Originalität und Epigonentum in Gottfried Kellers Novellen

Eine Analyse des dichterischen Originalitätsverständnisses Gottfried Kellers


Essay, 2008
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Originalitätsbegriff im Sturm und Drang

3. Auswahl der zu analysierenden Novellen

4. Novellenanalyse
4.1. Züricher Novellen
4.1.1. Die Rahmenerzählung über Herrn Jacques
4.1.2. Hadlaub
4.1.3. Der Narr auf Manegg
4.1.4. Der Landvogt von Greifensee
4.2. Romeo und Julia auf dem Dorfe

5. Ergebnis der Untersuchung

6. Bibliographie

1. Einleitung

In seinem Aufsatz Gottfried Keller and the Fate of the Epigone1 beschäftigt sich Kaspar T. LOCHER mit einer das dichterische Werk KELLERS durchziehenden Thematik, die den realistischen Autor während seines gesamten literarischen Schaffens beschäftigt haben muss:

Das ausgehende 19. Jahrhundert erschien Gottfried KELLER als eine epigonale Epoche, in der den Menschen - fremdbestimmt von den äußeren Einwirkungen des prosaischen industriellen Zeitalters - ihre Spontaneität und Natürlichkeit, wie auch ihr Bezug zu künstlerischem und literarischen Schaffen weitgehend verloren gegangen ist. Somit war auch die Rolle des Poeten im Vergleich zur Romantik stark marginalisiert. Vor dem Hintergrund und im Bewusstsein großer Werke, die den Realisten voraus gegangen waren, fühlte sich KELLER oft in der Rolle eines nur noch beobachtenden Außenseiters und die Frage nach Originalität und Epigonalität in der Dichtung drängte sich dem von romantischen Vorbildern (wie z.B. GOETHE2 ) stark beeinflussten Realisten geradezu auf. Hierdurch erklärt sich LOCHER

[Keller’s] (…) loss of creative naiveté and the resulting ironic and suspicious attitude toward all that has to do with poetic activity, especially his own.

(LOCHER, 1960: 167)

Was für LOCHER „the final symptom of the epigone”3 ist, nämlich die Ironie und Selbstreflexivität in Kellers Werken4, findet seinen Ausdruck unter anderem in einem Gedicht KELLERS von 1847, in dem es heißt:

Unser ist das Reich der Epigonen, / Die im großen Herkulanum wohnen; / Seht wie ihr noch einen Tropfen presset / Aus den alten Schalen der Zitronen! / Geistig ist noch genug vorhanden, / Auch der Liebe Zucker wird noch lohnen. / Wasser fluthet uns in weiten Meeren, / Brauchen es am wenigsten zu schonen: / Braut den Trank für lange Winternächte, / Bis uns blühen neue Lenzenskronen.

(KELLER, 1932: 61)

Obgleich die Haltung, die der Autor in diesem Gedicht bezüglich seiner Epo- che zum Ausdruck bringt, zunächst sehr resignativ erscheint, so stellt das Ende der zitierten Strophe doch optimistisch „neue Lenzenskronen“ in Aussicht. Das epigonale Zeitalter wird also wohl eher als ein Stadium des Überganges anstatt eines Stadiums des (kulturellen) Niederganges betrachtet. Somit müsste dem beklagten „Reich der Epigonen“ zumindest die Möglichkeit innewohnen, neue Früchte der Originalität hervorzubringen und den „Winternächte[n]“ Sommertage folgen zu lassen.

Die vorliegende Arbeit möchte anhand verschiedener Novellen Gottfried KELLERS dessen spezifisches Originalitätsverständnis herausarbeiten und dadurch die Rolle, bzw. das Selbstverständnis des Dichters in einem Zeitalter epigonalen Übergangs erhellen. Nach einer kurzen Klärung des in der Epoche des Sturm und Drang entwickelten ursprünglichen Originalitätsbegriffes folgen eine Erläuterung zur Auswahl der zu analysierenden Novellen und anschließend eine textimmanente Analyse.

2. Der Originalitätsbegriff im Sturm und Drang

Die Epoche des Sturm und Drang (ca. 1767-1785) wird auch als Genie- zeit bezeichnet. Als Antwort auf Immanuel KANTs Vernunftsdefinition als Der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit 5 wandte man sich in dieser Zeit von dem im ausgehenden 18. Jahrhundert dominieren- den Gedanken der Aufklärung ab, um stattdessen dem ROUSSEAU’schen Ruf Retournons à la nature! zu folgen. Die Natur sollte fortan „Vorbild und Sinn- bild des Schöpferischen“6 sein und nicht - wie in der Aufklärung - eine vom menschlichen Verstand „gemachte“ Natur7. Somit strebten die Dichter des Sturm und Drang an, alles Natürliche „nicht als Vorwurf (Motiv), sondern [als] Vorbild“8 zu betrachten. Die erlernbaren Regelwerke einer vernunftsbetonten Poetik sollten abgelöst werden durch die bloße Phantasie und den Gefühlsüber- schwang des Dichters, der sich durch seine Freiheit des Gefühls als ein Genie auszeichnet. Das Originalgenie kann, da es weitgehend unabhängig und losge- löst von traditionellen poetischen Formen ist, sein eigenes Erleben und seine Erfahrungen in eine neue, originale, künstlerische Form bringen. Es verkörpert in diesem Sinne den ursprünglichen Menschen und „denkt in Symbolen, Alle- gorien und Metaphern (…), aus [deren] Verbindung (…) Fabeln und Mythen [erwachsen]“9.

Wegen seiner Verstöße gegen die Regelpoetik und der Leidenschaftlichkeit in seinen Werken galt William SHAKESPEARE vielen Dichtern der Sturm und Drang -Zeit (darunter GOETHE und HERDER10 ) als ein wahres Origi nalgenie und wurde als solches hoch gelobt und gefeiert.

Im Kontrast dazu wird der Begriff des Epigonen (des Nachgeborenen) abwertend gebraucht für den nicht selbst schöpferisch tätigen Nachahmer, der nicht über die geradezu übermenschlichen Fähigkeiten des Originalgenies ver- fügt, daher bei all seinem Schaffen die Regelwerke (gleichsam als Krücken) bemühen muss und sich nicht ausschließlich von seinem Herzen, sondern etwa von den herrschenden Moralvorstellungen, bzw. der vernünftigen Entschei- dung der Moral leiten lässt.

3. Auswahl der zu analysierenden Novellen

Nachdem das aus der Zeit des Sturm und Drang herrührende Konzept des Originalgenies kurz umrissen wurde, sollen nun einige Novellen Gottfried KELLERs ausgewählt werden, die sich für eine Untersuchung der Originalitätsthematik im dichterischen Werk des Realisten eignen könnten.

Betrachtet man das Werk KELLERs unter diesem Aspekt, sticht zunächst die Rahmenerzählung der Züricher Novellen hervor, in der das Thema Originalität und Epigonalität explizit erwähnt wird.

Der jungen Herr Jacques, der den „Trieb [verspürt], ein Original zu sein oder eines zu werden“11, bekommt von seinem Herrn Paten zwei Geschichten erzählt, die ihn von „jugendlichen Originalitätssorgen“12, bzw. einem „Origina- litätsübel“13 erlösen sollen. Den beiden ersten in dieser Weise im Rahmen ein- gebundenen Novellen Hadlaub und Der Narr auf Manegg folgt eine dritte No- velle Der Landvogt von Greifensee, welche in der Rahmenerzählung von Herrn Jacques kopiert wird. Danach schließt KELLER den äußeren Erzählrahmen ab, doch sind der Sammlung noch zwei weitere Novellen beigefügt (Das F ä hnlein der sieben Aufrechten und Ursula), die nicht mehr in die Untersuchung einbe- zogen werden.

Im 1856 erschienenen Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla befindet sich überdies eine Novelle, die bereits im Titel Bezug auf einen sehr alten Fa- belstoff nimmt, der in der Stoffgeschichte schon seit dem Jahre 1476 in ver- schiedensten Ausprägungen immer wieder auftauchte und in seiner wohl be- kanntesten Form in William SHAKESPEARES Tragödie An Excellent Conceited Tragedy of Romeo and Juliet verarbeitet ist14. Dabei wird der Verdacht auf eine beabsichtigte Anspielung auf SHAKESPEARE (und ggf. sogar auf frühere Adap- tionen) dadurch genährt, dass die Protagonisten bei KELLER gar nicht Romeo und Julia, sondern Vrenchen und Sali heißen, der Titel aber gleichwohl „Ro- meo und Julia“ mit dem Zusatz „auf dem Dorfe“15 lautet. Auffällig ist überdies die folgende Anmerkung zu Beginn der Novelle:

Diese Geschichte zu erzählen würde eine müßige Nachahmung sein, wenn sie nicht auf einem wirklichen Vorfall beruhte, zum Beweise, wie tief im Menschenleben jede jener Fabeln wurzelt, auf welchen die großen alten Werke gebaut sind. Die Zahl solcher Fabeln ist mäßig; aber stets treten sie in neuem Gewande wieder in Erscheinung und zwingen alsdann die Hand, sie festzuhalten.

(KELLER, 1987: 71)

Das In-Erscheinungtreten „in neuem Gewande“ wird am Ende der Novelle dadurch bewiesen, dass ein Zeitungsartikel Erwähnung findet, welcher das tragische Schicksal der beiden Liebenden kurz zusammenfasst und in einer bestimmten Weise interpretiert16. Bei diesen absichtsvollen Entlehnungen - teils aus der Stoffgeschichte und teils aus der Lebenswirklichkeit (denn in der Sekundärliteratur wird angemerkt, KELLERs Inspirationsquelle für die Novelle sei ein realer Artikel in der Züricher Freitagszeitung gewesen17 ) kann ange- nommen werden, dass die Originalitätsthematik durchaus auch hier eine Rolle spielt, obgleich sie nicht, wie in den Züricher Novellen, thematisiert wird. Mindestens ist die Novelle Romeo und Julia auf dem Dorfe aber geeignet, KELLERs Umgang mit historischen Stoffen zu veranschaulichen und dabei der Frage nachzugehen, weshalb die Erzählung einer alten Fabel für den mit dem „Originalitätsübel“ befassten Autor gerade keine „müßige Nachahmung“ oder nur eine (nach der GOETHE’schen Novellendefinition) „sich ereignete“, sondern zugleich auch eine „unerhörte“18 Begebenheit sein soll.

4. Novellenanalyse

Die Analyse der aus den o.g. Gründen ausgewählten Novellen wird zunächst mit den Erzählungen in den Züricher Novellen beginnen. Obgleich die Rahmenerzählung in der heutigen Fassung des Werkes keine eigene Über- schrift mehr trägt, ist sie doch ein wichtiger Bestandteil des Zyklus und Karl REICHERT spricht sogar von einer Ur-Jacques -Konzeption, die Keller noch vor der Niederschrift der Züricher Novellen gehabt haben müsse19. Insofern ist davon auszugehen, dass dem Rahmen eine besondere Bedeutung beizumessen ist, weshalb der erste Teil der Rahmenerzählung als Grundlage der Untersu- chung zunächst ausführlich behandelt wird. Die beiden übrigen Teile werden zusammen mit den durch sie verknüpften Novellen diskutiert. Im Anschluss daran folgen die beiden vom Rahmen unabhängigen Novellen und zuletzt die Seldwyla-Novelle Romeo und Julia auf dem Dorfe.

4.1. Züricher Novellen

4.1.1. Die Rahmenerzählung über Herrn Jacques

Schon gleich zu Beginn der Züricher Novellen fällt dem Leser ein leicht spöttischer Tonfall des Erzählers auf, der die Probleme und die Motivation des jungen Herrn Jacques darlegt und kommentiert.

Herr Jacques, der im ersten Teil der Rahmenhandlung wegen seiner noch sehr prekären gesellschaftlichen Stellung einstweilen von Hausfreunden „geihrzt“ wird, „da er für das Du sich als zu groß und für das Sie sich noch als zu unbeträchtlich darstellt[]“20, hatte eine unruhige Nacht, weil er sich „voller schwieriger Gedanken und Zweifel über seine eigene Person“ befindet, die von einem „vorlauten Buche“21 herrühren, in dem er am Vorabend gelesen hatte und in welchem die These vertreten wird, dass (…) es heutzutage keine ursprünglichen Menschen, keine Originale mehr gebe, son- dern nur noch Dutzendleute und gleichmäßig abgedrehte Tausendpersonen. (KELLER, 1993: 3)

Obgleich der verstörte Jüngling bisher noch keine überschwänglichen Emotio- nen im Sinne der oben beschriebenen Originalgeniekonzeption bei sich fest- stellen konnte, so haben sich doch wenigstens „sanft aufregende Gefühle“22 geregt, die Herr Jacques als einen Hinweis auf seinen „unbewusste[n] Trieb, ein Original zu sein oder eines zu werden“23 zurückführt. Der „Trieb“ lässt sich allerdings außerdem noch in Zusammenhang mit Herr Jacques Absicht, „sich über die runden Köpfe seiner guten Mitschüler zu erheben“24 sehen. Hinter diesem erzählerischen Hinweis mag sich eine ironische Anspielung auf die politische Philosophie von Herrn Jacques Namensvetter Jean-Jacques ROUS- SEAU verbergen. ROUSSEAU begründete seine Forderung nach einer Rückkehr zur Natur auch damit, dass sich die im Naturzustand des Menschen enthaltene Selbstliebe (amour de soi) in einem gesellschaftlich-kulturellen Kontext zur bösartig-narzisstischen Eigenliebe (amour propre) verwandelt, in der sich der Mensch plötzlich mit den Augen anderer sieht und beginnt, um seine gesell- schaftliche Vormachtstellung und die unbedingte Anerkennung seiner Mitmen- schen zu ringen25. Dass dieses widernatürliche Ziel unmöglich zu erreichen ist, muss Herr Jacques genauso wie der philosophische Wegbereiter seines „vor- lauten Buches“ erkennen, denn seine Mitschüler begegnen ihm mit Hohn und Spott und nennen ihn aufgrund der etwas überhebliche anmutenden Ange- wohnheit, in Texten „wo es angezeigt schien, ein kräftiges sic [anzubringen]“ den „Sikamber“26.

Neben dem gelegentlich bemühten sic gebraucht Herr Jacques öfters auch noch Wendungen wie „obgleich es scheinen möchte“ oder „nach meiner unmaßgeblichen Meinung“27 und in einem seiner „historischen Aufsätzchen“ findet sich gar der „pomphafte[]“ Schluss: „Man sieht, die Dinge standen so einfach nicht, wie es den Anschein haben mochte!“28.

In der Tat stehen die Dinge um Herrn Jacques nicht so, wie es den An- schein haben möchte, denn aller „sanft aufregenden Gefühle“ zum Trotz findet sich der Junge weit entfernt von seinem Ziel, ein Original zu werden. Die re- gelhaften Wendungen in seinen „Aufsätzchen“ mögen ihren Platz in zeitgenös- sischen Prosatexten finden, doch nicht im geplanten „neue[n] Ovid“29, der in ein „Heft immer weiß bleibenden Papiers“ eingetragen werden und Lobgesän- ge auf „Pflanzen der Neuzeit, welche die Säulen des Kolonialhandels waren“ enthalten sollte30. In einer Stadt, in der man den schwärzlichen Saft des Süß- holzes prosaisch als „Bärendreck“31 bezeichnet, scheint es für ein angehendes Originalgenie keine Inspiration mehr zu geben, um sich durch die Schaffung großer poetischer Werke hervorzutun und so „arbeitet[] sich [Herr Jacques]

(…) über seine Mitbürger empor“, indem er eine „hohe Bastion“ erklimmt und von dort aus „über die Stadt hinblickt“32. Mit Ausnahme von Herrn Jacques und einem schulschwänzenden Jungen, der auf dem Berg Butterbrote vertilgt und mit seinem in einer Mauerritze versteckten Spielzeug spielt, ist die ganze Stadt „in täglicher Arbeit und Tätigkeit begriffen“33. Herr Jacques aber wandelt entlang des Sihlflusses durch die „dicht vor der Stadt liegende romantische Wildnis“, die vormals - zu Zeiten des Sturm und Drang34 - „von den Züricher Genies, Philosophen und Dichtern mit Degen und Haarbeutel“ begangen wur- de35. Die historische Inspirationsquelle der genialistischen Menschen im Sturm und Drang ist anscheinend für Herrn Jacques ebenfalls versiegt, zumal sich der ökonomisch denkende Junge stark von der einzigen Veränderung des Flusses seit der damaligen Zeit ablenken lässt: Auf dem Fluss schwimmt Brennholz, das durch den Strom auf natürliche Weise in die Stadt geschwemmt werden soll.

[...]


1 LOCHER, Kaspar T. Gottfried Keller and the Fate of the Epigone. in: The Germanic Review. Vol. 35. No. 1. (Feb., 1960): 164-184.

2 FLEISSNER, O.S. Bilder und Gleichnisse in Gottfried Kellers Prosawerken. in: PMLA. Vol. 55. No. 2 (Jun., 1940): 485.

3 LOCHER, 1960: 167.

4 POTT, Sandra. Poetiken: Poetologische Lyrik, Poetik und Ä sthetik von Novalis bis Rilke. Berlin: de Gruyter, 2004: 274 f.

5 vgl. DANIEL, Claus. Kant verstehen: Einführung in seine theoretische Philosophie. Frankfurt/New York: Campus, 1984: 202.

6 MARKWARDT, Bruno. Geschichte der deutschen Poetik. Bd. 2. Berlin: de Gruyter, 1956: 307.

7 ebenda.

8 ebenda.

9 WELLEK, René. Geschichte der Literaturkritik. Bd 1. 1750-1950: Das sp ä te 18. Jahrhundert - Das Zeitalter der Romantik. Berlin: de Gruyter, 1959: 194.

10 ebenda.

11 KELLER, Gottfried. Züricher Novellen. Zürich: Diogenes, 1993: 3.

12 ebenda: 16.

13 ebenda: 135.

14 zur Stoffgeschichte vgl.: FRENZEL, Elisabeth. Stoffe der Weltliteratur. 2. Auflage. Stuttgart: Kröner, 1963: 554-557.

15 KELLER, Gottfried. Romeo und Julia auf dem Dorfe. in: KELLER, Gottfried. Die Leute von Seldwyla. Frankfurt a.M./Leipzig: Insel, 1987: 71-150.

16 KELLER, 1987: 150.

17 HOLUB, Robert C. Realism, Repetition, Repression: The Nature of Desire in Romeo und Julia auf dem Dorfe. in: MLN. Vol. 100. No. 1. (Jan., 1985): 466.

18 vgl. Novellendefinition GOETHES, u.a. in: LUKÁCS, György/LIVINGSTONE, Rodney. German Realists in the Nineteenth Century. London: Cinamon & Kitzinger, 1993: Anm. 29, Seite 349.

19 REICHERT, Karl. Die Entstehung der ‘ Züricher Novellen ’ von Gottfried Keller. in: Zeitschrift für deutsche Philologie. Bd. 82. (1963): 493.

20 KELLER, 1993: 3.

21 ebenda.

22 KELLER, 1993: 3.

23 ebenda.

24 ebenda.

25 FETSCHER, Iring. Rousseaus politische Philosophie: Zur Geschichte des demokratischen Freiheitsbegriffs. Neuwied: Luchterhand, 1968: 47 ff., 50.

26 KELLER, 1993: 3.

27 ebenda.

28 KELLER, 1993: 3, 4.

29 KELLER, 1993: 4.

30 ebenda.

31 ebenda.

32 KELLER, 1993: 5.

33 ebenda.

34 vgl. Referenz zu den „jungen Grafen Stolberg“: KELLER, 1993: 5.

35 ebenda.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Originalität und Epigonentum in Gottfried Kellers Novellen
Untertitel
Eine Analyse des dichterischen Originalitätsverständnisses Gottfried Kellers
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V264231
ISBN (eBook)
9783656534037
ISBN (Buch)
9783656534358
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sturm und Drang, Realismus, Gottfried Keller, Johann Wolfgang von Goethe, Züricher Novellen, Hadlaub, Der Narr auf Manegg, Der Landvogt von Greifensee, Romeo und Julia auf dem Dorfe, epigonale Dichtung, Die Leute von Seldwyla, Novelle, Jean-Jacques Rousseau, Originalität
Arbeit zitieren
Jan H. Hauptmann (Autor), 2008, Originalität und Epigonentum in Gottfried Kellers Novellen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264231

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