Söldner und Landsknechte in der Neuzeit


Seminararbeit, 2009
35 Seiten, Note: 1,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursprünge des Söldnerwesens in der Neuzeit

3. Motivation für den Solddienst
3.1. Motivation für die Unterschicht
3.2. Motivation für die Oberschicht
3.3. Vorteile für die Regionen

4. Anwerbung von Söldnern
4.1. Anwerbung der Landsknechte

5. Ämter der Landsknechte

6. Der Tross

7. Klassisches Lagerleben der Landsknechte
7.1. Betrügerische Landsknechte
7.2. Bauernkriege und Reformation
7.3. Das Söldnerleben im Allgemeinen und speziell im 30 jährigen Krieg
7.4. Das Söldnerleben im Allgemeinen und speziell im 18. Jahrhundert
7.5. Gefangenschaft
7.6. Abschied und Frauen im Soldatendienst

8. Frauen im Lagerleben

9. Desertationen

10. Kleidung und Trachten der Landsknechte

11. Kulturelle Einflüsse

12. Niedergang der Landsknechte und Entwicklung des Söldnerwesens

13. Schluss und Fazit

14. Literatur

15. Internetquellen

16. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1

"Landsknecht und Troßbube", Einblattholzschnitt, um 1521.

Entnommen aus: Burschel, Peter: Söldner im Nordwestdeutschland des 16. und 17. Jahrhunderts. Sozialgeschichtliche Studien, Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1994 (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Institutes für Geschichte 113); Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 1992, S. 15.

Söldner und Landsknechte in der Neuzeit

1. Einleitung

Das Thema dieser Arbeit sind die Söldner und die Landsknechte in der Neuzeit unter sozialgeschichtlichen Aspekten. Ich will mit dieser Arbeit die sozialgeschichtlichen Hintergründe der Söldner in der Neuzeit, speziell der Landsknechte, näher beleuchten. Im Folgenden werde ich versuchen u.a. folgende Fragestellungen zu beantworten:

- Wie und warum hat sich das Landsknechtwesen in der Neuzeit entwickelt und unter welchen Voraussetzungen?
- Was waren die Motivationsgründe für den Söldnerdienst?
- Wie waren die Söldner organisiert und wie unterschieden sich die einfachen Söldner untereinander?
- Wie gestaltete sich der alltägliche Soldatendienst, und was war das soziale Umfeld des Söldners und wie entwickelte es sich?
- Welche kulturellen Einflüsse hatte das Söldnerwesen auf bestimmte Regionen und die Zeitgenossen?
- Wie veränderte sich das soziale Ansehen des Söldners?

Da die Zeit der Schweizerknechte und der Landsknechte die Blütezeit des Söldnerwesens aus der Sicht des Söldners war, und da ich über diese Zeit am meisten Literatur gefunden haben, möchte ich hauptsächlich über das Leben der Landsknechte im 16. Jahrhundert schreiben. In der folgenden Arbeit werde ich die Entwicklung des Landsknechtswesens, die Motivationsgründe für den Söldnerdienst, die Anwerbung von Söldnern im Allgemeinen und von Landsknechten im Speziellen beschreiben. Auch über das klassische Lagerleben der Landsknechte und das Soldatenleben im 17. und 18. Jahrhundert werde ich schreiben. Weiters werde ich über Frauen im Lagerleben, die Trachten der Landsknechte und über Gefangenschaft und Desertationen schreiben. Letztlich will ich noch auf die kulturellen Einflüsse und auf die allgemeine Entwicklung bzw. den Niedergang des Söldnerwesens eingehen. Im Hinblick auf die Literatur war das Werk von BAUMANN sehr wertvoll, vor allem legte es einen stärkeren sozialgeschichtlichen Fokus. Das Buch von QUAAS bot einen ähnlichen Aufbau wie BAUMANN mit einem stärkeren Bezug auf die Waffen und Bewaffnung, allerdings auch sozialgeschichtlich sehr gute Einblicke. BLAU weist ebenfalls wiederum eine ähnliche Gliedrung und ähnlich viele sozialgeschichtlich interessante Stellen auf. Im Allgemeinen sind die Quellen (Literatur und Internet) die dieses Thema behandeln meist alle sehr ähnlich gegliedert, ich habe daher auch mein Inhaltsverzeichnis versucht stellenweise etwas anders zu gliedern. Das Werk von KÜNG bot vor allem einen äußerst interessanten Einblick in die Situation der Schweizer und Vorarlberger Söldner und deren Herkunft. Leider fehlten hier tiefere sozialgeschichtliche Einblicke. EDELMAYER bot in seiner Monographie eher eine Darstellung über die Finanzierung und die Verwaltungsabläufe im Zusammenhang mit dem Söldnerwesen. Eine äußerst interessante und spannende Quelle war in PETERS zu finden. Er kommentiert und übersetzte das Tagebuch eines Söldners aus dem 30-jährigen Krieg. Die Internetquelle von WAGNER / MÜLLER bot einen ähnlichen Einblick in das Thema wie BAUMANN, QUAAS und BLAU. Die übergeordnete Hompage dieser Seite (München im Dreißigjährigen Krieg) wäre aber auch noch für andere Themenfelder bzw. auch für das Thema Söldner noch sehr interessant. Die Internetseite von HILWIG war auch ähnlich wie die vorhergenannten Bücher aufgebaut, allerdings bot die gesamte Homepage weitere sehr interessante zusätzliche Artikel über das Söldnerwesen von der Antike bis hin zur Gegenwart. Nachdem ich nun näher auf meine Quellen eingegangen bin möchte ich nun mit dem Ursprung des Söldnerwesesn beginnen.

2. Ursprünge des Söldnerwesens in der Neuzeit

Zum Beginn und während der gesamten Neuzeit herrschten in Europa viele Kämpfe zwischen den einzelnen Staaten, Gebiete, Territorien und Dynastien um die Hegemonie vor. Mit dem zunehmenden Niedergang des Rittertums bzw. des Lehensheeres im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit, unter anderem auch beeinflusst durch die Entdeckung des Schießpulvers, der Weiterentwicklung der Waffen und der Kampftaktiken, gewannen Söldnerscharen immer mehr an Bedeutung. Viele Fürsten, Städte und Vasallen erfüllten ihre Lehnspflicht immer häufiger durch das Senden von Söldnern. Dieses Klima und der Umstand, dass sich die meisten Gebiete noch im Staatsentstehungsprozess befanden begünstigten das Söldnerwesen. Aber auch andere Einflüsse wie das starke Bevölkerungswachstum zum Beginn des 16. Jahrhunderts, die steigende Erwerbslosigkeit und die sich verschärfende Kluft zwischen Arm und Reich sowie die zahlreichen Fehden trugen ihren Teil zur Verbreitung des Söldnerwesens bei. Beispielsweise war in den Gebieten der Schweizereidgenossenschaft die Bevölkerungsdichte zum Beginn der Neuzeit relativ hoch weil, diese u. a. seit dem Schwabengenkrieg seit 1499 in keine größeren Auseinandersetzungen mehr verwickelt waren. Daher lag in diesen Gebieten eine Art „Überkapazität“ von Söldnern vor, was u.a. auch die große Verbreitung von Schweizer Söldner erklären mag. Die Gebiete der Schweizereidgenossenschaft hatten auch kein „Ventil“, wie etwa die Kolonien, zur wirtschaftlichen Abwanderung wie andere europäische Großmächte. Die Schweizer Knechte die sogenannten Reisläufer erlangten schnell einen ruhmreichen Ruf und gelten als Vorbild für die Landsknechte.1

Kaiser Maximilian I. erkannte die Reformbedürftigkeit des Heerwesens der damaligen Zeit und begründete somit die Landsknechte. Die Bezeichnung Landsknecht leitet sich von der Tatsache ab, dass es Leute des Landes waren und somit auch im Gegensatz zu den Schweizer Gebirgsknechten standen, allerdings ist diese Theorie des Namensursprunges auch umstritten und laut der Literatur nicht allgemein anerkannt. Mit der Reformierung des Heerwesens versuchte er u. a. auch an den alten germanischen Gedanken des Volkskrieges d. h., dass jeder Freie taugliche Mann eine Waffe führen (Waffenrecht) kann und zum Volkskrieg sich verpflichtet sei, anzuknüpfen. Durch die Schaffung der Landsknechte brach er die Vormachtstellung des Rittertums bzw. des Adels im Kriegsdienst und öffnete somit den Kriegsdienst wieder für das ganze Volk. Im Unterschied zu den Söldnern ab dem Ende des 16. und vor allem im 17. und 18. Jahrhundert waren die Landsknechte eine elitäre Einheit die ähnlich den Zünften organisiert war. Die Landsknechte sahen sich als kundige „Fachhandwerker“ und hatten daher auch einen gewissen Stolz bzw. ein Standesdünkel, daher waren sie auch teilweise, den Zünften ähnlich, organisiert. Die Landsknechte genossen auch ein gewisses Ansehen als bewährte und mutige Kriegsmänner. Man war zwar bereits im Mittelalter vereinzelt auf Söldner wie die berühmten Brabanzonen, vor allem bei Belagerungen angewiesen, jedoch vor allem seit dem Spätmittelalter wurde das Söldnerwesen zunehmend bedeutender und es bildeten sich schon gewisse Söldnerregimenter wie z.B. die schwarze Garde heraus. Neben den Schweizer Bauernknechten bildeten auch die böhmischen Söldnerhaufen im 15. Jahrhundert im Zusammenhang mit den Hussitenkriegen auch Vorläufer des einsetzenden Söldnerwesens. Die Vorbilder der Landsknechte waren die Schweizer Söldner, von denen die Landsknechte viel übernahmen.2

Die Zeit der Landsknechte und der Schweizerknechte gilt als Blütezeit des Söldnerwesens besonders im Bezug auf das soziale Ansehen und den Verdienst. Durch das zunehmende Überangebot an Söldnern verschlechterte sich die Situation der Landsknechte und das „angesehene Söldnerwesen“ erfuhr einen Niedergang, der schließlich im 30 jährigen Krieg seinen Höhepunkt hatte. Im 30 Jährigen Krieg hatte war zwar das Söldnerwesen auf seinem Höhepunkt, aber der Verdienst für dein Einzelnen und das Ansehen der Söldner war nie mehr so hoch wie in den Zeiten der Landsknechte. Durch die vermehrte Tendenz zu stehenden Heeren bis zu den Volksheeren der napoleonischen Ära verlor das Söldnerwesen zunehmend seine Bedeutung.3

3. Motivation für den Solddienst

Der Söldnerdienst barg für alle Beteiligten, egal ob Befehlshaber oder einfacher Söldner natürlich die klassischen Gefahren des Todes, der Verwundung, der Krankheit oder des Hungers usw. Natürlich war das Risiko bei den einfachen Soldaten zu verarmen, in Gefangenschaft zu geraten, an Krankheit, Hunger oder im Kampf zu sterben höher als bei den oberen Rängen.4

Im Folgenden möchte ich die teilweise unterschiedlichen und oder auch gemeinsamen Motivationsgründe der verschiedenen Schichten für den Solddienst kurz beschreiben.

3.1. Motivation für die Unterschicht

Primär war es oft die wirtschaftliche Not und die saisonale Unterbeschäftigung in Kombination mit der Verarmung der Bevölkerung, welche die Leute zum Solddienst trieb. Auch die Erbteilung des Landes, welche die Erbstücke für die erbenden Söhne immer kleiner werden ließ, trug zur allgemeinen Verarmung bei und für die nicht erbberechtigten Söhne bot der Söldnerdienst eine attraktive Erwerbsart. Hinzu kam meist noch ein hohes Bevölkerungswachstum in manchen Regionen ungefähr seit dem Beginn der Neuzeit. Auch die sich zunehmend verschlechterten Bedingungen für die Landbevölkerung durch z.B. Allmendeverbote, Missernten oder vermehrte Herrschaftsdienste, führten zu allgemeiner Unzufriedenheit, die man durch den Solddienst versuchte zu bekämpfen. Auch andere Gründe spielten in der Entscheidung Söldner zu werden eine wichtige, vor allem gesellschaftliche Rolle. Ein Mann im Solddienst fiel seinen Eltern nicht finanziell zur Last, er hatte meist gute Aufstiegsmöglichkeiten und er konnte sich teilweise von der durch das Ständewesen beschränkten Gesellschaft befreien und sich somit in gewissem Rahmen selbstverwirklichen. Natürlich spielte sicher auch ein gewisses Maß an Abenteuerlust mit, aber die Hauptmotivation war für die unteren Schichten mit Sicherheit die schlechte wirtschaftliche Lage in der Heimatregion bzw. und u.a. die Aussicht auf Beute.5 Meist waren Söldner nicht erbberechtigte Bauernsöhne, Tagelöhner und die untere Stadtbevölkerung wie beispielsweise Hausknechte, Dienstboten usw., also Leute die nicht auf Aufstieg hoffen konnte. Großteils kamen die Knechte aus dem Bodenseeraum, Vorarlberg, Tirol und Schwaben und dem Allgäu. Laut der Literatur beschränkte sich der Begriff Landsknecht nur auf deutsche Söldner.6

3.2. Motivation für die Oberschicht

Für die adeligen, besonders für den „unteren“ Adel, wie etwa dem Landadel war der Solddienst eine wichtige Einnahmequelle um den aufwändigen und standesgemäßen Lebensstil erhalten zu können. Auch waren viele ehemalige Rittergeschlechter in schlechter wirtschaftlicher Lage aufgrund ihrer schwindenden Bedeutung. Die Hauptmotivation war aber sicher die Chance auf Ruhm, Reichtum und auf Titel, eben um noch weiter aufzusteigen. Zu Beginn der Neuzeit entwickelte sich der Söldnerführer der sogenannte Obrist (in den meisten Fällen ein Adeliger) immer mehr und mehr zu einem militärischen Großunternehmer. Diese Tätigkeit war natürlich mit hohen Gewinnchancen aber auch mit finanziellen Risiken verbunden. Beispielsweise konnte sich der Söldnerführer nie sicher sein, ob er tatsächlich den versprochenen Sold von seinem Auftraggeber erhalten würde. Ein Söldnerführer haftete in gewisser Weise auch finanziell für seine Truppen. Trotzdem war der Solddienst für die Oberschicht, die meist die führenden Ämter inne hatte, attraktiv sich als Söldner zu betätigen, denn es gab auch viele Möglichkeiten des Betruges. Beispielsweise konnte ein Kommandant in den Musterlisten Knechte anführen, die bereits Tot waren, um somit deren Sold kassieren. Fälle von Betrügereien kamen häufig genug vor. Oft spielten Familienstreitigkeiten innerhalb oder mit anderen Familien oder auch Standesdünkel eine wichtige Rolle bei der Vergabe von Offiziersstellen und es bildeten sich ganze Offiziersdynastien heraus. Im 18. Jahrhundert und besonders ab der napoleonischen Ära waren die Kommandanten und Offiziere aber nunmehr eine Schicht von militärischen Fachkräften die in einem Angestelltenverhältnis standen und die familiäre Konkurrenz entschärfte sich.7

3.3. Vorteile für die Regionen

Die jeweilige Region bzw. auch die Obrigkeiten konnten auch vom Söldnerwesen profitierten. So konnten sie sich bei hoher Arbeitslosigkeit der Unterbeschäftigten, Armen, Vagabunden und Bettler leichter entledigen indem sie sie zum Solddienst abschoben. Ebenso profitierte die Obrigkeit durch das erhalten von Pensionen vom „Besteller-Staat“. Vor allem die Gebiete der Schweizer Eidgenossenschaft forderten Pensionen, weil diese Gebiete relativ arm waren und die übrigen Staaten Europas reicher. Durch die Pensionen und bestimmte Abmachungen wie beispielsweise Vorteile beim Kauf von Salz usw. versuchten diese Regionen diesen Nachteil etwas zu kompensieren. Die Orte an denen die Musterplätze gelegen waren konnten u.a. auch wirtschaftlich, durch die Verköstigung der Truppen und den Verkauf von Gütern an diese, profitieren. Die Regionen konnte vom Söldnerwesen vor allem profitieren, wenn aufgestiegene Söldner heimkehrten und sich wirtschaftlich in der Region betätigten oder Bauprojekte starteten. Beispielsweise verdienten die Söldner der Schweizer Regionen bis in etwa zum 17. Jahrhundert eineinhalb bis zweimal soviel wie ein Mauergeselle. Der Monatssold betrug von 1500 bis 1600 den Wert von vier rheinischen Gulden, mit denen sich der Söldner auch noch selbst verpflegen musste. Trotzdem stellte dieser Lohn zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine attraktive Entlohnung dar. Durch die zunehmende Geldverschlechterung sank aber auch der Wert dieses Lohnes bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Ab dem 18. Jahrhundert weist der Verdienst der Söldner aber eine klare Abnehmende Tendenz auf. Auch die Heimatgemeinden sorgten sich des Öfteren noch um ihre Landsknechte und meist waren sie bei z.B. Gefangennahmen, Auskünften usw. auch eine wichtige Anlaufstelle für die Angehörigen der Knechte und für die Knechte selbst. Auch trotz dem Verbot des Solddienstes kam es durchaus vor, dass die Heimatgemeinde des Knechtes ein Auge zudrückte bzw. ihn auch freikaufte.8

4. Anwerbung von Söldnern

Die Werbung oder das „Beschaffen“ von Söldner konnte auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Es gab Werber, die durch die Lande zogen und auch als „Trommelrührer“ bezeichnet wurden. Sie machten bei Jahrmärkten, Festen und in Wirtshäusern halt um ihre „Kunden“ dort zu überzeugen. Die Werber verdienten mit ihrer Tätigkeit gute Prämien und kamen meist in Bevölkerungsreiche Gebiete wie die Schweiz oder Süddeutschland bzw. in Gebiete in denen hohe Arbeitslosigkeit vorherrschend war. Die Neuangeworbenen wurden meist mit einem hohen Handgeld

[...]


1 (Vgl. Blau, Friedrich, 1985³, Die deutschen Landsknechte. Ein Kulturbild, Kettwig, S. 11 - 28 und Vgl. Küng, Heribert, 1993, Glanz und Elend der Söldner Appenzeller , Graubündner, Liechtensteiner, St. Galler und Vorarlberger in fremden Diensten vom 15. Bis zum 19. Jahrhundert, Disentis, S. 10 - 27 und Vgl. Quaas, Gerhard, 1997, Das Handwerk der Landsknechte. Waffen und Bewaffnung zwischen 1500 und 1600, (Reihe Militärgeschichte und Wehrwissenschaften, Bd. 3), Osnabrück, S. 1 - 11 und Vgl. Baumann, Reinhard, 1994,: LANDSKNECHTE. Ihre Geschichte und Kultur vom späten Mittelalter bis zum Dreißigjährigen Krieg, München S. 19 - 29)

2 (Vgl. Tresp, Uwe, 2004, Söldner aus Böhmen. Im Dienst deutscher Fürsten: Kriegsgeschäft und Heeresorganisation im 15. Jahrhundert, (Reihe Krieg in der Geschichte Bd. 19), Paderborn, Wien u.a. S. 120 - 130) und Vgl. Blau, 1985³, S. 11 - 28 und Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 27 und Vgl. Quaas, 1997³, S. 1 -11 und Vgl. Baumann, 1994, S. 13 - 15 und S. 46 - 47 und Vgl. Hilwig, Thomas,: Landsknechte. Dienst als Söldner im 16. und 17. Jahrhundert., unter:http://www.kriegsreisende.de/neuzeit/landsknechte.htm (3.8.2009)

3 (Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 27 und Vgl. Küng, S. 32 - 74 und Vgl. Küng S. 93 - 100 und Vgl. Blau, 1985³,S. 211 - 214 und Vgl. Schennach, Martin P., 2003,: Tiroler Landesverteidigung 1600-1650. Landmiliz und Söldnertum, Innsbruck, S. 377 - 390 und Vgl. Schennach, S. 333 - 349 und Vgl. Schennach, S. 363- 366 und Vgl. Peters, Jan, 1993,: Ein Söldnerleben im Dreißigjährigen Krieg. Eine Quelle zur Sozialgeschichte, Berlin, S. 222 - 228 und Vgl. Wagner, Claus von / Müller, Niclas, 2000,: Der Söldner im Dreissigjährigen Krieg, in: Gudrun Gersmann / Torsten Reimer (Hg.): München im Dreißigjährigen Krieg. Ein universitäres Lehrprojekt, unter:http://www.krieg.historicum.net/themen/m30jk/soeldner.htm, (3.8.2009)) Seite 7 von 35

4 (Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 27 und Vgl. Peters, 1993 S. 222 - 229 und Vgl. Wagner / Müller, 2000, Ein Söldnerleben und Vgl. Hilwig, Thomas,: Landsknechte und Vgl. Voigtländer, Lutz ,Vom Leben und Überleben in Gefangenschaft - Lebenszeugnisse von Kriegsgefangenen 1757 - 1814, in: Michael Epkenhans / Stig Förser / Karen Hagemann (Hrsg.), Militärische Erinnerungskultur. Soldaten im Spiegel von Biographien, Memoiren und Selbstzeugnissen, Paderborn, München, Wien, Zürich, (2006 Band 29), S. 62 - 86)

5 (Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 24)

6 (Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 27 und 35 - 39 und Vgl. Baumann, 1994, S. 62 - 71)

7 (Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 24 und 64 - 74 und Vgl. Baumann, 1994, S. 72- 79 und S. 172 - 173) Seite 9 von 35

8 (Vgl. Edelmayer, Friedrich, 2002,: Söldner und Pensionäre. Das Netzwerk Philipps II. im Heiligen Römischen Reich, (Reihe Studien zur Geschichte und Kultur der iberischen und iberoamerikanischen Länder, Bd. 7), Wien S. 235 - 264 und Vgl. Küng, 1993, S. 10 - 31 und Vgl. Baumann, 1994, S. 86 - 91 und S. 199 - 202) Seite 10 von 35

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Söldner und Landsknechte in der Neuzeit
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Geschichte und Ethnologie)
Veranstaltung
Proseminar aus Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Note
1,00
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V263626
ISBN (eBook)
9783656523093
ISBN (Buch)
9783656537298
Dateigröße
968 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit befasst sich mit den Söldnern und Landsknechten in der Neuzeit, wobei der Schwerpunkt auf den sozialgeschichtlichen Aspekten liegt.
Schlagworte
Söldner, Landsknecht, Tross, Gemein, 30 jähriger Krieg, Soldat, Pluderhose, Eisenbeißer, Federhasen, Krieg, Reformation, Bauernkriege, Schwänke, Lagerleben, Anwerbung, Gefangenschaft, Neuzeit, Frauen, Kultur, Tracht
Arbeit zitieren
Emanuel Beiser (Autor), 2009, Söldner und Landsknechte in der Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263626

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