Willens, der für ihn »nicht durch das [ist], was er bewirkt oder ausrichtet, [...] sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich gut, und [...] weit höher zu schätzen als alles, was durch ihn [...] nur immer zustande gebracht werden könnte.«26 - So versucht Kant in seinem Projekt zwar sich dem Fehler der bisherigen Moralphilosophien, die den »Bestimmungsgrund für unseren Willen außerhalb unserer selbst legen«,27 zu entziehen und dem gegenüber eine Handlungsmaxime allein auf der menschlichen Vernunft zu gründen, wohl aber kommt er nicht umhin, an der Annahme eines »absoluten Werte[s] des bloßen Willens«28 festzuhalten. Eine dieser Kerben ist es, in die die spätere Kritik Nietzsches schlägt: »Gesetzt wir wollen Wahrheit« - in diesem Falle praktische Wahrheit par excellence - »warum nicht lieber Unwahrheit?«29

Kant geht es nun um die Begründung des guten Willens aus der reinen menschlichen Vernunft heraus. An dieser Stelle wird der Begriff der Pflicht eingeführt - ein Behelf, der dazu dienen soll, die Begierden und Neigungen des Menschen hintanzustellen. Der Mensch in seiner Grundbeschaffenheit gilt also zunächst als unvollkommenes Vernunftwesen, dessen Einsicht, wenn, aus Ermangelung daran, nicht aus Vernunft, dann aus »der Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung fürs Gesetz«30 - aus Pflicht - zum guten Willen gelenkt werden soll. Kant braucht den Achtungs-Begriff, um die Abgrenzung zu den subjektiven Gefühlen der Begierde und Neigung deutlich zu machen, mehr noch - er wird zur Voraussetzung für seinen Anspruch eines objektiven, gemeingültigen Moralgesetzes, denn, »wenn Achtung gleich ein Gefühl ist, so ist es doch kein durch Einfluß empfangenes, sondern durch einen Vernunftbegriff selbstgewirktes Gefühl«.31 Die Achtung wird zum Leitfaden der Vorstellung eines sich selbst gebenden Gesetzes, das zur Überwindung der Neigungen und damit zur autonomen Bestimmung des Menschen beiträgt.

1.3 Die Maxime des Willens als allgemeines Sittengesetz: der kategorische Imperativ

Die bisher dargestellte Explikation der Grundlegung zeigt die Genese des kategorischen Imperativs, eines »synthetisch-praktische[n] Satz[es] a priori«,32 dessen Nachweis Kant an dieser Stelle vorantreibt. Präzisiert und erweitert wird der moralische Kern des Imperativs innerhalb der Kritik der praktischen Vernunft sowie seiner gesamten Tugend- und Rechtslehre, die innerhalb der Metaphysik der Sitten aufgeschlüsselt wird.

Der Untertitel des dritten Abschnitts der Grundlegung ebnet nicht nur den Weg zur praktischen Vernunft, sondern verrät nicht weniger, als dass »der Begriff der Freiheit [als] Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens«33 gilt und damit zugleich zur Quintessenz des Unternehmens wird. Freilich meint Freiheit in der Kantischen Ethik keine absolute, anarchistische Selbstbestimmung. Viel eher erfolgt die Begründung aus der Idee, dass alles Handeln zunächst nur unter Abhängigkeit von Naturgesetzen möglich ist. Insofern

[...]


1 GM-III-25.

2 Broese, Konstantin: Nietzsches frühe Auseinandersetzung mit Kants Kritizismus, in:Himmelmann, Beatrix (Hg.): Kant und Nietzsche im Widerstreit, Berlin 2005, S. 365.

3 Safranski, Rüdiger: Nietzsche. Biographie seines Denkens, München/Wien 2000, S. 368.

4 Grau, Gerd-Günther: Wille zur Macht oder Wille zur Wahrheit? Nietzsche und Kant (1989), in: Ders.: Kritik des absoluten Anspruchs. Nietzsche - Kierkegaard - Kant, Würzburg 1993, S. 94 f.

5 Niemeyer, Christoph: Kant, Immanuel; in: Ders. (Hg.): Nietzsche-Lexikon, Darmstadt 22011, S. 189.

6 GT-18.

7 GD, Deutsche 7.

8 Eisler, Rudolf: Kant Lexikon. Nachschlagewerk zu Kants sämtlichen Schriften, Briefen und handschriftlichem Nachlaß, Hildesheim 101989, S. 50.

9 Höffe, Otfried: Einführung in Nietzsches »Genealogie der Moral«, in: Ders. (Hg.): Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral, Berlin 2004, S. 4.

10 Kant, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Stuttgart 2007, S. 79.

11 NF 1880, 8[2].

12 Der Vollständigkeit halber seien die philosophischen Phasen Nietzsches hier aufgeführt: Wagnerianisch-Schopenhauerische Zeit (1872-1876), »freigeistige« Zeit (1876-1882), Radikalisierung der Philosophie im Spätwerk (1882-1900).

13 Kant, Immanuel: Kritik der praktischen Vernunft, Stuttgart 1992, S. 54 ff.

14 Ebd.: Kritik der reinen Vernunft. Nach der ersten und zweiten Originalausgabe, Hamburg 1998, S. 838.

15 Vgl. Höffe, Otfried: Immanuel Kant, München 72007, S. 55.

16 Kant, Immanuel: Kritik der reinen Vernunft, a. a. O, S. 57.

17 Döring, Eberhard: Immanuel Kant. Einführung in sein Werk, Wiesbaden 2004, S. 127.

18 Kant, Immanuel: Kritik der reinen Vernunft, a. a. O, S. 130.

19 Höffe, Otfried: Immanuel Kant, a. a. O., S. 56.

20 Vgl. Ebd., S. 55.

21 HÖFFE, Otfried: Einführung in die Kritik der praktischen Vernunft, in: DERS. (Hg.): Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, Berlin 2002, S. 4.

22 EBD.

23 EBD.

24 EBELING, Hans: Kants Absicht einer Kritik der reinen praktischen Vernunft (Einleitung), in: KANT, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, a. a. O., S. 3.

25 EBD.

26 KANT, Immanuel: Grundlegung, a. a. O., S. 29.

27 STÖRIG, Hans Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart/Berlin/Köln 1990, S. 410.

28 KANT, Immanuel: Grundlegung, a. a. O., S. 30.

29 jgb-1.

30 Kant, Immanuel: Grundlegung, a. a. O., S. 38.

31 Ebd., S. 40.

32 Ebd.,S. 67.

33 Ebd.,S. 103.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
»Kant wurde Idiot.« Nietzsches Kritik am theologischen Wertefundament der Kantischen Moralphilosophie
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Ethnologie und Philosophie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V263487
ISBN (eBook)
9783656522638
ISBN (Buch)
9783656524946
Dateigröße
796 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
idiot, nietzsches, kritik, wertefundament, kantischen, moralphilosophie
Arbeit zitieren
Björn Heigel (Autor), 2013, »Kant wurde Idiot.« Nietzsches Kritik am theologischen Wertefundament der Kantischen Moralphilosophie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263487

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