Geschlechts- und generationenspezifische Unterschiede in Bezug auf den Berufswunsch und seine Verwirklichung


Forschungsarbeit, 2010
84 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Hypothesen und Fragebogen
1.1 Arbeitsschritte im Prozess der Themenfindung, Entwicklung, Formulierung und Präzisierung des Forschungsproblems
1.2 Hypothesen und Variablen
1.3 Definition der in den Hypothesen vorkommenden Begriffen
1.4 Fragebogen und Verbesserungen
1.4.1 Gegenüberstellung des alten Fragebogens und der verbesserten Version

2. Erhebung
2.1 Durchführung der Befragung und Erfahrungen
2.2 Charakterisierung der Stichprobe

3. Überprüfung der Hypothesen

4. Interpretation und Reflexion
4.1 Interpretationen der Ergebnisse
4.2 Kritik an der Methodik der quantitativen Befragung und alternative Möglichkeiten

Literaturliste

Anhang

1. Hypothesen und Fragebogen

1.1 Arbeitsschritte im Prozess der Themenfindung, Entwicklung, Formulierung und Präzisierung des Forschungsproblems

Themenfindung

In der ersten Sitzung fanden sich alle Teilnehmer zu Gruppen (ca. 8 Personen umfassend) zusammen und berieten über die zu Verfügung stehenden Themen. Dabei spielten vermeintliche Vor- oder Nachteile und natürlich auch persönliche Präferenzen eine entscheidende Rolle. Am Ende des Entscheidungsprozesses wurde einstimmig beschlossen, sich dem Thema „Berufswunsch und Berufswahl“ zu widmen.

Auseinandersetzung mit dem Thema und Entwicklung der Forschungsfrage

In Arbeitsteilung hat sich in den darauf folgenden tagen und Wochen jede/r GruppenteilnehmerIn mit der Thematik auseinandergesetzt. Dies geschah individuell auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Einige Gruppenteilnehmer recherchierten nach Literatur, erstellten Literaturlisten oder liehen einige vorhandene Werke bereits aus und sichteten diese, andere nutzen das Internet zur Informationsbeschaffung. Wir einigten uns darauf, die Unterschiede zwischen den Generationen und Geschlechtern in Bezug auf den Berufswunsch und dessen Realisierung zu untersuchen. Dabei sollte vor allem analysiert werden, wie sich der Einfluss bestimmter Faktoren auf den Berufswunsch und die Berufswahl zwischen den verschiedenen Generationen und Geschlechtern unterscheidet. Außerdem wurden erste Hypothesen zu diesem Thema gesammelt und diskutiert.

Präzisierung der Rahmenbedingungen

Der dritte Schritt bestand darin, Rahmenbedingungen für einen Fragebogen zu finden. Das ist daher wichtig, weil auch die Hypothesen, die sozusagen die Grundlage des Fragebogens darstellten, den Rahmenbedingungen entsprechen mussten. dabei stellten sich unter anderem die Fragen, wer für eine Befragung überhaupt geeignet ist. So wäre es z.B. nicht förderlich Kinder und Jugendliche, die noch gar nicht im Arbeitsleben sind, zu befragen. Daher einigten wir uns darauf, Erwachsene ab dem 25. Lebensjahr zu befragen.

Sammeln, Diskutieren, Auswählen und Präzisieren der Hypothesen

In Eigenarbeit, teils mit Hilfe der Literatur oder anderen Informationsquellen, hat jede/r GruppenteilnehmerIn eigene Hypothesen aufgestellt. Bei einem darauffolgenden Gruppentreffen wurden die Hypothesen zunächst gesammelt und danach diskutiert. Dabei wurden Vor- und Nachteile aufgezählt und in einem demokratischen Entscheidungsprozess entschieden, ob die jeweilige Hypothese verworfen oder aufgenommen wird. Im Anschluss wurden die Hypothesen präzisiert. D.h., dass allgemein gehaltene Hypothesen, die dadurch nur schwer überprüfbar gewesen wären, eingegrenzt wurden oder auf zwei Hypothesen aufgeteilt wurden. Um unsere Hypothesen auch für Außenstehende verständlich zu machen, mussten Begriffe, die sich nicht zwangsweise von sich selbst aus erklären, zunächst definiert werden. Dafür wurde auf die vorher beschaffte Literatur zurückgegriffen.

Benennung und Formulierung der Variablen

Im Anschluss war es wichtig, zu jeder Hypothese die dazugehörigen Variablen zu benennen. Da keiner von uns zuvor Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt hatte, war es notwendig Rat von Außen hinzuzuziehen. Zu jeder Hypothese gehören zwei Variable – eine unabhängige (z.B. Geschlecht) und eine abhängige (z.B. Berufswunsch). Jede Variable zeichnet sich darüber hinaus durch spezifische Merkmalsausprägungen aus (z.B. männlich oder weiblich).

Erstellung des Fragebogens

Ausgehend von den zu überprüfenden Hypothesen wurden sowohl in Gruppen- als auch in Eigenarbeit Fragen für unseren Fragebogen aufgestellt, gesammelt und diskutiert. Dabei mussten unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden, wie z.B. eine Begrenzung offener Fragen, die Verwendung einer sog. Eisbrecherfrage, eine sinnvolle Reihenfolge und Anordnung der Fragen, eine angemessene Anzahl an Fragen sowie ausreichend Antwortmöglichkeiten, die einerseits eine repräsentative Bearbeitung der Ergebnisse und Überprüfung der Hypothesen ermöglichen sowie andererseits im Rahmen unserer Ressourcen liegen. Auch die sprachliche Ausformulierung und Verständlichkeit war ebenfalls von Bedeutung. Die Erstellung des Fragebogens war die bis dato zeitintensivste Arbeit. Gruppentreffen fanden wöchentlich statt um auf die Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge der Dozentin eingehen zu können.

Feldversuch

Nach Fertigstellung des Fragebogens gingen wir zum Feldversuch über. Jede/r Gruppenteilnehmer/in hatte nun die Aufgabe insgesamt 20 – 25 Fragebögen im Feldversuch ausfüllen zu lassen. Dabei achteten wir so gut es ging darauf, Orte zu verwenden, an denen ein möglichst heterogenes Spektrum an Mensche erreicht werden kann. Besonderheiten, positive wie negative Erfahrungen wurden individuell in den Feldberichten festgehalten.

1.2 Hypothesen und Variablen

Erarbeitet und anschließend als Hypothesenpapier mit den zugehörigen Variablen zusammengefasst und eingereicht wurden folgende Hypothesen:

Hypothesen zum Aspekt „Generationen/Generationsunterschiede“

Hypothese 1: Eine Person der älteren Generation hatte eher die Möglichkeit, ihren Berufswunsch zu realisieren als jüngere Personen heutzutage.

Variablen:

- Zugehörigkeit zur älteren oder jüngeren Generation mit der Merkmalsausprägung „25 bis 45 Jahre“ oder „46 bis 66 Jahre“ → unabhängige Variable
- Realisierung des Berufswunsches mit der Merkmalsausprägung „Realisierung Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

Hypothese 2: Eine Person der älteren Generation unterlag die Berufswahl öfter traditionellen Einflüssen als bei einer jüngeren Person heutzutage.

Variablen:

- Zugehörigkeit zur älteren oder jüngeren Generation mit der Merkmalsausprägung „25 bis 45 Jahre“ oder „46 bis 66 Jahre“ → unabhängige Variable
- Traditioneller Einfluss auf die Berufswahl mit der Merksmalsausprägung „traditioneller Einfluss Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

Hypothese 3: Bei einer Person der jüngeren Generation wird die Berufswahl öfter durch die Höhe des Einkommens beeinflusst als bei einer Person der älteren Generation.

Variablen:

- Zugehörigkeit zur älteren oder jüngeren Generation mit der Merkmalsausprägung „25 bis 45 Jahre“ oder „46 bis 66 Jahre“ → unabhängige Variable
- Abhängigkeit der Berufswahl von der Höhe des mit dem Beruf verbundenen Einkommens mit der Merkmalsausprägung „Höhe des Einkommens ausschlaggebend oder nicht ausschlaggebend für die Berufswahl“ → abhängige Variable

Hypothese 4: Eine Person, die der älteren Generation angehört, wünscht sicher eher einen Beruf um handwerklichen oder technischen Bereich als eine jüngere Person.

Variablen:

- Zugehörigkeit zur jüngeren oder älteren Generation (46-66 Jahren) mit der Merkmalsausprägung „25 bis 45 Jahre“ oder „46 bis 66 Jahre“ → unabhängige Variable
- Berufswunsch im handwerklichen/ technischen Bereich mit der Merkmalausprägung „handwerklicher/ technischer Bereich: Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

Hypothese 5: Eine Person der jüngeren Generation wünscht sich eher einen Beruf im sozialen Bereich als eine ältere Person.

Variablen:

- Zugehörigkeit zur jüngeren oder älteren Generation mit der Merkmalsausprägung „25 bis 45 Jahre“ oder „46 bis 66 Jahre“ → unabhängige Variable
- Berufswunsch im sozialen Bereich mit der Merkmalsausprägung „sozialer Bereich: Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

Hypothesen zu den Aspekten „Geschlecht“ und „Generation“

Hypothese 6: Eine männliche Person kann ihren Berufswunsch eher realisieren als eine weibliche Person.

Variablen:

- Geschlecht einer Person mit der Merkmalsausprägung „männlich“ oder „weiblich“ → unabhängige Variable
- Realisierung des Berufswunsches mit der Merkmalsausprägung „schwierig“ oder „leicht“ → abhängige Variable

Hypothese 7: Eine weibliche Person der jüngeren Generation hat heute eher die Möglichkeit, ihren Berufswunsch zu realisieren als eine weibliche Person der älteren Generation früher.

Variablen:

- Geschlecht einer Person mit der Merkmalsausprägung „männlich“ oder „weiblich“ (hier werden nur die weiblichen Personen ausgewählt) → unabhängige Variable
- Zugehörigkeit einer Person zur älteren bzw. jüngeren Generation mit der Merkmalsausprägung „46 bis 66 Jahre“ (=ältere Generation) oder „25 bis 45 Jahre“ (=jüngere Generation) → unabhängige Variable
- Realisierung des Berufswunsches mit der Merkmalsausprägung „schwierig“ oder „leicht“ → abhängige Variable

Hypothese 8: Eine Frau wünscht sich häufiger einen Beruf im sozialen Bereich als ein Mann.

Variablen:

- Geschlecht einer Person mit der Merkmalsausprägung „männlich“ oder „weiblich“ → unabhängige Variable
- Berufswunsche im sozialen Bereich mit der Merkmalsausprägung „sozialer Bereich Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

Hypothese 9: Ein Mann wünscht sich eher einen Beruf im technischen oder handwerklichen Bereich als eine Frau.

Variablen:

- Geschlecht einer Person mit der Merkmalsausprägung „männlich“ oder „weiblich“ → unabhängige Variable
- Berufswunsch im technischen/ handwerklichen Bereich mit der Merkmalsausprägung „technischer/ handwerklicher Bereich Ja bzw. Nein“ → abhängige Variable

1.3 Definition der in den Hypothesen vorkommenden Begriffe

Einkommen: "Die Gesamtheit aller wirtschaftlichen Werte (Güter, Dienste, Rechtsansprüche), die einem Wirtschaftssubjekt (Einzelmensch, Gruppe, Organisation) oder einen Teil der Mitglieder einer Gesellschaft (Schicht, Klasse, Berufsgruppe) in einem bestimmten Zeitabschnitt zufließen. Nach den Quellen des Einkommens unterscheidet man Arbeitseinkommen und Besitze. In der Soziologie wird das Einkommen als wesentliches statusbegründendes Merkmal der sozialen Lage sowohl einzelner Angehöriger als auch größerer Bevölkerungsteile einer Gesellschaft betrachtet (...)" (Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie, Kröner 2007: 171).

Jahreseinkommen: Das durchschnittliche Jahreseinkommen für 2008 lag bei ca. 31.000 Euro. Daher wird das Einkommen für den Fragebogen in zwei Klassen unterteilt: in „bis 31.000 Euro pro Jahr“ (unterdurchschnittliches bis durchschnittliches Einkommen) und „über 31.000 Euro pro Jahr“ (überdurchschnittliches Einkommen).

Beeinflussung der Berufswahl durch Höhe des Einkommens (Hypothese 3): Die Person wählt ihren Beruf danach aus, wie hoch das potentielle Einkommen ausfallen würde.

Handwerk: „Das Handwerk ist ein Berufsstand und eine Organisationsform der gewerblichen Wirtschaft. Die handwerkliche Tätigkeit, die von der industriellen Massenproduktion abzugrenzen ist, ist eine selbstständige Erwerbstätigkeit auf dem Gebiet der Be- und Verarbeitung von Stoffen sowie im Reparatur- und Dienstleistungsbereich“ (Gabler Wirtschaftslexikon im Internet) z.B. Tischler, Maurer, Schornsteinfeger, Elektriker, Schreiner, Frisöse, Klempner, Zimmermann usw.

Sozial: "(von lat. socialis = die Gesellschaft betreffend), in der Soziologie allgemein, wertneutrale Bezeichnung für prozesshafte zwischenmenschliche Beziehungen (Interaktionen), für wechselseitig orientiertes Handeln von Menschen (M. Weber) und für Gebilde, die aus relativ dauerhaften zwischenmenschlichen Beziehungen hervorgehen. Diese Beziehungen, Handlungen und Gebilde, die in den Gesamtzusammenhang der Gesellschaft eingelagert sind, beinhalten sowohl Kooperation wie auch Konflikt. In der Alltagssprache wird mit dem Wort sozial mehr wertend ein bestimmtes Verhalten bezeichnet, das im Gegensatz zum unsozialen Verhalten menschenfreundlich-gemeinnützig geprägt ist" (Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie, Kröner 2007: 808 f.).

Sozialer Beruf: Soziale Berufe sind diejenigen Berufe, bei denen es darum geht:

1. Menschen zu beraten, zu begleiten, zu erziehen, zu unterstützen, zu verpflegen, zu pflegen und zu kreativem Tun anzuregen.
2. mit dem Ziel, körperlichen, geistigen, psychischen, kulturellen und sozialen Defiziten von einzelnen Menschen und Gruppen vorbeugend, ausgleichend, wiederherstellend und entwickelnd entgegenzuwirken und die Selbständigkeit und Integration dieser Menschen bestmöglich zu fördern (Bruderer et. al. o. J.: 1) z.B. ErzieherIn, Pädagoge/In, BetreuerIn, KindergärtnerIn, Logopäde, Pflegefachkraft, SozialarbeiterIn, SozialpflegerIn

Eingrenzung des Berufes in einen bestimmten Bereich: Ein Beruf wird in den handwerklichen Bereich eingeordnet wenn über 50% der gesamten Tätigkeiten handwerklicher Art sind. Dementsprechend wird ein Beruf in sozialen Bereich eingeordnet, wenn sich über 50% der gesamten Tätigkeiten in den Bereich sozialer Tätigkeiten einordnen lassen und in den technischen Bereich, wenn sich über 50% der gesamten Tätigkeit in den Bereich technischer Tätigkeiten einordnen lässt.

Tradition: "(von lat. traditio = Überlieferung, Gewohnheit); die Gesamtheit der von vorausgegangenen Kulturen und Generationen überlieferten Wertvorstellungen, Verfahrensweisen, Verhaltensmuster, Orientierungsweisen, Vorurteile und Legitimitätsmaßstäben sowie der dadurch bewirkten spezifischen individuellen und sozialen Beziehungen zur materiellen Kultur. Tradition bezeichnet gegenüber Rationalität (als dem Ergebnis des eigenen, immer wieder neuen Entscheidens) das über längere Zeiträume fortdauernde Festhalten an (bereits von anderen) erprobten, bewährten, für angemessen gehaltenen kulturellen Formen und Inhalten (...)" (Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie, Kröner 2007: 905).

Einfluss von Traditionen: Es gab traditionelle Einflüsse auf die Berufswahl des Befragten wenn die Person

- den gleichen Beruf wie Mutter oder Vater ergriffen hat.
- im selben Betrieb wie Vater oder Mutter arbeitet.
- im eigenen Familienbetriebs (Betrieb in Besitz eines Familienangehörigen) arbeitet.

Zugehörigkeit zur älteren bzw. jüngeren Generation: Personen im Alter von 25 bis 45 Jahren werden der jüngeren und Personen von 46 bis 66 Jahren der älteren Generation zugeordnet.

1.4 Modifizierung des Fragebogens

Trotz des Pretestes und der Verbesserungsvorschläge der Dozentin während der Phase der Fragebogenerstellung, ist jedes Gruppenmitglied auf Probleme innerhalb des Feldversuches gestoßen. Hierbei handelte es sich nicht nur um einfache Verständnisprobleme oder fehlenden Möglichkeiten, den Erklärungsbedarf der Probanten zu befriedigen und zu verschriftlichen. Durch die Schwierigkeiten wurde auch aufgezeigt, dass bestimmten Fragen offensichtliche Antwortkategorien fehlen. Dies ist besonders gravierend, wenn sich Folgefragen auf die Antwort direkt beziehen.

Nach Analyse der gesammelten Feldberichte und der Rekapitulierung während des Seminars "Empirische Sozialforschung II" konnten wir die einzelnen Problemstellen identifizieren. Zudem waren die objektiven Perspektiven der Probanten und KommilitonInnen, in die wir uns hineinversetzt haben (und mussten), hilfreich, sodass es uns besser möglich ist, den Fragebogen zu optimieren. Folgend stellen wir die einzelnen Verbesserungen mitsamt einer Gegenüberstellung des alten und des veränderten Fragebogens vor.

Es wurden bei einigen Fragen minimale Veränderungen durchgeführt, um entweder kleineren Verständnisproblemen oder Störungen des Interviewflusses aufgrund unnötigen Überlegens vorzubeugen oder etwas mehr Feingefühl zu vermitteln. Zusätzlich kam es zu kleinen kosmetischen oder funktionalen Veränderungen. (Veränderungen sind in den Fußnoten kursiv dargestellt)

So wurde bei Frage 3[1] der Zusatz "Falls Sie sich erinnern" ergänzt, da einigen Probanden gar nicht mehr möglich war, ihren früheren Berufswunsch zu nennen. Diese Veränderung hat lediglich einen Höflichkeitscharakter, um den Probanden nicht schon zu Beginn des Fragebogens zu überfordern und zu entmutigen.

Bei den halboffenen Fragen 8[2],13[3] und 18[4] wurde hinzugefügt, inwiefern der Proband bei positiver Nennung seine Antwort ergänzen soll. Zudem wird noch deutlicher, dass es sich überhaupt um eine halboffene Frage handelt, der es einer Ausführung bedarf.

Des Weiteren wurde die Frage 26[5] bezüglich des Einkommens abgeändert. So wird nicht mehr das Jahreseinkommen abgefragt, sondern das Monatsnettoeinkommen, sodass die meisten nicht gezwungen sind ihr Gehalt hochzurechnen, was unnötig Zeit raubt. Außerdem werden hier mehrere Einkommenklassen abgefragt und nicht mehr nur noch zwei, bei denen die erste schon sehr hoch angesetzt war. Dies würde es erlauben, weitere Zusammenhänge mit der Variable “Einkommen” zu untersuchen.

Zusätzlich wurden bei einigen Fragen Antwortmöglichkeiten wie "Wurde nicht unterstützt", “Weiß nicht” und "Keine Angabe" ergänzt. Auch die Frage nach dem Familienstand wurde um einige Antwortmöglichkeiten erweitert.

Zwecks erhöhter Funktionalität und um eigene Fehler während des Interviews zu vermeiden wurden Schriftzüge, die nicht vorgelesen werden sollen, kursiv dargestellt. Damit Frage 10[6] nicht fälschlicherweise bei Arbeitsuchenden gefragt wird, was bereits zu Beginn geklärt wird, wurde der Zusatz " Nicht wenn Frage 1 mit "Nicht berufstätig" beantwortet wurde" direkt vor die Frage gestellt.

Neben diesen eher kleineren Optimierungen kam es zu erheblichen Veränderungen des Fragebogens, um sämtliche Ungereimtheiten und Störquellen während eines Face-to-Face-Interviews zu beseitigen.

Insbesondere bei Frage 6[7] erfolgten mehrere Verständnisschwierigkeiten, die wir zuvor nicht vorhergesehen haben. Innerhalb der Erfahrungsberichte wurde deutlich, dass mehrere Probanden die Realisierung des Berufswunsches auf die Ebene der Bewerbung, der Ausbildung oder des Einstiegs in das Berufsleben beziehen konnten. Diese Aspekte wurden während der Konzipierung des Fragebogens nicht berücksichtigt.

Folglich sind die Antwortmöglichkeiten in drei Dimensionen unterteilt worden, sodass der Proband zusätzlich mit der offenen siebten Frage[8] die Möglichkeit hat, sich umfassend zu artikulieren. Die Unterteilung ermöglichte in Kombination mit der Erläuterungsfrage hinterher ein gezielteres Sich-Erinnern, was eine bessere Erfassung des Schwierigkeitsgrades seitens des Probanden bewirkte. Demzufolge wird die Antwort genauer, aussagekräftiger und miteinander vergleichbarer. Zwar bedeutet dies mehr Aufwand und Mühe während der Auswertung, jedoch eröffnen sich uns so weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Generationen, die es zu untersuchen gilt.

Es ist nach der Analyse der Erfahrungsberichte besonders stark aufgefallen, dass viele Probanden bei der Frage 19[9] sehr zögerlich antworteten und/oder Erklärungs- und Rechtfertigungsbedarf hatten. Nach anfänglichen Überlegungen, diese Frage in eine offene Frage zu wandeln, kamen wir zu dem Entschluss, sie gänzlich aus dem Fragebogen zu entfernen. Zwar ist dieser Aspekt aus sozialwissenschaftlicher Sicht besonders interessant aufzunehmen und zu untersuchen, jedoch beeinflussen die Antworten nicht die Auswertung der Hypothesen. Darüber hinaus bestand innerhalb dieser Fragestellung das Problem, dass das Risiko einer sozial erwünschten Antwort bestand, was es zu vermeiden galt.

Zu dem wurde noch die Frage danach, ob die befragte Person zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens in dem Beruf gearbeitet hat, den sie als ihren Wunschberuf angegeben hatte hinzugefügt. So kann man auf einen Blick sehen, ob dieser Wunsch realisiert werden konnte auch wenn der Beruf nicht beibehalten wurde. Außerdem wir nun danach gefragt, welcher Beruf erlernt wurde (sofern dies ein anderer ist als der zur Zeit des Interviews ausgeführte), oder ob noch weitere Ausbildungen abgeschlossen wurde. An dieser Stelle wird nun auch deutlich, ob der Befragte eine oder mehrer Ausbildungen abgeschlossen hat. Im Zuge dessen wurde auch die Frage danach, warum ein anderer Beruf gewählt wurde unterteilt. Gefragt wird nun, zum Einen, warum ein anderer Beruf als der Wunschberuf ergriffen wurde und zum Anderen danach, warum ein anderer Beruf als der zuerst erlernt Beruf ergriffen wurde (falls einer oder beide Fälle zutreffen).

Weiterhin wurde das Layout des Fragebogens geändert. Statt immer zwei Fragen nebeneinander zu setzen, stehen jetzt alle Fragen untereinander, wodurch sich zwar die Seitenzahl erhöht, der Fragebogen jedoch allgemein übersichtlicher wird und mehr Platz für die Antworten auf offene Fragen bietet.

1.4.1 Gegenüberstellung des alten Fragebogens und der verbesserten Version

Auf den nächsten Seiten ist auf der linken Seite der alte Fragebogen zu sehen, so wie er für die Befragung verwendet wurde und auf der rechten Seite die verbesserte Version. Um die genaue Gegenüberstellung der beiden Fragebögen zu garantieren werden die Fragen in Schriftgröße 10 dargestellt

Einführungstext

Guten Tag,

mein Name ist ______________. Ich studiere an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und führen im Rahmen eines Seminars eine Befragung zum Thema „Berufswunsch – Berufswahl“ durch. Dafür benötigen wir Teilnehmer, die bereits im Berufsleben sind oder es schon mal waren. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, möchten wir Sie fragen, ob Sie bereit wären an der Befragung teilzunehmen. Sämtliche Daten und Informationen zu Ihrer Person werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Fragebogen ist außerdem so konzipiert, dass jeder Teilnehmer anonym bleibt. Die Befragung dauert ca. 15 bis 20 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Fragen zum Berufsleben und familiären Umfeld

Was würden Sie sagen gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?

1. Zuerst würde ich Sie gern Fragen, ob sie zurzeit berufstätig sind?

- Ja
- Nein

2. In welchem Beruf sind Sie (waren Sie zu letzt) tätig?

Wenn es in Ordnung für Sie ist, hätte ich noch ein paar Fragen zu Ihrem beruflichen Werdegang!

3. Würden Sie mir den Berufswunsch mitteilen, den Sie während der Zeit Ihres Schulabschlusses hatten?

Beispiel nennen

4. Entspricht Ihre jetzige (Entsprach Ihre letzte) Tätigkeit

Tätigkeit Ihrem erlernten Beruf?

- Ja
- Nein

Bei JA- Frage 6 ist die nächste Zustellende

Ich stelle ihnen nun ein paar Fragen zu ihrem Berufsleben und ihrem beruflichen Werdegang.

Was würden Sie sagen, gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?

1. Zuerst würde ich Sie gern Fragen, ob sie zurzeit berufstätig sind.

- Ja
- Nein
- Keine Angabe

2. In Welchem Beruf sind Sie (oder waren Sie zuletzt) tätig?

3. Falls Sie sich erinnern, würden Sie mir den Berufswunsch mitteilen, den Sie währen der Zeit Ihres Schulabschlusses hatten?

4. Sind Sie irgendwann, wenn auch nur vorübergehend, in ihrem Wunschberuf tätig gewesen?

- Ja
- Nein
- Keine Angabe

5. Was denken Sie, war der ausschlaggebende Gründ dafür, dass Sie sich für einen anderen Beruf entschieden haben?

- finanzielle Gründe
- kein Angebot auf dem Arbeitsmarkt
- persönliches Interesse
- Sonstiges

6. Empfanden Sie die Realisierung Ihres Berufswunsches als schwierig?

- sehr schwierig
- etwas schwierig
- leicht
- sehr leicht
- als selbstverständlich

5. Entspricht Ihre jetzige (oder entsprach Ihre letzte) Tätigkeit Ihrem erlernten Beruf?

- Ja (weiter mit 6. b)
- Nein (weiter mit 6. a)
- Keine Angabe

6. a) Welchen Beruf haben Sie erlernt? (Bei mehreren Ausbildungen, Umschulungen o.ä. alle Berufe angeben)

6. b) Haben Sie noch weitere Berufe erlernt? (Bei mehreren Ausbildungen, Umschulungen o.ä. alle Berufe angeben)

- Ja, und zwar:
- Nein
- Keine Angabe

7. Was denken Sie, war der ausschlaggebende Grund dafür, dass Sie sich für einen anderen Beruf entschieden haben?

Anderer als zuerst erlernter Beruf:

- Finanzielle Gründe
- Kein Angebot auf dem Arbeitsmarkt
- Persönliches Interesse
- Sonstiges, und zwar:

Anderer als Wunschberuf:

- Finanzielle Gründe
- Kein Angebot auf dem Arbeitsmarkt
- Persönliches Interesse
- Sonstiges, und zwar:

7. Warum empfanden Sie das so?

8. Darf ich Sie nun fragen, ob Sie in Ihrem bisherigen Berufsleben auch schon andere Berufe, als den jetzigen ausgeübt haben?

- Ja, und zwar:
- Nein

(Ausbildung ist äquivalent zu Beruf)

8. Empfanden Sie die Realisierung Ihres Berufwunsches in Bezug auf folgende Kategorien als schwierig? (eine Antwort pro Kategorie)

Bewerbung: Ausbildung/Studium:

- Sehr schwierig - Sehr schwierig - Etwas schwierig - Etwas schwierig - Leicht - Leicht - Sehr leicht - Sehr leicht - selbstverständlich - selbstverständlich
- Keine Angabe - Keine Angabe

Einstieg ins Berufsleben:

- Sehr schwierig
- Etwas schwierig
- Leicht
- Sehr leicht
- selbstverständlich
- Keine Angabe

9. Warum empfanden Sie das so?

10. Darf ich Sie nun fragen, ob Sie in Ihrem bisherigen Berufsleben abgesehen von Nebenjobs auch schon andere Berufe als den jetzigen ausgeübt haben? Wenn ja, welche?

- Ja, und zwar:
- Nein
- Keine Angabe

9. Was war Ihnen bei der Berufswahl wichtig: (Bitte gewichten Sie die unterschiedlichen Punkte und fangen Sie mit dem wichtigsten an.)

- potenziell erwartetes Einkommen;
- Persönliche Vorlieben
- Wunsch der Eltern
- Sicherer Arbeitsplatz
- Aufstiegsmöglichkeiten
- -

10. Würden Sie mir mitteilen, ob Sie zurzeit in Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig (auf 400 €-Basis) beschäftigt sind?

- Vollzeit
- Teilzeit
- 400 €- Basis

Nicht wenn Frage 1 mit „Nicht berufstätig“ beantwortet wurde

Nachdem wir kurz über Ihr Berufsleben gesprochen haben, möchte ich mich noch darauf beziehen, welche Rolle Ihre Eltern dabei spielten.

11. Übt mindestens ein Elternteil denselben/ähnlichen Beruf aus?

- Ja, und zwar:
- Nein

12. Würden Sie mir mitteilen, ob Ihre Eltern eine berufliche Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben?

Mutter Vater

- berufliche Ausbildung -
- abgeschlossenes Studium -
- keines des Genannten -

11. Was war Ihnen bei der Berufswahl wichtig: (Bitte ordnen Sie jeder Antwortoption eine Zahl zu von 1= am wichtigsten bis 5/6= absolut unwichtig)

- Potenziell erwartetes Einkommen
- Persönliche Vorlieben
- Wunsch der Eltern
- Sicherer Arbeitsplatz
- Aufstiegsmöglichkeiten

Frage 12 NICHT stellen wenn Frage 1 mit "Nicht berufstätig" beantwortet wurde!

12. Würden Sie mir mitteilen, ob Sie zurzeit in Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig (auf 400 €-Basis) beschäftigt sind?

- Vollzeit
- Teilzeit
- 400 €-Basis

Nachdem wir kurz über Ihr Berufsleben gesprochen haben, möchte ich mich noch darauf beziehen, welche Rolle Ihre Eltern dabei spielten.

13. Übt mindestens ein Elternteil denselben/ähnlichen Beruf aus?

- Ja, und zwar:
- Nein

14 Würden Sie mir mitteilen, ob Ihre Eltern eine berufliche Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben?

Mutter Vater

- berufliche Ausbildung -
- abgeschlossenes Studium -
- keines der Genannten -

13. Würden Sie sagen, Ihre Eltern hatten Einfluss auf Ihre Berufswahl?

- Ja, inwiefern
- Nein
- Weiß Ich nicht 14. Arbeiten Sie in einem Betrieb, der sich im Besitz Ihrer Großeltern oder Eltern befindet?
- Ja
- Nein

15. Arbeiten Sie im gleichen Betrieb wie Ihr/e Mutter/ Vater

Mutter

16. Wurden Sie von Ihren Eltern bei der Realisierung Ihres Berufswunsches unterstützt?

- Ja, sehr
- Ja, eine wenig
- Nein, gar nicht

Vater

- Ja
- Nein Mutter
- Ja
- Nein

17. Wie wurden Sie von Ihren Eltern unterstützt? (mehrere Antworten möglich)

- durch finanzielle Mittel
- durch Förderprogramme (z.B. Nachhilfe)
- durch Motivation

18. Hätten Sie sich andere Möglichkeiten gewünscht in Bezug auf die Unterstützung?

- Ja, welche?
- Nein
- Weiß es nicht

15. Würden Sie sagen, dass Ihre Eltern einen Einfluss auf ihre Berufswahl hatten? Wenn ja, auf welche Weise?

- Ja, und zwar:
- Nein
- Weiß Ich nicht

16. Arbeiten Sie in einem Betrieb, der sich im Besitz Ihrer Großeltern oder Eltern befindet? (Familienbetrieb)

- Ja
- Nein

17. Arbeiten Sie im gleichen Betrieb wie Ihr/e Mutter/Vater

Mutter Vater

- Ja - Ja
- Nein - Nein

18. Wurden Sie von Ihren Eltern bei der Realisierung Ihres Berufswunsches unterstützt?

- Ja, sehr
- Ja, ein wenig
- Nein, gar nicht
- Weiß nicht

19. Wie wurden Sie von Ihren Eltern unterstützt? (mehrere Antworten möglich)

- Durch finanzielle Mittel
- Durch Förderprogramme (z.B. Nachhilfe)
- Durch Motivation
- Wurde nicht unterstützt
- Weiß nicht

Als nächstes würden Ich gern noch Fragen zu dem Thema Kinder und Beruf stellen.

19. Würde Sie sagen, dass es in Familien mit Kindern möglich ist, dass beide Elternteile in Vollzeit arbeiten?

- Ja
- Nein
- Keine Angabe

20. Würden Sie mir sagen, ob Sie Kinder haben? Und wenn Ja, wie viele?

- Ja, ich habe … Kind(er)
- Nein

Wenn NEIN à 24

21. Hatten Sie schon einmal das Gefühl, von einem Arbeitsgeber abgelehnt worden zu sein aufgrund ihrer Kinder?

- Ja
- Nein

22. Haben Sie für ihre Kinder schon einmal auf einen Job verzichtet

- Ja
- Nein

20. Hätten Sie sich andere Möglichkeiten in Bezug auf die Unterstützung gewünscht? Wenn ja, welche?

- Ja, und zwar
- Nein
- Weiß nicht

Als nächstes würde Ich gern noch Fragen zu dem Thema Kinder und Beruf stellen.

21. Würden Sie mir sagen, ob Sie Kinder haben? Und wenn Ja, wie viele?

- Ja, ich habe Kind(er)
- Nein (weiter bei Frage 24!)

22. Hatten Sie schon mal das Gefühl, von einem Arbeitgeber aufgrund Ihrer Kinder abgelehnt worden zu sein?

- Ja
- Nein
- Weiß nicht

23. Haben Sie für ihre Kinder schon einmal auf einen Job verzichtet?

- Ja
- Nein
- Weiß nicht

Wir nähern uns dem Ende, Ich habe jetzt nur noch ein paar Fragen zu Ihrer Person.

Wir nähern uns dem Ende. Ich habe jetzt nur noch ein paar Fragen zu Ihrer Person.

23. Würde Sie mir verraten welchen Familienstand Sie haben?

- Ledig
- Liiert
- Verheiratet
- Verwitwet
- Geschieden

24. Würden Sie mir Ihren höchsten Bildungsabschluss mitteilen?

- kein Abschluss
- Hauptschulabschluss
- Realschulabschluss
- Abitur
- Hochschulabschluss

25. Können Sie sich erinnern wie viel Jobs Sie schon hatten?

- Keinen
- 1- 5
- 5- X

26. Darf ich Sie fragen, in welche Einkommensklasse Ihr Beruf einzuordnen ist?

- 0 – 31000 pro Jahr
- mehr als 31000 € pro Jahr

27. Würden Sie mir nun zuletzt noch Ihr Alter verraten?

- 25-45 Jahre
- 46-66 Jahre

Ihr Geschlecht?

- männlich
- weiblich

24. Würden Sie mir ihren Familienstand verraten?

- Ledig
- liiert, mit dem Partner zusammenlebend
- liiert, nicht mit dem Partner zusammenlebend
- Verheiratet
- eingetragene Lebenspartnerschaft
- Verwitwet
- Geschieden
- Keine Angabe

25. Würden Sie mir Ihren höchsten Bildungsabschluss mitteilen?

- Kein Abschluss
- Hauptschulabschluss
- Realschulabschluss
- Abitur
- Hochschulabschluss
- Keine Angabe

26. Können Sie sich erinnern, wie viele Jobs Sie schon hatten? (Keine Nebenjobs)

- Keinen
- 1-5
- mehr als 5

27. Darf ich Sie nach ihrem monatlichen Nettohaushaltseinkommen fragen?

- unter 1000 Euro
- 1000 bis 1499 Euro
- 1500 bis 1999 Euro
- 2000 bis 2499 Euro
- 2500 bis 3000 Euro
- über 3000 Euro
- Keine Angabe

[...]


[1] " Falls Sie sich erinnern, würden Sie mir den Berufswunsch mitteilen, den Sie während der Zeit Ihres Schulabschlusses hatten?" (Die hier angegebene Nummerierung bezieht sich auf den alten Fragebogen)

[2] Darf ich Sie nun fragen, ob Sie in Ihrem bisherigen Berufsleben auch schon andere Berufe als den jetzigen ausgeübt haben? Wenn ja, was für einen?

[3] Würden Sie sagen, dass Ihre Eltern einen Einfluss auf ihre Berufswahl hatten? Wenn ja, auf welche Weise?

[4] Hätten Sie sich andere Möglichkeiten in Bezug auf die Unterstützung gewünscht? Wenn ja, welche?

[5] Darf ich Sie fragen, in welche Einkommensklasse Ihr Beruf einzuordnen ist? mehrer Stufen werden abgefragt

[6] Würden Sie mir mitteilen, ob Sie zurzeit in Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig (auf 400 €-Basis) beschäftigt sind?

[7] Empfanden Sie die Realisierung Ihres Berufwunsches in Bezug auf folgende Kategorien als schwierig? (mehrere Antworten möglich)

[8] Warum empfanden Sie das so?

[9] Würden Sie sagen, dass es in Familien mit Kindern möglich ist, dass beide Elternteile in Vollzeit arbeiten?

Ende der Leseprobe aus 84 Seiten

Details

Titel
Geschlechts- und generationenspezifische Unterschiede in Bezug auf den Berufswunsch und seine Verwirklichung
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
84
Katalognummer
V263748
ISBN (eBook)
9783656527534
ISBN (Buch)
9783656530770
Dateigröße
1184 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlechts-, unterschiede, bezug, berufswunsch, verwirklichung
Arbeit zitieren
B.A. Karsten Stöber (Autor), 2010, Geschlechts- und generationenspezifische Unterschiede in Bezug auf den Berufswunsch und seine Verwirklichung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263748

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